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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Stille Nacht, Heilige Nacht". Gedanken über ein soziales und mystisches Glaubenslied, das vor 200 Jahren komponiert wurde, macht sich Hermann Glettler, Bischof der katholischen Diözese Innsbruck. - Gestaltung: Alexandra Mantler "Stille Nacht, Heilige Nacht". Ohne dieses Lied, das heuer seinen 200. Geburtstag feiert, wäre Weihnachten um vieles ärmer", stellt Hermann Glettler, Bischof der katholischen Diözese Innsbruck, in seinen "Gedanken für den Tag" in der Woche vor Weihnachten fest. Ausgehend vom 200 Jahre alten Exportschlager, der Weihnachten weltweit geprägt hat, macht er sich Gedanken über die "Notunterkunft am Stadtrand", in der nach biblischem Bericht Jesus von Nazareth geboren worden sein soll, über seelische Obdachlosigkeit und das "traute hochheilige Paar", das seinen Weg sucht - irgendwo zwischen Glück und Scheitern. Und Bischof Hermann Glettler kommt schließlich zu dem Schluss: "Wir alle sind Geschwister, unabhängig von unseren kulturellen Prägungen, Weltanschauungen, Religionsbekenntnissen oder anderen Zuordnungen."


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


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08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Gerhard Krammer. Die Tage werden wieder länger - all you need is love! Die Dunkelheit nimmt ab, das Licht kehrt zurück. In kleinen Zeiteinheiten streckt sich die kürzeste Nacht dem länger werdenden Tag entgegen. Und das in der lichthellen Tonart A-Dur, ergänzt vom Sonnenaufgang in B-Dur. Und letztlich überstrahlt alles die Liebe: All you need is love.


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08.55 Uhr

 

 

nach-gehört

Edition Ö1. Wege zur Stillen Nacht Gestaltung: Jörg Duit Zum 200-jährigen Jubiläum von Franz Xaver Grubers "Stille Nacht" bietet das Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft unter der Leitung von Albert Hartinger einen besinnlichen Streifzug durch Salzburgs weihnachtliche Musikliteratur aus der Zeit von Franz Xaver Gruber mit Werken von ebendiesem, Michael Haydn, Franz Lipp, Matthias Kracher u.v.a.. Die Pastorellen, die heute in den Musiksammlungen in Salzburg und Michaelbeuern erhalten sind, bilden überwiegend das Programm dieser CD. Das Collegium präsentiert weiters "Stille Nacht" in verschiedenen Fassungen, die das Geheimnis der weltweiten Strahlkraft des Weihnachtsliedes einmal mehr dokumentieren.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Erlöser des Kunstmarktes. Wie Salvator Mundi zum teuersten Kunstwerk der Welt wurde. Feature von Christian Lerch (ORF/BR) Bei einer Londoner Auktion 1958 wird das Bild "Salvator Mundi" für 45 britische Pfund von einem anonymen Privatier gekauft. Der "Retter der Welt" verschwindet danach für mehr als 40 Jahre von der Bildfläche. Damals wie heute ist kaum ein unabhängiger Experte der Meinung, dass Leonardo Da Vinci persönlich Pinsel an das Gemälde gelegt hat. Angenommen wird, dass "Retter der Welt" in des Meisters Werkstatt entstanden sei. Das Bild im heutigen Zustand sei bloßes Resultat unzähliger Restaurationsarbeiten. Das Renaissance-Gemälde wird in den alarmgesicherten Räumlichkeiten des Zollfreilagers Genf aufbewahrt. Es ist eines von tausenden Kunstwerken, die zoll- und steuerbefreit in dem grauen, mehrstöckigen Depot im Viertel La Praille lagern. Dieser sogenannte "Bunker der Kunst" in Genf ist für die Einen ein nützlicher Ort, um Kunstwerke als Investment zu "parken", für andere ist das Zollfreilager gemauertes Symbol für das Verschwinden der Kunst. Trotz der irrationalen Preisgestaltung dient der globale Kunstmarkt seit gut einem Jahrzehnt der Vermögensvermehrung und das Zollfreilager in Genf wird dementsprechend auf 50.000 m2 vergrößert. Im November 2017 wird "Salvator Mundi" bei einer Auktion der Öffentlichkeit präsentiert und Kunstsammler/innen angeboten. Für mehr als 450 Millionen Dollar findet das Ölgemälde einen neuen Besitzer und wird zur bislang teuersten Geschichte aus Leinwand, Holz und Farbe. Diese Sendung wurde mit einem Literar Mechana Recherchestipendium gefördert. Ton: Martin Leitner Redaktion: Elisabeth Stratka


