Jetzt läuft auf Ö1:

On stage

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Das Höchste und das Weiteste" - Zum 100. Geburtstag von Leonard Bernstein macht sich Reinhard Scolik, Fernsehdirektor des Bayerischen Rundfunks, Gedanken zu und von dem Menschen und Musiker. - Gestaltung: Alexandra Mantler Leonard Bernstein, am 25. August 1918 als Sohn jüdisch-ukrainischer Einwanderer in Lawrence, Massachusetts, geboren und ursprünglich Louis genannt, wird nicht nur von Roland Ropers als einer "der großen, tief religiösen und mystisch verankerten Künstler des 20. Jahrhunderts" beschrieben. Von seiner Komposition MASS, einer Art Gottesdienst, bei dem einiges außer Kontrolle gerät, über seine Sinfonie Nr. 3, Kaddish genannt, nach dem jüdischen Totengebet, bis zu seiner Verehrung für den jüdisch-christlichen Gustav Mahler zeigt sich Leonard Bernstein als spiritueller Mensch und Musiker. "Stille ist unsere innerlichste Art des Tuns", sagte er einmal. Und: "Wir erreichen das Höchste in Meditation, das Weiteste im Gebet. In Stille ist jedes menschliche Wesen fähig der Größe. Frei von Erfahrung von Feindseligkeiten, ein Dichter, und am ähnlichsten einem Engel. Doch Stille verlangt eine tiefgründige Disziplin, man muss sie sich erarbeiten, und sie gilt uns umso mehr darum als kostbarster Schatz". Reinhard Scolik, Fernsehdirektor des Bayerischen Rundfunks mit einer großen Liebe zur Musik, hat sich seit seiner Jugend mit dem Menschen und dem Musiker Leonard Bernstein auseinandergesetzt. Zum 100. Geburtstag des Weltkünstlers hat er sehr persönliche Gedanken zu und von Leonard Bernstein gesammelt.


07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


07.55 Uhr

 

 

Ö1 Talentebörse


08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


08.20 Uhr

 

 

Pasticcio


08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Seltene Papageien, Leguane und Schildkröten im Fluggepäck. Anton Weissenbacher vom Tiergarten Schönbrunn spricht über den Schmuggel von artengeschützten Tieren. Teil 5: Probleme mit dem Urlaubssouvenir Gestaltung: Renate Pliem Im Tiergarten Schönbrunn landen immer wieder artengeschützte Tiere, die aus unterschiedlichen Ländern geschmuggelt und vom Zoll beschlagnahmt wurden. Die Schmuggler sind sehr erfindungsreich, wenn es darum geht, lebende Tiere in Gepäcksstücken zu verstecken, seien es Papageien, Nashornleguane oder seltene Schildkrötenarten. Anton Weissenbacher, zoologischer Abteilungsleiter im Tiergarten Schönbrunn, schildert spannende Fälle von Tierschmuggel und beschreibt, was mit diesen Tieren nach der Beschlagnahme passierte. Innerhalb kürzester Zeit musste ein Expert/innenteam gebildet werden, das die Tiere betreute. Manche "Schmuggeltiere" konnten im Tiergarten erfolgreich nachgezüchtet werden, die Rotspiegel- und Jamaikaamazonen entwickelten sich sogar aus beschlagnahmten Eiern.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


09.42 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Intrada - Festivalmagazin

Festival Grafenegg * Meisterkurse und Kinderkurse bei Allegro Vivo. Präsentation: Daniela Knaller


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten - Neue Literatur aus Österreich

"Das Plakat" von Ilse Aichinger. Es liest Michou Friesz. Gestaltung: Edith Vukan. Präsentation: Stefanie Zussner Die Situation ist alltäglich: Eine Station der Stadtbahn um die Mittagszeit, auf dem einen Bahnsteig ein Mann, der Plakate aufklebt, auf dem anderen eine Frau mit Kind. Das neue Plakat zeigt einen Jungen am Strand, der lachend für ein Ferienlager wirbt. Zwischen der einen Seite und der anderen steht die Tafel mit der Aufschrift: "Das Betreten der Schienen ist verboten!" Ungeduldig versucht das Kind, den Jungen auf dem Plakat in sein Spiel miteinzubeziehen, ihn zum Tanzen zu bewegen, sich ihm anzunähern. Ilse Aichinger und ihre Zwillingsschwester Helga wurden am 1. November 1921 als Töchter einer jüdischen Ärztin und eines nichtjüdischen Lehrers in Wien geboren. Sie wuchsen in Linz auf. Als sich der Vater scheiden ließ, zog die Mutter mit den Kindern wieder nach Wien, wo Ilse Aichinger die meiste Zeit bei ihrer jüdischen Großmutter bzw. in Internaten lebte. Ihre schriftstellerische Laufbahn begann bald nach Kriegsende; ihr Debütroman "Die größere Hoffnung" erschien 1947. Ilse Aichinger ist auch die Autorin von Erzählungen, Gedichten und Hörspielen.


11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Eva Teimel.


11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer und in französischer Sprache


13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

In Concert

Miles Davis und Quincy Jones live in Montreux 1991. Gestaltung: Helmut Jasbar Quincy Jones ist es zu verdanken, dass Miles Davis sich für das Montreux Jazz Festival 1991 zu Wiederaufführungen seiner bis ins Jahr 1949 zurückliegenden Arbeiten mit Gil Evans bereit erklärte. Davis hat in den Jahren zuvor mit verschiedenen Kombinationen von Jazz und allen möglichen anderen Stilen experimentiert, diese einmalige Rückbesinnung auf die frühen Jahre überraschte aber auch seine Kritiker. Das musikalische Material stammt aus der Zusammenarbeit von Davis und Evans, aus Birth of the Cool, Miles Ahead, Porgy and Bess und Sketches of Spain. "Ein historischen Konzert, welches sich als Davis' letzter großer Triumph auf der Bühne herausstellen sollte", schrieb der Kritiker Mark Deming.


15.30 Uhr

 

 

Moment - Kulinarium

Haben Sie noch alle Tassen im Schrank? Betrachtungen zum guten Geschirr. Das gute Geschirr hat in Österreich lange Tradition. Im Salzkammergut produziert "Gmundner Keramik" seit 1492 hochwertiges Tischgeschirr. 1718 entstand in Wien die zweitälteste Porzellanmanufaktur Europas. In der heutigen Wegwerfgesellschaft macht günstiges Industriegeschirr dem edlen Porzellan Konkurrenz. Was wurde eigentlich aus dem guten Geschirr - eine Spurensuche. Gestaltung: Tanja Rogaunig


15.55 Uhr

 

 

Schon gehört? Tipps für Klein und Groß

1. Kulturwerkstatt Kammgarn 2. Leopold Museum 3. Zeughaus 1.Als "Kleinstkunstbühne" bezeichnet sich die Kulturwerkstatt Kammgarn in Hard, im Vorarlberger Unterland. Wobei Kleinstkunstbühne hier keinesfalls eine qualitative Aussage ist. Denn bereits seit 1996 bietet der Kulturelle Nahversorger in den Räumlichkeiten einer ehemaligen Fabrik Hochkarätiges aus unterschiedlichsten Genres. Mit jährlich rund 130 Veranstaltungen und mehr als 15.000 Besuchern zählt die Kulturwerkstatt Kammgarn längst zu den Fixsternen des Vorarlberger Kunst- und Kulturhimmels. Neben Musik, Kabarett, oder dem erst vor wenigen Tagen zu Ende gegangen Kleinkunstfestival Foen-X, präsentiert die Kulturwerkstatt Kammgarn auch Theateraufführungen inklusive zahlreicher Eigenproduktionen sowie ein umfangreiches Kinderprogramm. Ein solches geht ab kommendem Mittwoch, den 24. August 3 Tage lang, für 8 bis 12 jährige über die Bühne. Und das von jeweils 9 bis 12 Uhr. Der Titel des Workshops ist "Sing and Dance - Musiclab für Kids" 2. Das Leo Kinderatelier im Leopoldmuseum findet jeden Sonntag von 14 bis 17 Uhr statt. Dort wird gemalt, gezeichnet, geknetet, geformt, gerissen, geschnitten, gedruckt und geklebt. Am Ende entstehen aus Ideen kleine und große Kunstwerke aus verschiedensten Materialien. Geeignet ist das "Leo Kinderatelier" für 6 bis 12 jährige. 3. Die aktuelle Sonderausstellung im Zeughaus in Innsbruck heißt "Frischluft - Freiheit - Fahrrad". In dieser für die ganze Familie geeigneten Schau wird die Geschichte des Fahrrades von seiner Erfindung durch Karl von Drais vor rund 200 Jahren bis in die Gegenwart nachgezeichnet. Unter dem Titel "Pimp your bike" findet am Dienstag den 4. September von 9 bis 12 Uhr eine Kinderwerkstatt für ab 6 jährige zum Thema Fahrrad statt.


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

"Ich war wirklich gerne Bischöfin!" - Renata Schmidtkunz im Gespräch Margot Käßmann, evangelische Bischöfin (Erstausstrahlung am 1. Juli 2018) Sie war als Ratsvorsitzende die erste Frau im höchsten kirchlichen Amt der evangelischen Kirche Deutschlands. Mit 1. Juni 2018 wurde sie pensioniert. Mit ihr geht eine Ära zu Ende. "Ich kann gut loslassen, denn ich bin immer einfach Margot geblieben", sagt die 1958 in Hessen geborene Margot Käßmann. Ihr Vater war KFZ-Mechaniker. Margit wuchs in der Werkstatt, zwischen den Autos, auf. Ihre Mutter, nach dem Krieg aus Pommern (heute Polen) nach Hessen geflohen, Krankenschwester. Schon als kleinste von drei Schwestern hatte sie einen starken Willen. Theologie studierte sie, weil sie an eine bessere, gerechtere Welt glaubte und sich dafür auch einsetzen wollte. Schon mit 22 Jahren war sie Jugendvertreterin im während des "Kalten Krieges" einflussreichen Ökumenischen Rat der Kirchen. Immer nahm sie Herausforderungen an und ließ sich auch als vierfache Mutter zur Bischöfin von Niedersachsen wählen. Für viele Jahre war sie eine der bekanntesten Frauen Deutschlands. Sogar als Bundespräsidentin wollten sie einige sehen. Aber das wollte Käßmann nicht. "Ich bin Pfarrerin", sagt sie. Im Gespräch mit Renata Schmidtkunz lässt sie die Jahre ihres hohen Amtes Revue passieren und erklärt, warum sie nie tiefer fallen konnte "als in Gottes Hand".


17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Wolfgang Schlag.


17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Das Vereinigte Königreich der Niederlande. Mit Johannes Koll, Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, WU-Wien. Gestaltung: Martin Adel Eine gewisse Berechtigung hat es schon, wenn 2015 die Niederländer die 200-Jahr-Feierlichkeiten ihres Staates begehen. Aber nicht nur davor, sondern auch noch danach ist die Geschichte dieses fälschlicherweise nach der größten alten Provinz auch "Holland" genannten Staats verwirrend, kompliziert und sehr "durchwachsen". Ehemals ein großer europäischer Flächenstaat im Norden, der weit mehr als die Benelux-Staaten umfasste, lehrten die republikanischen Generalstaaten im 16. Jahrhundert Spanien das Fürchten und trennten sich vom Deutschen Reich. Ein Paradox der Geschichte: Erst nach der Französischen Revolution installierten die Niederländer ihre monarchische Verfassung! Dazwischen Aufstieg zur größten Handels- und Seefahrtsmacht und fast zerrieben im Kampf mit den Konkurrenten Frankreich und Großbritannien. Dann, am Wiener Kongress, wieder gestärkt (nicht zuletzt durch die kurz währende Wiedervereinigung mit den Österr. Niederlanden) und völkerrechtlich bestätigt, der neuerliche Aufstieg zur nun v.a ostasiatischen Handelsmacht. Aber 1830 machte sich das katholische Belgien von den vornehmlich calvinischen Niederlanden selbständig. 1867 folgte Luxemburg diesem Beispiel. Umsichtige und zurückhaltende Außenpolitik bescherten dem nunmehrigen europäischen Kleinstaat aber zunehmend Anerkennung und Achtung, nicht zuletzt sichtbar durch den Sitz des ständigen internationalen Gerichtshofs in Den Haag - und als Standort einiger der größten Firmenimperien der Welt. Obwohl Opfer beider Weltkriege, haben sich die Niederlande als wichtiger Player in der NATO oder der EU behaupten können. Auch im Fußball. Also kurz: "Holland", die Niederlande: eine Erfolgsgeschichte.


18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


18.20 Uhr

 

 

Europa-Journal


18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

matrix - computer neue medien

3 Beiträge von den Alpbacher Technologiegesprächen Veränderungen machen Angst. Gleichzeitig treiben uns in den letzten Jahren neue Technologien gleichsam vor sich her - von der Robotik bis hin zum Einsatz Künstlicher Intelligenz. Die Alpbacher Technologiegespräche fragen vom 23. - 25. August nach, wie die Menschheit den Wandel aktiv gestalten kann, um nicht inhuman zu werden. Moderation und Redaktion: Franz Zeller


19.30 Uhr

 

 

Salzburger Festspiele 2018

Renaud Capuçon, Violine; Clemens Hagen, Violoncello; Daniil Trifonov, Klavier. Claude Debussy: Sonate für Violine und Klavier g-Moll * César Franck: Sonate für Violine und Klavier A-Dur * Peter Iljitsch Tschaikowsky: Klaviertrio a-Moll op. 50 (aufgenommen am 10. August im Haus für Mozart). Präsentation: Nicole Brunner


21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.



22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


22.08 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


22.23 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Höhepunkte der Nickelsdorfer Konfrontationen 2018. Gestaltung: Nina Polaschegg Vom 19. bis 22. Juli fanden - mittlerweile zum 39. Mal - die Konfrontationen in Nickelsdorf statt. Eines der langjährigsten und international bekanntesten Festivals für Free Jazz, improvisierte und experimentelle Musik. Zeit-Ton sendet Mitschnitte vom Samstag und Sonntag. Die beiden Tage waren mit fünf bzw. vier Konzerten pro Abend reich bestückt. Gleich zwei Großensembles standen am Programm: eines aus Tschechien mit österreichischen und internationalen Gästen sowie ein Tentett der Blockflötistin und Elektronikerin Angelica Castello. Viele der Musikerinnen und Musiker begleitet Kurator Hans Falb seit vielen Jahren - Musiker wie der Pianist Georg Graewe, der Reedspieler Ab Baars oder der E-Gitarrist Terrie Ex sind immer wieder beim Festival zu hören. Dazu Musiker/innen der mittleren und jüngeren Generation, wie diesmal etwa Dieb13, die Pianistin Kaja Draksler, der Trompeter Peter Evans, die Vokalistin Sofia Jernberg und zahlreiche andere.


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Intrada

Österreichs Musizierende im Porträt. (Wiederholung von 10:05 Uhr).


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Stephanie Maderthaner Musikauswahl: Stephanie Maderthaner dazw. 3:00 und 5:00 Uhr Nachrichten