SRF 1

Hörspiel

Nicole Bachmann«Die Bewächter» von Nicole Bachmann Eine kriminalistische Milieustudie. Mysteriöse Krankheitsfälle in einem sanierungsbedürftigen Hochhaus halten das Basler Kantonsarztamt auf Trab. Oder handelt es sich nur um Panikmache einer alten Frau? Lou Beck, Epidemiologin und bekannt für ihre kriminalistische Spürnase, soll für Ruhe sorgen.
Montag 14:06 Uhr

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KiRaKa

WDR 5 KiRaKa

hotzenplotzMit Nina Heuser Hotzenplotz 3 Zauberkraut und Zukunftspläne (2/2) Von Ingeborg Tröndle Der Räuber Hotzenplotz ist zurück. Er wurde aus dem Spritzenhaus entlassen, ganz amtlich, mit "echten" Entlassungspapieren. Nun macht er sich zur Großmutter auf und stattet ihr einen Besuch ab. Aber nicht um die Kaffeemühle zu rauben, wie man meinen möchte, sondern um sie um Entschuldigung zu bitten. Hotzenplotz hat nämlich nachgedacht und sich verändert. Er möchte kein Räuber mehr sein. Das Problem ist nur, dass ihm niemand glaubt. Als nun die Zauberkugel der Wahrsagerin Frau Schlotterbeck verschwindet, verdächtigen alle den Räuber Hotzenplotz. Nach dem Roman von Otfried Preußler Komposition: HammerTwintett Regie: Frank-Erich Hübner Wiederholung: WDR 5 19.04 Uhr Wiederholung: So 14.04 Uhr Wiederholung: WDR 5 So 14.04 Uhr
Montag 19:00 Uhr

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WDR3

WDR 3 Hörspiel

Izzeldin AbuelaishIch werde nicht hassen (1/3) Von Izzeldin Abuelaish Ein Leben im Kampf für Versöhnung Nach einer Theaterfassung von Silvia Armbruster und Ernst Konarek Bearbeitung und Regie: Claudia Johanna Leist Abuelaish als Junge: Yassin Ibrahim Mabrouk Abuelaish als junger Mann: Omar El-Saeidi Abuelaish: Mohammad-Ali Behboudi Vater Itzik: Wolf Aniol Frau Madmoony: Justine Hauer Bruder Noor: Robin Meisner Vater / Israelischer Beamter: Peter Harting Lehrer: Matthias Haase Militärische Stimme: Carlos Lobo Nadia: Marina Galic Amerikanischer Professor: Charles Ripley Israelische Sicherheitsbeamtin: Katharina Schmalenberg Mayar: Leyla Jafarian Aya: Tula Rilinger Bassan: Signe Zurmühlen Mutter: Wieslawa Wesolowska Anschließend: WDR 3 Foyer
Montag 19:04 Uhr

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Bayern 2

Hörspiel "Die Astronautin" von Thomas von Steinaecker

thomas von steinaeckerDie Astronautin Von Thomas von Steinaecker Mit Lena Lauzemis, Felix Rech und anderen Komposition: Philip Stegers Regie: Bernadette Sonnenbichler BR/WDR 2018 im Hörspiel Pool Wiederholung vom Sonntag, 15.05 Uhr Deirdre erwacht. Vier Jahr lang hat sie geschlafen. Eine Stimme hat sie geweckt. Nur allmählich beginnt sie, sich zu erinnern: Die Stimme heißt René und gehört dem Bordcomputer des Raumschiffs, auf dem sie sich befindet - allein. Deirdres Mission ist ebenso gefährlich wie wichtig: Zur Sicherung des Erbes der Menschheit soll sie Heritage-Files, auf denen bedeutende Kunstwerke gespeichert sind, zur äußersten unbemannten Weltraumstation HERMES transportieren und von dort an mögliche außerirdische Zivilisationen senden. Doch nun ist der Kontakt zur Erde abgebrochen und die Weiterreise bis zur HERMES-Station, die noch Jahre dauert, kann ohne die Überwachung des irdischen Kontrollzentrums nicht stattfinden. Was ist geschehen? Und wie kann Deirdre in dieser Situation die Nerven behalten? Sie flüchtet sich in Routine und spult ihr Notfall-Programm ab; nicht umsonst hat sie die Ausbildung zur Astronautin als Beste bestanden - damals, auf der Erde, auf der wegen der Klimaerwärmung die meisten Menschen inzwischen vom ausgetrockneten Land in gesicherte, hochtechnisierte urbane Zonen gezogen sind, wo DAS PROGRAMM für Wohlstand und Sicherheit sorgt. Aber dann wird Deirdres vermeintlich feste Fassade durch eine weitere dramatische Wendung an Bord des Raumschiffes erschüttert: René teilt ihr mit, dass die Erde zerstört wurde, und sie somit der letzte überlebende Mensch ist. Thomas von Steinaecker, geb. 1977, lebt als Schriftsteller, TV-Regisseur und Journalist in Augsburg. BR-Hörspiele u.a. Herzrhythmusgeräusche (2012), Die Entstehung des Hörspiels Umbach muss weg (2014).
Montag 20:05 Uhr

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Bremen Zwei

ARD Radio Tatort: Mörder und Gespenster

radio tatortSchwieriger Neustart für Kommissarin Jaqueline Hosnicz: Nach einem katastrophal missglückten Einsatz ist sie vom Dienst suspendiert worden und soll jetzt mit dem ebenfalls als nicht teamfähig eingestuften Jakob Rosenberg Fälle bearbeiten, die als ausermittelt gelten, aber noch nicht zu den Akten gelegt werden können. Das Duo muss sich ein Kellerbüro teilen und ist sich in nur einem einzigen Punkt einig: Dass die Chefin Frau Markwart, Hosnicz mit ihrer großen Klappe und Rosenberg mit seinen cholerischen Anfällen am liebsten auf den Mond schießen würde. Ihr erster gemeinsamer Auftrag: Der Fall Albert Auerberg, alleinstehend, achtundsechzig, Besitzer eines Antiquariats, nachts im Münchner Bahnhofsviertel niedergestochen und verblutet. Keine Spuren, keine Angehörigen, nicht mal Spekulationen. Aber die neuen Ermittler haben Zeit und stöbern sich durch den vollgestopften Laden des Opfers. Hier machen sie Bekanntschaft mit einem Freund des Ermordeten, der jedoch offenbar nicht mehr im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist. Deutet sein teils wirres Gestammel wirklich auf einen politischen Hintergrund der Tat hin oder geht die Phantasie mit Jaqueline Hosnicz durch? Vielleicht es ja kein Zufall, dass alles wie eine Sackgasse aussieht, sobald Politik im Spiel ist. Autor: Franz Dobler Regie: Ulrich Lampen Produktion: BR 2019
Montag 21:00 Uhr

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MDR KULTUR

Jemand schreit in unseren Rosen

lukas bärfussGeorg-Büchner-Preis 2019 Von Lukas Bärfuss Ein Ehepaar legt sich zum Schlafen hin. Es ist nach Mitternacht, spät für die beiden. Sie waren beim Sohn zu Besuch und der Mann fragt sich, warum dessen Leben bis ins Detail dem seinen gleicht. Die Gedanken kreisen und kreisen. Da fällt ein Schrei in den ersten Schlaf, der keinen Zweifel lässt an einer großen Not. Der Mann tritt ans Fenster und sieht jemanden in seinen geliebten Rosen stehen. Was folgt, ist ein Abenteuer, das so bizarr ist, dass es wohl nur im Traum erlebt werden kann Regie: Erik Altorfer Bearbeitung: Erik Altorfer Komponist: Martin Schütz Produktion: DRS 2004 Sprecher: André Jung Sebastian Rudolph Bettina Stucky Karin Neuhäuser (38 Min.)
Montag 22:00 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Kriminalhörspiel

mary wesleyMatildas letzter Sommer Nach dem Roman von Mary Wesley Übersetzung: Benjamin Schwarz Bearbeitung: Andrea Czesienski Regie: Steffen Moratz Mit: Winfried Glatzeder, Hedi Kriegeskotte, Barnaby Metschurat, Michael Evers Komposition: Maria und Michael Hinze Ton: Thomas Monnerjahn Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018 Länge: 54"33 (Wdh. v. 16.04.2018) Hinreißende Notgemeinschaft: Matilda, die verhinderte Selbstmörderin, gewährt dem jungen Hugh, der von der Polizei gesucht wird, Zuflucht in ihrem Cottage. Das Cottage ist tadellos geputzt und aufgeräumt, die letzten Briefe sind geschrieben, Matilda hat alles geregelt. Doch weil Jugendliche den Lieblingsstrand belagern, an dem Matilda ihrem Leben ein Ende setzen wollte, muss sie sich die Zeit bis zur nächsten Flut im nahegelegenen Hafenstädtchen vertreiben. Hier läuft ihr der polizeilich gesuchte Muttermörder Hugh Warner über den Weg. Mit dem Entschluss, dem jungen Mann Zuflucht zu gewähren, beginnt für die lebensmüde Mittfünfzigerin ein letztes, großes Abenteuer, schmerzhaft und schön. Mary Wesley (1912-2002), alias Mary Aline Mynors Farmar, britische Schriftstellerin. Ihren ersten Roman veröffentlichte sie mit 70 Jahren. Geldnot trieb sie nach dem Tod ihres zweiten Mannes zum Schreiben, und so erschien 1983 "Jumping the Queue" ("Matildas letzter Sommer"). Mary Wesleys Bücher offenbaren ihr scharfes und kritisches Auge, das den englischen Mittelstand mit Humor, Leidenschaft und Ironie analysiert. Ihr bekanntestes Buch "The Camomile Lawn", das auf der Roseland Halbinsel im Cornwall spielt, wurde als Fernsehserie verfilmt. Es handelt von den verstrickten Leben dreier Familien während des Zweiten Weltkrieges. Mary Wesley gehört zu den meistgelesenen englischen Schriftstellerinnen. Matildas letzter Sommer
Montag 22:03 Uhr

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Eins Live

1LIVE Soundstories

jörg buttgereitSatan Was a Lady Von Jörg Buttgereit Die wahre Geschichte von Doris Wishman, Queen of Sexploitation Doris: Gertie Honeck Andrea / Liebespaar: Marlena Keil Chuck: Christian Brückner Erzähler / Trailer-Sprecher: Norman Matt Erzählerin: Bibiana Beglau Kritiker: Wolfgang Condrus Manager / Typ / Coppolas Kameramann: Jürgen Mai Regie: der Autor
Montag 23:00 Uhr

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Alex Berlin

Ernst und Albert

Trash oder Sinn des Lebens? Die beiden Egomanen kreuzen Ereignisse, Menschen und die Wahrheit zwischen Peinlichkeit und Entlarvung. Heraus kommen Geschichten mit Hörspielcharakter.
Montag 23:00 Uhr

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SRF 1

Schreckmümpfeli

gerold späth«Liebhaber Nummer X» von Gerold Späth Auch die grösste Geduld hat ein Ende.
Montag 23:04 Uhr

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