WDR3

WDR 3 Hörspiel

patricia carlonDie flüsternde Wand Von Patricia Carlon Übersetzung: Sigrid Sengpiel Bearbeitung: Barbara Meerkötter Sarah Oatland: Nicole Heesters Schwester Bragg: Ulrike Bliefert Gwenyth Oatland: Patricia Harrison Josie Abcons: Jele Brückner Rose Abcons: Gina Schmitz Murray Phipps: Heinrich Giskes Valma Phipps: Anna Barbara Kurek Roderick Palmer: Horst Bollmann Regie: Thomas Werner Parallele Ausstrahlung in Dolby Digital 5.1 Surround-Sound Sarah, eine Witwe in ihren Sechzigern, liegt nach einem Schlaganfall im Bett - gelähmt und ohne jede Wahrnehmung, heißt es. Aber das ist ein Irrtum.
Freitag 19:04 Uhr

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Ö1

matrix - computer neue medien

Die ethischen Kosten unserer Unterhaltungsgeräte Gestaltung: Lukas Plank Smartphones und Tablets, Fernseher und Computer: diese und andere Geräte nutzen wir jeden Tag. Wir ärgern uns, wenn sie kaputtgehen oder langsamer werden. Alle paar Jahre ersetzen wir sie durch neue Geräte. Dann schimpfen wir vielleicht über die kurze Lebensdauer oder den Preis. Über die Herstellung, den Transport und das Entsorgen denken wir allerdings selten nach. Doch Smartphone, Computer und Co. sind auch mit hohen "ethischen Kosten" verbunden. Gängige Akkus beinhalten zum Beispiel Kobalt - und das wird auch unter fragwürdigen Bedingungen in der Demokratischen Republik Kongo abgebaut. Eine Recherche von Lukas Plank. Moderation und Redaktion: Franz Zeller
Freitag 19:05 Uhr

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SRF 1

Hörspiel

Simona RyserPremiere: «Bonnie und Clyde» von Simona Ryser Sie waren berühmt und berüchtigt: Bonnie und Clyde. Das schicke Gangsterpaar, dessen Geschichte nicht zuletzt dank des kongenialen Films von Arthur Penn posthum idealisiert und stilisiert wurde, durchlitt in Wirklichkeit ein kurzes, dramatisches Leben voller Leid und Gewalt. In der Depressionszeit des Amerikas der 30er Jahre wollten sie der Armut in den Slums von Texas entkommen. Clyde begann als einfacher Hühnerdieb und endete als mehrfacher Mörder. Bonnie und Clyde begingen in wenigen Jahren zahlreiche Raubüberfälle, Geiselnahmen, verübten mehrere Morde und flüchteten in schnellen Autos vor der Justiz durch die Staaten Amerikas. Die ewige Liebe, die sich das Paar geschworen hatte, bedeutete ein Leben auf ständiger Flucht und führte unausweichlich in den Tod. Inspiriert von Tagebucheinträgen, Briefen und Interviews der Protagonisten hat die Autorin und Regisseurin Simona Ryser die Geschichte des legendären Ganovenpaars neu erzählt und mit Blick auf die sozialgeschichtlichen Eckpunkte des Amerikas der Depressionszeit inszeniert. Die Songs und Covers von Philipp Schaufelberger, gesungen von Lucia Cadotsch, erzählen von den Sehnsüchten des berühmten Paares. Bonnie selbst hat Gedichte niedergeschrieben, welche die Zeitungen der Zeit abdruckten. Eines davon ist im Hörspiel als O-Ton, gelesen von ihrer Schwester Billie Jean Parker, zu hören. Mit: Liliane Amuat (Bonnie Parker), Jirka Zett (Clyde Barrow), Lara Körte (Emma Parker), Anna-Katharina Müller (Billie Jean Parker), Klaus Brömmelmeier (Buck Barrow), Lotti Happle (Blanche Barrow), Nils Kahnwald (Henry Methvin), Gottfried Breitfuss (Ivy Methvin), Christian Heller (Francis Hamer), Jörg Schröder (Richter), Siegfried Terpoorten (Radioreporter), Stefan Kollmus (American Police Officer), Ingo Ospelt (Bob Alcorn), Jonas Rüegg (W.D.), Aaron Hitz (Raymond/Zeitungsmann), Nik Schmid (Officer 1), Danny Exnar (Officer 2), Thomas Mathys (Sheriff Smoot/Polizist) Musik: Philipp Schaufelberger - Gesang: Lucia Cadotsch - Tontechnik: Mirjam Emmenegger, Ueli Karlen - Regie: Simona Ryser - Produktion: SRF 2018 - Dauer: 50" «Bonnie und Clyde» von Simona Ryser Nach einer wahren Geschichte.
Freitag 20:03 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

Beth DittoDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Beth Ditto (1/2) Bekannt wurde Mary Beth Patterson als Sängerin und Frontfrau der Band Gossip. 2016 trennte sich die Indie-Rock-Band, doch Beth Ditto kommt auch allein zurecht: 2017 veröffentlichte die Künstlerin ihr erstes Soloalbum "Fake Sugar". Im gleichen Jahr trat sie bei Deutschlands größtem Clubfestival auf - wir haben für Sie den Konzertmitschnitt von Beth Ditto beim Reeperbahn Festival 2017.
Freitag 20:05 Uhr

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Deutschlandfunk

Das Feature

john burnside"Ich sah den Teufel in einer Tasse Fertigsuppe" Der schottische Schriftsteller John Burnside Von Burkhard Reinartz Regie: der Autor Produktion: Dlf/rbb 2018 John Burnside, Jahrgang 1955, gehört zu den schillerndsten Literaten Großbritanniens. Aufgewachsen in einer Arbeiterfamilie mit einem alkoholsüchtigen, gewalttätigen Vater, schafft es Burnside vom ungelernten Computerprogrammierer zum Professor für kreatives Schreiben an der Universität von St. Andrews. Dazwischen: Schizophrenieschübe und Aufenthalte in der Psychiatrie. Heute ist der Schriftsteller psychisch gesund. Seine Erfahrungen hat er in zwei autobiografischen Romanen verarbeitet: ,Lügen über meinen Vater" und ,Wie alle anderen". Vor allem in seinen Gedichten zergliedert Burnside das Sichtbare und das Geheimnisvolle der schottischen Landschaft, die Gleichzeitigkeit von Schrecken und Schönheit, bis die Grenzen von Diesseits und Jenseits verschwimmen. "Es gibt zwar eine andere Welt. Aber sie ist in dieser". Burkhard Reinartz hat Burnside in seiner schottischen Heimat besucht und ihn auf Spaziergängen im District Fife begleitet. "Ich sah den Teufel in einer Tasse Fertigsuppe"
Freitag 20:10 Uhr

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Deutschlandfunk

On Stage

Henrik FreischladerWiedersehen mit Spielfreude (1/2) Die Projekt-Band 5live Aufnahmen vom 9./10.8.2017 in "La Trattoria Einigkeit", Dortmund Am Mikrofon: Tim Schauen 2009 kamen fünf Musiker in einer Küche zusammen und spielten live eine Platte ein: ,5live in the kitchen". Acht Jahre später trafen sich Henrik Freischlader, Tommy Schneller, Mickey Neher, Roman Babik und Olli Gee wieder, um zusammen zu spielen. Beim Dortmunder Benefizfestival ,7 days of spirit" traten sie gleich vier Abende hintereinander auf, zwei Shows hat der Deutschlandfunk aufgezeichnet. 5live widmeten sich Klassikern aus Blues und Soul, und ließen einander in großer Spielfreude viel Raum für Improvisationen.
Freitag 21:05 Uhr

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Bayern 2

hör!spiel!art.mix

Olaf NicolaiIn the woods there is a bird ... Von Olaf Nicolai Autorenproduktion für documenta 14/Deutschlandradio 2017 Die Stimme als andere Form des Atmens Olaf Nicolai im Gespräch mit Ania Mauruschat BR 2011 in der artmix.galerie Diese Arbeit nutzt das Radio als Quelle (nicht als Übertragungsmedium), um dem Verhältnis von Ton und Zeichenhaftigkeit nachzugehen. "Aus unbearbeitetem Fremdmaterial für Radioreportagen über Demonstrationen, Protestaktionen und Unruhen aus dem Zeitraum zwischen Juli 2001 und Februar 2017 komponiert Olaf Nicolai eine radiophone Suite von bedrängender Intensität. Die Originaltöne fügen sich in seinen Loops und Überlagerungen zu einem kaleidoskopischen Hörbild über den Zusammenprall von Macht und Ohnmacht, von Autorität und Protest. Zuhörend gerät man in ein akustisches Spannungsfeld aus kollektiver Gewalt und individueller Verletzlichkeit. Deutungen und Wertungen gesellschaftspolitischer Wirklichkeit werden zu persönlichen Fragen jedes Einzelnen." (Aus der Begründung der Jury zum Karl-Sczuka-Preis 2017) Olaf Nicolai, geb. 1962, Künstler. Vielfältige interdisziplinäre Projekte, die die elementaren Erfahrungen von Raum, Zeit und Körperlichkeit thematisieren. Werke u.a. "Rewind - Forward" (2003), "30 Farben" (2000), "Stillleben" (2000).
Freitag 21:05 Uhr

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SWR2

SWR2 Krimi

Thomas BurkeDer Mann im Nebel Hörerwunsch aus Studio 13 Kriminalhörspiel von Thomas Burke und Jon Manchip White Mit: Ernst Ronnecker, Gerhard Just, Friedrich Mark, Wolfgang Schwalm, Uta Rücker, Rita Plum u. a. Regie: Karl Ebert (Produktion: SDR 1958) London zu Beginn des letzten Jahrhunderts. Die Stadt ist in Nebel gehüllt. Ein Unbekannter klingelt an einer Haustür. Der Bewohner öffnet, obwohl er von einer inneren Stimme eindringlich davor gewarnt wird - und wird prompt ermordet. Seine Frau, die ihm zu Hilfe eilen will, ebenfalls. Ein Kommissar und ein Journalist spekulieren darüber, was den "Mann im Nebel" veranlasst haben könnte, das Ehepaar umzubringen. Dabei stoßen sie schließlich auf menschliche Abgründe, mit denen keiner gerechnet hat.
Freitag 22:03 Uhr

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RBB kulturRadio

HÖRSPIEL

jerzy jurandotDie Liebe sucht ein Zimmer Von Jerzy Jurandot Mit Andreas Helgi Schmid, Guido Gallmann, Maria Magdalena Wardzinska, Effi Rabsilber, Katja Brügger Bearbeitung (Wort): David Safier Komposition: Verena Guido Regie: Hans Helge Ott Produktion: RB 2017
Freitag 22:04 Uhr

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SRF 2 Kultur

Late Night Concert

abdullah ibrahimAbdullah Ibrahim am Festival Jazznojazz Zürich 2017 Grossartige Musik und Geschichtslektion in einem: In Zürich spielte der 84jährige Abdullah Ibrahim ein berührendes Konzert. Seit einem halben Jahrhundert schon heisst er Abdullah Ibrahim. Und noch immer kennt man ihn auch unter seinem früheren Namen: Dollar Brand. Und warum? Ganz einfach: Weil er schon in den 60er Jahren wichtige Meilensteine gesetzt hat als Musiker, zuerst noch im Südafrika des Apartheid-Regimes, später in Zürich im legendären Club Africana, wo ihn Duke Ellington entdeckte. Und ihm die erste Plattenaufnahme ermöglichte. Seither ist Abdullah Ibrahim konstant an der Arbeit, lieferte mit seinem Stück «Mannenberg» eine Art inoffizielle Hymne für die nicht-weisse Bevölkerung Südafrikas, spielte bei der Inauguration Nelson Mandelas - und ist von Jazz Orchester bis Piano-Trio ein gefragter Mann. Nie aber ist er so nah und direkt erlebbar, wie wenn er Piano solo spielt. So wie in der ersten Viertelstunde am letztjährigen Jazznojazz-Festival in Zürich. Das Konzert steht bis 30 Tage nach Sendetermin zum Nachhören zur Verfügung.
Freitag 22:06 Uhr

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Cosmo

COSMO Live

aziz sahmaouiMariama, Aziz Sahmaoui und Trafico Refugees Allstars - Sängerin Mariama hören wir in dieser Sendung in zwei völlig unterschiedlichen Formationen. Beim Finale 2017 sorgte sie mit ihrem Neo-Soul für tanzbare Grooves. Vor dem Konzert des afghanischen Popstars Aryana Sayeed eine Woche zuvor stimmte sie mit den Trafico Refugees Allstars das Publikum ein - mit Yaldash Hameedi, Zartosht und Murder Eyez. Weil Awa Ly aus gesundheitlichen Gründen nicht auftreten konnte, sind Mariama und die Band von Awa Ly beim Finale 2017 kurzerhand gemeinsam aufgetreten. Mariama Jalloh wurde 1986 in Sierra Leone geboren, kam aber bereits mit einem Jahr nach Bergisch Gladbach, der Heimat ihrer Mutter. Mit sechzehn beginnt sie eigene Stücke zu schreiben, zwei Jahre später ist sie Teil einer Musicalbesetzung. 2008 begann sie mit der EP "Listen To Mariama" ihre Solokarriere. Beim Finale 2017 war auch Aziz Sahmaoui zu Gast. Der Gimbrispieler stammt aus Marrakesch und lebt heute in Paris. In den vergangenen 20 Jahren hat er die nordafrikanische Soundästhetik auf den Kopf gestellt: Zunächst als Virtuose der Gimbri, einer dreisaitigen Laute des Maghreb; später auch als Sänger des pan-maghrebinischen Orchestre National de Barbes und Bandmitglied von Joe Zawinul. Mit seinem aktuellen Sextett "University Of Gnawa" liefert Aziz Sahmaoui den derzeit progressivsten Gnawa-Mix. Spirituelle Sufimusik mit westafrikanischen und magherebinischen Elementen trifft auf Global Pop, Rock und Jazz. Neben Mariama gehörte auch der afghanische Fernsehstar und Sänger Yaldash Hameedi mit zu den Musikern, die das Konzert des afghanischen Popstars Aryana Sayeed begleiteten, das am 22. Dezember im WDR Funkhaus stattfand. Aber auch der afghanische Rapper Zartosht, der mittlerweile die Szene in München aufheizt, gehörte dazu. An seiner Seite rappte "The Syrian Legend" aka Murder Eyez. Aufgenommen am 31.12.2017 und 01.01.2018 im Gloria Theater in Köln und am 22.12.2017 im kleinen Sendesaal im WDR Funkhaus in Köln.
Freitag 23:00 Uhr

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Deutschlandfunk

Mitternachtskrimi

doris gerckeMord auf Deutschlandtour Am Hoffnungsberg Von Doris Gercke Regie: Corinne Frottier Mit Hannelore Hoger, Susanne Schäfer, Gisela Trowe, Erika Skrotzki, Annette Paulmann, Gerhard Garbers, Viola Wedekind, Erdogan Atal, Rolf Becker, Karin Rasenack u.a. Produktion: NDR 1992 Länge: ca. 54" Ein ganzes Jahr lang reist der Deutschlandfunk-Krimi an jedem letzten Samstag im Monat zu den dunkelsten Verbrechensorten unserer Republik. Zum Auftakt ermittelt die bekannte Detektivin Bella Block in Hamburg ... Jede deutsche Großstadt hat ihre sozialen Brennpunkte; bei den am Stadtrand gelegenen Hochhaussiedlungen mit Billigwohnraum sind Vereinsamung, Ausweglosigkeit und Kriminalität geradezu vorprogrammiert. Die Hamburger nennen die triste Ansammlung ihrer Betonklötze, Einfamilienhäuser und Asylantenheime zynisch den Hoffnungsberg. Hier kennen die Jugendlichen nur eine Perspektive: abhauen! Binnen kurzer Zeit ist nun schon die dritte junge Frau in dem Problemviertel ums Leben gekommen. Die Streifenpolizistin Eva Bentrupp und ihr Kollege waren sogar unmittelbare Zeugen, als sie aus dem Fenster stürzte. Wieder ein Selbstmord? Ein Unfall? Da Eva den Eindruck hat, dass die Kripo sich bei den Ermittlungen nicht besonders viel Mühe gibt, bittet sie ihre ehemalige Kollegin Bella Block um Mithilfe. Nach einer satten Erbschaft nimmt Bella zwar eigentlich keine Detektivaufträge mehr an, doch das Schicksal der Mädchen lässt ihr keine Ruhe. Sie zieht für einige Zeit in die Bettenburg und nimmt eine Stelle im dortigen Supermarkt an, um von den Menschen selbst zu erfahren, was in der Siedlung eigentlich los ist. Am Hoffnungsberg
Samstag 00:05 Uhr

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