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Tonart

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05.00 Uhr

 

 

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06.00 Uhr

 

 

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06.55 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Sikh Gemeinde


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Feiertag

Die Ahnen in uns Wie sich Vergangenes auswirkt Von Susanne Lohse, Stuttgart Evangelische Kirche


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07.30 Uhr

 

 

Kakadu für Frühaufsteher

Erzählung Der Herbst steht auf der Leiter und malt die Blätter an ... Gedichte über die Jahreszeiten Von Karin Hahn Mit Gedichten von Heinrich Heine, Eduard Mörike, Mascha Kaléko, Peter Hacks, Theodor Storm, Wilhelm Busch, Jutta Richter und Arne Rautenberg Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2019 (Ursendung) Moderation: Tim Wiese Frühling, Sommer, Herbst und Winter ... wie klingen die vier Jahreszeiten in Gedichten? Jahr für Jahr wechseln sie sich in ihrem ganz eigenen Rhythmus ab, die Jahreszeiten. Und jede hat so ihre ganz eigene Gefühlslage, ihren besonderen Klang und ihre spezielle Farbmischung. Welche wundersamen Düfte verbinden sich mit dem Herbst, dem Winter, dem Frühling und dem Sommer? Riecht der Sommer wirklich nach Birnen und Nelken? Klingt er wie eine Flötenmelodie? Mädchen und Jungen erzählen, was sie von Gedichten halten, die die Jahreszeiten beschreiben. Mögen sie den Sommer mehr als den Winter, ist der Herbst ihnen vertrauter als der Frühling? Denken Sie überhaupt darüber nach, was der Wechsel der Jahreszeiten für Mensch, Tier und Natur bedeuten? Keine Lyrikerin, kein Lyriker, ob Heinrich Heine, Eduard Mörike, Mascha Kaléko, Peter Hacks, Theodor Storm, Wilhelm Busch, Jutta Richter oder Arne Rautenberg, haben es sich nehmen lassen, über Frühling, Sommer, Herbst und Winter zu dichten - mal melancholisch, mal fröhlich und oft sehr nachdenklich.


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Kakadu

Kinderhörspiel Wen der Kuckuck zweimal ruft Von Peter Jacobi Ab 8 Jahre Regie: Beatrix Ackers Komposition: Sabine Worthmann Mit: Leo Knižka, Felix von Manteuffel, Stefan Kaminski, Friederike Kempter, Nico Holonics, Christoph Gawenda, Leonie Rainer, Brigitte Grothum, Wilfried Hochholdinger, Antonia Zschiedrich, Lily Kottkamp, Tilda Jenkins Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018 Länge: 52'33 Moderation: Tim Wiese Beim Nachhausekommen verschlägt es Ben in die Zukunft. Er steht dem Mann gegenüber, der er in 70 Jahren sein wird. Ben ist elf Jahre alt und hat große Pläne: er will Fußballprofi werden, oder Rennfahrer und wenn beides nicht klappt, dann wenigstens Pilot! Aber da passiert etwas ganz unglaubliches: Ben kommt aus der Schule nach Hause, im Wohnzimmer sitzt ein verwahrloster, alter Mann und behauptet, dass er der Ben ist, der in 70 Jahren hier leben wird. Also, sollen der Junge und der alte Mann ein und dieselbe Person sein - nur am Anfang und am Ende ihres Lebens. Ben sei durch einen Zufall vom linearen Zeitstrom abgekommen und in die Zukunft gerutscht. Was nun? Die Wohnzimmertür ist zu und Ben kann nicht weg. Ben hat sich seine Zukunft ganz anders vorgestellt. Der alte Mann verachtet und beschimpft ihn, und Ben widert der Alte an. Aber das nützt nichts, die beiden müssen sich anfreunden, nur so kommt jeder zurück in seine Zeit. Der alte Mann verrät dem Jungen, was in Zukunft passieren wird, und der Junge erinnert den alten Mann an das, was der aus seiner Kindheit vergessen hat. Beide begreifen, wie alles miteinander zusammenhängt. Und allmählich freunden sie sich mit dem anderen, also mit sich selbst an!


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kakadu

Magazin Frankfurt Kids Moderation: Tim Wiese 08 00 22 54 22 54 In einem "Begehbaren Katalog" präsentieren internationale Kinder- und Jugendbuchverlage ihre neuen Titel, zugleich werden in einer Sonderausstellung die 100 schönsten Bilderbücher aus dem Jahr 2018 ausgestellt.


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09.30 Uhr

 

 

Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Plus Eins


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11.00 Uhr

 

 

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11.59 Uhr

 

 

Freiheitsglocke


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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12.30 Uhr

 

 

Die Reportage


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin Live von der Frankfurter Buchmesse Gast: Professor Dr. Dieter Thomä, Philosoph und Autor Moderation: Simone Miller


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Religionen

Live von der Frankfurter Buchmesse Zwischen Normalisierung und Neokalifat: Politischer Islam heute Gäste: Prof. Dr. Susanne Schröter, Ethnologisches Institut, Goethe-Universität Frankfurt am Main und Stefan Klein, Journalist Moderation: Anne Françoise Weber


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Interpretationen

Licht aus dem Norden Das Klavierkonzert von Edvard Grieg Gast: Tomi Mäkelä, Musikwissenschaftler Moderation: Olaf Wilhelmer


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16.00 Uhr

 

 

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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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17.30 Uhr

 

 

Nachspiel

Das Sportmagazin


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Nachspiel

Heimat des Handballs Die bewegte Geschichte des VfL Gummersbach Von Knut Benzner "Heimat des Handballs", genau so steht es in großen Lettern auf der Webseite jenes Vereins, der einst der erfolgreichste Handball-Verein der Welt war: der VfL Gummersbach. In der 50.000 Einwohner-Stadt im Oberbergischen Kreis wurde über Jahrzehnte Sportgeschichte geschrieben. Die Erfolgsstory begann 1966 mit dem ersten Deutschen Meistertitel. Bis Ende der 1980er-Jahre prägten Spieler wie Hansi Schmid, die Brüder Klaus, Jochen und Heiner Brand, Helmut Kosmehl und Klaus Kater nicht nur den VfL, sondern auch die Bundesliga. Die beeindruckende Bilanz: zwölf Mal Deutscher Meister, sechs Mal Vizemeister, fünf Mal Pokalsieger, fünf Mal Sieger im Europapokal der Landesmeister. Dann kam der Bruch: Finanzielle Probleme, vorläufige Lizenzverweigerung, sportliches Mittelmaß statt Meistertitel, der Kampf gegen den Abstieg. Am letzten Spieltag der vergangenen Saison war es dann tatsächlich so weit: Der VfL verabschiedete sich in die 2. Liga.


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18.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Simeliberg Von Michael Fehr Regie: Kai Grehn Mit: Michael Fehr, Martin Feifel, Heinz-Josef Braun, Johanna Bittenbinder, Kathrin von Steinburg, Markus Krojer, Judith Toth, Stefan Murr, Gerhard Wittmann Musik: Schneider TM (Dirk Dresselhaus) Ton und Technik: Jean Szymczak, Marcus Huber und Adele Kurdziel Produktion: BR/RB 2018 Länge: 83'31 Unterhalb der Stadt geschieht Ungeheuerliches. Gemeindeverwalter Griese wird von der Sozialhilfebehörde geschickt, um den Bauern Schwarz aus dem Tal zu holen. Der Gemeindeverwalter Anatol Griese, zugezogen aus Deutschland und somit auf ewig ein Halbfremder, fährt mit einer geladenen Schrotflinte über Land. Er soll den Sonderling Schwarz zur Begutachtung aufs Amt bringen. Hat Schwarz Anspruch auf Fürsorge? Hat er seine Frau umgebracht? Es wird viel geraunt. Sicher fungiert er als Anführer einer paramilitärischen Gruppe, die sich vorgenommen hat, den Mars zu kolonisieren. Hörspiel des Monats Januar 2018. Michael Fehr, geboren 1982 und aufgewachsen in Bern, studierte am Schweizerischen Literaturinstitut Biel und an der Hochschule der Künste Bern. Sein Roman "Simeliberg" wurde beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 2014 mit dem Kelag-Preis ausgezeichnet. Michael Fehr erhielt den Schweizer Literaturpreis, war Stipendiat der Villa Aurora in den USA (2016), des Sangam House in Indien (2017) und der Landis & Gyr Stiftung in London (2018/2019). Weiteres Hörspiel: "Babel und die Studentin und ein Rebhuhn auseinandernehmen" (SRF 2015). Er ist außerdem Mitbegründer von "Babelsprech", einem Projekt zur Förderung junger deutschsprachiger Lyrik. Simeliberg


