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06.05 Uhr

 

 

Notizen aus Basilicata

Zu Besuch in Aliano Von Andrea Zinnecker Wiederholung um 15.05 Uhr "Christus kam nur bis Eboli". Dieser berühmte Roman von Carlo Levi beschreibt den Alltag und die Lebensbedingungen im italienischen Bergnest Aliano in der südwestlichen Basilicata in den späten 1930er Jahren. 1400 Einwohner, keine Infrastruktur, Brigantentum und das Ende der zivilisierten Welt. In Eboli endete damals die Eisenbahn, Aliano war nur zu Fuß erreichbar. Auf einem schmalen Grat kauert das Bergdorf inmitten der weißgrauen Mondlandschaft der Calanche, erosionsgefährdeter Sandstein-Rippen - eine fast fiktive Landschaft, wäre da nicht die Realität des Vergangenen. Nach Aliano wurde 1935 der Turiner Arzt und Antifaschist Carlo Levi verbannt. Hier schrieb er seinen zeitkritischen Roman, in dem er schonungslos die politischen und sozialen Missstände anprangert. Während der Verbannung hat Carlo Levi jedoch auch seine Liebe zu dem abgelegenen, armen Bergdorf und seinen Bewohnern entdeckt.


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06.35 Uhr

 

 

Notizen von Porquerolles

Auf den Spuren von Kommissar Maigret Von Andreas Teska Wiederholung um 15.35 Uhr Ein Kommissar hat sie berühmt gemacht, die kleine Insel Porquerolles vor der südfranzösischen Küste. Besser gesagt: sein Schöpfer, der Krimi-Autor George Simenon. In "Mein Freund Maigret" wird der berühmte Kommissar an die Cote d´Azur abkommandiert, um einen Mord auf Porquerolles aufzuklären. Und den löst er natürlich im Handumdrehen. Heute erinnert nicht mehr viel an Maigret bzw. Simenon, obwohl der belgische Schriftsteller in den 30er Jahren mit seiner Familie im milden Klima des Mittelmeeres die langen Wintermonate verbracht hat.


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Notizen aus der Türkei

Alternative Izmir Von Karin Senz Wiederholung um 16.05 Uhr Wer von Südosten nach Izmir reinkommt, weiß sofort, wie die Stadt politisch tickt. Man fährt an der Atatürk-Maske vorbei - einem über 40 Meter hohen Relief, das das Gesicht des Staatsgründers Kemal Atatürk zeigt. Es wurde erst vor zehn Jahren fertig. Izmir ist eine CHP-Hoch- und Erdogan-Trutzburg. Die drittgrößte Stadt der Türkei gilt als liberal und weltoffen. Seit einigen Jahren zieht es auch immer mehr Istanbuler in die Region an die Ägäis-Küste - aus unterschiedlichsten Gründen. Die einen wollen dem politischen Druck entfliehen, die anderen den Menschenmassen und dem Verkehr.


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07.35 Uhr

 

 

Notizen aus dem Heiligen Land

Wo Wasser zu Wein wird Von Julio Segador Wiederholung um 16.35 Uhr Es war das erste Wunder, das im Neuen Testament von Jesus Christus überliefert ist. In Kana in Galiläa verwandelt Jesus als Gast einer Hochzeitsgesellschaft Wasser in Wein. Die Geschichte, die im Johannesevangelium niedergeschrieben ist, spielt in Kana unweit von Nazareth noch heute eine Rolle. Busse voller Touristen besuchen die Hochzeitskirche. Die Tonkrüge, in denen sich das Wunder vollzogen haben soll, sind bis heute der Mittelpunkt der vielen Sightseeing-Touren. Und natürlich wird der "Wunderwein" auch verkauft. Die Legende aus dem Johannesevangelium ist schließlich gut fürs Geschäft - auch wenn dieser Wein nicht unbedingt höchsten Ansprüchen genügt. In anderen Teilen Israels und der von Israel besetzten Gebiete auf den Golanhöhen und im Westjordanland stimmt die Qualität inzwischen. Das Land hat sein Wein-Image in den vergangenen 20 Jahren kontinuierlich verbessert. Inzwischen heimsen die israelischen Winzer zahlreiche internationale Preise für ihre Weine ein.


