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Aus deutschen Zeitungen


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Kommentar


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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


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Morgenandacht

Prälat Gerhard Stanke, Fulda Katholische Kirche


06.50 Uhr

 

 

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Sport am Morgen


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Börse


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Sport am Morgen


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Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 125 Jahren: Der Schriftsteller Hans Fallada geboren


09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Geiger Christian Tetzlaff Christian Tetzlaff gehört zu den Ausnahmekünstlern seiner Generation. Der Geiger pflegt ein ungewöhnlich breites Repertoire und gibt rund 100 Konzerte pro Jahr. Christian Tetzlaff war Artist in Residence bei den Berliner Philharmonikern, spielte eine Konzertserie mit dem Orchester der New Yorker Met und gastiert regelmäßig bei den Wiener und den New Yorker Philharmonikern, dem Concertgebouworkest in Amsterdam und den großen Londoner Orchestern. Christian Tetzlaff wurde 1966 in Hamburg geboren und von Uwe-Martin Haiberg an der Musikhochschule in Lübeck ausgebildet. Er spielte viele Jahre in Jugendorchestern und bewahrte sich einen emotionalen, unmittelbaren Zugang zur Musik. Er möchte vermitteln, was die Komponisten bewegte und mithilfe seiner Geige existenzielle Geschichten erzählen. Für ,Klassik-Pop-et cetera' hat er sich etwas Besonderes überlegt. Für Christian Tetzlaff bedeutet et cetera, eher unbekannte Stücke vorzustellen: von klassischen Komponisten, die jeder kennt.


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Ein paar Quadratmeter Glück Mit Reportagen von Gesine Dornblüth Wenn es Sommer wird, leeren sich in Russland die Städte. Die Menschen ziehen auf die Datscha. Das Sommerhaus ist Freiheitssymbol und Rückzugsort. Erlaubt ist, was anderswo verboten ist, hier kann frei geredet und gelebt werden. Trotzdem: Die große Politik spielt auf den Datschen immer mit. Die Selbstversorgung gewinnt angesichts wachsender Armut an Bedeutung. Wer die richtigen Verbindungen hat, bekommt ein Grundstück in Toplage und baut sich statt einem Holzhaus eine protzig-prunkvolle Villa. Bis heute ist das Ferienhaus tief in der russischen Kultur und Geschichte verwurzelt. Die ,Gesichter Europas' sind unterwegs. Auf geht's: "Na datschu!"


12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Bloß keine Angst. Ein Glücksspiel Von Georg Klein Regie: Jochen Langner Mit Mark Zak, Marc Fischer, Daniel Rothaug, Omar El-Saeidi, Julia Schäfle, Julius Langner, Julia Wolff, Maja Beinhorn, Anne Ratte-Polle, Bruno Winzen Produktion Dlf 2018 Länge: 50'45 (Ursendung) Hörspielmagazin Extra: Körperinszenierungen Eine Spurensuche im aktuellen Hörspiel Von Stephanie Metzger Glück haben und glücklich sein bedeuten nicht unbedingt dasselbe. Glück nennen wir einerseits jenen unverwechselbaren Schwebezustand unseres Gemüts, der den schnöden Fluss der Zeit in ein honigfarbenes Kontinuum verwandelt. Der Liebe, vor allem ihrer Vorbotin, der Verliebtheit, gelingt es, die Welt auf diese selig eigentümliche Weise zu verzaubern. Andererseits kann Glück auch ein überraschendes Geschenk des Zufalls meinen, die plötzlich aufgehende Gelegenheit, das unerwartete Zusammenkommen höchstnützlicher Umstände, den rechten Wink zur rechten Zeit. Spiele vieler Art schaffen Räume, in denen dieses Glück jählings, als grandioser Torschuss oder als Sechser im Lotto, Gestalt annehmen kann. "Glück im Spiel und Glück in der Liebe" bindet beiderlei Glück in einer Formel zusammen. Aber wenn wirklich beides zugleich Wirklichkeit wird, wenn wir Glück haben und dazu noch glücklich sind, beschleicht unser Gemüt eine eigentümliche Furcht. Dem derart gedoppelten Glück haftet etwas Frevelhaftes an, und wir beginnen den Neid eben jener Götter zu fürchten, die uns doch beides geschenkt haben! (Georg Klein über sein erstes Hörspiel) Bloß keine Angst - Ein Glücksspiel


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Revisited - Forum neuer Musik 2007 Expatriats Sadik Ugras Durmus Sur Carmen Maria Cârneci -embER ("Die Stille, ich") Thomas Simaku Insomnio Ensemble Insomnio Musikalische Leitung: Ulrich Pöhl Aufzeichung vom 24.3.2007 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal Am Mikrofon: Frank Kämpfer Die Aufmerksamkeit gilt einer Region, die in Europa lange als randständig galt, die heute ein Beharren auf kultureller Tradition und zugleich ein immer schnellerer Wandel charakterisiert. Unter dem Motto ,Focus Balkan' hatte sich das Forum neuer Musik 2007 auf Spurensuche u.a. nach zeitgenössischem Komponieren aus Serbien, Bulgarien, der Türkei und Griechenland begeben. Vor knapp zwölf Jahren wusste man in Deutschland davon noch wenig. Das international besetzte Ensemble Insomnio aus Utrecht betrat mit seinem Konzertprogramm ,Expatriats' folglich Neuland. Die Mehrzahl der Komponisten des Abends ist in ihrem künstlerischen Schaffen in zwei Kulturen bzw. Ländern zu Hause.


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Bello e impossibile Eine Lange Nacht der italienischen Cantautori Von Regine Igel Regie: Rita Höhne (Wdh. vom 4./5.4.2009) Wer in den 1960er- und 1970er-Jahren nach Bella Italia reiste, hat den mitreißenden Melodienreichtum der Songs der Cantautori noch in den Ohren: von Lucio Dalla, Francesco de Gregori, Fabrizio de André, Francesco Guccini, Gianna Nannini, Gino Paoli, Giorgio Gaber, Enzo Jannacci, Lucio Battisti und anderen. Viele ihrer Songs wurden zu Hits, die bis heute landauf landab vom Volk mitgesungen werden. Doch sie waren weit davon entfernt, ins Seichte eines Schlagers abzurutschen. In poetischen Mininovellen erzählen ihre Texte von Leben und Leiden sozial Ausgegrenzter, von Prostituierten und Widerstandskämpfern. Sie beklagen sozial ungerechte Zustände, provozieren das katholische Establishment, kritisieren bürgerliche Doppelmoral und drücken den Trennungsschmerz des in den Norden aufbrechenden Migranten von Braut, Mama und Heimatort aus. Heute gelten Musik und Texte der Cantautori als ein eigenständiges Genre hoher Kultur und sind zum Gegenstand des Schulunterrichts und wissenschaftlicher Tagungen geworden. Erinnern wir uns in dieser ,Langen Nacht' an ein lebendiges und aufbruchfreudiges Italien! Bello e impossibile


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Bello e impossibile Eine Lange Nacht der italienischen Cantautori Von Regine Igel Regie: Rita Höhne (Wdh. vom 4./5.4.2009) Wer in den 1960er- und 1970er-Jahren nach Bella Italia reiste, hat den mitreißenden Melodienreichtum der Songs der Cantautori noch in den Ohren: von Lucio Dalla, Francesco de Gregori, Fabrizio de André, Francesco Guccini, Gianna Nannini, Gino Paoli, Giorgio Gaber, Enzo Jannacci, Lucio Battisti und anderen. Viele ihrer Songs wurden zu Hits, die bis heute landauf landab vom Volk mitgesungen werden. Doch sie waren weit davon entfernt, ins Seichte eines Schlagers abzurutschen. In poetischen Mininovellen erzählen ihre Texte von Leben und Leiden sozial Ausgegrenzter, von Prostituierten und Widerstandskämpfern. Sie beklagen sozial ungerechte Zustände, provozieren das katholische Establishment, kritisieren bürgerliche Doppelmoral und drücken den Trennungsschmerz des in den Norden aufbrechenden Migranten von Braut, Mama und Heimatort aus. Heute gelten Musik und Texte der Cantautori als ein eigenständiges Genre hoher Kultur und sind zum Gegenstand des Schulunterrichts und wissenschaftlicher Tagungen geworden. Erinnern wir uns in dieser ,Langen Nacht' an ein lebendiges und aufbruchfreudiges Italien!


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


02.07 Uhr

 

 

Klassik live

3. Raderbergkonzert 2017/18 Claude Debussy Danse sacrée et danse profane Henriette Renié Légende après 'Les Elfes' de Leconte de Lisle Toshio Hosokawa Landscape II André Caplet Le Masque de la Mort Rouge. Conte Fantastique Agnès Clément, Harfe Doric String Quartet: Alex Redington, Violine Jonathan Stone, Violine Hélène Clément, Viola John Myerscough, Violoncello Aufnahme vom 5.12.2017 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal


03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Franz Xaver Richter Sinfonia für Streicher und Basso continuo g-Moll Konzert für Oboe, Streicher und Basso continuo g-Moll Sinfonia für Streicher und Basso continuo B-Dur Xenia Löffler, Barockoboe Capricornus Consort Basel Leitung: Peter Barczi


03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL