Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

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Aus den Archiven

Prominente zu Gast Shimon Peres diskutiert mit Berliner Schülern RIAS Berlin 1986 Interview mit Shimon Peres RIAS Berlin 1981 Vorgestellt von Michael Groth Am 26. September 2016 starb der israelische Staatsmann Shimon Peres im Alter von 93 Jahren. Während einer Deutschlandreise im Februar 1986 hatten Berliner Schüler die Gelegenheit, Peres zu befragen - die Moderation hatte Manfred Rexin. Fünf Jahre zuvor war Peres Oppositionsführer in Israel. Im Gespräch mit Rolf Vogel beantwortet er Fragen zur Außenpolitik.


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen


06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Juliane Bittner Katholische Kirche


06.30 Uhr

 

 

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06.40 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


07.00 Uhr

 

 

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07.20 Uhr

 

 

Kommentar der Woche


07.30 Uhr

 

 

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07.40 Uhr

 

 

Interview


08.00 Uhr

 

 

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08.30 Uhr

 

 

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08.50 Uhr

 

 

Buchkritik


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Live mit Hörern 0 08 00.22 54 22 54 gespraech@deutschlandfunkkultur.de Facebook und Twitter


10.00 Uhr

 

 

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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Lesart

Das politische Buch


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


12.30 Uhr

 

 

Schlaglichter

Der Wochenrückblick


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Breitband

Medien und digitale Kultur


14.00 Uhr

 

 

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Rang 1

Das Theatermagazin


14.30 Uhr

 

 

Vollbild

Das Filmmagazin


15.00 Uhr

 

 

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Echtzeit

Das Magazin für Lebensart


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport


17.30 Uhr

 

 

Tacheles


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Feature

Haus der Weißen Herren Humboldt Forum, Shared Heritage und der Umgang mit dem Anderen Von Lorenz Rollhäuser Regie: der Autor Mit: Nele Rosetz und Lorenz Rollhäuser Ton: Andreas Narr Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2017 Länge: 54'30 (Ursendung) Wie viel koloniale Arroganz steckt in der Planung des Humboldt Forums? Eine Recherche in Deutschland und Nigeria. Die Beniner Bronzen sind in deutschen ethnologischen Museen eine Attraktion. Dass sie 1897 von britischen Truppen aus dem heutigen Nigeria geraubt wurden, war lange kein Thema. Doch wo die Museen von ,Shared Heritage' sprechen, reden Kritiker von ,Raubkunst'. Wem gehören die Bronzen wirklich? Kann ,Shared Heritage' funktionieren? Und wie viel koloniale Arroganz steckt in der aktuellen Ausstellungsplanung? Der Autor reist in das Mutterland der Bronzen und spricht mit Kritikern und Kuratoren. Lorenz Rollhäuser, geboren 1953 in Marburg. Lebt in Berlin. Seit 1990 Autor zahlreicher Features und Hörspiele, darunter "Mutters Schatten" (NDR 2008, Prix Europa) und "Kreuzberg von oben" (DKultur 2014, ausgezeichnet mit dem Dokka-Preis). Haus der Weißen Herren


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Konzert

Musikfest Berlin Italienisches Kulturinstitut Berlin Aufzeichnung vom 03.09.2017 Quartett der Kritiker - zu Gast im Deutschlandfunk Kultur Vom Ursprung der Oper Eine Diskussion über Claudio Monteverdi und die Rezeption seiner Musik Eleonore Büning, Frankfurter Allgemeine Zeitung Volker Hagedorn, Freier Publizist Matthias Hengelbrock, Freier Publizist Michael Stegemann, Professor für Musikwissenschaft, TU Dortmund Moderation: Olaf Wilhelmer In Zusammenarbeit mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ca. 20.00 Pierre Boulez Saal Berlin Aufzeichnung vom 15.09.2017 Claudio Monteverdi "Vespro della Beata Vergine" (Marienvesper) Dorothee Mields, Sopran Hannah Morrison, Sopran Thomas Hobbs, Tenor Andrew Staples, Tenor Capella de la Torre RIAS Kammerchor Leitung: Katharina Bäuml und Justin Doyle Nach Konzertende: "Der RIAS Kammerchor ist ein Chamäleon - er kann fast alles!" Ruth Jarre im Gespräch mit Justin Doyle Monteverdi im Fokus


22.00 Uhr

 

 

Die besondere Aufnahme

Emilie Mayer Streichquartett a-Moll Marcia und Tonwellenwalzer op. 30 für Klavier Klenke-Quartett Yang Tai, Klavier Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2017



23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Literatur

Aus "Selbstbild mit russischem Klavier" von Wolf Wondratschek Eine exklusive Lesung des Autors Den letzten Roman verkaufte Wolf Wondratschek in nur einem Exemplar an einen Mäzen. Der neue bleibt ebenso unveröffentlicht. Statt an einen Verlag hat Wolf Wondratschek seinen Roman ,Selbstbild mit Ratte' 2014 an einen privaten Mäzen verkauft. Ein Text nicht für die Schublade und auch nicht für die Öffentlichkeit, sondern für einen einzigen Leser. Der Schriftsteller scherte nicht zum ersten Mal aus den Gepflogenheiten des Literaturbetriebs aus. 1969 betrat der 1943 Geborene die literarische Bühne mit ,Früher begann der Tag mit einer Schußwunde'. Der knappe, poetische Ton wurde sein Markenzeichen. Seither ist die Publikationsliste des Wolf Wondratschek stetig gewachsen: Gedichte, Romane und Erzählungen erschienen in häufig wechselnden Verlagen und nicht selten auch ohne ihre Hilfe. Nun arbeitet Wondratschek erneut wie ein Künstler: Exklusiv liest er für Deutschlandfunk Kultur eine Passage aus einem Roman ein, der unveröffentlicht bleiben wird.


01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Chansons und Balladen Moderation: Jörg Adamczak


02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Tonart

Clublounge Moderation: Oliver Schwesig