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08.05 Uhr

 

 

Notizen aus den USA

I have a dream Von Martina Buttler Wiederholung um 17.05 Uhr Kaum eine Rede hat sich so ins kollektive Gedächtnis eingeprägt wie die "I have a dream"-Rede des Bürgerrechtlers Martin Luther King. Gehalten hat er sie am 28. August 1963 beim "Marsch auf Washington". Damals demonstrierten rund 250.000 Menschen für mehr Arbeit, Freiheit und Gleichberechtigung. Doch der Traum des Friedensnobelpreisträgers hat sich bis heute nicht oder nur teilweise erfüllt. Martina Buttler erinnert an den großen Kämpfer für die Gleichberechtigung der Afro-Amerikaner, der in diesem Januar 90 Jahre alt geworden wäre.


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08.35 Uhr

 

 

Notizen aus China

Vernetzt, smart und elektrisch Von Steffen Wurzel Wiederholung um 17.35 Uhr Bis vor Kurzem galten Autos aus China als unsicher, hässlich und qualitativ minderwertig. Doch die Zeiten haben sich rasant geändert. "China ist das neue Kraftzentrum der Automobilentwicklung", sagt selbst Volkswagen-Chef Diess. Vor allem einige neugegründete und finanzstarke Auto-Startups mischen die Szene kräftig auf. Sie heißen Byton, Weltmeister oder Nio, und sie setzen allesamt auf die drei entscheidenden Zukunftsthemen der Autoindustrie: E-Mobilität, Vernetzung und automatisiertes Fahren.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Notizen vom Gardasee - Teil 1

Im Land wo die Zitronen blühen Von Ernst Vogt und Stefan Frühbeis Wiederholung um 18.05 Uhr In gut vier Stunden ist man von München aus am Gardasee - jenem Gewässer, das fast schon als bayerischer Haussee gilt. Das Freizeitangebot reicht von Wandern, Klettern über Fahrradfahren bis hin zu touristischen und kulinarischen Highlights. Ernst Vogt und Stefan Frühbeis waren im "Land wo die Zitronen blühen" unterwegs.


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09.35 Uhr

 

 

Notizen vom Gardasee - Teil 2

Im Land wo die Zitronen blühen Von Ernst Vogt und Stefan Frühbeis Wiederholung um 18.35 Uhr In gut vier Stunden ist man von München aus am Gardasee - jenem Gewässer, das fast schon als bayerischer Haussee gilt. Das Freizeitangebot reicht von Wandern, Klettern über Fahrradfahren bis hin zu touristischen und kulinarischen Highlights. Ernst Vogt und Stefan Frühbeis waren im "Land wo die Zitronen blühen" unterwegs.


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10.05 Uhr

 

 

Notizen aus Edinburgh

Hauptstadt der Festivals Von Lena Bodewein Wiederholung um 19.05 Uhr Edinburgh kann sich getrost Hauptstadt der Festivals nennen. Besonders hoch ist die Veranstaltungsdichte im August. Die ganze Stadt aus Sandstein und Granit ist dann einzigartige Kulisse für die Festivals, die hier gleichzeitig stattfinden: das ehrwürdige Edinburgh International Festival mit renommierten Künstlern der Hochkultur, das Fringe, die rotzige, kleine Schwester, die längst schon mit Tausenden von Shows die Stadt beherrscht, oder das Book Festival, auf dem auch viele hiesige Autoren lesen. Edinburgh bringt zum Beispiel Krimis vom Feinsten hervor. Dazu sorgt das Militär für große Schottenrock-Dichte: Beim Royal Military Tattoo marschieren die Dudelsackspieler und Pfeifer auf dem Platz vor dem Castle auf.


