Jetzt läuft auf Ö1:

Zeit-Ton

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Bilder der Seele". Johanna Schwanberg, Direktorin des Dom Museum Wien, über den norwegischen Jahrhundertwendestar Edvard Munch anlässlich dessen 75. Todestages. - Gestaltung: Alexandra Mantler Edvard Munchs legendäre Bilder wie der "Schrei" gehören zu den Ikonen der Kunstgeschichte und finden sich auch 75 Jahre nach dessen Tod inflationär vermarktet auf Postern, Tassen und Faschingsmasken. Kein Zufall. Denn die Themen, die der norwegische Jahrhundertwendestar an der Schwelle von Symbolismus und Expressionismus in seiner Kunst erfasste, sind zeitlos und stehen für die tiefsten Empfindungen des menschlichen Lebens in Bezug auf Angst, Tod, Trauer, Sehnsucht, Einsamkeit, Liebe und Eifersucht. Aber nicht nur inhaltlich, auch die künstlerische Arbeitsweise und die Überschreitung von Gattungsgrenzen betreffend, war Munch seiner Zeit voraus und gilt als Pionier der Moderne. In den "Gedanken für den Tag" spürt Johanna Schwanberg, Kunst- und Literaturwissenschafterin und Direktorin des Dom Museum Wien, dem von Tod und Schicksalsschlägen gekennzeichneten Leben Edvard Munchs nach. Vor allem aber beleuchtet sie einzelne, berühmte wie auch weniger bekannte Gemälde, Druckgrafiken und Zeichnungen des Künstlers. Sie fragt nach der existenziellen Direktheit von Munchs Kunst, die heute wie damals unter die Haut geht, weil sie die Seelenzustände eines Menschen auf unvergleichliche Weise in Farben und Formen zum Ausdruck bringt.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Stefanie Maderthaner


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Künstlich, natürlich, oder gefälscht? Die Mineralogin Vera Hammer spricht über die Echtheitsprüfung von Edelsteinen. Teil 4: Kohlenstoff in reinster Form Gestaltung: Lothar Bodingbauer Es ist keine gute Idee, mit vermeintlichen Edelsteinen an einer Fensterscheibe zu kratzen, um die Härte des Steins zu prüfen. Zu leicht könnte ein Teil des Kristalls abspringen. Die Echtheitsprüfung von Edelsteinen funktioniert immer zerstörungsfrei - sie ist die Königsdisziplin der Werkstoffprüfung. Erste Aufschlüsse gibt die Wärmeleitfähigkeit des Steins, die oft, aber nicht immer die Echtheit eines Edelsteins bestätigt. Die Frage ist nämlich: Was ist echt? Es gibt auch synthetische Edelsteine mit denselben Eigenschaften wie natürlich gewachsene Steine. Weitere Prüfungen erfolgen unter UV-Licht, das die Farbe von Edelsteinen verändern kann. Ziel ist, punktgenau die Herkunft eines Edelsteins herauszufinden, was durch die chemische Zusammensetzung von Spurenelementen erfolgen kann. Für Besitzer/innen ist das wichtig: Sie möchten meist wissen, woher genau der wertvolle Edelstein kommt - der übrigens Schmuckstein genannt wird, wenn dessen Härte unter der von Quarz liegt.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Integrieren

Innovativ denken und handeln (4). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Neues mit Bekanntem in Verbindung bringen und daraus etwas Eigenes entwickeln gehört zu den genuinen Eigenschaften menschlichen Denkens, Fühlens und Handelns. Menschen beobachten, sie hören und sie fühlen: ständig nehmen sie Informationen wahr, sortieren, wählen aus und integrieren Relevantes in die vorhandene Wissensbasis. Und je positiver die Gefühle sind, die diesen Prozess begleiten, umso leichter fällt das Lernen, so die Hirnforschung. Dieser Lernprozess gilt auch für Gesellschaften. Hurrikans verwüsten ganze Landstriche. Hochwasser und Lawinen zerstören Regionen. Mit Dämmen und Wällen sich davor zu schützen, ist nahezu unmöglich. Denn Krisen sind überraschend, ihr Verlauf ist ungewiss. Hier bietet die Konfliktforschung Lösungsansätze an. Lernen die Mitglieder einer Gesellschaft, ihre eigenen Handlungskompetenzen zu erweitern und Unerwartetes in das Bestehende zu integrieren, zeigen sich diese Communities als resilient. Soziale Innovationen erweisen sich hier als wirkungsmächtig. In einer Wissens und Informationsgesellschaft wiederum sind integratives Denken und Handeln zur Selbstverständlichkeit geworden. Plattformen vernetzen unterschiedliche Denkansätze. Integrative Wissenschaften sind in den Kanon der Universitäten aufgenommen worden. Sie garantieren eine lebendige Forschungslandschaft.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Das Land der Flammen

Aserbaidschan Revisited (4). Gestaltung: Sabine Nikolay Im Jahr 1993 bot sich erstmals die Gelegenheit, die ehemalige Sowjetrepublik Aserbaidschan im Rahmen einer journalistischen Erkundungstour für das Radiokolleg zu besuchen. Damals regierte das Militär, der Ausnahmezustand war verhängt, abends herrschte ab 20 Uhr Ausgangssperre. 25 Jahre später ist Sabine Nikolay an dieselben Orte zurückgekehrt um Nachschau zu halten, was aus dem "Land der Flammen" von damals geworden ist. Aserbaidschan, dessen Territorium sich von den hohen Bergen des Kaukasus bis an das Kaspische Meer zieht, ist bekannt durch seinen Dauerkonflikt mit Armenien und für seinen Reichtum an Öl, dessen Export dem Land trotz großer wirtschaftlicher Probleme das Überleben sichert. Gab es 1993 zarte Anfänge einer demokratischen Veränderung, wird das Land heute von der Familie Aliyev regiert, die ihm Fortschritt und Modernisierung von oben verordnet: Das führt dazu, dass die Hauptstadt Baku in neuem Glanz erstrahlt und über eine beeindruckende Skyline verfügt. In der Sonne glänzende Hochhäuser prägen die Stadteinfahrt, über der Altstadt, die 2000 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt wurde, leuchten die "Flame Towers": Luxushotel, Bürogebäude und Luxusresidenzen. Dahinter liegen Wohnviertel, die immer noch nicht renoviert sind. Und viele Häuserblocks aus der Sowjetzeit werden geschliffen, um neue Gebäude mit Blick auf das Meer zu errichten. Im Hinterland hingegen scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Dörfer, Weidenflächen und kleine landwirtschaftliche Betriebe bilden einen Gegenpol zur pulsierenden Metropole Baku. Wie leben die Menschen in Aserbaidschan, und wie schaffen sie den Spagat zwischen kulturellen Traditionen und Standortbestimmung in Zeiten der Globalisierung?


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Der letzte Schliff

Was ist gutes Audiomastering? (4). Gestaltung: Hans Groiss Hören Sie den Unterschied? Klingt "Nothing else matters" von Metallica glasklar oder verwaschen? Warum ist der Sound von Miles Davis' "Kind of Blue" unverwechselbar und einheitlich? Was war das Geheimnis des guten Tons eines Herbert von Karajan und haben Experimental-KomponistInnen wie Beatriz Ferreyra und Pierre Schaeffer ihre Werke nachbearbeitet? Nach der Studioproduktion einer Pop-Band, einem Livekonzert der Wiener Philharmoniker oder einer Jam-Session im Jazzstüberl gibt es meist Aufnahmen von höherer oder niederer Qualität. Um diese professionell auf Tonträger veröffentlichen zu können, werden die einzelnen Musikstücke abgemischt und gemastert: beim Mischen wird die Balance aller Instrumente zueinander hergestellt - beim Mastering wird der fertige Mix vom Mastering-Engineer in Absprache mit den Musiker/innen und Producern bearbeitet. Mastering ist ein englischer Begriff und bezeichnete in der Musikwelt ursprünglich die Überführung von Musikstücken auf Schallplatte. Heute bedeutet Mastering die Steigerung der Qualität durch einen kreativ-technischen Prozess. Damit Musik auf LP, CD, im Radio oder am Mobiltelefon gut klingt, ist Mastering am Ende einer Musikproduktion mittlerweile Standard. Abhängig vom Musikstil gibt es unterschiedliche Masteringphilosophien: das Angleichen von Lautstärkeunterschieden, das Festlegen von Pausenzeiten zwischen den Musikstücken und die Zusammenführung einzelner Tracks zu einem Album sind subjektive Entscheidungen, die viel Diskussionsstoff liefern. Welche Schritte aber sind nötig, um von einer Komposition oder Improvisation zu einem fertigen Master zu kommen? Wie möchte ich als Musiker/in in der Welt gehört werden: Glasklar oder dreckig? Aufgeblasen oder subtil? Und: Kann das Mastering verbessern, was bei einer Aufnahme nicht geglückt ist? Studierende des Radioproduktionsseminars der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien besuchen gemeinsam mit Hans Groiss Produktionen aus den Bereichen Klassik, Jazz, Pop und Experimentalmusik und diskutieren mit Expert/innen über Mastering.


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Ausgewählt

mit Hans Georg Nicklaus. Lässig heißt nicht nachlässig - oder vielleicht doch? Leggiero-Sätze im Vergleich der Interpretationen. Das gerne verwendete italienische "leggiero" als Spielanweisung oder Bezeichnung für ganze Sätze, die mit Leichtigkeit auszuführen sind, kann auch "wechselhaft" oder "unpünktlich" bedeuten. Für die Musik hieße das eine kalkulierte Ungenauigkeit in der Ausführung, vielleicht etwas verschwommen, vielleicht im Takt unpräzise. Mendelssohns leggierissimo aus seinem Oktett für Streicher ist sicherlich ein Paradebeispiel für eine solche Forderung nach Leichtigkeit oder Lässigkeit, die von den Ensembles (u.a. Emerson String Quartet, Nash Ensemble, Gidon Kremer friends) höchst unterschiedlich ausgeführt wird.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

"Text". Von Dmitry Glukhovsky (aus dem Russischen von Franziska Zwerg). Es liest Mathias Mamedof. Gestaltung: Friederike Raderer. Moskau 2016. Ilja hat seine sieben Jahre Straflager hinter sich gebracht und will nichts anderes, als ein normales Leben führen. Doch das erweist sich als schwierig: wenige Tage vor seiner Rückkehr stirbt seine Mutter, und von seinen Jugendfreunden will auch niemand etwas von ihm wissen. Das Treffen mit dem Mann, der ihn hinter Gitter gebracht hat, endet in einer Katastrophe - und dem Besitz eines fremden Smartphones, das Iljas weiteres Leben vollkommen verändert.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Peter Kislinger. Der italienische Pianist und Musikwissenschafter Roberto Prosseda mit Klaviermusik von Charles Gounod, darunter zwei Erstaufnahmen. An die 40 Werke hat Gounod fürs Klavier geschrieben, wovon Prosseda acht ausgewählt hat, darunter sehr hübsche romantische Charakterstücke, Lieder ohne Worte sowie Präludien und Fugen durchaus überraschender Qualität. Gounod wird wohl trotzdem der Komponist der Oper "Faust" (im deutschen Sprachraum "Margarethe") und des "Ave Maria" bleiben, das selbstverständlich - zurückhaltend und schlicht vorgetragen - nicht fehlen darf. Ins Repertoire könnte es aber immerhin die frühe, frische, vorwärts drängende Klaviersonate zu vier Händen schaffen, die Prosseda mit Enrico Pompili spielt, und die von der Beschäftigung des jungen Gounod mit Beethoven und Schubert Zeugnis ablegt.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Stimmen hören

mit Chris Tina Tengel. Tenori di grazia e di agilità: Die "verlorene Generation" der 1970er-/'80er-Jahre. Das "Fach", das heute Juan Diego Florez, Lawrence Brownlee, Javier Camarena (und andere) abdecken, war in der Zeit der boomenden "Rossini-Renaissance" in Händen einer Sängergeneration, deren Aufnahmen ein Wiederhören unbedingt lohnen. Ugo Benelli - ein Sänger von Schmelz und Koloraturfertigkeit, Rockwell "Rocky" Blake - ein schneidiger Tenor mit heroischem Stimmklang, Ernesto Palacio - "trocken", wie mit dem Schneidstichel phrasierend, und übrigens hörbar der Lehrer des erwähnten Juan Diego Florez. Oder: Francisco Araiza, der Vielgeliebte, der sich nichts Gutes tat, indem er die "Belcanto"-Opern so bald hinter sich ließ; Dalmacio Gonzalez, der zu den Lieblingstenören von Carlo Maria Giulini gehörte; Pietro Bottazzo, der auch in der Bregenzer Festspielgeschichte seine Spuren hinterlassen hat ...


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15.30 Uhr

 

 

Moment

Wie viele Kuckucksuhren dürfen im Büro hängen? "Der Arbeitsplatz soll erkennbar sein." Wer in Österreich vollzeitbeschäftigt ist, verbringt laut einer Eurostat-Befragung aus dem Jahr 2016 in der Woche durchschnittlich 41,4 Stunden am Arbeitsplatz. Also richten sich manche Menschen häuslich ein - mit Blumen, Fotos, Nippes, einer Madonna oder Kuckucksuhr. Nicht alles ist erwünscht. Über Möglichkeiten und Grenzen individueller Gestaltung am Arbeitsplatz. Gestaltung: Tanja Rogaunig Rätsel des Alltags: Warum Räder sich bisweilen - vermeintlich - rückwärts drehen. Gestaltung: Johanna Steiner


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Knusprig, luftig, cremig. Über das Spüren und Hören von Lebensmitteln Rudi hasst Milchhaut. Auch viele Zweibeiner mögen das schleimige Gefühl im Mund nicht, erklärt Elisabeth Buchinger dem Radiohund. Die Sensorikern beschäftigt sich beruflich damit, wie sich Nahrungsmittel und Getränke im Mund anfühlen. Sie erzählt Rudi, wie wichtig das Hören und Fühlen für den Geschmack ist, dass Chips beim Hineinbeißen knacken müssen und warum Knabbereien in einem raschelnden Sackerl verpackt sind. Gestaltung: Johanna Steiner


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Medizin und Gesundheit


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16.40 Uhr

 

 

Die Ö1 Kinderuni

Über den (Traum)-Job: Balletttänzer/in Gestaltung: Gerhard Hafner Diesen Sonntag, das ist der 27. Jänner, feiert das Ballett "Coppélia" Premiere an der Volksoper Wien. Ballett ist eine Kunstform, in der eine Geschichte statt mit Worten durch kunstvollen Tanz und Musik erzählt wird. Balletttänzer/innen tanzen meist auf Zehenspitzen und haben eine gute Körperbeherrschung. Ballette sieht man auf der Bühne, in Opern, Operetten und Musicals, aber auch im Film und im Fernsehen. Viele Mädchen träumen davon, einmal als Ballerina auf der Bühne Pirouetten zu drehen und anschließend den tosenden Applaus des begeisterten Publikums entgegennehmen zu dürfen. Aber das ist ein harter, steiniger Weg: Wer diese Tanzkunst lernen möchte, muss schon als Kind eine Spezialschule für Ballett besuchen und täglich viele Stunden üben. Tänzer/innen sind besondere Menschen. Sie müssen anpassungsfähig sowie unglaublich kritikfähig sein, ein großes Selbstbewusstsein haben, aber auch im Team arbeiten können. Mit viel Vorstellungskraft machen sie ganz unterschiedliche Figuren lebendig. Wenn Tänzer/innen mit dem Tanzen aufhören, sind sie meist erst Mitte dreißig und müssen dann einen anderen Beruf finden, wobei ihnen die beim Ballett erworbene Disziplin sicher eine gute Grundlage für den weiteren Berufs- und Lebensweg bietet. Die Kinderunireporter/innen Sergiy, Katherina, Luca und Maria wollen genauer wissen, was man alles können muss, um als Tänzer/in Karriere zu machen, welche Strapazen Profitänzer/innen tatsächlich auf sich nehmen müssen und wie es hinter den Kulissen am Tanztheater aussieht. Um den Wissensdurst zu stillen besuchen die vier Natascha Mair bei einer Probe in der Volksoper. Die 24-Jährige ist Solotänzerin des Wiener Staatsballetts und wird in der bevorstehenden "Coppélia"-Premiere eine große Rolle verkörpern. In einer Probenpause nimmt sich die Ballerina Zeit und steht dem Reporter/innen-Quartett bei einem "Pas de cinq" Rede und Antwort.


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Andreas Felber. "In-House Science": Arild Andersen Trio mit Tommy Smith und Paolo Vinaccia Arild Andersen gilt als einer der großen Kontrabassisten des europäischen Jazz. Die Vita des 73-jährigen Norwegers ist seit den 1960er-Jahren mit Namen wie Jan Garbarek, Don Cherry, George Russell und Stan Getz verbunden, aber auch mit John Scofield und Bill Frisell hat Andersen gearbeitet. Seit 2007 steht das von ihm gegründete Trio mit dem schottischen Tenorsaxofonisten Tommy Smith und dem italienischen Schlagzeuger Paolo Vinaccia im Zentrum seiner Arbeit. Das 2018 bei ECM veröffentlichte dritte Album "In-House Science" wurde - übrigens von Ö1 - in Bad Ischl aufgenommen: In der dortigen PKS-Villa flutete das Trio den Konzertsaal mit kraftvollen, organisch entwickelten Klangströmen.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Sport in der Frühen Neuzeit. Mit Martin Scheutz, Institut für Österreichische Geschichtsforschung, Universität Wien. Gestaltung: Robert Weichinger. Nach einer landläufigen Vorstellung entstand der "moderne Sport" um 1850 und ist vor allem durch Chancengleichheit im Wettkampf, durch ein verbindliches Regelwerk, durch Verweltlichung, durch bürokratische Organisation und durch eine ständige Jagd nach Rekorden geprägt. Lange Zeit meinte man, in der Frühen Neuzeit damit also keine sportlichen Aktivitäten ausmachen zu können. Die neuere Forschung zeigt, unter anderem am Beispiel des "real tennis", dass viele dieser Voraussetzungen des modernen Sports aber schon im 16. Jahrhundert gegeben waren. Am Beispiel von Tennis mit einer ersten Tennisregel soll einerseits das Spiel selbst, aber auch die Sportstätten gezeigt werden. Eine erste deutsche Tennisregel wurde 1680 mit dem "Unterricht deß Ballen=Spiels" vorgelegt. Auch der Sportartikelhandel war in dieser Zeit schon weit entwickelt, es war zum Beispiel im 16. Jahrhundert für die adeligen Spieler kein Problem, Rackets und Tennisbälle aus Paris, Neapel oder Mailand zu beziehen. Adelige und Studenten waren begeisterte Tennisspieler, was sich aber auch als kostenintensiv erwies. Neben dem Tennis wurde auch auf hohem Niveau in Reithallen geritten, der bürgerliche Schießsport blühte zudem in dieser Zeit auf. Regelwerke und das Errichten von Sportanlagen sorgen dafür, dass wir in der Frühen Neuzeit erste Ansätze einer Institutionalisierung von Sport erleben.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Zwischen politischem Schlagwort und persönlicher Ermächtigung Gestaltung: Elisabeth Stecker Rund 1,7 Millionen Österreicherinnen und Österreicher haben eine Behinderung. Ihre Ziele und Anliegen sind vielfältig - von verbesserter öffentlicher Anbindung, über den flexibleren Einstieg ins Berufsleben bis zur eigenen Wohnung. Mehr Selbstbestimmung fordern dabei nicht nur die Selbstvertreter und Interessensvertretungen. Auch im so genannten "Nationalen Aktionsplan Behinderung 2012 - 2020" ist selbstbestimmtes Leben eines der formulierten Ziele. Bis 2020 soll mit dieser Strategie die UNO-Behindertenrechtskonvention umgesetzt werden. Auch das seit 1. Juli 2018 in Kraft getretene neue Erwachsenenschutzgesetz - früher Sachwalterschaft - soll mehr Selbstbestimmung ermöglichen. Was steckt hinter dem Begriff "Selbstbestimmung" und was fordern Menschen mit Behinderung?


