Jetzt läuft auf SRF 2 Kultur:

Musikmagazin

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06.00 Uhr

 

 

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07.00 Uhr

 

 

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08.00 Uhr

 

 

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09.00 Uhr

 

 

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09.08 Uhr

 

 

International

«International» ist seit 1978 die Wochensendung von Radio SRF, die sich mit Politik im Ausland befasst. Reportagen und Analysen aus aller Welt liefern den Hintergrund zur internationalen Aktualität, vorwiegend von Auslandskorrespondenten und -korrespondentinnen von Radio SRF.


09.38 Uhr

 

 

Musikmagazin

Mit Annelis Berger


10.00 Uhr

 

 

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10.03 Uhr

 

 

Musikmagazin

Im Musikmagazin laden wir ein zum Streifzug durch die Szenen von Klassik, World und Crossover. Wir interviewen Musikerinnen und Musiker, reden mit Stars, entdecken junge Talente, stellen Neuerscheinungen vor und testen Ihr Wissen mit Augenzwinkern. Im Serviceteil geben wir ausgewählte Konzerttipps, weisen auf neue Schweizer Produktionen hin und werfen einen Blick auf aktuelle Musiksendungen von Radio SRF 2 Kultur.


11.00 Uhr

 

 

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11.03 Uhr

 

 

Musik für einen Gast

Ueli Mäder, Soziologe Der Basler Soziologe Ueli Mäder nahm 1968 als junger Mann aktiv am politischen Aufbruch teil. Diesem symbolischen Jahr 68 kommt für den emeritierten Basler Professor noch immer grosse Bedeutung zu. Er hat deshalb jetzt eine Untersuchung zum Thema: «68 - was bleibt?» vorgelegt, für die er mit vielen Alt-68-ern gesprochen hat. Und er untersucht darin, wie sich die Schweiz in 50 Jahren verändert hat. Zum Beispiel gab es damals die SVP noch gar nicht, heute wählt sie jeder Dritte. Ueli Mäder ist zu Gast bei Hansjörg Schultz.


12.00 Uhr

 

 

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12.30 Uhr

 

 

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12.40 Uhr

 

 

Wissenschaftsmagazin

Mysterium - das Wissenschaftsmagazin ergründet Geheimnisse: Heuschrecken die rätselhafte achte Plage. Sommerserie 7/7 Seit alters her tauchen plötzlich Heuschreckenschwärme aus der Wüste auf und fressen Felder und Gärten leer. Und seit alters her versuchen die Menschen herauszufinden, wie sie die tödlichen Schwärme vorhersagen und bekämpfen können. Trotzdem bleiben viele Rätsel. Wüstenheuschrecken bedrohen ein Gebiet von Westafrika bis Indien und etwa zehn Prozent der Weltbevölkerung. Immer wieder kam es zu verheerenden Plagen, in deren Folge manchmal Hundertausende verhungerten. Lange waren die Menschen hilflos, auch wenn sie versuchten, der Schwärme Herr zu werden. Mit Gräben, Feuer oder Kirchenglocken. Anfangs des 20. Jahrhunderts startete die Kolonialmacht Grossbritannien den ersten systematischen Versuch, die Wanderungen der Wüstenheuschrecke zu verstehen und ihre Schwärme wirksam zu bekämpfen. Das Empire stand auf dem Spiel. Dieser Kampf gegen die Gefahr aus der Wüste war lange vergessen, wiederentdeckte Archive erlauben nun, das Unternehmen neu zu beleuchten. Heute unterhält die Weltgesundheitsorganisation FAO in Rom einen Warn- und Prognosedienst für Wüstenheuschrecken-Schwärme. Und Biologen versuchen zu ergründen, warum die Heuschrecken überhaupt Schwärme bilden und wie man sie noch besser vorhersagen und bekämpfen kann. Doch trotz Hightech viele Rätsel der geheimnisvollen Wüstentiere sind noch nicht gelüftet.


13.00 Uhr

 

 

Klassik light

Joseph Bodin de Boismortier Daphnis et Chloé. Pastorale Chaconne Le Concert Spirituel Ltg: Hervé Niquet Leonardo Leo Cellokonzert Nr. 1 A-Dur Hidemi Suzuki, Violoncello piccolo Orchestra Van Wassenaer Ltg: Makoto Akatsu Antonio Rosetti Bläserpartita F-Dur «La chasse» 3. Menuet (Fresco ma Allegretto) - Trio 4. Finale (Allegro a la chasse) Amphion Bläseroktett Frédéric Chopin Walzer As-Dur op. 42 Alice Sara Ott, Klavier Louis Spohr Klarinettenkonzert Nr. 1 c-Moll op. 26 3. Rondo (Vivace) Andreas Ottensamer, Klarinette Philharmonisches Orchester Rotterdam Ltg: Yannick Nézet-Séguin Peter Tschaikowsky 6 Romanzen op. 63 6. Serenada Daniil Shtoda, Tenor Larissa Gergieva, Klavier Georges Bizet Petite Suite «Jeux d'enfants» op. 22 Orchestre de Paris Ltg: Paavo Järvi Jacques Ibert 5 pièces en trio Paul Meyer, Klarinette François Meyer, Oboe Gilbert Audin, Fagott


