Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


05.05 Uhr

 

 

Auftakt


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Kommentar


06.10 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Georg Böhm 'Ach wie nichtig, ach wie flüchtig'. Choralpartita für Orgel Thiemo Janssen, Orgel Johann Sebastian Bach O Ewigkeit, du Donnerwort'. Kantate für Soli, Chor und Orchester, BWV 20 Markus Forster, Altus Daniel Johanssen, Tenor Wolf Matthias Friedrich, Bass Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung Leitung: Rudolf Lutz Johann Sebastian Bach 'Christ lag in Todes Banden'. Choralbearbeitung für Orgel, BWV 718 Ton Koopman, Orgel Hugo Distler 'Wachet auf, ruft uns die Stimme'. Motette für vierstimmigen gemischten Chor a cappella, op. 12 Nr. 6 Kölner Kantorei Leitung: Volker Hempfling


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.50 Uhr

 

 

Kulturpresseschau


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.35 Uhr

 

 

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Deadline - Totentanz. Vom Umgang mit dem Tod Von Pfarrer Frank-Michael Theuer Evangelische Kirche


08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 75 Jahren: Der Film "Casablanca" wird in New York uraufgeführt


09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Alte Musik Monteverdi Nachlese


09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

Noch feinere Unterschiede? - Das Denken Pierre Bourdieus im 21. Jahrhundert Von Michael Reitz Der französische Soziologe Pierre Bourdieu (1930 - 2002) ging davon aus, dass gesellschaftliche Unterschiede wesentlich feiner sind, als sie beispielsweise von der marxistischen Theorie beschrieben werden. Der traditionellen Aufteilung der Gesellschaft in Klassen stellt er ein hochdifferenziertes Modell entgegen, das geprägt ist von vier Kapitalarten: ökonomisches, kulturelles, soziales und symbolisches Vermögen. Eine zentrale Rolle kommt dabei dem sogenannten Habitus zu. Bourdieu versteht darunter Gewohnheiten, Güter und Lebensstil, die jemanden als Angehörigen einer bestimmten sozialen Gruppe kennzeichnen. Doch sind diese feinen Unterschiede heute noch aufrechtzuerhalten, bzw. müssten sie nicht noch feiner werden? Die Möglichkeit der Selbstdarstellung in den sozialen Netzwerken beispielsweise stellt das Habitus-Konzept auf den Kopf; der hybride Konsument kauft sowohl in Billigläden als auch in hochpreisigen Märkten. Ging Bourdieu noch davon aus, dass der Erwerb kulturellen Kapitals sozialen Aufstieg bedeuten könnte, sprechen heutige Soziologen wie Oliver Nachtwey von Abstiegsgesellschaften. Noch feinere Unterschiede?


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Gottesdienst

Übertragung aus der Pfarrkirche St. Elisabeth in Nordhorn Predigt: Pfarrer Clemens Loth Katholische Kirche


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Interview der Woche


11.30 Uhr

 

 

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten



13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Der Künstler Michael Najjar im Gespräch mit Joachim Scholl "Als Künstler im Weltall" - Michael Najjar gilt als einer der bedeutendsten Fotokünstler der Welt. Jetzt plant er seine spektakulärste Aktion: die Erde vom Weltall aus zu fotografieren. In Landau in der Pfalz ist Michael Najjar geboren, als Künstler kennt man ihn auf dem ganzen Globus. Seine fotografischen Arbeiten verbinden gesellschaftliche, wissenschaftliche und philosophische Motive, vermischen fiktive und realistische Gehalte. Seit einiger Zeit trainiert der Künstler für sein aufwendigstes Projekt ,Outer Space' : Eine Reise in den Weltraum, als ,galactic pioneer', finanziert von privaten Sammlern. Der Künstler Michael Najjar


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Rock et cetera

Weiblich, metallhart, international erfolgreich Die Gitarristin Jen Majura Von Tim Schauen Im Alter von sechs Jahren lernte Jen Majura Klavier spielen und wechselte mit acht zur Gitarre. Nach dem Musikleistungskurs spielte sie in (Cover-)Bands, bis sie mit der deutschen Metal-Band Rage zusammenarbeitete, bei Equilibrium Bass spielte, bei Knorkator wiederum Gitarre. Im Juli 2015 bekam die Karriere der 34-jährigen gebürtigen Schwäbin internationalen Schub, denn sie wurde - auf Empfehlung des amerikanischen Kollegen Alex Skolnick und ohne vorzuspielen - Mitglied der amerikanischen Alternative Rock-Band Evanescence. Seitdem ist Majura Shootingstar der Gitarrenszene. Ende November veröffentlicht sie ihr zweites Soloalbum ,inZENinity'.


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben Das Buch der Woche


16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt Dr. med. Internet Segen und Fluch von Ratgebern im Netz von Martina Keller Rund 40 Millionen Deutsche recherchieren im Netz, wenn sie Fragen zum Thema Gesundheit haben. Dank Internet kommen sie heute leichter an Informationen. Aber sind sie deshalb auch besser informiert?


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente


17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.10 Uhr

 

 

Sport am Sonntag


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Freistil

Drifting Away - Von Schlaf und Traum "Der Alp steckt seine Zunge den Leuten ins Maul" Auf den Spuren des Alptraums Von Matthias Käther und Teresa Schomburg Regie: Katrin Moll Produktion: DLF 2009 Dunkle Schatten, verwirrende Perspektiven, fantastische Kreaturen: Kein Horrorfilm, kein surreales Gemälde verfügt über das atemberaubende Material an verstörenden Plots und Bildern wie ein Alptraum. In der Fähigkeit, im Schlaf Ängste zu visualisieren, sind fast alle Menschen echte Meister. Die wenigsten allerdings freuen sich darüber. Im Gegenteil, Alpträume sind unwillkommene Gäste. Schon im Mittelalter wurden sie dämonisiert, wurden angeblich von Kobolden oder übelwollenden Mitmenschen geschickt. Warum wir Alpträume haben, ist bis heute nicht restlos geklärt. Das Feature ist eine Zustandsbeschreibung des Phänomens Alptraum, die zeigt, dass die Menschen ihre Urängste mit dem Wertvollsten bekämpfen, das ihnen zur Verfügung steht: ihrer Kreativität. Auf den Spuren des Alptraums


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten


21.05 Uhr

 

 

Konzertdokument der Woche

Antonín Dvorák ,Stabat mater' op.58 für Soli, Chor und Orchester Simona Šaturová, Sopran Elisabeth Kulman, Alt Steve Davislim, Tenor Jan Martiník, Bass Schola des Rundfunkchors Berlin Benjamin Goodson, Choreinstudierung Rundfunkchor Berlin Raustam Samedov, Choreinstudierung Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Jakub Hrusa, Dirigent Aufnahme vom 17.11.2017 aus der Philharmonie Berlin Am Mikrofon: Susann El Kassar "Es stand die Mutter schmerzerfüllt" beginnt ein mittelalterliches Gedicht, in dem die Mutter Jesu um den gekreuzigten Christus trauert. Für Antonín Dvorák war ihr Schmerz ein Spiegel für seinen Schmerz: Im Dezember 1875 starb eine neugeborene Tochter nach nur zwei Tagen, und im August 1877 erlagen innerhalb weniger Tage die elf Monate alte Tochter Ružena einer Vergiftung und der dreijährige Sohn Oskar den Pocken. Dvorák und seine Frau waren wieder kinderlos. Sein Leiden goss der Komponist in das klangopulente Werk für Soli, Chor und Orchester ,Stabat Mater', op. 58, uraufgeführt 1880 in Prag. Der aus Tschechien stammende, junge Dirigent Jakub Hrùsa leitet bei der Aufführung von ,Stabat Mater' zum ersten Mal auch den Rundfunkchor Berlin.


22.00 Uhr

 

 

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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Das war der Tag


23.30 Uhr

 

 

Sportgespräch


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


01.10 Uhr

 

 

Interview der Woche

(Wdh.)


01.35 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.05 Uhr

 

 

Sternzeit


02.07 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)


02.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr