Jetzt läuft auf Bayern 2:

Notizbuch

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Salvador Dalí Künstler und Provokateur Frida Kahlo Gemalter Schmerz Das Kalenderblatt 25.6.1828 Friederike Kempner geboren, arge Dichterin Von Isabella Arcucci Salvador Dalí - Künstler und Provokateur Autorin: Carola Zinner / Regie: Er war ebenso berühmt für seine exzentrischen Auftritte wie für den hochgezwirbelten Schnurrbart: Der spanische Künstler Salvador Dalí liebte es, sein Publikum zu schockieren. Geboren 1904 im spanischen Figueras, fand Dalí nach seiner Ausbildung an der Königlichen Akademie der Künste in Madrid in Paris schnell Zugang zur Gruppe der Surrealisten, der er mit seiner überbordenden Phantasie und der Entschlossenheit zur Verrücktheit neuen Schwung verlieh. Später allerdings begegneten Freunde und Kollegen aus jener Zeit Dalí mit Misstrauen: In ihren Augen hatte dieser sich unter dem Einfluss seiner Frau Gala zu sehr zur, wie sie es ausdrückten, "Geldmaschine" entwickelt. Was bei all der Kritik oft in Vergessenheit geriet, war Dalís ungeheures künstlerisches Können. Viele seiner Bilder, egal ob die zerfließenden Uhren, brennenden Giraffen oder die ebenfalls für ihn typischen langgezogenen menschlichen Körper, aus denen Schubladen ragen, sind gemalt im Stil der alten Meister: in Bilder gebannte Träume, die direkt dem Unterbewusstsein zu entstammen scheinen. Frida Kahlo - Gemalter Schmerz Autorin: Julia Devlin / Regie: Irene Schuck Frida Kahlos Krankenakte wäre eine beeindruckende Liste von Leiden: Spina bifida, Polio, ein horrender Unfall mit multiplen Knochenbrüchen und inneren Verletzungen, mehr als dreißig Operationen, Fehlgeburten, Abtreibungen, unerfüllter Kinderwunsch, Alkohol- und Tabaksucht, Amputation, Suizidversuch und früher Tod mit nur 47 Jahren. Aber nichts konnte ihren Willen brechen, ihr Leben trotz aller Widrigkeiten voll auszuschöpfen. Eines der Mittel, ihr Leid zu überwinden, war die Malerei. Frida war Autodidaktin, brachte sich das Malen auf dem Krankenbett selber bei und gab ihrem Leben dadurch einen neuen Sinn, nachdem ein Unfall ihre Hoffnungen auf ein Medizinstudium zunichte gemacht hatte. Ihre Bilder spiegeln aber nicht nur ihre Trauer und ihren Schmerz, sondern auch ihre subtile, an Freud geschulte psychologische Beobachtungsgabe und vor allem ihre unbändige Lebensfreude, ihre alegría. Und so schrieb sie noch als Sterbende auf ihr letztes Gemälde, ein Stillleben mit Wassermelonen: "Viva la Vida". Moderation: Reaktion: Andrea Bräu


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

radioReportage: Jugendhilfe im Strafverfahren - Wie Jugendliche vor Gericht unterstützt werden von Ruslan Amirov und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr Buch-Favorit: Hank Green, "Ein wirklich erstaunliches Ding" Musik-Favorit: Black Pumas, "Black Pumas" Film-Favorit: "Der Klavierspieler vom Gare du Nord" Bayern 2-Favorit: "Die Pest" in Oberammergau. Gespräch mit Hauptdarsteller Rochus Rückel Hörbuch-Favorit: George Simenon, "Maigret im Haus der Unruhe" Moderation: Christoph Leibold


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Synästhesie Gerüche hören und Klänge riechen Kandinsky Erfinder der Abstraktion Das Kalenderblatt 25.6.1828 Friederike Kempner geboren, arge Dichterin Von Isabella Arcucci Synästhesie - Gerüche hören und Klänge riechen Autorin: Yvonne Maier / Regie: Wir Menschen haben fünf Sinne, um unsere Umwelt wahrzunehmen: Sehen, Riechen, Schmecken, Tasten und Hören. In der Regel sind die fein säuberlich getrennt: Man sieht die Farben einer Blume und riecht ihren Duft. Oder man hört Musik und schmeckt den Kuchen. Bei manchen Menschen aber sind die Sinne miteinander verknüpft. Sie hören ein Lied und sehen dazu Farben. Oder sie schmecken dabei etwas. Andere verbinden zum Beispiel Zahlen mit Oberflächenmerkmalen oder einer bestimmten Räumlichkeit. Man kennt mittlerweile an die 80 verschiedenen Varianten dieses Phänomens. Die Fähigkeit, eigentlich getrennte Wahrnehmungen zu verbinden, nennt man "Synästhesie". Wie viele Menschen synästhetisch wahrnehmen ist nicht ganz klar, neuere Studien gehen von rund vier Prozent aus. Auch über die Ursachen ist nicht viel bekannt, aber die angeborene Synästhesie wird wahrscheinlich durch verschiedene Faktoren wie zum Beispiel das Erbgut ausgelöst. Das würde auch erklären, warum Synästhesie in manchen Familien gehäuft vorkommt. Manche Menschen bekommen Synästhesie nach einer Erblindung oder nach Gehirnschädigungen. Kandinsky - Erfinder der Abstraktion Autorin: Julie Metzdorf / Regie: Auch ein Spätzünder kann Vorreiter sein: Das lehrt das Leben des russischen Malers Wassily Kandinsky. Mit 30 Jahren hängt er seine Karriere als Jurist an den Nagel und zieht 1896 von Moskau ins damals als Kunstmetropole angesagte München, um hier Malerei zu studieren. Zunächst findet er zu einer expressionistischen, ausdruckstarken Formensprache, mit Formen, die nur noch auf ihr Wesentliches reduziert sind. Sein Augenmerk gilt dabei vor allem der Farbe. Er testet ihre Wirkung nicht nur im Bild, sondern experimentiert auch im Labor, studiert die Farbtheorien anderer Maler und schreibt eigene Abhandlungen. Mit den Jahren wird Kandinskys Malerei immer abstrakter, zugleich entwickelt er sich zu einem der wichtigsten Theoretiker der Moderne. Vor der Erfindung der Abstraktion zeigte Kunst in Europa im Wesentlichen das, was man sehen konnte. Kandinsky aber begreift Kunst nicht als Abbild der Gegenwart. Er will mithilfe von Malerei eine gesellschaftliche Vision umsetzen: Farben und Formen bilden für ihn eine internationale Sprache, die für alle Menschen, egal welcher Herkunft und Bildung, verständlich ist. Moderation: Redaktion: Nicole Ruchlak


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Norbert Joa im Gespräch mit Timo Ameruoso, Pferdemediator Wiederholung um 22.05 Uhr


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Chemikalien aus Stroh und Holz Auf dem Weg zur Rohstoffwende Von Hellmuth Nordwig Die Energiewende hat für alle sichtbar begonnen - immer mehr Solaranlagen und Windräder prägen das Landschaftsbild, Kohle, Öl und Gas treten bei der Stromerzeugung immer weiter in den Hintergrund. Weitgehend unbemerkt vollzieht sich aber eine andere wichtige Entwicklung: Auch Teile der Chemieindustrie steuern in eine neue Richtung. Deren Produkte wurden lange Zeit ebenfalls auf der Basis fossiler Rohstoffe hergestellt. Doch dazu gesellen sich mittlerweile andere Quellen: Die Chemie entdeckt das Potenzial pflanzlicher Ausgangsstoffe. Zunächst hat sie vor allem Stärke aus Mais und Kartoffeln gewonnen und zum Beispiel zu Bioethanol umgewandelt. Doch inzwischen werden vorwiegend Pflanzenreste genutzt, die man nicht essen kann. Zum Beispiel Stroh oder Holz, die viele wertvolle Chemierohstoffe enthalten. Noch gibt es viel Forschungsbedarf, doch schon jetzt ist klar: Auch die Rohstoffwende ist eingeleitet. Mehr als zehn Prozent der Chemieprodukte stammen bereits aus nachwachsenden Quellen. Redaktion: Iska Schreglmann


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Sonne, Mond und Sterne Katrin Waldenburg im Gespräch mit Benjamin Mirwald von der Volkssternwarte München Telefon: 0800 - 246 246 7 (gebührenfrei!)


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Oskar im fliegenden Rollstuhl Wo die Kinder bestimmen dürfen Von Ulrike Klausmann Erzählt von Nico Holonics Oskar im fliegenden Rollstuhl: Wo die Kinder bestimmen dürfen Oskar hat ein Problem: der alte Rollstuhl auf dem Dachboden soll zum Sperrmüll. Dabei ist er doch Oskars Kumpel. Und fliegen kann er auch! Aber das weiß nur Oskar. Auf der Suche nach einer Lösung landet Oskar in einer bemerkenswerten Stadt.


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Wildes Denken lernt die Maschine zu lieben Moderation: Joana Ortmann BR 2019 Gynoiden heißen die Sexroboter im Animee "Ghost in the Shell" - künstliche Gespielinnen, die Männerträume blitzeschnell und blitzesauber wahr machen. Aber das ist nicht weit genug gedacht. Schon 1985 erblickte die Zoologin und Philosophin Donna Harraway im Cyborg die Befreiung von der Last der Geburt. Sex als purer Sex - der mit Fortpflanzung nichts mehr zu tun hätte: Der Roboter nicht mehr als Ersatz, sondern als Befreiung des Sexus. Wildes Denken geht also den Robotern an die Wäsche. Und schaut, wer da dann noch kalt bleibt.


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

Sie haben kein Hirn und kein Herz, dennoch sprechen Wissenschaftler vom Sachverstand und der Intelligenz der Pflanzen. Während sie in der Bibel kaum Erwähnung finden, werden Pflanzen in manchen Religionen heiliggesprochen aber auch verteufelt und sogar verboten. Sogar die Meinungen der antiken (und modernen) Denkschulen über das Wesen der Pflanzen sind voller Widersprüche. Fundierte Erkenntnisse liefert heute die Forschung, die beweisen kann, dass der Mensch ohne Pflanzen, die ihn mit Nahrung, Energie und Sauerstoff versorgen, kaum existieren kann. Dennoch galten sie lange Zeit als Lebewesen zweiter Klasse und führten ein Mauerblümchendasein. Dabei gab es auf unserem Planeten bereits vor dreieinhalb Milliarden Jahren die ersten Zellen, die die Fotosynthese ermöglichten, während der Homo sapiens seine ersten Spuren erst vor zweihunderttausend Jahren hinterließ. Erst seit kurzem erkennt die Forschung, was bereits der britische Evolutionstheoretiker Charles Darwin vermutete: dass Pflanzen außergewöhnliche Fähigkeiten besitzen und sogar über eine gewisse Intelligenz verfügen. Mit ihren mehr als fünfzehn Sinnen - der Mensch besitzt nur fünf - können Pflanzen elektromagnetische Felder ausmachen, die Schwerkraft berechnen und chemische Elemente in ihrer unmittelbaren Umgebung analysieren. Durch ihre Duftstoffe senden sie Warnsignale vor gefährlichen Fressfeinden oder locken Tiere an, die sie davor schützen. Über ihre Wurzeln binden sie riesige Netzwerke, die Informationen über den Zustand der Umwelt enthalten und weitergegeben werden. Ohne Organe können Pflanzen über eine Art von Schwarmintelligenz Strategien entwickeln, die ihr Überleben sichern. Professor Stefano Mancuso, Leiter des Laboratorio Internazionale di Neurobiologia Vegetale in Florenz und Gründungsmitglied der International Society for Plant Signaling and Behavior erläutert die neuesten Erkenntnissen aus der Welt der Pflanzen und stellt ein neuartiges Pflanzenkultivierungsprojekt vor.


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Norbert Joa im Gespräch mit Timo Ameruoso, Pferdemediator Wiederholung von 16.05 Uhr


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Past Present Future


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 26.6.1977 - Tim Severin erreicht mit dem Nachbau eines mittelalterlichen Lederboots Neufundland


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Kerstin Thieme: "Invocazioni" (Matthias Ank, Orgel); "Psalm 100" (Sonja Pascale, Sopran; Ursula Eittinger, Alt; Nandor Tomory, Bass; Markus Nickel, Orgel; Mädchenchor der Schola Cantorum Leipzig; Nürnberger Symphoniker: Wolfgang Riedelbauch); Werner Jacob: "Musik der Trauer" (Paul Bösiger, Sprecher; Sebastian Kelber, Flöte); Herbert Hechtel: "Transit" (Margarete und Paul Bösiger, Sprecher; Herbert Hechtel, Viola; Klaus Hashagen, Elektronik); Peter Gahn: "mit geliehener Aussicht - Umgebung 1 + 2" (Ensemble Reflexion K: Gerald Eckert); Gernot Tschirwitz: "Wolken", Wortfantasie nach Hermann Hesses "Peter Camenzind"; "Vor Tag", Wortfantasie nach einem Gedicht von Hugo von Hofmannsthal (Sven Witzemann, Klavier)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Friedrich Smetana: "Wallensteins Lager", op. 14 (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Rafael Kubelík); George Gershwin: "Rhapsody in Blue" (Louis Lortie, Klavier; Orchestre symphonique de Montréal: Charles Dutoit); Robert Fuchs: Streicherserenade C-Dur, op. 14 (Kölner Kammerorchester: Christian Ludwig); Louis-Gabriel Guillemain: Sonate Nr. 3 (Nevermind); Anton Bruckner: Symphonie Nr. 1 c-Moll (Gewandhausorchester Leipzig: Herbert Blomstedt)


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Antonio Rosetti: Symphonie F-Dur (Annie Laflamme, Flöte; Christian Binde, Horn; Compagnia di Punto); Alexander Borodin: Streichquartett Nr. 2 D-Dur (Royal Philharmonic Chamber Ensemble); Jules Massenet: "Scènes napolitaines" (New Zealand Symphony Orchestra: Jean-Yves Ossonce)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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