Deutschlandfunk

Klassik live

jagoda szmytka30 Jahre Edition Zeitgenössische Musik Stefan Krebber Aufstieg und Fall außerweltlicher Flug- und Kriechtierattrappen. Für Ensemble und Zuspielung Luis Antunes Pena K-U-L-T. Für Klavier und Live-Elektronik Vito Zuraj Top Spin. Für drei Schlagzeuger Jagoda Szmytka f* for music. Für E-Gitarre und verstärktes Violoncello Marina Khorkova VORderGRENZE. Für Klarinette, Violoncello und präpariertes Klavier Simon Steen-Andersen Study for String Instrument #1. Für Streichinstrumente ad lib. Pavlos Antoniadis Luis Antunes Pena Ensemble Garage Ensemble Modern Leise Dröhnung hand werk Aufnahme vom 10.12.2016 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal
Sonntag 02:07 Uhr

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NDR kultur

Das Sonntagskonzert

kent naganoKent Nagano in Ulrichshusen Hector Berlioz: Konzertouvertüre op. 9 - Römischer Karneval - Carl Maria von Weber: Klarinettenkonzert Nr. 1 f-Moll op. 73 Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 - Schottische - Jörg Widmann, Klarinette Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Ltg.: Kent Nagano Aufzeichnung vom 15. Juli in der Festspielscheune Ulrichshusen 11:00 - 11:03 Uhr Nachrichten, Wetter Das Sonntagskonzert
Sonntag 11:00 Uhr

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Ö1

Matinee

anna netrebkoSächsische Staatskapelle Dresden, Dirigent: Christian Thielemann; Yefim Bronfman, Klavier; Anna Netrebko, Sopran. Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37 * Zugabe des Solisten: Sergej Prokofjew: Andante caloroso, 2. Satz aus der Sonate Nr. 7 B-Dur op. 83 * Richard Strauss: a) Vier letzte Lieder für Sopran und Orchester WoO, AV 150; b) Till Eulenspiegels lustige Streiche nach alter Schelmenweise in Rondeauform für Orchester op. 28 (aufgenommen am 9. Juni 2016 im Großen Musikvereinssaal Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound)
Sonntag 11:03 Uhr

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SR2 Kulturradio

Gastkonzert in Seoul

esther yoo,Deutsche Radio Philharmonie Shiyeon Sung, Dirigent Esther Yoo, Violine Ludwig van Beethoven aus: Die Geschöpfe des Prometheus Ouvertüre Peter Tschaikowsky Violinkonzert D-Dur op. 35 Johannes Brahms 1. Sinfonie c-Moll op. 68 Aufnahme vom 24. September 2016 aus dem Arts Center, Seoul
Sonntag 11:04 Uhr

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BR-Klassik

Sonntagskonzert mit dem Münchner Rundfunkorchester

marina rebekaGiuseppe Verdi: "Luisa Miller" Melodramma tragico in drei Akten in italienischer Sprache Luisa Miller - Marina Rebeka Rodolfo - Ivan Magrì Miller - George Petean Federica di Ostheim - Judit Kutasi Graf Walter - Roberto Tagliavini Wurm - Ante Jerkunica und andere Chor des Bayerischen Rundfunks Leitung: Ivan Repusic Dazwischen: PausenZeichen* Volkmar Fischer im Gespräch mit dem Dirigenten Ivan Repusic Michael Atzinger im Gespräch mit der Sopranistin Marina Rebeka * Kabale und Liebe sind Themen des gleichnamigen bürgerlichen Trauerspiels von Friedrich Schiller (1783). Von der Kabale zur Liebe verlagert Giuseppe Verdi die Gewichte seiner gemeinsam mit dem Librettisten Salvatore Cammarano geschaffenen Opernadaption "Luisa Miller" (1849). Anders als in vorangegangenen Jugendwerken Verdis steht hier eine individualisierte Personencharakteristik mit subtilen psychologischen Zwischentönen im Fokus. Wie mitreißend die Musik ausgefallen ist, von der geradezu manisch auf ein zentrales Motiv fixierten Ouvertüre an , wird das Münchner Rundfunkorchester im ersten Sonntagskonzert der neuen Saison aufzeigen. Der frisch berufene kroatische Chefdirigent Ivan Repusic plant für die nächsten Jahre mehrere konzertante Verdi-Aufführungen, "Luisa Miller" gilt als Startschuss für einen komponistenbezogenen Zyklus. Auch auf Marina Rebeka, die lettische Interpretin der Luisa, darf man sich freuen - während der Spielzeit 2017/18 "artist in residence" beim BR.
Sonntag 19:00 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

