Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Studio 9 - Der Tag mit ...

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


05.05 Uhr

 

 

Aus den Archiven

Die Medien und ihre Mörder Nach der Geiselnahme von Gladbeck Von Klaus Pokatzky DeutschlandRadio Berlin 1998 Vorgestellt von Michael Groth Die Rolle der Medien während der dramatischen Tage vor 30 Jahren war von Anfang an umstritten. Eine Bilanz zum zehnten Jahrestag der Ereignisse.


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen


06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Pfarrer Michael Becker Evangelische Kirche


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


06.40 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.40 Uhr

 

 

Interview


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.50 Uhr

 

 

Buchkritik


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Live mit Hörern 0 08 00.22 54 22 54 gespraech@deutschlandfunkkultur.de Facebook und Twitter


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Lesart

Das politische Buch


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Breitband

Medien und digitale Kultur


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Rang 1

Das Theatermagazin Live aus Bochum von der Ruhrtriennale 2018 Moderation: Susanne Burkhardt


14.30 Uhr

 

 

Vollbild

Das Filmmagazin


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.05 Uhr

 

 

Echtzeit

Das Magazin für Lebensart


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


17.30 Uhr

 

 

Tacheles


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.05 Uhr

 

 

Feature

219 Tage Geher auf dem Weg zur Leichtathletik-EM (3+4/4) Von Julia Illmer und Massimo Maio Regie: die Autoren Redaktion: Jenny Marrenbach und Ingo Kottkamp Mit: Luise Wolfram Ton: Hermann Leppich Produktion: Deutschlandfunk Kultur / SWR2 2018 Länge: 54'30 (Ursendung) In einer 4-teiligen Serie begleiten wir Geherinnen und Geher auf dem Weg zum wichtigsten Ereignis des Jahres - der Leichtathletik-EM in Berlin. Teil 3: Nie genug Der erste internationale Wettbewerb in China ist eine Ernüchterung: die Konkurrenz ist stark. Dann kommen die Mühen der Ebene. Trainieren, trainieren, trainieren. Macht es eigentlich auch Spaß? Im Trainingslager werden die ersten nervös. Noch 76 Tage bis zur EM. Teil 4: Der Erfolg muss kommen Sie haben Höhen und Tiefen erlebt. Erfolge gefeiert und sich mit Krankheiten herumgeschlagen. Jetzt ist der Tag X da für Emilia Lehmeyer, Christopher Linke und die anderen aus dem deutschen Geherteam. In Berlin am Breitscheidplatz treten sie an in der Strecke über 20 Kilometer. Was kommt? Und was kommt danach? Julia Illmer, geboren 1984, studierte Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis an der Universität Hildesheim. Sie arbeitet als Redakteurin und Autorin für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, sowie politische und kulturelle Institutionen. Zuletzt: "Ausgepackt - Kreuzberger Jugendliche führen Familiengespräche" (Deutschlandfunk Kultur 2017, mit Massimo Maio). Massimo Maio, 1981 geboren im badischen Gengenbach, studierte Kulturwissenschaften. Arbeitet als Radioautor, Moderator und Theatermacher. Für Deutschlandradio Kultur u.a.: "Schule, chillen, Schlagzeug spielen" (2013, mit Wiebke Köplin und Margot Overath) und "Kevin" (Deutschlandradio Kultur 2016). Nie genug Der Erfolg muss kommen


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Oper

Schwetzinger SWR Festspiele Rokokotheater Aufzeichnung vom 19.05.2018 Antonio Salieri "La fiera di Venezia", Commedia per musica in drei Akten Libretto: Giovanni Gastone Boccherini Falsirena - Francesa Lombardi Mazzulli, Sopran Grifagno - Furio Zanasi, Bariton Calloandra - Dilyara Idrisova, Sopran Ostrogoto - Krystian Adam, Tenor Christallina - Natalia Rubis, Sopran Rasoio - Emanuele d'Aguanno, Tenor Belfusto - Giorgio Coaduro, Bariton Chor und Orchester L'arte del mondo Leitung: Werner Ehrhardt Leopold Mozart hielt Salieris Oper für eine 'dumme welsche Kinderey, voll der ausgepeitschtesten gemeinsten Gedanken' und lag damit eigentlich prächtig daneben. ,La Fiera di Venezia' war ein Erfolgsstück, das die Bühnen Europas eroberte, auch, weil es damals schon Venedig als Klischee verkaufte - das kam an. Im Grunde werden im Verlauf der Handlung die Beziehungen gleich dreier Paare geordnet - Ränkespiele, Verwirrungen, echte Liebe, Aufstieg über Standesgrenzen - sind die Ingredienzien. Wenn eine der Damen Falsirena - ,falsche Sirene' heißt, wissen wir in etwa, wie sie tickt, der Wirt Rasojo - ,Rasiermesser' - ist mit Vorsicht zu genießen und die Geschäftsfrau Cristallina - ,kleiner Kristall' - die wünscht man sich an seiner Seite. Die Musik ist atemberaubend schön, bringt einfach auf den Punkt, was damals angesagt und hoch geschätzt war - halsbrecherische Koloraturen, konzertierende Instrumente - die in Wettstreit mit den Stimmen treten. Dem Sohn Wolfgang Amadeus gefiel die Oper dann überaus, er hat sie genossen, weil sie wohl auch seinem Lebensgefühl entsprach - schön, dass sie in Schwetzingen nach 246 Jahren Pause wieder zu sehen war, bei uns zu hören ist.


21.30 Uhr

 

 

Die besondere Aufnahme

Walter Braunfels "Phantastische Erscheinung eines Themas von Hector Berlioz" für Orchester "Sinfonia brevis" für Orchester Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz Leitung: Gregor Bühl Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018



23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Literatur

Lyriksommer Du hast keine Brüste, die ich besingen könnte Lyrikerinnen schreiben über Männer Von Cornelia Sturm (Wdh. v. 07.08.2011) Jahrtausendelang haben die Dichter die Frauen besungen. An Lobeshymnen auf das weibliche Geschlecht, auch an Verdammungen desselben fehlt es in der von Männern verfassten Literatur nicht. Schriftstellerinnen haben da einiges nachzuholen. Leichter haben sie es durchaus nicht. An Anlässen zu Verfluchungen der Männer mangelt es zwar nicht, aber der erste Blick offenbart einen entscheidenden Mangel, den Aldona Gustas in aller Deutlichkeit ausspricht: "Du hast keine Brüste, die ich besingen könnte." Herausfordernder könnte die Lage nicht sein. Die Dichterinnen beweisen allerdings beträchtlichen Einfallsreichtum. Wenn sie die Männer lobpreisen, dann tun sie es hymnisch und ironisch, nachdenklich und schnoddrig.


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.05 Uhr

 

 

Tonart

Chansons und Balladen Moderation: Jörg Adamczak


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.05 Uhr

 

 

Tonart

Clublounge Moderation: Martin Risel