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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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Kommentar


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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


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Morgenandacht

Pfarrerin Sigrun Welke-Holtmann, Homburg/Saar Evangelische Kirche


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06.50 Uhr

 

 

Interview


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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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07.15 Uhr

 

 

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Sport am Morgen


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Börse


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08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen


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08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 140 Jahren: Die britische Fotografin Julia Margaret Cameron gestorben


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09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Dirigent Axel Kober Er dirigiert akkurat und mit großer Werkkenntnis, der 1970 in der oberfränkischen Stadt Kronach geborene Axel Kober. Die Eltern waren sehr musikinteressiert, und so lernte Kober die sommerlichen Richard-Wagner-Festspiele im benachbarten Bayreuth schon in Kindertagen kennen. Heute schwenkt er selbst den Taktstock im Orchestergraben des Grünen Hügels. Kober studierte an der Hochschule für Musik in Würzburg, wo ihn Peter Falk und Günther Wich in der Kunst des Dirigierens schulten. Die Theater in Schwerin, Dortmund und Mannheim standen am Anfang seines beruflichen Wachsens. Seit der Spielzeit 2009/10 trägt er als Generalmusikdirektor die Verantwortung an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf und Duisburg. Sein Vertrag wurde bis zum Sommer 2024 verlängert. Dabei ist seine künstlerische Arbeit nicht auf die Rhein-Oper begrenzt. Große Produktionen leitete und leitet Axel Kober auch an den Opernhäusern von Kopenhagen, Wien, Basel, Hamburg, Straßburg, Dresden oder Zürich. Mittlerweile dirigiert der 48-Jährige ein breites Repertoire von Rameau bis zu zeitgenössischen Werken in Oper und Ballett. Der Dirigent Axel Kober


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Baustelle Heimat. Emigration und Zuwanderung in Portugal Mit Reportagen von Tilo Wagner Portugiesen haben ihr Glück immer schon in der Ferne gesucht: sei es als Entdecker auf den Karavellen des 15. und 16. Jahrhunderts, sei es als Auswanderer auf der Suche nach einem besseren Leben in Brasilien und Angola, in Frankreich, Luxemburg und in Deutschland. Zuletzt verließen in der schweren Finanzkrise zwischen 2011 und 2015 rund eine halbe Million Portugiesen das Land. Heute lebt mehr als ein Fünftel der portugiesischen Bevölkerung im Ausland. Doch der Staat braucht Menschen, um den demografischen Niedergang aufzuhalten und den Erhalt der Sozialsysteme zu garantieren. Deshalb lockt die portugiesische Regierung Emigranten wieder zurück in die Heimat und wirbt gleichzeitig mit einer Vielzahl von Steuerermäßigungen auch um Neubürger aus der EU. Wie gehen die Portugiesen mit ihrer Emigrationsgeschichte um? Mit welchen Erwartungen kommen die Emigranten zurück? Wie hat sich ihr Land für sie verändert? Und was bringen neue Bürger aus dem Ausland nach Portugal mit? Emigration und Zuwanderung in Portugal


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12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


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12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


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13.00 Uhr

 

 

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


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13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Verteilnetz Contend Delivery Networks verändern das Internet Neues von der Gesundheitskarte Digitales Logbuch Sternzeit 26. Januar 2019 Die Raumstation fällt über Europa Am Mikrofon: Manfred Kloiber


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Studio LCB

Aus dem Literarischen Colloquium Berlin Lesung: Jan und Aleida Assmann Gesprächspartner: Paul Nolte Am Mikrofon: Katharina Teutsch Die Verbrechen der Nationalsozialisten, so formulierte Aleida Assmann es einmal, seien als negativer Maßstab zu begreifen, an dem sich die politische Kultur der BRD messen lassen müsse. Und sie ließ sich daran messen. Institutionen der Erinnerungspflege wurden geschaffen. Museen, Archive, Bibliotheken, Gedenktage. Kulturen seien so etwas wie "Versicherungssysteme gegen das allgemeine und unaufhaltsame Vergessen". Die aktuelle Entwicklung des politischen Diskurses scheint Zweifel daran aufkommen zu lassen, dass dies immer so bleiben könnte. Die Friedenspreisträger des Jahres 2018 Jan und Aleida Assmann werden zu Gast sein im ,Studio LCB'. Mit ihnen blickt der Historiker Paul Nolte auf ein Lebenswerk zurück, das beeindruckend ist. Aus gleich mehreren Gründen. Denn bei Assmanns wurden die Geisteswissenschaften immer an gesellschaftliche Fragestellungen angebunden, bei Aleida Assmann auch unmittelbar an die Erfahrungen von 1968. Nichts im Werk der Anglistin und des Ägyptologen wirkte je abstrakt. Obwohl es das sowohl in der Theoriebildung (Erinnerungskultur) als auch in der Spezialisierung (Monotheismus) durchaus war. Jan und Aleida Assmann feiern aber nicht nur ihr berufliches Lebenswerk, sondern auch 50. Hochzeitstag. Sie haben das geschafft, wovon viele träumen: zusammen leben, zusammen Kinder großziehen (fünf!), zusammen forschen und zusammen publizieren. Wir freuen uns auf einen Abend mit und über zwei außergewöhnliche Menschen.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

