Jetzt läuft auf WDR3:

WDR 3 Lieblingsstücke

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06.00 Uhr

 

 

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06.04 Uhr

 

 

WDR 3 am Sonntagmorgen

Félicien David Cinquième soirée d´automne für 2 Violinen, Viola, Violoncello und Kontrabass; Ensemble Baroque de Limoges Sigfrid Karg-Elert Eine Jagdnovellette, aus "2 Tondichtungen", op. 70, orchestrale Studien für Harmonium; Johannes Matthias Michel, Kunstharmonium von Victor Mustel, Paris 1913 Georg Philipp Telemann Ouvertüre F-dur für 2 Oboen, 2 Hörner, Fagott und Basso continuo; L´Orfeo Bläserensemble, Leitung: Carin Van Heerden Luigi Boccherini Quintett B-dur, op. 39,1 für 2 Violinen, Viola, Violoncelllo und Kontrabass; Ensemble 415 Gian Francesco Malipiero Lento, ma carezzevole, aus "Preludi autunnali" für Klavier; Rira Lim


07.00 Uhr

 

 

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07.04 Uhr

 

 

WDR 3 Geistliche Musik

Darin: 08.00 WDR 3 Bach-Kantate Dietrich Buxtehude Nun danket alle Gott, Konzert für 2 Soprane, Alt, Tenor, Bass, Bläser, Streicher und Basso continuo; Capella Angelica; Lautten Compagney, Leitung: Wolfgang Katschner John Høybye Psalm 151 für Violine und gemischten Chor; Ida Bieler; Orpheus Vokalensemble, Leitung: Michael Alber Johann Peter Emilius Hartmann Fantasie f-moll, op. 20; Wolfgang Baumgratz an der Orgel der Kirche zu Øsby Leonhard Lechner Quid chaos, Motette für 3 Chöre zu je 8 Stimmen; ensemble officium, Leitung: Wilfried Rombach Philipp Heinrich Erlebach Durch Demut wird erhöht, wer vor itzt noch unten steht, Aria für Bass, Violine, 2 Viole da gamba und Basso continuo; Peter Kooij, Bass; Ensemble Tama, Leitung: Mihoko Kimura Johann Sebastian Bach Wer sich selbst erhöhet, der soll erniedriget werden, BWV 47, Kantate zum 17. Sonntag nach Trinitatis für Sopran, Bass, Chor, Bläser, Streicher und Basso continuo; Gerlinde Sämann, Sopran; Jan van der Crabben, Bass; La Petite Bande, Leitung: Sigiswald Kuijken Felix Mendelssohn Bartholdy Wir glauben all an einen Gott für gemischten Chor und Orchester; Kammerchor Stuttgart; Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Leitung: Frieder Bernius


08.30 Uhr

 

 

WDR 3 Lebenszeichen

Herzklopfen online und offline Jüdische Partnersuche Von Jens Rosbach Wiederholung: 13.30 Uhr


09.00 Uhr

 

 

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09.04 Uhr

 

 

WDR 3 Lieblingsstücke

Verraten Sie uns Ihr Lieblingsstück! WDR 3 Hörer-Telefon: 0221 56789 333 (08.00 - 20.00 Uhr, kostenpflichtig) Darin: 12.00 WDR aktuell 12.04 WDR 3 Meisterstücke


13.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


13.04 Uhr

 

 

WDR 3 Persönlich mit Daniel Hope

Musik zum Herbstanfang


14.45 Uhr

 

 

WDR 3 Jüdisches Leben

Zum jüdischen Laubhüttenfest Sukkot


15.00 Uhr

 

 

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15.04 Uhr

 

 

WDR 3 Kulturfeature

Erlöser des Kunstmarktes Wie "Salvator Mundi" zum teuersten Kunstwerk der Welt wurde Von Christian Lerch Aufnahme ORF/BR 2018 Rekord: Im November 2017 wird ein verschollen geglaubter Leonardo da Vinci für 450 Millionen Dollar verkauft. "Salvator Mundi" ist damit nicht nur das teuerste Gemälde der Welt, sondern auch Symbol eines entfesselten Kunstmarktes. Bei einer Londoner Auktion 1958 wird das Bild "Salvator Mundi" für 45 britische Pfund von einem anonymen Privatier gekauft. "Retter der Welt" verschwindet danach für über 40 Jahre von der Bildfläche. Damals wie heute ist kaum ein unabhängiger Experte der Meinung, dass Leonardo Da Vinci persönlich Pinsel an das Gemälde gelegt hat. Angenommen wird, dass das Gemälde in des Meisters Werkstatt zwar entstanden, das Bild im heutigen Zustand jedoch bloßes Resultat der unzähligen Restaurationsarbeiten sei. Im November 2017 wird "Salvator Mundi" bei einer Auktion der Öffentlichkeit präsentiert. Es erzielt einen Auktionspreis von 450 Millionen Dollar und wird damit zum bislang teuersten Gemälde der Welt. Heute lagert das Bild in den alarmgesicherten Räumlichkeiten eines Zollfreilagers in Genf. Für die einen ein nützlicher Ort, um Kunstwerke als Investment zu "parken", für andere ist das Zollfreilager ein gemauertes Symbol für das Verschwinden der Kunst, die nur noch als Ware gesehen wird.


