SRF 1

Hörspiel

cornelia funke«De Dracheriiter» von Cornelia Funke 2/6 Die Drachen leben friedlich in einem einsamen Tal. Bis die Menschen kommen. Ein Staudamm soll gebaut, das Tal überflutet werden. Was tun? Wegziehen! Aber wohin? Schieferbart, der älteste der Drachen, weiss von einem geheimnisvollen Ort mit dem Namen «Saum des Himmels». «Saum des Himmels» dieser Ort muss weit weg liegen. Hinter dem Horizont. Wenn es ihn denn überhaupt gibt. Aber wie kommt man dorthin? Und ist es wahr, dass auf dem Weg dorthin ein Monster lauert, das Jagd auf Drachen macht? Lung, ein junger Drache, will Antworten. Zusammen mit Schwäfelfäll, einem frechen Koboldmädchen, und dem Waisenjungen Ben macht er sich auf eine abenteuerliche Reise. Cornelia Funke versteht es, vielfältige Motive aus der Welt der Märchen und Mythen zu einem phantastischen Ganzen zu verflechten. Mit: Franziska Kohlund (Erzählerin), Manuel Löwensberg (Drache Lung), Anikó Donáth (Schwäfelfäll), Michael von Burg (Ben), Peter Brogle (Drache Schieferbart), Heiner Hitz (Ungeheuer Nesselbrand), Klaus Knuth (Professor Wiesengrund), Buddy Elias (Basilisk), Ingold Wildenauer (Dschinn), Yael Herz (Ratte), Markus Weidmann (1. Drache), Peter Hotz (2. Drache), Walter Baumgartner (3. Drache), Lorenz Wüthrich (Grauschwanz), Marco Schenardi (Gipsbart), Matteo Schenardi (Bleiglanz), Andri Schenardi (Mandelstei), Ruedi Odermatt (Chiesbart), François Meienberg (Flügebei), Joey Colon (Professor Schwertling), Charlotte Wittmer (Krähe), Yvonne Kupper (Seeschlange), Franziskus Abgottspon (Sandmann), Sienong, Tenzing und Lhamo Gampatsang (Kinder), Maria Thorgevsky (Subaida), Andrea Guyer (Guinever), Bella Neri (Lola), Tenzing Gyamotsang (Lama), Ingo Ospelt (Burr-burr-tschan), Pamela Babst (Ling), Urs Bihler (Schillerbart), Margret Nonhoff (Vita Wiesengrund) Mundartbearbeitung: Rosalina Zweifel - Musik: Matthias Ziegler - Hörspielfassung und Regie: Buschi Luginbühl - Tontechnik: Martin Weidmann - Produktion: SRF 2001 - Dauer pro Folge: ca. 50" Aus urheberrechtlichen Gründen kann das Hörspiel bis am 28.8.2017 nachgehört werden. Montag, 31.07.2017, 14.00 Uhr, Radio SRF 1, 3/6 Montag, 07.08.2017, 14.00 Uhr, Radio SRF 1, 4/6 Montag, 14.08.2017, 14.00 Uhr, Radio SRF 1, 5/6 Montag, 21.08.2017, 14.00 Uhr, Radio SRF 1, 6/6
Montag 14:06 Uhr

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WDR3

WDR 3 Hörspiel

david gieselmannCaruso duscht Von David Gieselmann Komposition: Andreas Dorau und Marcus Roßknecht Laura Grunewald: Annette Humpe Lutz: Oliver Brod Rost: Fabian Gerhardt Poppeling: Bernhard Schütz Nicole: Karina Plachetka Ulla Fitz: Traudel Haas Charlotte Roche: Charlotte Roche Trisha Parker: Anne Fink Stimme A: Maya Bothe Stimme B: Markus Scheumann Stimme C: Demet Fey Stimme D: Anja Herden Stimme E: Rebecca Madita Hundt Stimme F: Ill-Young Kim Regie: Thomas Wolfertz
Montag 19:04 Uhr

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Bayern 2

Hörspiel

michel decarSchere, Faust, Papier Von Michel Decar Razor - Anne Kulbatzki Crystal - Josefine Israel Phantom - Juno Meinecke Komposition: Lukas Darnstädt Regie: Michel Decar DKultur 2016 Wiederholung vom Sonntag, 15.00 Uhr Es gibt ja dieses Zitat von Karl Marx, dass sich Geschichte immer zwanzigmal ereignet. Einmal als Tragödie, einmal als Farce, einmal als ZDF-Zweiteiler, einmal als BBC-Miniserie, einmal als Telenovela, einmal als Eventmovie, einmal als französischer Historienstreifen, einmal als Dokumentarfilm, einmal als Geschichtsfälschung, einmal als Hörspiel im Deutschlandradio. Was Karl Marx jedoch vergessen hatte hinzuzufügen: Wir selbst spielen die Hauptrollen, ob wir wollen oder nicht, und am Ende schauen wir uns verwundert um und fragen uns, wie das alles passieren konnte. In der Jurybegründung zum Hörspiel des Monats Januar 2017 heißt es: "Vor dem Hintergrund eines düsteren Piano Ostinato und daran aufgereihter akustischer Tableaus inszeniert Michel Decars "Trialog" mit Leichtigkeit und Hintersinn die unangenehme historische Trivialität: dass Täter, Opfer und Zuschauer immer am selben Faden spinnen und hängen." Michel Decar, geb. 1987, Autor und Regisseur. Für "Jonas Jagow" erhielt er 2012 den Förderpreis für neue Dramatik im Rahmen des Berliner Theatertreffens. 2014 Kleist-Förderpreis für junge Dramatik für das Stück "Jenny Jannowitz".
Montag 20:03 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Kriminalhörspiel

Helmuth M BackhausDer Fall Mata Hari Von Helmuth M. Backhaus Regie: Otto Kurth Mit: Rosemarie Fendel, Karl Michael Vogler, Siemen Rühaak, Helmut Stange, Jochen Striebeck, Michael Gahr, Wolfgang Dörich, Harry Kalenberg, Hans-Günter Martens, Ursula Traum Ton: Heinz Sommerfeld Produktion: BR 1979 Länge: 57"00 Paris, 24. Juli 1917: Margaretha G. Zelle, niederländische Tänzerin, steht vor Gericht. Spionage und Hochverrat lautet die Anklage. Drei Monate später wird das Todesurteil verkündet. Die Niederländerin Margaretha Geertruida Zelle, bekannt als Tänzerin Mata Hari, fasziniert vor und während des Ersten Weltkrieges Männer höchsten Ranges in ganz Europa. Sie verfügt über verdächtig viel Geld. Das lässt die Franzosen aufmerken, sie wird in Paris verhaftet und der Spionage und des Hochverrats beschuldigt. Capitaine Latour verhört ,H 21", so ihr Deckname bei den Deutschen, doch Mata Hari bestreitet alle Anklagepunkte. Am 15. Oktober 1917 wird das Todesurteil vollstreckt. Helmuth Manuel Backhaus, 1920 in Bonn geboren, starb 1989 in München. Er verfasste Hörspiele, Features, Sketche, führte Regie, schrieb Gedichte, Theaterstücke und Sachbücher. Als Drehbuchautor, Schauspieler und Regisseur war Backhaus, auch unter dem Pseudonym Gregor Trass, an mehreren Unterhaltungsfilmen der 1950er- und 1960er-Jahre beteiligt. Der Fall Mata Hari
Montag 21:30 Uhr

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SRF 1

Schreckmümpfeli

schreckmümpfeli«Das Andenken» von Rudolf Schilt Der gehörnte Ehemann und der tödliche Quälgeist. Mit: Siegfried Meisner (Erzähler), Hans-Günther Müller Timothy), Günter Gube (Arzt) Tontechnik: Bettina Schiess Regie: Rainer Zur Linde Produktion 1976 Dauer: 07:10 Aus urheberrechtlichen Gründen können wir dieses «Schreckmümpfeli» nicht als Podcast anbieten.
Montag 23:04 Uhr

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