Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Radionacht Information

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


05.30 Uhr

 

 

Nachrichten


05.35 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.05 Uhr

 

 

Kommentar


06.10 Uhr

 

 

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


06.35 Uhr

 

 

Morgenandacht

Domkapitular Ulrich Beckwermert, Osnabrück Katholische Kirche


06.50 Uhr

 

 

Interview


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.05 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


07.15 Uhr

 

 

Interview


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.56 Uhr

 

 

Sport am Morgen


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.10 Uhr

 

 

Interview


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.35 Uhr

 

 

Börse


08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen


08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 500 Jahren: Der italienische Maler Jacopo Tintoretto geboren


09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Multiperkussionist Christoph Sietzen Der 1992 geborene Luxemburger entdeckte seine Liebe zum Xylofon bereits im Kindergarten. Später studierte er Marimba bei Bogdan Bacanu sowie Schlagwerk bei Leonhard Schmidinger und Josef Gumpinger in Linz. 2014 trommelte sich Christoph Sietzen beim ARD-Musikwettbewerb in die Championsleague der jungen wilden Schlagwerker wie Martin Grubinger oder Alexej Gerassimez. Wenige Jahre später erschien sein erstes Soloalbum ,Attraction'. Gastspiele mit den renommiertesten Orchestern führen ihn um die ganze Welt, seine CD-Einspielungen wurden mehrfach ausgezeichnet. Christoph Sietzen ist Mitglied des von Bogdan Bacanu gegründeten Marimba-Ensembles The Wave Quartet und unterrichtet an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Zusätzlich spielt er auch noch Kontrabass und Cembalo - ein Multitalent. Und moderieren am Radiomikrofon kann er auch noch. Der Perkussionist Christoph Sietzen


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Das Ende vom Öl Mit Reportagen von Erik Albrecht Aberdeen nennt sich stolz die Hauptstadt des Öls. Von hier aus versorgen die großen Konzerne per Schiff und Hubschrauber ihre Bohrinseln in der Nordsee. Jeder dritte Job in der schottischen Stadt hängt von der Rohstoffindustrie ab. Das schwarze Gold hat Aberdeen lange Zeit sicheren Wohlstand gebracht. Doch das könnte bald vorbei sein. 50 Jahre nach Beginn des Booms sind viele Quellen erschöpft. Selbst ein steigender Ölpreis garantiert nicht mehr automatisch Wohlstand für alle. Aberdeen stellt sich deshalb für die Zukunft neu auf. Hunderte Bohrinseln müssen allein bis 2025 verschrottet werden - das soll Jobs bringen. Und die Stadt setzt auf Hightechindustrien und den Tourismus. Das Ende vom Öl


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten



12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.05 Uhr

 

 

Studio LCB

Aus dem Literarischen Colloquium Berlin Lesung: Michael Lentz Gesprächspartner: Jan Wilm und Daniela Seel Am Mikrofon: Katharina Teutsch Über zehn Jahre nach Michael Lentz' letztem Roman ,Pazifik Exil' über die deutschen Schriftsteller im kalifornischen Exil, taucht ein Erzähler namens Niemand auf. In Michael Lentz' neuem Roman ,Schattenfroh' versucht dieser Niemand, dem Geheimnis der eigenen Existenz als Jemand auf die Spur zu kommen. Er ist ein von Zeichensystemen Besessener, der nach dem Tod des Vaters in eine tiefe Sinnkrise stürzt. Das tausendseitige ,Schattenfroh' ist damit konzeptuell eine Antwort auf die kurze Erzählung ,Muttersterben', mit der Michael Lentz im Jahr 2001 seinen Durchbruch als Prosaautor erlebte. Der neue Roman erzählt vom Sterben des Vaters, zugleich aber ist er auch Seelensuche, Ich-Jagd, eine irrsinnige Reise in den inneren psychischen Steinbruch. Zeitlich umfasst der durchgängig im Präsens geschriebene Roman etwa 500 Jahre: 1525 bis 2018. Der Größenwahn ist hier ebenso Programm wie die sensible Befragung der eigenen Substanz. Das alles mit einem Sprachgebrauch, der weit in die Tradition der Konkreten Poesie hineingreift. Was bedeutet der Tod des Vaters für das Leben des Sohns? Was bedeutet das Schreiben für die Existenz? Wie körperlich ist die Schrift? Michael Lentz wird darüber mit dem Kritiker Jan Wilm und der Lyrikerin Daniela Seel im Literarischen Colloquium sprechen.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Welches Zeug eignet sich für welches Werk? Ein Besuch beim Musik 21 Festival 2018 ,WERK/ZEUG' in Gifhorn Von Magdalene Melchers Seit 2008 bietet das Netzwerk Musik 21 Niedersachsen zum jeweiligen Jahresthema ein Festival, das im Wechsel in Hannover und im niedersächsischen Umland stattfindet. Unter der künstlerischen Leitung des Komponisten und Performers Matthias Kaul folgte die diesjährige Ausgabe vom 7. bis 9. September 2018 dem Thema ,WERK/ZEUG'. Im Städtchen Gifhorn erfüllten so ungewöhnliche Klänge die Stadthalle, den Marktplatz und das eindrucksvolle Areal des Gifhorner Mühlenmuseums. Laubsauger, Sperrmüll sowie Windmühlenflügel kamen dabei zum Einsatz. Das Eröffnungskonzert bestritt das finnische Defunenensemble, außerdem waren die norddeutsche Gruppe Klank zu erleben und Arbeiten der Kinderkomponistenklasse des Ensembles L'art pour l'art.


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Schwindler aus Leidenschaft Eine Lange Nacht über den Publizisten Léo Taxil Von Peter Mayer Regie: Clarisse Cossais In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts agierte in Frankreich ein Meister der Fake News, der mit immer neuen Sensationsgeschichten aus Politik und Religion die Nation in Atem hielt. Unter dem Pseudonym Léo Taxil wurde er berühmt. Den Ruf, der größte Schwindler des 19. Jahrhunderts zu sein, hat er sich mit Fleiß erworben. Taxil hat gelogen, weil seine Lügen als Wahrheit willkommen geheißen wurden in einem Land, das sich in fataler Selbstüberschätzung ins militärische Abenteuer gegen Preußen gestürzt hatte und nach der katastrophalen Niederlage aus dem Kaiserreich die anfällige und überreizte Dritte Republik geworden war. Mit anarchischer Hemmungslosigkeit startete Léo Taxil bereits in frühester Jugend seine zweifelhafte Laufbahn. Mit seinen Attacken hat er die Würdenträger der Kirche bis zum Exzess schlecht geschwindelt und dann eine bühnenreife Bekehrung als reuiger Sünder hingelegt. Mit antiklerikaler Wadenbeißerei war Schluss. Fortan ging er auf die Freimaurer los. Hochrangige Kirchenmänner fanden in diesen Geschichten untrügliche Belege für die Verruchtheit und satanische Macht der Freimaurer. Auch der Vatikan signalisierte Genugtuung über diese Enthüllungen. Für Léo Taxil waren sie das Glanzstück seines Lebenswerkes, mit dem er sein Publikum zum Narren hielt. Als ihm nach über einem Jahrzehnt auch dieses Thema ausgereizt schien, lud er ein zur internationalen Pressekonferenz und verkündete, dass alles, aber auch alles, was er je an Schimpf und Schmach über die Freimaurer verbreitet hatte, erstunken und erlogen war. Schwindler aus Leidenschaft


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Schwindler aus Leidenschaft Eine Lange Nacht über den Publizisten Léo Taxil Von Peter Mayer Regie: Clarisse Cossais In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts agierte in Frankreich ein Meister der Fake News, der mit immer neuen Sensationsgeschichten aus Politik und Religion die Nation in Atem hielt. Unter dem Pseudonym Léo Taxil wurde er berühmt. Den Ruf, der größte Schwindler des 19. Jahrhunderts zu sein, hat er sich mit Fleiß erworben. Taxil hat gelogen, weil seine Lügen als Wahrheit willkommen geheißen wurden in einem Land, das sich in fataler Selbstüberschätzung ins militärische Abenteuer gegen Preußen gestürzt hatte und nach der katastrophalen Niederlage aus dem Kaiserreich die anfällige und überreizte Dritte Republik geworden war. Mit anarchischer Hemmungslosigkeit startete Léo Taxil bereits in frühester Jugend seine zweifelhafte Laufbahn. Mit seinen Attacken hat er die Würdenträger der Kirche bis zum Exzess schlecht geschwindelt und dann eine bühnenreife Bekehrung als reuiger Sünder hingelegt. Mit antiklerikaler Wadenbeißerei war Schluss. Fortan ging er auf die Freimaurer los. Hochrangige Kirchenmänner fanden in diesen Geschichten untrügliche Belege für die Verruchtheit und satanische Macht der Freimaurer. Auch der Vatikan signalisierte Genugtuung über diese Enthüllungen. Für Léo Taxil waren sie das Glanzstück seines Lebenswerkes, mit dem er sein Publikum zum Narren hielt. Als ihm nach über einem Jahrzehnt auch dieses Thema ausgereizt schien, lud er ein zur internationalen Pressekonferenz und verkündete, dass alles, aber auch alles, was er je an Schimpf und Schmach über die Freimaurer verbreitet hatte, erstunken und erlogen war.


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


02.07 Uhr

 

 

Klassik live

4. Raderbergkonzert 2017/18 Zosha Di Castri Streichquartett Nr. 1 Robert Schumann Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello A-Dur, op. 41 Nr. 3 Rolston String Quartet: Luri Lee, Violine Jeffrey Dyrda, Violine Hezekiah Leung, Viola Jonathan Lo, Violoncello Aufnahme vom 30.1.2018 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal


03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 D-Dur, KV 175 Konzert für Klavier, 2 Violinen und Bass G-Dur, KV 107 Nr. 2 Konzert für Klavier, 2 Violinen und Bass Es-Dur, KV 107 Nr. 3 Ronald Brautigam, Klavier Die Kölner Akademie Leitung: Michael Alexander Willens


03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL