Ö1

Das Ö1 Konzert

La FoliaAlte Musik im Konzert. Tage Alter Musik Regensburg. La Folia Barockorchester. Gestaltung: Jörg Duit 2007: Ein paar unternehmungslustige, hervorragend ausgebildete, unerschrockene Musiker gründen ein Ensemble. Kein Konzert in Aussicht, keine Produktion, keine Aufführungsangebote. Der Motor - so die Selbstbeschreibung der Gruppe - ist einzig und allein die Lust zu musizieren. Nun ja, jetzt, wo das Orchester schon lang einen Namen hat, nämlich: La Folia Barockorchester, heißt es, es sei vielmehr die Lust Lärm zu machen gewesen, lärmende Lustbarkeit, abgeleitet von LA FOLLIA. Wie dem auch sei, wenn ein Orchester mehr als 10 Jahre existiert, und Schritt für Schritt Repertoire aufbaut und dabei Erfolg hat, darf man annehmen, dass aus der spontanen Lust offenbar einerseits erfüllte Lust, andererseits Lust auf mehr geworden ist, auch unersättliche Lust, genährt durch den in seiner reinsten Form höchst suchtverdächtigen Rohstoff Musik. Bach-Bearbeitungen und Originalwerke.
Montag 14:05 Uhr

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HR1

hr1-Lounge in Concert

Radio DoriaRadio Doria und Revolverheld live Moderation: Markus Schmitz zum Video zur Bildergalerie Im Rahmen der hr1-Live Lounge spielten Jan Josef Liefers und Radio Doria im Oktober 2018 ein einzigartiges und exklusives Konzert. Ergänzt wird der Mitschnitt dieser besonderen LiveLounge durch Auszüge aus dem MTV Unplugged der Hamburger Band Revolverheld.
Montag 19:00 Uhr

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Ö1

On stage

lukas lauermannmit Andreas Felber. Violoncello solo, Percussion solo: Lukas Lauermann, Mino Cinelu Zwei hochinteressante Solokonzerte standen am Eröffnungstag des heurigen Outreach-Festivals im SZentrum in Schwaz auf dem Programm: Der u. a. für Pop-Sängerin "Soap Skin" und im Kammer-Jazz-Ensemble "Donauwellenreiter" tätige Wiener Lukas Lauermann erzeugte mittels Cello und Loop-Generator weitausladende, elegische Klangräume, unterbrochen durch Geräuschstrukturen direkt am Corpus des Instruments und Momente aggressiver Motorik. Der 61-jährige Franzose Mino Cinelu hingegen, in den 1980er Jahren Teil der Miles-Davis-Band und zudem bei Sting und Weather Report im Einsatz, zählt zu den bekanntesten Perkussionisten der Jazz- und Popwelt: Er erzeugte am 2. August 2018 an elektronischer Wavedrum sowie mittels Stimme, Triangel und Gitarre eine geradezu orchestrale Soundfülle, wobei sich für einzelne Stücke - darunter Gershwins "Summertime" - auch Trompeter Franz Hackl und Pianist Adam Holzman auf die Bühne gesellten. Andreas Felber präsentiert die Höhepunkte beider Konzerte.
Montag 19:30 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

In Concert

Faber28. Rudolstadt-Festival Aufzeichnung vom 08.07.2018 Faber und Band Die punkig-poetischen Brachialsongs des Schweizer Liedermachers Moderation: Holger Beythien Faber ist Punk. Vielleicht weniger in seiner Musik, als in seinen Texten. Verstörend zuweilen und nicht jedermanns Sache, wie der junge Liedermacher aus Zürich einen (vermeintlichen oder tatsächlichen) Tabubruch nach dem anderen begeht. Und wer dann anfängt, die provokanten Wortspiele, Floskeln und Sprachbilder auf ihren Bezug zur Realität abzuklopfen, der kommt schnell unter die Räder des fauchenden Faber-Zuges. Er wolle mit seinen Texten nicht einfach klare Gefühle abrufen, sagte er einmal in einem Interview mit dem ,Tagesanzeiger" aus Zürich. "Mir macht es Spaß, Sachen andersrum zu drehen. Klar ist es schön zu sagen: ,Wenn Du gefallen bist, helfe ich dir auf die Beine." Aber meistens ist es doch so, dass jemand, der am Boden ist, erstmal am Boden bleibt. Und weil das so ist, muss man es eben auch aushalten, dass genau das auch gesagt wird. Allerdings mag es bei mir dann wiederum in die andere Richtung gelogen sein. Denn ganz so schlimm, wie es manchmal in meinen Stücken klingt, ist es dann auch nicht." Dabei ist der 1983 in Zürich als Sohn des sizilianischen Cantatore Pippo Pollina geborene Julian Pollina ein ungemein ernst zu nehmender Musiker und Texter. Einer, der von vornherein wusste, dass er nach der Schule (einem Musikgymnasium) Musiker werden wollte. Der sich zunächst nicht zu fein war, in italienischen Restaurants und auf Festen mit nachgesungen italienischen Evergreens und Stimmungsmusik aufzutreten. Der das große Glück hatte, 2013 von Sophie Hunger, sozusagen vom Fleck weg, als Support einer größeren Tournee mitgenommen zu werden, sich seitdem Faber nennt und selbst nicht weiß, warum. Spätestens seit dem 2017 erschienen Debütalbum "Sei ein Faber im Wind" avancierte der widerspenstige Wuschelkopf nicht nur zum Liebling des Feuilletons - er eroberte auch mit seinen keinem Klischee entsprechenden Liedern die deutschsprachige Popmusik- und Liederwelt quasi über Nacht. Ein hellwacher Querdenker, der sich einen Teufel darum schert, ob seine Songs nun nach Leonard Cohen, Tom Waits oder Element of Crime klingen, ob sie sich bei Klezmer, Balkanbeat, Rock oder Folk bedienen. Unverwechselbar und überraschend sind Fabers Songs allemal, und man muss sie nicht mögen. Aber zumindest einmal anhören sollte man sie sich schon. Punkig-poetische Brachialsongs
Montag 20:03 Uhr

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SWR2

SWR2 Abendkonzert

Sandrine PiauSaisoneröffnung Freiburger Barockorchester Sandrine Piau (Sopran) Sebastian Wienand (Cembalo) Freiburger Barockorchester Violine und Leitung: Plamena Nikitassova Jean-Féry Rebel: "Les caractères de la danse" Jean-Philippe Rameau: Pièce de Clavecin en concert "Tristes apprets" aus "Castor e Pollux" Louis-Nicolas Clérambault: "La Muse de l" Opéra ou les Caractères lyriques" André-Cardinal Destouche / Michel-Richard de Lalande: "Les Eléments" Michel-Richard de Lalande: "Grand Pièce en G ré sol" aus "Suite de Symphonies pur les Soupers du Roi" Michel Pignolet de Montclair: "La Morte di Lucretia" (Konzert vom 6. Oktober im Konzerthaus Freiburg) Das Freiburger Barockorchester eröffnet die Spielzeit 2018/2019 mit einem rein französischen Programm. "À la francaise" entführt die Hörer nach Versailles, nach Paris, an den Hof und die Opernbühne: Dort gab es Tanz, Tanz und noch einmal Tanz. Das Ballett "Les Caractères de la danse" von Jean-Féry Rebel ist ein Rundumschlag an prominenten Tänzen von der Courante bis zur Musette und war außerordentlich populär bei Bällen und an der Opéra. Auch Destouches und de Lalandes Ballett "Les Eléments" war ein solcher Hit und läutete eine neue Phase des mythologischen Ballett héroique ein. Einblick in Oper und Gesang gewähren die Kantanten von Clérambault und Pignolet de Montclair, mit aller Dramatik, die dazu gehört.
Montag 20:03 Uhr

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SR2 Kulturradio

Konzert aus Kopenhagen

patricia petibonDanish National Symphony Orchestra and Concert Chorus Lorenzo Viotti, Dirigent Patricia Petibon, Sopran Francis Poulenc Gloria, FP 177 Maurice Ravel Daphnis et Chloé Aufnahme vom 28. September 2018 aus dem DR Concert House in Kopenhagen
Montag 20:04 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert

Ádám fischerMozart, Haydn und Kaiser Titus Wolfgang Amadeus Mozart Arien aus "La Clemenza di Tito" / Sinfonie D-dur, KV 504 "Prager Sinfonie" Joseph Haydn Scena di Berenice, Hob XXIVa:10 / Sinfonie Nr. 103 Es-dur, Hob I:103 "mit dem Paukenwirbel" Stéphanie d´Oustrac, Mezzosopran; Orchestra of the Age of Enlightenment, Leitung: Ádám Fischer Aufnahme aus der Royal Festival Hall, London Dirigent Adam Fischer erzählt mit Joseph Haydns Konzertarie "Scena di Berenice" eine wahre Geschichte über Kaiser Titus´ Herzensangelegenheiten. Und auch Mozart hat dem römischen Herrscher eine Oper gewidmet. Es hat sich tatsächlich so abgespielt im ersten Jahrhundert: Berenice, die Königin von Palästina, soll sich mit dem römischen Kaiser Titus vermählen. Aber ein Umschwung des politischen Klimas zu Hause macht es dem Kaiser unmöglich, eine fremde Königin zu heiraten. Wer gewinnt - Liebe oder Pflicht? Joseph Haydn vertonte diesen Stoff im Jahr 1797 in seiner "Scena de Berenice", einer Konzertarie, die das Geschehen aus der Perspektive der Königin betrachtet. Das Orchestra of the Age of Enlightenment und die Mezzosopranistin Stéphanie d"Oustrac erzählen die Geschichte nach. Außerdem stellen sie Haydns Titus dem Titus gegenüber, wie Mozart ihn gesehen hat: als großmütigen Herrscher, der selbst denen verzeihen kann, die sich gegen ihn verschworen haben...
Montag 20:04 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