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem RadioCafe in Wien. Gast: Pierre-Laurent Aimard. Präsentation: Albert Hosp Am 21.12. spielt Pierre-Laurent Aimard im Konzerthaus in Wien Olivier Messiaens Klavierzyklus "Catalogues d'Oiseaux", tags darauf ist der Pianist, dem das Wiener Konzerthaus in der laufenden Saison eine eigene Porträt-Reihe widmet, zu Gast bei Albert Hosp in einem "Ö1 Klassik-Treffpunkt". 1957 in Lyon geboren, begann Pierre-Laurent Aimard bereits mit zwölf Jahren das Klavierstudium am Konservatorium seiner Heimatstadt, um es wenige Jahre später am Pariser Konservatorium bei Yvonne Loriod, der Ehefrau von Olivier Messiaen, fortzusetzen. Bereits 1973 gewann der junge Pianist den internationalen Olivier-Messiaen-Wettbewerb, der ihm den Weg in eine erfolgreiche Karriere eröffnete. 1976 gründete Pierre Boulez das Ensemble InterContemporain und berief Aimard als Solopianisten, der während der folgenden 18 Jahre dem Ensemble treu blieb, auch sämtliche dem Klavier verwandte Instrumente, wie Cembalo, Celesta, Glockenspiel und Synthesizer spielte, sich ein großes Repertoire der Neuen Musik aneignete und die Bekanntschaft mit zeitgenössischen Komponisten wie Stockhausen, Ligeti, Kurtág u.a. machte. Einige deren Werke brachte Pierre-Laurent Aimard als Solist zur Uraufführung, pflegte aber gleichzeitig das "klassische" Klavierrepertoire als Solist, als Klavierbegleiter (u.a. von Matthias Goerne) und als Kammermusiker. Von 2009-2012 war Aimard künstlerischer Leiter des Aldeburgh Festivals und 2009 auch einer der Mitwirkenden im preisgekrönten Dokumentarfilm "Pianomania". Von seiner Vielseitigkeit als Künstler können auch Studierende an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln sowie am Pariser Konservatorium profitieren. 2017 wurde Aimard eine der höchsten Auszeichnungen für Musiker/innen, der Ernst von Siemens-Musikpreis zuerkannt. "Ö1 Klassik-Treffpunkt"-Hörer/innen dürfen sich auf spannende eineinhalb Stunden mit Pierre-Laurent-Aimard im Gespräch mit Albert Hosp und die Musikauswahl des Pianisten freuen, wie immer live in Ihrem Kultursender!


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11.35 Uhr

 

 

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11.40 Uhr

 

 

help - das Konsumentenmagazin


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal


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12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute


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13.00 Uhr

 

 

Le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib


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14.00 Uhr

 

 

Ö1 Hörspiel

"Novelle" von Johann Wolfgang von Goethe. Mit Oskar Werner, Käthe Gold, Otto Collin, Erik Schumann, Willy Birgel u.a., Musik: Karl Sczuka. Bearbeitung und Regie: Max Ophüls (SWF/BR/RB 1953) In der amerikanischen Emigration las der Filmregisseur Max Ophüls Goethes Alterswerk aus dem Jahr 1826, das um die Utopie einer gewaltlosen Beherrschung des Elementaren in der Natur wie in den menschlichen Temperamenten kreist. 1953 versuchte er seine Leseerfahrung mit den Erzählmitteln des Radios einzuholen: durch eine Art inszenierter Lektüre, die sich selbst illustriert, mit Stimmen, mit Geräuschen und mit einer melodramatisch eingesetzten Musik. Die Produktion wurde zu einem Prototyp des epischen Hörspiels. In seinem Alterswerk "Novelle" fasste Goethe unter dem Eindruck der Entwicklung der französischen Revolution seine Anschauungen über Kunst, Natur, Gesellschaft, Sitte und Frömmigkeit in kunstvoller Form zusammen. Wie es der Charakter der Novelle verlangt, steht die "unerhörte Begebenheit" im Mittelpunkt. Eine Adelsgesellschaft wird bei einem Spazierritt durch den Bericht über das Unglück eines Jahrmarktsbrandes in der nahen Stadt aufgeschreckt. Ein Tiger und ein Löwe waren ausgebrochen. Als der Tiger die Fürstin zu bedrohen scheint, tötet ihr Begleiter Honorio - zur Verzweiflung der Schausteller - das Tier. Dass das Tier harmlos gewesen sein muss, erfährt die staunende Hofgesellschaft angesichts eines Löwen, den das Kind der Schausteller - unwissend und arglos - in natürlicher Zuwendung besänftigt. "Zu zeigen, wie das Unbändige, Unüberwindliche oft besser durch Liebe und Frömmigkeit als durch Gewalt bezwungen wird, war die Aufgabe", schrieb Goethe 1827 nach Vollendung seiner "Novelle".


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Apropos Klassik

mit Philipp Weismann. András Schiff zum 65. Geburtstag. Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester G-Dur KV 453 * Felix Mendelssohn-Bartholdy: Trio für Violine, Violoncello und Klavier Nr.2 * Gioachino Rossini: Ausgewählte Lieder * Richard Strauss: Burleske für Klavier und Orchester d-Moll * W.A.Mozart: 3.Satz aus dem Konzert für Klavier und Orchester C-Dur KV 415 (András Schiff, Camerata Salzburg; Yuuko Shiokawa, Boris Pergamenschikow; Cecilia Bartoli; Wiener Philharmoniker, Lorin Maazel; Sandór Végh). András Schiff und Salzburg - das ist eine eigene Geschichte. Seine Konzerte mit der Capella Andrea Barca sind bei der Mozartwoche stets ausverkauft, seine Einspielungen von Mozarts Klavierkonzerten zusammen mit der Camerata academica des Mozarteums unter Sandór Végh sind legendär, fast 10 Jahre drückte er als Leiter der Musiktage Mondsee dem Festival seinen Stempel auf. Abseits von Bach, der für András Schiff der Gipfel der europäischen Musikgeschichte darstellt, zeichnen sich seine Einspielungen durch eine großartige Vielseitigkeit aus. Bei den Salzburger Festspielen hat er sich als begnadeter Liedbegleiter erwiesen, zusammen mit seiner Frau, der Geigerin Yuuko Shiokawa und Musikerfreunden hat er eine Fülle von Kammermusik eingespielt, für namhafte Orchester ist er ein gefragter Solist. Zum 65. Geburtstag von Sir András Schiff werfen wir einen Blick ins Salzburger Festspielarchiv. Gestaltung: Gerti Mittermeyer


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16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Betteln, Schnorren, Fundraising. Diagonal über das freiwillige Umverteilen. Präsentation: Andrea Hauer* Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon Organisiertes Betteln in Form von Fundraising, Crowdfunding, Sponsoring boomt. Spenden hebt das Prestige, auf Geber wie Empfänger fällt ein wenig Glanz. Glanzlos ist dagegen das Betteln auf der Straße. "Entschuldigen Sie bitte ... " Man beschleunigt den Schritt, richtet den Blick geradeaus. Und versucht die Belästigung - oder gar Bedrohung? - von Weihnachtsmärkten, aus Fußgängerzonen und Landeshauptstädten zu verbannen, im juristischen Kleinkrieg. Betteln gehört sich nicht. Vielleicht nicht einmal das Bitten: Autark zu sein scheint besser als bedürftig und abhängig zu wirken - auch und gerade im privaten Bereich von Freundschaften und Beziehungen. Der Zwiespalt hat Geschichte. Im Markusevangelium muss sich ein reicher Jüngling belehren lassen: "Geh, verkaufe, was du hast, gib das Geld den Armen, und du wirst einen bleibenden Schatz im Himmel haben". Die Bettelorden des Mittelalters aber werden zur Herausforderung für die Kirche, und entsprechend bekämpft. Ausgerechnet die protestantisch geprägten angelsächsischen Länder, wo persönliche Unabhängigkeit und "self-reliance" hochgehalten wird, haben eine Kultur privater Wohlfahrt entwickelt. Ganze Krankenhäuser, Universitäten, Kunststiftungen werden privat gegründet und unterstützt, ohne Spenden geht in vielen Gesellschaftsbereichen gar nichts - das scheint sich im Zeichen des wirtschaftlichen Liberalismus langsam auch auf Europa zu übertragen. Entschuldigen Sie bitte, haben Sie kurz Zeit? Wir möchten Ihnen etwas erzählen. Nur zwei Stunden ...


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Tao - aus den Religionen der Welt

"La Guadalupana". Von der aztekischen Erdgöttin zur Muttergottes ist sie das Symbol der Nation aller Mexikanerinnen und Mexikaner. - Gestaltung: Maria Harmer Vor der Eroberung Mexikos vor nun bald 500 Jahren (1519 - 1521) stand an der Stelle der römisch-katholischen Basilika "Unserer Lieben Frau von Guadalupe" im Norden von Mexiko-City der Tempel der aztekischen Erdgöttin Tonantzin (übersetzt: "unsere verehrte Mutter" oder auch "Göttermutter"). Heute pilgern alljährlich mehr als 20 Millionen Menschen dorthin. Den Ortsnamen "Guadalupe" - ein bedeutender Marien-Wallfahrtsortes in Spanien - haben die spanischen Eroberer mitgebracht. Die "Guadalupana", also die "Heilige Maria", die Mutter Jesu, sollte zum Zeichen der göttlichen Mission und der spanischen Macht und Herrschaft werden, in deren Namen die Konquistadoren die "Neue Welt" für sich in Anspruch nahmen. Einige Jahre nach der Eroberung Mexikos, im Jahr 1531, soll die "Guadalupana" dem Indio Juan Diego erschienen sein und sich als seine Mutter vorgestellt haben. Ihr Teint war dunkel, Mondsichel und vierblättrige Blume als Muster auf ihrem Mantel waren für die Ureinwohner/innen vertraute Attribute. Die unterlegenen Azteken und Maya - deren Tempel von den Spaniern zerstört worden waren - deuteten sie als Zeichen der Hoffnung und eines Neubeginns. Aus der "Gottesmutter" der Eroberer wurde die Schutzpatronin der Eroberten und später die "Mutter aller Mexikaner". "La Guadalupana" wurde ein integrierender Faktor, der mithalf, die Unabhängigkeit zu erlangen und die nationale Identität des Landes zu finden. Bis heute ist sie ein Symbol der Nation, der "kleinste gemeinsame Nenner" aller Mexikaner/innen: der Weißen, der sogenannten Mestizen und der Indios. Eine Reise zu einer "großen Mutter", zwei Tage vor dem Geburtsfest ihres Kindes, das als "Erlöser" in die Geschichte eingegangen ist. Eine Geschichte, die schon Jahrtausende früher begonnen hat.


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19.30 Uhr

 

 

Giacomo Puccini: "La Fanciulla del West"

Mit Eva-Maria Westbroeck (Minnie), Jonas Kaufmann (Dick Johnson), Zeljko Lucic (Jack Rance), Carlo Bosi (Nick), Michael Todd Simpson (Sonora), Matthew Rose (Ashby), Oren Gradus (Jake Wallace) u.a. Metropolitan Opera Chorus, Metropolitan Opera Orchestra, Dirigent: Marco Armiliato (aufgenommen am 27. Oktober 2018 in der Metropolitan Opera New York). Präsentation: Chris Tina Tengel


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

"Nauz." Von Roberta Dapunt. Aus dem Ladinischen von Alma Vallazza. Folio Verlag. Gestaltung: Nikolaus Scholz, Redaktion Edith-Ulla Gasser. "Nauz", ladinisch für "Futtertrog", ist eine Sammlung von Gedichten und Schwarzweiß- Fotografien, die sich dem bäuerlichen Leben im Gadertal in Südtirol widmet. "Nauz" versinnbildlicht für die Lyrikerin und Bäuerin Roberta Dapunt den Alltag im Jahreslauf. Die eindringlichen Bilder vom Schweineschlachten zeugen von großem Respekt vor dem Ereignis, und sie werden verwoben mit höchst poetischen Reflexionen und Texten über die Natur, die ländliche Arbeit, die Nähe zu den Tieren, über versunkene alpine Welten und alles Kreatürliche. So macht Dapunt den Akt des Tötens, der gesellschaftlich verdrängt wird, wieder sichtbar als einen wichtigen Teil des bäuerlichen Überlebens. Roberta Dapunt wurde 1970 in Abtei/ Südtirol geboren, wo sie mit ihrer Familie auf einem Bauernhof lebt und arbeitet. Sie schreibt in ladinischer und italienischer Sprache. Für den zweisprachigen Band "Nauz" wurden die Gedichte von Alma Vallazza aus dem Ladinischen übertragen. Erstsendung 29.12.2012


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23.00 Uhr

 

 

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23.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

5 Millionen Pesos: Michael Lagger im Studio und mit Trio im Wiener RadioCafe. Gestaltung: Ines Reiger Als feingeistiger Tastenmeister hat Pianist und Komponist Michael Lagger in den vergangenen Jahren auf sich aufmerksam gemacht: Neben Arbeiten für seine Großformation Akrostichon (mitunter um einen Chor aufgestockt) entstanden zwei Alben mit nuanciertem, organisch fließendem Kammer-Jazz in Trio-Besetzung, wobei der 32-jährige Kärntner mit Wohnsitz Graz auch Cover-Versionen von Radiohead- und Randy-Newman-Songs nicht abhold war. Und sowohl für "Manuskript" (2013) als auch für "Mondphasen" (2015) den Literaten Clemens J. Setz einlud, eigene Texte zu lesen. Aktuell arbeitet Michael Lagger am dritten Trio-Album, das einerseits wiederum die Verschränkung von Musik und Wort (in Gestalt eines Texts der jungen Grazer Autorin Mona Fischer) thematisiert, in dessen Kompositionen Lagger andererseits auch sein neues Leben als junger Vater reflektiert. Darüber und einiges mehr plaudert Lagger heute mit Ines Reiger, im Anschluss ist das Konzert des Michael Lagger Trios vom 23. November 2018 im Wiener RadioCafe zu hören, aufgenommen im Rahmen der Reihe "5 Millionen Pesos".


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) 5 Millionen Pesos: Michael Lagger im Studio und mit Trio im Wiener RadioCafe; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten. Gestaltung: Ines Reiger Als feingeistiger Tastenmeister hat Pianist und Komponist Michael Lagger in den vergangenen Jahren auf sich aufmerksam gemacht: Neben Arbeiten für seine Großformation Akrostichon (mitunter um einen Chor aufgestockt) entstanden zwei Alben mit nuanciertem, organisch fließendem Kammer-Jazz in Trio-Besetzung, wobei der 32-jährige Kärntner mit Wohnsitz Graz auch Cover-Versionen von Radiohead- und Randy-Newman-Songs nicht abhold war. Und sowohl für "Manuskript" (2013) als auch für "Mondphasen" (2015) den Literaten Clemens J. Setz einlud, eigene Texte zu lesen. Aktuell arbeitet Michael Lagger am dritten Trio-Album, das einerseits wiederum die Verschränkung von Musik und Wort (in Gestalt eines Texts der jungen Grazer Autorin Mona Fischer) thematisiert, in dessen Kompositionen Lagger andererseits auch sein neues Leben als junger Vater reflektiert. Darüber und einiges mehr plaudert Lagger heute mit Ines Reiger, im Anschluss ist das Konzert des Michael Lagger Trios vom 23. November 2018 im Wiener RadioCafe zu hören, aufgenommen im Rahmen der Reihe "5 Millionen Pesos".


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