HR2

Musikszene Hessen

Aktuelle Berichte, Konzertmitschnitte und Hintergründe aus dem hessischen Musikleben Am Mikrofon: Christiane Hillebrand
Samstag 15:04 Uhr

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BR-Klassik

On stage

dmitry masleevInternationales Tschaikowsky Jugendorchester Jekaterinburg Leitung: Bruno Weil Arvo Pärt: "Summa"; Peter Tschaikowsky: Klavierkonzert b-Moll, op. 23 (Dmitry Masleev, Klavier); Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 7 A-Dur Aufnahme vom 24. August 2017 beim Festival "Young Euro Classic" in Berlin Anschließend: Alfred Schnittke: "Suite im alten Stil" (Leonard Elschenbroich, Violoncello; Petr Limonov, Klavier)
Samstag 15:05 Uhr

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HR2

Live Jazz

mccoy tyner"Echoes With A Friend": McCoy Tyner Trio with special guests Craig Taborn & Geri Allen | Gerald Cannon, b | Francisco Mela, dr | McCoy Tyner, p | Craig Taborn, p | Geri Allen, p | Cully Jazz Festival 2017, Chapiteau, April 2017 Am Mikrofon: Jürgen Schwab
Samstag 19:04 Uhr

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BR-Klassik

Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks

mariss jansonsLive aus der Philharmonie im Münchner Gasteig - Surround Leitung: Mariss Jansons Anton Bruckner: Symphonie Nr. 8 c-Moll Ein Großereignis in der Münchner Philharmonie: Mariss Jansons dirigiert die Achte Symphonie von Anton Bruckner! Eine kleine Premiere übrigens: Seit 2003 ist Jansons Chefdirigent beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks - Bruckners Achte stand jedoch bislang nicht auf seiner Münchner Agenda. Und man darf gespannt sein auf die gereifte Interpretation des bald 75-jährigen Musikers, der auf eine große Bruckner-Erfahrung zurückgreifen kann. Wie die meisten Dirigenten hat sich Jansons für die zweite Fassung von 1890 entschieden, die Bruckners progressive Werkkonzeption stringenter zum Ausdruck bringt als die erste von 1887. Das Unverständnis des Dirigenten Herman Levi, dem Bruckner seinen kühnen Wurf vorgelegt hatte, stürzte den Komponisten in die schwerste Krise seines Lebens - die Revision des monumentalen Werkes bescherte Bruckner dann allerdings einen triumphalen Uraufführungserfolg. "Meine Achte ist ein Mysterium", hatte Bruckner schon selbst geahnt. Die zeitliche Ausdehnung der Symphonie, ihre enormen geistigen Dimensionen, die formalen Neuerungen und harmonischen Spannungen mochten die Zeitgenossen überfordert haben. Und unfassbar, ja transzendent wirkt bis heute die überwältigende Mischung aus Klangarchitektur und Ausdrucksgewalt, aus Gedankentiefe und Poesie in dieser Symphonie.
Samstag 19:05 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Oper

der spielerWiener Staatsoper Aufzeichnung vom 07.10.2017 Sergej Prokofjew "Der Spieler", Oper in vier Akten Libretto: der Komponist nach dem Roman von Fjodor Dostojewski Dan Paul Dumitrescu, Bass - Der General Elena Guseva, Sopran - Polina Misha Didyk, Tenor - Alexej Linda Watson, Mezzosopran - Babulenka Thomas Ebenstein, Tenor - Der Marquis Elena Maximova, Mezzosopran - Blanche Morten Frank Larsen, Bariton - Mr. Astley Chor und Orchester der Wiener Staatsoper Leitung: Simone Young Im Strudel des Untergangs
Samstag 19:05 Uhr

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Ö1

Nikolai Rimski-Korsakov: "Der goldene Hahn" (Solotoi petusch

ok) Mit Dmitri Ulyanov (Zar Dodon), Sergei Skorokhodov (Prinz Gwidon), Alexey Lavrov (Prinz Afron), Alexander Kravets (Der Astrologe), Venera Gimadieva (Königin von Schemacha), Alexander Vinogradov (General Polkan), Olesya Petrova (Amelfa) u.a. Chor und Orchester des Teatro Real Madrid, Dirigent: Ivor Bolton (aufgenommen am 3. Juni 2017 im Teatro Real von Madrid)
Samstag 19:30 Uhr

