Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Das war der Tag

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

05.05 Uhr

 

 

Auftakt


0 Wertungen:      Bewerten

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

06.05 Uhr

 

 

Kommentar


18 Wertungen:      Bewerten

06.10 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Georg Philipp Telemann 'Der Herr ist König'. Kantate für Sopran, Tenor, Bass, Chor und Orchester, TWV 8:6 Ann Monoyios, Sopran Wilfried Jochens, Tenor Harry van der Kamp, Bass Stephan Schreckenberger, Bass Rheinische Kantorei Das Kleine Konzert Leitung: Hermann Max Camille Saint-Saëns Improvisation E-Dur, op.150,1 für Orgel Joachim Dorfmüller, Orgel Johann Sebastian Bach 'Herr, wie du willt, so schick's mit mir'. Kantate zum 3. Sonntag nach Epiphanias für Soli, Chor und Orchester, BWV 73 Susanne Frei, Sopran Makoto Sakurada, Tenor Markus Volpert, Bass Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung Leitung: Rudolf Lutz


10 Wertungen:      Bewerten

07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen


7 Wertungen:      Bewerten

07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

07.50 Uhr

 

 

Kulturpresseschau


1 Wertung:      Bewerten

08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

08.35 Uhr

 

 

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Vergangen - vergessen? Geschichte und Geschichten aus der Familie Von Susanne Lohse Evangelische Kirche


42 Wertungen:      Bewerten

08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


13 Wertungen:      Bewerten

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 75 Jahren: Die Rote Armee befreit Leningrad


11 Wertungen:      Bewerten

09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Kammermusik


5 Wertungen:      Bewerten

09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

Expeditionen Wenn fremde Kulturen verschwinden Von Sama Maani Ob die Nenzen in der russischen Arktis oder die Indianer im brasilianischen Regenwald - viele fremde Kulturen, ihre Sprachen und Gebräuche, sind vom Aussterben bedroht. Eine ungewöhnliche und provokante Frage ist, was daran eigentlich so schlimm wäre. Womöglich ist es vor allem die westliche Perspektive, die den Angehörigen dieser Gesellschaften eine volle Identifizierung mit ihren kulturellen Traditionen zuschreibt. Unser Blick ist getrübt durch das eigene Unbehagen an der Moderne - während diesen Gesellschaften die westliche Zivilisation nicht immer bloß als Bedrohung erscheinen mag, sondern auch als Versprechen. Schließlich sind Tradition und Kultur häufig andere Namen für Herrschaft und Unterdrückung. Und das Überwinden überkommener Traditionen die Voraussetzung für gesellschaftliche Emanzipation. Sama Maani, geboren in Graz, lebt als Schriftsteller und Psychoanalytiker in Wien. Aktuelle Veröffentlichungen: ,Respektverweigerung: Warum wir fremde Kulturen nicht respektieren sollten. Und die eigene auch nicht' (Essayband). ,Teheran Wunderland' (Roman). Dieser Essay begleitet die Feature-Reihe ,Expeditionen', die im Januar immer freitags ausgestrahlt wird und Reisen unter anderem zu den Nenzen in die russische Arktis oder zu den Tenharim in den südwestlichen Regenwald unternimmt. Wenn fremde Kulturen verschwinden


43 Wertungen:      Bewerten

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

10.05 Uhr

 

 

Gottesdienst

Katholische Kirche Übertragung aus der Stadt-Pfarrkirche Zu den heiligen Engeln in Landsberg/Lech Predigt: Stadtpfarrer Gregory Herzel


47 Wertungen:      Bewerten

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

11.05 Uhr

 

 

Interview der Woche


5 Wertungen:      Bewerten

11.30 Uhr

 

 

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt


6 Wertungen:      Bewerten

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag


14 Wertungen:      Bewerten

13.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Der Essayist Daniel Schreiber im Gespräch mit Tanja Runow Eines Tages bekamen die Eltern des Grundschülers Daniel Schreiber einen Brief. Seine Lehrerin, stand darin, habe bereits einen Platz in einem Kinderheim für ihn arrangiert. Noch heute ist er seinen Eltern dankbar, "die durch jede verfügbare Instanz des DDR-Staates gingen, um erfolgreich zu verhindern, was eigentlich nicht mehr zu verhindern war." Daniel Schreiber, 1977 in Mecklenburg-Vorpommern geboren, machte aufgrund seiner sich früh abzeichnenden Homosexualität dramatische und teils institutionalisierte Ausgrenzungserfahrungen. Später studierte er in Berlin und New York, arbeitete als Übersetzer, Autor und Kunstkritiker für internationale Magazine. Und jobbte nebenher in New York als private chef. Schlagartig bekannt wurde Schreiber 2007 mit seiner Susan-Sontag-Biografie ,Geist und Glamour'. Und mit zwei Essaybänden, die kurz darauf folgten. Darin setzte er sich unter anderem mit dem gesellschaftlich tabuisierten Thema Alkoholismus auseinander und offenbarte seine eigene Abhängigkeit. Von aktueller Relevanz ist auch der zweite Titel, der sich kritisch mit dem Heimatbegriff auseinandersetzt. Schreiber hält ihm ein anderes Konzept entgegen: das Zuhause. Das allerdings fällt einem nicht in den Schoß, man muss es sich erarbeiten. Der Essayist Daniel Schreiber


23 Wertungen:      Bewerten

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

15.05 Uhr

 

 

Rock et cetera

Anti-Rockstar: Der kalifornische Songwriter Cass McCombs Von Anke Behlert Cass McCombs macht kein großes Aufheben um sich selbst. Eine Zeitlang gab er nur per E-Mail Interviews. Wenn es um seinen familiären Hintergrund geht, wird er auch heute noch einsilbig. Kreativität, Neugier und Freiheit der Kunst sind dem Gitarristen und Songwriter viel wichtiger als autobiografische Daten. Schon 2002 erschien seine erste EP ,Not The Way' , aber erst mit seinem letzten Album ,Mangy Love' - erschienen im Jahr 2016 - ist er einem breiteren Publikum bekannt geworden. Endlich - denn wenn man sich auf seinen trockenen, surrealen Humor einlässt, kann man in McCombs' Songs überraschende Perspektiven auf das Leben gewinnen und auf dessen hässliche, schmerzvolle und wunderbare Seiten. Musikalisch hat er seit seinen Anfängen im Lo-Fi Folkrock von Country über Pop bis Psychedelic Rock zahlreiche Genres gestreift, und auch auf dem neuen Album ,Tip Of The Sphere' setzt er seine nimmermüde Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten fort. Der Anti-Rockstar


15 Wertungen:      Bewerten

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Buch der Woche


28 Wertungen:      Bewerten

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt Geld oder Leben? Wie Indien Gesundheit bezahlbar macht von Katharina Nickoleit 80 Prozent der Weltbevölkerung bleiben lebenswichtige Operationen, Prothesen oder auch nur Checkups vorenthalten, weil sie sich diese Behandlungen nicht leisten können. Global gesehen geht es bei der Weiterentwicklung von Gesundheitsversorgung also nicht darum, dass sie besser, sondern dass sie billiger wird. Dass das möglich ist, zeigen Ärzte, Medizintechniker und Programmierer aus Indien. Sie gehen dabei neue Wege, sei es bei der Wahl ihrer Materialien, der Datenverarbeitung oder der Massenabfertigung. Das alles mit dem einen Ziel: Gesundheitliche Versorgung auch für die Armen bezahlbar zu machen.


