Jetzt läuft auf Bayern 2:

Das ARD-Nachtkonzert (III)

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


05.57 Uhr

 

 

Gedanken zum Tag


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

"Scham di!" "Scham di!" Die Verlegenheit im bayerischen Gefühlshaushalt Von Thomas Kernert Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr, Bayern 2 Tiere schämen sich nicht. Das Schamgefühl gehört allein den Menschen. Seit dem Sündenfall, da Adam und Eva entdeckten, dass sie splitternackt waren, bestimmt die Scham, wofür man sich zu schämen hat und wofür nicht. Häufig sind es sexuelle Dinge, aber nicht nur. Keine Macht lenkt den mitteleuropäischen Alltag omnipräsenter und omnipotenter als die Scham, keine Macht tut dies freilich derart im Verborgenen. Sie ist "die" Graue Eminenz schlechthin. Bayern ist weiß-blau und sein Bier gülden. "Gschamige" Gefühle fechten den Bayern nur selten an. Nach dem Wiesn-Besuch uriniert er ungeniert in den nächstbesten Hauseingang, vor den Landtagswahlen schwappt die politische Debatte über alle Ufer des Anstandes und der zwischenmenschlichen Schicklichkeit. Der Bayer definiert sich als Rousseau'sches Naturkind und als solches glaubt er sich einem gewissen Hang zum Grobianismus verpflichtet. Im Sonntagsanzug kann man etepetete sein, in der Tracht muss man "krachert" sein. Heilig wird man, wenn überhaupt, immer erst posthum. Und dennoch wird gerade die bayerische Interaktion von vielen Anstandsregeln und oft unsichtbaren Schamgrenzen geregelt. Auch wenn er gerne den Elefanten mimt, weiß der Bayer doch sehr genau, dass er in einem Porzellanladen lebt. Achtungsverluste der unterschiedlichsten Art lauern immer und überall. Eben deshalb inszeniert er Freiräume wie die Wiesn, in denen die Schamgrenzen auf weit unter Normalnull sinken dürfen. Eben deshalb geht aber jede Wiesn nach zwei Wochen wieder unwiderruflich zu Ende. Thomas Kernert enthüllt schamlos die Schammechanismen im bayerischen Gefühlshaushalt.


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Samstagvormittag

Moderation: Veronika Lohmöller 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Akustische Reisen durch Bayerns Regionen Es grünt so grün, wenn ... Von Tobias Föhrenbach ... und ewig lebt der Gartenzwerg! Von bayerischen Gartenträumen Von Christoph Krix und Hermann Scherm Wiederholung um 21.05 Uhr Es grünt so grün, wenn ... Von Tobias Föhrenbach Es grünt so grün, wenn Andreas Lanzendörfer und seine Mitstreiter den Acker bestellen. Ihre Selbsterntegärten liegen Mitten in der Nordstadt Nürnbergs, zwischen Neubaugebiet, Industriehallen und Verkehrsinseln. "Dein Gemüse e.V." ist nur ein Angebot von vielen, dass unter dem Schlagwort "Urban Gardening" stattfindet. Hinter dem Begriff steckt bürgerschaftliches Engagement, um Städte grüner und lebenswerter zu machen. So unterschiedlich wie die Formen der Gärten sind, so unterschiedlich sind die Motive der Hobby-Gärtner. Ein Feature über Saatgutfestivalbesucher, ambitionierte Selbstversorger und urbane Gärtner mit grünem Herzen und Daumen. Von Tobias Föhrenbach ... und ewig lebt der Gartenzwerg! Von bayerischen Gartenträumen Von Christoph Krix und Hermann Scherm Schwere Zeiten für den Gartenzwerg: Der einstige Liebling vieler Gartenfreunde ist aus der Mode gekommen. Weil er vielen als hochgradig spießig, als Ikone des schlechten Geschmacks und Kitsches schlechthin gilt, hat er als Gartendekor weitgehend ausgedient. Nicht einmal mit makabren und exhibitionistischen Posen konnte er seinen Tod aufhalten. Aber hat der Gartenzwerg die Gärten von heute wirklich verlassen? Oder hat er sich transformiert in zeitgenössische Avatare? Zum Beispiel in einen goldgekrönten Froschkönig an den Ufern eines Kaskadenbrunnens aus China-Schiefer mit LED-Unterwasserbeleuchtung und mystischem Nebelspiel? Egal wie schwer die Zeiten für den Gartenzwerg geworden sein mögen: Die gute Laune scheint ihm jedenfalls nicht abhandengekommen zu sein, wenn er als Buddha selbstzufrieden hinter einer Sichtschutzwand im Edelrost-Design hervorgrinst, umgeben von wasserspeienden Klapperstörchen aus Blech, bronzenen Leguanen und Elfen aller Art. Christoph Krix und Hermann Scherm heften sich an die Spuren des Gartenzwergs in allen möglichen Erscheinungsformen und zeigen, dass der Gartenzwerg heute vielleicht lebendiger ist als jemals zuvor.


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

das ARD radiofeature

Omas digitale WG Omas digitale WG Ein Feature über smarte Pflege in einer alternden Gesellschaft Von Dagmar Scholle SR 2018 Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr "Wie Ihr das alles meistert!" Ein bewundernder Satz, der für viele der rund 1,5 Millionen pflegenden und meist auch berufstätigen Angehörigen in Deutschland zynisch klingen muss. Denn wer pflegt oder selbst zum Pflegefall wird, ist vielfach hilflos und überfordert - zeitlich, persönlich, finanziell. Eine Antwort der Bundesregierung lautet: mehr Pflegepersonal, mehr Geld. Aber auch: mehr Technik. Mit der 2014 gestarteten Initiative "Pflegeinnovationen 2020" sollen Mensch-Technik-Interaktionen als Pflegeassistenzen vorangebracht werden. Forschung und Industrie sind in Aufbruchsstimmung, Pflege- und Gesundheitsmessen boomen. Zwei Projekte zeigen, wohin die digitale Reise geht, mit seniorengerechten smarten Systemen und Rundum-Überwachung für das altersgerechte Leben daheim und im Heim: Serviceroboter, vernetzte Pflegesessel, Sturzsensoren, Sprachassistenzen. Parallel dazu entwickeln Projekte wie SONG oder die "Bürgergemeinschaft Eichstetten" neue Perspektiven und nehmen dabei das Wohnquartier mit in den Blick. Auch hier wird teils mit digitalen Innovationen experimentiert. Um herauszufinden, welche Erfahrungen Menschen mit der neuen Technik machen. Wo ermöglicht sie eine bessere Versorgung? Und: was lernt, was weiß die künstliche Intelligenz vom Menschen? Wer profitiert, wer verliert, was verändert sich?


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Der kuriose Wahlkampf in Brasilien Zerrissenes Land Der kuriose Wahlkampf in Brasilien Von Ivo Marusczyk Wiederholung am Mittwoch, 3.10.2018, 14:05 Uhr So eine Wahl hat selbst Brasilien noch nicht erlebt: Der aussichtsreichste Kandidat sitzt im Gefängnis und darf nicht antreten. Umfragen zufolge würde Luiz Inácio Lula da Silva, der ehemalige Staatspräsident und unumstrittene Übervater der linksgerichteten Arbeiterpartei PT, die Wahl am 7. Oktober immer noch haushoch gewinnen. Aber nach 17 vergeblichen juristischen Versuchen, seinen höchst umstrittenen Ausschluss anzufechten, zog Lula im letzten Moment seine Kandidatur zurück und bestimmte seinen Ersatzmann Fernando Haddad zum neuen Bewerber um das höchste Amt. Daneben setzt ein Rechtsaußen-Kandidat zum Höhenflug an, der die Folterknechte der Militärdiktatur verehrt. Jair Bolsonaros frauenfeindliche, rassistische und homophobe Ausfälle sind so extrem, dass selbst Donald Trump daneben wie ein braver Klosterschüler wirkt. Ein klarer Favorit für das Amt des Präsidenten ist nicht auszumachen. Die politische Zukunft des größten Landes in Südamerika ist damit völlig offen.


14.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Die Reportage Wiederholung vom Freitag, 15.30 Uhr


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Gerhardt/Krüger/Minke/Scholz/Starck: Demolition Demolition Von Ulrich Gerhardt/Klaus Krüger/Hans Ulrich Minke/Friedrich Scholz/Ursula Starck Nach dem Science-Fiction-Krimi von Alfred Bester Mit Hans Peter Hallwachs, Gert Günther Hoffmann, Arnold Marquis und anderen Komposition: Friedrich Scholz/Klaus Dieter Mäurich Realisation: Ulrich Gerhardt/Klaus Krüger/Hans Ulrich Minke/Friedrich Scholz/Ursula Starck RIAS/BR/WDR 1973 Der Science-Fiction-Krimi "Demolition" ist die erste Kunstkopf-Produktion der Hörspielgeschichte und wurde auf der Funkausstellung in Berlin 1973 als Sensation gefeiert. Die inzwischen fast wieder in Vergessenheit geratene Aufnahmetechnik wurde beim RIAS unter der Leitung des Regisseurs Ulrich Gerhardt gefördert. Das herausragende Demonstrationsprojekt "Demolition" wurde zusammen mit dem Heinrich-Herz-Institut (heute Fraunhofer-Institut), dem Komponisten Friedrich Scholz und dem Tontechniker Klaus Krüger realisiert. Ziel war es, sämtliche Wirkungsmöglichkeiten der Kunstkopf-Stereophonie optimal zur Geltung zu bringen. Die Vorlage für den Hörspielklassiker lieferte der Roman des amerikanischen Autors Alfred Bester "The Demolished Man" (1953). Dreißig Jahre vor der Cyberpunk-Literatur entwirft Bester darin eine Welt, in der Telepathie zur Verbrechensbekämpfung eingesetzt wird und sich die beiden letzten Wirtschaftsimperien des Sonnensystems bekriegen. Alfred Bester (1913-87), US-amerikanischer Science-Fiction-Autor. Romane u.a. "Die Rache des Kosmonauten" (1956), "Der Computer und die Unsterblichen" (1975), "Tender Loving Rage" (1991). Weitere Hörspieladaption "Nach Null" (SDR 1980).


16.47 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik

Politisches Feuilleton


17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

Weltempfänger


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Megafon radioMikro Megafon: Von und mit allen Sinnen Von und mit Ursel Böhm und Anne Buchholz


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Zugespitzt - Der satirische Monatsrückblick von Holger Paetz Kabarett und Comedy Zugespitzt- Der satirische Monatsrückblick von Holger Paetz "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr Der Münchner Kabarettist Holger Paetz ist ein ausgewiesener Meister unterschiedlicher satirischer Spielformen: Er verfasst Kabarettprogramme für die Bühne und satirische Songtexte für Lieder, hat für das Ensemble der Münchner Lach- und Schieß und für das Singspiel auf dem Nockherberg geschrieben, verfertigt satirische Monats- und Jahresrückblicke - und auch Gedichte. "So schön war's noch selten!", unter dieser Überschrift präsentiert Paetz seine satirisch-politischen Monatsrückblicke jeden letzten Sonntag eines Monats live im Turmstüberl des Münchner Valentin-Musäums und im nürnberger burgtheater. Darüber hinaus ist der "Buster Keaton des Wortes", der der so herrlich trocken über Politisches und Alltägliches räsonieren kann, mit seinem Bühnenprogramm "Ekstase in Würde" unterwegs.


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Akustische Reisen durch Bayerns Regionen Es grünt so grün, wenn ... Von Tobias Föhrenbach ... und ewig lebt der Gartenzwerg! Von bayerischen Gartenträumen Von Christoph Krix und Hermann Scherm Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 Es grünt so grün, wenn ... von Tobias Föhrenbach Es grünt so grün, wenn Andreas Lanzendörfer und seine Mitstreiter den Acker bestellen. Ihre Selbsterntegärten liegen Mitten in der Nordstadt Nürnbergs, zwischen Neubaugebiet, Industriehallen und Verkehrsinseln. "Dein Gemüse e.V." ist nur ein Angebot von vielen, dass unter dem Schlagwort "Urban Gardening" stattfindet. Hinter dem Begriff steckt bürgerschaftliches Engagement, um Städte grüner und lebenswerter zu machen. So unterschiedlich wie die Formen der Gärten sind, so unterschiedlich sind die Motive der Hobby-Gärtner. Ein Feature über Saatgutfestivalbesucher, ambitionierte Selbstversorger und urbane Gärtner mit grünem Herzen und Daumen. Von Tobias Föhrenbach ... und ewig lebt der Gartenzwerg! Von bayerischen Gartenträumen Von Christoph Krix und Hermann Scherm Schwere Zeiten für den Gartenzwerg: Der einstige Liebling vieler Gartenfreunde ist aus der Mode gekommen. Weil er vielen als hochgradig spießig, als Ikone des schlechten Geschmacks und Kitsches schlechthin gilt, hat er als Gartendekor weitgehend ausgedient. Nicht einmal mit makabren und exhibitionistischen Posen konnte er seinen Tod aufhalten. Aber hat der Gartenzwerg die Gärten von heute wirklich verlassen? Oder hat er sich transformiert in zeitgenössische Avatare? Zum Beispiel in einen goldgekrönten Froschkönig an den Ufern eines Kaskadenbrunnens aus China-Schiefer mit LED-Unterwasserbeleuchtung und mystischem Nebelspiel? Egal wie schwer die Zeiten für den Gartenzwerg geworden sein mögen: Die gute Laune scheint ihm jedenfalls nicht abhandengekommen zu sein, wenn er als Buddha selbstzufrieden hinter einer Sichtschutzwand im Edelrost-Design hervorgrinst, umgeben von wasserspeienden Klapperstörchen aus Blech, bronzenen Leguanen und Elfen aller Art. Christoph Krix und Hermann Scherm heften sich an die Spuren des Gartenzwergs in allen möglichen Erscheinungsformen und zeigen, dass der Gartenzwerg heute vielleicht lebendiger ist als jemals zuvor.


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Monika Proksch, Berufsschullehrerin Anja Scheifinger im Gespräch mit Monika Proksch, Berufsschullehrerin Wiederholung vom Freitag, 16.05 Uhr Eine "Zukunft für die Kinder der Welt" wünscht sich Monika Proksch - und so heißt auch ihr Kinderhilfsverein. Seit 21 Jahren unterstützt die Dießenerin soziale Projekte in Asien und sucht jetzt nach Nachfolgern. Schon früh selbständig Geboren wird Monika Proksch 1947 als Tochter eines Flüchtlings aus Breslau und einer Krumbacherin. Gemeinsam bauen sich ihre Eltern ein Unternehmen auf, besitzen dann in München zwei Schuhgeschäfte. "Meine Mutter ist zur Geschäftsfrau erzogen worden, war eher sachlich als liebevoll", erinnert sich Monika Proksch, "Liebe, Zuwendung und Gefühle bekam ich von meinem Vater." Als sie 13 Jahre alt ist, beginnt die Mutter, wieder Vollzeit zu arbeiten und Monika Proksch kümmert sich zu Hause um sich selbst, die kleine Schwester und die Großmutter. Später wird sie über etliche Umwege Berufsschullehrerin - was eigentlich immer ihr Wunsch war. "Obwohl ich selbst keine eigenen Kinder habe, war es irgendwie schon immer so, dass ich mich um die Kinder anderer gekümmert habe", sagt die 71-Jährige rückblickend. Und deshalb ist es für sie logisch, dass sie auf einer ihrer Asienreisen, beim Anblick des Elends auf den Straßen, gar nicht anders kann, als zu helfen. Krankenhäuser, Schulen, alleinerziehende Mütter und ihre Kinder - es gibt zahlreiche Projekte, die Monika Proksch unterstützt, mit aufgebaut oder gar ins Leben gerufen hat. Derzeit profitieren 450 Kinder von ihrem Verein "Zukunft für die Kinder der Welt e.V.". Ein Leben zwischen dem Ammersee und Asien In "Eins zu Eins. Der Talk" mit Anja Scheifinger erzählt Monika Proksch auch, warum sie meistens in Wohngemeinschaften gelebt hat, wie es ist, dauernd zwischen dem Ammersee und Asien zu pendeln und wie schwer es ist, einen Nachfolger für ihren Kinderhilfsverein zu finden.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Michael Bartle Lost and Found


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Felix Mendelssohn Bartholdy: "Ein Sommernachtstraum", Schauspielmusik (Anna Lucia Richter, Sopran; Barbara Kozelj, Alt; Pro Musica; Budapest Festival Orchestra: Iván Fischer); Gabriel Pierné: Impromptu-Caprice, op. 9 (Catherine Beynon, Harfe); Richard Strauss: "Der Bürger als Edelmann", Orchestersuite (Orpheus Chamber Orchestra); César Franck: Prélude, Fugue et Variations, op. 18 (Paul Crossley, Klavier); Jean-Marie Leclair: Sonate D-Dur, op. 5, Nr. 8 (John Holloway, Violine; Jaap ter Linden, Violoncello; Lars Ulrik Mortensen, Cembalo)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Frank Martin: Petite Symphonie concertante (Ludmilla Muster, Harfe; Wilhelm Neuhaus, Cembalo; Jürgen Lamke, Klavier; NDR Elbphilharmonie Orchester: Günter Wand); Friedrich Smetana: Streichquartett Nr. 1 e-Moll - "Aus meinem Leben" (Guarneri Quartett); Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie G-Dur, KV 318 (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Colin Davis)


04.58 Uhr

 

 

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