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Notizbuch

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Imke Köhler Magazin am Morgen mit Gedanken zur Adventszeit Werner Küstenmacher 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Oblomow und das Zögern Iwan Gontscharow Oblomow Ausgebremst Zögern, Zweifeln, Zaudern in der Literatur Das Kalenderblatt 18.12.1878 "Blindekuh" von Johann Strauß (Sohn) uraufgeführt Von Isabella Arcucci Iwan Gontscharow - Oblomow Autorin: Christine Hamel / Regie: Petra Herrmann Seit Ewigkeiten hätte es so einen Roman nicht mehr gegeben, jubelte Lew Tolstoj nach der Lektüre von Iwan Gontascharows Roman "Oblomow". Mit seinem gleichnamigen, lebensuntüchtigen Helden schuf Gontscharow 1859 nicht nur eine der bedeutendsten Figuren der Weltliteratur, sondern auch eine prophetische Gestalt der modernen Welt. Oblomow ist ein Superstar des Nichtstun, er verbringt seine Tage im Bett und braucht die ersten 200 Seiten im Roman allein zum Aufstehen. Keine seiner Zukunftspläne und seiner hochgesteckten Ideale kann er in die Realität umsetzen. Der träge, aber liebenswerte und sympathische Gutsbesitzer entspricht damit dem in der russischen Literatur weitverbreiteten Typus des "überflüssigen Menschen." Sie stehen außerhalb des gesellschaftlich Notwendigen, woraus sich aber auch ihr widerspenstiges Potential ableitet. Aus der "Oblomowerei" spricht nicht zuletzt die Sehnsucht nach Überwindung eines seelenlosen, kalten Rationalismus. Christine Hamel hat mit dem Theaterregisseur Michail Ugarow und dem russischen Literaturwissenschaftler Wurgun Mechtijew über Oblomow und seine bis heute ungebrochene Aktualität gesprochen und zeichnet das Porträt eines humorvollen, hintergründigen Gesellschafts - und tragischen Liebesromans. Ausgebremst - Zögern, Zweifeln, Zaudern in der Literatur Autor: Rolf Cantzen / Regie: Susi Weichselbaumer Aktivität als Selbstzweck, Leistung um ihrer selbst willen, Fortschritt ohne Ziel - dem verweigern sich die Zögerer, Zweifler und Zauderer in der Literatur. Sie hören ganz plötzlich auf, halten inne oder erstarren. Es sind Momente der Reflexion, der radikalen Infragestellung, aber auch Momente, in der der Gedanke aufblitzt, es könnte alles auch ganz anders sein. So etwa bei Robert Musil: Das Innehalten, die Stagnation entwickelt den "Möglichkeitssinn". Die Handlungshemmung öffnet Spielräume für ein anderes Denken und Handeln. Andere Zögerer verharren gänzlich unproduktiv im Nichtstun. Oblomow zum Beispiel, der Held in Gontscharows gleichnamigem Roman. Er verpasst seine Chancen. Ebenso Wallenstein in Friedrich Schillers Drama. Die Handlung kommt auch dann zu keinem Abschluss, wenn die Akteure von Erzählungen und Romanen plötzlich über den Sinn jeglichen Handelns und Denkens stolpern: Daniil Charms, ein Klassiker der russischen absurden Dichtung, fragt: "Gibt es irgendetwas auf der Erde, das Bedeutung hätte ..." Die Frage endet im Schweigen. Modearation: Redaktion: Andrea Bräu


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Vollbeschäftigung Nah dran: Vollbeschäftigung - Wünschenswert aber auch nicht immer problemlos Von Gabriele Uitz und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Tilman Seiler Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen von Bayern 2 Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr Buch-Favorit: Mikael Ross, "Der Umfall" Bayern 2-Favorit: Emy Roeder, Retrospektive im Kulturspeicher Würzburg Advents-Hörbuch-Favorit: Michael Ende, Otfried Preußler, Oliver Scherz u.v.a."Schöne Weihnachten! Lieblingsgeschichten für Groß und Klein" Die Podcast-Entdecker: "Zeit für Bekenntnisse" Film-Favorit: Betsy West, Julie Cohen, "RBG - Ein Leben für die Gerechtigkeit" Advents-Musik-Favorit: John Legend, "A Legendary Christmas" Moderation: Veronika Lohmöller


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Jugendlich - Enid Blyton und Cornelia Funke Enid Blyton Abenteuer von nebenan Cornelia Funke Die Magierin der Worte Das Kalenderblatt 18.12.1878 "Blindekuh" von Johann Strauß (Sohn) uraufgeführt Von Isabella Arcucci Enid Blyton - Abenteuer von nebenan Autorin und Regie: Susi Weichselbaumer Über 750 Bücher, mindestens 10.000 Kurzgeschichten, mehr als 600 Millionen verkaufte Bücher in 40 Sprachen. Enid Blyton ist eine der bekanntesten Kinder- und Jugendbuchautorinnen weltweit. Ab den 1930er Jahren arbeitet sie intensiv an ihrem Image als ehemalige Lehrerin, die genau weiß, was Kinder lesen wollen und sollen. Als Autorin, der die Geschichten nur so zufliegen und die in jeder Woche mindestens ein Buch fertigschreibt. Und als Mutter, die sich bei all dieser Arbeitsbelastung rührend um ihre eigenen Töchter kümmert. Biografen zeichnen heute ein anderes Bild. Überhaupt kritisiert die Erwachsenenwelt: Die Sprache zu einfach, die Figuren zu sehr Klischee, die Handlungen zu vorhersehbar. Ja, hätte Enid Blyton wohl gesagt: Genau wie es sich meine kleinen Leser wünschen. Die nach wie vor hohen Verkaufszahlen ihrer Abenteuer-, Internats- und Geheimnisgeschichten geben ihr Recht. Cornelia Funke - Die Magierin der Worte Autorin: Anne Kleinknecht / Regie: Susi Weichselbaumer Deutsche Kinderbuchautoren, die es auf die Spiegel-Bestsellerliste und in US-amerikanische Buchläden schaffen, sind eine Rarität. Cornelia Funke ist es gelungen. Die Schriftstellerin und Illustratorin begeistert ihre jungen Leser zunächst in den 1990er Jahren mit Erzählungen über Geisterjäger, die Mädchenbande "Die Wilden Hühner" und zahlreichen Geschichten über Monster, Kobolde und andere Fabelwesen. Mit ihrem Roman "Drachenreiter" landet Funke Ende der 1990er-Jahre einen Coup und steigt in die Riege der großen Fantasy-Autoren auf. Den internationalen Durchbruch erlebt die unprätentiöse Autorin im Jahr 2002 mit ihrem Roman "Herr der Diebe". Darin beschreibt sie in schillernden Farben die Abenteuer einer venezianischen Kinderbande. Danach geht es Schlag auf Schlag: Es folgt die Tintenwelt-Saga mit ihrer Hommage an das Buch. Mittlerweile kennen zig Millionen Leser die Erzählungen der Erfolgsautorin - manche sind in mehr als 40 Sprachen erschienen. Spätestens seit der Jahrtausendwende gehört Cornelia Funke zu den wichtigsten deutschen Geschichtenerzählerinnen. Sie lebt seit 2005 in den USA. Am 10.12.2018 wird sie 60 Jahre alt und denkt nicht daran, den Stift aus der Hand zu legen. Moderation: Kristina Thiele Redaktion: Andrea Bräu


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Annette Heuser, Geschäftsführerin Otto Beisheim Stiftung Norbert Joa im Gespräch mit Annette Heuser, Geschäftsführerin Otto Beisheim Stiftung Wiederholung um 22.05 Uhr Annette Heuser hat lange Jahre, als Leiterin der Bertelsmann Foundation, die US-amerikanische Politik aus nächster Nähe verfolgen können. Jetzt ist sie nach München gewechselt und von Bertelsmann zur Beisheim-Stiftung. Kissinger, Gorbatschow, Clinton Es ist eher ein Zufall, dass sie den Job als Projektmanagerin für Bertelsmann bekommt. Eine Kollegin ist krank geworden, Annette Heuser springt ein. Dafür muss sie ihr Studium in kürzester Zeit beenden und die Magisterarbeit schreiben - kein Problem. Seitdem geht alles "im fliegenden Galopp". Zuletzt ist sie acht Jahre in Washington - bis 2016. Sie erlebt die Präsidentschaft von Barack Obama mit, pflegt Kontakt zu vielen Politikern in- und außerhalb des Weißen Hauses, u.a. zu Hillary Clinton und Michael Gorbatschow. Zu Henry Kissinger hat sie ein ganz besonderes Verhältnis, spricht mit ihm nicht nur über Politik, sondern auch über Fußball und seinen alten Lieblingsverein Fürth. Dann der Wechsel an die Isar und zur Beisheim-Stiftung, die sich den Zusammenhalt von Jung und Alt auf die Fahnen geschrieben hat. TrumpsUSA In "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Annette Heuser Gastgeber Norbert Joa aber auch, warum sie durchaus mit einem weinenden Auge nach München zurückgekommen ist. Als politisch hochinteressierte Frau hätte sie die Präsidentschaft von Donald Trump sehr gerne vor Ort, in Washington, miterlebt.


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Stefan Kreutzer Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Neutrino-Forschung Neutrino-Forschung Fang das Geisterteilchen! Von Sophie Stigler Es sind die unscheinbaren, schüchternen unter den Elementarteilchen, hinter denen die Astrophysiker her sind. Geisterteilchen werden die Neutrinos auch genannt - weil sie sich so ungern zeigen, in vielen Gesichtern auftreten und man noch sehr wenig über sie weiß. Nicht mal ihre Masse kennt man. Und trotzdem, oder gerade deshalb setzt die Wissenschaft große Hoffnungen in sie. Sie könnten die Lösung für so manche Grundfrage der Astrophysik und vielleicht auch der Menschheit sein: Warum es überhaupt Materie gibt, was die mysteriöse Dunkle Materie eigentlich ist, wo im Universum die gewaltigsten Objekte sind. Die Wissenschaftswelt ist fest entschlossen, mehr über Neutrinos und ihre Ursprünge zu erfahren. Einen großen Schritt weiter ist man in einem Experiment am Südpol gekommen. Dort haben Forscher zum ersten Mal hochenergetischen Neutrinos einen wahrscheinlichen Ursprung zugewiesen - ein wichtiger Schritt dahin, mit Neutrinos am Himmel nach spannenden Objekten zu suchen. Andere neue Experimente untersuchen die Neutrinos selbst genauer - und versuchen zum Beispiel, sie auf die Waage zu legen. Redaktion: Hellmuth Nordwig


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder radioMikro Anrufsendung -wenn der Adventskranz brennt Elke Dillmann im Gespräch mit Florian Hörhammer, Feuerwehr München Telefon: 0800 - 246 246 7 (gebührenfrei) als Podcast verfügbar


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Kultur für rechte Randgruppen Die nationale Ausgabe von Wildes Denken Moderation: Joana Ortmann No one left behind. So hält es auch das Magazin Wildes Denken, das die verlorenen Böcke und Schafe einsammeln will. Wir erklären den Rechten, wie Kultur so tickt, sozusagen Ernst Jünger und Botho Strauß für Dummies (Denn was abgehobene national-konservative elitenhörige Zeitschriften wie Compact oder Sezession darüber schreiben, versteht ja eh keiner). Außerdem geben wir Modetipps für Glatzen und ihre weiblichen Anhängsel, denn nur Bomberjacken und Springerstiefel wird auf die Dauer doch ziemlich langweilig. Wie wäre es, beim nächsten Protestmarsch mal ein rosa Tutu zu tragen, dazu ein wenig grüner Lidschatten? Wer keine Grenzen kennt, sollte auch Mut in der Mode zeigen.


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

Otto A. Böhmer: Das Abenteuer der Inspiration Wie lebte Annette von Droste-Hülshoff, wie Hermann Hesse? Wo lag der Ursprung ihrer Inspiration, ihrer Geistesblitze? In seinen lebhaften Porträts skizziert Otto A. Böhmer die wichtigsten Etappen, Begegnungen und Wegkreuzungen deutscher Dichter.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Annette Heuser, Geschäftsführerin Otto Beisheim Stiftung Norbert Joa im Gespräch mit Annette Heuser, Geschäftsführerin Otto Beisheim Stiftung Wiederholung von 16.05 Uhr Annette Heuser hat lange Jahre, als Leiterin der Bertelsmann Foundation, die US-amerikanische Politik aus nächster Nähe verfolgen können. Jetzt ist sie nach München gewechselt und von Bertelsmann zur Beisheim-Stiftung. Kissinger, Gorbatschow, Clinton Es ist eher ein Zufall, dass sie den Job als Projektmanagerin für Bertelsmann bekommt. Eine Kollegin ist krank geworden, Annette Heuser springt ein. Dafür muss sie ihr Studium in kürzester Zeit beenden und die Magisterarbeit schreiben - kein Problem. Seitdem geht alles "im fliegenden Galopp". Zuletzt ist sie acht Jahre in Washington - bis 2016. Sie erlebt die Präsidentschaft von Barack Obama mit, pflegt Kontakt zu vielen Politikern in- und außerhalb des Weißen Hauses, u.a. zu Hillary Clinton und Michael Gorbatschow. Zu Henry Kissinger hat sie ein ganz besonderes Verhältnis, spricht mit ihm nicht nur über Politik, sondern auch über Fußball und seinen alten Lieblingsverein Fürth. Dann der Wechsel an die Isar und zur Beisheim-Stiftung, die sich den Zusammenhalt von Jung und Alt auf die Fahnen geschrieben hat. TrumpsUSA In "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Annette Heuser Gastgeber Norbert Joa aber auch, warum sie durchaus mit einem weinenden Auge nach München zurückgekommen ist. Als politisch hochinteressierte Frau hätte sie die Präsidentschaft von Donald Trump sehr gerne vor Ort, in Washington, miterlebt.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Roderich Fabian Past Present Future


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zur Adventszeit und Kalenderblatt Mit Gedanken zur Adventszeit Werner Küstenmacher und Kalenderblatt 19.12.1971 - Aldo Pedro Poy und das größte Tor aller Zeiten


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Lorenz Schmidt: "Concerto ritmico" (Lorenz Schmidt, Jürgen Thiergärtner, Gitarre; Bianca Götz, Mandola; Sabine Spath, Petra Tübben, Carmen Thiergärtner, Mandoline); "Gyöngyös" (Ruth Irblich, Andrea Breier, Blockflöte; Jörg Wiedersich, Christina Stolle, Flöte); "Die Straße nach Areopolis" (Ivan Tanzil, Gitarre); Heinrich J. Hartl: "Böhmen liegt am Meer", op. 78 (Anja Ulrich, Sopran; Streichquintett der Nürnberger Philharmoniker); Gerald Eckert: "Aphel" (NDR Radiophilharmonie: Johannes Harneit); Stefan Hippe: Streichquartett Nr. 2 (Minguet-Quartett)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur, op. 83 (Nicholas Angelich, Klavier; hr-Sinfonieorchester: Paavo Järvi); Jan Dismas Zelenka: Triosonate Nr. 4 g-Moll (Stefan Schilli, François Leleux, Oboe; Marco Postinghel, Fagott; Heinrich Braun, Kontrabass; Philippe Malfeyt, Erzlaute; Béatrice Martin, Cembalo); Jacques Ibert: "Don Quichotte", Suite (Henry Kiichli, Bass; Slowakisches Rundfunk-Sinfonieorchester Bratislava: Adriano); Joseph Haydn: Symphonie Nr. 22 Es-Dur - "Der Philosoph" (Orpheus Chamber Orchestra); Otto Nicolai: "Weihnachtsouvertüre" (Mainzer Domchor; SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern: Paul Goodwin)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Paul Dukas: "La Péri" (Cincinnati Symphony Orchestra: Jesús López-Cobos); Franz Schubert: "Ständchen", D 957, Nr. 4 (Thibault Cauvin, Gitarre); Balys Dvarionas: Violinkonzert h-Moll (Vadim Gluzman, Violine; Residentie Orkest Den Haag: Neeme Järvi)


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04.58 Uhr

 

 

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