31 Wertungen:      Bewerten

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente


4 Wertungen:      Bewerten

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


20 Wertungen:      Bewerten

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


20 Wertungen:      Bewerten

18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


16 Wertungen:      Bewerten

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

19.05 Uhr

 

 

Kommentar


18 Wertungen:      Bewerten

19.10 Uhr

 

 

Sport am Sonntag


7 Wertungen:      Bewerten

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

20.05 Uhr

 

 

Freistil

Lamento Ein Ausflug ins Tal des Jammerns Von Bettina Mittelstraß Regie: Rolf Mayer Produktion: Dlf 2015 Was ist dran am Jammern, Mäkeln und Maulen? Ist es eine bewährte Methode zur psychischen Entlastung oder einfach nur das Geheule bedauernswerter Jammerlappen? Ist das klägliche Jammern eine gleichermaßen menschliche und tierische Kommunikationsform mit bestimmten akustischen Merkmalen? Warum wird gejammert - vor Kummer und Verzweiflung, aus Ärger oder hat das Jammern einfach Methode? Wer neigt eigentlich zum Jammern und wer perfektioniert es und wie? Eine neugierige Reise durch Jammertäler und andere Jämmerlichkeiten. Lamento!


19 Wertungen:      Bewerten

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

21.05 Uhr

 

 

Konzertdokument der Woche

Gezeitenkonzerte 2018 Ludwig van Beethoven Duo Nr. 1 C-Dur aus "Drei Duos für Klarinette und Fagott", WoO 27 Ludwig van Beethoven Trio für Klavier, Klarinette und Violoncello B-Dur, op. 11, "Gassenhauer-Trio" Paul Dessau Lustige Variationen über das Volkslied "Hab mein Wagen vollgeladen" für Klarinette, Fagott und Klavier Sergei Rachmaninow Variationen über ein Thema von Corelli für Klavier, op. 42 Mikhail Glinke Trio pathétique für Klarinette, Fagott und Klavier d-Moll Maximilian Krome, Klarinette Rie Koyama, Fagott Lilit Grigoryan, Klavier Aufnahme vom 25.7.2018 aus der Neuen Kirche Emden bei den Gezeitenkonzerten Am Mikrofon: Klaus Gehrke Drei Originalwerke für die vergleichsweise exotische Triobesetzung mit Klarinette, Fagott und Klavier von Beethoven, Dessau und Glinka standen beim Festival Gezeitenkonzerte in Ostfriesland im Zentrum des Programms. Niveauvolle Unterhaltungsmusik hatte Beethoven mit seinem ,Gassenhauer-Trio' bieten wollen. Diesem bekannten Werk stellten die drei Musiker in ihrem Konzert in der Neuen Kirche Emden ein selten gespieltes Gelegenheitswerk des jungen Beethoven voran, ein Duo für Klarinette und Fagott. Ein Sprung dann ins frühe 20. Jahrhundert zu Paul Dessau und seinen ,Lustigen Variationen' über ein heute noch berühmtes Volkslied, komponiert 1928, als Dessau bereits Erster Kapellmeister an der Städtischen Oper Berlin und mit Bertolt Brecht befreundet war. Wenige Jahre später und noch einer ganz anderen Klangwelt verhaftet, entstanden Rachmaninows sogenannte Corelli-Variationen. Mit dem Trio pathétique seines russischen Landsmannes Michail Glinka rundeten die Musiker ihr Programm ab und kehrten zugleich zurück in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts. Auf seiner Reise durch Italien 1830 hatte Glinka Vincenzo Bellini und Gaetano Donizetti kennengerlernt und den italienischen Sound zwei Jahre später in seinem Trio nachklingen lassen. Trio-Exoten am Nordseestrand


24 Wertungen:      Bewerten

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

23.05 Uhr

 

 

Das war der Tag


17 Wertungen:      Bewerten

23.30 Uhr

 

 

Sportgespräch


2 Wertungen:      Bewerten

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


12 Wertungen:      Bewerten

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


8 Wertungen:      Bewerten

01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


11 Wertungen:      Bewerten

01.10 Uhr

 

 

Interview der Woche

(Wdh.)


5 Wertungen:      Bewerten

01.35 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


16 Wertungen:      Bewerten

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

02.05 Uhr

 

 

Sternzeit


0 Wertungen:      Bewerten

02.07 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)


4 Wertungen:      Bewerten

02.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr


23 Wertungen:      Bewerten

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr


4 Wertungen:      Bewerten