Jetzt läuft auf Bayern 2:

Nachrichten, Wetter, Verkehr

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Imke Köhler Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Die Dirigenten Bernstein und Toscanini Leonard Bernstein Maestro der Neuen Welt Siehe auch Samstag, 25. August 2018, BR-KLASSIK Arturo Toscanini Eine Dirigentenlegende Das Kalenderblatt 21.8.1987 "Dirty Dancing" feiert Premiere Von Julia Zöller Leonard Bernstein - Maestro der Neuen Welt Autor und Regie: Markus Vanhöfer Auf dem Dirigentenpodium lebte er Musik mit jeder Faser seines Körpers, er komponierte die "West-Side Story" und erreichte als Fernseh-Star jedes amerikanische Wohnzimmer. Vor hundert Jahren wurde ein musikalischer Tausendsassa geboren, der an Ausstrahlung, Charisma und Leidenschaft (und an kommerziellem Erfolg) bis heute seinesgleichen sucht: Leonard Bernstein, der Super-Maestro. Die Sendung erzählt vom kometenhaften Aufstieg des amerikanischen "Wonderboys der Musik" zu einer der prominentesten Persönlichkeiten seiner Zeit. Wir erleben Leonard Bernstein bei der Probe, hören sein Stimme und erfahren, dass auch die Menschheit umarmende Klassik-Genies ihre dunklen Seiten haben können. Arturo Toscanini - Eine Dirigentenlegende Autor und Regie: Markus Vanhöfer Seine Wutausbrüche waren legendär und seine Präzision am Taktstock hat Maßstäbe gesetzt. Er formte den modernen Orchesterklang, nutze als einer der ersten die neuen Massenmedien des Kommunikationszeitalters (wie Schallplatte oder Radio) und stieg damit in den USA auf zu einer der berühmtesten Persönlichkeiten seiner Zeit. Arturo Toscanini, Superstar, Kultfigur und Jahrhundert-Dirigent: Bis heute gilt der gebürtige Italiener als Inbegriff des "Maestro". Toscanini emigrierte 1937 in die USA, weil ihn der italienische Faschismus und der deutsche Nationalsozialismus abstießen. Er leitete von da an das eigens für ihn gegründete NBC Symphony Orchestra. Die Sendung erzählt wie ein Junge aus einfachen Verhältnissen zu einem der prägendsten und einflussreichsten Künstler des 20. Jahrhunderts wurde. Moderation: Christian Schuler Redaktion: Petra Herrmann


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


10.05 Uhr

 

 

Sommernotizbuch

"Volontäre machen Radio" Die gute Nachricht des Tages Stand-Up-Paddle-Yoga auf dem Starnberger See Vom Rüssel bis zum Ringelschwanz - Wir verwerten Schweinefüße Nah dran: Die Wiederentdeckung des Hanfs - vom wirtschaftlichen Potential einer alten Pflanze Von Rainer Ulbrich Wiederholung vom 4. Dezember 2017 Ab geht der Post - der Netztalk Tell me why: Where Do Broken Hearts Go? Wochenserie: "Nostalgie-Geschäft" Korsetthaus Augsburg Moderation: Ulrike Ostner 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Frank Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Die Bayern 2-Musikfavoriten Die Bayern 2-Musikfavoriten Das Beste aus fünf Jahren "Musikfavoriten" mit Hubert von Goisern, Aimee Mann, Moddi und vielen mehr Moderation: Christian Orth


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Die Blockflöte und Antonio Vivaldi Die Blockflöte Virtuosin und Nervensäge Antonio Vivaldi Meister des Barocks Das Kalenderblatt 21.8.1987 "Dirty Dancing" feiert Premiere Von Julia Zöller Die Blockflöte - Virtuosin und Nervensäge Autor und Regie: Markus Vanhöfer Ist sie noch ein Kinderspielzeug oder bereits ernst zu nehmen? Arme Blockflöte! Kaum ein anderes Instrument wird so belächelt, wie das "Blasrohr", das wir in der Regel mit "musikalischer Früherziehung" assoziieren. Was für ein Vorurteil! Denn die Blockflöte ist nicht nur eines den ältesten Instrumente der Menschheit, sie ist auch in der Lage Virtuoses zu leisten. Große Komponisten wie Antonio Vivaldi haben Solokonzerte für sie geschrieben. Warum gilt die Blockflöte heute als leicht und läppisch, warum hat sie Imageprobleme, obwohl unsere abendländische Kunstmusik eine völlig andere Geschichte erzählt? Antonio Vivaldi - Meister des Barock Autorin: Christiane Neukirch / Regie: Eva Demmelhuber "Wenn dir das nicht gefällt, höre ich auf, Musik zu komponieren", soll Antonio Vivaldi im Jahr 1727 auf einem Notenblatt seiner Oper "Orlando furioso" notiert haben. Drei Jahrhunderte vor den Zeiten des "social networks" müssen ihm viele direkt den "like"-Daumen gezeigt haben. Denn Vivaldi komponierte weiter; und das in einem Tempo, dass einem schwindlig werden könnte, wenn man sein Werkverzeichnis liest. Allein 500 Konzerte für Orchester mit und ohne Soloinstrument, dazu rund 45 Opern. Der "rothaarige Priester", wie sein Spitzname lautete, sprühte vor Charme, den er persönlich und musikalisch unter die Menschen brachte. Sein venezianisch-schwungvoller Stil kam an - nicht nur bei dem Mädchenorchester, das er zwölf Jahre lang leitete, sondern in ganz Europa. Selbst Johann Sebastian Bach ließ sich von ihm inspirieren. In seinen letzten Lebensjahren sank sein Stern, er starb verarmt, sein Werk geriet in Vergessenheit - 200 Jahre lang. Heute ist seine Musik wieder in den Charts. Moderation: Kristina Thiele Redaktion: Petra Herrmann


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Marlene Reidel, Kinderbuchautorin Die ersten zehn Jahre "Eins zu Eins. Der Talk" im Bayern 2-Sommerradio Norbert Joa im Gespräch mit Marlene Reidel, Kinderbuchautorin Aufnahme von 2010 Wiederholung um 22.05 Uhr Die Landshuter Kinderbuchautorin Marlene Reidel hat sich international einen Ruf gemacht. Sogar die New York Times wählte ihr Buch "Kasimirs Weltreise" 1960 zu den besten Büchern. 2014 starb Marlene Reidel neunzigjährig. Wir wiederholen im Bayern 2-Sommerradio ein eindrucksvolles Gespräch mit ihr aus dem Jahr 2010. Tochter eines Tagelöhners Gefragt, ob ihr Riesenhaus mit den 4000 Quadratmetern Grund nicht zu viel Mühe für eine 86-Jährige bedeutet, sagte sie damals: "Ach was, ich lass einfach viel verwahrlosen". Marlene Reidel lebte südlich von Landshut, am Ortsrand von Obergangkofen - umgeben von den Skulpturen und Bronzeabgüssen ihres Mannes, des Bildhauers Karl Reidel. Aufgewachsen ist Marlene Reidel als eines von sechs Taglöhner-Kindern im Krottental. Dort arbeitete ihr Vater für den Grafen und wurde vor allem in Naturalien bezahlt. Dass Marlene Reidel als Taglöhner-Tochter nicht wie so viele anderen Dienstmagd bei Bauern wurde, verdankte sie ihrem zeichnerischen Talent und einem Vater, der es gut fand, wenn seine Tochter einen anderen Weg für sich fand. Wach und aufgeschlossen In "Eins zu Eins. Der Talk" erzählte Marlene Reidel 2010 auch, wie sie ihre sechs Kinder auf die Idee brachten, Jugendbücher zu schreiben und zu illustrieren. In ihrem Zuhause bei Landshut traf Norbert Joa damals eine Frau, die wach und aufgeschlossen durch ein langes Leben ging und die aufhörte, sich fürs Tagesgeschehen zu interessieren.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Gabi Kautzmann Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist

Legenden und Entdeckungen Legenden und Entdeckungen Mit Barbagallo, Wallis Bird, Isley Brothers und vielen mehr Moderation: Thomas Mehringer


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Ruhestörung radioMikro Ruhestörung: Rock'n'Roll - Schmalzlocke, Hüftschwung und Klavier-Akrobatik Von und mit Tina Gentner


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

30 Jahre Buback Tonträger - ein Mixtape von Daniel Richter 30 Jahre Buback Tonträger - ein Mixtape von Daniel Richter Von Ralf Summer Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Buback ist neben CitySlang und Staatsakt wichtigstes Indie-Label im deutschsprachigen Raum - und eine Burg in Sachen unabhängiger Musik, die etwas zu sagen hat. Das Spektrum des Hamburger Labels reicht von Punk aus den Anfangstagen wie von Angeschissen über HipHop in den 1990ern mit den Beginnern oder Jan Delay bis zum Stil-Nebeneinander von heute mit F.S.K., Schnipo Schranke und Zugezogen Maskulin. Gegründet haben das Label Mitglieder der Band Die Goldenen Zitronen in den 1980ern. Als es in den Nullern ins Schlingern kam, stieg 2005 der Maler Daniel Richter als Eigner ein - ein Kumpel von Zitronen-Sänger Schorsch Kamerun. Wie Kamerun und Rocko Schamoni kommt auch Richter aus dem Raum Kiel / Lütjenburg - wo er unter der "Ödigkeit einer Landjugend" litt, wie Schamoni in seinem Buch "Dorfpunks" schrieb. Im Zündfunk-Generator lässt Daniel Richter die Geschichte seines Labels Revue passieren - in zehn Songs aus drei Jahrzehnten. Er spricht über Anti-Fun, die künstlerische Methode der Selbstverunsicherung, den "überaus gelungenen, richtig schönen Pop-Song" - bei Buback "kaum zu finden". Wenn der 55-jährige Richter in seinem Atelier in einem Berliner Hinterhof malt, hört er selbst-aufgenommene Kassetten mit unterschiedlichen Stücken und Genres - sie "stressen" ihn vor der Leinwand und regen ihn zu seiner Kunst an. Ein paar Songs davon hören wir mit ihm an. Im Buback-Mixtape von Daniel Richter. Eine Sendung von Ralf Summer. Wiederholung vom 24. Juni 2018


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


20.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Das ist ja sowas von 68(6/7) Die Reise zum Tode Das kurze Leben des Schriftstellers Bernward Vesper Von Martin Zeyn Der Vater hofierter Nazidichter und bis zu seinem Tod unbelehrbar, ein Kind mit der Terroristin Gudrun Ensslin, er selbst mittendrin in der APO, der außerparlamentarischen Opposition, dann aber beendete er nach Drogenexzessen sein Leben von eigener Hand in einer psychiatrischen Klinik: Bernward Vesper steht exemplarisch für die 68er. Sein autobiographischer Roman "Die Reise" war der literarische Überraschungserfolg des Jahres 1977. Innerhalb eines Jahres wurden 40.000 Exemplare verkauft - eine ganze Generation fand sich in diesem Buch wieder. Vesper schilderte darin seine Kindheit auf einem abgelegenen, niedersächsischen Gutshof, den nur Altnazis besuchten, seine LSD-Trips, seine verdrucksten Versuche, Frauen körperlich nahe zu kommen, seine Anstrengungen, als Dichter eine Sprache zu finden, die der Faschismus nicht verseucht hatte. Bernward Vesper war beim Erscheinen des Buches bereits sechs Jahre tot, 1971 hatte er sich umgebracht. Der Roman blieb Fragment. Eines, das die Wege und Irrwege einer ganzen Generation nachzeichnete: Drogenkonsum, sexuelle Befreiung, erste Landkommunen, Esoterik, Euphorie und Ermattung des politischen Kampfes. Martin Zeyn hat mit Freunden und Weggefährten gesprochen, - mit Jörg Schröder, KD Wolf und Klaus Wagenbach -, die Vesper noch persönlich kannten.


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

Joachim Sartorius: Die Prinzeninseln "Neapel hat Capri und Ischia; Konstantinopel hat die Prinzeninseln", schrieb Gustave Schlumberger in seinem Buch " Les Iles des Princes". Istanbul vorgelagert, entlang der asiatischen Küste des Marmara-Meers befinden sich die Prinzeninseln: Ein Archipel von atemberaubender Schönheit und ungewöhnlicher Naturpracht. "Und wie Capri nicht berühmt wurde durch ihre herrlichen Naturszenarien, sondern durch die Untaten des Tiberius, so haben die tragischen Geschichten der Kaiser und Kaiserinnen, die in den Klöstern von Antigoni und Prinkipo eingekerkert wurden, diese strahlenden Inseln zu Orten des Leidens werden lassen", notierte der französische Autor Schlumberger in seinem 1884 erschienenen Buch " Les Iles des Princes". Heute sind die Prinzeninseln so etwas wie "ein Vorort von Istanbul, aber ganz anders". Wo früher Griechen, Römer, Seldschuken, Türken, Armenier, Deutsche und Russen - Leo Tolstoi verbrachte hier einige Jahre seines Exils - flanieren heute Tagestouristen aus der Millionenmetropole Istanbuls, die sich nach Ruhe und Erholung sehnen. Von seinem aristokratisch anmutenden Splendid Hotel auf Büyük Ada, der größten Insel des Archipels, unternimmt der Lyriker Joachim Sartorius lange Spaziergänge in der sanft-melancholischen Landschaft, deren Stille nur durch die Schreie der Esel und das dumpfe Geräusch der fayton, wie die Droschken genannt werden, unterbrochen wird. Warum die für eine südländische Insel ungewöhnliche Lautlosigkeit? Atatürk, der Gründer der türkischen Nationalstaats habe 1928 das Autofahren verboten, weil er von den Inseln und ihrer Stille so begeistert war, erfährt Sartorius von seinem Freund und Führer Selcuk. Der Duft der Pinienwälder, das besondere Licht, die sagenumwobenen Legenden der Heiligen, die Geschichten der hier einst friedlich miteinander lebenden Griechen, Türken und Juden inspirieren den Dichter und politischen Beobachter Sartorius, der seine Erlebnisse in dieser einzigartigen Kulturlandschaft im Schatten von Istanbul-Konstantinopel-Byzanz in einem poetischen Inseltagebuch festgehalten hat.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Marlene Reidel, Kinderbuchautorin Die ersten zehn Jahre "Eins zu Eins. Der Talk" im Bayern 2-Sommerradio Norbert Joa im Gespräch mit Marlene Reidel, Kinderbuchautorin Aufnahme von 2010 Wiederholung von 16.05 Uhr Die Landshuter Kinderbuchautorin Marlene Reidel hat sich international einen Ruf gemacht. Sogar die New York Times wählte ihr Buch "Kasimirs Weltreise" 1960 zu den besten Büchern. 2014 starb Marlene Reidel neunzigjährig. Wir wiederholen im Bayern 2-Sommerradio ein eindrucksvolles Gespräch mit ihr aus dem Jahr 2010. Tochter eines Tagelöhners Gefragt, ob ihr Riesenhaus mit den 4000 Quadratmetern Grund nicht zu viel Mühe für eine 86-Jährige bedeutet, sagte sie damals: "Ach was, ich lass einfach viel verwahrlosen". Marlene Reidel lebte südlich von Landshut, am Ortsrand von Obergangkofen - umgeben von den Skulpturen und Bronzeabgüssen ihres Mannes, des Bildhauers Karl Reidel. Aufgewachsen ist Marlene Reidel als eines von sechs Taglöhner-Kindern im Krottental. Dort arbeitete ihr Vater für den Grafen und wurde vor allem in Naturalien bezahlt. Dass Marlene Reidel als Taglöhner-Tochter nicht wie so viele anderen Dienstmagd bei Bauern wurde, verdankte sie ihrem zeichnerischen Talent und einem Vater, der es gut fand, wenn seine Tochter einen anderen Weg für sich fand. Wach und aufgeschlossen In "Eins zu Eins. Der Talk" erzählte Marlene Reidel 2010 auch, wie sie ihre sechs Kinder auf die Idee brachten, Jugendbücher zu schreiben und zu illustrieren. In ihrem Zuhause bei Landshut traf Norbert Joa damals eine Frau, die wach und aufgeschlossen durch ein langes Leben ging und die aufhörte, sich fürs Tagesgeschehen zu interessieren.


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Roderich Fabian Die sieben Todsünden: Teil 3 Luxuria - Die Wollust, die Genusssucht Keine Todsünde kann so viel Popmusik aufweisen, die man mit ihr in Verbindung bringen kann. Statt "I want your Sex" hören wir die Band Luxuria, erotische Klassiker von Donna Summer und Led Zeppelin sowie Spezialitäten, die sich mit besonderen Formen der Wollust beschäftigen: Darunter sind Stereo Total, Prince Paul, FKA Twigs und Throbbing Gristle.


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 22.8.2007 - Tag der Fische


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Eckhard Kopetzki: Marimbakonzert (Katarzyna Mycka, Marimba; Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken: Dominique Fanal); Christoph Weinhart: "I heard, I dream'd" (Maximiliane Schweda, Sopran; Christoph Weinhart, Klavier); Stefan Poetzsch: "Verzögerungen für drei Instrumente, Klangbeeinflussung und Zuspielungen", Teil 1-6 (Stefan Poetzsch Ensemble); Uwe Strübing: "Danse macabre", op. 53 (Jörg-Hannes Hahn, Andreas Jacob, Orgel; Hermann Schwander, Schlagzeug)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Richard Wagner: Der "Ring" ohne Worte (Berliner Philharmoniker: Lorin Maazel); Franz Xaver Wolfgang Mozart: Klavierkonzert C-Dur, op. 14 (Henri Sigfridsson, Klavier; International New Symphony Orchestra Lemberg: Gunhard Mattes); Johann Sebastian Bach: Konzert a-Moll, BWV 1044 (Accademia Bizantina: Carlo Chiarappa)


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur (Arturo Benedetti Michelangeli, Klavier; Wiener Symphoniker: Carlo Maria Giulini); Niccolò Jommelli: "La Gelosia", Bei labbri, ch'Amore (Yetzabel Arias Fernandez, Sopran; Stile Galante: Stefano Aresi); Gioacchino Rossini: "Sinfonia di Bologna" (Academy of St.Martin-in-the-Fields: Neville Marriner)


04.58 Uhr

 

 

Impressum