Jetzt läuft auf Bayern 2:

Das ARD-Nachtkonzert (III)

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Markus Tremmel Mit Markus Tremmel Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


07.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel extra

Moderation: Stefan Frühbeis Die Apotheke der Alpen Viele Pflanzen unserer Berge strotzen vor Heilkraft Von Stefan Frühbeis Die Pflanzenwelt der Alpen ist einzigartig. Manchmal majestätisch erhaben, manchmal winzig und unscheinbar trotzen Blumen, Kräuter und Bäume den extremen und unwirtlichen Lebensbedingungen im Gebirge. Der Pflanzenwelt der Berge wohnt ein ganz besonderer Zauber inne. Die Blütenfarben der Alpenblumen suchen ihresgleichen, ihre Heilkraft ist ganz wunderbar. Sie strotzen vor Lebenskraft und übertragen als Heilmittel diese lichtvolle Kraft auf uns Menschen. Schon Paracelsus wusste, dass alle Wiesen und Matten, alle Berge und Hügel Apotheken sind. Die Heilkundlerin Astrid Süßmuth hat sich mit der Wirkung der Alpenpflanzen und dem überlieferten Wissen über sie seit Jahrzehnten beschäftigt. In diesem "Heimatspiegel extra" lässt sie uns an ihrem Wissen teilhaben - einem Wissen, das zunehmend in Vergessenheit gerät.


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Himmelsrichtungen Himmelsrichtungen Vom sonnigen Süden und dem wilden Westen Von Andreas Pehl Wohin soll es im Urlaub gehen? Auf eine Nordlandkreuzfahrt? Nach Fernost? In den Wilden Westen? Oder, wie so oft: in den sonnigen Süden? In jeder Richtung gibt es etwas zu entdecken, jede Richtung hat ihre eigene Faszination. Die vier Himmelsrichtungen geben Orientierung, nicht nur auf Reisen. Sie sind "Weiser auf der Windrose der Zivilisation" (Dieter Richter), bezeichnen den Tagesablauf von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, von Mittag bis Mitternacht. Jede Himmelsrichtung weckt Sehnsüchte und schürt zugleich Ängste, jede hat ihre Geschichte, ihre Bedeutung für unsere Kultur und ihre Botschaft in der Religion. Dabei sind Norden, Osten, Süden, Westen willkürliche Unterteilungen, vier abstrakte Fixpunkte, die abhängig vom eigenen Standpunkt sind. Und doch bieten sie unserer physischen und mentalen Geographie Orientierung: vom Osten, der den Tagesbeginn ankündigt und die Richtung der Auferstehung anzeigt über den Norden mit seinen mystischen Sagen und den unheilvoll-bedrohlichen Nächten, den Westen, in dem Eldorado und Schlaraffenland liegen, bis hin zum Süden, dem ersehnten Arkadien, aus dem schwarze Madonnen stammen. Autor Andreas Pehl hat sich Gedanken über die Faszination der Himmelsrichtungen gemacht.


08.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 - Das Feiertagsmagazin


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Fernweh

Städte und Berge entdecken Wiederholung um 17.05 Uhr


11.00 Uhr

 

 

radioTexte

Dieter Richter: Wenn bei Capri die rote Sonne ... "Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt" - Bis heute begeistern der Schlager von den "Capri-Fischern" und die Naturschönheiten der kleinen Insel im Mittelmeer Abenteurer, Künstler, Schriftsteller und Sonnenanbeter.


11.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Heimatsound


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Feiertags-Feuilleton an Mariä Himmelfahrt aus dem Studio Franken Zeit für Bayern: Feiertags-Feuilleton an Mariä Himmelfahrt "Es ist kompletter Irrsinn." So beschreibt Ex-Wingsuit-Basejumper Maximilian Werndl seinen Sport. Nur gebremst durch wenige Zentimeter Stoff, die in einem speziellen Anzug zwischen Armen, Rumpf und Beinen eingenäht sind, springen diese Flugenthusiasten von Gipfeln oder aus Flugzeugen. Tödliche Unfälle passieren regelmäßig. Was treibt diese Menschen an? Am Feiertag laden wir Sie ein, sich Zeit für Bayern, seine Menschen und ihre Geschichten zu nehmen. Das neue Zeit für Bayern-Feiertags-Feuilleton stellt Ihnen neben den Wingsuit-Basejumpern auch eine zweite Art von Flugenthusiasten vor: Planespotter, die leidenschaftlich Flugzeuge fotografieren. Und die "Raportage" zu Beginn der Sendung erklärt im Duktus des Sprechgesangs, was an Mariä Himmelfahrt eigentlich genau gefeiert wird. Ein buntes , bayerisches Panorama - moderiert von Ewald Arenz.


