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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Aufbruch zum Mond" - Grenzüberschreitungen jenseits der Erdumlaufbahn. Gernot Grömer, Analogastronaut und Direktor des Österreichischen Weltraum Forums, bietet eine Reflexion zur Mondlandung im modernen Umfeld von Raumfahrt in Europa sowie einen Ausblick auf eine zukünftige Mars-Expedition und der Rolle Österreichs. - Gestaltung: Alexandra Mantler. 50 Jahre Mondlandung ist eine Reflexion auf die wohl ambitionierteste Reise, die Menschen im 20. Jahrhundert unternommen haben. Sie repräsentiert wie kaum ein anderes Unterfangen unserer Gesellschaft das Streben nach technischer Exzellenz, getrieben von wissenschaftlicher Neugierde, im Spannungsfeld eines Kalten Krieges. Diese Apollo-Missionen symbolisieren ebenso das Abenteuer Raumfahrt, wie auch die Faszination von Grenzüberschreitung auf der Suche nach Wissen. Gernot Grömer ist Analogastronaut und Direktor des Österreichischen Weltraum Forums - er bietet eine Reflexion zur Mondlandung im modernen Umfeld von Raumfahrt in Europa sowie einen Ausblick auf eine zukünftige Mars-Expedition und die Rolle Österreichs.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.55 Uhr

 

 

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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


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08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Nadja Kayali. Manchmal ist die Sonne zu heiß ... ... aber im Schatten kann es auch recht kühl werden. Komponisten und Komponistinnen am Wege der Entfaltung. Da spielen Wettbewerbe und Preise eine Rolle, wie der berühmte französische "Prix de Rome", der schwierig zu erringen war. Nicht immer sind die Gewinnerinnen und Gewinner auch heute noch bekannt; auch bei anderen Preisen ist das so. Es kann aber auch passieren, dass das ausgezeichnete Werk in der Versenkung verschwindet und erst viele Jahre später wieder ausgegraben wird.


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08.55 Uhr

 

 

nach-gehört

Edition Ö1. Fritz von Herzmanovsky-Orlando: Kaiser Joseph II. und die Bahnwärterstochter Gestaltung: Stephan Pokorny An der Bahnstation Wuzelwang am Wuzel spiegelt sich der Glamour der k. u. k. Monarchie nur bedingt wider. Hier leben Bahnwärter Zwölfaxinger und seine lockige Tochter Innozentia, genannt Nozerl. Das Dasein geht beschaulich vonstatten, täglich passiert nur ein Zug, wenngleich der Zwölfuhrzug auch gerne einmal erst um halb acht am Abend kommt. Eines schönen Tages fährt ein "schlichter, doch vornehmer Reisender" per Sonderzug ein - Wolfram Berger spielt, spricht, tanzt den Teuxelsieder Franz, den Mörder Rinaldo Rinaldini und das schöne, verführerisch naive Nozerl. Er ist Dagobert Pappelberg, zwei englische Pagen, ein k. k. Doppeladler, mehrere Lämmlein, Seine Majestät der Kaiser, die Gräfin Primitiva von Paradeyser und viele andere mehr. Gemeinsam mit dem Akkordeonisten Christian Bakanic verwandelt er das Stück von Fritz von Herzmanovsky-Orlando (1877-1954), in weit mehr als ein Schmunzeln über die k. u. k. Zeit.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