14.00 Uhr

 

 

Diskothek

Bohuslav Martinu: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 Ein farbenfrohes Allegro, ein expressives Andante und ein leichtfüssiges Finale das ist das erste Cellokonzert von Bohuslav Martinu. 1930 hat er es als neoklassizistisches Concerto Grosso angelegt, 1955 in seiner dritten Bearbeitung zum symphonischen Solistenkonzert ausgebaut. Das umfangreiche ?uvre des tschechischen Komponisten Bohuslav Martinu gilt noch immer als Geheimtipp, obwohl er in seiner Heimat in einem Atemzug mit Smetana, Dvorák und Janácek genannt wird. In seinem ersten Cellokonzert treffen tschechische Folklore und neoklassizistische Elemente auf höchste Virtuosität Widmungsträger ist kein geringerer als Pierre Fournier. Wie jüngere Cellistinnen und Cellisten dieses Werk in seiner dritten Fassung von 1955 meistern, das diskutiert Jenny Berg mit ihren beiden Gästen, dem Cellisten Christoph Dangel und dem Dirigenten Bernhard Dittmann. Erstausstrahlung: 23.10.17


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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16.03 Uhr

 

 

CH-Musik

Schostakowitsch zu dritt Ein hochkarätiges Trio stürzt sich auf einer neuen CD in die beiden Klaviertrios von Dimitri Schostakowitsch: Der schweizerisch-amerikanische Pianist Gilles Vonsattel, der in Zürich lehrende russische Geiger Ilya Gringolts, sowie der Solocellist der Camerata Bern, Daniel Haefliger. Schostakowitschs zweites Klaviertrio ist eine fatale Musik, entstanden in einer fatalen Zeit, Ende des Zweiten Weltkrieges. Schmerzhaft und elektrisierend zugleich. Claude Debussy Images für Klavier. 2. Serie 3. Poissons d'or Gilles Vonsattel, Klavier Dmitri Schostakowitsch Klaviertrio Nr. 2 e-Moll op. 67 Ilya Gringolts, Violine Daniel Haefliger, Violoncello Gilles Vonsattel, Klavier Albert Roussel Bacchus et Ariane. Suite Nr. 1 für Orchester aus dem gleichnamigen Ballett Orchestre de la Suisse Romande Ltg: Kazuki Yamada


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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17.06 Uhr

 

 

Jazz Collection

Spiritualität und Rock?n?Roll George Harrison Er war der Lead-Gitarrist, der stille Beatle, derjenige, der neben den beiden Ueberfiguren John Lennon und Paul McCartney bestehen musste. Eric Facon hat den Gitarristen Tom Etter, bekannt aus seiner Arbeit für Züri West und Hank Shizzoe, zum Gespräch geladen. Er war zwar der Lead-Gitarrist der Beatles, aber es dauerte eine ganze Weile, bis man George Harrison im Rahmen dieser Band richtig wahrnahm. Jahrelang sang er Cover-Versionen seiner Vorbilder, seine eigenen Kompositionen kamen nur tröpfchenweise heraus, bis er kurz vor der Auflösung mit «Something» einen der grossen Songs der Band schrieb. Was war der Einfluss des Musikers, den man oft als «stillen Beatle» bezeichnete, auf den Sound der Band? Wie verlief seine Solo-Karriere? Eric Facon hat den Gitarristen Tom Etter zum Gespräch über den vor 17 Jahren gestorbenen Beatle eingeladen, der dieses Jahr 75 Jahre alt geworden wäre. Erstausstrahlung: 13.02.18


18.30 Uhr

 

 

Samstagsrundschau

Das kontroverse Interview mit dem Gast der Woche. Oder die Sendung, die BundesrätInnen und ManagerInnen, Kulturschaffenden und PolitikerInnen die Gelegenheit gibt, ihre Position in mehr als einem kurzen Statement darzulegen.


19.00 Uhr

 

 

Echo der Zeit

«Echo der Zeit» ist die älteste politische Hintergrundsendung von Radio SRF: Seit 1945 vermittelt die Sendung täglich die wichtigsten Nachrichten, Berichte, Reportagen, Interviews und Analysen über das aktuelle Zeitgeschehen.


19.30 Uhr

 

 

Klangfenster

Kennen Sie den magischen Groove von Nik Bärtsch, die Stimmen von Cristina Branco, Kamilya Jubran und Blick Bassy oder die neuen Schweizer Sounds vom hornroh modern alphorn quartet? Haben Sie Lust auf weitere Kostproben aus den Bereichen Ethno-, Jazzethno-, World- und Crossovermusik? «Klangfenster» präsentiert neue CDs, entführt Sie in fremde Klangwelten oder verzaubert Sie mit überraschenden Klangkombinationen.


