HR2

Musikszene Hessen

Aktuelle Berichte, Konzertmitschnitte und Hintergründe aus dem hessischen Musikleben
Samstag 15:04 Uhr

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BR-Klassik

On stage

rachel podgerJunge Interpreten Johannes Brahms: Variationen und Fuge B-Dur über ein Thema von Händel, op. 24 (Annika Treutler, Klavier); Jean-Baptiste Lully: "Phaeton", Ouvertüre und Tänze; Tomaso Albinoni: Konzert C-Dur, op. 10, Nr. 3; Georg Friedrich Händel: Concerto grosso B-Dur, op. 3, Nr. 1; Unico Wilhelm van Wassenaer: Concerto armonico Nr. 3 A-Dur; Antonio Vivaldi: Violinkonzert E-Dur, R 265 (European Union Baroque Orchestra, Violine und Leitung: Rachel Podger); Johannes Brahms: Fantasien, op. 116; Choralvorspiele, op. 122, Nr. 10 und Nr. 11 (Annika Treutler, Klavier)
Samstag 15:05 Uhr

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BR-Klassik

Schwetzinger SWR Festspiele

apollon musagèteApollon Musagète Quartett Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett C-Dur, KV 465 - "Dissonanzenquartett"; Apollon Musagète Quartett: "Multitude - Hommage à Witold Lutoslawski"; Edvard Grieg: Streichquartett g-Moll, op. 27 Aufnahme vom 6. Mai 2018
Samstag 18:05 Uhr

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HR2

Live Jazz

lucia cadotschJamie Saft"s New Zion feat. Hamid Drake | Lucia Cadotsch "Speak Low" | Tampere Jazz Happening 2017 Jamie Saft"s New Zion feat. Hamid Drake || Jamie Saft, p, keyb, organ | Brad Jones, el-b | Hamid Drake, dr, perc | Tampere Jazz Happening, Tampere / Finnland, Tullikamarin Pakkahuone (Old Customs House), November 2017 **** Lucia Cadotsch "Speak Low" || Otis Sandjö, ts | Petter Eldh, b | Lucia Cadotsch, voc | Tampere Jazz Happening, Tampere / Finnland, Telakka Restaurant, November 2017
Samstag 19:04 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Oper

werner ehrhardtSchwetzinger SWR Festspiele Rokokotheater Aufzeichnung vom 19.05.2018 Antonio Salieri "La fiera di Venezia", Commedia per musica in drei Akten Libretto: Giovanni Gastone Boccherini Falsirena - Francesa Lombardi Mazzulli, Sopran Grifagno - Furio Zanasi, Bariton Calloandra - Dilyara Idrisova, Sopran Ostrogoto - Krystian Adam, Tenor Christallina - Natalia Rubis, Sopran Rasoio - Emanuele d"Aguanno, Tenor Belfusto - Giorgio Coaduro, Bariton Chor und Orchester L"arte del mondo Leitung: Werner Ehrhardt Leopold Mozart hielt Salieris Oper für eine "dumme welsche Kinderey, voll der ausgepeitschtesten gemeinsten Gedanken" und lag damit eigentlich prächtig daneben. ,La Fiera di Venezia" war ein Erfolgsstück, das die Bühnen Europas eroberte, auch, weil es damals schon Venedig als Klischee verkaufte - das kam an. Im Grunde werden im Verlauf der Handlung die Beziehungen gleich dreier Paare geordnet - Ränkespiele, Verwirrungen, echte Liebe, Aufstieg über Standesgrenzen - sind die Ingredienzien. Wenn eine der Damen Falsirena - ,falsche Sirene" heißt, wissen wir in etwa, wie sie tickt, der Wirt Rasojo - ,Rasiermesser" - ist mit Vorsicht zu genießen und die Geschäftsfrau Cristallina - ,kleiner Kristall" - die wünscht man sich an seiner Seite. Die Musik ist atemberaubend schön, bringt einfach auf den Punkt, was damals angesagt und hoch geschätzt war - halsbrecherische Koloraturen, konzertierende Instrumente - die in Wettstreit mit den Stimmen treten. Dem Sohn Wolfgang Amadeus gefiel die Oper dann überaus, er hat sie genossen, weil sie wohl auch seinem Lebensgefühl entsprach - schön, dass sie in Schwetzingen nach 246 Jahren Pause wieder zu sehen war, bei uns zu hören ist.
Samstag 19:05 Uhr

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SWR2

SWR2 Geistliche Musik

Festival Europäische Kirchenmusik Schwäbisch Gmünd Devotional Songs & Anthems Ensemble La Rêveuse Henry Purcell: "Hear me, O Lord, the Great Support" "O, I" m sick of life" "The Aspiration: How long, great God" Godfrey Finger: Divisions g-Moll für Gambe und Basso continuo Divisions G-Dur für Gambe und Basso continuo Henry Purcell: "When on my sick bed I languish" "Blessed is he that considereth the poor" "Hosanna to the highest" Henry Purcell: "With sick and famished eyes" "I was glad" (Konzert vom 24. Juli in der Augustinuskirche, Schwäbisch Gmünd)
Samstag 19:05 Uhr

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Ö1

Claudio Monteverdi: "L"incoronazione di Poppea"

stéphanie doustracMit Sonya Yoncheva (Poppea), Kate Lindsey (Nerone), Stéphanie d"Oustrac (Ottavia), Carlo Vistoli (Ottone), Renato Dolcini (Seneca), Ana Quintans (Virtù / Drusilla), Marcel Beekman (Nutrice /Famigliare I), Dominique Visse (Amalta), u.a. Les Arts Florissants, Dirigent: William Christie (aufgenommen am 12. August 2018 im Haus für Mozart in Salzburg im Rahmen der Salzburger Festspiele in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Philipp Weismann
Samstag 19:30 Uhr

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BR-Klassik

Salzburger Festspiele

sonya yonchevaClaudio Monteverdi: "L"incoronazione di Poppea" Dramma musicale in einem Prolog und drei Akten in italienischer Sprache Nerone - Kate Lindsey Poppea - Sonya Yoncheva Ottavia - Stéphanie d"Oustrac Ottone - Carlo Vistoli Seneca - Renato Dolcini Drusilla - Ana Quintans Arnalta - Dominique Visse und andere Les Arts Florissants Leitung: William Christie Aufnahme vom 12. August 2018 Kaiser Nero treibt es mit Poppea. Deren Beseitigung plant Kaiserin Ottavia. Deren Verbannung folgt unweigerlich. Weil Nero zuvor auch noch dem ungemütlichen Philosophen Seneca Selbstmord befohlen hat, sagt ihm am Ende sein Gewissen, für die Krönung der Poppea über mindestens eine Leiche gegangen zu sein. Doch ein musikalisch betörendes Liebesduett ("Pur ti miro") markiert den Schlussakzent für das vor Amoralität berstende neronische Kapitel der Geschichte Roms. Claudio Monteverdis letzte vollständig überlieferte Oper ist eine satirische Sittenkomödie aus dem Leben der "leisure classes" - eine amouröse Staatsaffäre, die zeitlose gesellschaftliche Fragen stellt. Die eigentümlich lakonische Musiksprache Monteverdis signalisiert gebrochene Charaktere: Postmoderne anno 1643! Bei den aktuellen Salzburger Festspielen trägt eine Neuproduktion die Handschrift von Altmeister William Christie am Pult seines berühmten Ensembles "Les Arts Florissants". Das hochkarätige Sängergespann wird angeführt von Sonya Yoncheva (Poppea) und Kate Linsay (Nero).
Samstag 19:30 Uhr

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Bremen Zwei

ARD Radiofestival 2018. Oper

Bregenzer Festspiele 2018 Berthold Goldschmidt Beatrice Cenci, Oper in drei Akten (1949/50) Graf Francesco Cenci: Christoph Pohl Lucrezia: Dshamilja Kaiser Beatrice: Gal James Bernardo: Christina Bock Kardinal Camillo: Per Bach Nissen Orsino: Michael Laurenz Marzio: Wolfgang Stefan Schwaiger Olimpio: Sébastian Soulès Ein Richter: Peter Marsh Colonna: Lukas Hynek-Krämer Ein Offizier: Jan Bochnak Prager Philharmonischer Chor Wiener Symphoniker Leitung: Johannes Debus Aufnahme vom 18.07.2018 aus dem Festspielhaus
Samstag 20:00 Uhr

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NDR kultur

ARD Radiofestival 2018 Oper

dshamilja kaiserBregenzer Festspiele 2018 mit Berthold Goldschmidts Oper "Beatrice Cenci" Die Oper beginnt nach den Nachrichten um 20:04 Uhr. Eine "richtige Belcanto-Oper" sei sie geworden, sagte der Komponist Berthold Goldschmidt über seine Oper "Beatrice Cenci" - für die er die wahre Geschichte der 1577 geborenen und 1599 hingerichteten Tochter des römischen Edelmanns Francesco Cenci zugrunde legte. 1923 hatte er den Stoff bereits kennengelernt, doch erst die Teilnahme an einem britischen Opernwettbewerb 1949 ermöglichte es ihm, den Text nach Percy Bysshe Shelleys Drama "The Cenci" zu vertonen. Auf eine Aufführung musste Goldschmidt, der 1903 in Hamburg geboren wurde, 1935 nach England emigrieren musste und 1996 in London starb, lange warten. Erst 1988 wurde "Beatrice Cenci" in London konzertant auf die Bühne gebracht. Bei den Bregenzer Festspielen setzt Johannes Erath diese spannungsgeladene Oper um kirchliche Korruption und menschliche Gewalt in Szene. Am Dirigentenpult ist Johannes Debus zu erleben, der dem Publikum der Bregenzer Festspiele durch seine Interpretation von Jacques Offenbachs Hoffmanns Erzählungen in Erinnerung ist. Berthold Goldschmidt Beatrice Cenci Oper in drei Akten (1949/50) Graf Francesco Cenci: Christoph Pohl Lucrezia: Dshamilja Kaiser Beatrice: Gal James Bernardo: Christina Bock Kardinal Camillo: Per Bach Nissen Orsino: Michael Laurenz Marzio: Wolfgang Stefan Schwaiger Olimpio: Sébastian Soulès Ein Richter: Peter Marsh Colonna: Lukas Hynek-Krämer Ein Offizier: Jan Bochnak Prager Philharmonischer Chor Wiener Symphoniker Musikalische Leitung: Johannes Debus Aufzeichnung vom 18. Juli 2018, Festspielhaus, Bregenz 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter ARD Radiofestival 2018 Oper
Samstag 20:00 Uhr

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SR2 Kulturradio

ARD Radiofestival 2018 Oper

gal jamesBregenzer Festspiele 2018 mit Berthold Goldschmidts Oper "Beatrice Cenci" Prager Philharmonischer Chor Wiener Symphoniker Musikalische Leitung Johannes Debus Graf Francesco Cenci: Christoph Pohl Lucrezia: Dshamilja Kaiser Beatrice: Gal James Bernardo: Christina Bock Kardinal Camillo: Per Bach Nissen Orsino: Michael Laurenz Marzio: Wolfgang Stefan Schwaiger Olimpio: Sébastian Soulès Ein Richter: Peter Marsh Colonna: Lukas Hynek-Krämer Ein Offizier: Jan Bochnak Berthold Goldschmidt Beatrice Cenci, Oper in drei Akten (1949/50) Aufnahme vom 18.07.2018 aus dem Festpielhaus in Bregenz
Samstag 20:04 Uhr

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MDR KULTUR

Oper

Bregenzer Festspiele 2018 Berthold Goldschmidt: "Beatrice Cenci" Oper in drei Akten (1949/50) Graf Francesco Cenci: Christoph Pohl Lucrezia: Dshamilja Kaiser Beatrice: Gal James Bernardo: Christina Bock / Clara Corinna Scheurle Kardinal Camillo: Per Bach Nissen Orsino: Michael Laurenz Marzio: Wolfgang Stefan Schwaiger Olimpio: Sébastian Soulès Ein Richter: Peter Marsh Prager Philharmonischer Chor Wiener Symphoniker Musikalische Leitung: Johannes Debus (Aufzeichnung vom 18. Juli 2018, Festspielhaus, Bregenz)
Samstag 20:04 Uhr

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RBB kulturRadio

( ARD RADIOFESTIVAL 2018 | OPER

Johannes DebusBregenzer Festspiele Berthold Goldschmidt: Beatrice Cenci Oper in drei Akten (1949/50) Graf Francesco Cenci: Christoph Pohl Lucrezia: Dshamilja Kaiser Beatrice: Gal James Bernardo: Christina Bock | Clara Corinna Scheurle Kardinal Camillo: Per Bach Nissen Orsino: Michael Laurenz Marzio: Wolfgang Stefan Schwaiger Olimpio: Sébastian Soulès Ein Richter: Peter Marsh Prager Philharmonischer Chor Wiener Symphoniker Musikalische Leitung: Johannes Debus Aufnahme vom 18. Juli 2018 aus dem Festspielhaus (NDR)
Samstag 20:04 Uhr

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WDR3

ARD Radiofestival. Oper

Dshamilja KaiserBregenzer Festspiele Beatrice Cenci Oper in 3 Akten von Berthold Goldschmidt Graf Francesco Cenci: Christoph Pohl Lucrezia: Dshamilja Kaiser Beatrice: Gal James Bernardo: Christina Bock Kardinal Camillo: Per Bach Nissen Orsino: Michael Laurenz Marzio: Wolfgang Stefan Schwaiger Olimpio: Sébastian Soulès Ein Richter: Peter Marsh Colonna: Lukas Hynek-Krämer Ein Offizier: Jan Bochnak Prager Philharmonischer Chor; Wiener Symphoniker, Leitung: Johannes Debus Aufnahme vom 18. Juli aus dem Festspielhaus
Samstag 20:04 Uhr

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SWR2

ARD Radiofestival. Oper

gal jamesBregenzer Festspiele 2018 Berthold Goldschmidt: "Beatrice Cenci", Oper in 3 Akten Graf Francesco Cenci: Christoph Pohl Lucrezia: Dshamilja Kaiser Beatrice: Gal James Bernardo: Christina Bock Kardinal Camillo: Per Bach Nissen Orsino: Michael Laurenz Marzio: Wolfgang Stefan Schwaiger Olimpio: Sébastian Soulès Ein Richter: Peter Marsh Colonna: Lukas Hynek-Krämer Ein Offizier: Jan Bochnak Prager Philharmonischer Chor Wiener Symphoniker Leitung: Johannes Debus (Aufführung vom 18. Juli im Festspielhaus, Bregenz) Eine "richtige Belcanto-Oper" sei sie geworden, sagte der Komponist Berthold Goldschmidt über seine Oper "Beatrice Cenci" - für die er die wahre Geschichte der 1577 geborenen und 1599 hingerichteten Tochter des römischen Edelmanns Francesco Cenci zugrunde legte. 1923 hatte er den Stoff bereits kennengelernt, doch erst die Teilnahme an einem britischen Opernwettbewerb 1949 ermöglichte es ihm, den Text nach Percy Bysshe Shelleys Drama "The Cenci" zu vertonen. Auf eine Aufführung musste Goldschmidt, der 1903 in Hamburg geboren wurde, 1935 nach England emigrieren musste und 1996 in London starb, lange warten. Erst 1988 wurde "Beatrice Cenci" in London konzertant auf die Bühne gebracht. Bei den Bregenzer Festspielen setzt Johannes Erath diese spannungsgeladene Oper um kirchliche Korruption und menschliche Gewalt in Szene. Am Dirigentenpult ist Johannes Debus zu erleben, der dem Publikum der Bregenzer Festspiele durch seine Interpretation von Jacques Offenbachs "Hoffmanns Erzählungen" in Erinnerung ist.
Samstag 20:04 Uhr

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Deutschlandfunk

Atelier neuer Musik

Revisited Forum neuer Musik 2007 synthesis@XXI.gr Eirini Tinaku Thanos Margietis Epiklisi Minas Borboudakis Zykloiden Minas Borboudakis, Klavier Aufnahme vom 24.3.2007 im Deutschlandfunk Kammermusiksaal Am Mikrofon: Frank Kämpfer Klavier solo. Klavier, mit Stiften und Gabeln präpariert. Verstärktes Klavier mit Tonband, geeignet Götter und Geister anzurufen, Naturklänge zu verlebendigen. Minas Borboudakis wählte das Tasteninstrument für sein Griechenland-Porträt beim Forum neuer Musik. 1974 auf Kreta geboren, ist der Pianist und Komponist seit 25 Jahren in Deutschland tätig und ansässig. Die Münchner Szene der Neuen Musik wäre heute ohne ihn schwer vorstellbar. Als ihm das Forum neuer Musik ein Porträt seiner griechischen Heimat antrug, wählte er Komponistinnen und Komponisten seiner Generation mit unterschiedlichen Klangwelten und Biografien. Unter dem Motto ,Revisited" passieren alle Konzerte des Forum neuer Musik aus heutiger Sicht noch einmal Revue. synthesis@XXI.gr
Samstag 22:05 Uhr

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NDR Info

Jazz Konzert

Hamburg Jazz Open 2017 (1/2) Mit Claudia Schober Erstsendung am Sonnabend, Wiederholung am Dienstag auf NDR Blue
Samstag 22:05 Uhr

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