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Aus den Archiven

Prominente zu Gast Theodor Heuß diskutiert mit Berliner Schülern RIAS Berlin 1961 Liebeserklärung an eine Insel Theodor Heuß erinnert sich an sein Leben in Berlin RIAS Berlin 1960 Vorgestellt von Michael Groth Am 12. September 1959 schied Theodor Heuß aus dem Amt. Zehn Jahre war er Bundespräsident, das erste Staatsoberhaupt der jungen Bundesrepublik nach dem Zweiten Weltkrieg. Im Dialog mit den Schülern geht es u.a. um die Würde des Amtes und um die Belastung, der sein Inhaber ausgesetzt war.


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06.00 Uhr

 

 

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen


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06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Pastor Olav Metz Evangelische Kirche


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06.30 Uhr

 

 

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Aus den Feuilletons


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07.00 Uhr

 

 

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Interview


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Buchkritik


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Live mit Hörern 0 08 00 22 54 22 54 gespraech@deutschlandfunkkultur.de Facebook und Twitter


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10.00 Uhr

 

 

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Lesart

Das politische Buch Moderation: Florian Felix Weyh Ullrich Schwarz (Hg.): "Neue Heimat" Das Gesicht der Bundesrepublik Gespräch mit den Herausgebern Hans Magnus Enzensberger: "Eine Experten-Revue in 89 Nummern" Rezensiert von Paul Stänner Lisa Herzog: "Die Rettung der Arbeit" Rezensiert von Carolin Born Lutz Raphael: "Jenseits von Kohle und Stahl" Eine Gesellschaftsgeschichte Gespräch mit dem Autor


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12.00 Uhr

 

 

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Studio 9 - Der Tag mit ...


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13.00 Uhr

 

 

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Breitband

Medien und digitale Kultur Vom Kultursymposium des Goethe-Instituts aus Weimar Gäste: Timo Daum, Julia Schneider, Nathalie Weidenfeld, Andreas Dzialocha Moderation: Vera Linß und Marcus Richter


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14.00 Uhr

 

 

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Rang 1

Das Theatermagazin


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14.30 Uhr

 

 

Vollbild

Das Filmmagazin


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15.00 Uhr

 

 

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16.00 Uhr

 

 

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Echtzeit

Das Magazin für Lebensart


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17.00 Uhr

 

 

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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17.30 Uhr

 

 

Tacheles


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18.00 Uhr

 

 

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Feature

Dazwischen Intersexuelle Menschen erzählen Von Karla Krause Regie: Guiseppe Maio Mit: Lisa Hrdina, Gabriele Blum, Andreas Tobias, Romanus Fuhrmann Ton: Michael Kube und Thomas Monnerjahn Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2017 Länge: 54'05 (Wdh. v. 18.11.2017) "Nee, das wird nichts, da machen wir ein Mädchen draus." Ihr Geschlecht ist im Alltag nicht vorgesehen. Allenfalls in der Mythologie tauchen Zwitter oder Hermaphroditen auf. Eltern sind überfordert, wenn ihr Neugeborenes keine eindeutigen Geschlechtsmerkmale hat und stimmen vorschnell Operationen zu. Mit unumkehrbaren Folgen für das Kind. Noch ist es eine Ausnahme, wenn intersexuelle Menschen ihre Biografien veröffentlichen. Es geht um Skalpelle und Hormone, Chromosomen und Keimdrüsen, ums Verdrängen und Verheimlichen. Die Zumutungen einer Gesellschaft, die ein Dazwischen nicht erträgt. Nach mehr als 30 Jahren in der Frauenrolle erfährt Sandrao von seiner/ihrer Zwischengeschlechtlichkeit. Malte ist gerade im Abitur, als ihm die Ursache der vielen Operationen im Kindesalter klar wird: Pseudo-Hermaphroditismus. Seitdem kämpft er um sein Selbstbild als Mann. Karla Krause, geboren 1942, Reporterin, Buchautorin, Dramaturgin und Fernsehproduzentin. Seit 2000 arbeitet sie als Autorin vor allem für das Radiofeature. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit sind Geschichten zur medizinischen Ethik, u.a. "Tödliches Erbe" (rbb/WDR 2007, Robert Geisendörfer Preis), "Sternenkind" (hr/WDR 2012, DRK-Medienpreis, Hörfunkpreis der Theodor Springmann Stiftung) und "Kinder am Ende des Lebens" (hr 2015, TOM Medienpreis 2016). Zuletzt für Deutschlandradio Kultur: "Von einem, der auszog, den Tod nicht zu fürchten" (DKultur 2011, Robert Geisendörfer Preis). "Dazwischen" wurde für den Prix Europa 2018 nominiert. Dazwischen


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Oper

Theater Osnabrück Aufzeichnung vom 15.06.2019 Albéric Magnard "Guercœur", Tragédie en musique in drei Akten op. 12 Libretto vom Komponisten Guercœur - Rhys Jenkins, Bariton Giselle - Susann Vent-Wunderlich, Sopran La Vérité - Lina Liu, Sopran La Bonté / Schatten einer Frau - Katarina Morfa, Mezzosopran La Beauté / Schatten einer Jungfrau - Erika Simons, Sopran Schatten eines Dichters - Daniel Wagner, Tenor Chor des Theaters Osnabrück Osnabrücker Symphonieorchester Leitung: Andreas Hotz


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22.30 Uhr

 

 

Die besondere Aufnahme

Alberic Magnard Sonate für Violine und Klavier G-Dur op. 13 (Ausschnitte) Judith Ingolfsson, Violine Vladimir Stoupel, Klavier Produktion: Deutschlandradio Kultur 2014


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Fazit

Kultur vom Tage


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Literatur

Probleme beim Schreiben einer Ode an den pazifischen Ozean Berliner Rede zur Poesie Von Sergio Raimondi (Aufzeichnung vom 16.06.2019) Muss Poesie auf der Höhe des Kapitalismus sein? Ist denn der Kapitalismus auf der Höhe der Poesie? Sergio Raimondi ist der Lyriker der globalisierten Welt - und ihr radikaler Kritiker. Er begreift die Globalisierung als Problem der Poesie. Seine Dichtkunst ist ein "Muskel, der abstrahieren kann". In wenigen Versen bricht der 1968 Geborene die Grundsatzfragen der politischen Ökonomie auf eine Scheibe Toastbrot herunter. Ein Klempner erteilt bei ihm einem orphischen Dichter Lektionen, und von Dantes Eier-Diät zum Stufenaufbau einer Rakete ist es nur ein Zeilensprung. Raimondis Texte sind immer in einem emphatischen Sinne politisch. Mit einem einzigen Band, seinem Debüt ,Poesía Civil', hat Raimondi 2001 die Literatur seines Landes erneuert. Und seit fast zwei Jahrzehnten arbeitet er an einem gewaltigen enzyklopädischen Projekt, in das die ganze Welt Eingang findet, dreifach angereichertes Uran ebenso wie der Industriemelanismus bei Birkenspannern oder der Einfluss von Schwerwasserfabriken auf den Nestbau von Blaureihern: ,Für ein kommentiertes Wörterbuch' (eine Auswahl erschien 2012 im Berenberg Verlag). In seiner Berliner Rede zur Poesie nimmt sich Raimondi Adornos Forderung nach einer Poesie auf der Höhe des Kapitalismus vor: Sie sei maßlos, weil der global operierende Kapitalismus maßlos sei. Raimondi stellt die Forderung Adornos vom Kopf auf die Füße.


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Tonart

Chansons und Balladen Moderation: Jörg Adamczak


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04.00 Uhr

 

 

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Tonart

Clublounge Moderation: Martin Böttcher


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