16.00 Uhr

 

 

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16.04 Uhr

 

 

WDR 3 Klassik Klub

Von Ulrike Gruner


17.45 Uhr

 

 

WDR 3 ZeitZeichen

Stichtag heute 23. September 1728 Der Todestag des Juristen und Philosophen Christian Thomasius Von Claudia Friedrich Christian Thomasius war Rebell und Reformer, ein Frühaufklärer und Querdenker. Entschieden sprach er sich für die Trennung von Kirche und Staat aus. Den Glauben an den Teufel jagte er zum Teufel und entzog damit dem Hexenwahn sein wichtigstes Fundament. Er appellierte an die Freiheit des Denkens, fast 100 Jahre, bevor Immanuel Kant die Definition von der Überwindung des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit formulierte. Geboren in Leipzig am 1. Januar 1655, studierte Christian Thomasius Philosophie und Jura. Später war er selbst Hochschulprofessor und Mitbegründer der Universität in Halle, einer der fortschrittlichsten Bildungstempel in Deutschland. Nicht in schwarzem Talar, sondern in bunten Anzügen und mit Kavaliersdegen stand er vor seinen Studenten, heißt es. Er war der erste Gelehrte, der eine Vorlesung auf Deutsch statt auf Latein abhielt. Mit einer Monatszeitschrift begründete er den Journalismus. Und er bewirkte, dass Friedrich der Große Folter und Hexenprozesse in Preußen abschaffte.


18.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


18.04 Uhr

 

 

WDR 3 Forum


19.00 Uhr

 

 

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19.04 Uhr

 

 

WDR 3 Hörspiel

Die Landschaft Von Eugen Egner Komposition: Aaron Glast und Stephan Winkler Gilbert: Matthias Bundschuh Bahningenieur Fleissner: Martin Engler Sitznachbarin: Margot Gödrös Schaffner: Leopold von Verschuer Tochter des Blockstellenwärters: Valery Tscheplanowa Assistentin des Fluglehrers: Winnie Böwe Landschafter 1: Sebastian Urzendowsky Landschafter 2: László I. Kish Landschafter 3: Marc-Michael Bischoff Landschafter 4: Winfried Peter Goos Landschafter 5: Bernd Stempel Pianist: Barnaby Metschurat Weibliche Hotelangestellte: Mira Partecke Irrer Engel auf dem Flugfeld: Kathrin Angerer Fleissner als Kind: Leopold Jahn Großvater: Ulrich Voß Vorgesetzter bei der Oberen Luftfahrtbehörde: Gerd Wameling Hoteldetektiv: Santiago Ziesmer Diseuse: Sophie Rois Bahnbefürworter etc.: Stefan Plepp, Robert Frank, Mathias Renneisen, Franziska Herrmann, Jenny Reuter Regie: Thom Kubli Nature strikes back - Groteske über eine wild gewordene Landschaft


20.00 Uhr

 

 

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20.04 Uhr

 

 

WDR 3 Konzert live

Beethovenfest Bonn Abschlusskonzert Morton Feldman Coptic Light für Orchester Anton Bruckner Sinfonie Nr. 9 d-moll ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Leitung: Michael Boder Übertragung aus dem World Conference Center


23.00 Uhr

 

 

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23.04 Uhr

 

 

WDR 3 Studio Neue Musik

Witten 1969 - 2018 (1) Pascal Dusapin Microgrammes, Ausschnitt aus "sept pièces pour trio á cordes"; Swiss Chamber Soloists Georg Kröll Wir besitzen keinerlei Fähigkeit aus der Klosterneuburger Straße wegzugehen, für Stimme und Ensemble; Janet Cobb; Bonner Ensemble für Neue Musik, Leitung: Volker Wangenheim Adriana Hölszky Hängebrücken - Streichquartett an Schubert, für Doppelquartett; Nomos Quartett und Pellegrini Quartett bis 24:00 Uhr


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD Nachtkonzert

Vom Bayerischen Rundfunk Darin: 02.00, 04.00, 05.00 WDR aktuell Gustav Mahler Sinfonie Nr. 5 c-moll; David Briggs, Orgel Thomas Schmidt-Kowalski Drei Nocturnos, op. 48 "Gesänge der Nacht"; Alexander Baillie, Violoncello; James Lisney, Klavier Jacques-François Gallay Hornquartett, op. 26; Leipziger Hornquartett Johannes Brahms Schaffe in mir, Gott, ein rein Herz, op. 29,2; MDR Rundfunkchor, Leitung: Wolf-Dieter Hauschild Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 3 Es-dur, op. 55 "Eroica"; Berliner Philharmoniker, Leitung: Herbert von Karajan Carl Stamitz Oktett Nr. 1 B-dur; Consortium Classicum Zdenek Fibich Sinfonie Nr. 3 e-moll, op. 53; Tschechische Philharmonie, Leitung: Gerd Albrecht Juan Bautista José Cabanilles Tiento XXIII por A la mi re; Hespèrion XX, Leitung: Jordi Savall Hanns Eisler Kleine Sinfonie, op. 29; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Leitung: Hans E. Zimmer Hector Berlioz Sara la baigneuse; Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Colin Davis Johann Sebastian Bach Suite D-dur, BWV 1012; Jean-Guihen Queyras, Violoncello Ferdinand Hiller Klavierkonzert Nr. 2 fis-moll, op. 69; Tasmanian Symphony Orchestra, Solist und Leitung: Howard Shelley Alexander Glasunow Konzertwalzer Nr. 1 D-dur, op. 47; Beethoven Orchester Bonn, Leitung: Stefan Blunier Benedetto Marcello Konzert e-moll, op. 1,2; Sonatori de la Gioiosa Marca Leopold Anton Kozeluch Sinfonie D-dur; Concerto Köln Johann Sebastian Bach/György Kurtág Triosonate Nr. 1 Es-dur, BWV 525; Evgeni Koroliov und Ljupka Hadzigeorgieva, Klavier Luigi Boccherini Streichquartett D-dur, op. 15,1; Petersen Quartett Johann Melchior Molter Trompetenkonzert D-dur; Hans-Martin Rux; Main-Barockorchester Frankfurt, Leitung: Martin Jopp