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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Kerstin Grundmann Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Sinnstiftung in der Psychotherapie Weise Interventionen Wenn weniger mehr ist Viktor Frankl Sinn des Lebens, Sinn des Leidens Das Kalenderblatt 26.9.1580 Francis Drake beendet Weltumseglung Von Ulrike Rückert Weise Interventionen - Wenn weniger mehr ist Autorin: Prisca Straub / Regie: Martin Trauner Vermeintlich unbedeutende Beeinflussungen können beachtliche Wirkungen entfalten: Subtile Botschaften entscheiden mit darüber, wie erfolgreich wir im Studium sind, wie zufrieden mit dem Partner - und wie versöhnlich mit den Kollegen. Die psychologische Forschung zeigt: Statt langer Therapie und teurem Coaching reicht manchmal auch eine unscheinbare Mitteilung, ein kleiner Hinweis - das stärkt das Selbstwertgefühl und kurbelt das Engagement an: Ein positiver Kreislauf der Selbstvergewisserung setzt sich in Gang - spielerisch und scheinbar wie von selbst! Wie von selbst? Mit geringem Aufwand lässt sich erstaunlich viel erreichen. Doch das wissen auch Wirtschaftspsychologen und setzen dieses Wissen entsprechend ein. Deshalb lohnt sich ein Blick darauf: Wann ist weise Intervention eine sanfte Form der Therapie - und wann wird sie zur bewusst eingesetzten Manipulation. Viktor Frankl - Sinn des Lebens, Sinn des Leidens Autorin: Justina Schreiber / Regie: Irene Schuck Was ist der Sinn des Lebens? Zu dieser Frage hielt Viktor Frankl bereits mit 16 Jahren seinen ersten Vortrag. Sie blieb der rote Faden seiner Arbeit. Aus Gesprächen mit Selbstmordkandidatinnen und mit Schülern am Tag der Zeugnisvergabe zog der österreichische Psychiater den Schluss, dass der Mensch über einen "Willen zum Sinn" verfügt und seelisch erkrankt, wenn sein Sinnbedürfnis frustriert wird. Eine Theorie, die er durch die eigenen Erfahrungen in deutschen Konzentrationslagern bestätigt fand. Viktor Frankl begründete die sogenannte dritte Wiener Schule der Psychotherapie - nach Sigmund Freud und Alfred Adler. Seine Methode der Logotherapie und Existenzanalyse unterstützt den Prozess der Sinnfindung, der bei jedem Patienten anders aussieht. Grundsätzlich jedoch geht es immer darum, von sich selbst und dem eigenen Leid abzusehen, um Erfüllung in einer Aufgabe finden zu können. Wie es Frankl selbst gelang, beschrieb er in seinem berühmten Buch "... trotzdem Ja zum Leben sagen": Die Vorstellung, dass er eines Tages Vorlesungen über die Auswirkungen des Konzentrationslagers auf die Psyche halten würde, hielt ihn in Auschwitz und Kaufering am Leben. Er starb als hochangesehener Wissenschaftler mit 92 Jahren in Wien. Moderation: Redaktion: Susanne Poelchau


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch - Gesundheitsgespräch

Allergietherapien im Herbst Heuschnupfen überstanden - und nächstes Jahr? Mit Dr. Marianne Koch und Prof. Tilo Biedermann, Direktor der Hautklinik am Biederstein Moderation: Klaus Schneider Telefon: 0800 - 246 246 9 gebührenfrei E-Mail: gesundheitsgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/gesundheitsgespraech Endlich durchatmen! Die Heuschnupfensaison geht zu Ende, doch klingt die Allergie ab, vergisst der Mensch, dass eine Therapie helfen könnte. Dabei ist der Herbst die Zeit dafür, sagt Hautarzt und Allergologe Prof. Tilo Biedermann. Im Gesundheitsgespräch, Hörertelefon 0800/246 246 9, geschaltet immer mittwochs ab 9 Uhr und auf Sendung in Bayern 2 ab 10.05 Uhr.


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


11.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Paare und Porno Nah dran: Paare und Porno - wie Pornokonsum die Beziehung beeinflusst Von Claudia Decker und anderes 11.56 Werbung


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Tilman Seiler Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Palästinenser - die vergessenen Flüchtlinge Die vergessenen Flüchtlinge - Palästinenser in Jordanien Von Jörg Kaminski Mit dem Begriff "palästinensische Flüchtlinge" verbinden die meisten Menschen überwiegend den Gazastreifen und das Westjordanland. Wenn im Gazastreifen Palästinenser und Israelis aufeinander losgehen, sind die Augen der Welt auf sie gerichtet. Dass auf der anderen Seite des Jordan, im Haschemitischen Königreich, fast genauso viele Menschen mit palästinensischen Wurzeln leben, ist weitgehend unbekannt. Jordanien - ist das nicht das Land mit den vielen syrischen Flüchtlingen? Ja, das stimmt. Aber, die Zahl der im Lande lebenden Palästinenser mit und ohne jordanische Staatsbürgerschaft übertrifft die der Syrer bei weitem. Seit 70 Jahren, also seit der im Arabischen Nakba bezeichneten Vertreibung der Palästinenser aus ihrer Heimat, nimmt das Königreich immer wieder große Wellen von Flüchtlingen von dort auf. Wie hält Jordanien das angesichts wirtschaftlicher und geopolitischer Krisen aus? Glauben die palästinensischen Flüchtlinge noch an die Rückkehr in die Heimat? Jörg Kaminski ist diesen Fragen bei seinen Recherchen in Jordanien nachgegangen.


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Gedanken zur Heimat Aufgeklärter Patriotismus? Ein philosophischer Exkurs Fremde Heimat Philosophische Gedanken zur Migration Das Kalenderblatt 26.9.1580 Francis Drake beendet Weltumseglung Von Ulrike Rückert Aufgeklärter Patriotismus? - Ein philosophischer Exkurs Autor: Fabian Mader / Regie: Irene Schuck Patriotismus ist ein Gefühl, eine Welle, die Menschen mit sich reißen kann. So sehr, dass er in Deutschland immer in Verdacht steht, in eine neue Katastrophe zu führen. Ist so etwas wie ein aufgeklärter, also rational verstandener und kontrollierter Patriotismus überhaupt denkbar? Philosophen beschäftigen sich gerade in den vergangenen Jahren mit der Rationalität von Gefühlen - was lässt sich daraus über einen aufgeklärten Patriotismus lernen? Die Philosophin und Publizistin Thea Dorn hat sich kürzlich mit einem Leitfaden für aufgeklärte Patrioten nach vorn gewagt. Ihre These: Aufklärung und Patriotismus gehören zusammen. Fremde Heimat - Philosophische Gedanken zur Migration Autor: Reinhard Schlüter / Regie: Frank Halbach Der Gedanke mag überraschen, aber eine der wenigen kulturellen Gemeinsamkeiten von uns mehr als sieben Milliarden Menschen ist der uns allen von Anbeginn anhaftende Migrationshintergrund. Betrachtet man die Geschichte des Homo sapiens, so vollzog sich dessen von Zentralafrika ausgehende Ausbreitung und Vermehrung binnen rund 120.000 Jahren als eine, allenfalls eiszeitbedingt unterbrochene, stetige Abfolge von Migrationsbewegungen. So bilden jene Zigmillionen Menschen, die sich Jahr für Jahr - sei es durch Flucht und Vertreibung oder auf der Suche nach einem besseren Leben - weltweit auf den Weg in eine neue "Heimat" machen, nur die Momentaufnahme einer sich scheinbar endlos fortsetzenden Entwicklung. Doch finden die Migranten im jeweils "gelobten Land" auch wirklich das, was man "Heimat" nennt? Welche Auswirkung haben Integration oder Desintegration auf die eigene Identität? Und welche Rolle spielt bei alledem die jeweils aufnehmende Gesellschaft? Moderation: Florian Kummert Redaktion: Bernhard Kastner


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Rahmee Wetterich, Modedesignerin Sybille Giel im Gespräch mit Rahmee Wetterich, Modedesignerin Wiederholung um 22.05 Uhr Gemeinsam mit ihrer Schwester mischt Rahmee Wetterich die bayerische Trachtenszene auf. In ihrem Münchner Laden verkaufen die geborenen Kamerunerinnen Dirndl aus bunten afrikanischen Stoffen, mit traditionellen bayerischen Schnitten. Zwei Kulturen unter einem Dach Rahmee Wetterich wird 1965 als Tochter einer afrikanischen Schneidermeisterin und eines Fremdenlegionärs in Kamerun geboren. Zusammen mit fünf Geschwistern wächst sie in der Hauptstadt Jaunde auf und erlebt von klein auf unterschiedliche Herkunftskulturen. Der Vater, ein syrischer Kurde, hat sich mit 16 Jahren heimlich aufgemacht und bei der französischen Fremdenlegion als Koch anheuert. "Er und meine Mutter waren wohl das erste schwarz-weiße Paar in Kamerun", erinnert sich die 53-Jährige. Wetterichs Vater baut sich ein Haus, das oben französisch und unten afrikanisch eingerichtet ist. "Als Kinder konnte jeder von uns die Kultur leben, die ihm gerade am nächsten war." Als Rahmee Wetterich zwölf Jahre alt ist, beschließen die Eltern, erfolgreiche Kakao-Händler, nach Frankreich zu gehen, wo sie allerdings nie ankommen. Der Mutter gefällt es in Bayern - und so bleibt die Familie in München. Hier wächst Rahmee Wetterich auf, macht ihren Schulabschluss und wird Werbekauffrau. "Noh nee"heißt "Gottesgeschenk" Heute hat sie gemeinsam mit ihrer Schwester ein eigenes Dirndl-Label: Noh nee. Die Stoffe stammen aus Afrika, der Schnitt aus Bayern. In "Eins zu Eins. Der Talk" bei Sybille Giel äußert sich Rahmee Wetterich auch zur aktuellen Integrationsdebatte ein. Und sie verrät, warum sie in Kamerun manchmal eine andere ist als in Bayern.


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Rolf Büllmann Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Schwindelerregend: Wenn die Kirchturmspitze repariert wird Von Kristina Hafer Buchtipp: Donnerschnitzel - Mein Opa ist ein Papagei von Ida-Marie Rendtorff, Carlsen Verlag Von Nico Brix


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


20.05 Uhr

 

 

radioKrimi

Anne Chaplet: Schneesterben(2/2) Schneesterben (2/2) Von Anne Chaplet Mit Gert Heidenreich, Axel Milberg, Eva Gosciejewicz, Peter Kremer, Rita Russek, Natalie Spinell, Horst Sachtleben und anderen Komposition: Pierre Oser Bearbeitung und Regie: Walter Adler BR 2006 im Hörspiel Pool Klein-Roda in der Rhön. Paul Bremer versucht, das gut gehütete Geheimnis des Ortes zu ergründen. Was war das damals für eine Geschichte, als zwei Jugendliche ein Kind zu Tode folterten? Ausgerechnet in jenem Tunnel, in dem die Nazis Zwangsarbeiter bis zum Tod schuften ließen für den Bau ihrer Wunderwaffe. Und warum muss der Kinderarzt Thomas Regler in der Vollzugsanstalt sterben? Auch Karen Stark, Staatsanwältin aus Frankfurt, versucht die Wahrheit hinter all den Lügen und Ausreden zu finden. Anne Chaplet, eigentl. Cora Stephan, geb. 1951, lebt in Frankfurt am Main und Südfrankreich. Studium der Politikwissenschaften und Geschichte. Arbeitete als Übersetzerin, Lektorin, Dozentin und Rundfunkmoderatorin. Veröffentlichung von Büchern zu historischen und politischen Themen. Romane u.a. "Caruso singt nicht mehr" (1998), "Nichts als die Wahrheit" (2000, Deutscher Krimipreis 2001), "Die Fotografin" (2002), "Sauberer Abgang" (2006), "Erleuchtung" (2012), "In tiefen Schluchten" (2017). Weitere BR-Hörspieladaptionen: "Caruso singt nicht mehr" (2003), "Nichts als die Wahrheit" (2005).


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


21.05 Uhr

 

 

Dossier Politik

Hintergrund, Analyse, Meinung


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Rahmee Wetterich, Modedesignerin Sybille Giel im Gespräch mit Rahmee Wetterich, Modedesignerin Wiederholung von 16.05 Uhr Gemeinsam mit ihrer Schwester mischt Rahmee Wetterich die bayerische Trachtenszene auf. In ihrem Münchner Laden verkaufen die geborenen Kamerunerinnen Dirndl aus bunten afrikanischen Stoffen, mit traditionellen bayerischen Schnitten. Zwei Kulturen unter einem Dach Rahmee Wetterich wird 1965 als Tochter einer afrikanischen Schneidermeisterin und eines Fremdenlegionärs in Kamerun geboren. Zusammen mit fünf Geschwistern wächst sie in der Hauptstadt Jaunde auf und erlebt von klein auf unterschiedliche Herkunftskulturen. Der Vater, ein syrischer Kurde, hat sich mit 16 Jahren heimlich aufgemacht und bei der französischen Fremdenlegion als Koch anheuert. "Er und meine Mutter waren wohl das erste schwarz-weiße Paar in Kamerun", erinnert sich die 53-Jährige. Wetterichs Vater baut sich ein Haus, das oben französisch und unten afrikanisch eingerichtet ist. "Als Kinder konnte jeder von uns die Kultur leben, die ihm gerade am nächsten war." Als Rahmee Wetterich zwölf Jahre alt ist, beschließen die Eltern, erfolgreiche Kakao-Händler, nach Frankreich zu gehen, wo sie allerdings nie ankommen. Der Mutter gefällt es in Bayern - und so bleibt die Familie in München. Hier wächst Rahmee Wetterich auf, macht ihren Schulabschluss und wird Werbekauffrau. "Noh nee"heißt "Gottesgeschenk" Heute hat sie gemeinsam mit ihrer Schwester ein eigenes Dirndl-Label: Noh nee. Die Stoffe stammen aus Afrika, der Schnitt aus Bayern. In "Eins zu Eins. Der Talk" bei Sybille Giel äußert sich Rahmee Wetterich auch zur aktuellen Integrationsdebatte ein. Und sie verrät, warum sie in Kamerun manchmal eine andere ist als in Bayern.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 27.9.1804 - Josef Pichler führt Erstbesteigung des Ortlers durch


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Charles Kálmán: "Ein Tag im Kurort" (German Symphonic Pops Orchestra: Reto Parolari); Ulrich Sommerlatte: "Traumballett" (Thüringen Philharmonie: Olaf Koch); Werner Thomas-Mifune: "Haydn's südamerikanische Saitensprünge" (Norbert Groh, Benedikt Köhlen, Klavier); "Zwei vergnügliche Etüden" (Norbert Groh, Klavier); Bernd Scholz: "Japanisches Konzert", 2. Satz (Siegfried Behrend, Gitarre; Münchner Rundfunkorchester: Curt Cremer); Mark Lothar: "Zwei Herren aus Verona", Kleine Theater-Suite, op. 28 (Münchner Rundfunkorchester: Jan Koetsier); Hans Stadlmair: "Sinfonia serena" (Münchener Kammerorchester: Hans Stadlmair); Wilhelm Killmayer: "Pas de deux classique" (Münchner Rundfunkorchester: Wilhelm Killmayer)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johannes Brahms: Serenade D-Dur, op. 11 (Scottish Chamber Orchestra: Charles Mackerras); Ludwig van Beethoven: Klaviertrio G-Dur, op. 1, Nr. 2 (Trio Fontenay); Georg Philipp Telemann: Suite F-Dur (Carin van Heerden, Wolfgang Dey, Oboe; L'Orfeo Barockorchester); Johann Nepomuk Hummel: "Das Zauberschloß", Suite (London Mozart Players: Howard Shelley)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Joseph Haydn: Symphonie Nr. 78 c-Moll (Orpheus Chamber Orchestra); Louis Spohr: Violinkonzert e-Moll, op. 38 (Takako Nishizaki, Violine; Philharmonic Chamber Orchestra: Libor Pesek); John Williams: "Hook", Flight to Neverlands (Boston Pops Orchestra: John Williams)


04.58 Uhr

 

 

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