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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Stefan Kreutzer Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Prinzip Kooperation Symbiosen Vom Miteinander in der Natur Das große Insektensterben Was uns verloren geht Das Kalenderblatt 27.9.1804 Josef Pichler führt Erstbesteigung des Ortlers durch Von Regina Fanderl Symbiosen - Vom Miteinander in der Natur Autorin und Regie: Sabine Kienhöfer Sie begann vor Millionen von Jahren und machte Pflanzen, Tiere und auch den Menschen erst möglich: die Symbiose. Dieses Prinzip des Zusammenlebens verschiedener Arten von Lebewesen dient dem Überleben und funktioniert nur dann, wenn beide Partner einen Nutzen daraus ziehen. Manche Symbiosen sind locker und unverbindlich, andere dagegen so eng, dass die Partner wie eine Einheit wirken. Symbiotische Beziehungen durchziehen die gesamte Natur: Bakterien versorgen Pflanzen mit lebenswichtigem Stickstoff und erhalten von ihnen als Gegenleistung Zucker. Pilzgeflechte im Boden tauschen mit Bäumen Nährstoffe und Mineralien aus. Insekten bestäuben Pflanzen und werden dafür mit Pollen und Nektar versorgt. Krokodile beschützen Vogelnester und kommen dafür in den Genuss von Fischen. Und auch wir Menschen sind Teil der Symbiose. In und auf uns gibt es etwa zehn mal mehr Bakterien, Viren und Pilze, als der menschliche Körper Zellen hat. Ohne diese Lebensgemeinschaft würden auch wir nicht überleben. Das große Insektensterben - Was uns verloren geht Autorin Renate Ell / Regie: Sabine Kienhöfer 75 Prozent weniger Fluginsekten als 1989 - diese Meldung rüttelt auf. Zwar basiert sie nur auf Zählungen in Nordrhein-Westfalen, aber Fachleute widersprechen nicht der Vermutung, dass es in anderen Teilen Deutschlands ähnliche Entwicklungen gab. Dafür sprechen Beobachtungsdaten ebenso wie die Tatsache, dass die Landschaft in den letzten Jahrzehnten überall durch immer mehr Straßen und Siedlungen zerstückelt, die Agrarlandschaft überall eintöniger wurde. Bunt blühende Wiesen etwa, der wichtigste Lebensraum für viele Insekten, sind häufig monotonen "Grasäckern" gewichen oder wurden gleich in Maisfelder umgewandelt. Insekten bilden das Fundament unserer Ökosysteme, als Bestäuber, als Futter für Vögel und andere Kleintiere, als "Abfall-Recycler". Fast eine Million Arten sind bekannt - Fachleute schätzen aufgrund von Stichproben, dass es weit mehr gibt. Und die Zahl der einzelnen Tiere übersteigt unser Vorstellungsvermögen. Welche Folgen hat es für die Ökosysteme, wenn innerhalb relativ kurzer Zeit ein großer Teil der Insekten verschwindet, wenn einzelne Arten nicht mehr vorkommen? Und wie könnte man diese Entwicklung aufhalten? Moderation: Yvonne Maier Redaktion: Gerda Kuhn


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Wie Aufforstung in Afrika gelingt Nah dran: Bäume im Wüstensand - wie Aufforstung in Afrika gelingt Von Thomas Kruchem 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Bäume im Wüstensand - wie Aufforstung in Afrika gelingt Jahrzehntelang wurden im Sahel-Land Niger Bäume abgeholzt; die Wüste drang immer weiter vor. Dann jedoch kam Tony Rinaudo. Und heute stehen im Süden Nigers 280 Millionen Bäume - vierzig Mal so viele wie vor dreißig Jahren.


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Tilman Seiler Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Wiederholung um 20.05 Uhr


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Nahrungsspezialisten und ihre Lebensgrundlage Der Koala Feinschmecker mit Eukalyptus-Stammbaum Der Eukalyptus Ein umstrittener Baum Das Kalenderblatt 27.9.1804 Josef Pichler führt Erstbesteigung des Ortlers durch Von Regina Fanderl Der Koala - Feinschmecker mit Eukalyptus-Stammbaum Autorin: Margarete Blümel / Regie: Sabine Kienhöfer Koala: "trinkt nicht". Mit dieser - wörtlich-korrekten - Übersetzung aus einer Aborigine-Sprache nimmt das Missverständnis in Sachen "Koala-Bären" seinen Lauf. Denn: Koalas beziehen zwar einen Gutteil ihres Flüssigkeitsbedarfs aus ihrem Leibgericht, einer Auswahl ganz bestimmter Eukalyptusblätter. Dennoch sind die nachtaktiven Baumbewohner aber zusätzlich auf Wasser angewiesen. Außerdem sind die Vertreter der australischen Ikone keine Bären, sondern Beuteltiere. Und: Wer dieser Spezies Faulheit unterstellt, tut dem Koala Unrecht. Koalas verbringen den größten Teil des Tages im Energiespar-Modus auf ihrem Eukalyptus-Stammbaum, weil ihre Blättermahlzeit ihnen zwar viele Ballaststoffe und harte Fasern, aber nur einen geringen Nährwert beschert. Das machen die Tiere mit einem langsamen Stoffwechsel wett, der ihren Energiebedarf reduziert und das Futter besonders lange im Verdauungsapparat speichert. Diese Umstände machen die possierlich wirkenden Beuteltiere aber auch besonders anfällig. Weil sie nicht schnell genug sind, fallen sie Buschbränden zum Opfer. Oder sie sterben, weil ihre Nahrungs- und Schlafbäume abgeholzt werden und sie auf der Futtersuche auf Hunde und Füchse treffen. Deshalb werden die silbrig-grauen Baumbewohner in ihrer Heimat mithilfe neu aufgelegter Programme besonders geschützt. Schließlich sind sie, wie es im Volksmund heißt, "Koalas, the little Australians we'd all hate to lose" - "die kleinen Australier, die wir alle nicht missen möchten". Der Eukalyptus - Ein umstrittener Baum Autorin: Christiane Seiler / Regie: Eva Demmelhuber Niedliche Koalabären, schleimlösende Eukalyptusbonbons, Bodenerosion durch Plantagenwirtschaft - der Eukalyptus ruft widersprüchliche Assoziationen hervor. Wer weiß aber, dass der Eukalyptus in vieler Hinsicht ein Baum der Superlative ist? Mit über 600 bekannten Arten ist er eine der artenreichsten Baumgattungen. Außerdem kann der immergrüne Laubbaum zu erstaunlichen Höhen emporwachsen, mit bis zu 100 Metern gilt der Königseukalyptus als einer der höchsten Bäume der Welt. Erst Ende des 18. Jahrhunderts, als Australien zu einer englischen Kolonie geworden war, kamen europäische Naturkundler und Pharmakologen in Kontakt mit dem Eukalyptus und erkannten schnell die erstaunlichen Eigenschaften des Baums und die heilsamen oder schädlichen Wirkungen der zahlreichen ätherischen Öle, die der Eukalyptus hervorbringt. Seit Anfang des 19. Jahrhunderts breitete sich der Eukalyptus dann über alle anderen Erdteile aus und zählt mittlerweile zu den wichtigsten "Cash Crops" weltweit - in der globalisierten Zellstoffindustrie werden damit Milliarden umgesetzt. Moderation: Yvonne Maier Redaktion: Bernhard Kastner


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Hasnain Kazim, Journalist Achim Bogdahn im Gespräch mit Hasnain Kazim, Journalist Wiederholung um 22.05 Uhr Immer öfter erhält der Journalist Hasnain Kazim wütende Mails von aufgebrachten Deutschen. Er hat beschlossen, zu antworten. "Post von Karlheinz" heißt das Buch, in dem er die Schlagabtäusche versammelt. "Wenn wir schweigen, beginnen wir, den Hass zu akzeptieren." Also reden wir! Offizier und Journalist Hasnain Kazim ist Sohn von indisch-pakistanischen Eltern, die lange um die deutsche Staatsangehörigkeit kämpfen mussten. Er wächst zusammen mit seiner Schwester im niedersächsischen Hollern-Twielenfleth auf und besucht in Stade das Gymnasium, dessen Pate er nun im Projekt "Schule ohne Rassismus" ist. 1994 tritt er als Offiziersanwärter in die Deutsche Marine ein und studiert an der Universität der Bundeswehr Hamburg Politikwissenschaft. Seine journalistische Karriere beginnt Hasnain Kazim beim Stader Tageblatt. Danach ist er unter anderem für die Heilbronner Stimme sowie für die Nachrichtenagentur dpa tätig. Seit 2006 arbeitet er für Spiegel Online, für die er seit 2016 als Korrespondent aus Wien berichtet. Für seinen Online-Journalismus wurde Kazim mit dem "CNN Journalist Award" ausgezeichnet. 2009 debütierte er als Buchautor mit "Grünkohl und Curry - Geschichte einer Einwanderung". Der Drang, der Beste zu sein Im Gespräch mit Achim Bogdahn in "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Hasnain Kazim auch, warum er immer der Beste sein musste - sowohl in der Schule als auch beim Militär. Und er erklärt. Dass er, anders als früher, seinen indisch-pakistanischen Hintergrund heute als Bereicherung empfindet.


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Rolf Büllmann Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Mikroplastik Mikroplastik Gefahr für Mensch und Tier Von Johannes Kaiser Sie verhelfen Kosmetika zu sanfter Reinigungswirkung - winzig kleine Plastikkügelchen. Bei jeder Wäsche gelangen sie ins Abwasser - Tausende feine Kunststofffasern. Und Wind und Wetter zerreiben unzählige Fischernetze, Plastikflaschen und anderen Plastikmüll. All die klitzekleinen Plastikteilchen rutschen durch die Filter von Kläranlagen, finden sich im Klärschlamm wieder, sammeln an ihrer Oberfläche gefährliche Schadstoffe, werden in die Meere gespült, lagern sich in den Organen der Wasserorganismen ab und vergiften sie langsam, aber stetig. Damit können sie letztlich auch auf unserem Teller landen. Doch niemand kennt das tatsächliche Risiko, zumal sich Mikroplastik in der Natur nur extrem langsam abbaut, also stetig mehr wird. Die Forschung steht erst am Anfang. Redaktion: Hellmuth Nordwig


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Wunderlampe radioMikro Wunderlampe Die Spielesendung in radioMikro


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


20.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Wiederholung von 14.05 Uhr


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

Lion Feuchtwanger: Erfolg(4/8) Rechte Verführer, gut geschmierte Seilschaften und bayerische Gemütlichkeit sind die Erfolgsfaktoren in Feuchtwangers Bayern-Epos um Justiz, Politik und Liebe. Achtteilige Lesung mit Percy Adlon. München, Anfang der 1920er Jahre. Eine rechtsextreme Bewegung, die sich "die wahrhaft Deutschen" nennt, hetzt gegen alles Fremde, gegen die "jüdisch-bolschewistische Weltverschwörung" und gegen die Demokratie. Die herrschenden Mächte wollen einen unbequemen Museumsdirektor loswerden, auf elegante Art, wie sie meinen, über einen inszenierten Meineidsprozess. Die Justiz funktioniert wie gewünscht. Nur eine junge Frau kämpft um Gerechtigkeit. Und am Ende steht ein Putsch ... Lion Feuchtwangers opulenter Zeitroman schont niemanden, weder die Stadt München, an der er selbst mit großer Liebe hing, noch die "Menschen der bayerischen Hochebene", weder die Politiker noch die braven, bösartigen Kleinbürger, weder den Adel noch die Bohème. Bertolt Brecht fand sich in Erfolg porträtiert - und war entrüstet. Er ist nicht die einzige historische Figur, die im Personal des Romans aufscheint und treffend und böse skizziert ist. Adolf Hitler ist zu erkennen, ebenso wie sein Gegenspieler Gustav von Kahr, aber auch Karl Valentin und die ewig sich hakelnden Heimatschriftsteller Thoma und Ganghofer. Nicht zuletzt wird Feuchtwangers Frau Martha als tapfere Johanna gezeichnet und er selbst als souveräner, aber leider das Jiu-Jitsu nicht ausreichend beherrschender Schriftsteller Jacques Tüverlin. Grandios die Schilderung des Hitler-Putsches - vieles, was Feuchtwanger ausmalt, hat die historische Forschung später bestätigt. Als der Roman 1930 erschien, meinten manche, die braune Gefahr sei übertrieben dargestellt - drei Jahre später war klar, dass selbst Lion Feuchtwanger Hitler nicht ernst genug genommen hatte. Er stand auf den ersten Ausbürgerungslisten der Nationalsozialisten und überlebte vielleicht nur deshalb, weil er zum Zeitpunkt der Machtergreifung im Ausland war. Nach Deutschland kam er nie mehr zurück, 1958 starb er als weltberühmter Schriftsteller im kalifornischen Exil. Gelesen wird der Roman von Percy Adlon. Der Schauspieler und Regisseur hat seine eigene Geschichte mit Feuchtwanger - geboren in München, fasziniert von der Epoche, lebt er heute in Los Angeles - nicht weit von Feuchtwangers Alterssitz "Villa Aurora". Regie: Eva Demmelhuber. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Hasnain Kazim, Journalist Achim Bogdahn im Gespräch mit Hasnain Kazim, Journalist Wiederholung von 16.05 Uhr Immer öfter erhält der Journalist Hasnain Kazim wütende Mails von aufgebrachten Deutschen. Er hat beschlossen, zu antworten. "Post von Karlheinz" heißt das Buch, in dem er die Schlagabtäusche versammelt. "Wenn wir schweigen, beginnen wir, den Hass zu akzeptieren." Also reden wir! Offizier und Journalist Hasnain Kazim ist Sohn von indisch-pakistanischen Eltern, die lange um die deutsche Staatsangehörigkeit kämpfen mussten. Er wächst zusammen mit seiner Schwester im niedersächsischen Hollern-Twielenfleth auf und besucht in Stade das Gymnasium, dessen Pate er nun im Projekt "Schule ohne Rassismus" ist. 1994 tritt er als Offiziersanwärter in die Deutsche Marine ein und studiert an der Universität der Bundeswehr Hamburg Politikwissenschaft. Seine journalistische Karriere beginnt Hasnain Kazim beim Stader Tageblatt. Danach ist er unter anderem für die Heilbronner Stimme sowie für die Nachrichtenagentur dpa tätig. Seit 2006 arbeitet er für Spiegel Online, für die er seit 2016 als Korrespondent aus Wien berichtet. Für seinen Online-Journalismus wurde Kazim mit dem "CNN Journalist Award" ausgezeichnet. 2009 debütierte er als Buchautor mit "Grünkohl und Curry - Geschichte einer Einwanderung". Der Drang, der Beste zu sein Im Gespräch mit Achim Bogdahn in "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Hasnain Kazim auch, warum er immer der Beste sein musste - sowohl in der Schule als auch beim Militär. Und er erklärt. Dass er, anders als früher, seinen indisch-pakistanischen Hintergrund heute als Bereicherung empfindet.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Matthias Hacker Die Musik von Morgen


