Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Corso - Kunst & Pop

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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Kommentar


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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


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Morgenandacht

Felicitas Kirchgässner, Berlin Katholische Kirche


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Interview


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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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07.15 Uhr

 

 

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Sport am Morgen


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Interview


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Börse


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Sport am Morgen


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08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 70 Jahren: Vittorio De Sicas Film "Fahrraddiebe" wird uraufgeführt


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09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Musikerin Katharina Bäuml Katharina Bäuml versteht sich als Geschichtenerzählerin. Gemeinsam mit ihrem 2005 gegründeten Renaissance-Ensemble Capella de la Torre sorgt sie dafür, dass im Grunde alle CDs und Konzertprogramme ein Konzept haben, zumindest einen roten Faden oder einen historischen Aufhänger. So spüren Bäuml und ihr Ensemble dem Hochzeitsfest von Martin Luther nach, der Trauungszeremonie ebenso wie der Feier danach. Gern rekonstruiert Katharina Bäuml auch, wie Menschen früher musiziert haben - so zum Beispiel die spanischen Nonnen, die wegen des Männerverbots in den Klausuren ihrer Klöster beim Gesang die tiefen Stimmlagen mit tiefen Blasinstrumenten besetzten. Katharina Bäuml, 1975 in München geboren, studierte zunächst klassische Oboe, dann Barock-Oboe, bevor sie schließlich bei der Schalmei landete. Diese, wie sie sagt, "Urgroßmutter der heutigen Oboe" erlaubt klangliche Reisen in die Zeit vom 15. bis ins 17. Jahrhundert. Die Oboistin Katharina Bäuml


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Spanische Identitäten - Auf den Spuren einer Nation Von Hans-Günter Kellner Für die einen ist Nationalismus eine Form von Götzentum. Für andere ist Verfassungspatriotismus der bessere Nationalismus. Wieder andere stört, dass Nationalstolz als Huldigung des Diktators Franco ausgelegt wird. Und eine vierte Gruppe sieht sich in der Tradition der Republik der 1930er-Jahre. Was bedeutet es, Spanier zu sein? Was beinhaltet der Ruf nach ,echtem Patriotismus', der in der sozialen Krise der vergangenen Jahre über die Plätze hallte? Und wie definiert sich spanisch, wo doch Katalanen und Basken eigene Träume träumen? Auf den Spuren einer Nation


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12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


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12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


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13.00 Uhr

 

 

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


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13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Studio LCB

Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2018 Dokumentation des vom Deutschlandfunk und der Stadt Braunschweig vergebenen Wilhelm Raabe-Literaturpreises 2018 Lesung und Gespräch mit der Preisträgerin Judith Schalansky Zum 14. Mal vergibt der Deutschlandfunk gemeinsam mit der Stadt Braunschweig den Wilhelm Raabe-Literaturpreis. In diesem Jahr erhält ihn die Berliner Buchgestalterin, Herausgeberin und Autorin Judith Schalansky für ihren Band mit Prosa, die sich zwischen Poesie, Erzählung, Wisssenschaft und Essayistik bewegt. Der Titel des Buches: ,Verzeichnis einiger Verluste'. Der Raabe-Preis ist mit 30.000 Euro einer der höchstdotierten im deutschsprachigen Raum und einer der renommiertesten. Er wird vergeben für ein in deutscher Sprache verfasstes erzählerisches Werk, das eine wichtige Etappe in der Entwicklung des jeweiligen Autors darstellt. Das Buch muss im Jahr der Preisvergabe erschienen sein. Der Raabe-Preis selbst geht zurück auf das Jahr 1944, als Ricarda Huch ausgezeichnet wurde. Ein Neuanfang nach zehn Jahren Pause wurde dann im Jahr 2000 gemacht, mit dem Deutschlandfunk, mit neuen Statuten und einem Pool von rund 20 ausgezeichneten Juroren, die rochieren, so dass die jeweils neunköpfige Jury in jedem Jahr auf einigen Positionen verändert ist. In diesem Jahr sind u.a. mit von der Partie: Prof. Dr. Moritz Baßler, Germanist an der Universität Münster Prof. Dr. Gert Biegel, Vorsitzender der Wilhelm-Raabe-Gesellschaft Alexander Cammann, ZEIT-Redakteur Thomas Geiger, Programmleiter des LCB in Berlin Dr. Anja Hesse, Kulturdezernentin der Stadt Braunschweig Dr. Michael Schmitt, Literaturredakteur der Sendung ,Kulturzeit' bei 3sat Prof. Dr. Renate Stauf, Literaturwissenschaftlerin an der Technischen Universität Braunschweig Katharina Teutsch, Literaturkritikerin aus Berlin Hubert Winkels, Literaturredakteur im Deutschlandfunk und Vorsitzender der Jury In einem Festakt im Kleinen Haus des Staatstheaters Braunschweig wurde schließlich am 4. November - immer der Sonntag, der dem Todestag Raabes am nächsten liegt - der Raabe-Preis verliehen. Nach Reden des Intendanten des Deutschlandfunks und des Oberbürgermeisters der Stadt wurde, immer aufgelockert durch Musik, eine Laudatio gehalten und der Preisträger bedankte sich mit einer Rede. Diesen Festakt übertragen wir in voller Länge und fügen ihm ein Gespräch und eine Lesung der Preisträgerin an, die am Abend vorher, in der ,Langen Nacht der Literatur' in Braunschweig stattgefunden hat. Lesung und Gespräch mit Preisträgerin Judith Schalansky


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Donemus Das Dokumentationszentrum der niederländischen Musikszene Von Yvonne Petitpierre Lange Zeit waren niederländische Komponisten ihre eigenen Partiturhändler. Im Zuge des allgemeinen Wiederaufbaus nach dem Krieg wurden Manuskripte fortan als Kulturgut geschützt. Zu diesem Zweck entstand 1947 die Stiftung Donemus - gleichermaßen Bibliothek und Verlag für die Ernste Musik. Förderung und Schutz der zeitgenössischen niederländischen Musik stehen seither im Zentrum der Stiftungsarbeit. Unter dem Stichwort ,Donemus Publishing' sind heute an die 11.000 Kompositionen von über 500 musikalischen Urhebern der letzten 100 Jahre digitalisiert und sofort käuflich erwerbbar. Nach einem Umbau der Infrastruktur fusionierte Donemus mit anderen Musikorganisationen, um die Verwaltung der Kompositionen zu garantieren. Autorin Yvonne Petitpierre blickt in die wechselvolle Geschichte der Einrichtung, die in Den Haag sitzt, und verweist auf die Einmaligkeit einer solchen Institution in Europa.


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22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

"In Berlin sind mir Flügel gewachsen" Eine Lange Nach über die heimliche Kulturhauptstadt der Lateinamerikaner Von Peter B. Schumann Regie: Beate Ziegs Zahllose lateinamerikanische Einwanderer haben das Gesicht Berlins geprägt. Zuerst waren es die politischen Emigranten, die hier Zuflucht fanden und auf die unter Diktaturen notleidende Kultur ihrer Länder hinwiesen, wie Antonio Skármeta. Dann entdeckten in demokratischen Zeiten Künstlerinnen und Künstler das kreative Potenzial Berlins. Die Gemeinde der Latinos ist durch die Zuwanderung zwar nicht besonders groß geworden, aber sie ist eine der kulturell aktivsten Communities und hat diese Metropole allmählich zu ihrer heimlichen Kulturhauptstadt in Europa gemacht. "In Berlin sind mir Flügel gewachsen" - erklärt z. B. die argentinische Schriftstellerin Maria Cecilia Barbetta stellvertretend für viele andere Autorinnen und Autoren. Cineasten haben hier ihr Handwerk gelernt oder schätzen den freien Geist dieser Stadt, wie der Brasilianer Karim Aïnouz. Und schließlich hat sich Berlin zu dem nach Buenos Aires wichtigsten Tango-Zentrum entwickelt, an dem Juan D. Lange wesentlichen Anteil hat, wo jedoch auch alle übrigen lateinamerikanischen Rhythmen getanzt und gespielt werden. "In Berlin sind mir Flügel gewachsen"


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

"In Berlin sind mir Flügel gewachsen" Eine Lange Nach über die heimliche Kulturhauptstadt der Lateinamerikaner Von Peter B. Schumann Regie: Beate Ziegs Zahllose lateinamerikanische Einwanderer haben das Gesicht Berlins geprägt. Zuerst waren es die politischen Emigranten, die hier Zuflucht fanden und auf die unter Diktaturen notleidende Kultur ihrer Länder hinwiesen wie Antonio Skármeta. Dann entdeckten in demokratischeren Zeiten Künstlerinnen und Künstler das kreative Potenzial Berlins. Die Gemeinde der Latinos ist durch die Zuwanderung zwar nicht besonders groß geworden, aber sie ist eine der kulturell aktivsten Communities und hat diese Metropole allmählich zu ihrer heimlichen Kulturhauptstadt in Europa gemacht. "In Berlin sind mir Flügel gewachsen" - erklärt z.B. die argentinische Schriftstellerin Maria Cecilia Barbetta stellvertretend für viele andere Autorinnen und Autoren. Cineasten haben hier ihr Handwerk gelernt oder schätzen den freien Geist dieser Stadt wie der Brasilianer Karim Aïnouz. Und schließlich hat sich Berlin zu dem nach Buenos Aires wichtigsten Tango-Zentrum entwickelt, an dem Juan D. Lange wesentlichen Anteil hat, wo jedoch auch alle übrigen lateinamerikanischen Rhythmen getanzt und gespielt werden.


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01.00 Uhr

 

 

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02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


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02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Beethovenfest Bonn 2016 Dmitri Schostakowitsch ,Das goldene Zeitalter'. Ballett-Suite, op. 22a Sergei Rachmaninow Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 d-Moll, op. 30 Boris Berezowsky, Klavier Ural Philharmonic Orchestra Leitung: Dmitri Liss Aufnahme vom 18.9.2016 aus der Beethovenhalle Bonn


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03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Klavier und Orchester Nr. 15 B-Dur, KV 450 Rondo für Klavier und Orchester, KV 382 Ronald Brautigam, Klavier Die Kölner Akademie Leitung: Michael Alexander Willens


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03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL


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