Jetzt läuft auf Bayern 2:

Notizbuch

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


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05.57 Uhr

 

 

Gedanken zum Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Radiokinder Radiokinder Im Bann des magischen Auges Von Carola Zinner Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr, Bayern 2 Das magische Auge - ein kleines Glasfenster am Röhrenradio. Dahinter schimmerte ein grünes Licht, das sich veränderte, wenn der Sender verstellt wurde - ein echter Hingucker für Kinder der in vielen Familien fernsehlosen späten 50er- und frühen 60er-Jahre. Die wahre Magie des Radios aber entfaltete sich hinter der Stoffbespannung des hölzernen Kastens: Langgezogene Piepstöne - "Beim letzten Ton des Zeitzeichens ist es 12 Uhr" und "So lang der alte Peter" rhythmisierten den Tag. Helle Stimmen sangen von Liebe und Glück, dunkle redeten von Adenauer, Kennedy und Chruschtschow, was nur Erwachsene verstehen konnten. Dann, eine freundliche Frauenstimme: "Und jetzt, liebe Kinder, kommt Eurer Betthupferl." Dringt der Sound jener Zeit nach all den Jahren wieder ans Ohr, taucht plötzlich die Erinnerung an die gesamte Szenerie auf wie bei einem vertrauten, lange vergessenen Geruch. In diesem Feuilleton von Carola Zinner erzählen einstige Radiokinder, wie das Bild der Betthupferltante verschmolz mit dem der schönen blonden Nachbarin, wie die Geschichten des Jeremias Schrumpelhut bunte Bilder im Kopf malten und wie es war, als das Radio "A hard days night" in Küchen und Wohnzimmer brachte.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Samstagvormittag

Moderation: Julia Zöller 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Akustische Reisen durch Bayerns Regionen Auf beste Nachbarschaft Von Matthias Rüd "Hauptstadtdämmerung - München vor und nach der Wende" Von Hannelore Fisgus Wiederholung um 21.05 Uhr Auf beste Nachbarschaft Von Matthias Rüd Mindestens zwei Dinge kann man sich im Leben nicht aussuchen: seine Familie und den Nachbarn. Nachbarn können das Leben bereichern oder erschweren - Nachbarn treffen sich am Kaffeetisch oder vor Gericht. Die Zeit für Bayern auf Bayern 2 taucht ein in dieses ganz spezielle Verhältnis: Ein Internetportal will anonyme Großstadtnachbarschaften wieder zusammenschweißen, hat aber auch auf dem Land großen Erfolg. Wie lebt es sich an einer der berüchtigtsten Nachbarschaftsgrenzen Frankens, an der Stadtgrenze zwischen Nürnberg und Fürth, wo das Auto vor dem einen Haus mit N als Kennzeichen, das daneben mit FÜ durch die Gegend fährt. Im wahrsten Sinne umzäunt wird die Zeit von Bayern von dem, was den einen Nachbarn vom anderen trennt: Geschichten und Geschichte des Gartenzauns. "Hauptstadtdämmerung - München vor und nach der Wende" Von Hannelore Fisgus In einer Titelgeschichte von 1964 ernannte "Der Spiegel" München zu "Deutschlands heimlicher Hauptstadt". Kein Wunder, war doch Bonn reiner Verwaltungssitz und das geteilte Berlin von der düsteren DDR umringt. Auch sonst hatte München keine Konkurrenz zu fürchten: Hamburg, Köln, oder Düsseldorf hatten einfach nicht das zu bieten, was die Bayerische Landeshauptstadt vorzuweisen hatte. Denn in den 60er Jahren spielten sich hier ungeahnte Dinge ab: Studentenrevolte und Sexpartys, Flower Power und Kommunen, Filme wie "Zur Sache Schätzchen" wurden hier gedreht - und München nannte sich fortan auch noch "Weltstadt mit Herz". Die Olympischen Spiele sorgten dafür, dass die ganze Welt dieses Image mitkriegte. Die Filmbranche boomte, die Schickeria feierte und die Modebranche verlieh der Stadt Glamour. Dazu die barocke Lebensfreude, Biergärten, Berge, Seen und die Nähe zu Italien. München wurde zur beliebtesten Großstadt Deutschlands. Die Stadt wuchs, auch als Wirtschaftsstandort: Industrie, Tourismus, Verlage und Forschungsinstitute waren die Motoren. Auch der Fußball trug seinen Teil zum guten Ruf bei. Aber als 1989 am Brandenburger Tor in Berlin die Menschen jubelten, machte sich in München Ernüchterung breit - bis hin "Schockstarre", wie es der frühere Oberbürgermeister Christian Ude ausdrückte. Der Fall der Mauer weckte in München große Befürchtungen: Wer bleibt? Wer geht? Versinkt München in provinzieller Bedeutungslosigkeit? Was soll bloß aus der "heimlichen Hauptstadt" werden? Dieser Frage geht Hannelore Fisgus in Zeit für Bayern nach.


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

das ARD radiofeature

Befehlsempfänger Gottes Ein Feature über evangelikalen Einfluss in Kirche und Politik Von Michael Weisfeld SWR 2019 Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr Evangelikale Christen nehmen die Bibel wörtlich und stehen für ein strenges, autoritäres Christentum. Sie versuchen ihre teilweise christlich fundamentalistischen Vorstellungen in Politik und Kirche durchzusetzen. Mit der Bibel kämpfen sie gegen die "Ehe für alle", verlangen Enthaltsamkeit vor der Ehe und Treue sowieso. Ihr Verhältnis zur Amtskirche ist ambivalent, sie kritisieren die "Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)", arbeiten aber auch mit ihr zusammen. Ihren Glauben leben sie teils innerhalb, teils außerhalb der EKD in Freikirchen. Politisch stehen viele Evangelikale den Rechtspopulisten nahe - etwa der Arbeitsgemeinschaft "Christen in der AfD". Die bemüht sich um Einfluss in Kirchen und Parlamenten, und einige AfD-Christen sitzen inzwischen im Deutschen Bundestag. Lautstark vertreten sie evangelikale Positionen, oft kombiniert mit antimuslimischer Rhetorik. Aber auch Bundestagsabgeordnete der CDU bekennen sich zur evangelikalen Bewegung. Wie mächtig ist diese heute?


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Reportagen aus aller Welt


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14.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Wandel des Wintersports Bayerische Skigebiete in Zeiten der Klimaänderung Von Georg Bayerle Wiederholung vom Freitag, 15.30 Uhr So etwas hat es vielleicht noch gar nie gegeben: Erst standen viele Lifte still, weil der Regen kurz vor Weihnachten die mühsam hergestellten Pisten förmlich weggeschwemmt hat; im Januar waren dann Skigebiete geschlossen, weil zu viel Schnee für zu große Gefahren gesorgt hat. Im vergangenen Jahrzehnt haben fast alle größeren Skigebiete in Bayern zweistellige Millionenbeträge investiert: in neue Lifte und vor allem in den Kunstschnee. Ausbau- und Erweiterungspläne haben zu schweren Konflikten wie um das Riedberger Horn im Allgäu, aber auch am Sudelfeld und in kleinerem Maße am Jenner in Berchtesgaden geführt.


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Wolfang Borchert: Draußen vor der Tür Draußen vor der Tür Von Wolfang Borchert Mit Hans Stein, Marianne Kehlau, Ernst Schlott, Klaus W. Krause, Gertrud Spalke und anderen Komposition: Mark Lothar Regie: Walter Ohm BR 1948 Die Stationen der versuchten Heimkehr des Unteroffiziers Beckmann aus dem zweiten Weltkrieg demonstrieren Leiden und Sinnlosigkeit dieses Krieges - von Kriegen überhaupt. Beckmann sucht einen neuen Anfang, geleitet, immer wieder angetrieben und ermutigt von der Figur des "Anderen", der als sein aktiveres, lebensbejahendes Alter Ego gelten kann. Doch überall bleibt Beckmann "draußen vor der Tür". Als ihn ein Mädchen mitleidig zu sich nach Hause nehmen will, erscheint unerwartet deren zum Krüppel gewordener Mann aus dem Krieg. Die Elbe nimmt Beckmanns Selbstmord nicht an, eine zivilbürgerliche Existenz scheint ausgeschlossen, der Oberst nimmt die Verantwortung für Kriegsverbrechen nicht zurück und "der alte Mann, der sich Gott nennt" schweigt. "Gibt denn keiner, keiner Antwort?" - der Verzweiflungsschrei Beckmanns, die Schlussworte des Hörspiels, spiegeln die Bedingungen der unmittelbaren Nachkriegszeit. Wolfgang Borchert (1921-1947), Buchhändler, Schauspieler und Schriftsteller. Wegen "Wehrkraftzersetzung" von den Nazis mehrfach zu Haftstrafen verurteilt. 1941 schwere Verwundung an der Ostfront, Tod an den Spätfolgen. Weitere Hörspieladaptionen u.a. "Draußen vor der Tür" (NWDR 1947), "Schyschyphusch oder Der Kellner meines Onkels" (Deutsche Welle 1976), "Die lange, lange Straße lang" (Rundfunk der DDR 1987).


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16.50 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik

Politisches Feuilleton


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17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

Weltempfänger


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Gutenachtgeschichte für Kinder Märchenbett Böser Wolf Von und mit Heinz-Josef Braun und Stefan Murr Erzählt in oberbayerischer Mundart


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Der Kabarett Kaktus-Jubiläumsabend (2) Kabarett und Comedy Der Kabarett Kaktus-Jubiläumsabend (2) Aufnahme der Veranstaltung vom 28. November 2018 in der Pasinger Fabrik in München Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr Der "Kabarett Kaktus", Münchens dienstältestes Kabarettnachwuchsfestival, ging letztes Jahr in seine 30. und letzte Runde. Aus einer Art offener Bühne mit Festivalcharakter in den Anfangsjahren, hatte sich schnell ein renommierter Nachwuchswettbewerb entwickelt, der die Bedeutung Münchens als Kabarettstadt nachhaltig prägte. Grund genug für rund ein Dutzend ehemaliger Kaktus-Gewinner, dieses Jubiläum gebührend zu feiern! Schließlich war für viele von ihnen das kleine stachelige Gewächs der entscheidende Impuls für ihre weitere Karriere: der erste Preis, den sie als Anerkennung mit nach Hause nehmen konnten und der ihnen Auftrittsmöglichkeiten in renommierten Münchner Kleinkunstbühnen, wie der Münchner Lach- und Schießgesellschaft ermöglichte. Unter den bislang fast fünfzig Preisträgern finden sich so bekannte Namen wie Michael Altinger, Claus von Wagner, Matthias Tretter, Tobias Mann, Lizzy Aumeier und Django Asül, der am 28. November 2018 zusammen mit jüngeren Kaktus-Preisträgern und den beiden Gründungsvätern Helmut Schleich und Christian Springer den runden Geburtstag des "Kabarett Kaktus" feierte. Teil 1 des Jubiläumsabends am 21. und 22. Dezember 2018 in den "radioSpitzen".


