Jetzt läuft auf WDR3:

Das ARD Nachtkonzert

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06.00 Uhr

 

 

WDR aktuell



06.04 Uhr

 

 

WDR 3 Mosaik

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur Darin: 07.00, 08.00 WDR aktuell 07.50 Kirche in WDR 3


09.00 Uhr

 

 

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09.04 Uhr

 

 

WDR 3 Klassik Forum

Jean-Philippe Rameau Ouvertüre zu "Le Temple de la Gloire"; Les Talens Lyriques, Leitung: Christophe Rousset Leonard Bernstein The Best of all Possible Worlds, aus dem Musical "Candide"; Max Adrian, Barbara Cook und Robert Rounseville, Gesang; Chor; Orchester, Leitung: Samuel Krachmalnick Niccolò Paganini Introduktion und Variationen über "Di tanti palpiti", aus Rossinis "Tancredi", op. 13; Maxim Vengerov, Violine; Itamar Golan, Klavier Gioacchino Rossini Kavatine des Tancredi "Dolci d´amor parole", aus der Oper "Tancredi"; Franco Fagioli, Countertenor; Armonia Atenea, Leitung: George Petrou Hector Berlioz Harold in Italien, op. 16, Sinfonie in 4 Sätzen für Orchester mit Solo-Bratsche; Gérard Caussé, Viola; Orchestre Révolutionnaire et Romantique, Leitung: John Eliot Gardiner Francesco Manfredini Sonate Nr. 6 e-moll; Ensemble Orfei Farnesiani Cécile Chaminade Nice-la-belle; Anne Sofie von Otter, Mezzosopran; Bengt Forsberg, Klavier Arthur Lourié Formes en l´air; Benedikt Koehlen, Klavier Sergej Prokofjew Sinfonisches Konzert e-moll, op. 125; Mstislaw Rostropowitsch, Violoncello; Royal Philharmonic Orchestra, Leitung: Malcolm Sargent Peter Tschaikowsky Szene Filipjewna - Tatjana und Brief-Szene der Tatjana, aus der Oper "Eugen Onegin"; Renée Fleming, Sopran; Larissa Diadkova, Mezzosopran; London Symphony Orchestra, Leitung: Georg Solti


12.00 Uhr

 

 

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12.04 Uhr

 

 

WDR 3 Kulturfeature

Russische Dämonen Warum der Kreml Dostojewski feiert Von Manuel Gogos Aufnahme des WDR 2018 Wiederholung: So 15.04 Uhr Der amerikanische Diplomat Henry Kissinger nannte den russischen Präsidenten Wladimir Putin einen "Charakter aus einem Dostojewski-Roman". Auch der Kreml bedient sich des Schriftstellers als nationaler Ikone. Ist Dostojewski aktueller denn je? Im Jahr 2021 wird in Russland der 200ste Geburtstag des Schriftstellers Fjodor Michailowitsch Dostojewski gefeiert. Schon jetzt hat der russische Präsident Wladimir Putin zur Vorbereitung der Geburtstagsfeier persönlich ein Festkomitee berufen. Welches Interesse könnte der russische Präsident in seiner vierten Amtszeit haben, Dostojewski zu einem nationalen "Säulenheiligen" zu verklären? Dostojewski ist nicht nur der große Romanautor und Schöpfer des "Idioten" oder der "Dämonen"; Dostojewski war auch Journalist und Publizist. Verfechter eines russischen Imperialismus. Lässt sich Dostojewski gegen die Instrumentalisierung durch Putins Machtelite verteidigen? Und wer verteidigt die Polyphonie von Dostojewskis Werken gegen Dostojeski selbst?


13.00 Uhr

 

 

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13.04 Uhr

 

 

WDR 3 Persönlich mit Götz Alsmann

Mit Musik von Julius La Rosa, Jack Elliott und The Triads Im Sängerinnen-Lexikon: Ann Cole


15.00 Uhr

 

 

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15.04 Uhr

 

 

WDR 3 Gutenbergs Welt


16.00 Uhr

 

 

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16.04 Uhr

 

 

WDR 3 Lesung

R. Borchardt (Hg.): Der Deutsche in der Landschaft


17.00 Uhr

 

 

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17.04 Uhr

 

 

WDR 3 Vesper I

Ordo virtutum - Die Ordnung der Kräfte Ausschnitte aus einem geistlichen Spiel von Hildegard von Bingen Mit Sequentia, dem Ensemble Ordo virtutum und Ars Choralis Coeln


17.45 Uhr

 

 

WDR 3 ZeitZeichen

Stichtag heute 20. Oktober 1548 Die Gründung der Stadt La Paz Von Claudia Belemann Von 3200 bis 4100m über dem Meeresspiegel ist La Paz der höchstgelegene Regierungssitz der Welt. Wer reich ist, wohnt in dieser südamerikanischen Großstadt im Tal, die Slums sind auf dem Hochplateau, dort, wo der Sauerstoff noch knapper ist und der Wind im Winter eiskalt über die Ebene fegt. Der Name der bolivianischen Stadt beschwört den Frieden. Ihre Geschichte allerdings erzählt von Unterdrückung und Ausbeutung. Die spanischen Conquistadores haben La Paz vor 470 Jahren gegründet. Nicht nur weil das Tal Schutz bot und mit Goldvorkommen lockte, es lag außerdem verkehrstechnisch günstig: Hier kreuzte sich der sogenannte "Silberweg" von der sagenhafte Silbermine "Potosi" nach Peru mit dem "Cocaweg" aus dem fruchtbaren Tiefland. Nach der Unabhängigkeit Boliviens ist zwar Sucre zur Hauptstadt gekürt worden, aber der bolivianische Regierungssitz ist La Paz.


18.00 Uhr

 

 

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18.04 Uhr

 

 

WDR 3 Vesper II

Rheinromantik Friedrich Silcher Die Loreley, im Satz zu 4 Stimmen; Singer Pur Joseph Netzer Die Loreley, op. 13 für Bariton, Tenor, Horn und Klavier; Paul Schweinester, Tenor; Andreas Mattersberger, Bariton; Andreas Jungwirth, Horn; Annette Seiler, Hammerklavier Richard Wagner Vorspiel und 1. Szene aus "Das Rheingold", in der Bearbeitung für Frauchenchor, Harfe, 4 Hörner und 2 Kontrabässe; Pygmalion, Leitung: Raphaël Pichon Traditional Das Lied von Regin, aus "Lieder-Edda"; Sequentia Richard Wagner Szene aus "Götterdämmerung", in der Bearbeitung für Frauenchor, Harfe und Hörner; Pygmalion, Leitung: Raphaël Pichon Anonymus Felix qui potuit boni, in der Ausführung mit Singstimme und Lyra aus der Liedersammlung des sogenannten Rheinischen Harfners; Sequentia, Leitung: Benjamin Bagby Jacques Offenbach Ouvertüre zu "Die Rheinnixen"; Les Musiciens du Louvre, Leitung: Marc Minkowski


19.00 Uhr

 

 

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19.04 Uhr

 

 

WDR 3 Hörspiel

Moabit Nach der Erzählung von Volker Kutscher Bearbeitung: Thomas Böhm Musik: Verena Guido Charlotte: Marleen Lohse Johann Marlow: Thomas Anzenhofer Adolf Winkler: Arved Birnbaum Christian Ritter: Robert Gallinowski Greta: Lisa Hrdina Kommissar Böhm: Herbert Schäfer Hugo Lenz: Johannes Benecke Kleinschmidt, Korte, Bruck: Martin Bross Regie: Thomas Leutzbach Aufnahme RB/WDR/SWR


20.00 Uhr

 

 

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20.04 Uhr

 

 

WDR 3 Konzert

Zeister Muziekdagen Leos Janácek Streichquartett Nr. 1 "Kreutzer" Witold Lutoslawski Streichquartett Franz Schubert Streichquartett Nr. 13 a-moll "Rosamunde" Hagen Quartett Aufnahme aus der Kirche der Evangelischen Broedergemeente, Zeist


22.00 Uhr

 

 

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22.04 Uhr

 

 

WDR 3 Open Sounds

c/o pop 2018 (2) Lucrecia Dalt Jenny Hval Aufnahme vom 1. September aus dem Kölner Funkhaus bis 24:00 Uhr


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD Nachtkonzert

Vom Bayerischen Rundfunk Darin: 02.00, 04.00, 05.00 WDR aktuell Johann Sebastian Bach Konzert g-moll, BWV 1058; Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Klavier und Leitung: David Fray Marc-Antoine Charpentier La descente d´Orphée aux enfer; Teresa Wakim, Amanda Forsythe und Dorothee Mields, Sopran; Jason McStoots, Aaron Sheehan und Zachary Wilder, Tenor; Jesse Blumberg, Bariton; Douglas Williams, Bassbariton; Boston Early Music Festival Chorus and Chamber Ensemble Georg Friedrich Händel Passacaglia; Volker Sellmann, Harfe Wolfgang Amadeus Mozart Sonate B-dur, KV 454; Christian Tetzlaff, Violine; Lars Vogt, Klavier Robert Schumann Ouvertüre, Scherzo und Finale, op. 52; Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Leitung: Paavo Järvi Gregorio Allegri Miserere; Alison Stamp, Knabensopran; Jane Armstrong, Sopran; Michael Chance, Countertenor; Julian Walker, Bass; Tallis Scholars, Leitung: Peter Phillips Giovanni Gabrieli Canzon primi toni; Les Cornets Noirs, Leitung: Johannes Strobl Giovanni Pierluigi da Palestrina Missa Papae Marcell; Chor der Sixtinischen Kapelle, Leitung: Massimo Palombella Georg Friedrich Händel Chaconne G-dur; La Divina Armonia, Orgel und Leitung: Lorenzo Ghielmi Josef Suk Asrael, op. 27; Essener Philharmoniker, Leitung: Tomás Netopil Wolfgang Amadeus Mozart Violinkonzert D-dur, KV 211; Camerata Academica Salzburg, Violine und Leitung: Augustin Dumay Enrique Granados Quejas, ó la Maya y el Ruiseñor; Simon Ghraichy, Klavier Franz Schubert Sinfonie Nr. 2 B-dur, D 125; Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken, Leitung: Marcello Viotti Tomaso Albinoni Concerto g-moll, op. 9,8; Heinz Holliger, Oboe; I Musici Fritz Kreisler Liebesleid; Howard Shelley, Klavier Michael Haydn Sinfonie Nr. 37 D-dur; Deutsche Kammerakademie Neuss, Leitung: Johannes Goritzki Michail Glinka Trio pathétique d-moll, Christian Seibold, Klarinette; Thomas Mahl, Fagott; Martina Hußmann, Klavier Giuseppe Antonio Brescianello Sinofnie Nr. 4 e-moll; La Cetra Barockorchester Basel, Leitung: Vaclav Luks Ferruccio Busoni Lustspiel-Ouvertüre, op. 38; BBC Philharmonic Manchester, Leitung: Neeme Järvi