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Bayern - Land und Leute

Das fliegende Büro vom Marienplatz Das fliegende Büro vom Marienplatz Wie Münchner Schriftsteller auf die Niederschlagung des Prager Frühlings reagierten Von Peter Becher Sommer 1968. Zum ersten Mal konnten Menschen aus der Tschechoslowakei ohne Visum nach Deutschland fahren. Viele nutzten die Möglichkeit, das Wirtschaftswunderland zu bereisen, darunter auch Schriftsteller, Künstler und Wissenschaftler. Doch am 20. August, nach Einbruch der Dunkelheit, begann die geheime Operation "Donau": Truppen des Warschauer Paktes überfielen in einer Blitzaktion die Tschechoslowakei und begruben in wenigen Stunden mit dem "Prager Frühling" den Versuch, einen demokratischen Sozialismus "mit menschlichem Antlitz" zu schaffen. Überrascht von den sowjetischen Panzern in Prag, wurden aus den Urlaubern über Nacht Exilanten, die eine existenzielle Entscheidung zu treffen hatten: Rückkehr in die besetzte Heimat oder Trennung von ihren Familien und Verbleib im Exil. Eine der Hilfsorganisationen, die damals in ganz Westeuropa entstanden, war das "fliegende Büro" von München, das "Büro für tschechoslowakische Kultur und Wissenschaft ". Peter Becher schildert das Umfeld des Büros und lässt Mitarbeiter und Unterstützer zu Wort kommen, u. a. Franz Peter Künzel, der sich als Übersetzer von Bohumil Hrabal einen Namen gemacht hat, und Utta Martin, die Witwe des Volksschauspielers Helmut Fischer.


13.30 Uhr

 

 

Breitengrad

Kulturarbeit im Pariser Plattenbau "Liberté, Egalité - Culture!" - innovative Kulturarbeit im Pariser Plattenbau Von Suzanne Krause Wiederholung vom Samstag, 11. August, 14.05 Uhr 25 Minuten braucht die S-Bahn vom Pariser Stadtzentrum bis zum nördlichen Vorort Sevran Beaudottes. Ein Sozialbau-Viertel, hochgezogen seit den 1970er Jahren anlässlich von Landflucht und Zuwanderung aus den ehemaligen Kolonien. Rundum stehen zumeist zehnstöckige graue Mietskasernen. Und mitten drin ein hoher Zeltbau, die Fassade rot, davor ein überlebensgroßer Amazonas-Indianer aus Holz: Willkommen in der "Micro-Folie", dem Prototyp einer innovativen Kultureinrichtung. Sie bietet: eine Bühne mit sämtlicher Technik, ein FabLab mit 3-D-Druckern, Raum für lokale Nachwuchskünstler, eine Café-Ecke. Und: das erste virtuelle Museum Frankreichs, das interaktiv Museums-Meisterwerke präsentiert. Denn in den Louvre traut sich kaum einer, der in Sevran, eine der ärmsten Städte Frankreichs, wohnt. Seit ihrer Einweihung vor gut eineinhalb Jahren hat sich die "Micro-Folie" von Sevran zum kulturellen Herz der Gemeinde entwickelt. Und zur Anlaufstelle für junge Bürger, die sich für ein besseres Zusammenleben im Sozialbau-Ghetto einsetzen.