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10.35 Uhr

 

 

Notizen aus Jordanien

Die vergessenen Flüchtlinge Von Jörg Kaminski Wiederholung um 19.35 Uhr Mit dem Begriff "palästinensische Flüchtlinge" verbinden die meisten Menschen überwiegend den Gazastreifen und das Westjordanland. Dass allerdings auf der anderen Seite des Jordan, im Haschemitischen Königreich, fast ebenso viele Menschen mit palästinensischen Wurzeln leben, ist weitgehend unbekannt. 2,3 Millionen registrierte palästinensische Flüchtlinge leben in Jordanien. Die meisten sind Nachfahren jener Generation, die nach dem ersten arabisch-israelischen Krieg 1948 ins Land kam.


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Notizen aus Kanada

Calgary Stampede Von Claudia Sarre Wiederholung um 20.05 Uhr Die Stadt Calgary in der kanadischen Provinz Alberta feiert die Country- und Western-Traditionen einmal im Jahr auf der "Calgary Stampede". Nur die besten Cowboys kommen zu diesem größten Rodeo-Festival der Welt, um ihr Können im Bullenreiten oder Lasso-Schwingen unter Beweis zu stellen. Zehn Tage lang herrscht in der Cowtown der Ausnahmezustand. Nicht nur die Calgarians, sondern auch die vielen Besucher tragen dann stolz Cowboy-Stiefel und Cowboy-Hüte.


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11.35 Uhr

 

 

Notizen aus Barcelona

"Tourist go home" Von Marc Dugge und Oliver Neuroth Wiederholung um 20.35 Uhr Spanien gehört weiterhin zu den beliebtesten Reiseländern in Europa. Neben Mallorca ist vor allem Barcelona ein Touristen-Magnet und das zu fast jeder Jahreszeit. Viele Einwohner der Stadt wehren sich gegen die Urlauber-Flut, beklagen unter anderem die inzwischen astronomischen Preise für Wohnraum. Eine Umfrage hat ergeben: Jeder zweite Einwohner von Barcelona wünscht sich ein Touristen-Limit.


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11.45 Uhr

 

 

Notizen aus London

Leben auf dem Wasser Von Anne Demmer Wiederholung um 20.45 Uhr Die Mieten in London sind extrem hoch, Wohnraum ist knapp. Während Normalverdiener händeringend Wohnraum suchen, stehen in manchen Stadtteilen Tausende Immobilien leer, die Investoren kaufen, um ihr Geld anzulegen. Die Alternative - Leben auf dem Hausboot, klingt romantisch, birgt aber einige Herausforderungen.


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Notizen aus dem Himalaya

Aufstieg zum Broad Peak Von Ernst Vogt und Stefan Frühbeis Wiederholung um 21.05 Uhr Immer mehr Bergsteiger zieht es zu den höchsten Gipfeln der Erde. Für viele ist es Traum und Lebensziel zugleich, einen Achttausender zu besteigen. Einer dieser Achttausender ist der Broad Peak im Karakorum-Himalaya mit 8047 Meter. Was hat sich in den letzten Jahren alpinistisch verändert - was hat sich verändert seit der Erstbesteigung des Broad Peak 1957 und den heutigen Gipfelexpeditionen.


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12.35 Uhr

 

 

Notizen aus Nigeria

Der Terror der Boko Haram Von Udo Schmidt Wiederholung um 21.35 Uhr Im Nordosten Nigerias leidet die Bevölkerung seit zehn Jahren unter den Angriffen der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram. 20.000 Menschen sind in diesen zehn Jahren ums Leben gekommen, knapp zwei Millionen wurden vertrieben und leben in Flüchtlingslagern, von der Welt wenig beachtet. Besonders junge Frauen haben unter Boko Haram zu leiden, sie werden aus ihren Schulen entführt und mit Boko-Haram-Kämpfern zwangsverheiratet. Boko Haram heißt, etwas frei übersetzt, "westliche Bildung ist Sünde". Die Hilfsorganisation Plan International betreut im Nordosten Nigerias, in der Nähe des fast ausgetrockneten Tschad-Sees junge Mädchen, die aus den Fängen von Boko Haram flüchten konnten.


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13.05 Uhr

 

 

Notizen aus Spanien

Galiciens ehrenwerte Gesellschaft Von Marc Dugge Wiederholung um 22.05 Uhr Wer an Kokainschmuggel denkt, denkt vermutlich an Kolumbien. An das Medellin-Kartell und Drogenbarone wie Pablo Escobar. Weniger bekannt ist, dass auch Spanien seine schillernden Drogenbosse hat. Allen voran Sito Miñanco aus der Region Galicien. Er gilt als Spaniens Escobar. Das Treiben der Drogenbosse hat Galicien verändert - ohne andernorts viel Aufsehen zu erregen. Eine Geschichte über mächtige Narcos und ohnmächtige Ermittler, mutige Mütter und penetrante Polizisten.


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13.35 Uhr

 

 

Notizen aus Russland

Die fetten Putin-Jahre sind vorbei Von Sabine Stöhr Wiederholung um 22.35 Uhr In Russland tut sich was und die Stimmung in der Bevölkerung verändert sich. Denn in den vergangenen Jahren kam einiges zusammen: Schon 2013 ging es mit der rohstoffabhängigen Wirtschaft bergab. Das Land brauchte wirtschaftliche Reformen. Stattdessen startete die Führung einen außenpolitischen Coup und annektierte die ukrainische Halbinsel Krim - mit der Begründung, sie endlich wieder nach Hause zu holen. Die russische Bevölkerung badete zu großen Teilen in Großmachtgefühlen. Doch die Euphorie war bald verflogen. Erfolge in Syrien und der weiter schwelende Konflikt in der Ostukraine täuschen viele nicht mehr darüber hinweg, dass es mit der Lebensqualität in Russland abwärtsgeht. Nach den Präsidentschaftswahlen im vergangenen März hofften sie dann auf dringende innenpolitische Entscheidungen und Verbesserungen. Die blieben aus - stattdessen drückte die Regierung die Rentenreform durch. Damit war das letzte Sozialversprechen aufgelöst. Zusammen mit ständig steigenden Preisen nimmt in der Bevölkerung die Unzufriedenheit zu. Sie hat das Gefühl, das Geld aus der Tasche gezogen zu bekommen, damit der Staat seine Kasse füllen kann. Die Führung hat bisher nichts entgegen zu setzen.


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Notizen aus China

Smarte Zukunft Von Axel Dorloff Wiederholung um 23.05 Uhr Das Ziel ist klar formuliert: Bis 2030 möchte China zur Supermacht im Bereich der Künstlichen Intelligenz werden. Die chinesische Regierung hat milliardenschwere Förder-Programme aufgelegt, um Innovationen in diesem Feld zu fördern und in der Praxis auch einzusetzen. Ob an Schulen, bei der Kriminalitätsbekämpfung oder in der Medizin. Ob Smart School, Smart City oder Smart Park. Künstliche Intelligenz gilt in China als Allheilmittel. Zum einen, um die heimische Wirtschaft zukunftsfähig zu machen. Zum anderen eignet sich Künstliche Intelligenz aber auch dazu, autoritäre Herrschaft effizienter zu gestalten. Für China eine Win-Win-Situation.


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14.35 Uhr

 

 

Notizen aus Malaysia

Unterwegs mit dem Dschungelzug Von Lena Bodewein Wiederholung um 23.35 Uhr Malaysias Dschungelbahn ist unter verschiedenen Namen bekannt - der East Coast Line, der East Line oder der East South Route. Sie verläuft von Tumpat, nahe der thailändischen Grenze nördlich von Kota Bharu im Bundesstaat Kelantan, bis nach Gemas in Negeri Sembilan, wo sie sich mit der Westküste verbindet, die von Singapur über Johor Bahru, Kuala Lumpur und Penang bis nach Bangkok führt. Lena Bodewein taucht mit dem Dschungelzug in Malaysias wechselvolle (Kolonial-)Geschichte ein und durchfährt den ältesten Regenwald der Welt.


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14.45 Uhr

 

 

Notizen aus den USA

Unterwegs mit dem "City of New Orleans" Von Jan Bösche Wiederholung um 23.45 Uhr Der "City of New Orleans" verbindet New Orleans im Süden mit Chicago im Norden. An seinen Gleisen entstanden Städte, in seinen Waggons reisten frühere Sklaven in ein freieres Leben. Die Eisenbahn half, die USA aufzubauen - was ist davon geblieben? Der "City of New Orleans" steht für die Geschichte Amerikas.


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Zu Besuch in Aliano Von Andrea Zinnecker Wiederholung von 6.05 Uhr "Christus kam nur bis Eboli". Dieser berühmte Roman von Carlo Levi beschreibt den Alltag und die Lebensbedingungen im italienischen Bergnest Aliano in der südwestlichen Basilicata in den späten 1930er Jahren. 1400 Einwohner, keine Infrastruktur, Brigantentum und das Ende der zivilisierten Welt. In Eboli endete damals die Eisenbahn, Aliano war nur zu Fuß erreichbar. Auf einem schmalen Grat kauert das Bergdorf inmitten der weißgrauen Mondlandschaft der Calanche, erosionsgefährdeter Sandstein-Rippen - eine fast fiktive Landschaft, wäre da nicht die Realität des Vergangenen. Nach Aliano wurde 1935 der Turiner Arzt und Antifaschist Carlo Levi verbannt. Hier schrieb er seinen zeitkritischen Roman, in dem er schonungslos die politischen und sozialen Missstände anprangert. Während der Verbannung hat Carlo Levi jedoch auch seine Liebe zu dem abgelegenen, armen Bergdorf und seinen Bewohnern entdeckt.


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Notizen von Porquerolles

Auf den Spuren von Kommissar Maigret Von Andreas Teska Wiederholung von 6.35 Uhr Ein Kommissar hat sie berühmt gemacht, die kleine Insel Porquerolles vor der südfranzösischen Küste. Besser gesagt: sein Schöpfer, der Krimi-Autor George Simenon. In "Mein Freund Maigret" wird der berühmte Kommissar an die Cote d´Azur abkommandiert, um einen Mord auf Porquerolles aufzuklären. Und den löst er natürlich im Handumdrehen. Heute erinnert nicht mehr viel an Maigret bzw. Simenon, obwohl der belgische Schriftsteller in den 30er Jahren mit seiner Familie im milden Klima des Mittelmeeres die langen Wintermonate verbracht hat.


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Notizen aus der Türkei

Alternative Izmir Von Karin Senz Wiederholung von 7.05 Uhr Wer von Südosten nach Izmir reinkommt, weiß sofort, wie die Stadt politisch tickt. Man fährt an der Atatürk-Maske vorbei - einem über 40 Meter hohen Relief, das das Gesicht des Staatsgründers Kemal Atatürk zeigt. Es wurde erst vor zehn Jahren fertig. Izmir ist eine CHP-Hoch- und Erdogan-Trutzburg. Die drittgrößte Stadt der Türkei gilt als liberal und weltoffen. Seit einigen Jahren zieht es auch immer mehr Istanbuler in die Region an die Ägäis-Küste - aus unterschiedlichsten Gründen. Die einen wollen dem politischen Druck entfliehen, die anderen den Menschenmassen und dem Verkehr.


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Wo Wasser zu Wein wird Von Julio Segador Wiederholung von 7.35 Uhr Es war das erste Wunder, das im Neuen Testament von Jesus Christus überliefert ist. In Kana in Galiläa verwandelt Jesus als Gast einer Hochzeitsgesellschaft Wasser in Wein. Die Geschichte, die im Johannesevangelium niedergeschrieben ist, spielt in Kana unweit von Nazareth noch heute eine Rolle. Busse voller Touristen besuchen die Hochzeitskirche. Die Tonkrüge, in denen sich das Wunder vollzogen haben soll, sind bis heute der Mittelpunkt der vielen Sightseeing-Touren. Und natürlich wird der "Wunderwein" auch verkauft. Die Legende aus dem Johannesevangelium ist schließlich gut fürs Geschäft - auch wenn dieser Wein nicht unbedingt höchsten Ansprüchen genügt. In anderen Teilen Israels und der von Israel besetzten Gebiete auf den Golanhöhen und im Westjordanland stimmt die Qualität inzwischen. Das Land hat sein Wein-Image in den vergangenen 20 Jahren kontinuierlich verbessert. Inzwischen heimsen die israelischen Winzer zahlreiche internationale Preise für ihre Weine ein.


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I have a dream Von Martina Buttler Wiederholung von 8.05 Uhr Kaum eine Rede hat sich so ins kollektive Gedächtnis eingeprägt wie die "I have a dream"-Rede des Bürgerrechtlers Martin Luther King. Gehalten hat er sie am 28. August 1963 beim "Marsch auf Washington". Damals demonstrierten rund 250.000 Menschen für mehr Arbeit, Freiheit und Gleichberechtigung. Doch der Traum des Friedensnobelpreisträgers hat sich bis heute nicht oder nur teilweise erfüllt. Martina Buttler erinnert an den großen Kämpfer für die Gleichberechtigung der Afro-Amerikaner, der in diesem Januar 90 Jahre alt geworden wäre.


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Notizen aus China

Vernetzt, smart und elektrisch Von Steffen Wurzel Wiederholung von 8.35 Uhr Bis vor Kurzem galten Autos aus China als unsicher, hässlich und qualitativ minderwertig. Doch die Zeiten haben sich rasant geändert. "China ist das neue Kraftzentrum der Automobilentwicklung", sagt selbst Volkswagen-Chef Diess. Vor allem einige neugegründete und finanzstarke Auto-Startups mischen die Szene kräftig auf. Sie heißen Byton, Weltmeister oder Nio, und sie setzen allesamt auf die drei entscheidenden Zukunftsthemen der Autoindustrie: E-Mobilität, Vernetzung und automatisiertes Fahren.


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Hauptstadt der Festivals Von Lena Bodewein Wiederholung von 10.05 Uhr Edinburgh kann sich getrost Hauptstadt der Festivals nennen. Besonders hoch ist die Veranstaltungsdichte im August. Die ganze Stadt aus Sandstein und Granit ist dann einzigartige Kulisse für die Festivals, die hier gleichzeitig stattfinden: das ehrwürdige Edinburgh International Festival mit renommierten Künstlern der Hochkultur, das Fringe, die rotzige, kleine Schwester, die längst schon mit Tausenden von Shows die Stadt beherrscht, oder das Book Festival, auf dem auch viele hiesige Autoren lesen. Edinburgh bringt zum Beispiel Krimis vom Feinsten hervor. Dazu sorgt das Militär für große Schottenrock-Dichte: Beim Royal Military Tattoo marschieren die Dudelsackspieler und Pfeifer auf dem Platz vor dem Castle auf.


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19.35 Uhr

 

 

Notizen aus Jordanien

Die vergessenen Flüchtlinge Von Jörg Kaminski Wiederholung von 10.35 Uhr Mit dem Begriff "palästinensische Flüchtlinge" verbinden die meisten Menschen überwiegend den Gazastreifen und das Westjordanland. Dass allerdings auf der anderen Seite des Jordan, im Haschemitischen Königreich, fast ebenso viele Menschen mit palästinensischen Wurzeln leben, ist weitgehend unbekannt. 2,3 Millionen registrierte palästinensische Flüchtlinge leben in Jordanien. Die meisten sind Nachfahren jener Generation, die nach dem ersten arabisch-israelischen Krieg 1948 ins Land kam.


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19.59 Uhr

 

 

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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Notizen aus Kanada

Calgary Stampede Von Claudia Sarre Wiederholung von 11.05 Uhr Die Stadt Calgary in der kanadischen Provinz Alberta feiert die Country- und Western-Traditionen einmal im Jahr auf der "Calgary Stampede". Nur die besten Cowboys kommen zu diesem größten Rodeo-Festival der Welt, um ihr Können im Bullenreiten oder Lasso-Schwingen unter Beweis zu stellen. Zehn Tage lang herrscht in der Cowtown der Ausnahmezustand. Nicht nur die Calgarians, sondern auch die vielen Besucher tragen dann stolz Cowboy-Stiefel und Cowboy-Hüte.


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20.29 Uhr

 

 

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20.30 Uhr

 

 

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20.35 Uhr

 

 

Notizen aus Barcelona

"Tourist go home" Von Marc Dugge und Oliver Neuroth Wiederholung von 11.35 Uhr Spanien gehört weiterhin zu den beliebtesten Reiseländern in Europa. Neben Mallorca ist vor allem Barcelona ein Touristen-Magnet und das zu fast jeder Jahreszeit. Viele Einwohner der Stadt wehren sich gegen die Urlauber-Flut, beklagen unter anderem die inzwischen astronomischen Preise für Wohnraum. Eine Umfrage hat ergeben: Jeder zweite Einwohner von Barcelona wünscht sich ein Touristen-Limit.


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20.45 Uhr

 

 

Notizen aus London

Leben auf dem Wasser Von Anne Demmer Wiederholung von 11.45 Uhr Die Mieten in London sind extrem hoch, Wohnraum ist knapp. Während Normalverdiener händeringend Wohnraum suchen, stehen in manchen Stadtteilen Tausende Immobilien leer, die Investoren kaufen, um ihr Geld anzulegen. Die Alternative - Leben auf dem Hausboot, klingt romantisch, birgt aber einige Herausforderungen.


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20.59 Uhr

 

 

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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Notizen aus dem Himalaya

Aufstieg zum Broad Peak Von Ernst Vogt und Stefan Frühbeis Wiederholung von 12.05 Uhr Immer mehr Bergsteiger zieht es zu den höchsten Gipfeln der Erde. Für viele ist es Traum und Lebensziel zugleich, einen Achttausender zu besteigen. Einer dieser Achttausender ist der Broad Peak im Karakorum-Himalaya mit 8047 Meter. Was hat sich in den letzten Jahren alpinistisch verändert - was hat sich verändert seit der Erstbesteigung des Broad Peak 1957 und den heutigen Gipfelexpeditionen.


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21.29 Uhr

 

 

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21.30 Uhr

 

 

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21.35 Uhr

 

 

Notizen aus Nigeria

Der Terror der Boko Haram Von Udo Schmidt Wiederholung von 12.35 Uhr Im Nordosten Nigerias leidet die Bevölkerung seit zehn Jahren unter den Angriffen der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram. 20.000 Menschen sind in diesen zehn Jahren ums Leben gekommen, knapp zwei Millionen wurden vertrieben und leben in Flüchtlingslagern, von der Welt wenig beachtet. Besonders junge Frauen haben unter Boko Haram zu leiden, sie werden aus ihren Schulen entführt und mit Boko-Haram-Kämpfern zwangsverheiratet. Boko Haram heißt, etwas frei übersetzt, "westliche Bildung ist Sünde". Die Hilfsorganisation Plan International betreut im Nordosten Nigerias, in der Nähe des fast ausgetrockneten Tschad-Sees junge Mädchen, die aus den Fängen von Boko Haram flüchten konnten.


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21.59 Uhr

 

 

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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Notizen aus Spanien

Galiciens ehrenwerte Gesellschaft Von Marc Dugge Wiederholung von 13.05 Uhr Wer an Kokainschmuggel denkt, denkt vermutlich an Kolumbien. An das Medellin-Kartell und Drogenbarone wie Pablo Escobar. Weniger bekannt ist, dass auch Spanien seine schillernden Drogenbosse hat. Allen voran Sito Miñanco aus der Region Galicien. Er gilt als Spaniens Escobar. Das Treiben der Drogenbosse hat Galicien verändert - ohne andernorts viel Aufsehen zu erregen. Eine Geschichte über mächtige Narcos und ohnmächtige Ermittler, mutige Mütter und penetrante Polizisten.


