Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Gesichter Europas

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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Kommentar


06.10 Uhr

 

 

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


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Morgenandacht

Pfarrer Titus Reinmuth, Düsseldorf


06.50 Uhr

 

 

Interview


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Presseschau

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Sport am Morgen


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Börse


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Sport am Morgen


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Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 10 Jahren: Der französische Sozialphilosoph André Gorz und seine Frau nehmen sich das Leben


09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Sopranistin Anne Schwanewilms "Als habe Richard Strauss für sie komponiert" - so rühmte die Fachpresse Anne Schwanewilms. Die Sopranistin gilt mit ihrer strahlenden, gut geführten Stimme als ideale Interpretin seiner Musik. Und so gastiert sie insbesondere als Strauss-Sängerin an namhaften Opernhäusern in ganz Europa, in den USA und in Asien. 1967 in Gelsenkirchen geboren, machte Anne Schwanewilms zunächst eine Ausbildung zur Floristin, bevor sie an der Musikhochschule in Köln studierte. Ihre Karriere startete die Künstlerin noch als Mezzosopran, bald aber erregte sie als Wagner-Sopran Aufmerksamkeit. Schon Mitte der 1990er-Jahre gastierte Anne Schwanewilms regelmäßig bei den Bayreuther Festspielen. 2002 zeichnete die Fachzeitschrift Opernwelt sie als 'Sängerin des Jahres' aus. Trotz ihrer großen Erfolge an der Oper gilt die große Liebe der Sängerin dem Liedgesang - Liederabende sind für sie nach eigenem Bekunden ihre persönlichen Inszenierungen. Die Sängerin Anne Schwanewilms


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Mauern des Schweigens: Das österreichische Männergefängnis Stein und seine Geschichte Von Antonia Kreppel DLF 2016 In der Justizanstalt Stein im niederösterreichischen Krems sind Österreichs gefährlichste Strafgefangene inhaftiert. Kritiker sagen, dass in dem 1850 eingerichteten Gefängnis bis heute "der Strafvollzug des 19. Jahrhunderts archiviert" sei: Veraltete Zellentrakte, Verwahrung statt Therapie, eine Reformen lähmende Beamtenstruktur. Ein Häftling ließ seine Füße verfaulen: eine Kampfansage an das ,Steinerne System' . Erst nach Auffliegen dieses Skandals setzte der österreichische Justizminister eine Kommission zur Reformierung des Maßnahmenvollzugs ein. Eine Mauer des Schweigens umgibt das Gefängnis - schon seit Langem: In ,Stein' waren während der NS-Zeit vor allem politische Häftlinge interniert. Bei Kriegsende 1945 ließ die SS unter Beteiligung der Bevölkerung mehrere Hundert bereits freigelassene Gefangene erschießen. Noch heute liegen ihre Leichen in der Umgebung verscharrt; noch heute wollen viele nicht wissen, was dort geschieht und einst geschah. Das österreichische Männergefängnis Stein und seine Geschichte


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten



12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Kleiner Mann - was nun? Von Hans Fallada Bearbeitung und Regie: Irene Schuck Komposition: Sabine Worthmann Mit Astrid Meyerfeldt, Wolfgang Pregler, Hedi Kriegeskotte, Jens Wawrczeck, Nico Holonics u.a. Ton: Peter Kretschmann Produktion: NDR 2010 Länge: 74"24 Hörspielmagazin Extra: Rendezvous mit Jean-Sébastien: Édouard Ferlets 'Think Bach I & Ii ' von Karl Lippegaus Johannes Pinneberg und Emma Mörschel, genannt Lämmchen, erwarten ein Kind. Als Pinneberg seine Stellung als Buchhalter verliert, geht das junge Paar voller Hoffnung nach Berlin. Allen Widrigkeiten zum Trotz kämpft Lämmchen hingebungsvoll um ihre Liebe und ein würdiges Familienleben mitten in den schwierigen Zeiten der Dreißiger Jahre. ,Kleiner Mann - was nun?' ist einer der großen Gesellschaftsromane der Weimarer Republik. Ein Roman vor allem über die Angst vor Arbeitslosigkeit und sozialem Abstieg vor dem Hintergrund einer Wirtschaftskrise, die viele Arbeiter ins materielle Aus katapultierte und sie sozial deklassierte. Kleiner Mann - was nun?


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Kontraste, Konflikte. Was bleibt? Ernst Hermann Meyers Kammermusik Von Stefan Amzoll Jude, Kommunist, Emigrant, SED-Funktionär. Freiwillig und unter Zwang ging Ernst Hermann Meyer, Jahrgang 1905, einen schwierigen Weg. Sein nicht unproblematisches kompositorisches Schaffen rahmt indes ernsthafte, heute neu zu befragende Kammermusik. Das kompositorische Handwerk erlernte er bei Hanns Eisler, Paul Hindemith und Max Butting. Sein Exilort war London, hier war er als Komponist und Techniker in Filmstudios beschäftigt. Nach der Rückkehr nach Deutschland, 1948, beteiligte er sich am kulturellen Wiederaufbau. In der DDR bekleidete er bald hohe Ämter, was auf sein künstlerisches Schaffen abfärbte. Er und Paul Dessau, der Förderer der jungen Wilden im Osten, hielten nichts voneinander. Und selbstredend stand Meyer auf Kriegsfuß mit der Avantgarde im Westen. Aber da ist diese Kammermusik, die Ernst Hermann Meyer heute als einen gemäßigt Modernen, der einen eigenen Weg ging, darstellt. Kontraste, Konflikte. Was bleibt?


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Die leise Stimme der Schönheit Eine Lange Nacht über 25 Jahre Koblenzer Gitarrenfestival Von Jan Tengeler Regie: der Autor Einmal im Jahr trifft sich die Weltelite der Konzertgitarristen zum Koblenz International Guitar Festival & Academy am Rhein, einer Mischung aus Konzerten, Wettbewerb und Meisterkursen. Die jungen Teilnehmer kommen aus der ganzen Welt, um eine gute Woche lang Stars wie Pepe Romero, David Russell oder Manuel Barrueco auf der Bühne und im Unterricht zu erleben. Die ,Lange Nacht' begleitet sie dabei und erzählt vom Stress des Wettbewerbs, von der Freiheit, in der Nacht auf der Straße romantische Lieder zu spielen und den Lehren der großen Meister, die sie im Gespräch verraten. Die Musiker erzählen von der Hingabe an ein schwer zu spielendes Instrument, das all jene betört, die sich darauf einlassen - mysteriös, manchmal prätentiös, vielstimmig und wohlklingend. Dazu kommen die Höhepunkte der Konzerte: Musik von Bach bis Britten, von Enrique Granados über Heitor Villa-Lobos bis zu zeitgenössischen Komponisten. Es heißt, die Gitarre komme mit ihrem geheimnisvollen Klang auf leisen Sohlen. Wen sie einmal berührt, bleibt beglückt zurück.


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Die leise Stimme der Schönheit Eine Lange Nacht über 25 Jahre Koblenzer Gitarrenfestival Von Jan Tengeler Regie: der Autor Einmal im Jahr trifft sich die Weltelite der Konzertgitarristen zum Koblenz International Guitar Festival & Academy am Rhein, einer Mischung aus Konzerten, Wettbewerb und Meisterkursen. Die jungen Teilnehmer kommen aus der ganzen Welt, um eine gute Woche lang Stars wie Pepe Romero, David Russell oder Manuel Barrueco auf der Bühne und im Unterricht zu erleben. Die ,Lange Nacht' begleitet sie dabei und erzählt vom Stress des Wettbewerbs, von der Freiheit, in der Nacht auf der Straße romantische Lieder zu spielen und den Lehren der großen Meister, die sie im Gespräch verraten. Die Musiker erzählen von der Hingabe an ein schwer zu spielendes Instrument, das all jene betört, die sich darauf einlassen - mysteriös, manchmal prätentiös, vielstimmig und wohlklingend. Dazu kommen die Höhepunkte der Konzerte: Musik von Bach bis Britten, von Enrique Granados über Heitor Villa-Lobos bis zu zeitgenössischen Komponisten. Es heißt, die Gitarre komme mit ihrem geheimnisvollen Klang auf leisen Sohlen. Wen sie einmal berührt, bleibt beglückt zurück.


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


02.07 Uhr

 

 

Klassik live

30 Jahre Edition Zeitgenössische Musik Stefan Krebber Aufstieg und Fall außerweltlicher Flug- und Kriechtierattrappen. Für Ensemble und Zuspielung Luis Antunes Pena K-U-L-T. Für Klavier und Live-Elektronik Vito Zuraj Top Spin. Für drei Schlagzeuger Jagoda Szmytka f* for music. Für E-Gitarre und verstärktes Violoncello Marina Khorkova VORderGRENZE. Für Klarinette, Violoncello und präpariertes Klavier Simon Steen-Andersen Study for String Instrument #1. Für Streichinstrumente ad lib. Pavlos Antoniadis Luis Antunes Pena Ensemble Garage Ensemble Modern Leise Dröhnung hand werk Aufnahme vom 10.12.2016 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal


03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Dancing Paris George Enescu Rhapsodie Roumaine Nr. 1 A-dur, op. 11 George Gershwin An American in Paris Germaine Tailleferre Sérénade en la mineur József Lendvay, Violine Alliage Quintett


03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL