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Nachrichten, Wetter, Verkehr

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Kerstin Grundmann Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Superkonsum Supermärkte - Die Entwicklung einer Verkaufsstrategie Autor: Lukas Grasberger / Regie: Stefanie Ramb "Mein Name ist Piggly Wiggly / und sie können sich selbst bedienen." Mit diesen Zeilen setzte der Bluessänger Charlie McFadden 1930 einer neuartigen Verkaufsstrategie ein Denkmal. Die Supermärkte des Unternehmers Clarence Saunders hatten zu diesem Zeitpunkt bereits die USA erobert, viele Konkurrenten seine 1917 patentierte Idee des "Piggly-Wiggly"-Ladens nachgeahmt: Statt sich in einem Geschäft in die Warteschlange einzureihen, bis ein Verkäufer die gewünschte Ware über die Theke reichte, machten sich die Käufer im Supermarkt selbst auf die Suche nach den Produkten ihrer Wahl. Der Kunde, der am Regal selbständig Verbrauchsentscheidungen trifft, war geboren. "Dieser empfand die Selbstbedienung als Autonomiegewinn", sagt der Berliner Konsumforscher Wolfgang König. Diese war zeit- wie kostensparend, und ermöglichte doch, Waren und Preise zu vergleichen. Produkte mussten durch optische Aufmachung auf sich aufmerksam machen - und wurden fortan auch aktiv beworben. Den Bedarf großer Warenmengen durch Supermärkte konnten nur Hersteller decken, die auf Massenproduktion umstellten. Rationalisierung und Effizienzgewinne riefen dennoch auch Kritiker des Massenkonsums auf den Plan: Die persönliche Beziehung zwischen Kunden und Verkäufer sei mit den Supermärkten verlorengegangen, hieß es. Umweltschützer bemängelten, das Vorhalten von Waren im Überfluss ebne den Weg in die Wegwerfgesellschaft. Die Konservendose - Essen zum Mitnehmen Autorin: Yvonne Maier / Regie: Frank Halbach Napoleon Bonaparte, Oberbefehlshaber des französischen Militärs, machte sich im Jahr 1795 große Sorgen um seine Soldaten. Nicht wegen der Briten, militärisch hatten die Franzosen einiges drauf. Nein, der gefährlichste Gegner auf Europas Schlachtfeldern der frühen Neuzeit war der Hunger. Tausende Soldaten unterwegs zum Kampf - die Versorgung der Männer mit Nahrung war eine logistische Herausforderung, die kaum zu meistern war. Und in den Zeiten der Massenkriege reichte es auch nicht mehr aus, die Bauern vor Ort auszuplündern. Eine Lösung musste her - und Napoleon lobte einen Preis von 12.000 Franc aus, für denjenigen, der es schaffte, eine praktikable Lösung des Nahrungsmittelproblems zu finden. Wenige Jahre später war sie erfunden und patentiert: die Konservendose. Bei sorgfältiger Handhabung kann man in der Wunderdose Nahrungsmittel fast unbegrenzt haltbar machen. Sie ist robust und verhältnismäßig leicht, so dass nicht nur Soldaten sondern auch Generationen von Campern und Singles auf sie schwören. Konservendosen sind eine technisch-kulinarische Herausforderung, die ersten Dosengerichte waren nicht mehr als matschige Pampe. Heute ist das anders, die Uni Hohenheim hat im Jahr 2008 ein Verfahren entwickelt, dass endlich dafür sorgt, dass Gemüse in Dosen knackig bleibt. Moderation: Iska Schreglmann Redaktion: Nicole Ruchlak


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Dem Bodenleben auf der Spur Nah dran: Dem Bodenleben auf der Spur - Unterwegs mit dem Regenwurmberater Von Ulrich Detsch und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Nah dran: Dem Bodenleben auf der Spur - Unterwegs mit dem Regenwurmberater Schon wieder tiefe Rinnen im Boden eines Maisackers - Erosion, das ärgert Anton Weig. Der Berater am Landwirtschaftsamt in Bad Staffelstein schärft Nachwuchslandwirten im Unterricht einen besseren, nachhaltigeren Umgang mit ihrem wichtigsten Kapital ein: dem Boden. Viele ehemalige Schüler von Anton Weig praktizieren auf ihren Höfen inzwischen, was ihr Lehrer sie lehrte. Sie stehen auch weiterhin mit ihm in Kontakt, beobachten Weigs Feldversuche, diskutieren mit ihm, achten auf möglichst viele Regenwürmer in ihrer Ackerkrume, anders als ihre Väter. Kann der Berater konventionelle Landwirte auf einen umwelt- und bodenverträglicheren Weg führen, obwohl sie immer stärker unter Preis- und Kostendruck stehen? Bei seinen Hof- und Feldbesuchen stößt Weig auf Widerstände, freut sich aber auch über Fortschritte. "Da tut sich was, vor allem bei jüngeren Bauern und auf größeren Betrieben", sagt der staatliche Berater, "auch wenn das in der Öffentlichkeit viel zu wenig bekannt ist." BR-Reporter Ulrich Detsch ist fürs Notizbuch "Nah dran" und begleitet Anton Weig beim Disput mit Bauern, bei Erfolgen und Enttäuschungen im Beratungsalltag.


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Matthias Dänzer-Vanotti Magazin am Mittag Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Tiere, die nicht jeder mag Amphibien und Reptilien - Glatt, glitschig und genial vielseitig Autorin: Iska Schreglmann / Regie: Sabine Kienhöfer Säugetiere wie die Maus, Vögel wie der Habicht und Reptilien wie die Schlange - sie alle würde es nicht geben ohne die Amphibien! Als Urahnen aller Landwirbeltiere haben die Amphibien vor Hunderten von Jahrmillionen den Schritt aus dem Wasser ans Land geschafft und sich zu einer extrem vielfältigen Klasse entwickelt: Fast 7.000 Arten von Amphibien gibt es heute und jährlich werden etwa 200 neue entdeckt. Die meisten dieser Lurche leben als Larve im Wasser und wandeln sich anschließend zum Landlebewesen. Um zu überleben, haben Amphibien erstaunliche Anpassungsstrategien entwickelt: So überwintern manche Frösche, indem sie sich auf den Grund eines Teiches sinken lassen und ihren Stoffwechsel derart verlangsamen, dass das Herz nur noch wenige Male in der Minute schlägt. Ihre stammesgeschichtlichen Nachfahren, die Reptilien, stehen ihnen in Erfindungsreichtum nicht nach: Manche Echsen verlieren im Kampf um Leben und Tod ihren Schwanz, der den Fressfeind durch heftige Zuckungen ablenkt. Lederschildkröten können bis in eine Tiefe von 1.200 Metern tauchen und die Rennechse schafft es an Land immerhin auf eine Geschwindigkeit von fast 30 Stundenkilometern - Reptilien und Amphibien sind gleichermaßen rekordverdächtig! Die Kröte - Lautstark und geheimnisvoll Autor: Rolf Cantzen / Regie: Christiane Klenz "Dick und hässlich, fett und grässlich ..." wie hier in Christian Andersens Märchen "Die Kröte" sind diese Tiere zunächst keine Sympathieträger: Ihre Haut ist schleimig und warzig, ihre Laute gelten nicht als schön, ihr Anblick provoziert eher Ekel als Interesse. In der Kulturgeschichte spiegeln sich diese negativen Zuschreibungen wider: Die Kröte gilt - mehr noch als der artverwandte Frosch - als Tier des Teufels, das in keinem Hexentrank fehlen darf. Auch die Naturforscher der Aufklärung wie Carl von Linné konnten sich dem nicht entziehen: "Diese widerlichen, ekelerregenden Tiere sind verabscheuungswürdig...". Heutige Zoologen widmen sich den etwa 500 verschiedenen Arten von Kröten mit zunehmendem Interesse, weil ihr Lebensraum durch die Trockenlegung von Feuchtgebieten begrenzt und ihr Überleben durch Pestizideinsatz in der Landwirtschaft weltweit gefährdet ist. Andererseits werden vor allem in Südostasien immer wieder neue Arten von Kröten und anderer Froschlurchen entdeckt. Moderation: Leslie Rowe Redaktion: Bernhard Kastner


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Stefan Kreutzer Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

MIH Wenn fünf- bis sechsjährige Kinder ihre Milchzähne verlieren und die neuen, großen Zähne durchkommen, erleben immer mehr Eltern in westlichen Ländern einen bösen Schrecken. Gerade erst durchgebrochen, sind die Zähne schon bröselig, weich und fleckig. MIH - so nennen Zahnärztinnen und Zahnärzte das Phänomen: Molar-Incisor-Hypomineralisation. Dabei werden in die Zähne die Mineralien nicht richtig eingelagert, der Zahnschmelz wird nicht richtig hart. Solche Zähne sind oft sehr schmerzempfindlich, auf Heißes oder Kaltes, und auch beim Zähneputzen selbst. Sie halten im schlimmsten Fall auch nur wenig Druck aus und können dann sogar beim Kauen abbrechen. Bis heute ist nicht klar, woher die Störung kommt. Antibiotika im Kindesalter stehen im Verdacht und auch Weichmacher. Jedes zehnte Kind in den Industrieländern hat mittlerweile eine solche Mineralisierungsstörung in den bleibenden Zähnen. Dabei hatten die meisten von ihnen ein tadelloses, kariesfreies Milchgebiss. Heilen lässt sich MIH bislang nicht. Redaktion: Sabine Straßer


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter



20.03 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

Theodor Storm: Pole Poppenspäler(2/2) Puppenspielertricks im deutschen Realismus: Theodor Storms Novelle um fahrendes Volk, eine zerbrochene Kasperlfigur und ein Ende, bei dem alles gut wird. Zweiteilige Lesung mit Friedhelm Ptok. Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar "Wenn dieser Bursche nicht lebendig war, so war noch niemals etwas lebendig gewesen; er machte die ungeheuersten Witze, so dass der ganze Saal vor Lachen bebte; in seiner Nase, die so groß wie eine Wurst war, musste er jedenfalls ein Gelenk haben; denn wenn er so sein dumm-pfiffiges Lachen herausschüttelte, so schlenkerte der Nasenzipfel hin und her, als wenn auch er sich vor Lustigkeit nicht zu lassen wüsste; dabei riss der Kerl seinen großen Mund auf und knackte, wie eine alte Eule, mit den Kinnbacksknochen ..." Die Rede ist vom Kasperl, dem Star einer Puppenspieler-Truppe aus Süddeutschland, die in den Norden kommt - und dort Thema einer Novelle wird. Denn das Puppentheater war für Theodor Storm schon als Kind eine Leidenschaft, mit Freunden zusammen hatte er über Jahre hinweg selbst eines betrieben. Für "Pole Poppenspäler" führte der Norddeutsche Storm sogar eine Korrespondenz zu der Frage, ob es, vorausgesetzt, die Puppenspieler kämen aus Bayern, "Kasperl" oder "Kasperle" heißen müsste. Auch sonst ließ er alle Dialekt-Ausdrücke extra prüfen. Süd und Nord finden in seiner Novelle zueinander, aus der sozial deklassierten und fremden Puppenspielertochter wird eine angesehene Bürgersfrau. Insofern handelt dieser Text auch von Integration - sicher einer der Gründe für seine Beliebtheit in der Nachkriegszeit. In den radioTexten am Donnerstag lässt sich überprüfen, ob "Pole Poppenspäler" auch für heutige Hörer eine politische Dimension hat. Friedhelm Ptok liest die Novelle in zwei Teilen mit der gewohnten Subtilität und viel Sinn für den ihr innewohnenden Humor. Zum 200. Geburtstag des Husumer Schimmelreiter- und Häwelmann-Dichters. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp. www.br.de/radio/bayern2/inhalt/lesungen /www.bayern2.de


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Georg Haider: Scherzo funèbre (Quatuor Bozzini); András Hamary: "Chiellino-Lieder" (Monika Teepe, Sopran; Ensemble Kontraste); Gerald Eckert: "Des Nichts, verlorene Schatten" (Ensemble Aventure); Jürgen Schmitt: "... zu längerm Traum ..." (Susanne Pfitschler, Sopran; Jürgen Schmitt, Computer- und Tonband-Realisierung); Werner Heider: "Konturen" (Saschko Gawriloff, Violine; Nürnberger Symphoniker: Werner Heider)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichersymphonie Nr. 1 C-Dur (Concerto Köln); Johann Sebastian Bach: Fünfzehn dreistimmige Symphonien, BWV 787-801 (Evgeni Koroliov, Klavier); Alla Pavlova: Symphonie Nr. 5 (Tschaikowsky-Sinfonieorchester des Moskauer Rundfunks: Vladimir Ziva); Franz Schubert: Zwei Scherzi, D 593 (Maria João Pires, Klavier); John Rutter: "Suite antique" (Duke Dobing, Flöte; Wayne Marshall, Cembalo; The City of London Sinfonietta: John Rutter)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Edvard Grieg: "Aus Holbergs Zeit", op. 40 (Academy of St.Martin-in-the-Fields: Neville Marriner); Ludwig van Beethoven: 14 Variationen Es-Dur, op. 44 (Trio Fontenay); Dietrich Buxtehude: "O clemens, o mitis" (Greta de Reyghere, Sopran; Ricercar Consort); Isaac Albéniz: Spanische Rhapsodie, op. 70 (Jean-François Heisser, Klavier; Orchestre de Chambre de Lausanne: Jesús López Cobos)


04.58 Uhr

 

 

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