Deutschlandfunk Kultur

Freispiel

frank schültgeKurzstrecke 87 Feature, Hörspiel, Klangkunst Zusammengestellt von Barbara Gerland, Ingo Kottkamp und Marcus Gammel Produktion: Autoren / DeutschlandfunkKultur 2019 Länge: 54"30 (Ursendung) Neue Autorenproduktionen, diesmal unter anderem mit einem O-Ton-Feature. Im Rausch passieren verrückte Geschichten - man lernt sich selbst und andere neu kennen. Hipp Hipp Oh Nee Von Frank Schültge und Matthias Duderstadt FORTUNA. Sport Kunst Politik Von Otmar Wagner Rauschgeschichten Von Philipp Luca Seiffert Außerdem: Neues aus der Wurfsendung mit Julia Tieke Neue Autorenproduktionen, diesmal unter anderem mit einem O-Ton-Feature. Im Rausch passieren verrückte Geschichten - man lernt sich selbst und andere neu kennen. Kurzstrecke 87
Montag 00:05 Uhr

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MDR KULTUR

Pelle der Eroberer - 1. Teil: Ein neues Leben

pelle der erobererZum 150. Geburtstag von Martin Andersen Nexø am 26. Juni Von Martin Andersen Nexø Pelle ist erst sieben Jahre alt, als seine Mutter stirbt. Sein einziger Halt im Leben ist nun Vater Lasse, der mit ihm die Überfahrt von Schweden auf die Insel Bornholm wagt, um dort Arbeit zu finden. Aber wer will schon einen ausgezehrten älteren Mann mit einem kleinen Jungen? Schließlich nimmt man sie auf dem berüchtigten Steinhof, wo der Verwalter mit Schlägen und Repressalien regiert, und die Nächte vom Weinen der Gutsherrin erfüllt sind. Obwohl Pelle seinem Vater viele Stunden am Tag im Kuhstall zur Hand geht, scheint ihm keiner von den Knechten und Mägden zu gönnen, dass der Hof für ihn auch ein Abenteuer ist, bei dem es wundersame Dinge zu entdecken gibt. Der Schlimmste von allen ist der Landwirtschaftseleve, ein 15-jähriger dänischer Bengel, vor dem ihn auch Vater Lasse nicht beschützen kann. Martin Andersen Nexö wurde am 26. Juni 1869 in Kopenhagen geboren. 1877 Übersiedelung der Familie Andersen nach Neksø auf die Insel Bornholm, Arbeit als Hütejunge und Dienstmann. Nach Beendigung einer Schuhmacherlehre Besuch der traditionsreichen Volkshochschule in Askov, danach Lehrer in Odense auf der Insel Fünen, literarisch-journalistische Betätigung. Seit 1910 längere Reisen nach Deutschland, wo er von 1923 bis 1929 seinen festen Wohnsitz hat. 1925 heiratet er in dritter Ehe Johanna May aus Karlsruhe. Andersen Nexö unterstützt alle wichtigen internationalen Aktionen gegen Faschismus und Krieg und nimmt an den Schriftstellerkongressen zur Verteidigung der Kultur in Paris und Madrid teil. Während der deutschen Besetzung Dänemarks 1941 verhaftet, 1943 Flucht nach Schweden, 1944 Exil in Moskau, 1945 Rückkehr nach Dänemark. 1951 Übersiedelung in die DDR, wo er in Dresden-Weißer Hirsch eine Ehrenwohnung bezieht. Hier stirbt Andersen Nexø am 1. Juni 1954. Die Beisetzung erfolgt in Kopenhagen, wo auch sein literarischer Nachlass betreut wird. Regie: Götz Fritsch Bearbeitung: Caren Fischer Komponist: Paul Hoorn Produktion: Mitteldeutscher Rundfunk 2004 Sprecher: Frowin Wolter - Pelle als Kind Cornelius Lipp - Pelle als älteres Kind Odi Zahavi - Pelle als Halbwüchsiger Hilmar Thate - Lasse Hellmut Lange - Erzähler Hilmar Eichhorn - Herr Kongstrup Ramona Libnow - Frau Kongstrup Dieter Bellmann - Verwalter Ute Lubosch - Madam Olsen Katarina Tomaschewsky - Johanne Käte Koch - Kaufmannsfrau Wolfgang Jakob - Lehrer Fries Günter Grabbert - Alter Köller Lars Jung - Kalle Bärbel Röhl - Marie, 43 Jahre alt Susanne Bard - Karna Götz Schulte - Ole Jörg Malchow - Gustav Thomas Dehler - Per Effi Rabsilber - Bodil Jörg Dathe - Erik Marco Albrecht - Anders Anja Schneider - Sara Felix Spyrka - Eleve Klaus-Rudolf Weber - Kapitän Klaus-Dieter Bange - Pfarrer Klaus-Dieter Bange - Ausrufer 3 Berndt Stübner - Bauer 1 Johannes Gabriel - Bauer 2 Martin Reik - Bauer 3 Thomas Just - Bauer 4 Raschid D. Sidgi - Ausrufer 1 Rainer Koschorz - Ausrufer 2 Ulrich Griebel - Fetter Mann Ulrich Griebel - Alter Schwede Walpurgis Brückner-Curth - Alte Frau Walpurgis Brückner-Curth - Ältere Frau Siegfried Worch - Alter Fischer Stefan Kanis - Stimme Martin Hofmeister - Fremder Steffen Moratz - Junger Schwede Peter Wilczynski - Junger Seemann Wolfgang Boos - Karl Kalberg Julia Maria Köhler - Marie, 19 Jahre alt Karoline Teska - Anna Jonas Jung - Henrik Karl Stickler - Rud 1 Johannes Wilhelm - Rud 2 Richard Virgenz - Nilen Leon Virgenz - Junge, 7 Jahre Vincent Göhre - Junge, 9 Jahre Christoph Rottländer - Junge, 10 Jahre Caspar Bankert - Junge, 12 Jahre Emma Telemann - Elfriede Lucie Telemann - Mädchen, 7 Jahre Holdine Wolter - Mädchen, 10 Jahre Clara Hofmann - Mädchen, 13 Jahre Maximillian Dinnebier - Hütejunge 1 Lukas Markert - Hütejunge 2 Valentin Tornow - Hütejunge 3 Solisten: Dietrich Zöllner - Violine/Cello/Kontrabass/Thüringer Waldzither/Hack Paul Hoorn - Akkordeon/Chalumeau/Trompete/Blockflöte/Hackbrett/ (28 Min.)
Montag 09:05 Uhr

