SWR2

SWR2 Mittagskonzert

dmitry masleevBodenseefestival 2018 Dmitry Masleev (Klavier) Borodin Quartett Peter Tschaikowsky: Auswahl aus "18 Stücke für Klavier" op. 72 (Konzert vom 11. Mai in Achberg) Dmitrij Schostakowitsch: Klavierquintett g-Moll op. 57 (Konzert vom 10. Mai in Münsterlingen)
Dienstag 13:05 Uhr

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Ö1

Styriarte 2018

Karl Markovics, Lesung; Blechreiz. Lesung aus Fritz von Herzmanovsky-Orlandos Stück "Kaiser Joseph und die Bahnwärterstochter" * Werner Pirchner: Do you know Emperor Joe? u.a. (aufgenommen am 8. Juli in der Helmut List Halle in Graz in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Franz Josef Kerstinger Das hätte sich der Aufklärer unter den Habsburgern nicht träumen lassen: dass er einmal als "Emperor Joe" durch Österreich geistern würde. "Kaiser Joseph II. und die Bahnwärterstochter. Eine dramatische Stimme aus Innerösterreich zum Klang gebracht durch Friedrich von Orlando Herrn und Landstand in Krain und auf der Windischen Mark, Patrizier von Triest und Fiume etc. etc." Unter diesem barocken Titel verfasste Fritz von Herzmanovsky seine Satire auf die Rückständigkeit des alten Österreich. Kaiser Joseph II. kommt 1786 mit dem Zug, aber inkognito, nach Wuzelwang am Wuzel, wo ihm die Bahnwärterstochter Nozerl in die Arme sinkt, während ihn Wilderer vor einem Attentat retten. Am Schluss muss er erfahren, dass die Eisenbahn ja eigentlich noch gar nicht erfunden sei. Das absurde Spektakel wurde 1982 von Werner Pirchner mit einer brillanten Blechbläsermusik ausgestattet. Nun nimmt sich Karl Markovics des herrlichen Textes an. Das Quintett "Blechreiz" fügt Pirchners Suite "Do you know Emperor Joe?" hinzu. (styriarte)
Dienstag 14:05 Uhr

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BR-Klassik

Festival de Granada

francesco piemontesiCity of Granada Orchestra Leitung: Pablo Heras-Casado Solist: Francesco Piemontesi, Klavier José María Sánchez Verdú: "Memoria del rojo" (Uraufführung); Maurice Ravel: Klavierkonzert G-Dur; "Le Tombeau de Couperin"; Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie D-Dur, KV 297 Aufnahme vom 6. Juli 2018
Dienstag 18:05 Uhr

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Ö1

Schubertiade Schwarzenberg 2018

armida quartettArmida Quartett; Jörg Widmann, Klarinette. Alessandro Scarlatti: Sonata a quattro d-Moll * Carl Maria von Weber: Klarinettenquintett B-Dur op. 34 * Franz Schubert: Streichquartett G-Dur D 887 (aufgenommen am 24. Juni im Angelika-Kauffmann-Saal, Schwarzenberg). Präsentation: Stefan Höfel Ein junges Streichquartett, das schon zu den besten gezählt wird: das Armida Quartett (benannt nach der gleichnamigen Oper von Joseph Haydn) ist ein Jahr nach seinem bejubelten Schubertiade-Debüt in Hohenems nun auch in Schwarzenberg zu hören. Die Musiker aus Deutschland, die u.a. den ARD-Wettbewerb gewonnen haben, präsentieren sich mit Alessandro Scarlattis Sonata a Quattro in d-Moll, Franz Schuberts Streichquartett in G-Dur und, zum Quintett ergänzt durch Jörg Widmann, mit Carl Maria von Webers beliebtem Klarinettenquintett in B-Dur. (Schubertiade Schwarzenberg)
Dienstag 19:30 Uhr

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NDR kultur

ARD Radiofestival 2018 Konzert

Auf schwarzen und weißen Tasten: Beatrice Rana Das Konzert beginnt nach den Nachrichten um 20:04 Uhr. Seitdem Beatrice Rana 2013 Preisträgerin beim renommierten Van Cliburn-Wettbewerb in den USA wurde, hat die erst 24-jährige Virtuosin eine steile Karriere gemacht. Mittlerweile spielt Rana mit den großen Orchestern und bedeutenden Dirigenten in aller Welt und hat einen Plattenvertrag bei einem Majorlabel. Das erste Konzert des Jahres 2018 spielte die Italienerin im Sendesaal Bremen, beim Radio-Bremen-Festival "Auf schwarzen und weißen Tasten". Dieser Auftritt war Auftakt einer Europa-Tournee, die Beatrice Rana abschließend auch in das weltberühmte Concertgebouw nach Amsterdam führte. In Bremen beeindruckte die Italienerin nicht nur mit fantastischer Virtuosität und absoluter Beherrschung ihres Instruments, sondern vor allem mit ihrer charismatischen Persönlichkeit und "angeborener" Musikalität. Rana ist eine Klangfarben-Zauberin erster Güte, was im Bremer Sendesaal besonders in Maurice Ravels wunderbaren "Miroirs" zu erleben war. In Strawinskys "Feuervogel-Suite" in der Bearbeitung ihres Landsmanns Guido Agosti entwickelte Rana einen virtuosen Furor, der die klanglichen Möglichkeiten des Klaviers an die Grenzen brachte. Ein fulminantes Konzert der jungen Italienerin, die hier buchstäblich "con fuoco" spielte. Robert Schumann: Symphonische Etüden op. 13 Maurice Ravel: "Miroirs" für Klavier Igor Strawinsky/arr. Guido Agosti: Suite aus "Der Feuervogel", bearbeitet für Klavier Beatrice Rana, Klavier Aufzeichnung vom 13. Januar 2018, Sendesaal Bremen Anschließend: Ausschnitte aus den Klavierabenden von Artem Yasynskyy und Boris Giltburg aus dem Sendesaal Bremen vom 17. und 20. Januar 2018 mit Werken von Scarlatti, Mozart, Hofmann und Rachmaninow. 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter ARD Radiofestival 2018 Konzert
Dienstag 20:00 Uhr

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Bremen Zwei

ARD Radiofestival 2018. Konzert

Beatrice RanaAuf schwarzen und weißen Tasten 2018 Klavierabend Beatrice Rana Robert Schumann Symphonische Etüden op. 13 Maurice Ravel "Miroirs" Igor Strawinsky / arr. Guido Agosti Der Feuervogel, Suite Aufnahme vom 13.01.2018 aus dem Sendesaal Bremen Auf schwarzen und weißen Tasten 2018 Werke von Scarlatti, Mozart, Hofmann und Rachmaninow Artem Yasynskyy, Klavier Boris Giltburg, Klavier Aufnahmen vom 17. und 20.01.2018 aus dem Sendesaal Bremen
Dienstag 20:00 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Konzert

mandelring quartettHambacher Musikfest Pfarrkirche St. Jakobus, Neustadt/Weinstraße Aufzeichnung vom 01.06.2018 Johan Severin Svendsen Oktett A-Dur op. 3 Dmitrij Schostakowitsch Zwei Stücke für Streichoktett op. 11 Reinhold Glière Oktett D-Dur op. 5 Mandelring Quartett: Sebastian Schmidt, Violine Nanette Schmidt, Violine Andreas Willwohl, Viola Bernhard Schmidt, Violoncello Minetti Quartett: BojidaraKouzmanova, Violine (als Gast) Anna Knopp, Violine Milan Milojicic, Viola Leonhard Roczek, Violoncello Heikle Besetzung: Musik für acht Streicher
Dienstag 20:03 Uhr

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MDR KULTUR

Konzert

Auf schwarzen und weißen Tasten 2018 Klavierabend Beatrice Rana Robert Schumann: Symphonische Etüden op. 13 Maurice Ravel: ,Miroirs" für Klavier Igor Strawinsky / arr. Guido Agosti: Der Feuervogel, Suite Beatrice Rana, Klavier Aufzeichnung vom 13.01.2018 Sendesaal, Bremen Anschließend: Auf schwarzen und weißen Tasten 2018 Werke von Scarlatti, Mozart, Hofmann und Rachmaninow Artem Yasynskyy, Klavier Boris Giltburg, Klavier Aufzeichnung vom 17. und 20.01.2018 Sendesaal, Bremen
Dienstag 20:04 Uhr

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RBB kulturRadio

( ARD RADIOFESTIVAL 2018 | KONZERT

Beatrice RanaAuf schwarzen und weißen Tasten Klavierabend Beatrice Rana Robert Schumann: Symphonische Etüden op. 13 Maurice Ravel: "Miroirs" für Klavier Igor Strawinsky/arr. Guido Agosti: Der Feuervogel, Suite Beatrice Rana, Klavier Aufnahme vom 13. Januar 2018 aus dem Sendesaal, Bremen anschließend: Werke von Scarlatti, Mozart, Hofmann und Rachmaninow Artem Yasynskyy, Klavier Boris Giltburg, Klavier Aufnahmen vom 17. und 20. Januar 2018 aus dem Sendesaal, Bremen
Dienstag 20:04 Uhr

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SR2 Kulturradio

ARD Radiofestival 2018. Das Konzert

Auf schwarzen und weißen Tasten 2018 Klavierabend Beatrice Rana Beatrice Rana, Klavier Robert Schumann Symphonische Etüden op. 13 Maurice Ravel "Miroirs" für Klavier Igor Strawinsky/arr. Guido Agosti: Der Feuervogel, Suite Aufnahme vom vom 13.01.2018 aus dem Sendesaal in Bremen Artem Yasynskyy, Klavier Boris Giltburg, Klavier Werke von Scarlatti, Mozart, Hofmann und Rachmaninow Aufnahme vom vom 17. und 20.01.2018 aus dem Sendesaal in Bremen
Dienstag 20:04 Uhr

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WDR3

ARD Radiofestival. Konzert

boris giltburgAuf schwarzen und weißen Tasten Beatrice Rana, Klavier Klavierabend Beatrice Rana Robert Schumann Sinfonische Etüden, op. 13 Maurice Ravel Miroirs für Klavier Igor Strawinsky/arr. Guido Agosti Suite aus "Der Feuervogel", bearbeitet für Klavier Aufnahme vom 13. Januar aus dem Sendesaal, Bremen Anschließend: Auf schwarzen und weißen Tasten Artem Yasynskyy und Boris Giltburg, Klavier Werke von Scarlatti, Mozart, Hofmann und Rachmaninow Aufnahmen vom 17. und 20. Januar aus dem Sendesaal, Bremen
Dienstag 20:04 Uhr

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SWR2

ARD Radiofestival. Konzert

Beatrice RanaAuf schwarzen und weißen Tasten Beatrice Rana (Klavier) Robert Schumann: Symphonische Etüden op. 13 Maurice Ravel: "Miroirs" für Klavier Igor Strawinsky: Der Feuervogel, Suite, bearbeitet von Guido Agosti (Konzert vom 13. Januar im Sendesaal, Bremen) anschließend: Artem Yasynskyy, Boris Giltburg (Klavier) Werke von Scarlatti, Mozart, Hofmann und Rachmaninow (Konzerte vom 17. und 20. Januar im Sendesaal, Bremen) Die Italienerin Beatrice Rana ist eine der herausragenden Pianistinnen ihrer Generation und im Moment die wohl erfolgreichste und prominenteste Klavierkünstlerin ihres Heimatlandes. Seitdem sie 2013 Preisträgerin beim renommierten Van Cliburn-Wettbewerb in den USA wurde, hat die erst 24-jährige Virtuosin eine steile Karriere gemacht. Mittlerweile spielt Rana mit den großen Orchestern und bedeutenden Dirigenten in aller Welt und hat einen Plattenvertrag bei einem Majorlabel. Das erste Konzert des Jahres 2018 spielte die Italienerin im Sendesaal Bremen, beim Radio Bremen-Festival "Auf schwarzen und weißen Tasten". Dieser Auftritt war Auftakt einer Europa-Tournee, die Beatrice Rana abschließend auch in das weltberühmte Concertgebouw nach Amsterdam führte. In Bremen beeindruckte die Italienerin nicht nur mit fantastischer Virtuosität und absoluter Beherrschung ihres Instruments, sondern vor allem mit ihrer charismatischen Persönlichkeit und "angeborenen" Musikalität. Rana ist eine Klangfarben-Zauberin erster Güte, was im Bremer Sendesaal besonders in Maurice Ravels wunderbaren "Miroirs" zu erleben war. In Strawinskys "Feuervogel-Suite" in der Bearbeitung ihres Landsmanns Guido Agosti entwickelte Rana einen virtuosen Furor, der die klanglichen Möglichkeiten des Klaviers an die Grenzen brachte - ein fulminantes Konzert der jungen Italienerin, die hier buchstäblich "con fuoco" spielte.
Dienstag 20:04 Uhr

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BR-Klassik

Kissinger Sommer

igor levitKlavierabend Igor Levit Frederic Rzewski: "The people united will never be defeated"; Ludwig van Beethoven: "Diabelli-Variationen", op. 120 Aufnahme vom 7. Juli 2018 Drei gigantische Variationszyklen kennt die Musikgeschichte: Bachs "Goldberg-Variationen", Beethovens "Diabelli-Variationen" und Frederic Rzewskis "The people united will never be defeated!", stilistisch der vielfältigste und der längste von allen. Thema der Variationen des US-amerikanischen Komponisten aus der Generation von Philip Glass und Steve Reich ist das sozialistische chilenische Kampflied "El Pueblo unido jamás será vencido!" (Das vereinte Volk wird niemals besiegt werden!). Zwei Jahre nach dem Militärputsch in Chile von 1973 entstanden, wurde der Variationszyklus zu einem flammenden musikalischen Fanal des Freiheitskampfes gegen das Mord- und Folterregime des Generals Pinochet. Nur wenige Pianisten haben das höchst anspruchsvolle und für den Spieler Kräfte raubende "kosmische" Klavierwerk im Repertoire. Zu ihnen zählt der schillernde russisch-deutsche Ausnahme-Pianist Igor Levit, der durch seine Interpretationskunst fasziniert und durch die Freimütigkeit seiner politisch-sozialen Statements verblüfft. Bei seinem Gastspiel beim diesjährigen Kissinger Sommer stellte er Rzewskis Werk Beethovens "Diabelli-Variationen" gegenüber - ein großer, außergewöhnlicher, Staunen machender Klavierabend. Aufnahme vom 7. Juli 2018 im Regentenbau, Bad Kissingen
Dienstag 20:05 Uhr

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SRF 2 Kultur

Im Konzertsaal

mariss jansonsEin Musik-Frühlingsstrauss: Schumann, Rachmaninow, Bernstein Mariss Jansons zu Gast am Lucerne Festival zu Ostern: Mit Schumanns «Frühlingssinfonie» und weiteren «frischen» Werken.Der musikalische Aufschwung ist immanent zu spüren in Robert Schumanns 1. Sinfonie. Auch wenn man nicht um den innermusikalischen Zusammenhang weiss, erscheint der Titel «Frühling» für diese Musik sofort einleuchtend. Frisch und unverblüht wirken auf jeweils ihre eigene Weise auch die beiden anderen Werke dieses Konzertabends. Rachmaninows Paganini-Rhapsodie, 1934 am Vierwaldstättersee entstanden, greift nicht nur eine quicklebendige Vorlage von Paganini auf, sie ist längst selbst zum pianistischen Evergreen geworden. Und einiges unbekannter zwar, aber mitreissend lebendig auch das Divertimento von Leonard Bernstein: ein erster musikalischer Gruss zum 100. Geburtstag des Komponisten und Dirigenten in diesem Sommer. Robert Schumann: Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38 «Frühlingssinfonie» Sergej Rachmaninow: Rhapsodie über ein Thema von Paganini op. 43 Leonard Bernstein: Divertimento für Orchester Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Mariss Jansons, Leitung Denis Matsuev, Klavier Konzert vom 25. März 2018, KKL Luzern (Lucerne Festival zu Ostern)
Dienstag 22:06 Uhr

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