Jetzt läuft auf Bayern 2:

Concerto bavarese

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Heiner Gremer Mit Heiner Gremer Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.30 Uhr

 

 

Positionen

Religions- und Weltanschauungs-Gemeinschaften 6.30 Evangelisch-methodistische Kirche 6.45 Bund für Geistesfreiheit


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin Das radioMikro Lachlabor: Wer hat eigentlich die meisten Augen? Von und mit Tina Gentner und Mischa Drautz 7.30 Sonntagshuhn "Der innere Schweinehund" von Cornelia Neudert Das gute Schwein Von Robert Gernhardt mit Udo Wachtveitl Der Windhund und der Löwe Von James Krüss mit Herbert Bötticher Wie Erlemännchen und Blindenmaus im Dschungel sind Von Thomas Schmid mit Sabine Kastius als Podcast verfügbar


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Über die Rolle der Religion im Dreißigjährigen Krieg Glaubenskrieg? Über die Rolle der Religion im Dreißigjährigen Krieg Von Barbara Weiß Dynastische, konfessionelle und innenpolitische Gegensätze - Europa war zu Beginn des 17. Jahrhunderts spannungsgeladen wie nie. Im Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) entlud sich einerseits die Auseinandersetzung zwischen Kaiser und Landesfürsten um die Vorherrschaft im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation und andererseits der Konflikt um die Hegemonie in Europa im Krieg des Reichs gegen andere europäische Länder wie Frankreich, Dänemark oder Schweden. Der Dreißigjährige Krieg, der als besonders brutaler und langer Konflikt in die Geschichte eingegangen ist und Hunger, Seuchen und Flüchtlingsströme auslöste, war aber auch ein Krieg zwischen den Konfessionen - zwischen Katholiken und Protestanten. "Die Kriege der Gegenwart lassen eine Reihe auffälliger Gemeinsamkeiten mit dem Gewaltgeschehen des Dreißigjährigen Krieges erkennen", meint Herfried Münkler, Professor für die Theorie der Politik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Neue Kriege - historische Muster. Gibt es Parallelen? Und kann man überhaupt von "Glaubenskriegen" sprechen - sowohl beim Dreißigjährigen Krieg als auch bei den aktuellen Konflikten beispielsweise in der islamischen Welt? Im Namen Gottes - welche Rolle die Religion in gewaltsamen Konflikten spielt.


08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Maria Magdalena - die umstrittenste Frau im Neuen Testament "Die Frau, die Jesus auf den Mund küsste" Maria Magdalena - die umstrittenste Frau im Neuen Testament Von Corinna Mühlstedt Im Mittelalter galt Maria Magdalena als "Sünderin", die von Jesus gerettet wurde. Im 20. Jahrhundert machten Skandalromane sie zur Geliebten oder Ehefrau Jesu. Erst in jüngster Zeit beginnt man nach ihrer wahren Rolle zu fragen. Aufschluss darüber geben u.a. "apokryphe Evangelien" - Texte aus frühchristlicher Zeit, die bis ins 19. Jahrhundert verschwunden, verboten oder vergessen waren. Zu ihnen gehört das gnostisch geprägte "Evangelium der Maria". Es schildert Maria Magdalena als Frau von großer Spiritualität, die mit Jesus tief verbunden war und die Ideale ihres Meisters besser verstand als viele seiner männlichen Schüler. In den Texten spiegeln fiktive Streitgespräche zwischen Petrus und Maria Magdalena Konflikte des frühen Christentums: Jesu Jünger ringen um Machtpositionen. Maria Magdalena setzt dem gegenüber auf Liebe und Erkenntnis. 2016 würdigte Papst Franziskus die Rolle der Frau aus Magdala neu und stellte sie als "Apostola Apostolorum" auf gleiche Höhe mit den Jüngern Jesu. Die Sendung versucht anhand der apokryphen Texte und im Gespräch mit modernen Forschern, Licht in das Dunkel um eine Gestalt zu bringen, die Jesus viel näherstand als andere und in der Kirchengeschichte oft falsch bewertet wurde.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Sonntagvormittag

Moderation: Barbara Leidl Sonntagsbeilage: Kultur. Alltag. Feuilleton. 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

kulturWelt


12.30 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioReisen

Einfach woanders sein Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


14.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Werner Fritsch: Mein Herz ist leer Mein Herz ist leer Von Werner Fritsch Mit Michael Altmann, Kaé Uchihashi und Eugenie Kleesattel Komposition: Miki Yui Regie: Werner Fritsch RB/Deutschlandradio 2016 Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr Ein guter Haikumacher ist ein "Dichter des Gehörs", er lebt in der "Welt der Klänge". Das schrieb der Wanderdichter Taneda Santoka (1882-1940) über sein Metier, die kurze japanische Versform. Seine modernen Haiku erzählen vom Brüllen der Brandung, vom harschen Klang des Brettspiels, vom Stimmengewirr in der Gaststube, der Stille der Berge. Der Autor und Hörspielmacher Werner Fritsch dichtete Santokas Haiku nach und ordnete sie zu einem Zyklus. Gemeinsam mit der Komponistin Miki Yui verzahnt er den Klang der Rezitation mit den inneren Hörbildern der Verse. Werner Fritsch, geb. 1960 in der Oberpfalz, Schriftsteller und Hörspielmacher. Mitglied des PEN-Clubs und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Weitere Hörspiele u.a. "Sense" (SWF 1992, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Nico - Sphinx aus Eis" (HR/SWR 2003), "Enigma Emmy Göring" (SWR 2006, Hörspiel des Jahres und ARD Hörspielpreis 2007), "Faust Sonnengesang" (Eigenproduktion 2012, Grand Prix Marulic 2013).


