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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


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Aus deutschen Zeitungen


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Morgenandacht

Gedanken zur Woche Ulrike Greim, Weimar Evangelische Kirche


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Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Die "Arbeitskommune der Wolgadeutschen" wird errichtet


09.10 Uhr

 

 

Europa heute


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Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft


09.55 Uhr

 

 

Koran erklärt

Vorstellung und Erläuterung von Versen aus der Heiligen Schrift des Islams durch Vertreterinnen und Vertreter der Islamischen Theologie oder der Islamwissenschaft Sure 12 Vers 42 Erläutert von Prof. Dr. Jaakko Hämeen-Anttila, Universität Edinburgh, Schottland


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.10 Uhr

 

 

Lebenszeit

Einzelhandel oder Amazon Wo bleibt das sinnliche Einkaufserlebnis? Am Mikrofon: Michael Roehl Hörertel.: 00800 - 4464 4464 lebenszeit@deutschlandfunk.de


10.30 Uhr

 

 

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Umwelt und Verbraucher


11.55 Uhr

 

 

Verbrauchertipp


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Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


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Internationale Presseschau


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Wirtschaft am Mittag


13.56 Uhr

 

 

Wirtschaftspresseschau


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Deutschland heute


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Campus & Karriere


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Corso - Kunst & Pop


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Im Dialog


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Schalom

Jüdisches Leben heute


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Forschung aktuell


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Wirtschaft und Gesellschaft


17.30 Uhr

 

 

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17.35 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.15 Uhr

 

 

Mikrokosmos - Die Kulturreportage

047 Revuefieber Von Marietta Schwarz Den Strip von Las Vegas gibt es nur einmal in der Welt. Aber ein paar hundert Meter nördlich vom Berliner Bahnhof Friedrichstraße wird jeden Abend ein bisschen Las Vegas gespielt. Zumindest im Friedrichstadt-Palast, Deutschlands wichtigstem und traditionsreichstem Ort fürs Revuetheater. Vor fast 100 Jahren erlebten die großen Ausstattungsrevuen in Berlin hier ihre Blüte. Sie veranlassten Siegfried Kracauer zu seinem Essay über das ,Ornament der Masse', in dem sich die Rationalität des Fließbands und der Warenproduktion spiegele. Kann es da ein Zufall sein, dass die neue ,Vivid'-Show im Friedrichstadt-Palast die Geschichte eines Maschinenwesens erzählt, das ... aus der Reihe ... tanzt? ,Mikrokosmos' begleitet die Vorbereitungen zur Show, lässt sich von Materialschlachten betören, atmet das schwere Parfüm der älteren Besucherinnen ein, erinnert sich an ,Ein Kessel Buntes' und lotet die Grenzen zwischen Kitsch, Kunst und Körperkult aus. Beine hoch! 047 Revuefieber


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.04 Uhr

 

 

Nachrichtenleicht - der Wochenrückblick in einfacher Sprache

aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion


20.10 Uhr

 

 

Das Feature

Friedrichroda - Brüssel - New York Toots Thielemans und der Atem der Melancholie Von Lou Brouwers Regie: Fabian von Freier Produktion: Dlf/MDR 2018 Im Jahre 1939 sieht Jean-Baptist Thielemans, 17, im Kino seiner Geburtsstadt Brüssel einen amerikanischen Film. Larry Adler spielt darin einen Todeskandidaten, der in seiner Zelle auf der Mundharmonika herzzerreißende Lieder anstimmt. Am nächsten Tag kauft sich Thielemans so ein Instrument. Mit 30 geht er in die USA und wird einer der Größten in der Modern-Jazz-Szene. Im Alter macht ihn der belgische König zum Baron. Aber der König der Mundharmonika nennt sich immer nur ,Toot'. Friedrich Buschmann aus Friedrichroda, Thüringen, fertigt 1828 ein Instrument, "nur 4 Zoll im Durchmesser, habe aber 21 Töne darauf, piano und crescendo". In seiner Heimat gilt er als der Erfinder der Mundharmonika. Mitte des 19. Jahrhunderts blüht die Mundharmonika-Industrie in Deutschland auf. Auswanderer bringen das Instrument, das jeder in die Tasche stecken kann, wenig kostet und so schön Heimweh klagen kann, nach Amerika. Dort wird es vor allem in der schwarzen Bevölkerung in Gestalt der Blues Harp schnell populär. Ihr Sound war es, der den jungen Thielemans so berührte. Toots Thielemans und der Atem der Melancholie


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

On Stage

Europadebüt mit Verpflichtung Hamish Anderson & Band Am Mikrofon: Tim Schauen Aufnahme vom 19.5.2018 beim Bluesfestival Schöppingen Hamish Anderson stammt aus Australien, lebt aber wegen des größeren Musikmarktes inzwischen in Los Angeles. Und ein breiteres Publikum hat der 1991 geborene Gitarrist und Sänger nicht erst verdient, seit ihn BluesGroßmeister BB King 2014 erstmal in seinem Vorprogramm auftreten ließ. Im Alter von zwölf Jahren begann Anderson Gitarre zu spielen, mit 17 zu singen und eigene Songs zu schreiben, 2013 erschien sein Debütalbum, darauf Blues und Rock im Stil von Hendrix bis Clapton, Led Zeppelin bis Bob Dylan. Beim Bluesfestival Schöppingen spielte Hamish Anderson mit seiner Band ruhig, abgeklärt und ganz bei sich eigene Songs, aber auch Cover, z.B. von der britischen Legende Peter Green. Dass er der letzte Künstler ist und bleiben wird, der 2015 vor dessen Tod im Vorprogramm von B.B.King gespielt hat, ist für ihn Schicksal - und Verpflichtung.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


