Jetzt läuft auf Bayern 2:

Eins zu Eins. Der Talk

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Andi Ebert Mit Andi Ebert Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr Gedanken - Adventskalender Kurze Betrachtungen zur Zeit der Besinnung, ohne Goldstaub und Christmas-Hektik: Altbayerische Mundartgedichte - nachdenklich, zuweilen auch kritisch, ausgedacht und gelesen von Katharina Ruf. Beim "Bayerischen Landesverein für Heimatpflege" gibt es den Kalender auch gedruckt mit beiliegender CD. Jeden Tag um 7.50 Uhr.


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06.30 Uhr

 

 

Positionen

Religions- und Weltanschauungs-Gemeinschaften 6.30 Jehovas Zeugen in Deutschland 6.45 Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde


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07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin Das radioMikro Lachlabor: Bekommen Vögel im Winterurlaub von afrikanischen Würmern Bauchweh? Von und mit Tina Gentner und Mischa Drautz 7.30 Sonntagshuhn 'Chorgesang' von Carola Zinner Drei Könige von Heinz Janisch mit Thomas Loibl Annas Geschenke von Gudrun Mebs mit Ilse Neubauer


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08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Das fromme Werk der Agnes Wyssach Das fromme Werk der Agnes Wyssach Ein besonderes "Frauenhaus" für das mittelalterliche Kempten Von Christoph Thoma Die Geschichte spielt im Mittelalter: ledige Mütter" sind geächtet, Frauen haben kaum eine Chance, gewalttätigen Ehemännern zu entkommen. Bader und Ärzte lassen sich gut bezahlen. Kaiser Friedrich III. regiert. 1469 richtet im Allgäu die fromme Katholikin Agnes Wyssach ein besonderes "Frauenhaus" ein. Die Spurensuche beginnt im Kemptener Stadtarchiv. Dort hat Birgit Kata über Agnes Wyssach geforscht, Aber auch das Diözesanarchiv in Augsburg hegt Archivalien. Die "ersam Jungfrow Agnes Wyssachin", wie sie in den Urkunden genannt wird, stiftete damals eine große Geldsumme, um das "Haus am Steg" am Mühltor in Kempten renovieren und ausbauen zu lassen: sechs bis acht Frauen mit ihren Kindern sollten in "frommer Gemeinschaft" beschützt leben. 1470 wurde die großmütige Stiftung, die wenig begüterten und vom Schicksal geschlagenen Frauen ein sicheres Leben in Gemeinschaft ermöglichte, mit einer Urkunde des Bischofs von Augsburg offiziell sanktioniert und bestätigt. - Auch wenn man nicht wirklich viel über sie weiß, Agnes Wyssach gehört zu den bedeutenden Frauen der Kemptener Geschichte. Christoph Thoma stellt sie vor.


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08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Wie Jugendkirchen Glauben attraktiv machen wollen Jugend ohne Gott Wie Jugendkirchen Glauben attraktiv machen wollen Von Barbara Schneider WhatsApp, Instagram - Jugendliche kommunizieren heute ganz anders, haben aber auch ganz andere Themen als früher. Religion spielt da kaum mehr eine Rolle. Wachsen doch die Kinder und Jugendlichen heute in einer sehr pluralen und vor allem säkularen Welt auf. Es ist heute längst nicht mehr selbstverständlich, dass junge Menschen sonntags in die Kirche gehen oder am Konfirmationsunterricht teilnehmen. Die christliche Sozialisation ist für viele ein Auslaufmodell. Vielmehr wachsen Jugendliche mehrheitlich heute ohne Konfessionszugehörigkeit auf, was allerdings nicht heißt, dass die Jugendlichen per se nicht an Religion interessiert sind. Für die Kirchen, die seit Jahren mit einem Mitgliederschwund zu kämpfen haben, bedeutet das ein radikales Umdenken - weg von den überlieferten Traditionen, hin zu einer am Dienstleistungsgedanken orientierten Kirche, die die Interessen von Jugendlichen ernst nehmen will. Vielerorts entstehen daher - wie in Lindau, in Nürnberg oder Kempten, - Jugendkirchen - Kirchen explizit für Jugendliche, die mit Comiczeichen-Kursen, politischen Kamingesprächen, Wellness-Angeboten oder gemeinsamem Mittagstisch für Jugendliche attraktiv sein und dabei christlichen Glauben vermitteln wollen. Barbara Schneider stellt junge Kirchen im Freistaat vor.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Sonntagvormittag