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22.29 Uhr

 

 

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22.30 Uhr

 

 

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22.35 Uhr

 

 

Notizen aus Russland

Die fetten Putin-Jahre sind vorbei Von Sabine Stöhr Wiederholung von 13.35 Uhr In Russland tut sich was und die Stimmung in der Bevölkerung verändert sich. Denn in den vergangenen Jahren kam einiges zusammen: Schon 2013 ging es mit der rohstoffabhängigen Wirtschaft bergab. Das Land brauchte wirtschaftliche Reformen. Stattdessen startete die Führung einen außenpolitischen Coup und annektierte die ukrainische Halbinsel Krim - mit der Begründung, sie endlich wieder nach Hause zu holen. Die russische Bevölkerung badete zu großen Teilen in Großmachtgefühlen. Doch die Euphorie war bald verflogen. Erfolge in Syrien und der weiter schwelende Konflikt in der Ostukraine täuschen viele nicht mehr darüber hinweg, dass es mit der Lebensqualität in Russland abwärtsgeht. Nach den Präsidentschaftswahlen im vergangenen März hofften sie dann auf dringende innenpolitische Entscheidungen und Verbesserungen. Die blieben aus - stattdessen drückte die Regierung die Rentenreform durch. Damit war das letzte Sozialversprechen aufgelöst. Zusammen mit ständig steigenden Preisen nimmt in der Bevölkerung die Unzufriedenheit zu. Sie hat das Gefühl, das Geld aus der Tasche gezogen zu bekommen, damit der Staat seine Kasse füllen kann. Die Führung hat bisher nichts entgegen zu setzen.


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22.59 Uhr

 

 

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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Notizen aus China

Smarte Zukunft Von Axel Dorloff Wiederholung von 14.05 Uhr Das Ziel ist klar formuliert: Bis 2030 möchte China zur Supermacht im Bereich der Künstlichen Intelligenz werden. Die chinesische Regierung hat milliardenschwere Förder-Programme aufgelegt, um Innovationen in diesem Feld zu fördern und in der Praxis auch einzusetzen. Ob an Schulen, bei der Kriminalitätsbekämpfung oder in der Medizin. Ob Smart School, Smart City oder Smart Park. Künstliche Intelligenz gilt in China als Allheilmittel. Zum einen, um die heimische Wirtschaft zukunftsfähig zu machen. Zum anderen eignet sich Künstliche Intelligenz aber auch dazu, autoritäre Herrschaft effizienter zu gestalten. Für China eine Win-Win-Situation.


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23.29 Uhr

 

 

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23.30 Uhr

 

 

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23.35 Uhr

 

 

Notizen aus Malaysia

Unterwegs mit dem Dschungelzug Von Lena Bodewein Wiederholung von 14.35 Uhr Malaysias Dschungelbahn ist unter verschiedenen Namen bekannt - der East Coast Line, der East Line oder der East South Route. Sie verläuft von Tumpat, nahe der thailändischen Grenze nördlich von Kota Bharu im Bundesstaat Kelantan, bis nach Gemas in Negeri Sembilan, wo sie sich mit der Westküste verbindet, die von Singapur über Johor Bahru, Kuala Lumpur und Penang bis nach Bangkok führt. Lena Bodewein taucht mit dem Dschungelzug in Malaysias wechselvolle (Kolonial-)Geschichte ein und durchfährt den ältesten Regenwald der Welt.


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23.45 Uhr

 

 

Notizen aus den USA

Unterwegs mit dem "City of New Orleans" Von Jan Bösche Wiederholung von 14.45 Uhr Der "City of New Orleans" verbindet New Orleans im Süden mit Chicago im Norden. An seinen Gleisen entstanden Städte, in seinen Waggons reisten frühere Sklaven in ein freieres Leben. Die Eisenbahn half, die USA aufzubauen - was ist davon geblieben? Der "City of New Orleans" steht für die Geschichte Amerikas.


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23.59 Uhr

 

 

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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

ARD-Infonacht

von MDR AKTUELL in Zusammenarbeit mit B5 aktuell


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