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Classic Sounds in Jazz

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Johann Friedrich Fasch: Konzert D-Dur (Il Gardellino); Frédéric Chopin: Polonaise Ges-Dur, op. post. (Eugéne Mursky, Klavier); Hans Pfitzner: Scherzo (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Jan Koetsier); Gaetano Donizetti: "Sinfonia veneziana" (Bläser-Ensemble des Orchesters der Ungarischen Staatsoper: Hans Ludwig Hirsch); Carl Philipp Emanuel Bach: Sinfonie Es-Dur, Wq 183, Nr. 2 (Ensemble Resonanz: Riccardo Minasi); Johann Strauß: "Thermen", op. 245 (The Gaudier Ensemble)


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Auftakt

Aus dem Studio Franken Anton Urspruch: Präludium und Capriccio, op. 22 (Ana-Marija Markovina, Klavier); Gioacchino Rossini: "La Cenerentola", Finale (Ma'alot Quintet); Jean-Philippe Rameau: "Les surprises de l'amour", Ouvertüre (Les Musiciens du Louvre: Marc Minkowski); Giuseppe Verdi: "Otello", Ballett aus dem 3. Akt (Bournemouth Symphony Orchestra: José Serebrier); Georg Friedrich Händel: Concerto grosso G-Dur, op. 3, Nr. 3 (Combattimento Consort Amsterdam: Jan Willem de Vriend); Eugen d'Albert: "Die Abreise", Ouvertüre (MDR Sinfonieorchester: Jun Märkl); Fahmi Alqhai: Diferencias sobre "Guárdame las vacas" (Accademia del Piacere: Fahmi Alqhai); Anthony Collins: "Vanity fair" (The New London Orchestra: Ronald Corp) 6.58 Wetterbeobachtungen 7.00 Nachrichten, Wetter Carl Philipp Emanuel Bach: Sinfonie D-Dur, Wq 176 (Academy of Ancient Music: Christopher Hogwood); Dylan Fowler: "Seren" (Dylan Fowler, Mandoloncello); Franz Schubert: Symphonie Nr. 5 B-Dur, Allegro vivace (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Lorin Maazel); Matthew Locke: Suite Nr. 6 G-Dur (Phantasm: Laurence Dreyfus); Émile Waldteufel: "Pomone", op. 155 (Gulbenkian Orchestra Lisbon: Michel Swierczewski); Joseph Haydn: Trio C-Dur, Hob. IV/1 (Elisabeth Weinzierl, Edmund Wächter, Flöte; Tilmann Stiehler, Violoncello); Giovanni Sgambati: Symphonie Nr. 1 D-Dur, Scherzo (Orchestre National de Montpellier: Friedemann Layer)


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Piazza

Musik, CD-Tipp & Klassik aktuell Der Klassiktreff am Wochenende 8.30 CD-Tipp * 8.57 Werbung 9.00 Nachrichten, Wetter 9.30 Klassik aktuell * 10.00 Nachrichten, Wetter 10.30 Zoom - Musikgeschichte, und was sonst geschah * *


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Meine Musik

Prominente Gäste und ihre Lieblingsmusik


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Divertimento

Das Münchner Rundfunkorchester Émile Waldteufel: "Les Patineurs" (Werner Andreas Albert); Darius Milhaud: "Le carnaval d'Aix" (Gilead Mishory, Klavier; Lior Shambadal); Jacques Offenbach: Vier Impressionen (Edgar Gredler, Violoncello; Heinz Geese); Richard Eilenberg: "Petersburger Schlittenfahrt" (Howard Arman)


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Cantabile

Zum 80. Geburtstag des Baritons Josef Loibl Franz Xaver Weinzierl: "Pollinger Liederbuch", Die Schlittenfahrt und Reue und Leid (Brigitte Hänel, Klavier); Wolfgang Amadeus Mozart: "Männer suchen stets zu naschen", KV 433 (Münchener Kammerorchester: Fabio Luisi); Franz Schubert: Gesänge des Harfners aus "Wilhelm Meister" (Erik Werba, Klavier); Wolfgang Amadeus Mozart: "Un bacio di mano", KV 541 (Münchener Kammerorchester: Fabio Luisi); Hugo Wolf: "Verschwiegene Liebe"; "Das Ständchen"; Johannes Brahms: "Es schauen die Blumen", op. 96, Nr. 3; "Es liebt sich so lieblich im Lenze", op. 71, Nr. 1; "Mondenschein", op. 85, Nr. 2 (Norman Shetler, Klavier); Wolfgang Amadeus Mozart: "Così fan tutte", Arie des Guglielmo aus dem 1. Akt (Münchener Kammerorchester: Fabio Luisi); Gustav Mahler: "Wo die schönen Trompeten blasen" (Fabio Luisi, Klavier); Wolfgang Amadeus Mozart: "Mentre ti lascio, o figlia", KV 513 (Münchener Kammerorchester: Fabio Luisi) Entdeckt und gefördert wurde der der am 23. Januar 1939 in Schönbrunn nahe München geborene Bariton Josef Loibl von Karl Schmitt-Walter in München. Mit Herrmann Reutter dann, dem Lehrer, Pianisten und Komponisten, widmete er sich neben den großen Partien aus Oratorium und Oper verstärkt dem Lied. Schon früh gewann Josef Loibl Preise bei bedeutenden Gesangswettbewerben, unter anderem in Barcelona und 's-Hertogenbosch. Renommierte Pianisten wie Erik Werba, Jörg Demus, Norman Shetler oder Fabio Luisi wurden zu seinen Liedbegleitern. Auch als Gesangspädagoge hat sich Josef Loibl einen exzellenten Ruf erworben. So baute er an den Musikhochschulen in Graz und München Gesangsklassen auf, aus denen bekannte Sängerinnen und Sänger hervorgingen, etwa Violeta Urmana oder Anette Dasch. Auf vielen Bühnen singen noch heute Zöglinge aus seiner Schule und selbst eine so erfahrene Sängerin wie Lioba Braun suchte Josef Loibl immer wieder auf bei stimmphysiologischen Fragen.


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Das Musik-Feature

Zwischen Kulturmedium und Dudelfunk 70 Jahre Bayerischer Rundfunk - 95 Jahre Musik im Radio Von Werner Bleisteiner Wiederholung vom Freitag, 19.05 Uhr Der BR feiert sein 70-jähriges Bestehen. Zugleich gibt es ein weiteres Jubiläum: Am 30. März 1924 ging der Vorläufer des Bayerischen Rundfunks, die "Deutsche Stunde in Bayern", zum ersten Mal auf Sendung - als dritter Sender des "Unterhaltungsrundfunkdienstes", wie es ursprünglich hieß, nach dem Berliner "Vox-Haus" und dem Sender in Leipzig. Von Anfang an spielte hier die Musik. Sie war schon immer ein Katalysator. Und noch heute definieren sich Radioprogramme vorwiegend durch Musik. Aber auch umgekehrt hat das Radio die Musikgeschichte beeinflußt. Vor allem die Entwicklung der Zeitgenössischen Musik in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg wäre ohne die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sicher ganz anders verlaufen. Das Feature von Werner Bleisteiner beleuchtet diese Wechselbeziehung.


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

On stage

Junge Interpreten Notos Quartett Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierquartett Es-Dur, KV 493; Johannes Brahms: Klavierquartett c-Moll, op. 60; Robert Schumann: Klavierquartett Es-Dur, op. 47 Aufnahme vom 4. Oktober 2018 im Bamberger Joseph-Keilberth-Saal


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Do Re Mikro

So eine Sauklaue Die Musiksendung für Kinder Es gibt Sätze unter Hausaufgaben, die mag man nicht. Den da zum Beispiel: "Bitte noch einmal ordentlich!". Manchmal pressiert es eben und dann passiert es: die Schrift sieht nicht mehr top aus, man nennt das dann "Sauklaue". Kleiner Trost: Auch Komponisten haben ihre Musik manchmal in einem Krickelkrakel verfasst, dass man glauben könnte, es handele sich um eine ganz besonders verzwickte Geheimschrift. Die größten Übeltäter stellen wir euch vor, bei denen die notierte Note h auch locker ein a oder g sein könnte. Bei denen das Notenpapier aussieht, wie ein Kleckskunstwerk. Wir haben mit der Lupe Autographen durchstöbert, haben Handschriften analysiert, einem Komponisten beim Schreiben zugeschaut und eine Partitur entziffert. Tintenfass und Federkiel bereit halten in Do Re Mikro am 26. Januar auch für alle, die keine Sauklaue haben.


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Jazz und mehr

Von Betty, Killer Joe und Verdi Zum 90. Geburtstag des legendären Saxophonisten und Komponisten Benny Golson Mit Musik vom Geburtstagskind selbst, von Art Blakeys Jazz Messengers und sogar von Giuseppe Verdi und Frédéric Chopin Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Opernabend