Moderation: Alexander Schaffer & Caro Matzko Sonntagsbeilage: Kultur. Alltag. Feuilleton. 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

kulturWelt


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12.30 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

A.L. Kennedy: "Süßer Ernst" - in London(2/2) Ein Tag im Leben von zwei Menschen, Liebesbriefe für 120 Pfund und ein Happy End. "Süßer Ernst", der neue Roman der Schottin A.L. Kennedy ist ein kluges Porträt unserer Zeit, ein London-Roman und eine hinreißende Liebesgeschichte. Lesung mit Katja Bürkle vom Residenztheater Im Gespräch: A.L. Kennedy Moderation und Redaktion: Cornelia Zetzsche Jon, 59, Regierungsbeamter, ist im Job frustriert, von seiner Frau betrogen und gedemütigt, ein Mann alter Schule in einer Gesellschaft von Narzissten. Seine Einsamkeit, sein Defizit an Liebe füllt er mit Liebesbriefen auf Bestellung, an fremde Frauen. Meg, 45, Ex-Alkoholikerin, ehedem Wirtschaftsprüferin, jetzt Bürohilfe in einem Tierheim und eine der Empfängerinnen, passt Jon eines Tages ab. Klug und mit viel Witz erzählt A.L. Kennedy von der Begegnung dieser zwei verlorenen Seelen, von einem Apriltag in London heute von 6.42 bis 6.42 Uhr. Dazwischen gibt es Miniaturen der Stadt, einen kritischen Blick auf Fake News, Korruption, die britische Regierung und viel "süßen Ernst". Lesung mit Katja Bürkle vom Residenztheater. Im Gespräch: A.L. Kennedy. Moderation und Redaktion: Cornelia Zetzsche Nach der Sendung als kostenloser Podcast unter bayern2.de/Lesungen - radiotexte


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioReisen

Einfach woanders sein


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Thilo Reffert: Bleib kurz dran Bleib kurz dran Von Thilo Reffert Mit Holger Stockhaus, Cordelia Wege, Kornelia Boje, Martin Reik, Meike Droste, Nina Gummich und anderen Regie: Stefan Kanis MDR 2017 Bei Georg Meyer läuft es. Warum auch nicht, man muss sich eben ein bisschen ins Zeug legen und sein Leben optimal managen. Als Gruppenleiter Fahrerlebnisraum hat er einen begehrten Job in der Automobilbranche - und ist gerade unterwegs, um bei der Konkurrenz den Vertrag für einen noch besseren zu unterschreiben: mehr Geld und fast zwei Stunden Pendelei pro Tag weniger, also mehr Zeit für die Familie. Da kann ihn eine Vollsperrung nicht aus der Ruhe bringen: Schließlich lässt sich dank Freisprechanlage auch beim Fahren vieles regeln, falls es auf eine Verspätung hinausläuft zum Beispiel. Oder wenn Luke zum Fußball gebracht werden muss und Miriam aus irgendeinem Grund nicht kann - schließlich hat Luke ja noch einen Vater. Beziehungsweise der eine neue Lebensgefährtin. Oder die Ex-Schwiegermutter ruft an, ihr Mann zeigt plötzlich seltsame Lähmungserscheinungen. Und die Ex selbst ist nicht erreichbar. Und ihre Tochter Nadja steht kurz vor dem juristischen Staatsexamen. Und sein Noch-Chef kommandiert ihn in die Firma zurück: höchste Dringlichkeitsstufe. Das muss man klären, das muss man organisieren, da muss man beweglich sein und ja, verdammt noch mal, lösungsorientiert! Sagt sich ein gutgelaunter Selbstausbeutungsartist noch dann, als er merkt, dass er die Bälle, die er in der Luft hat, nicht mehr auffangen wird. Thilo Reffert, geb. 1970 in Magdeburg, Autor und Hörspielregisseur. Autor mehrerer ARD Radio Tatorte für den MDR. Hörspiele u.a. "Zett" (WDR 2004), "Die Sicherheit einer geschlossenen Fahrgastzelle" (MDR 2010, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Milas Welt" (Deutschlandradio 2017).


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Suzanna Randall, Astronautin Stefan Parrisius im Gespräch mit Suzanna Randall, Astronautin Sie könnte die erste deutsche Frau im All sein: Suzanna Randall trainiert für einen Flug zur ISS im Jahr 2020. Dafür muss die 38-Jährige ein hartes Training durchlaufen. In der Bayern 2-Radio Revue wiederholen wir ein Gespräch mit der Astrophysikerin aus dem Juli. Das größte Teleskop der Welt Schon als Kind ist Suzanna Randall fasziniert vom Weltall, hat neben dem Bon Jovi-Poster Bilder von Planeten und fernen Galaxien im Zimmer. "Ich werde die erste Frau auf dem Mars!", sagt sie damals schon selbstbewusst. In London studiert Suzanna Randall Astronomie und schließt eine Promotion in Montreal an. Mit ihrem Job beim "European Southern Observatory" wird ein Kindheitstraum wahr: In der Atacama-Wüste in Chile beobachtet sie das Weltall durch das größte Teleskop der Welt. Zum ersten Mal schwerelos In "Eins zu Eins. Der Talk" mit Stefan Parrisius erzählte Suzanna Randall im Juli auch, wie sich die Schwerelosigkeit beim ihrem ersten Parabelflug angefühlt hat und warum es so wichtig ist, dass es mehr weibliche Astronautinnen gibt.


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioDoku

Die Kongo-Prinzessin(1/5) Die Kongo-Prinzessin (1/5) Der Haftbefehl Von Lorenz Schröter WDR 2018 Aus dem Nichts erscheint die attraktive Kongolesin Odette Maniema mit ihrem neunjährigen Sohn Max in Frankfurt am Main. Innerhalb kürzester Zeit avanciert die Adelige zurSociety-Lady. Banker und Anwälte gehen bei ihr ein und aus. In Frankfurt schmückt man sich gern mit der modebewussten jungen Frau, die Gold und Diamanten liebt. Auch die Boulevard-Presse reißt sich um sie. Der Prinzessin werden beste Kontakte zum kongolesischen Präsidenten nachgesagt. Außerdem soll sie eine Coltan-Mine im Osten des Kongo besitzen. Odette Maniema wird zur Honorarkonsulin der Demokratischen Republik Kongo ernannt und trägt den Titel einer Friedensbotschafterin für Afrika. Auf Wohltätigkeitsveranstaltungen sammelt sie Geld für arme Kinder in Deutschland und im Kongo. Doch dann kommt es zum Skandal. Die vornehme Gesellschaft lässt die Märchenprinzessin einfach fallen. Aber so leicht lässt sich eine Prinzessin nicht unterkriegen. Folge 1: Der Haftbefehl Völlig überraschend wird der 21-jährige Max im hessischen Hofheim verhaftet. Ein internationaler Haftbefehl liegt gegen ihn vor. Er soll in einen belgisch-kongolesischen Korruptionsfall verwickelt sein. Doch eigentlich geht es um seine Mutter, die schillernde Prinzessin aus dem Kongo.


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17.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal

Kritik. Dialog. Essay


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19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Slow Music - das Weisenblasen und der Hirtentopos Slow Music - das Weisenblasen und der Hirtentopos Von Franziskus Büscher Eine in einen Pfarrer verliebte, Flügelhorn blasende Sennerin aus der Kitzbühler Gegend soll einer Legende nach das Weisenblasen begründet haben: Wenn sie oben sturmfreie Bude hatte, schickte sie eine liebreizende Melodie ins Tal zu ihrem geistlichen Herrn. So erzählt es Margareta Zilker, selbst Weisenbläserin in einer Alphorngruppe im Chiemgau. Von dieser aufreizenden Initialzündung ist bei den heutigen Weisenbläsern jedoch nichts mehr zu spüren. Ganz im Gegenteil. Mit ihrem innigen und berührenden Spiel, erinnern sie an den stillen Wunsch nach der "staden Zeit", und wer möchte, mag aus ihren Liedern auch das vermeintlich ruhigere Leben vergangener Jahrtausende heraushören. In seiner Urform ist das Weisenblasen nichts anderes als die instrumentale Wiedergabe von ehemals gesungenen Volksliedern. Das neu überarbeitete Liedgut kam einst aus der Inntalregion zu uns nach Bayern. Durch seine Verortung auf den Almen verfestigte es zusätzlich unser "romantisches" Krippenbild im Alpenraum und erinnert so zur Weihnachtszeit auch an die Verkündigung der Geburt Jesu, die nicht von ungefähr zuerst den Hirten von den Engeln verkündet wurde. Franziskus Büscher mit einem Feature über das Weisenblasen und den Hirtentopos.


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Lion Feuchtwanger zum 60. Todestag Der Schatz von Pacific Palisades Marta Feuchtwangers Chauffeur und Sekretär Ludwig Max Fischer Von Joseph Berlinger Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr Es beginnt mit einer Flucht. Im Jahre 1976. Weil der Regensburger Ludwig Max Fischer nicht Deutschlehrer in einer verschlafenen Bischofsstadt werden will, büxt er aus. In die USA. Dort will er seine Doktorarbeit schreiben. Über einen deutsch-jüdischen Schriftsteller, der rund 40 Jahre zuvor ins Exil gehen musste. Um sein Leben zu retten, das durch die Nazis bedroht war. Fischer promoviert über Lion Feuchtwanger und lernt in Los Angeles dessen Witwe Marta kennen. In ihrer "Villa Aurora" auf den Hügeln von Pacific Palisades lagern wahre Schätze - für einen, der die Exilliteratur erforschen will. Weil Marta Feuchtwanger Probleme mit den Füßen hat, stellt die 85-Jährige den 26-Jährigen als Chauffeur ein. Und als ihren Sekretär. Fast jeden Tag, erinnert sich Fischer, ist er mit Marta nach Brentwood oder nach Bel Air oder nach Beverly Hills gefahren. "Da war immer irgendein Empfang, entweder von einem Generalkonsul oder von einem berühmten Filmemacher. Ich war meistens der einzige Nichtprominente. Ich hatte kein Geld, ein weißes Hemd, eine Jacke hatte ich, und ein uraltes Auto haben wir gekauft. Und da sind wir da immer raufgefahren in diese Villen. Vor mir waren immer drei Bentleys und hinter mir drei Rolls Royce. Es war eine illustre Gesellschaft." Eines Tages beginnt Marta Feuchtwanger, ihrem Sekretär ihr Leben mit Lion zu erzählen. Sie spricht ihre Erinnerungen auf Fischers Kassettenrecorder. Den Recorder gibt es nicht mehr, aber die Kassetten sind erhalten. Digitalisiert, gefiltert und entrauscht sind diese Tondokumente äußerst hörenswert. Ludwig Max Fischer wohnt heute in Kanada, mit seiner Lebensgefährtin Gabriella Martinelli. Sie zählt zu den einflussreichsten Filmproduzenten der USA. Ihre bekanntesten Filme sind "Naked Lunch" und "Romeo und Julia", mit dem jungen Leonardo DiCaprio. Eine Wiederholung aus dem Jahr 2017 anlässlich von Lion Feuchtwangers 60. Todestag am 21. Dezember 2018. (BR 2017)


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

radioFeature

Der mit den Ameisen malt Der mit den Ameisen malt Wie Maximilian Prüfer mit der Natur Kunst macht Ein Feature von Lydia von Freyberg Redaktion: Till Ottlitz BR 2018 Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr Auf großen Bogen Papier macht er die Schritte winziger Ameisen sichtbar. Oder die verschlungenen Spuren von Schnecken. Oder die Tropfen eines frischen Sommerregens. Um aus solchen Naturphänomenen Bilder entstehen zu lassen, hat Maximilian Prüfer lange an Verfahren getüftelt, die nur er kennt. Mit seiner einmaligen Beobachtungsgabe entlockt er der Natur ihre Gesetze und Geheimnisse. Diese verwandelt er in Kunst von berückender Schönheit. So ist Maximilian Prüfer zu einem der spannendsten jungen Künstler unserer Zeit geworden. Autorin Lydia von Freyberg hat Maximilian Prüfer für das radioFeature begleitet: in den Wald im Allgäu, wo er sich am ehesten zuhause fühlt. Zu seinen künstlerischen Kollaborateuren, den Ameisen und Schnecken. An den Wildbach, an dem er seit seiner Kindheit Kraft und Inspiration sucht. Für sein neuestes Projekt folgen wir Maximilian Prüfer schließlich auch nach China. Wir reisen mit ihm in eine Gegend, wo eine vom Menschen gemachte Naturkatastrophe die Geschöpfe ausgelöscht hat, mit denen er hierzulande so gerne arbeitet: die Insekten, besonders die Bienen. Wie wird Maximilian Prüfer auf diese Herausforderung reagieren? Hat seine Natur-Kunst auch in einer komplett vom Menschen beherrschten und weitgehend künstlichen Umgebung noch etwas zu sagen? Das radioFeature von Lydia von Freyberg nimmt uns mit auf eine akustische Reise in die Welt des Naturmenschen und Künstlers Maximilian Prüfer.


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

The Long Goodbye - Leben in London mit dem Brexit The Long Goodbye - Leben in London mit dem Brexit Von Robert Rotifer Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Drei Millionen EU-Bürger leben in London, einige Hunderttausend davon in der Metropole London. In den bald zwei Jahren seit dem Brexit-Referendum haben sie eine Achterbahnfahrt der Gefühle durch gemacht. Von der Wut über die Trauer bis zum machtlosen Sarkasmus haben sie gelernt, mit der Ungewissheit zu leben. Robert Rotifer, selbst einer von ihnen, hat für Generator ein paar seiner Schicksalsgenossen interviewt. Als Sikh hat Tjinder Singh von der Band Cornershop so einiges an Fremdenfeindlichkeit einstecken müssen. Heutzutage hat seine französische Frau Marie über ihre eigenen einschlägigen Erlebnisse zu berichten. Nick McCarthy und Seb Kellig, die zwei Bayern vom Lunsentrio, die gemeinsam in Hackney die Sausage Studios betreiben, sind sich gar nicht einig, was der Brexit für sie bedeutet, einer von ihnen hat sogar Verständnis dafür. Und die von den EU-Rechten ihres britischen Ehemanns abhängige Mexikanerin Valery Algazas macht sich als Aktivistin in der Gewerkschaft für ihresgleichen stark. "Wir sind mächtig", sagt sie, "wenn wir nur zusammenhalten." Die Sendung von Robert Rotifer lief zum ersten Mal im Februar 2018 . Seither hat sich die Lage für EU-Bürgerinnen und andere Nicht-Briten bei weitem nicht beruhigt, sondern im Gegenteil dramatisch zugespitzt. Aus diesem Grund wiederholen wir diesen Generator.


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Die Klänge des Jahres 2018 Der persönliche Jahresrückblick Mit Noe Noack


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Gottfried August Homilius: "Ein hoher Tag kömmt" (Katja Fischer, Sopran; Alexander Schneider, Countertenor; Martin Petzold, Tenor; Jochen Kupfer, Bass; Körnerscher Sing-Verein Dresden; Dresdner Instrumental-Concert: Peter Kopp); Morten Lauridsen: "Magnum mysterium" (MDR Rundfunkchor: Philipp Ahmann); Julius Rietz: Konzertouvertüre A-Dur, op. 7 (MDR-Sinfonieorchester: Bruno Weil); Johann David Heinichen: "Pastorale per la notte della Nativitate Christi" (Dresdener Instrumental-Concert: Peter Kopp); Richard Wetz: Ein Weihnachtsoratorium auf alt-deutsche Gedichte, op. 53 (Marietta Zumbült, Sopran; Máté Sólyóm-Nagy, Bariton; Dombergchor Erfurt; Thüringisches Kammerorchester Weimar: George Alexander Albrecht)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johann Georg Albrechtsberger: Harfenkonzert C-Dur (Jana Bouskova, Harfe; Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim: Vladislav Czarnecki); Carl Heinrich Graun: "Weihnachts-Oratorium" (Ingrid Schmithüsen, Sopran; Lena Susanne Norin, Alt; Markus Schäfer, Tenor; Klaus Mertens, Bass; Rheinische Kantorei; Das Kleine Konzert: Hermann Max); Robert Schumann: Fantasie C-Dur, op. 131 (Orchestre de Chambre de Paris, Violine und Leitung: Thomas Zehetmair); Arnold Schönberg: "Weihnachtsmusik" (Wasja Ninow, Violine; Le Quatuor Romantique)


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Alessandro Scarlatti: "Tirsi e Fileno" (Claudia Eder, Mezzosopran; Axel Reichardt, Tenor; Wilhelm Krumbach, Orgel; Unisono-Kammerorchester: Hans Oskar Koch); Franz Schubert: Fünf Deutsche Tänze mit sieben Trios und einer Coda, D 90 (Orchester der Wiener Volksoper: Paul Angerer); Johann Sebastian Bach: Oboenkonzert F-Dur, BWV 1053 a (Marcel Ponseele, Oboe; Il Gardellino)


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04.58 Uhr

 

 

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