Jetzt läuft auf Ö1:

Gedanken

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


44 Wertungen:      Bewerten

05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


13 Wertungen:      Bewerten

06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


0 Wertungen:      Bewerten

06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


13 Wertungen:      Bewerten

06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Aufbruch zum Mond" - Grenzüberschreitungen jenseits der Erdumlaufbahn. Gernot Grömer, Analogastronaut und Direktor des Österreichischen Weltraum Forums, bietet eine Reflexion zur Mondlandung im modernen Umfeld von Raumfahrt in Europa sowie einen Ausblick auf eine zukünftige Mars-Expedition und der Rolle Österreichs. - Gestaltung: Alexandra Mantler. 50 Jahre Mondlandung ist eine Reflexion auf die wohl ambitionierteste Reise, die Menschen im 20. Jahrhundert unternommen haben. Sie repräsentiert wie kaum ein anderes Unterfangen unserer Gesellschaft das Streben nach technischer Exzellenz, getrieben von wissenschaftlicher Neugierde, im Spannungsfeld eines Kalten Krieges. Diese Apollo-Missionen symbolisieren ebenso das Abenteuer Raumfahrt, wie auch die Faszination von Grenzüberschreitung auf der Suche nach Wissen. Gernot Grömer ist Analogastronaut und Direktor des Österreichischen Weltraum Forums - er bietet eine Reflexion zur Mondlandung im modernen Umfeld von Raumfahrt in Europa sowie einen Ausblick auf eine zukünftige Mars-Expedition und die Rolle Österreichs.


10 Wertungen:      Bewerten

07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


0 Wertungen:      Bewerten

07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


13 Wertungen:      Bewerten

07.52 Uhr

 

 

Leporello


3 Wertungen:      Bewerten

08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


0 Wertungen:      Bewerten

08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Irene Suchy Ein Lied des jung verstorbenen japanischen Komponisten Taki, der in Leipzig studiert hat, ist die Reverenz an den Mond-Schwerpunkt in Ö1. Japan liebt den Mondhasen, er bereitet süße Reisküchlein zu. Weiße Hasen brauen auf Japans Mond ein Elixier der Unsterblichkeit. In Japan steigen die Götter vom Himmel und suchen ihre Göttinnen wie Orpheus in den Unterwelten.


9 Wertungen:      Bewerten

08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Der Biologe Gerhard Herndl über die Gezeiten. Teil 4: Leben in der Felsbrandung Gestaltung: Ilse Huber Herrscht eine hohe Brandung, dann stehen Sonne, Mond und Erde in einer Linie. Es ist entweder Vollmond oder Neumond. In dieser Konstellation ist der Unterschied zwischen Flut und Ebbe am größten. Stehen die drei Himmelskörper jedoch im rechten Winkel zueinander, heben sich die Anziehungskräfte zum Teil wieder auf - die Gezeiten, auch Tidenhub genannt, sind weniger ausgeprägt. Das ist zur Zeit des Halbmonds. Ebbe und Flut kann man zwar am besten an den Küsten beobachten, jedoch gibt es auch im offenen Meer Gezeiten. Die Bewegung und die Temperatur des Wassers sowie der Meeresboden bestimmen das Leben in der Gezeitenzone. Pflanzen und Tiere haben sich an dieses Milieu angepasst und Spezialisten hervorgebracht. Auf Sandstränden überwiegen wurmförmige Organismen, in den Felsen wiederum haben die festsitzenden Lebewesen starke Kalkschalen als Schutz vor der Reibung. Die frei im Wasser schwimmenden und treibenden Lebewesen schützen sich mit einer Schleimschicht - der Mucusschicht - vor den Kräften des Meeres. Der Mond beeinflusst als erdnächstes Gestirn auch die Fortpflanzung von Korallen und Borstenwürmern, die sich während des zweiten Vollmonds im Oktober synchron vermehren. Dass sich auch die Kontinente selbst während der Gezeiten um drei Zentimeter auf und ab bewegen, mag nicht weiter verwundern - ist doch der Mond allgegenwärtig, auch wenn er gerade nicht sichtbar ist.