"Not because it's easy - because it's hard!" Der Wettlauf der USA zum Mond - und andere Geschichten. Feature von Gerald Navara 1969 findet das erste globale Medienereignis der Geschichte statt. Fast 700 Millionen Menschen verfolgen rund um den Globus live im Fernsehen die Mondlandung der Amerikaner, einzig die Bewohner/innen der Sowjetunion erfahren nur aus der Parteizeitung "Prawda" von diesem Ereignis. Acht Jahre davor hat US-Präsident J.F. Kennedy die Reise zum Mond angekündigt: "We choose to go to the moon ... and do the other things". - "Wir haben beschlossen zum Mond zu fliegen ... und werden auch die anderen Dinge tun". Die NASA ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal in der Lage einen Astronauten rund um die Erde zu schicken. Eineinhalb Jahre vor der Rede des US-Präsidenten hat das bereits der Russe Juri Gagarin als erster Mensch geschafft. Technologisch scheint die UdSSR überlegen. Die USA stehen vor einer Zerreißprobe. Im Inneren erschüttert von gewalttätigen Rassenunruhen, manche Landesteile stehen am Rand eines Bürgerkrieges, in der Welt konfrontiert mit der Sowjetunion im Osten Europas, dem kommunistischen China und den von beiden unterstützten Befreiungsbewegungen in Südamerika, Afrika und Asien. Nach Korea wird nun Vietnam der nächste Kriegsschauplatz. Mehr als 400.000 Menschen werden im Mondprogramm beschäftigt, die Geldflüsse scheinen endlos und im Gegensatz zu den Russen beginnt eine beispiellose Medienschlacht. Auch der ORF ist am 20. und 21. Juli 1969 insgesamt 28 Stunden lang live dabei, als Armstrong und Aldrin auf dem Mond landen und den Erdtrabanten betreten. Nur 19 Minuten davon sind heute noch im ORF-Archiv vorhanden. Hugo Portisch, Peter Nidetzky und die junge Dolmetscherin Ingrid Kurz kommentieren die Fernsehpremiere - 50 Jahre danach erinnern sie sich an die perfekte Medieninszenierung der Mondlandung. In der amerikanischen primetime, die bei uns damals noch Haupteinschaltzeit heißt, finden die Aktionen der Astronauten statt. In Österreich ist es drei Uhr früh, dennoch sind hunderttausende Österreicher/innen mit dabei. Die Grußbotschaften, an die gesamte Menschheit gerichtet, sind perfekt einstudiert. Die Amerikaner betonen ausdrücklich ihre friedlichen Absichten. So wird entschieden, dass ein Zivilist als erster den Mond betritt: Neil Armstrong. Aber die Flagge der USA wird demonstrativ mit Blick auf die Erde aufgestellt. Ein zehnjähriger Bub erlebt die Live-Übertragung der Mondlandung. Dieses Ereignis wird für sein späteres Leben und seine Karriere als Wissenschafter entscheidend sein. Christian Köberl ist heute Generaldirektor des Naturhistorischen Museums in Wien, Geochemiker, Universitätsprofessor für Impaktforschung und Planetare Geologie. Der einzige Wissenschafter unter den insgesamt zwölf Amerikanern, die in sechs Missionen Mondstaub aufgewirbelt haben, ist der Geologe Harrisson "Jack" Schmitt: Er und Eugene Cernan sind die letzten, die bis heute den Mond betreten haben. Ein Feature über Politik, Propaganda, Wissenschaft - und die Erinnerung an ein unvergessliches Medienspektakel Ton: Anna Kuncio, Christian Gorz, Manuel Radinger Sprecher: Paul Matic, Raphael Sas Redaktion: Eva Roither


