Jetzt läuft auf Bayern 2:

Das ARD-Nachtkonzert (II)

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Matthias Dänzer-Vanotti Magazin am Morgen mit Gedanken zur Adventszeit Abtpräses Jeremias Schröder 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Humor und Religion? Das Lachen und die Religion Ein Widerspruch? Karl Barth "Nur keine langweilige Theologie" Das Kalenderblatt 12.12.1897 Erste Streiche der "Katzenjammer Kids" Von Anja Mösing Das Lachen und die Religion - Ein Widerspruch? Autor: Daniel Knopp / Regie: Eva Demmelhuber Warum tun sich viele gläubige Menschen schwer, über sich und ihren Glauben zu lachen? Schließen sich Glaube und Lachen gar aus oder können sie sich sogar ergänzen? Dass ein Christ nichts zu lachen habe, stellten so manche Theologen und Bischöfe fest. Der Heilige Benedikt soll lachenden Mönchen gar Prügel angedroht haben. Nicht nur im Christentum, auch im Islam scheint eine Art Dogma zu existieren, dass Lachen den anderen verletzt und deshalb zu vermeiden ist. Zudem stellt Lachen Autoritäten infrage! Dabei hat Mohammed sehr wohl gelacht, Witze und Scherze von ihm sind überliefert und im Alten Testament lachen auch die Propheten. So lachen Abraham und Sarah über Gott, als er prophezeit, dass sie im hohen Alter noch Eltern würden. Daraufhin gebiert Sarah Isaak, übersetzt: "Gott lacht". Gelacht wird über Götter auch im Hinduismus. So beispielsweise über den pummeligen, verfressenen und zu Witzen aufgelegten Ganesha. Durch ihn soll das Lachen sogar in die Welt gekommen sein. Eine große Rolle spielt das Lachen auch im Buddhismus. Buddha lächelte bei seiner Erleuchtung und in der Stunde seines Todes. Karl Barth - "Nur keine langweilige Theologie" Autorin: Elke Worg / Regie: Axel Wostry Am 10. Dezember 1968 starb der reformierte Theologe Karl Barth. Sein fünfzigster Todestag bildet den Auftakt für das Karl Barth-Jahr 2019. Barth war Schweizer, aber seine akademische Laufbahn führte ihn nach Deutschland. Barth gehört zu den wichtigsten protestantischen Theologen des 20. Jahrhunderts. Sein Hauptwerk, die "Kirchliche Dogmatik", ist alles andere als langweilige Theologie. Der Glaube war für Barth nie ein abstraktes Gedankenkonstrukt, sondern eine Motivation für konkretes Handeln. Deswegen wehrte er zur Zeit des Ersten Weltkriegs dem vorherrschenden Kulturprotestantismus und wurde zum Begründer der Dialektischen Theologie. Später, während des Dritten Reiches, drängte ihn seine christliche Überzeugung zum Widerstand gegen Hitler. Karl Barth wurde zum Vater der Bekennenden Kirche, die sich von den "Deutschen Christen" und damit vom nationalsozialistischen Flügel der Evangelischen Kirche klar distanzierte. Die Leitgedanken der Bekennenden Kirche fanden in der Barmer Theologischen Erklärung ihren Niederschlag, die ebenfalls von Karl Barth verfasst wurde. Auch nach der Naziherrschaft und sogar über den Tod hinaus blieb der streitbare Theologe ein unbequemer Denker und Mahner. Moderation: Florian Kummert Redaktion: Bernhard Kastner


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch - Gesundheitsgespräch

Wie bekommt man Keime aus der Blase? Harnwegsinfekte - wie bekommt man Keime aus der Blase? Mit Dr. Marianne Koch Moderation: Ulrike Ostner Telefon: 0800 - 246 246 9 gebührenfrei E-Mail: gesundheitsgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/gesundheitsgespraech Junge Mädchen leiden darunter, Männer mit Prostataproblemen, Frauen in den Wechseljahren: Harnwegsinfekte sind unangenehm und können die Nieren angreifen. Gibt es Wege, wie man die Keime dauerhaft los wird? Mit Dr. Marianne Koch. Im Gesundheitsgespräch, Hörertelefon 0800/246 246 9, geschaltet immer mittwochs ab 9 Uhr und auf Sendung in Bayern 2 ab 10.05 Uhr.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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11.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Die neue Krankheit - Einsamkeit Nah dran: Die neue Krankheit - Einsamkeit von Justina Schreiber und anderes 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Rolf Büllmann Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Auf Wein-Tour im Heiligen Land Auf Wein-Tour im Heiligen Land Wo Wein aus Wasser wird Von Julio Segador Es ist das erste Wunder, das im Neuen Testament von Jesus Christus überliefert ist: In Kana in Galiläa verwandelt er als Gast einer Hochzeitsgesellschaft Wasser in Wein. Die Geschichte, niedergeschrieben im Johannes-Evangelium, spielt in Kana unweit von Nazareth noch heute eine Rolle. Busse voller Touristen besuchen die Hochzeitskirche. Die Tonkrüge, in denen sich das Wunder vollzogen haben soll, sind noch immer eine Attraktion für viele Sightseeing-Touren. Und natürlich wird der "Wunderwein" auch verkauft. Die Legende ist gut fürs Geschäft - auch wenn dieser Rebensaft nicht unbedingt höchsten Ansprüchen genügt. In anderen Teilen Israels stimmt die Qualität inzwischen. Das Land hat sein Wein-Image in den letzten Jahren erheblich verbessert. Inzwischen heimsen israelische Winzer zahlreiche internationale Preise ein. Und das, obwohl aus klimatischen wie aus politischen Gründen der Weinanbau in der Region alles andere als einfach ist. Julio Segador hat für sein Feature mehrere Winzer in Israel, aber auch in den von Israel besetzten Gebieten im Westjordanland besucht. Er hat dabei festgestellt: Israels junge Winzergeneration keltert inzwischen hervorragende Weine - sogar in der Wüste Negev.


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Gedanken über die Zeit vor und nach unserem Leben Der Tod und wir Rebellion gegen die Endlichkeit Tiefenzeit Vergangenheit und Zukunft wiederentdecken Das Kalenderblatt 12.12.1897 Erste Streiche der "Katzenjammer Kids" Von Anja Mösing Der Tod und wir - Rebellion gegen die Endlichkeit Autorin: Inka Kübel / Regie: Rainer Schaller Wer lebt, muss sterben. Das ist banal und gleichzeitig existenziell erschütternd, wenn es ins Bewusstsein dringt. Der Mensch weiß um sein Schicksal - und je nach Charakter, persönlicher Erfahrung und weltanschaulicher Position gehen wir unterschiedlich damit um. Die einen halten sich ihre Endlichkeit stets vor Augen, wollen sich einüben in den "großen Abschied" und gerade deshalb besonders achtsam und im Augenblick leben. Andere entscheiden sich zum bewussten Verdrängen, konzentrieren sich auf alles, was Zerstreuung und persönliche Freude bringt oder halten den Tod für nichtig - im Wortsinne, er bildet für sie die harte Grenze zum Leben. Für Religionen und die Philosophie sind Sterben und Tod schon immer zentrale Themen, und auch die Psychologie befasst sich zunehmend damit. So gab es etwa im vergangenen Jahr in Weimar einen großen Kongress von Psychoanalytikern mit dem Titel "Rebellion gegen die Endlichkeit", der die vielen Facetten von Sterben und Tod in den Blick nahm. Tiefenzeit - Vergangenheit und Zukunft wiederentdecken Autor: Geseko von Lüpke / Regie: Sabine Kienhöfer Unternehmen bemessen die Zeit in Jahresbilanzen, Politiker allenfalls in Legislaturperioden. Je schneller das Leben wird, desto kürzer werden die Zeit-Räume, denen wir uns bewusst sind. Der moderne Mensch lebt in einem Zeit-Käfig, abgetrennt von den Wurzeln der Vergangenheit und weitgehend blind für die Tiefen der Zukunft, die sich nach ihm entfalten wird. Wir verstehen uns als die Spitze der Evolution und handeln, als ständen wir am Ende der Zukunft. Dabei währt ein Menschenleben - gemessen an der Evolution des Kosmos - nur für den Bruchteil eines Augenblicks. Was passiert mit einer Zivilisation, die keine Beziehung mehr hat zu den Tiefen der Zeit? Warum zerstört die postmoderne Kultur die Zukunft? Wie können wir uns wieder rückverbinden mit der Vergangenheit, aus der wir kommen und Kontakt aufnehmen mit der Zukunft, die in uns angelegt ist? Die Sendung geht diesen Fragen nach, weitet die Räume unseres Zeitgefühls und berichtet über Ansätze und Initiativen, die Tiefen der Zeit zum Fundament unseres Handelns in der Gegenwart zu machen. Moderation: Gabi Gerlach Redaktion: Bernhard Kastner


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Peter Cornelius, Liedermacher Achim Bogdahn im Gespräch mit Peter Cornelius, Liedermacher Wiederholung um 22.05 Uhr In den 80ern ist es ein geflügeltes Wort in Deutschland: ich bin "reif für die Insel". Ein Zitat, der Titel eines Songs, von Peter Cornelius. Und genau so hat er jetzt seine gerade erschienene Biografie genannt: "Reif für die Insel" "Der König des Espresso-Pop" Vor allem in Deutschland ist der Wiener Peter Cornelius extrem erfolgreich, "Du entschuldige, i kenn di", "Der Kaffee ist fertig" oder "Reif für die Insel" darf man getrost als Klassiker bezeichnen. Der Standard in Wien hat ihn gerade als "König des Espresso-Pop" bezeichnet. Dabei wäre Peter Cornelius beinahe einen ganz anderen Weg gegangen: Immerhin erlernt er den Beruf des Bankkaufmanns - den Eltern zuliebe, aber mit so viel Abneigung, dass er wohl sogar im Sommer Rollkragenpullis in der Bank trägt - um die obligatorische Krawatte zu vermeiden. Doch dann gründet er 1970 seine erste Band, gewinnt in einer Talentshow den ersten Platz und schafft den Durchbruch. Manche seiner Fans, so erzählt er, nennen ihn "unverwüstlich". Kann man verstehen, bei fast 50 Jahren, die er jetzt Musik macht. Und auch sein letztes Album, 2017 erschienen heißt so: "Unverwüstlich". "Reif für die Insel" Und jetzt also seine Biografie. Peter Cornelius spricht und erzählt darin über sein Leben, seine Kunst, seine Musik, seine Gedankenwelt. Genau wie im Radio bei Achim Bogdahn in "Eins zu Eins. Der Talk" auf Bayern 2.


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Gabi Kautzmann Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Adventskalender: Zwei Engel im Winterdienst Von Olga-Louise Dommel Buchtipp: Die große Holzwerkstatt. Über 100 kreative Ideen von Sabine Lohf Von Kathrin Reikowski Krippewelle - Eine abgefahrene Weihnachtsgeschichte Von Bernhard Jugel Wombat-Dreck in Würfeln Von Bernhard Schulz


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

radioKrimi

Volker Kutscher: Der nasse Fisch(4/4) Der nasse Fisch. Die Hörspielserie zu Babylon Berlin (4/4) Von Volker Kutscher Bearbeitung: Thomas Böhm Komposition und Musik: Verena Guido mit dem WDR-Funkhausorchester Regie: Benjamin Quabeck RB/WDR/RBB 2018 Berlin 1929: In der Stadt brodelt es. Das liegt an den vielen gegensätzlichen politischen Strömungen, an dem rauschenden Nachtleben und nicht zuletzt auch an der hohen Kriminalität. Gereon Rath, gebürtiger Kölner, ist erst seit einigen Wochen in der Stadt. In seinem neuen Einsatzgebiet ermittelt er auf eigene Faust nach Mördern und Hintermännern im Umfeld von Drogen, Waffen der Reichswehr und einem verschwundenen Goldschatz aus Russland. Rath eckt durch seine unkonventionellen, um nicht zu sagen illegalen Methoden, häufig an und verscherzt es sich mit vielen, selbst mit der attraktiven und selbstbewussten Charly Ritter. Rath beschließt, reinen Tisch zu machen und vertraut die ganze Wahrheit seiner Ermittlungen dem Polizeipräsidenten an. Eine Falle wird aufgebaut und lockt Reichsturmmänner und einen früheren Ermittlerfreund an.


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

Dossier Politik

Hintergrund, Analyse, Meinung


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Peter Cornelius, Liedermacher Achim Bogdahn im Gespräch mit Peter Cornelius, Liedermacher Wiederholung von 16.05 Uhr In den 80ern ist es ein geflügeltes Wort in Deutschland: ich bin "reif für die Insel". Ein Zitat, der Titel eines Songs, von Peter Cornelius. Und genau so hat er jetzt seine gerade erschienene Biografie genannt: "Reif für die Insel" "Der König des Espresso-Pop" Vor allem in Deutschland ist der Wiener Peter Cornelius extrem erfolgreich, "Du entschuldige, i kenn di", "Der Kaffee ist fertig" oder "Reif für die Insel" darf man getrost als Klassiker bezeichnen. Der Standard in Wien hat ihn gerade als "König des Espresso-Pop" bezeichnet. Dabei wäre Peter Cornelius beinahe einen ganz anderen Weg gegangen: Immerhin erlernt er den Beruf des Bankkaufmanns - den Eltern zuliebe, aber mit so viel Abneigung, dass er wohl sogar im Sommer Rollkragenpullis in der Bank trägt - um die obligatorische Krawatte zu vermeiden. Doch dann gründet er 1970 seine erste Band, gewinnt in einer Talentshow den ersten Platz und schafft den Durchbruch. Manche seiner Fans, so erzählt er, nennen ihn "unverwüstlich". Kann man verstehen, bei fast 50 Jahren, die er jetzt Musik macht. Und auch sein letztes Album, 2017 erschienen heißt so: "Unverwüstlich". "Reif für die Insel" Und jetzt also seine Biografie. Peter Cornelius spricht und erzählt darin über sein Leben, seine Kunst, seine Musik, seine Gedankenwelt. Genau wie im Radio bei Achim Bogdahn in "Eins zu Eins. Der Talk" auf Bayern 2.


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Die Klänge des Jahres 2018 Der persönliche Jahresrückblick Mit Ann-Kathrin Mittelstraß


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zur Adventszeit und Kalenderblatt Mit Gedanken zur Adventszeit Abtpräses Jeremias Schröder und Kalenderblatt 13.12.1888 - Heinrich Hertz' "Über Strahlen elektrischer Kraft"


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Hans Sternberg: Trio (Gay Hardy, Oboe; Wolf-Dieter Vollmann, Violine; Leopold Schindler, Klavier); Klaus Hinrich Stahmer: Acht Nachtstücke (Robert Aitken, Flöte; Klaus Heitz, Violoncello; Wolfgang Weigel, Gitarre); Armin Knab: "Zeitkranz" (Chor des Bayerischen Rundfunks: Wolfgang Baumgart); Tobias PM Schneid: Violoncellokonzert Nr. 2 (Maximilian Hornung, Violoncello; Münchener Kammerorchester: John Storgårds); Peter Jona Korn: Klaviertrio, op. 56 (Evelyn Schuster, Klavier; Stephan Schmid, Violine; Stephen Ristau, Violoncello)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Joseph Haydn: Symphonie Nr. 101 D-Dur - "Die Uhr" (London Philharmonic Orchestra: Georg Solti); George Onslow: Streichquintett c-Moll, op. 44 (Wolfgang Güttler, Kontrabass; Mandelring-Quartett); Peter Tschaikowsky: "Dornröschen", Suite, op. 66 a (San Francisco Symphony Orchestra: Seiji Ozawa); Ludwig van Beethoven: Sonate e-Moll, op. 90 (Maurizio Pollini, Klavier); Johann Friedrich Fasch: Orchestersuite C-Dur (Freiburger Barockorchester: Thomas Hengelbrock)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Max Reger: Suite im alten Stil F-Dur, op. 93 (Bamberger Symphoniker: Hanns-Martin Schneidt); Pereric Moraeus: "Heilige Nacht" (Anne Sofie von Otter, Mezzosopran; Kalle Moraeus, Gitarre, Violine, Mandoline; Svante Henryson, Violoncello, Kontrabass; Bengan Jansson, Akkordeon, Orgel); Juan Crisóstomo Arriaga: Symphonie D-Dur (Il Fondamento: Paul Dombrecht)


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04.58 Uhr

 

 

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