22 Wertungen:      Bewerten

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


44 Wertungen:      Bewerten

09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Der Mond und das Internet

Von der Expansion und dem Schrumpfen unserer Welt (4). Gestaltung: Richard Brem, Thomas Mießgang, Wolfgang Ritschl, Mariann Unterluggauer, Ulrike Schmitzer, Astrid Schwarz und Ina Zwerger. *Abschied von der Erde?* Der amerikanische Physiker und Medienstar Michio Kaku bringt es auf den Punkt: Wir brauchen einen Plan B. Früher oder später müssen wir die Erde verlassen. Gründe gibt es genug. Entweder schlägt ein Meteorit auf die Erde ein, es bricht ein Supervulkan aus, oder die Erderwärmung macht den Planeten unbewohnbar. Wir sollten uns zu einer Zwei-Planeten-Spezies weiterentwickeln, rät der Futurist in seinem Buch "Abschied von der Erde". Die Astronomen kennen inzwischen schon 4.000 Planeten, die um andere Sterne kreisen. Alles potentielle neue Heimatplaneten, derzeit allerdings noch unerreichbar weit weg. Wir werden deshalb Mehr-Generationen-Schiffe zu weit entfernten Sonnen schicken. Kaku träumt von interstellaren Reisen mittels Laser-Porting. Dann würde unser Bewusstsein mit Lichtgeschwindigkeit durch die Milchstraße reisen - ein Avatar würde den fremden Planeten für uns betreten. Greifbarer sind da schon Zukunftsvisionen von Robotern, die sich selbst replizieren können und die Infrastruktur für die Weltenwanderer vorbereiten. Böse Zungen behaupten, die ganzen Visionen von der "Zweiten Erde" seien nur dazu da, die Menschheit zu beruhigen. Damit Konsum und Umweltverschmutzung ungebremst weitergehen können. *Im Würgegriff des Netzes* Es gibt kein Entkommen mehr, das Netz ist immer und überall. Das chinesische social credit score system, das größte Big Data Experiment unserer Zeit, das die Menschen bis in ihre intimsten existentiellen Bereiche ausmisst und bewertet, führt drastisch vor Augen, welches Kontrollpotential der Digitalisierung und Vernetzung innewohnt. Die Schrumpfung der Welt zu jenem "Global Village", von dem der Medientheoretiker Marshall McLuhan schon in den 1960er-Jahren gesprochen hat, wird Schritt für Schritt Realität. Gleichzeitig verlagern sich immer mehr Lebensbereiche in den digitalen Raum, und Menschen verbringen immer mehr Zeit online als offline. Der Cyberspace hat sich zu einem Paralleluniversum entwickelt, das die menschliche Existenz wie eine geodätische Kuppel überformt und eine Alternative zu den immer prekärer werdenden Bedingungen im "real life" anbietet. Doch auch der virtuelle Raum ist kein Locus amoenus und bringt neue Probleme mit sich, deren Dimensionen bisher noch nicht einmal ansatzweise erfasst sind. *It's a trip ...* Parallel zum "Trip to the Moon" wurden 1969 auch massenhaft Trips anderer Art unternommen. Speziell psychedelische Drogen versprachen eine Loslösung von körperlichen Begrenzungen und irdischen Zwängen. Kein Wunder daher, dass die Metapher der Raumfahrt nur allzu gerne von der damaligen Jugend- und Gegenkultur für ihre Art des "Spacing Out" verwendet wurde. Auch die Schriften und Vorträge des LSD-Predigers Timothy Leary mischten damals Visionen einer von Drogen induzierten geistigen Befreiung des Menschen mit seiner Expansion ins Weltall. Viele der wichtigsten Köpfe der späteren Computerindustrie, allen voran Steve Jobs, waren damals "Acidheads".


0 Wertungen:      Bewerten

09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


11 Wertungen:      Bewerten

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


44 Wertungen:      Bewerten

10.05 Uhr

 

 

Ausgewählt

mit Nina Polaschegg. Die nächtlichen Himmelswelten faszinieren wie beängstigen seit jeher die Menschheit. Der Blick zum Himmel, der Versuch, das Rätsel der menschlichen Herkunft zu lösen, zu entdecken, was sich in den unendlichen Weiten verbirgt, ob es weiteres Leben gibt - all dies findet immer wieder auch Widerhall in der Kunst. Der britische Komponist Gustav Holst hat dem Planetensystem mit einer ganzen Suite seine Reverenz erwiesen. Jedem Planeten hat er einen Suitensatz gewidmet. Entstanden ist das Werk in den Jahren 1914 bis 1916. Spätromantische Programmmusik ist es, die in Folge auch in der Popularmusik - vom Jazz über Rock bis zu Heavy Metal, nicht zu vergessen: Filmmusik - Eingang gefunden hat. Gustav Holsts "Planeten" stehen im Zentrum des heutigen "Ausgewählt", um das der eine oder andere kleine Asteroid kreisen wird.


0 Wertungen:      Bewerten

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


44 Wertungen:      Bewerten

11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

"Der Leuchtturm". Von Paolo Rumiz. Aus dem Italienischen von Karin Fleischanderl. Es liest Markus Kofler. Gestaltung: Friederike Raderer. "An einem Ort, der nachts den Betrieb aufnimmt, wird man unweigerlich zum Schlafwandler, oder man schafft die Zeit ab. Jetzt ist auch noch Windstille eingekehrt; und ein an die Bora gewöhnter Triestiner wird bei Windstille unruhig, er glaubt, die Welt hörte auf sich zu drehen." Paolo Rumiz wollte sich der Einsamkeit eines Lebens auf einer winzigen Insel stellen. Drei Wochen verbringt der ruhelose Wanderer in einem einsamen Leuchtturm. Er lernt dem Wind zuzuhören, das Aufkommen eines Gewitters zu erkennen, mit den Möwen zu fliegen, mit dem Esel zu reden. Und er denkt über das Mittelmeer als Kulturraum nach.


12 Wertungen:      Bewerten

11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


7 Wertungen:      Bewerten

11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Gerhard Krammer. Es war, als der Mensch den Mond betrat. Zum Schwerpunkt: "Auf zum Mond! - Eine Kulturreise ins All": Dietrich Fischer-Dieskau singt Schumann ("Mondnacht", Text: Joseph von Eichendorff). Gerald Moore, Klavier. Salzburger Festspiele 1959 Der Text "Mondnacht" des Joseph von Eichendorff gehört zu den Glanzlichtern der deutschen Lyrik. Das Kunstwerk, dieses Kleinod noch mehr zum Strahlen zu bringen, hat Robert Schumann mit seiner Vertonung zustande gebracht. Und wenn dann noch Künstlerpersönlichkeiten wie Dietrich Fischer - Dieskau und Gerald Moore dieses interpretieren, dann darf von einer Sternstunde gesprochen werden - genau richtig für unsere Mond-Woche!


1 Wertung:      Bewerten

11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


11 Wertungen:      Bewerten

12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


0 Wertungen:      Bewerten

13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


0 Wertungen:      Bewerten

13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


2 Wertungen:      Bewerten

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


44 Wertungen:      Bewerten

14.05 Uhr

 

 

Stimmen hören

mit Chris Tina Tengel. Herbert von Karajan 1945 - 1955: ein entscheidendes Jahrzehnt (zum 30. Todestag des Dirigenten) Man sollte meinen, es gäbe im Leben des "Jahrhundertdirigenten" Herbert von Karajan keine "weißen Flecken" mehr. Doch, die erste Nachkriegszeit zwischen Mailand, Triest, dem Arlberg ist immer noch unterbelichtet, obwohl in letzter Zeit Manches geforscht wurde. Aus dem "Wunder Karajan" ist eine Art "Kaiser ohne Reich" geworden - bis ein britischer Plattenproduzent mit Visionen im Wien von 1946 erste Probeaufnahmen mit Karajan macht und eine Karriere abseits aller Normen neu beginnt. Karajan "landet" in Wien beim Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde, baut sich eine in ihrer Verästeltheit immer wieder erstaunliche italienische Dirigierkarriere auf - so als Leiter der "deutschen Stagione" am Teatro alla Scala -, umgeht den von Furtwängler ihm gegenüber ausgesprochenen Bann in Salzburg und bei den Wiener Philharmonikern, indem er Chef der Wiener Symphoniker wird und mit diesem Orchester etliche konzertante Muster-Opernaufführungen auf die Beine stellt. In London mit dem Philharmonia-Orchester entstehen Aufnahmen, die als Kunstprodukte sui generis gehört werden wollen, nicht als klingendes Abbild von Konzert- oder Opernabenden. Bald kann es sich Herbert von Karajan sogar leisten, den "neuen" Bayreuther Festspielen den Rücken zu kehren. Die Zeit arbeitet für ihn: 1955 ist er Chef der Berliner Philharmoniker auf Lebenszeit - und die Wiener Staatsoper ist drauf und dran, ihm zuzufallen


5 Wertungen:      Bewerten

15.30 Uhr

 

 

Moment

Schwerpunkt "Muster" Die meist negative Auswahl Entscheidungen gegen Dinge und Menschen. Was soll weg? Im Alltag stellt man sich die Frage beim Blick in den Kleiderkasten oder das Bücherregal. Im Handel und der Lebensmittelbranche müssen gewisse Standards eingehalten werden. Was nicht entspricht, wird ausgemustert. Einschneidend kann das bei Auswahlverfahren für Berufe und Ausbildungen sein. Lange hat man sich vorbereitet und schafft es schlussendlich nicht. Dagegen ist die Ausmusterung beim Bundesheer eine feierliche Angelegenheit, die nach Jahren der Ausbildung den Weg zum Offizier bereitet. Gestaltung: Elisabeth Stecker


0 Wertungen:      Bewerten

15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Wenn der Mond ins Kinderzimmer scheint Rudi hat Sophie, Sarah und Daniel am Kahlenberg in Wien getroffen: sie wollten mit einem Teleskop den Mond beobachten; der sich leider hinter Wolken versteckt hat. Die jungen Mondliebhaber sprechen mit dem Radiohund darüber, welche Mondform ihnen am besten gefällt, ob sie bei Vollmond schlechter schlafen und sie erzählen über spannende Geschichten, die sich rund um den Vollmond ranken. Sophie: "In einem Märchenbuch hab' ich einmal gehört, dass wenn Vollmond ist sich Menschen in Meerjungfrauen verwandeln. Und deshalb glaub' ich auch nicht mehr an solche Sachen, weil Meerjungfrauen gibt's nicht." Gestaltung: Johanna Steiner


0 Wertungen:      Bewerten

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


44 Wertungen:      Bewerten

16.05 Uhr

 

 

Medizin und Gesundheit


0 Wertungen:      Bewerten

16.40 Uhr

 

 

Die Ö1 Kinderuni

Irdische Fragen über unseren nächsten Himmelskörper Gestaltung: Ilse Huber. Man sieht ihn bis auf wenige Tage im Monat jede Nacht: als Sichel, als Halbkreis oder in voller Pracht. Der Mond war es auch, den die Menschen als erstes Gestirn außerhalb der Erdatmosphäre besuchten. Derzeit ist die Mission zum Merkur im Gange, doch der Mond bleibt weiterhin Objekt der Begierde. Da stellen sich auch rechtliche Fragen: wem gehört der Mond eigentlich? Und was darf man dort tun? Schon zwei Jahre vor der ersten Mondlandung einigten sich die Vereinten Nationen auf einen Weltraumvertrag. Darin wurde gewährleistet, dass sich nicht ein einzelner Staat irgendeines Himmelskörpers bemächtigen könne. Weder räumlich, noch für Waffentests. Das All sei in Frieden zu lassen. Vor genau 40 Jahren, 1979, trat dann der Mondvertrag in Kraft. Darin wurde der Grundsatz erweitert, dass sich weder Unternehmen noch Privatpersonen ein Stück Mond aneignen dürfen. Wird das nun in Frage gestellt? Gilt es nicht mehr, dass der Mond für alle da ist? Welche Konsequenzen wären die Folge? Darüber sprechen die Ö1 Kinderunireporter/innen mit der Professorin für Völkerrecht an der Universität Wien, Irmgard Marboe.


3 Wertungen:      Bewerten

16.55 Uhr

 

 

Der Himmel voller Götter

Die Ö1-Sommerreihe "Der Himmel voller Götter" präsentiert heuer von 15. Juli bis 29. August in 27 Fünf-Minuten-Miniaturen Gottheiten sowie Wesen und Mächte, die gottgleich wahrgenommen werden. Die ausgewählten Göttinnen und Götter entstammen religiösen und kulturellen Traditionen von allen Kontinenten Manche von ihnen wurden in gewissen Phasen der Menschheitsgeschichte an bestimmten Orten verehrt (z.B. Zeus, Isis und Mithras), manche werden seit Jahrtausenden und auch heute noch angebetet (z.B. Vishnu, Ahura Mazda und der Gott der abrahamitischen Religionen), manche wurden gerade erst entdeckt (z.B. Oyagami) und manche werden derzeit wieder-entdeckt (z.B. Odin und Brigid). Sie ähneln der Vorstellung nach oft dem Menschen - empfinden mitunter Liebe, Eifersucht, Zorn - und übersteigen doch das menschliche Maß, indem sie Welten erschaffen und zerstören können und indem sie allwissend, allmächtig und allgegenwärtig sind. Sie kämpfen für ihre Schutzbefohlenen und bestrafen sie, wenn es sein muss. Sie spenden Leben und bringen den Tod. Unter den 27 ausgewählten Göttinnen und Göttern finden sich bekannte und in unseren Breiten völlig unbekannte. Manche sind Teil polytheistischer, manche monotheistischer Traditionen. Da gibt es den Gott mit Elefantenkopf, die Göttin mit Flossen statt Beinen und die Göttin, die vorher ein Gott war. Die einzelnen Kurzporträts erzählen darüber hinaus viel über die jeweiligen kulturellen Kontexte und vor allem über die Menschen rund um die Welt, die die Gottheiten verehren. Andrea Eckert und Florian Teichtmeister werden die Sendereihe mit ihren Stimmen bereichern, Wissenschafter/innen von der Österreichischen Gesellschaft für Religionswissenschaft stellen ihre Expertise zur Verfügung. Ende August werden alle 28 Folgen als Doppel-CD erscheinen.


0 Wertungen:      Bewerten

17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


0 Wertungen:      Bewerten

17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


9 Wertungen:      Bewerten

17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Andreas Felber. ... und andere lunare Jazzgesänge von Duke Ellington, Brother Jack McDuff und Gil Scott-Heron Die Mondlandung im Juli 1969 hat auch JazzmusikerInnen nicht kalt gelassen und zu teils skurrilen, teils kritischen Hommagen inspiriert: Organist Brother Jack McDuff ließ sich im Rahmen der LP "Moon Rappin'" von "Brother Moon" spacige Grooves einflüstern. Duke Ellington himself gab im Rahmen seiner im Juli 1969 entstandenen Komposition "Moon Maiden" im Alter von 70 Jahren sein spätes Debüt als Texter und Sprecher. Während Gil Scott-Heron das Projekt der Apollo-11-Mission angesichts unverändert schwieriger Lebensbedingungen für viele (Afro-)Amerikaner in "Whitey On The Moon" infrage stellte.


15 Wertungen:      Bewerten

17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Freiwillige und erzwungene Wanderungen aus und nach Europa. Mit Josef Ehmer, emeritierter Professor am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien. Gestaltung: Isabelle Engels Migration ist ein Phänomen, das es in der Geschichte schon immer gab. Die Ursachen, warum Menschen ihren Wohnort verlagern, sind vielfältig: von der Arbeitsmigration über freiwillige Aus- und Einwanderung bis hin zu den zahlreichen Zwangsmigrationen in Form von Flucht, Vertreibung oder Massendeportation - sei es auf Grund von Kriegen oder von religiöser, politischer oder rassistischer Verfolgung. In dieser Sendereihe wird die wechselhafte Migrationsgeschichte Europas vom Ende des Mittelalters bis heute nachgezeichnet, wobei der Wandel vom Auswanderungs- zum Einwanderungskontinent deutlich wird. Die neuere historische Migrationsforschung zeigt auch auf, dass Migrationen im vormodernen und vorindustriellen Europa lange Zeit völlig unterschätzt wurden, während auf der anderen Seite Migrationen in unserer Gegenwart meistens überschätzt werden. Wir modernen Europäer/innen unternehmen zwar Fernreisen und pendeln für den Job über weite Distanzen, doch nimmt man als Maßstab für Migration die dauerhafte Verlagerung des Lebensmittelpunkts, werden wir zunehmend sesshaft.


4 Wertungen:      Bewerten

18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


0 Wertungen:      Bewerten

18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Wie soll und kann man sensible Daten in Zeiten der Digitalisierung schützen? Gestaltung: Daphne Hruby Im September 2019 soll ELGA flächendeckend in Österreich eingeführt sein. Derzeit werden gerade alle niedergelassenen Kassenärzte in Wien an das System angeschlossen. Die Elektronische Gesundheitsakte war und ist eine schwere Geburt. Denn vier Jahre nach dem Startschuss gibt es noch immer viel Kritik. In Spitälern und Praxen stöhnt man über die unpraktische Handhabung, die Ärztekammer warnt vor gläsernen Patientinnen und Patienten. Die Unsicherheit ist groß - bisher haben sich um die 273.000 Menschen von ELGA abgemeldet. Die Digitalisierung von Gesundheitsdaten birgt neben allen Risiken aber auch Chancen. ELGA vernetzt Spitäler, den niedergelassenen Bereich und Apotheken miteinander. Das Ergebnis: eine lückenlose Krankengeschichte, die zur bestmöglichen Behandlung führen soll - so zumindest die Theorie. Der Großteil der niedergelassenen Mediziner wird weiterhin ohne das System arbeiten. Es gibt bereits mehr Wahl- als Kassenärzte, und die sind nicht verpflichtet teilzunehmen.


32 Wertungen:      Bewerten

18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


2 Wertungen:      Bewerten

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


44 Wertungen:      Bewerten

19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Eine Mondrückkehr in 4 Tagen Moderation und Redaktion: Armin Stadler. Rückreisetag: Wir hören, wie Armstrong und Aldrin von der Mondoberfläche abheben, wieder an die "Columbia" koppeln und gemeinsam mit Collins zur Erde zurückfliegen. Die blau marmorierte Erdkugel, eingefasst in eine ewige Finsternis, wird größer und größer, bis die Raumkapsel mit den drei ersten Mondbesuchern schlussendlich im Pazifik wassert. - Die etwas entspanntere Rückreise erlaubt ein paar grundsätzliche Fragen zur Zukunft der Weltraumfahrt: Bemannt oder unbemannt? Und wenn bemannt, dann wohl auch "befraut"? Wie wichtig wäre der Mond als Zwischenstation zum Mars? Und wie weit hinaus ins Sonnensystem könnten wir es überhaupt schaffen? Geht es in der Astronautik aber eigentlich nicht mehr um den Blick zurück auf die Erde? Nicht umsonst heißt es, das ökologische Bewusstsein sei im All entstanden. Weltraumfahrt also eher als geozentrisches Großprojekt der Menschheit? Und zumindest als solches jede zukünftige Euro- oder Dollarmilliarde wert?