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem Schüttkasten der Salzburger Festspiele. Gäste: Peter Sellars, Gottfried von der Goltz. Präsentation: Helmut Jasbar. Im Schüttkasten der Salzburger Festspiele am Herbert von Karajan-Platz hat Gestalter Helmut Jasbar einen der berühmtesten Theater-Regisseure unserer Zeit zu Gast, Peter Sellars, der nicht nur die Eröffnungsproduktion (Mozarts "Idomeneo") inszeniert, sondern genau eine Woche nach dem "Klassik-Treffpunkt" auch die immer mit Spannung erwartete Eröffnungsrede der Festspiele halten wird. Das Orchester der "Idomeneo"-Produktion ist das Freiburger Barockorchester, dessen künstlerischer Leiter Gottfried von der Goltz ebenfalls zu Gast im "Klassik-Treffpunkt" ist. Mozarts Opera seria "Idomeneo" gilt die Eröffnungspremiere der Festspiele am 27. Juli und wie schon 2017 ("La clemenza di Tito"), erarbeiten Peter Sellars und Dirigent Teodor Currentzis gemeinsam mit dem Freiburger Barockorchester das Werk. Im Rahmen des Mozartjahres 2006 organisierte Sellars das "New Crowned Hope" Festival in Wien. In den Jahren 2010 und 2014 inszenierte er in Zusammenarbeit mit Simon Rattle und Simon Halsey die szenischen Aufführungen von Bachs Matthäus- bzw. Johannespassion für die Berliner Philharmonie. Peter Sellars ist Mitglied der American Academy of Arts and Sciences. Gottfried von der Goltz stammt aus einer Musikerfamilie und wurde in Hannover und an der New Yorker Juilliard School sowie bei Rainer Kussmaul in Freiburg zum Geiger ausgebildet. Mit 21 Jahren wurde er Mitglied des NDR Sinfonieorchesters und war 1987 Mitbegründer des Freiburger Barockorchesters, das er meist vom Konzertmeisterpult aus leitete. Bis 2017 teilte er sich diese Aufgabe mit Petra Müllejans, seither hat er die musikalische Leitung des Orchesters gemeinsam mit dem Pianisten Kristian Bezuidenhout über. In dieser Funktion und als Barockgeiger hat sich Gottfried von der Goltz zu einem international bekannten Spezialisten etabliert, der auch mit CD-Einspielungen, wie z.B. Musik des Dresdner Barock und der Bach-Söhne, die Fachwelt beeindruckt hat. Seine Diskografie, verschiedene Gastdirigate und Opernproduktionen beweisen jedoch, dass sich Gottfried von der Goltz ein vielfältiges Repertoire mit Werken des 17. Jahrhunderts bis zur Gegenwart erarbeitet hat. Nach Unterrichtstätigkeiten als Professor für Barockvioline an der Hochschule für Musik Würzburg wurde der Musiker 2004 zum Professor für Violine/ Barockvioline an der Freiburger Musikhochschule ernannt. Nehmen sie als Ö1 Publikum teil an diesem "Klassik-Treffpunkt", entweder im Schüttkasten in der Salzburger Innenstadt oder bei der Liveübertragung an Ihren Empfangsgeräten.


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11.35 Uhr

 

 

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11.40 Uhr

 

 

help - das Ö1 Konsumentenmagazin


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

Die niederösterreichische Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) ist bei Katja Arthofer "Im Journal zu Gast".


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12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute


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13.00 Uhr

 

 

Le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib


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14.00 Uhr

 

 

Ö1 Hörspiel

"Mondnacht". Von Stanislaw Lem. Mit Bodo Primus, Horst Michael Neutze, Reinhard Glemnitz, Manfred Schott, Gisela Hoeter, Übersetzung: Klaus Staemmler, Regie: Dieter Hasselblatt (Produktion: BR/NDR/SDR/SFB 1976). Hinter dem romantisch klingenden Titel verbirgt sich die harte Realität einer möglichen Krisensituation in einer wissenschaftlichen Forschungsstation im All. Zwei Mondforscher müssen in Stanislaw Lems 1963 geschriebenem Science-Fiction-Thriller kurz vor ihrer Ablösung entdecken, dass der Sauerstoff wegen eines Lecks im Reservoir nur für einen der beiden reicht ... Stanislaw Lem (1921-2006) war einer der weltweit bekanntesten Science-Fiction-Autoren, ein Visionär und Utopist, der zahlreiche komplexe Technologien Jahrzehnte vor ihrer tatsächlichen Entwicklung erdachte. Ein wiederkehrendes Thema seiner Romane und Essays sind philosophische und ethische Aspekte des technologischen Fortschritts.


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Apropos Klassik

mit Gerhard Krammer. "Sommernachtsgala Grafenegg". Werke von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky, Georges Bizet, Giuseppe Verdi, Jules Massenet, Franz von Suppé, Fritz Kreisler, Franz Lehár u.a. (Tonkünstler-Orchester, Yutaka Sado, Sonya Yoncheva, Ludovic Tézier, Emmanuel Tjeknavorian; aufgenommen am 13. und 14. Juni im Wolkenturm in Grafenegg).


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16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Gurus, Geister, Gegenbilder. "Diagonal" über den "Summer of Hate". Eine Sendung von Thomas Mießgang und Christine Scheucher * Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon. "Wir schreiben das Jahr 1969 und es herrscht Krieg in den USA", das singt der junge Iggy Pop 1969 auf dem Debütalbum der "Stooges". Die Nachwuchsband aus Michigan bringt damit auf den Punkt, was viele US-Amerikaner empfinden. Der Krieg in Vietnam wird immer verfahrener und fordert beständig neue Opfer, der konservative Richard Nixon wird im Jänner 1969 als Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt, und die Hippie-Bewegung, die von Kalifornien aus das Recht auf Bewusstseinserweiterung und freie Liebe gepredigt hat, verliert endgültig ihre Unschuld. Wenige Tage bevor sich hunderttausende Jugendliche in Woodstock unter dem Symbol der Friedenstaube versammeln, bricht eine Gruppe junger Menschen in eine Villa in Beverly Hills ein und richtet unter den Bewohnerinnen des Anwesens ein Gemetzel an - unter den Opfern die hochschwangere Schauspielerin Sharon Tate, deren Ehemann Roman Polanski gerade in Europa dreht. Nur einen Tag später wird das Unternehmerehepaar LaBianca auf ähnlich barbarische Weise ermordet. Befohlen wurden die Morde von Hippie-Guru Charles Manson, der seine jugendliche Gefolgschaft mit Drogen gefügig gemacht und indoktriniert hatte. Bereits am Ende des "Summer of Love" veranstalteten die Bewohner Haight-Ashburys, die nach und nach vor dem Zustrom abtrünniger Teenager und sensationslüsterner Reporter in Wüsten-Kommunen flüchteten, den "Death of Hippie"-Marsch. Das endgültige Ende des Love Peace-Mythos markierte aber ein Festival, das im Dezember 1969 vom Management der Rolling Stones auf dem Altamont Speedway organisiert worden war. Während die Stones auf der Bühne "Sympathy for the Devil" spielten, ermordete ein Mitglied der Hells Angels vor laufender Kamera den afroamerikanischen Jugendlichen Meredith Hunter.


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Tao - aus den Religionen der Welt

"Mondsüchtig". Eine Reise durch die Religionen der Welt auf den Spuren des Mondes anlässlich des Ö1-Schwerpunktes zur Mondlandung vor 50 Jahren. - Gestaltung: Sabine Nikolay. Am Beginn der Zivilisationen war der Mensch den Jahreszeiten, dem Wetter und seinen Extremen ausgeliefert. Der Zusammenhang der Kräfte des Himmels mit dem Wohlergehen des Menschen war eng - und so kamen Sonne und Mond, den beiden Himmelskörpern, die am prominentesten zu sehen sind, bei der Entstehung der ersten Religionen eine wichtige Bedeutung zu. Während die Sonne in Japan, China oder Mittel- und Südamerika oft als Lebensspenderin galt, stand der Mond mit seiner sich ständig ändernden Gestalt für das Mythisch-Geheimnisvolle. Oft wurden sie als Bruder und Schwester gesehen - wobei die Geschlechtszuschreibung der beiden Himmelskörper bzw. der ihnen zugeordneten Götter/Göttinnen variiert. Bis heute bedeutend ist der Einfluss der beiden Gestirne zur Berechnung des Jahreszyklus in Form eines Kalenders: Im Buddhismus gibt es Mondmonate ebenso wie im Judentum und im Islam, während sich das christliche Jahr - oft, aber nicht ausschließlich - an der Sonne orientiert. Doch auch im Christentum gilt: Viele Feste sind im Jahresablauf "mobil" Und weil es im muslimischen Kalender keine Schalttage gibt, "wandert" der muslimische Fastenmonat Ramadan im Laufe der Zeit gar durch das ganze Jahr. "Tao" unternimmt anlässlich des Ö1 Schwerpunktes zur Mondlandung vor 50 Jahren eine Reise durch die Religionen der Welt auf den Spuren des Mondes und seiner Bedeutung von den alten Religionen bis heute, von Frau Luna über die Mondsichelmadonna bis zur Mondin in neureligiösen Bewegungen.