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20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

haus Berlin Aufzeichnung vom Vormittag Johann Sebastian Bach Pièce d'Orgue G-Dur BWV 572 Peteris Vasks Hymnus für Orgel Johann Sebastian Bach Chaconne aus der Partita für Violine solo d-Moll BWV 1004, für Streichorchester bearbeitet von Gidon Kremer auf Basis der Klavierbearbeitung von Ferruccio Busoni Margeris Zarins "Concerto innocente" für Orgel und Kammerorchester, 1. Satz Eriks Esenvalds "Okeana balss" ("Stimme des Ozeans"), Konzert für Orgel und Streichorchester Iveta Apkalna, Orgel Kremerata Baltica Das Konzerthaus Berlin widmet Gidon Kremer ein eigenes Festival, das eine Hommage an den Geiger sein soll. Er durfte das Programm aller Veranstaltungen bestimmen. Mit dabei ist natürlich die Kremerata Baltica, das Kammerorchester, das der Musiker vor 22 Jahren gegründet hat und seitdem leitet. Aus demselben Land wie Gidon Kremer, aus Lettland stammt auch die Organistin Iveta Apkalna. Die Titularorganistin der Hamburger Elbphilharmonie tritt regelmäßig als Solistin mit der Kremerata Baltica auf. An diesem Vormittag im Konzerthaus wird sie auf der Jehmlich-Orgel vor allem Musik von lettischen Künstlern aufführen in einem Programm mit dem Motto "Bach & Baltics". Neben Werken des großen Bach gibt es darin ein Solo-Stück von Peteris Vasks und ein Konzert für Orgel und Orchester des ebenfalls lettischen Komponisten Eriks Esenvalds.


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22.00 Uhr

 

 

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22.03 Uhr

 

 

Literatur

Irrwege der Literatur Der Briefroman Von Hans von Trotha Einst der letzte Schrei, inzwischen zu Recht weitgehend vergessen: der Briefroman mit seinen Eruptionen der Gefühle. Der Briefroman erlebte eine kurze, heiße Konjunktur - um als Irrweg der Literatur rasch wieder zu verschwinden. Damals, Ende des 18. Jahrhunderts, wurden unvorstellbar viele Briefe geschrieben. In ihnen gestand man sich und dem Empfänger und gern auch noch anderen Personen am liebsten alle Gefühle unumwunden, vornehmlich natürlich jene der Liebe und des Begehrens. Dass diese mehr oder weniger edlen Regungen ins Schriftliche übersetzt wurden, ließ die Briefe literarisch werden - oder war es die Literatur, die die Briefe literarisierte? Eine Schwemme von begeistert aufgenommenen Briefromanen fingierte schon bald Liebesgeschichten voller Eruptionen des Gefühls ohne störende Rahmenhandlungen und Erzählerkommentare, bis die Mode abklang und die Gattung dem Vergessen anheimfiel. Ab und zu jedoch erinnert sich eine Autorin oder ein Autor dieser in ihren Regeln schlichten, in ihren Möglichkeiten, sofern es um große Gefühle geht, aber verwegenen Form. Hans von Trotha geht den Spuren nach, die der Briefroman nach 1770 in der Literaturgeschichte hinterließ. Und er deckt die geheimen Regeln eines scheinbar regellosen Genres auf ...


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage u. a. Von der Frankfurter Buchmesse


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00.00 Uhr

 

 

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Das Podcastmagazin


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Klassik Im Gespräch: Johannes Moser - Violoncellist Moderation: Philipp Quiring Von der Gattung Klaviertrio hielt Peter Tschaikowsky lange Zeit nichts: "Mir scheint, dass diese Klangfarben nicht miteinander harmonieren, und ich versichere Ihnen, dass es für mich eine Qual ist, ein Trio oder eine Sonate mit Geige und Cello zu hören.". Dennoch entstand Anfang der 1880er Jahre sein großangelegtes Werk in a-Moll von rund 45 Minuten Länge; der Grund: Er wollte dem verstorbenen Pianisten und Gründer des Moskauer Konservatoriums Nikolaj Rubinstein die letzte Ehre erweisen. Der Cellist Johannes Moser spricht in der Tonart Klassik über seine Herausforderungen mit diesem Stück, die auch seine Kollegen Vadim Gluzman und Yevgeny Sudbin betreffen. Klanglich müsse man an Grenzen gehen und seine Stimme solistisch auffassen, um sich überhaupt Gehör zu verschaffen. Tschaikowsky selbst war sich nicht sicher, ob er eine Sinfonie oder ein Trio für drei Instrumente geschrieben hatte. Anders verhält es sich mit dem fast nie zu hörenden Werk des armenischen Komponisten Arno Babajanian, dem Klaviertrio in fis-Moll. Der erfahrene Pianist versteht es, das Klavier in Szene zu setzen, vergisst dabei aber nicht, die Streicherstimmen ausgewogen in Relation zu setzen. Für Johannes Moser ein Stück, bei dem man "immer Vollgas" geben kann, das aber auch von klangschönen Melodien durchzogen ist.


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02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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