0 Wertungen:      Bewerten

19.30 Uhr

 

 

Jules Massenet: "Don Quichotte" - live von den Bregenzer Festspielen

Mit Anna Goryachova (Dulcinée), Gábor Bretz (Don Quichotte), David Stout (Sancho), Léonie Renaud (Pedro), Vera Maria Bitter (Garcias), Paul Schweinester (Rodriguez) u.a. Prager Philharmonischer Chor, Wiener Symphoniker; Dirigent: Antonio Fogliano (Live-Übertragung von den Bregenzer Festspielen). Präsentation: Michael Blees.


0 Wertungen:      Bewerten

22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


0 Wertungen:      Bewerten

22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Von der Expansion und dem Schrumpfen unserer Welt (4). Gestaltung: Richard Brem, Thomas Mießgang, Wolfgang Ritschl, Mariann Unterluggauer, Ulrike Schmitzer, Astrid Schwarz und Ina Zwerger.


11 Wertungen:      Bewerten

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


44 Wertungen:      Bewerten

23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Eine Reise zum Mond mit S.E.T.I. und Biosphere. Gestaltung: Susanna Niedermayr. Im heutigen "Zeit-Ton" feiern wir das 50-Jahr-Jubiläum der ersten Mondlandung und fliegen mit zwei Großmeistern der Ambient-Music hinaus in das Weltall. Eines der vielen Projekte von Andrew Lagowski trägt den Namen S.E.T.I. Dieses steht für Search for Extraterrestrial Intelligence und wird von Forschungseinrichtungen benutzt, die eben nach außerirdischen Zivilisationen suchen. Bei Lagowski ist die Abkürzung ein Verweis auf das primäre Klangmaterial, auf dem die Stücke für dieses spezielle Projekt basieren. Lagowski verwendet für die Musik, die er unter dem Pseudonym S.E.T.I. macht, nämlich durch das Internet schwirrende Audiofiles mit Sounds, die von diversen Wissenschafter/innen auf der Suche nach außerirdischem Leben eingefangen wurden bzw. eingefangen worden sein sollen. Anfang des Jahres brachte S.E.T.I. nun bei dem Label LOKI-FOUND die monumentale, acht Veröffentlichungen umfassende CD-Box S.E.I.T. (Sleep Environments for Interplanetary Travel) heraus, bei deren Hören man schnell jede Raum- und Zeitwahrnehmung verliert, um bald schwerelos durch strahlende Dunkelheit zu schweben. In den gleichen Zustand vermag einen die CD "Autour de la Lune" (Touch, 2004) von Biosphere zu beamen. Nachdem Geir Jenssen aka Biosphere im Archiv von Radio France ein aus den 1960er Jahren stammendes Hörspiel nach Jules Vernes Roman "Von der Erde zum Mond" entdeckt hatte, komponierte er neun musikalische Bewegungen und verwendete dafür u. a. Aufnahmen, die in und rund um die Raumstation Mir entstanden sind.


16 Wertungen:      Bewerten

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


44 Wertungen:      Bewerten

00.05 Uhr

 

 

Ausgewählt

(Wiederholung von 10:06 Uhr).


0 Wertungen:      Bewerten

01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


44 Wertungen:      Bewerten

01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation und Musikauswahl: Stephanie Maderthaner dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


7 Wertungen:      Bewerten