"Ulenflucht" Neue Aufnahmen von Anna Korsun Am Mikrofon: Egbert Hiller ,Ulenflucht' bezeichnet den Moment, in dem an der Schwelle zur Nacht die Eulen ausfliegen. Ob Anna Korsun dieses idyllische Bild den kriegerischen Zuständen in ihrer Heimat gegenüberstellte, ist eine spannende Frage. Geboren wurde die Komponistin 1986 in Donezk in der Ukraine. Nach ihrem Studium in Kiew ging sie nach Deutschland, und mehr und mehr kommen ihre höchst eigensinnigen Werke im hiesigen Musikleben an. Fünf davon wurden nun für die Edition Zeitgenössische Musik eingespielt. Die Bandbreite der Besetzungen erstreckt sich von E-Gitarre und Sopran bis zu 20 singenden und spielenden Performern. Überhaupt bewegt sich Anna Korsun zwischen Extremen, zwischen tiefer innerer Einkehr und radikaler Expressivität, zwischen analytischer Klangforschung und spontaner Eingebung. Und an der Schnittstelle von Komposition, Theater, Choreografie und Videokunst ist sie mit ihrem Schaffen ganz auf der Höhe ihrer Zeit. Anna Korsun - "Ulenflucht"


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22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Brückenschlag von Wagner zu Hitler? Eine Lange Nacht über den Sozialphilosophen Houston Stewart Chamberlain Von Sven Brömsel Regie: Stefan Hilsbecher Der Sozialphilosoph Chamberlain (1855 - 1927) ist heute vor allem als Schwiegersohn Richard Wagners, Bayreuther Ideologe und Vordenker Hitlers bekannt. Unbekannt sind seine freundschaftlichen Beziehungen zu Intellektuellen jüdischer Herkunft. Seine Bücher wurden geradezu gefeiert, gehörte doch der Autor zu den wirkungsmächtigsten Publizisten der Wilhelminischen Epoche. Erstaunliche Konstellationen zwischen Rassentheorie, Kulturreform, Kunst und Wissenschaft werden in einer Zeit lebendig, in der sich antisemitische und zionistische Anschauungen konsolidierten, revolutionär Konservative auf avantgardistische Künstler trafen und sich reformbewegte Sonnenanbeter gleichzeitig links- und rechtspopulistisch orientierten. Das Feature zeigt Chamberlain als Schlüsselfigur in der kulturellen Szene Wiens und Bayreuths zwischen 1890 und 1920 - im feingeistigen Austausch mit jüdischen Intellektuellen wie dem Dirigenten Hermann Levi, dem Wirtschaftsmagnaten, Politiker und philosophischen Autor Walther Rathenau sowie dem Publizisten Karl Kraus. In dieser ,Langen Nacht' wird eine verzweigte Intellektuellen- und Ideengeschichte um 1900 aufgeschlagen, die die lange Vorgeschichte des Dritten Reiches erzählt. Brückenschlag von Wagner zu Hitler?


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Brückenschlag von Wagner zu Hitler? Eine Lange Nacht über den Sozialphilosophen Houston Stewart Chamberlain Von Sven Brömsel Regie: Stefan Hilsbecher Der Sozialphilosoph Chamberlain (1855 - 1927) ist heute vor allem als Schwiegersohn Richard Wagners, Bayreuther Ideologe und Vordenker Hitlers bekannt. Unbekannt sind seine freundschaftlichen Beziehungen zu Intellektuellen jüdischer Herkunft. Seine Bücher wurden geradezu gefeiert, gehörte doch der Autor zu den wirkungsmächtigsten Publizisten der Wilhelminischen Epoche. Erstaunliche Konstellationen zwischen Rassentheorie, Kulturreform, Kunst und Wissenschaft werden in einer Zeit lebendig, in der sich antisemitische und zionistische Anschauungen konsolidierten, revolutionär Konservative auf avantgardistische Künstler trafen und sich reformbewegte Sonnenanbeter gleichzeitig links- und rechtspopulistisch orientierten. Das Feature zeigt Chamberlain als Schlüsselfigur in der kulturellen Szene Wiens und Bayreuths zwischen 1890 und 1920 - im feingeistigen Austausch mit jüdischen Intellektuellen wie dem Dirigenten Hermann Levi, dem Wirtschaftsmagnaten, Politiker und philosophischen Autor Walther Rathenau sowie dem Publizisten Karl Kraus. In dieser ,Langen Nacht' wird eine verzweigte Intellektuellen- und Ideengeschichte um 1900 aufgeschlagen, die die lange Vorgeschichte des Dritten Reiches erzählt.


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01.00 Uhr

 

 

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02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


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02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Forum neuer Musik 2018 The Times, Are They A-Changin'? Kompositionen von Farzia Fallah, MD Gutherz, Georg Katzer und Hans-Joachim Hespos Ensemble 20/21 Leitung: David Smeyers Aufnahme vom 14.4.2018 aus dem Alten Pfandhaus, Köln


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03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Oboe & Piano Klement Slavicky Suite für Oboe und Klavier Hans Gál Sonate für Oboe und Klavier, op. 85 Viola Wilmsen, Oboe Kimiko Imani, Klavier


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03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL


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