Eugen d'Albert: "Tiefland" Musikdrama in einem Vorspiel und zwei Aufzügen Marta - Eva Marton Pedro - René Kollo Sebastiano - Bernd Weikl Tommaso - Kurt Moll Moruccio - Bodo Brinkmann Nando - Norbert Orth und andere Chor des Bayerischen Rundfunks Münchner Rundfunkorchester Leitung: Marek Janowski Aufnahme von 1982 Um 1900 in Katalonien: Der reiche Grundbesitzer Sebastiano verheiratet sein Pflegekind Marta, das er früh missbrauchte, mit dem Hirten Pedro. Als der skrupellose Übeltäter auch nach der Eheschließung seines einstigen Opfers noch Ansprüche stellt, tötet Pedro Sebastiano - und flieht mit seiner Frau aus dem Tiefland in die Berge. Das 1903 in Prag uraufgeführte Musikdrama von Eugen d'Albert, der nicht nur als Pianist Erfolge feierte, sondern auch zwanzig Opern schrieb, ist die deutsche Antwort auf den italienischen Verismo eines Pietro Mascagni ("Cavalleria rusticana"). Dem Libretto von Rudolf Lothar liegt eine spanische Dreiecksgeschichte zugrunde: "Terra baixa" von Angel Guimerá. Zu den Dirigenten, die sich der heute nur selten gespielten Oper annahmen, gehörte Thomas Beecham 1910 in London. 1982 koordinierte Marek Janowski, der am 18. Februar seinen 80. Geburtstag feiert, am Pult des Münchner Rundfunkorchesters ein illustres Sängertrio: René Kollo, Bernd Weikl und Eva Marton.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Forum Alte Musik

Silvestro Ganassi: "La Fontegara" Le Concert brisé Leitung: William Dongois


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Musik der Welt

Aus dem Studio Franken Frauen-Empowerment aus Zimbabwe Porträt des Frauenprojektes "Intombi Zomqangala" Von Dieter Weberpals Die Gruppe "Intombi Zomqangala" besteht aus über 20 Mädchen und Frauen und wurde von Sandra Ndebele gegründet, einer der bekanntesten jungen Musikerinnen und Tänzerinnen in Zimbabwe. Ihr Anliegen: vor allem junge Frauen zu ermutigen, sich gegen Missbrauch, Unterdrückung und Marginalisierung zur Wehr zu setzen. Sandra Ndebele nennt dies "Empowerment" der Mädchen durch Tanz und Gesang. Tatsächlich setzte die Gruppe bei ihrem Gastspiel in Fürth bei den Afrika Kulturtagen 2011 durch ihren Gesang und Tanz eine geballte Ladung von Energie frei. Das Publikum harrte staunend in strömendem Regen aus und verfolgte den Auftritt von Intombi Zomqangala, während sämtliche anderen Bühnen des parallel stattfindenden Festivals bereits wegen schlechtem Wetter ihr Programm beendet hatten. Autor Dieter Weberpals begleitete Intombi Zomqangala auch am folgenden Tag zu einem Kurs über afrikanische Musik, den die Gruppe für Schüler der Peter-Vischer-Realschule in Nürnberg gab. Dabei und in einem anschließenden Interview verrieten sie einige ihrer Methoden und Konzepte, um zu einer derart kompakten hochenergetischen Bühnenpräsentation zu gelangen. Mehrstimmiger Gesang, ein fundiertes Rhythmusgefühl - Intombi Zomqangala sind auch die erste Frauentrommelgruppe Zimbabwes - und punktgenauer akrobatischer Tanz, der an die Gumboot-Tänze der südafrikanischen Minenarbeiter erinnert, sind die Zutaten für eine rasante Bühnenpräsentation, die nicht eine Sekunde Langeweile aufkommen lässt.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Antonín Dvorák: Symphonie Nr. 9 e-Moll - "Aus der Neuen Welt" (Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken: Hans Zender); Wolfgang Amadeus Mozart: Rondo, KV 382 (Christian von Blohn, Orgel; Die Kölner Akademie); Joseph Rheinberger: Requiem Es-Dur, op. 84 (Kammerchor Saarbrücken: Georg Grün); Eduard Erdmann: Symphonie Nr. 1 (Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken: Israel Yinon); Radamés Gnattali: Sonatine (Alfredo Mendieta, Flöte; Luis Orlandini, Gitarre)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Franz Lehár: "Tatjana", Vier Instrumentalsätze (NDR Radiophilharmonie: Klauspeter Seibel); Gabriel Dupont: "La maison dans les dunes" (Marie-Catherine Girod, Klavier); Michael Haydn: Sinfonie G-Dur (London Mozart Players: Matthias Bamert); Edward Elgar: "The wand of youth", Suite Nr. 2 (Orchestra of the Welsh National Opera: Charles Mackerras); Felix Mendelssohn Bartholdy: Serenade und Allegro giocoso, op. 43 (Tini Wirtz, Klavier; Sinfonieorchester des Südwestfunks Baden-Baden: Emmerich Smola)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Marco Uccellini: Sonata, op. 4, Nr. 18 (The Arcadian Academy: Nicholas McGegan); Anton Diabelli: Pastoralmesse F-Dur, op. 147 (Tobias Wall, Knabensopran; Joachim Schleifer, Knabenmezzosopran; Werner Mayr, Knabenalt; Hartmut Quotschalla, Tenor; Ulrich Streckmann, Bass; Kammerchor der Augsburger Domsingknaben; Residenz-Kammerorchester München: Reinhard Kammler); Benjamin Godard: "Troix morceaux", op. 51 (Münchner Rundfunkorchester: David Reiland)


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