Jetzt läuft auf Bremen Zwei:

Die Nacht

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06.00 Uhr

 

 

Classical

Eine elegante Mischung aus Singer/Songwriter, Jazz und Swing, Chansons und Klassik.


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08.00 Uhr

 

 

Der Sonntagmorgen

Der entspannte Start in den Sonntag - relaxed und hintergründig. Inspirierende Gespräche zu den großen Diskursthemen der Woche. Zwischen 10 und 11 Uhr: Reflexionen zu Glaubens- und Kirchenthemen.


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12.00 Uhr

 

 

Der Sonntagmittag

zu einem Thema. Sorgfältig recherchiert, tief ausgeleuchtet und in vielen Formen präsentiert. Wir nehmen uns Zeit, jeden Sonntag ein neues Thema.


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14.00 Uhr

 

 

Der Sonntagnachmittag

Eine intellektuelle und spannende Reise durch die Welt der Literatur und Kunst.


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18.00 Uhr

 

 

Niederdeutsches Hörspiel: Seker is seker (Folge 1/4)

Die temperamentvolle und umtriebige Jackie Theeßen liebt ihren Beruf bei der NordicSecur. Das spüren auch ihre Kunden in der Stadt und dem Umland, die sich bei "ihrer" Versicherungsvertreterin gut aufgehoben fühlen. Mit ihrer zuversichtlichen Einstellung getreu dem Motto "Was nicht passt, wird passend gemacht" gewinnt sie schnell das Vertrauen ihrer Klientel, die unterschied-licher nicht sein könnte und die die warmherzige Jackie manchmal vor beinahe unlösbare Aufgaben stellt.... 1. Folge: (Hugo Rendler): "Mien Fründ, de Boom" Eine umgestürzte Buche wird Streitpunkt verfeindeter Nachbarn. Jackie, die versucht herauszufinden, wie ein vermeidlich gesunder Baum ohne Sturm einfach so umkippen kann, kommt kaum zum Nachdenken, prasseln die gegenseitigen Vorwürfe der Streithähne fast wie in Zeitraffer auf sie ein. Dabei waren Adam Adams und Bernd Behrends früher nicht nur "ziemlich beste Freunde", sondern auch Kollegen in ihrer erfolgreichen Band "A B". Mitwirkende: Sandra Keck: Jackie Theeßen Konstantin Graudus: Büroleiter Jasper Vogt: Bernd Behrends Peter Kaempfe: Adam Adams Meike Meiners: Babs Adams Wilfried Dziallas: Arno Schulze-Rohrbach Redaktion und Regie: Ilka Bartels Regieassistenz: Anne Abendroth Ton/Technik: Kai Schliekelmann Musik: Verena Guido Produktion Radio Bremen mit dem NDR 2019 Der Autor: Hugo Rendler (geboren 1957) absolvierte vor seinem Studium der Mathematik und Philosophie eine Ausbildung als Krankenpfleger. Seit fast 20 Jahren schreibt er überwiegend für den Funk und fürs Theater. Der überzeugte Hutträger lebt als freier Autor in Ihringen am Kaiserstuhl, ist verheiratet und Vater zweier Kinder.


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19.00 Uhr

 

 

Die Chorzeit

"Wo gesungen wird, da lass Dich ruhig nieder" - auch heute noch hat dieser Ausspruch von Johann Gottfried Seume seine Gültigkeit, was die Mitgliedschaft Zehntausender Deutscher in den unterschiedlichsten Chören beweist. Chormusik ist "in", gerade auch bei Laien, und die Szene ist vielseitig wie nie. Jazz und Pop, Alte Musik und Neue Musik, das bekannte romantische Repertoire und in letzter Zeit vor allem auch interkulturell besetzte Ensembles bringen Menschen unterschiedlichster Herkunft zusammen und leisten einen unschätzbaren Beitrag für das kulturelle Leben. Diese Vielfalt wird elfmal im Jahr von "Chorzeit - DasVokalmagazin" dargestellt, das in Berlin erscheint und verschiedenste Themen aus dem weiten Feld der Chormusik aufgreift. Und eine "Chorzeit" gibt es einmal vierteljährlich auch in der "Klassikwelt" auf Bremen Zwei, als Kooperation von Radio Bremen mit den Berliner Kolleginnen und Kollegen.


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22.00 Uhr

 

 

Klassikwelt in concert: 1869.2019: 150 Jahre Liederfest in Estland

Mitschnitt von Klassikaraadio Estland vom 20. Juni 2019 aus der Kirche St. Marien in Tartu Programm: Wolfgang Amadeus Mozart: Ave verum corpus Franz Wilhelm Abt: Abendglocken Jüri Reinvere: Mein Vaterland, meine Freude und mein Glück Mari Amor: Zur Zeit des Sonnenaufgangs sowie Chorwerke von Philipp Nicolai, Bernhard Klein, Patrik Sebastian Unt und anderen Interpreten: Kai Rüütel, Mezzosopran Estnischer Nationaler Männerchor Akademischer Frauenchor der Universität Tartu Vanemuine Sinfonieorchester Leitung: Mikk Üleoja, Triin Koch, Kaspar Mänd Genau vor 150 Jahren fand in der estnischen Universitätsstadt Tartu, damals Dorpat, das erste große Sängerfest ("Laulupidu") statt, das als Ursprung eines sich verfestigenden Einheitsgefühls der Esten gilt. Tartu war zu jener Zeit livländisch und gehörte, wie das gesamte heutige Estland, zum russischen Zarenreich, während der deutsch-baltische Adel den hauptsächlichen Arbeitgeber für die Landbevölkerung darstellte. Die Universitätsstadt war schon damals die geistige Hauptstadt jener Region, was sich bis heute gehalten hat, auch wenn das Festival später nach Tallinn umzog. Im Jubiläumsjahr begann es jedoch in der Stadt seines Ursprungs, an dem Ort, wo die erste Probe für das erste Sängerfest stattgefunden hatte, und mit einem Blick auf das damalige Programm. Werke zeitgenössischer Komponisten schlagen einen Bogen in die Gegenwart, darunter ein Auftragswerk des in Frankfurt lebenden Jüri Reinvere, dessen Titel an die estnische Nationalhymne erinnert.


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00.00 Uhr

 

 

Die Nacht

Sechs Stunden Singer/Songwriter, chilliger Jazz und eleganter Pop.


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