Jetzt läuft auf Bayern 2:

Eins zu Eins. Der Talk

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Kerstin Grundmann Magazin am Morgen mit Gedanken zur Adventszeit Werner Küstenmacher 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Geschenke der Natur Kakao Das braune Gold Zimt Die Würze des Lebens Das Kalenderblatt 21.12.1960 Ornette Coleman nimmt das Album "Free Jazz" auf Von Simon Demmelhuber Kakao - Das braune Gold Autorin: Claudia Heissenberg / Regie: "Theobroma", auf Deutsch "Speise der Götter" - so taufte der Botaniker Carl von Linné den Kakaobaum. Vielleicht weil der Genuss von Kakao, vor allem wenn er warm getrunken wird, bei dem meisten Menschen ein wohliges Gefühl von Zufriedenheit auslöst. Seine ursprüngliche Heimat liegt vermutlich im südamerikanischen Amazonasbecken, wo der Baum bei tropischen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit bestens gedeiht. Zum ersten Mal kultiviert wurde die Pflanze allerdings von den Ureinwohnern Mexikos. Für sie war die Frucht des Baumes, in der bis zu 60 Kakaobohnen stecken, ein Symbol für den Kreislauf des Lebens. Schon damals wurden die Bohnen, die auch als Zahlungsmittel dienten, geröstet und gemahlen mit Chili, Vanille, Agavensaft oder wildem Honig und heißem Wasser zu einem schaumigen Getränk verrührt. Anders als Montezuma, der täglich großen Mengen davon in goldenen Bechern zu sich genommen haben soll, oder Friedrich der Große, der den exotischen Trank dem Vernehmen nach am liebsten mit Senf und Pfeffer würzte, fand Christopher Kolumbus den Geschmack der bitteren Bohnen einfach nur scheußlich. Zimt - Die Würze des Lebens Autorin: Renate Kiesewetter / Regie: Sabine Kienhöfer Es weihnachtet. Und es duftet auf den Weihnachtsmärkten nach den verschiedenen Leckereien, Gebäck und Gewürzen. Eines der ältesten Gewürze ist der Zimt, von den Chinesen angeblich schon 3.000 Jahre vor Christus verwendet. Den Ceylon-Zimt, der uns heute bekannt ist, hat der portugiesische Entdecker und Seefahrer Vasco da Gama 1498 auf der Insel Ceylon, heute Sri Lanka, entdeckt und in europäische Gefilde gebracht. Hierzulande war die feine Rinde des Zimtbaumes über die Jahrhunderte als exotisches und kostbares Gewürz unerschwinglich teuer. Inzwischen kann jeder mit dem duftenden Zimt seinen Tee und auch alkoholische Getränke aromatisieren, Süßspeisen oder feine Fleischgerichte aus der vorderasiatischen Küche verfeinern. Auch als Heilmittel, nicht ohne Risiken, ist der Zimt verwendbar. Und von mancher Duftkerze verbreitet das Öl seinen blumig-exotischen Duft. Eine kleine Kulturgeschichte des Zimts. Moderation: Redaktion: Matthias Eggert


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Gesellschaft. Familie. Gesundheit. Interkulturelles. Verbraucher. Mit Freitagsforum - Wiederholung um 22.30 Uhr 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Tilman Seiler Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Der Kabarett Kaktus-Jubiläumsabend (1) Kabarett und Comedy Der Kabarett Kaktus-Jubiläumsabend (1) Aufnahme der Veranstaltung vom 28. November 2018 in der Pasinger Fabrik in München Teil 2: Freitag, 25. Januar 2019, 14.05 Uhr "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung am Samstag, 20.05 Uhr Der "Kabarett Kaktus", Münchens dienstältestes Kabarettnachwuchsfestival, geht heuer in die 30. Runde. Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Immerhin muss man das erstmal schaffen, so lange durchzuhalten. Stolz sind die Macher natürlich auch darauf, dass sie im Laufe der Jahre ein stets wachsendes, dem Nachwuchs in besonderer Weise aufgeschlossenes Publikum gewinnen konnten. Für viele junge Künstler und Künstlerinnen war das kleine stachelige Gewächs der entscheidende Impuls für ihre weitere Karriere. Der erste Preis, den sie als Anerkennung mit nach Hause nehmen konnten. Unter den bislang fast fünfzig Preisträgern finden sich so bekannte Namen wie Michael Altinger, Django Asül, Claus von Wagner, Matthias Tretter, Tobias Mann und Lizzy Aumeier. Der runde Geburtstag des "Kabarett Kaktus" wird mit einem Jubiläumsabend gebührend gefeiert: Ein Wiedersehen und -hören mit jüngeren und älteren Kaktus-Preisträgern und Überraschungsgästen! Ein kurzweiliges, kabarettistisches Geburtstagsfest vom Feinsten versprechen Organisator Albert Kapfhammer und seine beiden Mitstreiter Helmut Schleich und Christian Springer, die vor dreißig Jahren den "Kabarett Kaktus" ins Leben riefen! Teil 2 des Jubiläumsabends in den "radioSpitzen" am 25. und 26. Januar 2019.


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Schalom

Jüdischer Glaube - Jüdisches Leben Anfang Oktober haben jüdische Mitglieder eine Bundesvereinigung innerhalb der AfD gegründet: Die JAfD. Scharfe Kritik kam von mehreren jüdischen Organisationen. Von Igal Avidan Wajechi - Parascha von Rabbiner Joel Berger Moderation: Michael Strassmann


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15.20 Uhr

 

 

Sozusagen!

Bemerkungen zur deutschen Sprache


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15.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Die Reportage Wiederholung am Samstag, 14.30 Uhr


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Christof Hartmann, Chormanager Stefan Parrisius im Gespräch mit Christof Hartmann, Chormanager Wiederholung am Samstag, 22.05 Uhr Christof Hartmann wuchs als das jüngste von vier Geschwistern am Regensburger Donauufer auf. Als der nächstältere Bruder für die Domspatzen entdeckt wird, möchte Christof unbedingt auch dabei sein. Er singt bei Georg Ratzinger vor, wird mit Begeisterung Domspatz und 1998 dann der erste Manager des weltältesten Knabenchores. Am 1. Januar 2019 geht Hartmann in Ruhestand. Ein Leben für die Domspatzen Im Jahr 1969 wird Christoph Hartmann bei den Domspatzen aufgenommen. Ab diesem Zeitpunkt ist er dem Knabenchor eng verbunden, auch wenn seine Sängerkarriere dort 1972 mit dem Stimmbruch endet. Die Domspatzen - das Gymnasium, das Internat, die Chöre - bleiben sein "Jugendzentrum" und Ankerpunkt. In der 12. und 13. Klasse singt Christof Hartmann im Männerchor, anschließend wird er für zwei Jahre Chorpräfekt unter Domkapellmeister Georg Ratzinger. Hartmann studiert BWL und wird Leiter der Fachakademie für katholische Kirchenmusik in Regensburg. Als er 1998 Manager der Domspatzen wird, geht damit ein Traum in Erfüllung. 2010 werden die Domspatzen und Hartmann von der Vergangenheit eingeholt - wie in anderen kirchlichen Organisationen gab es im Knabenchor in größerem Ausmaß Misshandlungen. Da war und ist auch der Manager gefordert, eine schonungslose Aufarbeitung zu gewährleisten. Was nun im Ruhestand? Im Gespräch mit Stefan Parrisius in "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Christof Hartmann aus seinem Domspatzen-Leben und davon, wieviel Platz da noch für seine Familie ist. Er verrät, wie es 1984 zur Gründung der "Regensburger Tage alter Musik" kam und wie es jetzt weiter geht für ihn, wo er - noch keine 60 Lenze - in den Ruhestand geht.


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Stefan Kreutzer Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

klaro-Jahresrückblick radioMikro mit dem klaro-Jahresrückblick 2018 Von Veronika Baum Mit Katrin Waldenburg


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin 20.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

hör!spiel!art.mix

Christina Kubisch: Schall und Klang Schall und Klang Von Christina Kubisch Mit Hermann Scherchen, Kathrin Röggla, Christina Kubisch, Eckehard Güther Komposition und Realisation: Christina Kubisch DKultur 2017/Studio für Elektroakustische Musik der Akademie der Künste/Studio Hoppegarten 2017 Radiophonic Spaces - Radiokunst im Museum Marie Schoeß im Gespräch mit Nathalie Singer (Künstlerische Leiterin der Ausstellung Radiophonic Spaces) BR 2018 in der artmix.galerie "Ich möchte einen Raum haben, in dem ich den Raum ausschalte." In der Mitte des letzten Jahrhunderts zog der Dirigent Hermann Scherchen nach Gravesano, ein abgelegenes Tessiner Dorf. Auf seinem Anwesen baute er ein experimentelles Tonstudio und schuf so einen Begegnungsort für Wissenschaftler, Elektroakustiker und Musiker aus aller Welt. Über die Weihnachtsfeiertage 1956 befasste er sich intensiv mit der Positionierung von Mikrofonen. In ihrer Komposition transformiert die Klangkünstlerin Christina Kubisch die Aufnahmen dieser Studie - erst unmerklich, dann entschieden - und reflektiert so ein weiteres Mal die Verbindung von Klang und Raum. Christina Kubisch, geb. 1948 in Bremen, Klangkünstlerin. Klanginstallationen, Klangskulpturen sowie elektroakustische Kompositionen und Hörspiele. Hörspiele u.a. "Desert Bloom" (zusammen mit Peter Kutin und Florian Kindlinger, WDR 2015, Karl-Sczuka-Preis 2016), "Kettenreaktion" (hr 2018).


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22.30 Uhr

 

 

Notizbuch - Freitagsforum

Gesellschaft. Familie. Gesundheit. Interkulturelles. Verbraucher. Freitagsforum Wiederholung vom Vormittag, 10.05 Uhr


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Sabine Gietzelt Musik mit Kerzenlicht Musik von Sonic Youth, Steve Harley und Salewski Kerzen brennen. Kerzen erinnern. Kerzen werden gemalt. Kerzen machen Russ. Bei Kerzenschein wird Musik gemacht. Kerzen machen warm, kuschelige Laune und Musik mit Kerzenlicht macht den Nachtmix: Sonic Youth, Dominik Eulberg, Steve Harley & Cockney Rebel und den Kings Of Dubrock war das klar. Salewski ist das egal. Er macht Chansons, die meistens keine sind. Egal, ob mit oder ohne Kerzenlicht. Gut so.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Igor Strawinsky: Symphonie in C (SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: Michael Gielen); Francis Poulenc: "Quatre motets pour le temps de Noël" (SWR Vokalensemble Stuttgart; Marcus Creed); Antonín Dvorák: Streichquartett Es-Dur, op. 51 - "Slawisches Quartett" (Bennewitz Quartett); Kurt Atterberg: Symphonie Nr. 7 - "Sinfonia Romantica" (SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Ari Rasilainen); Giacomo Puccini: "Manon Lescaut", Intermezzo (SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern: Peter Falk)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Edward Elgar: "The Dream of Gerontius", op. 38 (Sarah Connolly, Mezzosopran; Paul Groves, Tenor; John Relyea, Bass; Sächsischer Staatsopernchor Dresden; Staatskapelle Dresden: Colin Davis); Jean-Philippe Rameau: Sixième concert en sextuor (Les Talens Lyriques: Christophe Rousset); Max Beckschäfer: "Quanno nascete nino" (Irmgard Gorzawski, Harfe; Die Singphoniker)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Franz Schubert: Symphonie Nr. 5 B-Dur (Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken: Marcello Viotti); Heinrich Hofmann: Serenade D-Dur, op. 65 (Berolina Ensemble)


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04.58 Uhr

 

 

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