20.00 Uhr

 

 

Hörspiel

«Am Rand» von Hans Platzgumer Ein Mann steht auf einem Gipfel - am Rand zum Abgrund - und legt Zeugnis ab über die Katastrophen seines Lebens. Eine Geschichte mit vielen Toten - und doch kein Krimi. Wozu ist man fähig in der Überzeugung, das Richtige zu tun? Ein Mensch steigt früh am Morgen auf einen Berg. Sobald es dunkel ist, will er einen letzten Schritt tun. Schon immer lagen der Tod und das Glück für Gerold Ebner nah beieinander. Als Kind hat er seinen ersten Toten gesehen. Später hat er zweien Menschen eigenhändig den Tod gebracht: Er erlöste seine Mutter vom terrorisierenden Grossvater und seinen besten Freund von dessen Leiden. Doch ist er damit zum Mörder geworden? Noch einmal entscheidet sich Gerold gegen das Gesetz. Und erneut schickt er zwei geliebte Menschen in den Tod. Fesselnd bis zum Schluss erzählt Gerold Ebner von den Ereignissen, die ihn an den Rand eines Felsens geführt haben. «Der Tod interessiert mich natürlich schon immer, gerade literarisch als Thema, weil es die ultimative Grenzerfahrung ist und das grösste Limit, das wir eigentlich so kennen, und ich siedle meine Geschichten immer so in Grenzbereichen an, es interessiert nicht das normale Leben, das ich amüsant beschreiben kann, sondern mich interessiert immer, jemanden aus dem normalen Leben herauszureissen, aus welchen Gründen auch immer, und ihn dann vor neue Aufgaben zu stellen, oder ihn irgendwo hinzustellen, wo ich dann mal sehen will, wie er sich verhält, oder wie das Leben ihm dann dort in diesen Grenzregionen passiert, da ist der Tod natürlich immer ein grosser Mitspieler.» (Hans Platzgumer im Deutschlandfunk-Interview) Mit: Rainer Egger (Gerold Ebner), Luis Mulser (Gerold Ebner als Kind), Julia Rosa Stöckl (Mutter), Liz Marmsoler (Mutter), Georg Kaser (Grossvater), Roland Silbernagl (Guido Senoner), Philipp Seppi (Peter Innenhofer), Leo Seppi (Guido Senoner als Kind) Komposition: Hans Platzgumer - Tontechnik: Daniel Senger, Steffan Piazza, Sonja Röder - Regie: Ulrich Lampen - Produktion: SWR 2016 - Dauer: 57


21.00 Uhr

 

 

Musik unserer Zeit

«Schweige nicht» - die türkischen Komponistin Zeynep Gedizlioglu Zeynep Gedizlioglu kennt die Melancholie: jene von deutschen Kleinstädten abends um acht Uhr und jene von lärmenden Mega-Metropolen wie Istanbul. Beides gehört zu ihrer Lebenswelt wie auch der Klang vom Meer in ihrer Heimatstadt Izmir. WennZeynep Gedizlioglu (*1977) komponierend in ihrem Lieblingscafé in Berlin Kreuzberg, wo sie heute lebt, sitzt, dann strömen all diese Erfahrungen in ihre Musik hinein. Klänge voller Dringlichkeit und Klarheit. Kompositionen, in denen sie auch die politischen Entwicklungen in ihrer Heimat Türkei verarbeitet: die Proteste von 2013 rund um den Gezi-Park oder die Ermordung des türkisch-armenischen Journalisten Hrant Dink im Jahr 2007. Musik sei gesellschaftlich relevant, betont die Komponistin. So entwickeln sich Zeynep Gedizlioglus Kompositionen im Spannungsfeld zwischen gesellschaftspolitischen Brennpunkten und persönlichem Erleben. Cécile Olshausen hat sie zum Gespräch getroffen. Erstausstrahlung: 28.02.18


22.00 Uhr

 

 

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22.06 Uhr

 

 

Late Night Jazz

Jimmy VanHeusen Insgesamt vierzehn Mal wurden Songs des Komponisten Jimmy VanHeusen (1913 1990) für den Oscar nominiert, zweimal waren es gleich zwei Lieder im selben Jahr. Und vier Mal gewann er die begehrte Statue. VanHeusen (der eigentlich ganz anders hiess) war damit einer der erfolgreichsten Songschreiber für Hollywood. Stichwörter dazu sind «Heres That Rainy Day», «Come Fly With Me» oder «Darn That Dream».


00.00 Uhr

 

 

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00.06 Uhr

 

 

Notturno

Werke Die gespielten Titel werden erst nach der Ausstrahlung angezeigt.