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 28.9.1786 - Goethe missbilligt Markusdom in Venedig


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Meinrad Schmitt: Harfenquintett (Therese Reichling, Harfe; Endres-Quartett); "Siebenkäs-Musik" (Babara Kink, Violine; Sebastian Hess, Violoncello; Moritz Eggert, Klavier); Dorothea Hofmann: Magnificat (Alice Oskera-Burghardt, Mezzosopran; Münchner Rundfunkorchester: Sian Edwards); Wilhelm Killmayer: "An John Field" (Siegfried Mauser, Klavier); Alexander Strauch: "Menschen Schneiden" (Martin Jaggi, Violoncello; Leopold Hurt, Zither); Eva Sindichakis: "Ambivalenz" (Julia Rebekka Mai, Viola; Arno Waschk, Klavier)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Sergej Rachmaninow: Symphonie Nr. 1 d-Moll (London Symphony Orchestra: Valery Gergiev); Antonio Salieri: Konzert C-Dur (Dagmar Becker, Flöte; Lajos Lenczés, Oboe; Württembergisches Kammerorchester Heilbronn: Jörg Faerber); Gabriel Fauré: Klavierquintett d-Moll, op. 89 (Michel Dalberto, Klavier; Quatuor Ebène); Johann Sebastian Bach: Konzert D-Dur, BWV 1050 a (Marcello Gatti, Flöte; Enrico Gatti, Violine; Michele Barchi, Cembalo; Ensemble Aurora); Jean Sibelius: "Der Hirte", op. 58, Nr. 4 (Leif Ove Andsnes, Klavier)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 1 C-Dur (hr-Sinfonieorchester: Hugh Wolff); Pablo de Sarasate: "Zigeunerweisen", op. 20 (Sarah Chang, Violine; Berliner Philharmoniker: Plácido Domingo); Ernesto Cavallini: Klarinettenkonzert Nr. 2 c-Moll (Giuseppe Porgo, Klarinette; Norddeutsche Philharmonie Rostock: Johannes Moesus)


04.58 Uhr

 

 

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