Ö1

Radiokolleg - Lernen Sie Geschichte!

ModemsModems, Lichtermeer und Europäische Union. Die 90er Jahre in Österreich (1). Gestaltung: Julia Reuter "Lernen Sie Geschichte!" Das berühmte Zitat von Alt-Kanzler Bruno Kreisky ist Titel und Motto dieser Radiokolleg-Reihe: Rückblickend wird jenes Jahrzehnt näher betrachtet, in dem Österreich "Ja" zur EU sagte und wir mit lauten Modem-Geräuschen auf Verbindung zum Internet warteten. Nostalgisch betrachtet schien es uns hierzulande gut zu gehen: Die Wirtschaft war weitgehend in Ordnung, der "Kalte Krieg" vorbei, im Fernsehen spielte es "Friends" und "Hör mal, wer da hämmert"; musikalisch sorgten Boybands wie die Backstreet Boys für Furore. Wer diese Art von Popmusik verweigerte, hörte Nirvana, Techno oder Elektronik. In letzterem Genre reüssierten Kruder Dorfmeister zu Weltstars und verschafften somit auch Wien wieder einen Platz im Rampenlicht der internationalen Musiklandschaft. In Sachen Mode begann der Aufstieg von Kleiderketten wie H M, während das sogenannte "Arschgeweih" der Tattoo-Szene einen kurzlebigen Trend bescherte. Dass nicht alles rosig war, zeigt der Krieg im ehemaligen Jugoslawien. Für die daraus resultierende Flüchtlingswelle wurde bei "Nachbar in Not" eifrig gespendet und in Wien demonstrierten 300.000 Menschen beim sogenannten "Lichtermeer" gegen den Fremdenhass. Außerdem entschieden wir uns mehrheitlich dafür, der Europäischen Union beizutreten und somit auch auf "unseren Schilling" zu verzichten. Als die FPÖ unter Jörg Haider bei den Wahlen 1999 einen starken Zugewinn verzeichnen konnte, folgten international viele Proteste, die zu den "bilateralen Maßnahmen" der EU - den sogenannten "Sanktionen" - führten. In den USA sorgte die Affäre von Präsident Bill Clinton mit seiner Praktikantin Monica Lewinsky für politischen Tumult, in Russland kam 1991 mit Boris Jelzin zum ersten Mal ein demokratisch gewählter Präsident an die Macht, der 1999 von Wladimir Putin abgelöst wurde. Auch in Südafrika fanden nach dem Ende der Apartheid Wahlen statt, die Nelson Mandela für sich entschied. Die Medienlandschaft veränderte sich insofern, dass der ORF nicht mehr das alleinige Monopol auf die Rundfunklandschaft besaß, sondern nun auch Privatsender mitspielten. Im Printbereich begann sich der Boulevard mit Zeitschriften wie "News" und "Format" mehr auszubreiten, während "Der Standard" 1995 als erste deutschsprachige Zeitung online ging. Wie lässt sich diese Dekade aus heutiger Sicht einordnen, wie denken Zeitzeug/innen und Vertreter/innen der Generation Y darüber?
Montag 09:05 Uhr

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Bayern 2

radioWissen

Roten KhmerRoter Kult und Massenmord Die Roten Khmer Genozid in Kambodscha Mao Zedong Kaiser, Dichter, Massenmörder Das Kalenderblatt 18.6.1821 "Der Freischütz" wird uraufgeführt Von Markus Vanhoefer Die Roten Khmer - Genozid in Kambodscha Autorin: Elsbeth Bräuer / Regie: Sabine Kienhöfer Das Regime der Roten Khmer in Kambodscha wurde weltweit berüchtigt für seine Massenmorde an der eigenen Bevölkerung. Es dauerte knapp vier Jahre von 1975 bis 1979, während der es die Menschen zu perfekten Sozialisten erziehen und eine Gesellschaft schaffen wollte, in der alle gleich sind, tatsächlich schufen sie ein Regime voll Gewalt und Paranoia. Nach unterschiedlichen Schätzungen fielen dem Experiment zwischen 750.000 und mehr als zwei Millionen Menschen zum Opfer. Der Großteil starb an Hunger, Erschöpfung oder Krankheiten. Das neue Kambodscha der Roten Khmer hieß "Demokratisches Kampuchea". Kontrolliert wurde es von einer Partei, die lange nicht zugab, überhaupt zu existieren: "Angkar" - die Organisation. Hinter Angkar stand Pol Pot, der "Bruder Nummer 1". Unter dieser Führung schafften die Roten Khmer Geld und Privateigentum kurzerhand ab, verbrannten "imperialistische Bücher" und sprengten die Nationalbank in die Luft: alles Symbole des Kapitalismus. Krankenhäuser, Schulen und Universitäten wurden als Brutstätten des Imperialismus geschlossen. Ein Krieg gegen Vietnam brachte das plötzliche Ende des Regimes. Die meisten Täter wurden nie zur Rechenschaft gezogen Mao Zedong - Kaiser, Dichter, Massenmörder Autor: Thomas Grasberger / Regie: Thomas Grasberger / Susi Weichselbaumer Kein anderer marxistischer Führer - nicht einmal Stalin - stand so sehr im Zentrum eines Personenkultes wie der "Himmelssohn" und "große Vorsitzende" Mao Zedong. Wer heute in die Volksrepublik China reist, kann überall noch das Konterfei jenes Mannes sehen, der zum Inbegriff Chinas in der Mitte des 20. Jahrhunderts geworden ist. Auch wenn es heute sogar im Land selbst kritische Stimmen gegen Mao und seine Politik gibt - ihm bleibt die zentrale Rolle, die er für die Identität der Chinesen einnimmt. Trotz millionenfacher Menschenopfer, trotz zahlreicher Exzesse in diversen politischen Kampagnen, trotz der katastrophalen Fehler bei der gewaltsamen Industrialisierung des Bauernlandes - Mao ist auch nach seinem Tod noch Kult! Selbst wenn dieser Kult eine andere Funktion hat als der Personenkult zu Maos Lebzeiten. Der Beitrag zeichnet Maos Lebensweg nach, beschreibt seine wichtigsten politischen Stationen und Kampagnen: zum Beispiel die "Hundert-Blumen-Bewegung" 1956/7, den "großen Sprung nach Vorn" (1958-61) und die "Kulturrevolution" (1966 folgende). Moderation: Michael Zametzer Redaktion: Thomas Morawetz
Montag 09:05 Uhr

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Radiokolleg - Last und Lust der Hochsensibilität

hochsensibilitätErklärungen für das Gefühl, anders zu sein (1). Gestaltung: Ingrid Götz Hochsensible, Vielfühler, Hochsensitive, Highly Sensitive Persons - mittlerweile gibt es viele Begriffe für ein Persönlichkeitsmerkmal, das Betroffene mehr und intensiver wahrnehmen lässt als andere. Auswirken kann es sich positiv wie negativ. Hochsensible Menschen erleben alle oder bestimmte Arten von Sinneseindrücken besonders stark. Ihr vegetatives Nervensystem reagiert darauf mit erhöhter Alarmbereitschaft. Was die Mehrheit nur erlebt, wenn Krieg und extreme Armut herrschen oder jemand täglichem Mobbing ausgesetzt ist, das geschieht bei Hochsensitiven aus relativ geringem Anlass. Ihre Körperchemie reagiert wesentlich früher. Auslöser können äußere Reize wie Lärm, Gerüche, Schmerzen oder Menschenansammlungen sein, aber auch Gefühle wie Verliebtheit oder Wut. Manchmal reichen auch schon zu viele Informationen gleichzeitig, um Hochsensitive in einen Zustand der Überstimulation zu bringen. Sie können dann nicht mehr klar denken und empfinden nur noch Stress. Das Thema Reizüberflutung, dem sie nahezu ohnmächtig gegenüber stehen, kennen alle Betroffenen. Andererseits hat die hohe Empfindsamkeit auch ihre guten Seiten: Feinheiten und Nuancen werden besser erfasst. Viele Hochsensible sind kreative und intuitive Menschen. Sie verfügen über ein ausgeprägtes ästhetisches Empfinden, können gut zuhören, sind loyal und gewissenhaft. Einige setzen sich für idealistische Ziele ein und kämpfen für eine bessere, gerechtere Welt. Das individuell unterschiedliche Paket an Eigenschaften, das die Hochempfindsamkeit mit sich bringt, ist meist schon von Kindheit an zu spüren. Bei der Berufswahl schließlich ist entscheidend, ob sie das eigene Naturell unterstützt oder ihm entgegensteht. Und ob auch grundsätzlich auf die überstarken Reaktionen Rücksicht genommen wird, indem etwa Auszeiten und Regeneration eingeplant werden. Denn je besser Betroffene sich selbst und ihre Bedürfnisse kennen, desto eher können sie Strategien für den Umgang mit ihrer Besonderheit entwickeln und das Beste aus sich herausholen. Doch welche Erklärung gibt es für das Phänomen, welches weder eine Diagnose noch eine Erkrankung darstellt? Was die Entstehung angeht, so ist sich die Wissenschaft nicht einig. Eindeutig messbar ist Hochsensibilität ebensowenig. Wer wissen möchte, ob er betroffen ist, und das sind immerhin 10-15% der Bevölkerung, findet es am besten über die Literatur zu diesem Thema oder einen Selbsttest heraus. Den ersten dieser Art entwickelte in den 1990er Jahren die amerikanische Psychologin Elaine Aron. Anhand von 27 Fragen lässt sich einschätzen, ob man sich den "Highly Sensitive Persons" zuordnen kann. Doch auch Therapeut/innen und Coaches befassen sich zunehmend mit dem Konzept der Hochsensitivität. Denn Beobachtungen zeigen, dass ein nicht unbeträchtlicher Teil der Klient/innen in ihren Praxen hochsensibel ist.
Montag 09:30 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Alte Tasten - Neue Klänge

Renovierung historischer Klaviere, Cembali und Orgeln (1). Gestaltung: Nikolaus Scholz Die gotische Orgel von St. Andreas in Ostönnen (Nordrhein-Westfalen) zählt zu den ältesten spielbaren Orgeln der Welt, wurde Anfang des 15. Jahrhunderts gebaut und zwischen 2000 und 2003 umfassend restauriert. Das weltweit älteste Klavier aus dem Jahr 1726, ein über die Jahre hinweg aufwendig restauriertes Stück des Italieners Bartolomeo Cristofori, ist heute noch spielbar. Dennoch sehen sich heutige Instrumentenrestauratoren bei ihrer Arbeit immer wieder mit der Frage konfrontiert, wie die Klangvorstellung jener Zeit war, in denen die Instrumente gebaut wurden. Denn bei der Restaurierung geht es nicht nur um detailgenaue Präzisionsarbeit, sondern auch um musikalisches Einfühlungsvermögen in ein längst vergangenes Klangspektrum. Die Komponisten von damals ließen sich von den musikalischen Nuancen der Instrumente inspirieren. Heute gilt es, dem Originalklang so nahe wie möglich zu kommen.
Montag 09:45 Uhr

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Bayern 2

radioWissen am Nachmittag

bayerische VerfassungDie erste bayerische Verfassung Bayerns Verfassung von 1818 König und Kontrolle Montgelas Wie Bayern zum modernen Staat wurde Das Kalenderblatt 18.6.1821 "Der Freischütz" wird uraufgeführt Von Markus Vanhoefer Bayerns Verfassung von 1818 - König und Kontrolle Autor: Michael Zametzer / Regie: Sabine Kienhöfer Was heute noch in der schweren, in blauem Samt gebundenen Urkunde steht, war für die damalige Zeit sehr fortschrittlich: Die Bayerische Verfassung von 1818 garantierte neben Bürgerrechten und Pressefreiheit auch eine Ständeversammlung, ein Art Parlament, in dessen beiden Kammern Adel und Bürgertum vertreten waren. Genaugenommen war die Verfassung für das Königreich Bayern von 1818 die zweite, denn es gab einen Vorläufer: Die Konstitution von 1808 - eine Reaktion auf Napoleons Absichten, den Staaten des Rheinbundes eine eigene Verfassung aufzuzwingen. Mit der Verfassung von 1818 schlug das Königreich Bayern dann endgültig den Weg vom Fürstenstaat zum Verfassungsstaat ein. Allerdings haben nicht die Bürger sich die Verfassung gegeben, wie heute beispielsweise das Grundgesetz: Sie war dem Volk vom König, der immer noch der Souverän war, gegeben worden. Die Verfassung von 1818 wurde in den folgenden Jahrzehnten immer wieder modifiziert, bis sie mit dem Ende der Wittelsbacher-Herrschaft im November 1918 ihre Gültigkeit verlor. Trotzdem steht sie am Beginn einer Bayerischen Verfassungstradition, die bis heute nachwirkt. Montgelas - Wie Bayern zum modernen Staat wurde Autor: Thomas Grasberger / Regie: Susi Weichselbaumer Maximilian Graf von Montgelas ist der entscheidende Mann hinter König Max I. Joseph. Er ist eigentlich das politische Talent, das aus dem alten Bayern einen modernen Staat macht. Der Aufklärer Montgelas ist verantwortlich für die radikale Säkularisation wie für die tiefgreifende Reform der öffentlichen Verwaltung. Als Außenminister, Innenminister und Finanzminister lenkt er Bayern durch die Napoleonische Zeit mit ihren großen Chancen und Risiken. Seine "Revolution von oben" krempelt Bayern komplett um. Allerdings sind manche seiner Reformen auch mit heißer Nadel gestrickt und voller ideologischem Übereifer. So wird später sein allzu ausgeprägter Hang zur Zentralisation wieder zurückgenommen werden, und die eigene Gattin Ernestine urteilt knapp: "Als Außenminister könnte man keinen besseren haben, als Innenminister ist er passable, als Finanzminister verdient er gehenkt zu werden". Montgelas" grundlegenden Reformen in Staat und Verwaltung jedoch bleiben erhalten. Ohne ihn sähe Bayern heute anders aus. Moderation: Michael Zametzer Redaktion: Thomas Morawetz
Montag 15:05 Uhr

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Bermuda.funk

Kopf im Ohr

schreibende frauenWeiberworte mit Quotenmann Ironisches Feature über schreibende Frauen - eine fiktive Talkshow aus dem Jahr 3018 Eine Sendung der LitOff - Literatur-Offensive e. V. ...
Montag 16:00 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Zeitfragen. Feature

Nicht vom Beckenrand springen Ein Sommertag zwischen Chlor, Pommes und Burkini-Panik Von Christoph Spittler (Wdh. v. 01.08.2017) Es ist heiß, und wer nicht auf Rügen oder Mallorca ist, springt doch wenigstens ins Freibad: Für die Kernkompetenz der schnellen Abkühlung reicht"s, und den Arschbombenterror muss man halt in Kauf nehmen. Das Freibad ist öffentlicher Raum. In der Tradition der Hygiene- und Heilanstalt wird es irgendwie immer noch als kommunal zu fördernde Infrastruktur verstanden. Auch wenn die Gelder zusammenschmelzen, Bäder geschlossen werden und Eintrittspreise steigen, bleibt das Freibad ein sommerlauniges Deutschland in nuce: Disziplinierte Frühmorgenschwimmer finden sich hier ebenso wie Dauerkarten-Hartzler und balzende Pubertierende. Es ist Pommes-Rotweiß-Kindheitsparadies, Ort von Sprungturm-Mutproben und in letzter Zeit auch ziemlich aufgeladene interkulturelle Kampfzone: wenn unterschiedliche Auffassungen von öffentlicher Angezogenheit aufeinandertreffen und diffuse Ängste durch die Sommerluft schwirren.
Montag 19:30 Uhr

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WDR5

Dok 5 - Das Feature

gladbeckNeun Stockwerke neues Deutschland Ein Feature über ein Haus in Gladbeck Von Reinhard Schneider Aufnahme des WDR 2017 120 Wohnungen in die Höhe gestapelt. 350 Bewohner. Die eine Hälfte Deutsche, die andere Migranten aus zehn Nationen. Ein Mikrokosmos, ein ungesteuertes Experiment, vielleicht auch ein Frühwarnsystem für eine neue Mischung am sozialen Rand der Republik. Das Feature ist mit dem "Europäischen Civis Radiopreis 2018" ausgezeichnet worden. Als der Autor das Haus in Gladbeck vor acht Jahren zum ersten Mal porträtierte, traf er auf ein Dorf in der Vertikalen, mit Spannungen zwischen den Bewohnern, aber auch Freiräumen für ein "Leben und leben lassen" mit Hartz 4. Nun sind mit neuen Kulturen neue Herausforderungen dazugekommen. Lebens-, Flucht- und Überlebens-Geschichten treffen aufeinander, Hoffnungen, Träume und Konflikte überkreuzen sich. Die Frage nach wechselseitiger Empathie oder auch nur Toleranz stellt sich schärfer - gelegentlich auch lauter - denn je. Ein Problem bildet zunächst die Sprache, was ein wenig durch Rumänen gemildert wird, die Italienisch verstehen und Bulgaren, die Tür-kisch sprechen. Austausch in Übersetzungsketten mit Informationsverlusten. Dahinter die Frage nach Vereinbarkeiten des sozialen Gefüges: Clanstrukturen auf Balkan-Seite, freundliche, aber verunsicherte Syrer und Iraker, um ihre Selbstbehauptung kämpfende Alteingesessene. Das Hochhaus modelliert die sich wandelnden gesellschaftlichen Verhältnisse in der Bundesrepublik. Auf den L-förmigen Laubengängen entsteht oder scheitert ein fragiles Gleichgewicht, auf das nicht nur die Bewohner selbst angewiesen sind.
Montag 20:04 Uhr

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NDR Info

Das Forum

portugalMusterschüler Portugal Ein Land kämpft sich aus der Krise Feature von Jochen Faget Vor Jahren erging es Portugal wie Griechenland: finanziell am Ende, die Staatspleite stand bevor. Portugal musste sich unter einen fast 80 Milliarden Euro teuren Rettungsschirm der EU begeben. Es folgten drastische Sparmaßnahmen, Lohn- und Rentenkürzungen. Dann der Umschwung: Die Wirtschaft prosperiert, die Arbeitslosigkeit sinkt, das Land erfüllt wieder die Euro-Kriterien - zur Freude auch von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die dem Musterschüler jüngst einen Besuch abstattete. Was machen die Portugiesen besser als Griechen und Italiener? Das Forum
Montag 20:30 Uhr

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Ö1

Radiokolleg

historischer KlaviereLernen Sie Geschichte! Modems, Lichtermeer und Europäische Union. Die 90er Jahre in Österreich (1). Gestaltung: Julia Reuter Last und Lust der Hochsensibilität. Erklärungen für das Gefühl, anders zu sein (1). Gestaltung: Ingrid Götz Alte Tasten - Neue Klänge. Renovierung historischer Klaviere, Cembali und Orgeln (1). Gestaltung: Nikolaus Scholz
Montag 22:08 Uhr

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Eins Live

1LIVE Soundstories

credibilHörspiele und Features. Wirklichkeiten neu montiert Nie wieder Bahnhof Von Credibil Komposition und Regie: der Autor bis 24:00 Uhr Der Taxifahrer Frank fährt Nacht für Nacht seine Gäste durch Frankfurt. Banker, Huren, zugedröhnte Jungs. Menschen, fast schon am Ziel oder sich gern verlaufend, alle getrieben von der Sehnsucht nach mehr.
Montag 23:00 Uhr

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