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Wolfgang Thierse, Politiker Stefan Parrisius im Gespräch mit Wolfgang Thierse, Politiker "Es ist mehr als nur eine Geste", sagte Wolfgang Thierse bei seiner Amtseinführung als Bundestagspräsident 1998, "dass erstmals ein Bürger der überwundenen DDR das zweithöchste Amt im Staat bekleidet." Zu seinem 75. Geburtstag am 22. Oktober wiederholen wir ein Gespräch mit ihm aus dem Jahr 2014. Die "Stimme des Ostens" Geboren wird Wolfgang Thierse 1943 in Breslau, nach der Vertreibung wächst er in Eisfeld in Thüringen auf - als hochdeutsch sprechender Katholik unter evangelischen Einheimischen. Nach seiner Lehre als Schriftsetzer wäre er gerne Journalist geworden, doch die DDR verwehrt im das. Der Grund: Keine Jugendweihe, kein Militärdienst. Dann kommt die Wendezeit, im Oktober 1989 schließt sich Thierse der Bürgerbewegung "Neues Forum" an, dann im Januar 1990 der Ost-SPD. Und er scheut sich nicht, in den darauffolgenden Jahren Klartext zu reden. Thierse hätte gerne das Grundgesetz modernisiert, zum Beispiel das Recht auf Arbeit als Staatsziel festgeschrieben. Die "Stimme des Ostens" wird er von vielen genannt.1998 wird er Bundestagspräsident, später Vizepräsident, 2013 kandidiert er nicht mehr für den Bundestag. Seit 40 Jahren in Prenzlauer Berg In "Eins zu Eins. Der Talk" erzählte Wolfgang Thierse 2014 bei Stefan Parrisius nicht nur vom politischen, sondern auch seinem privaten Leben in Prenzlauer Berg.


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioDoku

Tod in Dubai(2/4) Tod in Dubai (2/4) Von Franziska Schönenberger und Stefanie Ramb In Dubai stirbt der indische Wanderarbeiter Baskaran. Selbstmord, sagen die Behörden. Mord, glaubt seine Familie. Baskarans Cousin Jay und seine Frau Franziska reisen nach Indien und Dubai, um den rätselhaften Tod aufzuklären. In Indien suchen Jay und Franziska weiter nach der Wahrheit über Baskarans Tod. War es wirklich Selbstmord? Oder wollte jemand Baskaran umbringen? Bei ihren Recherchen steigen die beiden tief in die Welt der indischen Wanderarbeiter ein. Sie lernen Aktivisten kennen, die sich für die rechtlosen Arbeiter einsetzen. Und sie gehen einem Verdacht der Witwe Sundari nach: dass Ramalingam, der Mann, der Baskaran damals nach Dubai geholt hat, etwas mit seinem Tod zu tun haben könnte.


17.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal

Kritik. Dialog. Essay


19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Generation kostenlos - Musiknutzung im Internet Generation kostenlos - Musiknutzung im Internet Die Urheberrechtsreform der Europäischen Union Von Franziskus Büscher Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die "Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte", kurz GEMA, als Solidargemeinschaft von keinem Geringeren als dem Münchner Komponisten Richard Strauss gegründet, um in Zeiten einer immer leichteren Zugänglichkeit zur Musik und immer mehr öffentlichen Aufführungen in Konzertsälen die Urheberrechte der Kreativschaffenden in der Musikbranche zu wahren. Bis heute nimmt die GEMA diesen Auftrag für mehr als 68.000 Mitglieder (Komponisten, Textdichter und Musikverleger) in Deutschland sowie über zwei Millionen weitere Rechteinhaber aus aller Welt war. Zuletzt machte die Institution Anfang des Jahres größere Schlagzeilen, als sie den Pauschalvertrag mit der Katholische Kirche aufkündigte, und zuvor schon als sie sich mit der Videoplattform Youtube nach zähen Verhandlungen über ein Vergütungsmodell einigen konnte. Aktuell hat sich auch das EU-Parlament mit dem Urheberrecht im digitalen Zeitalter beschäftigt. In Zeiten, in denen Musik durch transportable Devices und immer mehr Musikstreamingdienste allgegenwärtig konsumierbar ist, möchten die Global Player im Netz, wie Youtube und Spotify, unter Umgehung der GEMA ihre eigenen Vergütungsmodelle mit den Künstlern abschließen. Diese Firmen sind es auch, die den Nutzer an überall verfügbare und quasi kostenlose Musik gewöhnt haben. Hier vertritt die GEMA vor allem die Interessen der vielen "kleinen" Kreativschaffenden, die sonst einzeln mit diesen Netzgiganten Verträge aushandeln müssten. Eine bessere Verhandlungsposition ist für sie hier nur schwer vorstellbar. Die GEMA, für Musikkonsumenten und Veranstalter eher ein "Fluch"? Für Komponisten, Bearbeiter und Verleger auch immer ein "Segen"? Franziskus Büscher mit einem Porträt über einen ambivalenten Partner im Musikbusiness.