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SRF 1

Hörspiel

Heinz Stalder«Es Läbe lang dr Gring am Bode u nie e Glogge ume Haus» Vor über 20 Jahren begleitete der Luzerner Autor Heinz Stalder pensionierte Knechte an den traditionellen Jahresausflug ihres kantonalbernischen Verbandes.
Montag 14:06 Uhr

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KiRaKa

WDR 5 KiRaKa

kannawoniwaseinMit Johannes Döbbelt Manchmal muss man einfach verduften Kannawoniwasein (1/2) Von Judith Ruyters Finn fährt zum ersten Mal alleine im Zug von Neustrelitz nach Berlin. Kein Problem eigentlich. Aber so ein Typ, klaut ihm den Rucksack mit Fahrkarte, Geld und Handy und der Schaffner übergibt Finn als schwarzfahrenden, unbegleiteten Minderjährigen der Polizei. Doch dann lernt er Jola kennen. Sie sagt, wenn man immer nach Süden läuft, kommt man direkt nach Berlin. Ist gar nicht weit und im Übrigen wollte sie sowieso mal wieder in die "Tzittie". Erst zu Fuß, dann auf einem alten Traktor schlagen sie sich durch die Pampa und bald sucht nicht nur die Polizei nach ihnen ... Nach dem Roman von Martin Muser Komposition: Lutz Glandien Regie: Judith Lorentz Wiederholung: WDR 5 So 14.04 Uhr Wiederholung: So 14.04 Uhr Wiederholung: WDR 5 19.04 Uhr
Montag 19:00 Uhr

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WDR3

WDR 3 Hörspiel

Karlheinz KoineggLauter liebe Worte (1/4) Von Karlheinz Koinegg Karlheinz Koineggs Familiengeschichte über Suizid und das Schweigen Musik: Julia Klomfaß Mit Karlheinz Koinegg Regie: der Autor und Martin Zylka Anschließend: WDR 3 Foyer
Montag 19:04 Uhr

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Bayern 2

Hörspiel

Esperanto Aus dem Flämischen von Angela Kuhk Von Lukas Derycke Mit Marthe Schneider, Elisa Schlott, Marina Wandruszka, Helgi Schmid, Yara Ward, Yousef Aljork und anderen Komposition: Frederik de Clerq Regie: Lukas Derycke WDR 2018 Wiederholung vom Sonntag, 15.05 Uhr Hannah und Jasmin verbringen den Sommer in Griechenland, um als Freiwillige in einem Flüchtlingscamp zu arbeiten. Die Umstände sind schlecht. Ihre Hilfsorganisation betreibt einen kleinen Laden. Die beiden sortieren Spenden, teilen Lebensmittel aus. Um die lange Wartezeit der Menschen zu überbrücken, beginnen die engagierten Helferinnen die Kunstsprache Esperanto zu unterrichten. Doch bald wird klar, dass Jasmin nicht mit den Regeln und Hierarchien des Lagers zurechtkommt. Die Anonymität und bloß temporäre Anteilnahme der freiwilligen Helfer verstößt gegen ihre Idee einer würdevollen Behandlung der Geflüchteten. Jasmin radikalisiert sich. Wie gewinnt man den Kampf gegen die Antriebslosigkeit einer Generation? Und welche Rolle spielen dabei die Machtstrukturen unserer Sprache? 1887 wurde Esperanto als universale Sprache entwickelt. Trotz weltweiter Anhänger bis heute, konnte sich ihr völkerverständigender Ansatz nie durchsetzen. Lukas Derycke, geboren 1990, belgischer Radiomacher. Weiteres deutschsprachiges Hörspiel "Screener" (WDR 2016, Hörspielpreis der Kriegsblinden 2017).
Montag 20:05 Uhr

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Bremen Zwei

Hörspiel

Mark ScheibeDie Feinen Herren in Prag Hörspiel von Mark Scheibe Die Feinen Herren sind Herr Klüver, Herr Fritsch und Herr Scheibe - spie- lend beherrschen sie mehr als 20 In- strumente, ihre Bühnen-Shows sind legendär, in Bremen und umzu ge- nießen sie den Ruf von Szene- Helden, ihre neueste Homepage setzt mal wieder Maßstäbe: www.diefeinenherren.com. Achtung: Wenn die Feinen Herren dienstlich unterwegs sind, dann geht es - au- ßer um Musik - natürlich auch um Orgien mit Kokain, Brennspiritus und viel Sex ... Dieses Hörspiel geht an die Grenzen des Genres! Nein, über sie hinaus! "Zu blechernem Zirkus- Täterä gesellt sich eine "ehrliche Rockballade" mit kakophonischen Ausrutschern". Niemand weiß - mit Ausnahme der Feinen Herren - wo- rum es in diesem Hörspiel geht!? Regie und Bearbeitung: Hans Helge Ott Produktion: Radio Bremen 2000
Montag 21:00 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Kriminalhörspiel

krumme HausDas krumme Haus Nach dem Roman von Agatha Christie Bearbeitung und Regie: Irene Schuck Übersetzung: Giovanni und Ditte Bandini Mit: Alexander Radszun, Axel Wandtke, Effi Rabsilber, Wolfgang Pregler, Jens Wawrczeck, Meike Droste, Ursula Werner, Nico Holonics, Birte Schnöink, Tina Engel, Sebastian Blomberg, Judith Engel, Cristin König und Bernd Moss Ton: Thomas Monnerjahn Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2019 Länge: 54"06 (Ursendung) Drei Generationen unter Verdacht: Wer hat den schwerreichen Großvater vergiftet? Willkommen in Three Gabels. Hier wohnen drei Generationen der Leonides unter einem Dach, allesamt finanziell unabhängig dank der großzügigen Geschenke des Familienoberhaupts. Doch eines Tages ist Aristide Leonides tot. Wer hat den 87-Jährigen vergiftet? Jedes der Familienmitglieder könnte es gewesen sein - von der blutjungen zweiten Ehefrau des Millionärs bis zum Hauslehrer seiner Enkel. Erst wenn der Fall gelöst ist, wird Enkelin Sophia ihren Verlobten heiraten. Also arbeitet sich Charles Hayward durch die Familiengeheimnisse. Und hinter jeder Tür wimmelt es von Motiven. Agatha Christie (1890-1976), britische Schriftstellerin, schrieb Kurzgeschichten, Dramen und Romane. 1920 erschien ihr erster Kriminalroman: ,Das fehlende Glied in der Kette". Die Queen of Crime ist mit rund 70 Romanen in Millionenauflage die erfolgreichste Kriminalschriftstellerin. Sie hat die Amateurdetektive Hercule Poirot und Miss Marple geschaffen. ,Das krumme Haus" (Original ,The Crooked House" ) ist ihr 39. Kriminalroman und erschien im März 1949 in den USA, die deutsche Erstausgabe kam 1951 heraus. Das krumme Haus Irgendwann geht alles kaputt
Montag 21:30 Uhr

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MDR KULTUR

Auf der Straße nach Mendocino

andreas ammer"68 aftershow - Vom "Summer of Love" zur RAF Günter-Eich-Preis 2019 Von Andreas Ammer; FM Einheit Was alles hat Platz in einem Song? Am Anfang, damals in Amerika im Jahre "68, war "Mendocino" eine Hippiehymne: Der Tex-Mex-Amerikaner Doug Sahm träumt davon, das nette Mädchen "Teeny Bopper" möge doch noch ein Weilchen mit ihm im Liebesnest am Fluss bleiben, statt wieder zu den schnellen Jungs mit den blutunterlaufenen Augen zu gehen, die ihren Kopf mit komischen Dingen zugedröhnt hätten. Stattdessen solle sie lieber in Mendocino bleiben, wo man sich schon am Morgen die Birne weg haut ("blow your mind in the morning") und sich am Wegesrand liebt. Im Amerika des Jahres 1969 wurde das ein Top-30 Hit. In Deutschland wurde daraus erst einmal Schlagerseligkeit: "Ich sah ihre Lippen, ich sah ihre Augen" - Michael Holms Fassung von "Mendocino" wurde die meistverkaufte Platte im Summer of Love "69. Acht Jahre später war "Mendocino" dann das Codewort, nach dessen Übermittlung sich vier deutsche Terroristen im Kölner Cafe "Strass" erheben und in einem Kugelhagel sondergleichen die vier Begleiter des Arbeitgeberpräsidenten Schleyer ermorden, bevor sie diesen entführen und Deutschland innenpolitisch in die größte Krise seit Bestehen der Republik stürzen. Und was, bitteschön, hat das alles miteinander zu tun? Entstehen wird eine dokumentarische Schlagerparty bundesrepublikanischer Träume und Ängste, die allesamt in den 60ern gründen. Andreas Ammer, geboren 1960, Autor und TV-Journalist, und FM Einheit, geboren 1958, Komponist und Musiker (u. a. "Einstürzende Neubauten"), leben beide in Südbayern und gehören zu Deutschlands bekanntesten Hörspielmachern. Für viele ihrer Produktionen wurden sie national und international ausgezeichnet. Den renommierten Hörspielpreis der Kriegsblinden konnten sie für ihr Hörstück "Crashing Aeroplanes" 2002 als erstes Autorenteam schon zum zweiten Mal entgegennehmen. Regie: Andreas Ammer; FM Einheit Komponist: FM Einheit; Dough Sahm; Andreas Ammer Produktion: WDR 2008 Sprecher: Marcus Calvin - Übersetzer Peter-Jürgen Bock - Terrorist Michael Holm - Schlagersänger (48 Min.) MDR KULTUR - Hörspiel - Günter-Eich-Preis 2019
Montag 22:00 Uhr

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Eins Live

1LIVE Soundstories

tugsal mogulAuch Deutsche unter den Opfern Von Tugsal Mogul Der NSU-Terror und die Ermittlungsfehler Musik, Bearbeitung und Regie: Ralf Haarmann
Montag 23:00 Uhr

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Alex Offener Kanal Berlin

Ernst und Albert

Trash oder Sinn des Lebens? Die beiden Egomanen kreuzen Ereignisse, Menschen und die Wahrheit zwischen Peinlichkeit und Entlarvung. Heraus kommen Geschichten mit Hörspielcharakter.
Montag 23:00 Uhr

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SRF 1

Schreckmümpfeli

schreckmümpfeli«L"Ascenseur» von Daniel Lorenz Ein richtiges Auf und Ab
Montag 23:04 Uhr

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