22.05 Uhr

 

 

Milestones - Jazzklassiker

Stan Getz ,Sweet Rain' (1967) Am Mikrofon: Karsten Mützelfeldt ,Sweet Rain' gilt vielen als bestes Album von Stan Getz. Tatsächlich präsentierten sich der Tenorsaxofonist und seine Studioband in Höchstform. Hier gibt es keine angejazzte Bossa Nova mehr, sondern cooler Modern Jazz mit einem Hauch Latin. "Chick drückte etwas aus, womit ich etwas anfangen konnte. Das war mir seit Horace Silver nicht mehr passiert." Es waren nicht zuletzt Coreas lateinamerikanische Erfahrungen, die Getz auf den Pianisten aufmerksam werden ließen. Der kritische und vor allem selbstkritische Star des Cool Jazz hatte gerade eine Reihe von Bossa-Nova-Alben veröffentlicht und wollte nun einen Klavierspieler, der es verstand, den Latin-Background in einen moderneren Jazz-Kontext zu übertragen. Vorgeschlagen wurde Corea von dessen Vorgänger in der Tourband von Stan Getz, dem Vibrafonisten Gary Burton. Die Rhythmusgruppe mit Ron Carter und Grady Tate war erst am Tag der Studioaufnahme engagiert worden, nachdem die regulären Bandmitglieder Steve Swallow und Roy Haynes am Vorabend an einer Grippe erkrankt waren. Gemeinsam klangen die neuen Vier dann wie ein Quartett, das seit Jahren zusammenspielt. Sweet Rain (1967)


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.10 Uhr

 

 

Das war der Tag

Journal vor Mitternacht


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Mitternachtskrimi

Bonnie und Clyde Von Simona Ryser Regie: die Autorin Mit Liliane Amuat, Jirka Zett, Lara Körte, Anna-Katharina Müller, Klaus Brömmelmeier, Lotti Happle, Nils Kahnwald, Gottfried Breitfuss u.a. Musik: Philipp Schaufelberger Produktion: SRF 2018 Länge: 49'44 Sie waren berühmt und berüchtigt, galten sogar als Staatsfeinde: Bonnie und Clyde. Das schicke Gangsterpaar, dessen Geschichte nicht zuletzt durch Songs und Filme posthum idealisiert und stilisiert wurde, durchlitt in Wirklichkeit ein kurzes, dramatisches Leben voller Leid und Gewalt. USA, Anfang der 1930er-Jahre, die Zeit der wirtschaftlichen Depression. Clyde Barrow beginnt als einfacher Hühnerdieb, knackt dann Autos und Tresore. Nach einer Gefängnisstrafe schwört er der Polizei und der Justiz Rache. Bonnie Parker, arbeitslose Kellnerin, stammt aus einfachen, biederen Verhältnissen. Das erlebnishungrige Mädchen ist gleich bei der ersten Begegnung fasziniert vom charmanten, witzigen Clyde, der sich um keine Regeln schert. Sie beide wollen nur raus aus der Armut in den Slums von Texas und träumen von einem romantischen Leben zu zweit. Innerhalb weniger Jahre begehen Bonnie und Clyde zahlreiche Überfälle auf Lebensmittelläden und Tankstellen, steigern sich zu Banküberfällen und Geiselnahmen und verüben 14 Morde, meist an Polizisten. Gemeinsam mit Clydes Bruder Buck, dessen Frau Blanche sowie William Daniel Jones fliehen sie als Barrow-Bande in schnellen Autos vor der Justiz durch die Staaten Amerikas. Die ewige Liebe, die sich das Paar geschworen hatte, bedeutet ein Leben auf ständiger Flucht und führt unausweichlich in den Tod: Bonnie und Clyde enden von über 100 Kugeln durchsiebt. Inspiriert von Tagebucheinträgen, Briefen, Interviews der Protagonisten und Songs hat die Autorin und Regisseurin Simona Ryser die Geschichte des legendären Ganovenpaars neu erzählt und mit Blick auf die sozialgeschichtlichen Eckpunkte Amerikas in der Weltwirtschaftskrise inszeniert.


01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht

Klanghorizonte Neuland: Aby Vulliamy, Glenn Jones, Mark Turner u.a. Nahaufnahme: "Das Surreale und das Reale" - Die Songwelten von Robert Wyatt Zeitreise: Gary Peacock, Dave Holland, Barre Philllips u.a. Am Mikrofon: Michael Engelbrecht


02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Sternzeit


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Kalenderblatt


04.00 Uhr

 

 

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