Deutschlandfunk Kultur

Feature

Kurzstrecke 79 Feature, Hörspiel, Klangkunst Zusammenstellung: Barbara Gerland, Ingo Kottkamp, Marcus Gammel Produktion: Autorinnen und Autoren / Deutschlandfunk Kultur 2018 Länge: 53"55 (Wdh. v. 29.10.2018) Hörstücke aus der freien Szene. Heute eröffnen skurrile Stimmwesen neue Welten - und ein Paar denkt über einen dunklen Teil seiner Vergangenheit nach. Jetzt ist Winter Von Sebastian Hocke Habitat Imaginario Von Ute Wassermann And then the sea came back Von Anja Kanngieser Außerdem: Neues aus der "Wurfsendung" mit Julia Tieke. Kurz und ungewöhnlich: Autorenproduktionen aus Feature, Hörspiel und Klangkunst Kurzstrecke 79
Mittwoch 00:05 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Umkämpfter Freihandel

StrafzölleVon Strafzöllen, Handelsabkommen und Währungskriegen (3). Gestaltung: Juliane Nagiller "Trade wars are good, and easy to win", schrieb Donald Trump im Frühjahr auf Twitter. Mit dieser Meinung steht der US-amerikanische Präsident jedoch ziemlich alleine dar. China und die Europäische Union reagieren zwar mit Vergeltung auf die amerikanischen Strafzölle, versuchen aber den aufkeimenden Handelskrieg nicht weiter anzuheizen. Protektionismus ist schlecht, Freihandel ist gut. Diese Überzeugung wird in der Ökonomie oftmals vertreten. Sie geht auf Adam Smith und David Ricardo zurück. Die beiden Ökonomen stellten fest, dass der Außenhandelsgewinn für die Welt am höchsten ist, wenn sich jedes Land auf die Produktion derjenigen Güter spezialisiert, die es am preiswertesten herstellen kann. Eine globale Arbeitsteilung erhöht demnach den Wohlstand der Nationen. Trotzdem griffen Europäer und Amerikaner immer wieder auf Straffzölle und Kapitalverkehrskontrollen zurück, um die eigene Wirtschaft zu schützen. So lagen die Zölle in den USA im 19. Jahrhundert bei rund 45%. Erst nach dem zweiten Weltkrieg sanken sie kontinuierlich. Eine Verliererin des aktuellen Handelsstreits ist die WTO. Die Welthandelsorganisation sollte eigentlich allgemein akzeptierte Regeln für den Außenhandel setzen und die Einhaltung dieser Regeln überwachen. Seit der letzten erfolgreich abgeschlossenen Handelsrunde 1994 herrscht bei der WTO aber Stillstand. Die Doha-Runde, die den Entwicklungsländern zu mehr Rechten im globalen Handel verhelfen sollte, ist gescheitert. CETA, TTIP, NAFTA und TPP: Bilaterale Abkommen verdrängen den multilateralen Ansatz in der Handelspolitik. Obwohl die EU sich aktuell für den Freihandel stark macht, setzt sie selbst in einigen Bereichen auf Protektionismus. Der Agrarbereich wird seit Jahrzehnten geschützt. Ebenso gibt es Strafzölle auf Dumpingprodukte wie chinesische Bügelbretter, kanadischen Biodiesel und Fahrräder aus Kambodscha. Auch Handelskriege erfordern Kriegskunst. Durch die Stahl- und Aluminiumzölle könnten laut der britischen Zeitschrift "The Economist" 33.000 Jobs geschaffen werden. Gleichzeitig sind aber rund 180.000 Jobs gefährdet, da die Metallverarbeitung teurer wird. Die amerikanische Leistungsbilanz weist seit Jahrzehnten ein Minus aus. Die USA gelten global als "consumer of last resort". Da sie sich in ihrer eigenen Währung verschuldet, wird die Zahlungsfähigkeit der USA nie angezweifelt. Der Dollar gilt als sicherer Hafen. Die Schattenseite: Die USA können im Kampf gegen ihr Leistungsbilanzungleichgewicht den Wechselkurs nicht anpassen. Eine Waffe, auf die China sehr wohl zurückgreifen kann. Der globale Handel steckt in der Sackgasse. Donald Trump reagiert darauf mit einer Kriegserklärung. Ob das globale Ungleichgewicht so beseitigt werden kann, bleibt fraglich. Statt auf eine Rückkehr zum Multilateralismus, setzt der US-amerikanische Präsident auf Unilateralismus. Der Stärkere und Aggressivere soll gewinnen.
Mittwoch 09:05 Uhr

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Bayern 2

radioWissen

Der TodGedanken über die Zeit vor und nach unserem Leben Der Tod und wir Rebellion gegen die Endlichkeit Tiefenzeit Vergangenheit und Zukunft wiederentdecken Das Kalenderblatt 21.11.1980 Folge "Wer schoss auf J. R.?" erreicht bis dahin höchste TV-Quote Von Susi Weichselbaumer Der Tod und wir - Rebellion gegen die Endlichkeit Autorin: Inka Kübel / Regie: Rainer Schaller Wer lebt, muss sterben. Das ist banal und gleichzeitig existenziell erschütternd, wenn es ins Bewusstsein dringt. Der Mensch weiß um sein Schicksal - und je nach Charakter, persönlicher Erfahrung und weltanschaulicher Position gehen wir unterschiedlich damit um. Die einen halten sich ihre Endlichkeit stets vor Augen, wollen sich einüben in den "großen Abschied" und gerade deshalb besonders achtsam und im Augenblick leben. Andere entscheiden sich zum bewussten Verdrängen, konzentrieren sich auf alles, was Zerstreuung und persönliche Freude bringt oder halten den Tod für nichtig - im Wortsinne, er bildet für sie die harte Grenze zum Leben. Für Religionen und die Philosophie sind Sterben und Tod schon immer zentrale Themen, und auch die Psychologie befasst sich zunehmend damit. So gab es etwa im vergangenen Jahr in Weimar einen großen Kongress von Psychoanalytikern mit dem Titel "Rebellion gegen die Endlichkeit", der die vielen Facetten von Sterben und Tod in den Blick nahm. Tiefenzeit - Vergangenheit und Zukunft wiederentdecken Autor: Geseko von Lüpke / Regie: Sabine Kienhöfer Unternehmen bemessen die Zeit in Jahresbilanzen, Politiker allenfalls in Legislaturperioden. Je schneller das Leben wird, desto kürzer werden die Zeit-Räume, denen wir uns bewusst sind. Der moderne Mensch lebt in einem Zeit-Käfig, abgetrennt von den Wurzeln der Vergangenheit und weitgehend blind für die Tiefen der Zukunft, die sich nach ihm entfalten wird. Wir verstehen uns als die Spitze der Evolution und handeln, als ständen wir am Ende der Zukunft. Dabei währt ein Menschenleben - gemessen an der Evolution des Kosmos - nur für den Bruchteil eines Augenblicks. Was passiert mit einer Zivilisation, die keine Beziehung mehr hat zu den Tiefen der Zeit? Warum zerstört die postmoderne Kultur die Zukunft? Wie können wir uns wieder rückverbinden mit der Vergangenheit, aus der wir kommen und Kontakt aufnehmen mit der Zukunft, die in uns angelegt ist? Die Sendung geht diesen Fragen nach, weitet die Räume unseres Zeitgefühls und berichtet über Ansätze und Initiativen, die Tiefen der Zeit zum Fundament unseres Handelns in der Gegenwart zu machen. Moderation: Gabriele Gerlach Redaktion: Bernhard Kastner
Mittwoch 09:05 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Datenpunkte im Informationszeitalter

technikgeschichte1900, 1979, 1991, 2007 (3). Gestaltung: Julia Gindl Sarah Kriesche Die Radiokollegreihe "Datenpunkte im Informationszeitalter" rollt anhand von Ereignissen und Momenten der Technikgeschichte die Entwicklung der Informationsgesellschaft im 20. Jahrhunderts auf. Jahreszahlen dienen als Ausgangspunkt für Beiträge über neue Ideen, Thesen, Erfindungen und Arbeiten. Ihnen gemeinsam ist, dass sie in der Vergangenheit Grundsteine für die Zukunft legten, auf die unsere Gegenwart im 21. Jahrhundert aufbaut. *1991 PGP* Die Verschlüsselungs-Software "Pretty Good Privacy" sollte es jedem, insbesondere Bürgerbewegungen ermöglichen, die Kommunikation via E-Mail mit dem sogenannten "Public Key"-Verfahren zu schützen. Fast wäre die Vision des amerikanischen Erfinders Phil Zimmermann gescheitert. Mitten in den Cryptowars der 1990er-Jahre, in denen die US-Regierung versuchte, die private Verschlüsselung von Daten zu verbieten, fiel auch diese neuartige Verschlüsselungsmethode unter besondere Exportbestimmungen. Erst durch einen gefinkelten Trick fand der Quellcode den Weg in die digitale Welt.
Mittwoch 09:30 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Ein Musikstar vor 500 Jahren

Der Komponist Pierre de la Rue (3). Gestaltung: Nadja Kayali und Michaela Schierhuber Bei seinem Geburtsdatum gibt es eine Schwankungsbreite von einem Jahrzehnt, aber sein Todestag ist gesichert: der 18. November 1518. Vor 500 Jahren also starb Pierre de la Rue, Sänger, Komponist und Vertreter der franko-flämischen Musik. Neben den biografischen Daten weiß man aber vor allem eines über Pierre de la Rue: er arbeitete Zeit seines Lebens am Hof in Burgund unter verschiedenen Herrscherinnen und Herrschern der Habsburger. Maximilian I. und dessen Kinder, Philipp der Schöne und Margarete von Österreich, waren die Dienstgeber der Grande chapelle, in der de la Rue als Sänger tätig war. Die Position eines Hofkomponisten gab es in der Hofkapelle damals nämlich nicht, vor allem auch deswegen, da sich erst in der Renaissance die Vorstellung von einem "Komponisten" verfestigen musste. De la Rues Musikstücke sind in der Stilistik seiner Zeit gehalten, nämlich der ein- und mehrstimmigen Vokalmusik. Höchst kunstvoll gearbeitet, angereichert mit Neuerungen sind de la Rues Werke in Prachthandschriften erhalten, die von der Bedeutung des Musikers zeugen. Im Radiokolleg anlässlich zu Pierre de la Rues 500. Todestag setzen Nadja Kayali und Michaela Schierhuber den Künstler und dessen Lebensverhältnisse an den Höfen der Habsburger in Verbindung zu den Ereignissen der Zeit.
Mittwoch 09:45 Uhr

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Bayern 2

radioWissen am Nachmittag

sterbenVom Abschiednehmen und Sterben Kleine und große Abschiede Eine lebenslange Übung Sterben Chronologie des letzten Abschieds Das Kalenderblatt 21.11.1980 Folge "Wer schoss auf J. R.?" erreicht bis dahin höchste TV-Quote Von Susi Weichselbaumer Kleine und große Abschiede - Eine lebenslange Übung Autorin: Prisca Straub / Regie: Trennungsprozesse bleiben niemandem von uns erspart. Abschiede - vom Elternhaus, von Liebesbeziehungen, von Arbeit und Gesundheit und schließlich sogar vom Leben - sind unvermeidbar. Trennungssituationen bilden eine unausweichliche Grundkonstante unseres Lebens. Trotzdem sind wir schlecht auf sie vorbereitet, sie erschüttern uns schmerzvoll in der Tiefe unserer Existenz. Loslassen ruft unangenehme Gefühle hervor und macht Angst. Was bleibt übrig? Kann ein Neuanfang gelingen? In jedem Fall: Abschiede, egal ob große oder kleine, sind Momente des Innehaltens, sie brauchen Zeit. Und inzwischen weiß man: Der Übergang von einer Phase in die nächste gelingt umso besser, je mehr das "Loslassen" auch von "Einlassen" begleitet wird. Dann können Abschiede sogar bereichernd sein. Sterben - Chronologie des letzten Abschieds Autorin: Justina Schreiber / Regie: Irene Schuck Alle Menschen müssen sterben. Aber jeder Tod verläuft anders. Trotzdem lassen sich in der Regel bestimmte physiologische Phasen definieren, die auf das nahende Ende hinweisen. Zunehmende Schwäche, Müdigkeit und Bettlägerigkeit gehen mit dem schrittweisen Erlöschen von Organfunktionen einher. Der natürliche Prozess, der meist bei herzfernen Körperteilen beginnt, endet mit dem Zusammenbruch der Herz- oder Atemtätigkeit - sofern keine medizinischen Apparate zum Einsatz kommen. Kurz darauf stellt auch das Hirn seine Tätigkeit ein. Manchmal geht es blitzschnell, dann wieder lässt sich der Tod mehr Zeit. Wie und ob sich Sterbende mit ihrer Situation bewusst auseinandersetzen, hängt von vielen individuellen, kulturellen und gesellschaftlichen Faktoren ab. Und: Nicht alle haben das Bedürfnis, Bilanz zu ziehen und Abschied zu nehmen. Schließlich geht das Leben solange weiter, bis der Tod eintritt. Moderation: Florian Kummert Redaktion: Susanne Poelchau
Mittwoch 15:05 Uhr

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Alex Offener Kanal Berlin

The Feature

In dieser monatlichen Musiksendung werden in Berlin lebende KünstlerInnen und Musikschaffende zum gemeinsamen Gespräch und Musikhören ins ALEX-Studio eingeladen.
Mittwoch 18:00 Uhr

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Radio Blau

Polnische Lyrik. Literaturfeature. Lyrik von Waldemar Dras

Lyrik von Waldemar Dras. Am Kontrabass Imkie Niemeyer. Sprecher Dieter Kalka. Der Lubliner Lyriker Waldemar Dras arbeitete in den verschiedensten Berufen, so als Hilfspfleger im Krankenhaus, als Briefträger, Akustiker Schauspieler. Keine Arbeit war ihm zu niedrig. Er gehört zu den tragischen Literaten, 39-jährig verstarb er. Seinen Texten hörte man es schon lange an.
Mittwoch 18:00 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Zeitfragen. Feature

"Ich bin Sozialist - und nur das!" Die Revolutionen des 20. Jahrhunderts und die Juden Von Winfried Roth Der Mythos der "jüdisch-bolschewistischen Weltverschwörung" war einer der stärksten Mythen des 20. Jahrhunderts. Wie sah die Wirklichkeit aus? In den rechten Milieus der Weimarer Republik war die Russische Revolution 1917 das Ergebnis einer ,jüdisch-bolschewistischen Weltverschwörung". Die revolutionären Bewegungen in Deutschland und Ungarn seien Ausdruck jüdischen Machtstrebens gewesen. Der Weltverschwörungsmythos gehörte zum ideologischen Arsenal der Nationalsozialisten - und ähnliche Ideen verbreitete bald auch die stalinistische Sowjetunion. Stalin witterte angebliche zionistische Verschwörungen, gegen die auch die Geheimdienste anderer realsozialistischer Staaten vorgingen. Es sind Mythen, die sich immer weiter fortpflanzen, bis heute - unabhängig von der realen Geschichte.
Mittwoch 19:30 Uhr

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MDR KULTUR

Kaputte Krieger

AuslandseinsatzZum Volkstrauertag Von Tom Schimmeck (Ursendung) Wenn die Erinnerungen hochkommen, erzählt Veteranin Christore aus Thüringen, "rutschen einem manchmal einfach die Beine weg". Sechsmal war sie für die Bundeswehr im Auslandseinsatz, auf dem Balkan und in Afghanistan. "Das schlägt immer durch, wenn man nicht damit rechnet", sagt Jobst, ihr Mann. Die Zahl der Ex-Krieger mit schweren Traumata steigt. Nur zögernd sprechen sie von ihren Kriegserlebnissen - und den Panikattacken und Depressionen, dem Zittern und Schwitzen noch Jahre nach der Schlacht. Die Bundeswehr setzt auf mehr Psychologen, testet Online-Therapien. Denn aller Technik zu Trotz: Der Soldat muss immer ganz nah ran: Patrouille fahren, Deckung suchen, schießen. Und danach klarkommen mit den Bildern, den Träumen, der Angst. "Leid, das nicht spricht", sagt Standortpfarrer Frank, "presst das beladene Herz, bis dass es bricht." Tom Schimmeck, geboren 1959 in Hamburg, begann mit 18 bei der gerade neu gegründeten "taz" als Journalist. Nach dieser "Phase des wüstesten Dilettierens" arbeitete er freiberuflich für Presse und Rundfunk u.a. als Politredakteur für den "Spiegel". 1989 zog er nach Südafrika und berichtete von dort u.a. für "Geo", "Merian" und das österreichische Nachrichtenmagazin "Profil". Seit 1996 wohnt er wieder in Deutschland und arbeitete bis zur Einstellung des Blattes für die Hamburger Wochenzeitung "Die Woche". 2010 erschien sein Buch "Am besten nichts Neues" im Westend-Verlag über den Untergang des unabhängigen Journalismus. In den letzten Jahren machte er sich einen Namen als mehrfach preisgekrönter Autor von Radio-Features. Regie: Andreas Meinetsberger Produktion: MDR 2018
Mittwoch 22:00 Uhr

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SWR2

SWR2 Feature

CottbusCottbus das ARD radiofeature Ein Feature über Gewalt in einer überforderten Stadt Von Dieter Bauer (Produktion: NDR 2018) In Brandenburg ist die Gefahr am größten, Opfer eines Neonazi-Angriffs zu werden. Und in Cottbus, der 100.000 Einwohner-Stadt in der Lausitz, warnt der Bürgermeister bereits vor der Entstehung rechtsfreier Räume. Seit Monaten gibt es dort fremdenfeindliche Proteste und Übergriffe von Neonazis, aber auch Angriffe von Flüchtlingen auf Bewohner. 4300 Geflüchtete leben in der Stadt, in der die AfD bei der letzten Bundestagswahl die meisten Zweitstimmen geholt hat. Cottbus ist berüchtigt für ein hochgradig fremdenfeindliches Milieu, dem gewaltbereite Hooligans, Kampfsportler, Türsteher und Rocker angehören. Der Verein "Opferperspektive" sieht in der Universitätsstadt bereits eine "Atmosphäre allgegenwärtiger Bedrohung" - die militante rechte Szene versuche, "den öffentlichen Raum zu dominieren". Können Geflüchtete, Linke, Punks und liberale Fußballfans ihre Grundrechte auf Würde, körperliche Unversehrtheit, Meinungs- und Versammlungsfreiheit noch sorglos wahrnehmen? Schaut die Polizei tatsächlich - wie angekündigt - ganz genau hin? Wie gehen Stadt und Sicherheitsbehörden mit neonazistischer Gewalt und Gegengewalt von Antifaschisten und Flüchtlingen um? Der Bürgermeister appelliert an Bund und Länder, die Kommunen stärker zu unterstützen. Gleichzeitig sorgt sich die Cottbusser Zivilgesellschaft um das Ansehen ihrer Stadt.
Mittwoch 22:03 Uhr

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RBB kulturRadio

FEATURE

tom schimmeckKaputte Krieger Von Tom Schimmeck Regie: Andreas Meinetsberger Produktion: MDR 2018 - Ursendung -
Mittwoch 22:04 Uhr

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Ö1

Radiokolleg

Pierre de la RueUmkämpfter Freihandel. Von Strafzöllen, Handelsabkommen und Währungskriegen (3). Gestaltung: Juliane Nagiller Datenpunkte im Informationszeitalter. 1900, 1979, 1991, 2007 (3). Gestaltung: Julia Gindl Sarah Kriesche Ein Musikstar vor 500 Jahren. Der Komponist Pierre de la Rue (3). Gestaltung: Nadja Kayali und Michaela Schierhuber
Mittwoch 22:08 Uhr

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HR2

Jazzfacts

What"s going on? - Features, Interviews und was die Szene bewegt |
Mittwoch 22:30 Uhr

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