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SWR2

SWR2 aus dem Land: Musik

Quatuor ZaïdeQuatuor Zaïde Ludwig van Beethoven: Streichquartett D-Dur op. 18 Nr. 3 Anton Bruckner: Rondo für Streichquartett c-Moll César Franck: Streichquartett D-Dur (Konzert vom 6. Oktober im Neubausaal Schwäbisch Hall)
Samstag 20:03 Uhr

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SWR2 Rheinland-Pfalz

SWR2 aus dem Land: Musik

Dmitri PavlovQuartet Berlin-Tokyo: Tsuyoshi Moriya, Dmitri Pavlov (Violine) Kevin Treiber (Viola) Ruiko Matsumoto (Violoncello) Joseph Haydn: Streichquartett d-Moll op. 76 Nr. 2 Hob.III:76 Béla Bartók: Streichquartett Nr. 2 op. 17 Ludwig van Beethoven: Streichquartett B-Dur op. 130 (Konzert vom 16. September in Schloss Villa Ludwigshöhe, Edenkoben)
Samstag 20:03 Uhr

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HR2

Aus Wien: Mozarts

dorothea röschmann"Don Giovanni" Don Giovanni - Simon Keenlyside Leporello - Erwin Schrott Commendatore - Sorin Coliban Donna Anna - Irina Lungu Don Ottavio - Benjamin Bruns Donna Elvira - Dorothea Röschmann Masetto - Manuel Walser Zerlina - Ileana Tonca Chor und Orchester der Wiener Staatsoper Leitung: Adám Fischer (Aufnahme vom 26. Januar 2017 aus der Wiener Staatsoper)
Samstag 20:04 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert live

Eroica - Beethoven-Zyklus II Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 2 D-dur, op. 36 / Sinfonie Nr. 3 Es-dur, op. 55 "Eroica" WDR Sinfonieorchester, Leitung: Jukka-Pekka Saraste Übertragung aus der Kölner Philharmonie Parallele Ausstrahlung in Dolby Digital 5.1 Surround-Sound
Samstag 20:04 Uhr

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RBB kulturRadio

KONZERT

robin ticciatiAM SAMSTAGABEND Robin Ticciati dirigiert das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin Hector Berlioz: Konzertouvertüre "King Lear" Jörg Widmann: Violinkonzert Alina Ibragimova César Franck: Vier Fragmente aus dem symphonischen Poem "Psyché" Maurice Ravel: "Daphnis et Chloé": Ballettsuite Nr. 2 Aufnahme vom 03.10.2017 in der Berliner Philharmonie
Samstag 20:04 Uhr

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Bremen Zwei

Sounds in Concert

chihiro yamanakaMusikfest 2017: Chihiro Yamanaka Trio (Japan/GB) Konzertmitschnitt vom 19. August 2017 aus dem Innenhof des Atlantic Grand Hotel, Bremen In ihrer japanischen Heimat ist sie ein Star der aktuellen Jazzszene. Doch Chihiro Yamanaka ist nicht der Typ, der sich mit dem einmal Erreichten zufrieden gibt. Wie so viele aufstrebende Jazz-Akteure zog es auch sie nach New York City. 2012 ließ sie sich am Rande des Big Apple nieder. Zu dem Zeitpunkt hatte sie bereits eine stattliche Reihe eigener Alben veröffentlicht, viele davon auf dem traditionsreichen amerikanischen Verve-Label. Es folgten Produktionen für Blue Note, auch das eine Sehnsuchtsadresse für Jazzkünstler weltweit. Der Wechsel war also gut vorbereitet, zumal Yamanaka regelmäßig mit Kollegen aus den Staaten, aber auch aus Europa zusammenspielt. Dass sie sich auf diese Weise etablieren konnte, hat verschiedene Gründe. Zum einen ist die Japanerin, exzellent ausgebildet als klassische Pianistin, eine brillante Technikerin. Als sie mit Mitte Zwanzig ihr Albumdebüt aufnahm, lagen Studienaufenthalte an der Royal Academy Of Music in London und am Berklee College of Music in Boston, Massachusetts hinter ihr. Stilistisch bewegt sie sich elegant und gewitzt zwischen Jazztraditionen und einer zeitgemäßen, vielseitig offenen Attitüde. Besonders attraktiv bringt sie das zusammen in ihren zahlreichen Bearbeitungen von klassischem Material. So legt sie Standards wie den Rag-Gassenhauer "The Entertainer" oder Paul Desmonds "Take Five" auf höchst originelle Weise aus. Aktuell hat sie sich mit dem Werk von Altmeister Thelonious Monk befasst. Und auch da hört man einen ganz eigenen Zugang. Selbst der Klassik-Hit "Für Elise" bekommt in Chihiro Yamanakas Händen einen außerordentlichen, überraschenden Dreh. Live entwickelt sie mit ihrem Trio eine enorme Zugkraft ? zur Begeisterung auch des Bremer Publikums, das sie im Rahmen des Eröffnungsreigens des Musikfestes erlebte.
Samstag 22:00 Uhr

