Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Andruck - Das Magazin für Politische Literatur

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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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Morgenandacht

Prälat Gerhard Stanke, Fulda Katholische Kirche


06.50 Uhr

 

 

Interview


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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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Interview


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Börse


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Sport am Morgen


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Wirtschaftsgespräch


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Sport am Morgen


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Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Der Beatles-Film "Yellow Submarine" wird uraufgeführt


09.10 Uhr

 

 

Europa heute


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Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft


10.00 Uhr

 

 

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10.10 Uhr

 

 

Sprechstunde

Leben mit Diabetes Typ 2: Worauf es bei der Ernährung ankommt Studiogast: Prof. Karsten Müssig, stellvertretender Direktor der Klinik für Endokrinologie und Diabetologie, Universitätsklinik Düsseldorf Am Mikrofon: Martin Winkelheide Hörertel.: 00800 - 4464 4464 sprechstunde@deutschlandfunk.de Bei Menschen mit einem Diabetes Typ 2 stellt die Bauchspeicheldrüse zwar ausreichend Insulin her. Aber Zellen und Gewebe, die den Zucker im Blut verwerten sollen, reagieren nicht mehr auf das Insulin. Vor allem Übergewicht und Bewegungsmangel fördern solch eine Insulinresistenz. Ärzte empfehlen Diabetikern daher, sich viel zu bewegen, abzunehmen und sich gesund zu ernähren. Im Idealfall gelingt es so, die Krankheit beinahe ohne Medikamente zu kontrollieren. Was aber bedeutet eine gesunde Ernährung? Bis vor Kurzem hieß es, Typ-2-Diabetiker sollten sich vor allem fettarm ernähren. Heute empfehlen Mediziner, möglichst wenige Kohlenhydrate zu essen. Und sie raten, bestimmte Zucker zu meiden.


10.30 Uhr

 

 

Nachrichten


11.00 Uhr

 

 

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11.30 Uhr

 

 

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11.35 Uhr

 

 

Umwelt und Verbraucher


11.55 Uhr

 

 

Verbrauchertipp


12.00 Uhr

 

 

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Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


12.30 Uhr

 

 

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12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


13.00 Uhr

 

 

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Wirtschaft am Mittag


13.56 Uhr

 

 

Wirtschaftspresseschau


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Deutschland heute


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Campus & Karriere


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop


15.30 Uhr

 

 

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15.35 Uhr

 

 

@mediasres

Das Medienmagazin


16.00 Uhr

 

 

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16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben


16.30 Uhr

 

 

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16.35 Uhr

 

 

Forschung aktuell


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Wirtschaft und Gesellschaft


17.30 Uhr

 

 

Nachrichten


17.35 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.15 Uhr

 

 

Das Feature

Psycholyse: Drogensumpf versus Psychotherapie Von Dorothea Brummerloh Regie: Fabian von Freier Produktion: Dlf 2018 Die Heilung mit bewusstseinsverändernden Substanzen ist eine uralte Behandlungsmethode, die bis heute von Naturvölkern praktiziert wird. Nach der Entdeckung des LSD fanden solche Stoffe auch Einzug in der Psychotherapie. Mit dem Verbot der Halluzinogene gab man die psychedelische Psychotherapie - die Psycholyse - wieder auf. Heute existiert sie im Untergrund und verspricht, mit Hilfe von Ecstasy, LSD und Co., tiefe Schichten des Unterbewussten zu erreichen. Was Ärzte, Psychologe und angelernte Laien da im Verborgenen praktizieren, kann für labile Menschen gefährlich werden. Probleme zu verdrängen ist ein Schutzmechanismus des Gehirns, der durch die Drogen aufgelöst wird und zu Psychosen führen kann. Außerdem können die illegalen Substanzen kaum dosiert werden. In Berlin bezahlten zwei Menschen den Leichtsinn mit ihrem Leben. Obwohl in Amerika Studien zur Wirksamkeit drogengestützter Psychotherapie durchgeführt werden, bleibt die Psycholyse in Deutschland verboten. Zu Recht, meinen nicht nur Psycholyse-Opfer, die die Trockenlegung des Drogensumpfes fordern. Psycholyse


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.10 Uhr

 

 

Hörspiel

Don Don Don Quijote - Attackéee Von Hans Block Nach dem Roman von Miguel de Cervantes Regie: Hans Block Mit Stefan Kolosko, Lisa Hrdina, Jan Breustedt,Matthias Mosbach,Max Meyer-Bretschneider, Alexander Höchst u.a. Ton und Technik: Albrecht Panknin, Studio Zpiao Produktion: Dlf in Kooperation mit der Schauspielschule Ernst Busch 2014 Länge: 46'02 Cervantes' berühmteste Romanfigur zieht es vor, im krisengeschüttelten, feudalen Spanien die Wahrheit seiner alten Ritterromane zu leben und konstruiert sich deswegen eine fast perfekte eigene Welt. Auch im Hörspiel scheint diese Geschichte 500 Jahre später immer noch verheerende Wirkung zu haben. Infiziert von einer neuen Ausstrahlung der Geschichte des heldenhaften Ritters werfen Hunderte Hörer ihren bürgerlichen Namen über Bord, stülpen sich die Maske Don Quijotes über und ziehen in die Schlacht unter dem Motto: ,Die Welt ist veränderbar!' Don Don Don Quijote - Attackéee


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten


21.05 Uhr

 

 

Jazz Live

Orchestre National de Jazz Jubiläumskonzert zum 30-jährigen Bestehen Aufnahme vom 2.9.2016 beim Festival Jazz à la Villette, Philharmonie de Paris Am Mikrofon: Karl Lippegaus Das Orchestre National de Jazz ist seit 30 Jahren das Repräsentationsensemble Frankreichs. Es wird alle paar Jahre von einem neuen Leiter geführt, der die musikalische Richtung vorgibt. Zu seinem Jubiläumskonzert lud das Orchestre alle seine früheren Bandleader ein. Im Rahmen des Festivals Jazz à la Villette fand in der neuen Pariser Philharmonie der außergewöhnliche Event statt. Elf Jazzmusiker hatten mit jeweils eigener Formation über drei Jahrzehnte hinweg ihre Vision eines orchestralen Jazz made in France realisieren können - von François Jeanneau bis zum amtierenden Bandleader des ONJ, Olivier Benoit. Von der Pariser Musikakademie CNSM rekrutierten sie jeweils herausragende junge Talente, die von 1986 bis 2016 zum kollektiven Abenteuer des ONJ beitrugen. Etwa 150 Musiker gingen in diesen drei Jahrzehnten durch das Orchester, das am 2. September 2016 in der Cité de la Musique in seiner jetzigen Formation auftrat, jeweils dirigiert von den elf Bandleadern in einer für sie typischen Komposition. Orchestre National de Jazz


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


22.05 Uhr

 

 

Musikszene

Melodien der Entwurzelung Argentinien als Zufluchtsort für jüdische Musiker Von Victoria Eglau Während der NS-Zeit flüchteten viele jüdische Musiker aus Europa. Argentinien war, neben den USA, einer der Anziehungspunkte. Die Metropole Buenos Aires genoss den Ruf einer lebendigen Kulturmetropole. Die meisten der mehr als 100 eingewanderten Musiker fanden hier rasch Arbeit: in Konzerthäusern, Operettentheatern, Rundfunkorchestern oder als Lehrer. Sie gründeten Klassik-Ensembles und Musikschulen oder spielten Jazz und Tango. In manchen Kreisen des Kulturmilieus stießen die Exilanten anfangs auf Ablehnung, doch nahm dieser Widerstand im Laufe der Jahre ab. Von den Künstlern, die sich ins argentinische Exil retten konnten, kehrte nur ein kleiner Teil nach Europa zurück. Die anderen wurden mit der Zeit zu Argentiniern, die sich die Melodien ihrer neuen Heimat zu eigen machten und neue Generationen von Musikern prägten. Melodien der Entwurzelung


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

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23.10 Uhr

 

 

Das war der Tag

Journal vor Mitternacht


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


01.10 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


01.30 Uhr

 

 

Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.05 Uhr

 

 

Kommentare und Themen der Woche

(Wdh.)


02.10 Uhr

 

 

Aus Religion und Gesellschaft


02.30 Uhr

 

 

Lesezeit


02.57 Uhr

 

 

Sternzeit


03.00 Uhr

 

 

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Weltzeit

(Wdh.)


03.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

(Wdh.)


03.52 Uhr

 

 

Kalenderblatt


04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr