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radioMikro

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Der Aralsee Zwischen Meer und Wüste Die Geschichte der Sahara Seen im Sand Das Kalenderblatt 22.8.1933 Rohrpostzuschlag für eilige Briefsendungen Von Markus Mähner Der Aralsee - Zwischen Meer und Wüste Autorin: Christine Hamel / Regie: Teniz - "Meer" heißt der See bei den Kasachen im Norden und den Usbeken im Süden, denn der Aral-See gehörte einmal mit 60.000 Quadratkilometern zu den größten Binnengewässern der Erde. Die Götter schufen den Salzsee im Spiel, erzählt eine Legende. Aber dann zerstörte ihn die forcierte Industrialisierung unter Stalin. Aus den Zuflüssen des Aralsees Amudarja und Syrdarja wurden große Wassermengen in Bewässerungskanäle umgeleitet, um die Baumwollproduktion auszuweiten. Die ökologischen Folgen waren katastrophal: Der See verwandelte sich in weiten Teilen in eine Wüste, die Aralkum. 50.000 Quadratkilometer ausgetrockneter Seeboden, auf dem Schiffe vor sich hin rosten. Allein zwei kleine Wasserbecken waren verblieben, eines im Norden, eines im Süden, gleichsam eine traurige Erinnerung an das einstige Meer. Es waren denn auch Fischer, die zu Beginn der 1990er Jahre eine Kehrtwende einleiteten: Sie errichteten für den Nordaral aus Kies und Sand einen Wall, der das Wasser staute. 2005 wurde dieses Provisorium durch einen Staudamm ersetzt und die Wüste verwandelte sich zurück in den See. Die Geschichte der Sahara - Seen im Sand Autorin: Dagmar Röhrlicvh / Regie: Frank Halbach Inmitten der Sahara liegen seit Jahrtausenden die Seen von Ounianga. Ihre Existenz verdanken sie Regen, der vor mehr als 5000 Jahren fiel: So alt ist das Grundwasser, das sie speist. Die Seen sind so tief, dass selbst die stärksten Sandstürme sie nicht bis zum Grund aufwühlen, was sie zu einem einmaligen Klimaarchiv macht. Dort, wo heute der Sand von Horizont zu Horizont reicht, lebten noch vor wenigen Tausend Jahren Flusspferde, Elefanten, Gazellen - und Menschen. Schicht für Schicht legen Kölner Geologen derzeit die wechselvolle Vergangenheit der Sahara frei, rekonstruieren Flora und Fauna, berechnen Temperatur und Treibhausgase im Verlauf der Zeiten. Denn die Sahara war nicht immer eine Wüste. Sie hat eine lange und sehr wechselvolle Geschichte hinter sich: So gibt es eine Hypothese, nach der vor 130 Millionen Jahren, als Afrika und Südamerika noch vereint waren, der Uramazonas in der Sahara entsprungen sein soll. Moderation: Yvonne Maier Redaktion: Nicole Ruchlak