nada surfWe"re Popular - Nada Surf - live Moderation: Stefan Maelck
Montag 20:05 Uhr

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BR-Klassik

Konzertabend

Rosa FeolaDer Chor des Bayerischen Rundfunks Gioacchino Rossini: "Stabat mater" (Rosa Feola, Sopran; Gerhild Romberger, Alt; Dmitry Korchak, Tenor; Mika Kares, Bass; Münchner Rundfunkorchester: Howard Arman) Gioachino Rossini war vor allem berühmt für seine Opern, für Chor schrieb er nur wenig. Das Wenige aber profitiert von der am Musiktheater geschärften Meisterschaft einer präzisen und tief empfundenen Textausdeutung. Nach seinem spektakulären Abschied aus der Opernwelt schrieb Rossini in den Jahren 1831/1832 und 1838 bis 1841 sein "Stabat mater". Die Uraufführung am 7. Januar 1842 wurde zum triumphalen Erfolg. Der Chor des Bayerischen Rundfunks und das Münchner Rundfunkorchester brachten das Werk im November 2017 unter Leitung von Howard Arman zur Aufführung. BR-KLASSIK präsentiert nun den Konzertmitschnitt, der kürzlich auf CD erschienen ist.
Montag 20:05 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

Das tägliche Radiokonzert - Heute mit Herr D.K. Das ist ein 22-jähriger Songwriter aus Hamburg, eine EP mit dem Namen "Zwischen Uns" gibt es schon. Seine Indie Folk-Songs hat er auch bei der Veranstaltung Rockcity On Air vorgestellt - wir haben für Sie den Mitschnitt des Konzerts vom 6. September 2018 im Hamburger Knust.
Montag 20:05 Uhr

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NDR 2

NDR 2 Soundcheck Live

Hugo HelmigHugo Helmig - Hugo Helmig Toft Simonsen wurde die Musik in die Wiege gelegt: Sein Vater ist der Musiker Thomas Helmig, einer der populärsten Sänger Dänemarks. Also fing auch der Sohn an, Klavier und Gitarre zu spielen, um in die sehr großen Fußstapfen seines Vaters zu treten. Hugo wurde in Aarhus geboren, seine Vorbilder sind John Mayer, James Bay und Ed Sheeran. In seiner Heimat wird er bereits mit Shawn Mendes verglichen - und das liegt vor allem an seinem Mega-Hit "Please Don"t Lie", der in Dänemark mittlerweile mit Platin ausgezeichnet wurde. Der Song ist aber vor allem auch eine Erinnerung daran, nicht so oft auf das Smartphone zu schauen - es geht nämlich um die Instagram-Sucht. "Jeder ist so erpicht darauf, sich perfekt in den sozialen Netzwerken zu inszenieren, aber natürlich ist niemand perfekt. Es ist eine Schande, dass es für die meisten Menschen Normalität ist, sich auf diese übermenschliche Weise zu präsentieren. "Please Don"t Lie" soll das jedem vor Augen führen - und mir am meisten," sagt Hugo. Im September war Hugo Helmig einer der neuen Stars beim NDR 2 Festival in Göttingen.
Montag 21:00 Uhr

