Jetzt läuft auf Bayern 2:

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Uwe Pagels Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Fliegende Plagegeister des Sommers Stechmücken Das geheime Leben der sirrenden Sauger Fliegen Ungeliebt und allgegenwärtig Das Kalenderblatt 17.8.1945 George Orwells "Animal Farm" erscheint Von Thomas Grasberger Stechmücken - Das geheime Leben der sirrenden Sauger Autorin: Christiane Seiler / Regie: Eva Demmelhuber Mücken sind lästig und unbeliebt, schon Goethe beklagte sich über die "schrecklichen Rheinschnaken". Stechmückenbekämpfung ist nicht nur in Malariagebieten, sondern auch in Deutschland ein großes Thema, sei es in den Rheinauen, sei es am bayrischen Chiemsee. Und wer hat nicht schon von der asiatischen Tigermücke gehört, die sich seit einigen Jahren auch nach Deutschland ausbreitet und tropische Fieberkrankheiten übertragen kann. Die Stechmücke ist aber auch Gegenstand eines der erfolgreichsten Citizen Science Projekte Deutschlands, dem Mückenatlas. Bürger aus ganz Deutschland schicken intakte tote Mücken nach Müncheberg bei Berlin und helfen so der Wissenschaft. Denn die Stechmücken in Deutschland sind weitgehend unerforschte Wesen. Wo leben sie eigentlich, wozu brauchen sie unser Blut und wie weit fliegen sie? Warum dringen die invasiven Arten überhaupt nach Deutschland vor? Und stellen durch Mücken übertragbare Krankheiten eine reale Gefahr dar? Fliegen - Ungeliebt und allgegenwärtig Autorin: Caola Zinner / Regie: Eva Demmelhuber "Fliegengott" nennt Wolfgang von Goethe seinen Mephisto - und offenbart damit sein tiefes Wissen um die Symbolsprache der Völker. Darin steht die Fliege oft für den Teufel, für das Böse oder für Krankheit. Den Alten Ägyptern allerdings galten die Insekten, die sich so schwer abwehren lassen, als Sinnbild militärischer Tapferkeit. Die Schmeißfliege (Calliphora) und die Stubenfliege (Musca domestica) sind unter den weltweit rund 160.000 verschiedenen Fliegenarten die bekanntesten; sogenannte "Lästlinge", die zwar nicht stechen, aber den Menschen dennoch häufig unangenehm werden und eventuell auch Krankheiten übertragen. Wenn allerdings Biologen von "Fliegen" sprechen, meinen sie in erster Linie die Essigfliege Drosophila melanogaster. Sie ist einer der am besten untersuchten Organismen der Welt und hat der Wissenschaft schon zu verblüffenden Erkenntnissen verholfen. Moderation: Thies Marsen Redaktion: Bernhard Kastner


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Sommernotizbuch

"Volontäre machen Radio" Nah dran: Heilende Nächte - Wissenschaftliches und Geistiges über Träume Von Tanja Zieger Wiederholung vom 6. Dezember 2017 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Imke Köhler Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

"Pigor & Eichhorn" beim Salzburger Stier 2018 Kabarett und Comedy "Pigor & Eichhorn" beim Salzburger Stier 2018 Aufnahme vom 5. Mai 2018 im Steintor-Variété in Halle Wiederholung am Samstag, 20.05 Uhr Seit über 20 Jahren betreiben Thomas Pigor und Benedikt Eichhorn satirische Erkundungen im Grenzbereich zwischen Soziologie und Nonsens - und haben zu diesem Zweck gleich ein eigenes Genre erfunden: "Salon-HipHop" nennen sie die von ihnen kreierte Kunstgattung zwischen Chanson, Rap und ironischer Feldforschung, für die sie 2018 mit dem internationalen Radio-Kabarettpreis "Salzburger Stier" ausgezeichnet werden. Ihre Satire ist stets aktuell und meidet weder gesellschaftliche noch politische, weder profane noch vermeintlich sakrale Themen, die aber in einer Weise durchdekliniert werden, wie es nur "Pigor & Eichhorn" in Punkto Vertiefung, Überraschung und Wortwitz gelingt. Musikalisch zwängen sich "Pigor & Eichhorn" für ihre Kunst nie ins "kleine Schwarze", sondern wählen eine spannende Kombination aus quietschbunten Hemden, Chapeau Claque und Cowboyboots. Dementsprechend finden sich Pop, Jazz, Schlager und Mitsing-Hymnen im Repertoire, wenn Thomas Pigor dem Publikum seine Stakkato-artigen Textungetüme um die Ohren haut und Benedikt Eichhorn auf, am und unter dem Klavier begleitet. Dazwischen beharken sich beide auf derart schräge und atemlos intelligente Weise, dass das Zwerchfell kaum hinterherkommt. Da "Pigor & Eichhorn" dieses außergewöhnliche Niveau seit über 20 Jahren nicht nur halten, sondern stets zu neuer Blüte bringen, sind sie die deutschen Preisträger des Salzburger Stiers 2018.


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Schalom

Jüdischer Glaube - Jüdisches Leben


15.20 Uhr

 

 

Sozusagen!

Bemerkungen zur deutschen Sprache


15.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Die Gabe Mäzene mischen Griechenlands Kulturszene auf Von Alkyone Karamanolis Wiederholung am Samstag, 14.30 Uhr Griechenland spart - auch bei der Kultur. Seit Ausbruch der Krise ist der Kulturhaushalt um über 40 Prozent gekürzt worden. Die entstandene Lücke füllen private Institutionen. Drei Stiftungen bestimmen heute das Athener Kulturleben, zwei davon wurden von bekannten Reedern ins Leben gerufen: Stavros Niarchos und Aristoteles Onassis. Die Stiftungen selber sind alt. Dass sie aber mit eigenständiger Kulturarbeit von sich reden machen, ist eine Entwicklung der letzten Jahre. Dritter im Bund ist die Kulturorganisation Neon, 2013 von einem Industriellen ins Leben gerufen. Die Motive für die millionenschweren Geschenke an Staat und Gesellschaft lassen sich nicht eindeutig festlegen. Bereits jetzt aber gestalten die Stiftungen das öffentliche Leben auch jenseits der Kunst auf sehr praktische Weise mit.


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Nicole Rinder, Trauerbegleiterin Die ersten zehn Jahre "Eins zu Eins. Der Talk" im Bayern2-Sommerradio Stephanie Heinzeller im Gespräch mit Nicole Rinder, Trauerbegleiterin Aufnahme von 2016 Wiederholung am Samstag, 22.05 Uhr Auf den Tod eines Angehörigen kann man sich nicht vorbereiten. Nicole Rinder begleitet Menschen in den Tagen zwischen Tod und Beisetzung. 2016 war die Trauerbegleiterin und Bestatterin zu Gast in "Eins zu Eins. Der Talk". Wir wiederholen das Gespräch im Bayern 2-Sommerradio. Lebendige Trauerarbeit Nicole Rinder hilft den Nahestehenden, "vom apathischen Schockzustand zu einer lebendigen Trauerarbeit" zu finden und durch ein Abschiedsritual einige Tage vor der Beerdigung dem Tod etwas von seinem Schrecken zu nehmen. Gleich zwei Mal muss sie auch selbst lernen, mit dem Tod im nächsten Umfeld umzugehen. Ihr Kind starb vier Tage nach der Geburt an einem Herzfehler. Später starb ihr Bruder durch einen Suizid. In beiden Situationen erlebt Nicole Rinder, wie wichtig es ist, Raum und Zeit zum Trauern zu haben. Diese Erfahrung bringt sie seither in ihre Arbeit als Trauerbegleiterin ein und hat darin ihre Berufung gefunden. Kinder beim Trauern begleiten In "Eins Zu Eins. Der Talk" mit Stephanie Heinzeller erzählte Nicole Rinder 2016 auch, wie schwierig es ist, Geld für ihre vor zwei Jahren gegründete Stiftung zu sammeln, mit der auch Kinder in Zeiten der Trauer begleitet werden. Auch um unbegleitete minderjährige Flüchtlinge mit traumatischen Erfahrungen kümmert sich das Team von "Aetas".


