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Das ARD-Nachtkonzert (IV)


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Leere Herzen (Folge 1 von 5)

Von Juli Zeh (Erstsendung) Deutschland anno 2025: Der Wahlerfolg der "Besorgte-Bürger-Bewegung" hat die Ära Merkel beendet; mit ihren "Effizienzpaketen" - Nummer fünf ist auf dem Weg - entfernen sie demokratische Umständlichkeiten und machen das Land "schlank und fit für die Zukunft", während das "bedingungslose Grundeinkommen" allen Arten von politikverdrossenen Aussteigern den Unterhalt sichert. Für Britta, ihren IT-Partner Babak und die "Heilpraxis für Self-Managing und Ego-Polishing" läuft es bestens - bis zum Terroranschlag auf den Leipziger Flughafen. Wer steckt dahinter? Ausgerechnet in Leipzig, wo Britta studiert hat, bis sie Babak kennenlernte und sie ihr Unternehmen gründeten, das nicht zufällig "Die Brücke" heißt! Plötzlich machen ihnen irgendwelche "Empty Hearts" Konkurrenz. Dabei ist die Rekrutierung von Selbstmordattentätern ihre Domäne. Denn das ist es, was Britta und Babak hinter der Fassade der "Heilpraxis" treiben: Sie versuchen, Selbstmordkandidaten von ihrem Vorhaben abzubringen. Meistens gelingt es. Einige wenige allerdings bleiben auch nach absolviertem 12-Punkte- Programm bei ihrem Entschluss. Und für die findet sich immer ein lohnendes Ziel. - Und jetzt also die "Empty Hearts"? Was sie eigentlich wollen, stellt sich erst heraus, als sie längst eine existentielle Bedrohung geworden sind. Eine, für die die so pragmatische Britta erst eine Lösung findet, als in ihrem Leben nichts mehr ist wie zuvor. Juli Zeh, geboren 1974 in Bonn, promovierte Juristin, zählt als vielfach ausgezeichnete Erzählerin wie streitbare Intellektuelle zu den tonangebenden Stimmen ihrer Generation. Seit ihrem Debüt "Adler und Engel" (2001, Hörspielbearbeitung: Stefan Kanis, MDR 2006) ist sie mit Romanen wie "Spieltrieb" (2004, Lesung m. Sascha Icks, MDR 2005), "Schilf" (Lesung m. Tatja Seibt, MDR 2007), "Corpus Delicti" (2009), und "Nullzeit" (2012) populär geworden, ihr Roman "Unterleuten" (2016) stand monatelang auf der Spiegel-Bestsellerliste. "Leere Herzen" erscheint am 13. November 2017 im Luchterhand Verlag. Regie: Thomas Wolfertz Bearbeitung: Ulrich Lampen Produktion: MDR 2017


09.45 Uhr

 

 

Kulturtipp


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MDR KULTUR empfiehlt: CD der Woche


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MDR KULTUR Vorschau


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

MDR KULTUR - Die Klassikerlesung


15.10 Uhr

 

 

Gullivers Reisen (Folge 15 von 23)

Zweite Staffel Zum 350. Geburtstag von Jonathan Swift am 30. November Von Jonathan Swift Regie: Günter Guben Produktion: SDR 1983 Sprecher: Hans Helmut Dickow (15 Min.)


15.30 Uhr

 

 

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15.45 Uhr

 

 

Musik Forum


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17.00 Uhr

 

 

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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

MDR KULTUR Spezial Musik


19.00 Uhr

 

 

MDR KULTUR am Abend


19.05 Uhr

 

 

Leere Herzen (Folge 1 von 5)

(Wh. von 09:05 Uhr)


19.35 Uhr

 

 

MDR KULTUR - Jazz Lounge

Chris Botti, Trompete


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.05 Uhr

 

 

MDR KULTUR im Konzert

Neuentdeckungen vom Reeperbahnfestival (20. bis 23.09.2017) präsentiert von Hendryk Proske MDR KULTUR - Hörspiel


22.00 Uhr

 

 

Abschaum

ARD Radio Tatort Von Friedemann Schulz (Wiederholung) Nebe ist zwangsversetzt worden, von Mainhattan in die tiefste Provinz, Rotenburg an der Fulda. Man wirft ihm vor, einen Gangster gefoltert zu haben. Ein anderer Vorwurf, den er sich selbst macht und der wie ein Schatten auf der Geschichte liegt, betrifft den Tod einer Frau, die er geliebt hat. So empfindet er Rotenburg zugleich als Ort der Verbannung und der Sühne. Die Kollegen, auf die er in dem kleinen Kommissariat antrifft, empfindet er als Feinde, vor denen man sich in acht nehmen muss. Kaum ist Nebe in dem ansonsten beschaulichen Ort eingetroffen, stößt er auf einen grausigen Doppelmord, es scheint, als habe er das große Verbrechen nach Rotenburg an der Fulda mitgebracht. Ein Geschwisterpaar, das man im Ort als Abschaum bezeichnet und das offenbar in geschwisterlicher Liebe zwei Söhne miteinander hat, ist auf bestialische Weise erschlagen worden. Zwei Stuhlbeine als Mordwaffen und ein merkwürdiger Fund im Briefkasten - vielleicht ist Nebe in seiner Isolation für solche Zeichen empfänglich, er nennt es den Klang der Worte. Die halbwüchsigen Söhne, deren Adoption schon länger anstand, leben nun in besseren, wenn nicht besten Verhältnissen. Doch sie machen auf Nebe einen merkwürdigen Eindruck, verhalten sich rätselhaft und sind nicht zu durchschauen. Die Pflegeeltern geraten in den Verdacht der Pädophilie. Wussten die Eltern etwas darüber, hatten sie noch einen Trumpf im Ärmel, wollten sie auspacken, und sind deswegen erschlagen worden? Eine andere Spur führt in eine schäbige Kneipe, Treffpunkt für Menschen die am Rande stehen, in manchen Augen der Abschaum.


23.30 Uhr

 

 

MDR KULTUR - Nachtmusik


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

ARD-Nachtkonzert

präsentiert von BR-KLASSIK 00.05 Das ARD-Nachtkonzert (I) Joseph Haydn: Symphonie Nr. 100 G-Dur - "Militär-Sinfonie" (Berliner Philharmoniker: András Schiff) Astor Piazzolla: "Tango-Suite" (Andreas Berger, Perkussion; Quadriga Bassoon Ensemble) Johannes Brahms: Symphonie Nr. 4 e-Moll, op. 98 (Berliner Philharmoniker: Jirí Belohlávek) Alessandro Marcello: Oboenkonzert d-Moll (Iwan Podjomow, Oboe; Kammerakademie Potsdam: Michael Sanderling) Franz Lehár: "Peter und Paul im Schlaraffenland", Ballettmusik (Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: Michail Jurowski)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Franz Schubert: Rondeau brillant h-Moll, D 895 (Gidon Kremer, Violine; Oleg Maisenberg, Klavier) Gustav Mahler: Symphonie Nr. 3 d-Moll (Petra Lang, Mezzosopran; Chor der Prager Philharmoniker; Concertgebouw-Orchester Amsterdam: Riccardo Chailly)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Carlos Chavez y Ramirez: "Suite de Caballos de Vapor" (Orquesta Sinfónica Simón Bolívar de Venezuela: Eduardo Mata) Maurice Ravel: Streichquartett F-Dur (Modigliani Quartett)