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BR-Klassik

SWEET SPOT. Neugierig auf Musik - live

Arcis QuartettKlassik Underground live aus der Milla Einmal im Monat geht"s für SWEET SPOT raus aus dem Studio und rauf auf die Bühne der Milla im Münchner Glockenbachviertel Spezialkombi: Saxophonquartett meets Duo Violoncello - Klavier Arcis Quartett & Duo Gromes - Riem Internet: www.br-klassik.de/sweetspot Spezialkombi: Saxophonquartett meets Duo Violoncello - Klavier Arcis Quartett & Duo Gromes - Riem Paris um die Jahrhundertwende: Romantikschmelz trifft auf amerikanische Jazzmusik, der flirrende Sound der New Yorker Clubs verbindet sich mit dem Pariser Großstadt-Charme. Mittendrin die Herren Gershwin, Saint-Saëns und Ravel. Alle lieben sie die großen Orchesterklänge und leben sie in ihren Kompositionen aus. Was die Drei damals noch nicht wussten? Dass man dafür kein 100-Mann-Orchester braucht, sondern nur drei verschiedene Instrumente: Violoncello, Klavier und Saxophon. Eine Symbiose aus zwei großartigen Ensembles ist der lebende Beweis. Das Arcis Saxophon Quartett trifft auf das Duo Gromes - Riem, mit Cellistin Raphaela Gromes und dem Pianisten Julian Riem. In den unterschiedlichsten Kombinationen, von Trio bis Sextett schafft diese besondere Kombination den Spagat zwischen sattem Orchesterklang und feiner Kammermusik. Kann nicht sein? Überzeugt euch selbst von diesem einzigartgen Sound im gemütlichen Milla-Ambiente! Einmal im Monat geht"s für SWEET SPOT, das junge Magazin von BR-Klassik, raus aus dem Studio und rauf auf die Bühne derMilla. Immer gemeinsam mit Künstlern aus der Klassikszene. Für Warming Up und Live-Mix vor Ort sorgt monaco machin
Montag 21:05 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

Das tägliche Radiokonzert - Heute mit Die Botschaft "Musik Verändert Nichts" heißt das Debütalbum der Band aus Hamburg und Berlin. Songs daraus stellte Die Botschaft beim Konzert von Rockcity On Air vor, das im Hamburger Knust am 6. September 2018 stattgefunden hat. Außerdem haben wir für Sie den Mitschnitt von Karies: Die Band aus Stuttgart war mit ihrer Mischung aus New Wave und Diskursrock eines der Highlights beim Reeperbahn Festival 2018. Wir haben für Sie den Mitschnitt ihres Auftritts im Knust bei Europas größtem Clubfestival.
Montag 21:05 Uhr

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Deutschlandfunk

Musik-Panorama

gerlinde sämannGrundton D 2018 - Konzert und Denkmalschutz (8) Albtraum des Krieges, Visionen des Friedens Werke von Heinrich Schütz Heinrich Ignaz Franz Biber Johann Bach Franz Tunder Philipp Friedrich Böddecker Gerlinde Sämann, Isabel Jantschek, Sopran David Erler, Altus Georg Poplutz, Tobias Mäthger, Tenor Felix Schwandtke, Bass Dresdner Kammerchor & Instrumentalisten Leitung: Hans-Christoph Rademann Aufnahme vom 12.9.2018 aus der Pfarrkirche St. Nikolai in Grünhain im Rahmen des Musikfestes Erzgebirge Am Mikrofon: Jochen Hubmacher Der Dreißigjährige Krieg ist eine der größten Bewusstseinszäsuren Europas. Und Heinrich Schütz war wie ein musikalischer Chronist dieser Schreckensjahre - von den opulenten ,Psalmen Davids" 1619 bis hin zu seinem Friedenszyklus ,Geistliche Chor-Music 1648" spiegelt sich in seinem Werk die Erfahrung allumfassender Verheerungen, aber auch der Hoffnung und Zuversicht. Nachdem er inmitten des Krieges dichtete, "all" Ordnung ist verkehrt", war seine Musik der Versuch, die Welt in Tönen neu zu ordnen und nach dem Albtraum des Krieges den Blick hin zu Visionen des Friedens auszurichten. Und zwischendrin schuf er zu politischen Anlässen etliche, selten zu hörende Motetten und Konzerte, in denen neben Huldigungen an die Obrigkeit auch eindringliche Botschaften eingeschrieben sind: da pacem domine - verleih uns Frieden. In einem durchkomponierten Programm mit Werken von Heinrich Schütz und Zeitgenossen widmen sich Hans-Christoph Rademann und seine gefeierten Dresdner Schütz-Interpreten diesem großen europäischen Thema. Das Konzert in der Deutschlandfunk-Benefizreihe ,Grundton D" fand in der neoklassizistischen Kirche St. Nicolai im sächsischen Ort Grünhain statt, der selbst während des Dreißigjährigen Krieges verwüstet wurde. Die historischen und baugeschichtlichen Entwicklungen stellen wir in dieser Sendung ebenfalls vor. Zwischen Albtraum und Friedensvision
Montag 21:05 Uhr

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