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Akustische Reisen durch Bayerns Regionen Auf beste Nachbarschaft Von Matthias Rüd Hauptstadtdämmerung - München vor und nach der Wende Von Hannelore Fisgus Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 Auf beste Nachbarschaft Von Matthias Rüd Mindestens zwei Dinge kann man sich im Leben nicht aussuchen: seine Familie und den Nachbarn. Nachbarn können das Leben bereichern oder erschweren - Nachbarn treffen sich am Kaffeetisch oder vor Gericht. Die Zeit für Bayern auf Bayern 2 taucht ein in dieses ganz spezielle Verhältnis: Ein Internetportal will anonyme Großstadtnachbarschaften wieder zusammenschweißen, hat aber auch auf dem Land großen Erfolg. Wie lebt es sich an einer der berüchtigtsten Nachbarschaftsgrenzen Frankens, an der Stadtgrenze zwischen Nürnberg und Fürth, wo das Auto vor dem einen Haus mit N als Kennzeichen, das daneben mit FÜ durch die Gegend fährt. Im wahrsten Sinne umzäunt wird die Zeit von Bayern von dem, was den einen Nachbarn vom anderen trennt: Geschichten und Geschichte des Gartenzauns. Hauptstadtdämmerung - München vor und nach der Wende Von Hannelore Fisgus In einer Titelgeschichte von 1964 ernannte "Der Spiegel" München zu "Deutschlands heimlicher Hauptstadt". Kein Wunder, war doch Bonn reiner Verwaltungssitz und das geteilte Berlin von der düsteren DDR umringt. Auch sonst hatte München keine Konkurrenz zu fürchten: Hamburg, Köln, oder Düsseldorf hatten einfach nicht das zu bieten, was die Bayerische Landeshauptstadt vorzuweisen hatte. Denn in den 60er Jahren spielten sich hier ungeahnte Dinge ab: Studentenrevolte und Sexpartys, Flower Power und Kommunen, Filme wie "Zur Sache Schätzchen" wurden hier gedreht - und München nannte sich fortan auch noch "Weltstadt mit Herz". Die Olympischen Spiele sorgten dafür, dass die ganze Welt dieses Image mitkriegte. Die Filmbranche boomte, die Schickeria feierte und die Modebranche verlieh der Stadt Glamour. Dazu die barocke Lebensfreude, Biergärten, Berge, Seen und die Nähe zu Italien. München wurde zur beliebtesten Großstadt Deutschlands. Die Stadt wuchs, auch als Wirtschaftsstandort: Industrie, Tourismus, Verlage und Forschungsinstitute waren die Motoren. Auch der Fußball trug seinen Teil zum guten Ruf bei. Aber als 1989 am Brandenburger Tor in Berlin die Menschen jubelten, machte sich in München Ernüchterung breit - bis hin "Schockstarre", wie es der frühere Oberbürgermeister Christian Ude ausdrückte. Der Fall der Mauer weckte in München große Befürchtungen: Wer bleibt? Wer geht? Versinkt München in provinzieller Bedeutungslosigkeit? Was soll bloß aus der "heimlichen Hauptstadt" werden? Dieser Frage geht Hannelore Fisgus in Zeit für Bayern nach.


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Eine Stunde, zwei Menschen Wiederholung vom Freitag, 16.05 Uhr


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Michael Bartle Lost and Found Perlen aus der Popgeschichte


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht

Mit Marcus A. Woelfle Evergreens und Nevergreens - ein Nachklang zum 90. Geburtstag des Tenorsaxophonisten Benny Golson. Moderation und Auswahl: Marcus A. Woelfle


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Franz Lehár: "Tatjana", Vier Instrumentalsätze (NDR Radiophilharmonie: Klauspeter Seibel); Gabriel Dupont: "La maison dans les dunes" (Marie-Catherine Girod, Klavier); Michael Haydn: Sinfonie G-Dur (London Mozart Players: Matthias Bamert); Edward Elgar: "The wand of youth", Suite Nr. 2 (Orchestra of the Welsh National Opera: Charles Mackerras); Felix Mendelssohn Bartholdy: Serenade und Allegro giocoso, op. 43 (Tini Wirtz, Klavier; Sinfonieorchester des Südwestfunks Baden-Baden: Emmerich Smola)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Marco Uccellini: Sonata, op. 4, Nr. 18 (The Arcadian Academy: Nicholas McGegan); Anton Diabelli: Pastoralmesse F-Dur, op. 147 (Tobias Wall, Knabensopran; Joachim Schleifer, Knabenmezzosopran; Werner Mayr, Knabenalt; Hartmut Quotschalla, Tenor; Ulrich Streckmann, Bass; Kammerchor der Augsburger Domsingknaben; Residenz-Kammerorchester München: Reinhard Kammler); Benjamin Godard: "Troix morceaux", op. 51 (Münchner Rundfunkorchester: David Reiland)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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