risto joostMDR Matineekonzert Felix Mendelssohn Bartholdy: "Verleih uns Frieden gnädiglich", MWVoO 5 Robert Schumann: Sinfonie Nr. 2 C-Dur op. 61 Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie-Kantate Nr. 2 "Lobgesang" op. 52, MWV 18 Ilse Eerens, Sopran; Esther Dierkes, Sopran; Maximilian Schmitt, Tenor MDR RUNDFUNKCHOR, MDR SINFONIEORCHESTER, Leitung: Risto Joost (Zeitversetzte Aufnahme vom 24.9.2017, Leipzig, Gewandhaus)
Sonntag 19:30 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Pompa-BaldiRaritäten der Klaviermusik Schloss vor Husum, Rittersaal Aufzeichnung vom 20.08.2017 Carl Czerny Variationen über ein Thema von Rode op.33 "La Ricordanza" Ausschnitte aus "The Rascal and the Sparrow - Poulenc meets Piaf": Francis Poulenc Improvisation Nr. 15 "Hommage à Edith Piaf Edith Piaf/Roberto Piana "La vie en rose" "Je sais comment" Francis Poulenc Les chemins de l´amour Edith Piaf/Roberto Piana "Hymne à l´amour" Nikolaj Medtner Sonata tragica op. 39 Nr. 5 Roberto Piana "Après une lecture de Liszt" Giuseppe Martucci Fantasia op. 51 Anton Rubinstein Sechs Etüden op.23 Antonio Pompa-Baldi, Klavier Reizvolle Seitensteige
Sonntag 20:03 Uhr

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HR2

Die Junge Deutsche Philharmonie in Berlin

Michelle BreedtMichelle Breedt, Mezzosopran Leitung: Jonathan Nott Ravel: Valses nobles et sentimentales - Mahler: Kindertotenlieder - Schostakowitsch: 15. Sinfonie A-Dur op. 141 (Aufnahme vom 12. März 2017 aus der Philharmonie) Einmal jährlich unternimmt die Junge Deutsche Philharmonie eine Europatournee, so auch im vergangenen März, als sich das Nachwuchsorchester in Städten wie Aix-en-Provence, Turin, Reggio Emilia und wie immer auch in Frankfurt und Berlin präsentierte. Seit 2014 steht Jonathan Nott als 1. Dirigent und Künstlerischer Leiter am Pult des Orchesters, und gerade erst hat der Brite seine Zusammenarbeit mit den jungen Musikern vertraglich bis 2022 verlängert. "Was ich an der Zusammenarbeit mit der Jungen Deutschen Philharmonie so liebe, ist meine Freude über die Fähigkeiten und die Entschlossenheit, erfolgreich zu sein, die aus den jungen Musikerinnen und Musikern heraussprudelt", sagt Nott. "Ist das, was ich musikalisch zu sagen habe, hörenswert? Diesen Fragen und den Herausforderungen - diesen ,Gefahren" des Jungseins -, aber auch der Freude und dem Zusammengehörigkeitsgefühl nachzugehen, das ist es, was die Junge Deutsche Philharmonie ausmacht. Teil dessen zu sein, ist ein großartiges Abenteuer." Neben den Valses nobles et sentimentales von Maurice Ravel und der 15. und zugleich letzten Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch stehen in unserer Aufnahme aus der Berliner Philharmonie Gustav Mahlers Kindertotenlieder mit der Jungen Deutschen Philharmonie auf dem Programm. Als Solistin tritt die südafrikanische Mezzosopranistin Michelle Breedt auf, die weltweit an den großen Opernhäusern und regelmäßig bei den Bayreuther Festspielen zu erleben ist.
Sonntag 20:04 Uhr

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RBB kulturRadio

BERLINER PHILHARMONIKER

Susanna MälkkiSusanna Mälkki dirigiert die Berliner Philharmoniker Ferruccio Busoni: Tanz-Walzer für Orchester op. 53 Béla Bartók: Violinkonzert Nr. 2 Sz 112 Gil Shaham Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 2 D-Dur, op. 43 Aufnahme vom 09.09.2017 im Rahmen des Musikfestes Berlin in der Philharmonie
Sonntag 20:04 Uhr

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N-Joy Radio

N-JOY Soundfiles live

Die größten Konzerte Live on tape im Radio.
Sonntag 21:00 Uhr

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SR2 Kulturradio

JazzNow

jugend jazztmit Johannes Kloth "Jugend Jazzt": Triosence Aufnahme vom 16. Juni 2017 in der Hochschule für Musik Saar
Sonntag 21:04 Uhr

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WDR5

Liederlounge

matthias brodowySongs an einem Sommerabend 2017 (3) Moderation: Matthias Brodowy Aufnahme vom 7. und 8. Juli aus Sterzing, Südtirol Wiederholung: 25.09. 05.05 Uhr
Sonntag 21:05 Uhr