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Der Wertstoffhof Bayerische Kraftplätze: Der Wertstoffhof Von Ulrich Zwack Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioFeature

First Contact First Contact Was, wenn die Erde Besuch bekommt? Von Thomas Palzer Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr Die NASA ist davon überzeugt, dass in den nächsten Jahren extraterrestrisches Leben entdeckt werden wird - und mit ihr sind es die meisten Naturwissenschaftler und die Mehrheit der deutschen Bevölkerung. Aber werden wir außerirdisches Leben überhaupt als solches erkennen können? Und was bedeutet seine Existenz, wenn es denn existiert, für uns - für die Stellung des Menschen im Kosmos? Im Oktober 1997 gestartet, untersucht die Cassini-Sonde seit elf Jahren den Saturn und seine Monde. Und inzwischen hat er auf den Monden Io, Europa, Titan und Enceladus flüssiges Wasser entdeckt - in Form von gigantischen Ozeanen unter einer dicken Eisschicht. Es ist mehr als wahrscheinlich, dass demnächst dort primitives Leben nachgewiesen werden kann - und der Unterschied zwischen primitivem und intelligentem Leben ist bekanntlich nur eine Frage der Zeit. Das Feature stellt sich dem Szenario, dass die Erde Besuch bekommen hat - von einer Sonde aus zweifelsfrei nicht-terrestrischer Hand. Was passiert, wenn wir entdecken müssen, dass wir besucht worden sind und von einer Sonde beobachtet werden, die den Instrumenten ähnelt, mit denen wir ansonsten andere Planeten besuchen und beobachten. Wird das der sogenannte First Contact sein - und: Was nun?


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

Remake-Mani Remake-Mani Von Markus Metz Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk "Papillon", "Superfly", "Mary Poppins", "Halloween", "Scarface", "The Grinch", "Overboard"... 2018 ist das Rekordjahr an Remakes - nicht nur in Hollywood, sondern auch in Europa, wo klassische Kinderstoffe ebenso wie Horrorfilme wie "Suspiria" noch einmal gedreht werden. Statt in die Entwicklung von Stoffen scheinen Energie und Geld vor allem in die Verdichtung der Schauwerte zu fließen. Fällt Drehbuchautoren und Produzenten nichts Neues mehr ein? Will man jedem Risiko aus dem Weg gehen? Bekommt jede Generation eine neue Version der bekannten Geschichten? Wird das Kino zu einem gespenstischen Ort, in dem nur noch endlosen Ketten von Remakes, Sequels und Merchandising-Serien über die Leinwand flimmern?


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Baldassare Galuppi: "Lauda Jerusalem" (Roberta Invernizzi, Sopran; Sara Mingardo, Alt; Georg Zeppenfeld, Bass; Körnerscher Sing-Verein Dresden; Dresdner Instrumental-Concert: Peter Kopp); Felix Mendelssohn Bartholdy: Klavierkonzert Nr. 1 g-Moll (Cyprien Katsaris, Klavier; Gewandhausorchester Leipzig: Kurt Masur); Jan Koetsier: Cinq nouvelles, op. 34 a (Leipziger Hornquartett); Georg Philipp Telemann: "Freuet euch des Herrn, ihr Gerechten" (Magdalena Podkoscielna, Sopran; Andreas Post, Tenor; Matthias Vieweg, Ekkehard Abele, Bass; Telemannisches Collegium Michaelstein: Ludger Rémy); Günter Raphael: Symphonie Nr. 2 h-Moll (MDR Sinfonieorchester: Christoph Altstaedt)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johan Svendsen: Symphonie Nr. 1 D-Dur (Philharmonisches Orchester Oslo: Mariss Jansons); Ignaz Holzbauer: Symphonie D-Dur, op. 3, Nr. 4 (L'Orfeo Barockorchester: Michi Gaigg); Charles-Valentin Alkan: Sechs Klavierstücke, op. 16 (Giovanni Bellucci, Klavier); Giuseppe Demachi: Sinfonia F-Dur - "Le campane di Roma" (Europa Galante: Fabio Biondi); Paul Bonneau: Caprice Nr. 1 (Iwan Roth, Saxophon; Münchner Rundfunkorchester: Jan Stulen)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Claude Debussy: "Pelléas et Mélisande", Konzert-Suite (Berliner Philharmoniker: Claudio Abbado); Richard Wagner: Drei Gesänge zu "Tristan und Isolde" (Chor des Bayerischen Rundfunks: Peter Dijkstra); Josef Gung'l: "Die Hydropathen", Walzer, op. 149 (Nürnberger Symphoniker: Christian Simonis)


04.58 Uhr

 

 

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