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19.30 Uhr

 

 

Giuseppe Verdi: "La Forza del destino"

Mit Anna Netrebko (Leonora), Jonas Kaufmann (Don Alvaro), Ludovic Tézier (Don Carlo de Vargas), Ferruccio Furlanetto (Padre Guardiano), Alessandro Corbelli (Fra Melitone), Veronica Simeoni (Preziosilla), Robert Lloyd (Marchese di Calatrava) u.a. Chor und Orchester des Royal Opera House, Covent Garden; Dirigent: Sir Antonio Pappano (aufgenommen am 5. April 2019 im Royal Opera House Covent Garden, London) Präsentation: Chris Tina Tengel.


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22.40 Uhr

 

 

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22.43 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

Sommerreprisen: "Auf einem Teppich aus Luft". Von Hans Raimund. Es liest: Till Firit. Gestaltung Nikolaus Scholz, Redaktion Edith-Ulla Gasser Die Auswahl von Gedichten aus dem Werk von Hans Raimund gibt einen umfassenden Einblick in die Werkphasen eines der wichtigsten zeitgenössischen Lyriker. Hans Raimund wurde 1945 in Petzelsdorf bei Purgstall an der Erlauf geboren. Nach Jahren als AHS-Lehrer in Wien war er im Redaktionsteam der niederösterreichischen Literaturzeitschrift "das pult", und lebte später als Lehrer und Autor in Duino bei Triest. Seit 1997 liegt Raimunds Lebensmittelpunkt wieder in Österreich, und zwar in Hochstraß bei Lockenhaus im Burgenland, sowie in Wien. Hans Raimunds Prosa- und Lyrikbände wurden in viele Sprachen übersetzt und durch zahlreiche Preise gewürdigt. Erstsendung: 13.12.2014


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23.38 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

Jazz am Mond. Thomas Stempkowski im Studio, "Schnellertollermeier" beim Jazzfestival Saalfelden 2018. Gestaltung: Christian Bakonyi. Die "Jazznacht" bringt, anlässlich des 50. Jahrestags der Mondlandung, Jazz-Tunes, die sich in weitester Form mit dem Himmelsgestirn auseinandersetzen. So stehen neben "Moonlight in Vermont", "What a Little Moonlight Can Do" und Van Morrisons "Moondance" jede Menge anderer "Moon Songs" auf dem Programm. Zudem präsentiert Christian Bakonyi den Mitschnitt des Konzerts der aus Luzern stammenden Gruppe "Schnellertollermeier" beim Jazzfestival Saalfelden 2018. Und er bittet den in Wien beheimateten Kontrabassisten Thomas Stempkowski zum Gespräch, der sich dank seiner Mitwirkung in Bands wie "Stringquantet" oder "Para" sowie - seit 2012 - als Organisator der Konzertreihe "Quanten - Kammer für Musik" zu einem Aktivposten der österreichischen Improvisationsmusikszene entwickelt hat.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) Jazz am Mond. Thomas Stempkowski im Studio, "Schnellertollermeier" beim Jazzfestival Saalfelden 2018. Gestaltung: Christian Bakonyi; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten. Die "Jazznacht" bringt, anlässlich des 50. Jahrestags der Mondlandung, Jazz-Tunes, die sich in weitester Form mit dem Himmelsgestirn auseinandersetzen. So stehen neben "Moonlight in Vermont", "What a Little Moonlight Can Do" und Van Morrisons "Moondance" jede Menge anderer "Moon Songs" auf dem Programm. Zudem präsentiert Christian Bakonyi den Mitschnitt des Konzerts der aus Luzern stammenden Gruppe "Schnellertollermeier" beim Jazzfestival Saalfelden 2018. Und er bittet den in Wien beheimateten Kontrabassisten Thomas Stempkowski zum Gespräch, der sich dank seiner Mitwirkung in Bands wie "Stringquantet" oder "Para" sowie - seit 2012 - als Organisator der Konzertreihe "Quanten - Kammer für Musik" zu einem Aktivposten der österreichischen Improvisationsmusikszene entwickelt hat.


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