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Sommernotizbuch

radioReportage: "Einfach Zeit geben" - Kleinkindern mit Down-Syndrom Von Markus Kaiser Wiederholung vom 23. Januar 2019 und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Wiederholung um 20.05 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Vom Bettelruf zur Bravour-Arie Warum Vögel singen Die Nachtigall Die Diva unter den Vögeln Das Kalenderblatt 22.8.1933 Rohrpostzuschlag für eilige Briefsendungen Von Markus Mähner Vom Bettelruf zur Bravour-Arie - Warum Vögel singen Autor und Regie: Martin Schramm Vögel singen: Von der Drossel bis zur Meise, von der Lerche bis zur Nachtigall. Aber warum eigentlich? Forscher versuchen diese Frage seit Jahrzehnten zu beantworten - haben sie aber bis heute nicht endgültig geklärt. Fest steht: Die Laute der Vögel sind erstaunlich vielfältig. Sie reichen vom schlichten "Bettelruf" bis zum komplexen "Gesang", vom schlichten "Rumgepiepse" bis zur strukturierten "Konzertarie". Vom erregten "Kampfgesang" bis zum entspannten "Motivgesang", vom variierenden "Wechselgesang" bis hin zu verblüffenden "Imitationsgesängen": Singvögel hören aufeinander und können Gehörtes wiedergeben. Manche können sogar Handys, Autos und Motorsägen nachahmen. Oft singen sie in regionalen Dialekten, die stark voneinander abweichen: Europäische Vögel, die auch auf den Kanarischen Inseln vorkommen, singen dort beispielsweise komplett anders als ihre Verwandten auf dem Festland. Oft sind also nur grobe Grundlagen angeboren, die Feinheiten werden später erst erlernt. Doch welche Rolle spielen und spielten all diesen Fähigkeiten im Laufe der Evolution? Sind sie einfach nur eine Spielart des "Selektionskampfes der Gene" - oder gehen die Gesänge der Vögel weit über das "biologisch Notwendige" hinaus? Singen Vögel also nur um potentielle Partnerinnen zu becircen und Konkurrenten abzuschrecken, sprich: sich fortzupflanzen und ihr Revier zu verteidigen? Oder singen sie weil es Ihnen "Spaß" macht, weil sie "musikalisch" sind? Die Nachtigall - Die Diva unter den Vögeln Autorin und Regie: Susi Weichselbaumer Manch einer hört sie trapsen - die meisten mögen sie lieber trällernd: Die Nachtigall ist der Star unter den Singvögeln. Lange dachte man, das Sangestalent sei ihr in die Wiege gelegt. Nun haben Forscher herausgefunden, dass auch Nachtigallen eine Arienausbildung absolvieren. Sie nutzen die Zeit im Winterquartier in Afrika für eine Art Trainingslager, um topfit im Kehlkopf zurück nach Bayern zu kommen und hier ihre frühlingshaften großen Auftritte hinzulegen. Nachts trillern und zwitschern sie dann für die ledigen Weibchen - und das in sehr eindeutiger Absicht -, bei Tag schmettern sie schon mal stimmlich ein Männchen in die Flucht, das meinen könnte, ihnen das Territorium streitig machen zu wollen. Dabei wird aus dem Song Contest nicht selten eine richtige Keilerei mit Schnabel- und Krallenattacken. Überhaupt scheint es nach neusten Erkenntnissen gar nicht so weit her zu sein mit dem sanft-romantischen Ruf der Nachtigall - "Es war die Nachtigall und nicht die Lerche ..." Moderation: Yvonne Maier Redaktion: Bernhard Kastner


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Ursula Heller im Gespräch mit Nicola Förg, Schriftstellerin Wiederholung um 22.05 Uhr Die Bestsellerautorin Nicola Förg schreibt Alpenkrimis mit gesellschaftspolitischem Anspruch. Glyphosat, Vogelschutz oder die Rückkehr der Wölfe - in ihren Romanen geht es immer auch um aktuelle Umwelt- und Tierschutzthemen. Von ihrem Kampf mit ihren Büchern für unsere Umwelt erzählte sie bei ihrem Besuch in "Eins zu Eins. Der Talk" im März.


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist

Legenden und Entdeckungen Moderation: Matthias Hacker


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

radioMikro Ruhestörung: Musik in der Werbung Von und mit Eser Aktay Gute Werbung braucht Musik! Aber manchmal kann einem das ständige Gedudel auch ganz schön auf den Wecker gehen. Wir erklären, wie man Werbung mit guter Musik richtig aufpeppen kann.


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Eine Möwe namens Croissant Das Meeresleuchten Von Ursel Böhm Erzählt von Burchard Dabinnus Eine Möwe namens Croissant: Das Meeresleuchten Joris macht mit seinen Eltern Ferien auf einer kleinen Insel in der Nordsee. Heute ärgert er sich darüber, dass es stockdunkel ist und alle außer ihm garantiert schon längst schlafen und träumen. Ein Glück, dass er einen Freund für alle Lebenslagen hat, der immer geflogen kommt, wenn er am meisten gebraucht wird. In dieser Nacht zeigt Croissant Joris etwas draußen am Meer, das garantiert schöner ist als jeder Traum!


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

"Last night a DJ saved my life" (3) Die Geschichte der Deejays im Bayerischen Rundfunk von 1949-2019 Von Alexandra Distler, Barbara Streidl und Michael Bartle Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Sie waren die ersten Stimmen in unseren Radio-Ohren - und sie haben unseren Musikgeschmack mit Sicherheit mehr geprägt als jeder Algorithmus, als jeder noch so gut funktionierende Streaming Dienst. Seit 70 Jahren wählen Deejays und DJanes im Bayerischen Rundfunk Musik aus - voller Liebe zum Sound, voller Leidenschaft und voller Expertise. Der Radio-DJ ist mit der Geschichte des Radios eng verbunden. Einer der ersten echten Stars im BR war der beim Publikum sehr beliebte Jimmy Jungermann, der bereits 1949 die Jazz-Sendung "Mitternacht in München" moderierte und danach als BR-Jazzexperte sogar für die US-amerikanische Zeitschrift Billboard schrieb. Er verstand sich in erster Linie als Musikliebhaber und Sammler und an diesem Selbstverständnis hat sich bis heute wenig geändert. Es wurden zahlreiche DJs zu Legenden im Bayerischen Rundfunk - Ado Schlier, Georg Kostya, Thomas Gottschalk, Fritz Egner, Karl Bruckmaier, Sandra Maischberger, Sabine Gietzelt, Tom Glas, Jürgen Herrmann, Roderich Fabian, Julia Edenhofer oder Ingeborg Schober sind nur einige wenige in der langen Reihe der "PlattenauflegerInnen". Dabei war der Radio-DJ mit seinen Schellack-, Vinyl- und heute File-Schätzen bereits zu Anbeginn auch eine Sparmaßnahme, konnte oder wollte man sich in den Redaktionen doch auf Dauer die großen Rundfunk-Orchester als Live-Ensembles nicht leisten. Aus der Not wurde also die Tugend, aus der Pflicht die Kür, denn die oder der DJ ist natürlich längst nicht mehr aus dem Radio wegzudenken - mitunter sind die Stars an den Plattentellern die eigentlichen sogenannten "Einschaltimpulse", auch wenn sich die Art des Musikeinsatzes grundlegend gewandelt hat - weg vom DJ-Geschmack hin zum Wellenformat. 70 Jahre BR und 45 Jahre Zündfunk: wir machen eine Zeitreise durch sieben Jahrzehnte Radio- und Musikgeschichte, skippen uns mit tonnenweise Archivmaterial zurück, erzählen Musik als Zeitgeschichte mit den Persönlichkeiten am Mikro und wecken die Stimmen der Vergangenheit wieder auf. Die Geschichte des Radio-DJs im BR: eine fünfteilige Collage mit den alten und den aktuell sendenden Radio-DJs und ihrer Musik. Wiederholung vom 22.04.2019


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Wiederholung von 14.05 Uhr


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

Gesellschaftsroman mit kleiner Aussicht auf gesellschaftliches Comeback nach Scheidung, nicht ganz so traurig wie bei Effi Briest. Vier Teile im Fontane-Jahr Gelesen von Armas Sten Fühler SWR 2014 "L'Adultera" - "Die Ehebrecherin" heißt ein Gemälde von Tintoretto. Der Kommerzienrat Ezechiel van der Straaten hat sich eine Kopie für seine Privat-Galerie anfertigen lassen und unterhält sich mit seiner über zwanzig Jahre jüngeren Frau Melanie über das Werk. Schon in diesem Gespräch, im ersten Kapitel dieses ersten Berliner Gesellschaftsromans von Theodor Fontane, zeichnet sich das Kommende ab: Melanie wird sich in einen anderen Mann verlieben, und obwohl van der Straaten sich sehr generös zeigt, wird sie ihn und ihre zwei Töchter verlassen und mit Rubehn nach Italien gehen. Als die beiden nach Berlin zurückkehren, trifft sie die Ächtung der bürgerlichen Gesellschaft. Nach und nach erarbeitet das Paar sich dann aber doch einen neuen Platz: Anders als "Effi Briest" endet "L'Adultera" mit einem Happy-End - von gewisser utopischer Kraft, aber auch, wie schon die zeitgenössische Kritik anmerkte, mit Schnittmengen zum Kitsch. Fontane griff für seinen 1880 erstmals erschienen Roman auf eine tatsächliche Begebenheit zurück. Mit Melanie zeigt er eine Frau des 19. Jahrhunderts, die ihr Leben und Schicksal selbst bestimmen will. Anders als die Hauptfigur in Fontanes berühmteren Alterswerk "Effi Briest" wagt sie es, sich gegen Konventionen zu stellen. Und bei der Wahl ihres Liebhabers hat Melanie auch mehr Glück als Effi ... im Fontane-Jahr sendet die klassische Lesung an vier Donnerstagen im August Ausschnitte aus diesem Roman (1., 8., 22. und 29. August 2019). Es liest Armas Sten Fühler in einer Produktion des SWR. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp. Bayern 2, radioTexte am Donnerstag, die klassische Lesung - auch als BR Podcast "Lesungen".


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Ursula Heller im Gespräch mit Nicola Förg, Schriftstellerin Wiederholung von 16.05 Uhr Die Bestsellerautorin Nicola Förg schreibt Alpenkrimis mit gesellschaftspolitischem Anspruch. Glyphosat, Vogelschutz oder die Rückkehr der Wölfe - in ihren Romanen geht es immer auch um aktuelle Umwelt- und Tierschutzthemen. Von ihrem Kampf mit ihren Büchern für unsere Umwelt erzählte sie bei ihrem Besuch in "Eins zu Eins. Der Talk" im März.


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Die Musik von Morgen


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 23.8.1784 - Shitstorm royal: Kaiser Franz Joseph ordnet Sparbegräbnisse an


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Klaus Hinrich Stahmer: "Épitaphe" (Württembergischer Kammerchor: Dieter Kurz); Wolfram Graf: "Bewegungen", op. 212 (Pikap Quartett); Andreas Dohmen: "Porträts und Wiederholung" (Neue Vocalsolisten Stuttgart: Manfred Schreier); Violeta Dinescu: "Flügel und Trümmer" (Sorin Petrescu, Klavier); Heinrich J. Hartl: "Der Pharisäer und der Zöllner" (Cantabile Limburg: Jürgen Faßbender); András Hamary: Suite (Armin Fuchs, Markus Bellheim, Klavier; Stephanie Carr, Christian Wissel, Perkussion); Werner Jacob: "Cantate Domino canticum novum" (Maja Tabatadze, Sopran; Mirjam Scheur, Alt; Alex Grigorev, Tenor; Frans Huijts, Bass; Studium Chorale: Hans Leenders)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Ernest Schelling: "Suite fantastique", op. 7 (Ian Hobson, Klavier; BBC Scottish Symphony Orchestra: Martyn Brabbins); Richard Strauss: "Metamorphosen" (Alois Posch, Kontrabass; Wiener Streichsextett); Johann Georg Heinrich Backofen: Klarinettenkonzert Es-Dur, op. 16 (Dieter Klöcker, Klarinette; SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern: Johannes Moesus); Cristóbal de Morales: "Salve Regina" (Weser-Renaissance Bremen); George Enescu: Symphonie Nr. 1 Es-Dur (Philharmonisches Orchester Tampere: Hannu Lintu)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Henryk Melcer: Klavierkonzert Nr. 1 e-Moll (Jonathan Plowright, Klavier; BBC Scottish Symphony Orchestra: Christoph König); Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate A-Dur, KV 225 (Daniel Chorzempa, Orgel; Deutsche Bachsolisten: Helmut Winschermann); Frederick Delius: Suite (Ralph Holmes, Violine; Royal Philharmonic Orchestra: Vernon Handley)


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04.58 Uhr

 

 

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