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Deutschlandfunk

Konzertdokument der Woche

marcus creedLudwigsburger Schlossfestspiele 2017 Aus der Neuen Welt Werke für Chor a cappella von Charles Ives, Heitor Villa-Lobos, Samuel Barber, John Cage und Morton Feldman SWR Vokalensemble Leitung: Marcus Creed Aufnahme vom 5.6.2017 in der ev. Stadtkirche, Ludwigsburg Am Mikrofon: Christoph Schmitz In diesem Jahr machte sich das SWR Vokalensemble auf in die Neue Welt: Amerika. Insbesondere in den USA streifte die klassische Musik Ende des 19. Jahrhunderts mehr und mehr das übermächtige Vorbild Europas ab und entwickelte eine eigenständige Tonsprache. Pionierarbeit leisteten dabei Charles Ives, John Cage oder Morten Feldman. Ganz auf die melodische Kraft der Romantik vertraut dagegen Samuel Barber in seinem ,Agnus Dei", der Vokalversion des berühmten ,Adagio for Strings". Die Klanglandschaften Südamerikas präsentierte das SWR Vokalensemble mit Heitor Villa-Lobos" ,Bendita sabedoria", das auf erstaunliche Weise Lebensfreude und sakrale Feierlichkeit vereint. SWR Vokalensemble porträtiert Amerika
Sonntag 21:05 Uhr

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Bremen Zwei

Klassikwelt in Concert

Romantische deutsche Lieder im 20. Jahrhundert Arnold Schönberg 4 Lieder op. 2 Gustav Mahler 5 Rückert-Lieder Gotthold Richter 4 Lieder op. 2 Boris Blacher 4 Lieder op. 25 Benjamin Britten 6 Hölderlin-Fragmente op. 61 Wolfgang Rihm Das Rot (6 Gedichte) Clemens C. Löschmann, Tenor Dunja Robotti, Klavier Mitschnitt vom 22.05.2001 aus dem Sendesaal von Radio Bremen im Rahmen der Reihe "cantabile"
Sonntag 22:00 Uhr

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NDR kultur

Soirée

astor piazzollaKlassikfandango bei den Festspielen MV Maurice Ravel: Le Tombeau de Couperin, Bearbeitung (Auszüge) Gorka Hermosa: Fragilissimo für Akkordeon solo Astor Piazzolla: Four for Tango Maurice Ravel: Rapsodie espagnole, Bearbeitung (Auszüge) Richard Galliano: Tango pour Claude, Bearbeitung Astor Piazzolla: Die vier Jahreszeiten "Las Cuatro Estaciones Porteñas", Bearbeitung Michelangelo 70, Bearbeitung Martynas Levickis, Akkordeon SIGNUM saxophone quartet Aufzeichnung vom 14. Juli im Kulturhaus Mestlin 22:00 - 22:05 Uhr Nachrichten, Wetter Soirée
Sonntag 22:00 Uhr

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SRF 2 Kultur

Musikabend

600 Jahre Niklaus von Flüe Bruder Klaus ist der grosse Mahner und Friedensstifter der Schweiz. Arthur Honegger hat ihm 1939 ein musikalisches Denkmal errichtet. Wir feiern dieses Jahr 600 Jahre Nikolaus von Flüe, der Bruder Klaus aus Sachseln. 1417 geboren, galt er schon zu Lebzeiten als Heiliger bei der Landbevölkerung und wurde in der Folge zur grossen mythischen Figur der Schweiz. 1939 komponierte Arthur Honegger seine dramatische Legende über Nikolaus von Flüe, gedacht als Festspiel für die Landesausstellung von 1939. Der Ausbruch des 2. Weltkrieges verhinderte jedoch vorerst eine Aufführung. Ein Auftragswerk also, geschrieben in einer dramatischen Zeit. Wäre jemand anders als Honegger der Autor dieses Werkes gewesen, wäre das Ergebnis womöglich etwas platt herausgekommen. Honegger jedoch dachte nicht nur an die Massen, die er begeistern wollte, sondern auch an die musikalischen Kenner. Und diese Mischung macht das Stück bis heute reizvoll. Und inhaltlich ist es so aktuell wie zuvor. Arthur Honegger: Nicolas de Flue. Dramatische Legende für Sprecher, Kinderchöre, Chor und Blasorchester nach einem Text von Denis de Rougemont (Bearbeitung von André Besançon) Instrumentalisten der Hochschule Luzern Musik (Immanuel Richter, Einstudierung) Luzerner Kantorei (Eberhard Rex, Einstudierung) Akademiechor Luzern Pascal Mayer, Dirigent Eörs Kisfaludy, Sprecher Konzert vom 4. April 2017, Kirchensaal MaiHof, Luzern (Lucerne Festival zu Ostern)
Sonntag 22:15 Uhr

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