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

radioMikro

Für eine Pfote voll Erdnüsse Für eine Pfote voll Erdnüsse Hörspiel von Jennifer Güzel und Frank Halbach Ab 8 Jahren Sprecher: Rainer Buck, Christian Baumann, Claudia Urbschat-Mingues, Shenja Lacher, Stefan Wilkening, Thomas Loibl und andere Musik: BB-City Saloon Orchester Regie: Frank Halbach Redaktion: Kai Frohner BR 2018 Der Wilde Westen. Nicht nur menschliche Siedler aus Europa folgten seinem Ruf. In ihrem Gefolge machten sich auch zahlreiche Wanderratten auf den Weg nach Amerika, um die endlosen Weiten der Prärie zu erobern. Dies ist ihre Geschichte. Wir schreiben das Jahr 1865. Charly April, die junge Ratte aus dem Allgäu, kommt als Tunnelplaner nach BB City. In der Rattenstadt unter dem Menschenbau Fort Laramie will der stinkreiche Donald Trick um jeden Preis Bürgermeister werden. Im Auftrag der Western Pacific Tunnelroad soll Charly die Bauarbeiten von Gängen unter dem Laramie River hindurch leiten, mit dem Ziel, für die Nager neue Lebensräume jenseits des Flusses zu erschließen. Gemeinsam mit der berühmten Westrättin Peng-Peng-Jenny macht sich Charly also auf, die Gegend zu erkunden. Dabei stoßen die beiden schon bald auf einen Eingeborenen: Trifft-im-Handstand vom Volk der Östlichen Fleckenskunks. Sein Stamm ist über die Ankunft der fremden Kahlschwänze alles andere als erfreut. Durch die Umstände vereint, stolpern die Drei über ein finsteres Geheimnis, und müssen Gefahren bestehen, wie kaum eine Ratte - oder ein Skunk - zuvor ...


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


15.05 Uhr

 

 

radioMitschnitt

Morcheeba Morcheeba Aufnahme des Konzerts vom 10. Mai 2018 in der Muffathalle in München Moderation: Rainer Schaller


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Harry Rowohlt, Übersetzer Die ersten zehn Jahre "Eins zu Eins. Der Talk" im Bayern2-Sommerradio Achim Bogdahn im Gespräch mit Harry Rowohlt, Übersetzer Aufnahme von 2009 Harry Rowohlt galt als einer der begnadetsten Rezitatoren komischer Texte - er selbst nannte seine Lesungen auch "Schausaufen mit Betonung". 2009 war er zu Gast in "Eins zu Eins. Der Talk". Wir wiederholen diese besondere Begegnung im Bayern 2-Sommerradio. Genialer Bär und Humorist Harry Rowohlt wurde das Künstler-Gen in die Wiege gelegt. Seine Mutter war Schauspielerin, sein Vater Maler. Nach der Heirat seiner Mutter mit dem Verleger Ernst Rowohlt bekam er den Nachnamen Rowohlt. Nachdem sich schon eine Karriere im Verlagswesen angedeutet hatte, brach er diese nach einem längeren Aufenthalt in Amerika ab. Er begann als Werbetexter und Übersetzer zu arbeiten und wurde schließlich Schriftsteller, Kolumnist, Rezitator und Schauspieler. Seit Beginn der Lindenstraße spielte er dort den Obdachlosen Harry. Seine Neuübersetzung und Lesung von "Pu der Bär" machte auch seine Stimme in Deutschland bekannt. Im Juni 2015 ist Harry Rowohlt im Alter von 70 Jahren gestorben, 2009 war er zu Gast in "Eins zu Eins. Der Talk". Doch nicht ins Verlagswesen Damals erzählte Harry Rowohlt Moderator Achim Bogdahn auch, warum er nicht ins Verlagswesen einsteigen wollte und wieso er dem Alkohol abgeschworen hat.


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Fernweh

Städte und Berge entdecken Wiederholung von 10.05 Uhr


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Bayern 2 - am Feiertag

50. Jahrestag Ende des "Prager Frühlings" Eiszeit Die Niederschlagung des Prager Frühlings im August 1968 Von Zuzana Jürgens und Niels Beintker Die sogenannte "Hilfe durch bewaffnete Kräfte" war Teil des großen Plans: Rund 500.000 Soldaten aus der Sowjetunion, aus Polen, Ungarn und Bulgarien marschierten in der Nacht zum 21. August 1968 in die Tschechoslowakei ein, um ein politisches Experiment gewaltsam zu beenden. Die Truppen des Warschauer Paktes setzten einen Schlussstrich unter die kurze Epoche eines "demokratischen Sozialismus" und damit unter eine Ära, die bei den Staats- und Parteiführungen in Moskau, Warschau und auch Ostberlin als "Konterrevolution" betrachtet wurde. Der Einmarsch in die Tschechoslowakei und das gewaltsame Ende des Prager Frühlings gehören zu den weitreichenden weltpolitischen Zäsuren in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Mit der Entmachtung der liberalen Kräfte unter Alexander Dubcek wurde jede weitere Reform der sozialistischen Idee unmöglich. In der Militärintervention ist einer der Gründe für den endgültigen Zusammenbruch des Kommunismus nach 1989 zu finden. Dem Prager Frühling voraus ging eine intensive Auseinandersetzung mit den Justizverbrechen der 1950er Jahre in der Tschechoslowakei und ebenso ein außergewöhnlicher kultureller Aufschwung. Der kurzen Reformära vom Frühjahr und Sommer 1968 folgte wiederum - mit der sogenannten "Normalisierung" - eine Zeit schwerer politischer Repression. Der Lyriker Reiner Kunze hat darüber - als einer von vielen prominenten Beobachtern - in seinem Buch "Die wunderbaren Jahre" berichtet. Für die Sendung von Zuzana Jürgens und Niels Beintker blickt er - zusammen mit weiteren Zeitz eugen aus Tschechien und Deutschland - zurück auf die Ereignisse in Prag, auf ihre Vorgeschichte und ihre Folgen. Unter anderem erinnern die Schriftsteller Ivan Binar und Eda Kriseová, der Literaturkritiker und Publizist Bohumil Doležal und der Kabarettist Bernd-Lutz Lange an diese Umbruchszeit. Martin Schulze Wessel - Professor für Osteuropäische Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München - skizziert die großen historischen Entwicklungen rund um das dramatische Jahr 1968 in der Tschechoslowakei.


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk extra

Popkultur am Feiertag 19.05 "Cigarettes After Sex" live: Konzertmitschnitt vom Dachauer Musiksommer 20.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 20.05 Von Menschen und Mixtapes Der Zündfunk auf Stippvisite bei den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der City of Pop Mit Tobias Ruhland Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk "Cigarettes After Sex" live: Konzertmitschnitt vom Dachauer Musiksommer Am 1. Juli spielen Cigarettes After Sex ihr einziges Konzert in Süddeutschland. Der Zündfunk hat das Konzert beim DachauerMusiksommer mitgeschnitten. Die Band stammt ursprünlich aus El Paso in Texas, heute leben die Musiker aber in New York.Cigarettes After Sex lassen das vergessene Genre Slowcore wieder aufleben, denn sie pflegen die Melancholie.Hypnotisierend wie MazzyStar und die Red House Painters haben sie im vergangenen Jahr endlich ihr Debutalbum veröffentlich: "Mit dieser Platte wollten wir ausunserem Sound einen Roman schreiben. Es soll sich wie ein komplettes Werk anhören, in dem sich eine gewisse Symbolik wiederholt".Die Musik läuft ab wie ein Film, eine melancholisch-sehnsüchtige Geschichte, die im warmen Regen spielt, sich langsam entwickelt undam Ende der Handlung zerfließt.Mit wenigen Mitteln bringen Cigarettes After Sex großes Kino auf die Bühne - nur mit Gesang, Gitarre,Bass, Schlagzeug und Keyboard füllen sie den Raum vollkommen aus. Zu hören heute im Zündfunk. Von Menschen und Mixtapes. Der Zündfunk auf Stippvisite bei den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der City of Pop München ist eine wahre Zündfunk-Pop-Hochburg.Denn hier ist eine unserer amtierenden City of Pop-Bürgermeisterinnen daheim: Ursula Sierek. Sie hat die Jahres-Ausgabe 2017 bei unserem Telefon-Pop-Ratespiel-Sendung "City of Pop" gewonnen. Zur Belohnung bekommt sie ihre eigene Radio-Sendung im Zündfunk. Eine Stunde lang legt sie ihre Lieblingslieder auf - von Prince über Peter Licht bis zu Thomas Dolby - und redet mit uns über Pop, Gott und die Welt.


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Thomas Meinecke/Move D: WORK WORK Von Thomas Meinecke/Move D Mit Eric D. Clark, Thomas Meinecke, Move D Komposition und Realisation: Move D/Thomas Meinecke BR 2009 im Hörspiel Pool Bereits in den 1920er-Jahren konnte man in den USA eine etymologische Vermischung der Sphären Arbeit und Liebe wahrnehmen, als nämlich sogenannte working girls (junge, berufstätige Frauen, die kurze Kleider trugen, noch kürzere Haare und in der Öffentlichkeit rauchten) nicht nur den ersten Schwung über ihre Sexualität selbst verfügender Frauen markierten, sondern im gemeinen Umgangston konnte working girl stets auch eine Prostituierte bedeuten. Im subkulturellen Jive bildete sich die Silbe work zunehmend zu einer Vokabel für selbstbestimmte, nicht selten sexuell dissidente Aktivitäten aus, bis sie in der überwiegend queeren, zumeist lateinamerikanischen Subkultur der voguenden Ballsäle Spanish Harlems zu einem zentralen Terminus wurde. David Moufang und Thomas Meinecke haben sich durch das Repertoire dieser aufregenden Musik ge-arbeitet und aus unzähligen Samples, gepaart mit Aussagen einschlägig Involvierter (dance veterans, drag queens, DJs), auch ihren eigenen Stimmen und Instrumenten, einen hypnotischen Mix produziert. Thomas Meinecke, geb. 1955 in Hamburg. Schriftsteller, Journalist, Musiker, Hörspielautor. Seit 1998 gemeinsame BR-Hörspiele mit Move D u.a. "übersetzungen/translations" (2007, ausgezeichnet mit dem Karl-Sczuka-Preis für Radiokunst), "Lookalikes" (2011), "On the map" (2015). Move D alias David Moufang, geb. 1966 in Heidelberg. Musiker, Studiobetreiber und DJ. 1990 Gründung des Labels Source. BR-Hörspiel "Tonspuren 1-10" (2003/2004).


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Das ist ja sowas von 68(5/7) Der 68er-Sampler 50 Jahre und kein bisschen zu Ende Von Martina Boette-Sonner und Barbara Schäfer BR 2008 Wie war es, anti-autoritäre Eltern gehabt zu haben? Wieso sind die Frauen in der 68er-Geschichtsschreibung nur Randfiguren? Fand der Marsch durch die Institutionen vor allem in der Kunst statt? Und gibt es an 68 überhaupt etwas zu feiern? Sechs Autorinnen und Autoren, allesamt Nachgeborene, nähern sich 1968 an: in Gesprächen, Abrechnungen, Rekonstruktionen und Erklärungsversuchen. 1968 ist mehr als die ewig gleichen Bilder von voranstürmenden Studenten. 1968 hat mehr verdient als heruntergeleierte Slogans. 1968 ist nicht tot - aber riechen tut es schon ein bisschen komisch. Mit Beiträgen von Martina Boette-Sonner, Karl Bruckmaier, Elke Buhr, Thomas Koppelt, und Martin Zeyn


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Niccolò Paganini: Violinkonzert Nr. 1 D-Dur (Kristóf Baráti, Violine; NDR Radiophilharmonie: Eiji Oue); Anton Bruckner: Vier liturgische Motetten (NDR-Chor: Simon Schouten); Robert Schumann: Symphonie Nr. 2 C-Dur (NDR Elbphilharmonie Orchester: Christoph Eschenbach); Zoltán Kodály: Serenade, op. 12 (Mitglieder der NDR Radiophilharmonie)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Gustav Mahler: Symphonie Nr. 4 G-Dur (Rosemary Joshua, Sopran; Orchestre des Champs Elysées: Philippe Herreweghe); Ludwig van Beethoven/Franz Liszt: Symphonie Nr. 8 (Cyprien Katsaris, Klavier); Johannes Brahms: Streichquartett B-Dur, op. 67 (Emerson String Quartett)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Joseph Haydn: Symphonie Nr. 20 C-Dur (Austro-Hungarian Haydn Orchestra: Ádám Fischer); Johann Sebastian Bach: Orchestersuite g-Moll, BWV 1070 (Mitglieder der Musica Antiqua); Edvard Grieg: "Aus Holbergs Zeit", op. 40 (Kammerorchester des BR-Symphonieorchesters: Wolfgang Gieron)


04.58 Uhr

 

 

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