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Stefan Kreutzer Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist

Legenden und Entdeckungen Legenden und Entdeckungen Mit Jamie Cullum, Yo La Tengo, Blondie und vielen mehr Moderation: Thomas Mehringer


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Ein Yankee am Hofe des König Artus(4/4) Ein Yankee am Hofe des König Artus - Kampf dem Zauberer Erzählung von Mark Twain Ab 8 Jahren Mit Karl Maria Schley Funkbearbeitung: Stefan Wilfert BR 1977 Kampf dem Zauberer Harry Morgan ist ein Amerikaner, wie er im Buche steht. Selbstbewusst, ein bisschen forsch und manchmal durchaus ruppig. Nach einem Schlag auf den Kopf findet er sich am Hofe des König Artus' wieder, man schreibt das Jahr 528 nach Christus. Morgan wird gefangen genommen und soll hingerichtet werden. Allerdings ist der gewitzte Mann mit dem Wissen eines Ingenieurs aus dem 19. Jahrhundert ausgestattet und den Rittern des Mittelalters damit total überlegen. Er gibt sich als Zauberer aus und beschließt, aus dem rückständigen England eine technisch hochgerüstete und demokratische Gesellschaft nach amerikanischem Vorbild zu machen. So einfach kann das natürlich nicht klappen. Und auch die Rückkehr in die eigene Zeit gestaltet sich mehr als schwierig für Harry Morgan. Mark Twain zeichnet eine muntere Geschichte auf mit ernstem Hintergrund. Was kann passieren, wenn die eine Gesellschaft sich für besser, fortschrittlicher, demokratischer hält als die andere...


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin 20.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

hör!spiel!art.mix

Joris-Karl Huysmans: Zutiefst da drüben(2/2) Zutiefst da drüben 2) Docre Von Joris-Karl Huysmans Komposition: Franz Hautzinger Bearbeitung und Regie: Michael Farin BR 2018 Ursendung im Hörspiel Pool Zweifelsohne, er ist der ungekrönte König des Fin de Siècle: Joris-Karl Huysmans (1848-1907), Autor von A rebours, der "Bibel der Dekadenz" (1884; deutsch zumeist unter dem Titel Gegen den Strich). Held des Romans ist Jean Floressas Des Esseintes, ein gänzlich dem Ennui ergebener, neurasthenischer Empfindsamer, oder, wie Mario Praz ihn nennt, ein "dekadentes Ungeheuer". Um der Grobschlächtigkeit und dem Mittelmaß seiner Zeit zu entgehen, flüchtet er sich in eine von ihm selbst erschaffene künstliche Welt grandioser Ausschließlichkeit. "Damit ein Décadent dieses Ausmaßes entstehen und ein solches Buch wie das von Huysmans in einem menschlichen Hirn keimen konnte, war es freilich notwendig, dass wir zu dem wurden, was wir sind: ein Geschlecht in seiner Todesstunde." (Barbey d'Aurevilly) Wenige Jahre später schickt Huysmans sein Alter Ego, den Schriftsteller Durtal, im Roman Là-bas (1891; deutsch zumeist Tief unten) auf eine noch gnadenlosere Reise, diesmal mitten ins Herz des Bösen, ins Schwarze Reich. Durtal arbeitet, Roman im Roman, an einem Buch über Gilles de Rais (1404-40), Kampfgefährte Jeanne d'Arcs, zugleich aber auch Kindermörder und Urbild des Blaubarts, und gerät dabei unversehens in die tiefsten Tiefen des Satanismus, in ausweglose Gottesferne. Am Ende sind beide Gescheiterte: Während Des Esseintes in der selbstgewählten Isolation seiner Kunstwelt fast zerbricht, versinkt Durtal im Wahnwitz mittelalterlicher Alchemie und in einer Welt sadistischen Mordes. Gemeinsam ist ihnen: von einer Frau besessen zu sein. Des Esseintes von einer Kunstfigur, Gustave Moreaus Salomé, jener Urheberin eines ungeheuerlichen Verbrechens, Durtal wiederum von Hyacinthe Chantelouve, einem, wie sie sich selbst nennt, Nachtweibchen, einem Succubus. Die überaus engen Kontakte dieser rätselhaften, fiebrigen Person zum sagenumwobenen, den Satanskult zelebrierenden Kanonikus Docre führen Durtal geradewegs in die ihn zutiefst verstörenden Ausschweifungen einer Schwarzen Messe. Zwar sucht er, Hyacinthe mit sich reißend, dem allen zu entfliehen, gerät aber gerade dadurch unversehens in schändlichste Verstrickung. Joris-Karl Huysmans (1848-1907), eigentl. Charles Marie Georges Huysmans, französischer Schriftsteller. Nach der Schulzeit Arbeit als Angestellter im französischen Innenministerium. 1870 Militärdienst während des französisch-preußischen Krieges. 1974 Veröffentlichung eines ersten Gedichtbands unter dem Künstlernamen Joris-Karl Huysmans. 1876 Bekanntschaft mit Emile Zola, mehrere naturalistische Romane entstehen. 1890 Mitbegründer der Académie Goncourt. Jahre der Sinnsuche, Kontakt mit okkultistischen Gruppen. 1899 Rückzug in ein Kloster. 1907 Tod nach langem Krebsleiden. Romane u.a. "Marthe. Histoire d'une fille" (1876, dt. "Marthe. Geschichte einer Dirne"), "À rebours" (1884, dt. "Gegen den Strich"), "En rade" (1887, dt. "Auf Reede"), "Là-bas" (1890, dt. "Tief unten"), "En route" (1895, dt. "Vom Freidenkertum zum Katholizismus"). Weitere Hörspieladaptionen u.a. "Gegen den Strich" (Deutschlandradio 2010), "Monsieur Bougran in Pension" (Deutschlandradio 2014).


22.30 Uhr

 

 

Sommernotizbuch - Freitagsforum

Wie Paare zusammen bleiben Freitagsforum: Nicht gleich trennen, reden lernen! - Wie Paare zusammen bleiben Moderation: Sybille Giel (WH vom 23. Februar 2018)


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 5 D-Dur - "Reformationssymphonie" (SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Roger Norrington); Peter Tschaikowsky: Streichquartett es-Moll, op. 30 (Klenke Quartett); Paul Dukas: "La Péri" (SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: Sylvain Cambreling); Anna Ignatowicz-Glinska: Doppelkonzert (Gábor Boldoczki, Trompete; Katarzyna Mycka, Marimba; Stuttgarter Kammerorchester: Matthias Kuhn); Astor Piazzolla: "Invierno porteño" (Friedemann Eichhorn, Violine; Julius Berger, Violoncello; José Gallardo, Klavier)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Robert Schumann: Drei Romanzen, op. 94 (Szabolcs Zempléni, Horn; Péter Nagy, Klavier); Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 3 Es-Dur - "Eroica" (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Mariss Jansons); Wolfgang Amadeus Mozart: Klaviertrio G-Dur, KV 496 (Daniel Barenboim, Klavier; Nikolaj Znaider, Violine; Kyril Zlotnikov, Violoncello); Sergej Prokofjew: "Romeo und Julia", Suite Nr. 2 (The Philadelphia Orchestra: Riccardo Muti)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Michael Haydn: Flötenkonzert (Emmanuel Pahud, Flöte; Haydn-Ensemble Berlin); Peter Tschaikowsky: Violinkonzert D-Dur, op. 35 (Baiba Skride, Violine; City of Birmingham Symphony Orchestra: Andris Nelsons)


04.58 Uhr

 

 

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