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NDR Info

Jazz Konzert

Broadway Boogie Bebop (2/2) Mit Stefan Gerdes Herbst 1943: In New York feilt der Maler Piet Mondrian an seinem letzten großen Werk: Victory Boogie Woogie. Nach der Arbeit zieht es den Jazzfan ins Minton"s Playhouse, wo Thelonious Monk am Klavier sitzt. Beide, Mondrian und Monk, haben mit ihrer bewussten Reduzierung auf das Wesentliche ein jeweils einzigartiges Universum geschaffen. Wir wissen, dass Mondrian die Musik von Monk sehr geschätzt hat. Aber sind sich die beiden je persönlich begegnet? Was, wenn sie sich zu später Stunde an der Bar getroffen und bei einem Glas Wein oder Gin angefreundet hätten? Wenn sie ins Plaudern geraten wären... über das Leben, die Kunst und die Musik? Zu Monks 100. Geburtstag wagen wir den Versuch mit einem Live-Hörspiel in zwei Teilen. Erstsendung am Sonnabend, Wiederholung am Dienstag auf NDR Blue
Samstag 22:05 Uhr

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Ö1

Die Ö1 Jazznacht

Mette RasmussenDie Ö1 Jazznacht mit Andreas Felber. Gina Schwarz im Jazznacht-Studio, Mette Rasmussen bei den Artacts 2017 in St. Johann in Tirol. Die aus Hollabrunn stammende Kontrabassistin Gina Schwarz hat in den vergangenen Jahren immer wieder durch spannende Band- und CD-Projekte aufgezeigt - zuletzt "Woodclock" mit Schlagzeuger Jim Black. 2017/18 ist Schwarz mit ihrem von der Mäzenatin Pannonica de Königswarter inspirierten "Pannonica Project" als "Stage Band"-Leiterin regelmäßig im Wiener Jazzclub Porgy Bess präsent. Dabei arbeitet die 49-Jährige an der Vernetzung mit nationalen und internationalen Jazzmusikerinnen, darunter Pianistin Sylvie Courvoisier und Trompeterin Ingrid Jensen. Andreas Felber spricht mit Gina Schwarz, die auch am Institut für Popularmusik der Musikuniversität Wien unterrichtet, über die Hintergründe und präsentiert das kraftvolle Konzert des Quintetts der norwegischen Altsaxofonistin Mette Rasmussen, aufgenommen am 11. März 2017 bei den "Artacts" in St. Johann in Tirol.
Samstag 23:03 Uhr

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RBB kulturRadio

LATE NIGHT JAZZ

julia kadelmit Ulf Drechsel Jazzwerkstatt Peitz Nr. 54 - Vor der Mauer, nach der Mauer Alt und Jung in einer Band: Die ""Alt-Vorderen"" des DDR-Jazz, der Saxofonist Friedhelm Schönfeld und der Schlagzeuger Günter ""Baby"" Sommer, und die Vertreterinnen des jungen Deutschen Jazz, die Pianistin Julia Kadel und die Sängerin Walburga Walde. Der als Sinnbild zu verstehende Bandname ""Vor der Mauer, nach der Mauer"" verdeutlicht, wie unterschiedlich die musikalischen Sozialisationen der vier Musikerinnen und Musiker verlaufen sind. Die gemeinsame Musik wird zum Schnittpunkt ihrer Lebensläufe. Konzertmitschnitt vom 9. Juni 2017, Peitz, Stüler Kirche bis 00:00 Uhr
Samstag 23:04 Uhr

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