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Auf dem Weg zu einer sauberen Industrie. Von Ilse Huber. Seit der Industrialisierung ab Mitte des 19. Jahrhunderts rauchen die Schlote auf der Erde und stoßen dabei große Mengen an CO2 in die Luft. Mit inzwischen unübersehbaren Folgen für das Klima und die Umwelt. Wenn schon nicht vermeiden, könnte man dieses Kohlendioxid in der Atmosphäre nicht wenigstens stabilisieren? - "Dekarbonisierung" nennen Expert/innen diese Idee: raus also aus der Kohle und weg vom Kohlenstoff. Leichter gesagt als getan für die Industrie, die mehr als ein Viertel aller Treibhausgase weltweit produziert. Kohlendioxid wird durch die Verbrennung fossiler Rohstoffe freigesetzt, die für die Industrie hohe Prozesstemperaturen jenseits der 500° Celsius garantieren. Besonders Ammoniak für die Düngemittelindustrie, Ethylen für die Petrochemie, Zement für die Bauindustrie und die Stahlproduktion tragen maßgeblich zu den CO2-Emissionen bei. Wie könnte der Weg zu einer kohlenstoffarmen Produktion aussehen? Ersetzen erneuerbare Energieträger und verbesserte Energienutzungen herkömmliche Prozesse? Sind die Alternativen wie Strom und Wasserstoff die Lösung?


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19.30 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Alice Sara Ott, Klavier. Claude Debussy: Suite bergamasque * Frédéric Chopin: a) Nocturnes (b-Moll op. 9/1; Es-Dur op. 9/2; c-Moll op. 48/1); b) Ballade Nr. 1 g-Moll op. 23 * C. Debussy: Rêverie * Erik Satie: Première Gnossienne; Première Gymnopédie; Troisième Gnossienne * Maurice Ravel: Gaspard de la nuit. Drei Gedichte für Klavier nach Aloysius Bertrand (aufgenommen am 12. Jänner im Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses). Präsentation: Stefanie Maderthaner. Zwischen Tag und Nacht Am 12. Jänner gab die japanisch-deutsche Pianistin Alice Sara Ott einen Klavierabend im Wiener Mozart-Saal. Sie gehört zu den vielen höchst erfolgreichen Absolventen des Klavier-Gurus Karl- Heinz Kämmerling, der zuletzt an der Musikhochschule in Hannover unterrichtete. In ihren einführenden Worten, erzählte Alice Sara Ott nicht nur von der (wegen des Schneefalls) schwierigen Anreise, sondern auch, dass ihr Konzertabend in den Stunden zwischen der schon untergegangen Sonne und der hereinbrechenden Nacht angesiedelt sei. "Nightfall" nennt die Pianistin ihr Programm daher sinngemäß.


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21.00 Uhr

 

 

Im Gespräch

"Architektur definiert soziale Zusammenhänge" - Andreas Obrecht im Gespräch mit Jana Revedin, Architektin, Architekturtheoretikerin und Schriftstellerin Jana Revedins erste Ausbildung war eine Tischler-Lehre. Danach studierte sie in Buenos Aires, Princeton und Mailand und spezialisierte sich auf die Reformarchitektur der Moderne. Für sie ist Architektur eine Kunst, die soziale Zusammenhänge neu definiert und Gesellschaften auch verändern kann. Als Gründerin der Architektur-Stiftung LOCUS und des Global Award for Sustainable Architecture fordert und fördert sie ein radikal neues Verständnis in der Gestaltung menschlicher Lebensräume auf Basis regenerativer Ressourcen. Ihre reformatorischen Ansätze konnte sie u.a. in den Armenvierteln von Kairo und in den Favelas von Rio de Janeiro verwirklichen. Jana Revedin, deren Lebensmittelpunkt seit vielen Jahren die Stadt Venedig ist, hat die Räume der Gestaltung auch auf die Sprache ausgeweitet. Neben architekturtheoretischen Standardwerken verfasste sie auch Belletristik - zuletzt ein biografischer Roman über Ise Frank, engagierte Mentorin der Bauhaus-Bewegung in den 1920er-Jahren und Gattin von Walter Gropius. Jana Revedin, als viertes Kind einer preußischen Akademikerfamilie 1965 geboren, hat - wie sie Andreas Obrecht erzählt - ein Gutteil ihrer Kindheit selbst in einem Haus eines Bauhaus-Architekten am Bodensee verbracht.


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Integrieren. Innovativ denken und handeln (4). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Das Land der Flammen. Aserbaidschan Revisited (4). Gestaltung: Sabine Nikolay Der letzte Schliff. Was ist gutes Audiomastering? (4). Gestaltung: Hans Groiss


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

CTM Festival. Ein Rückblick auf zwei Jahrzehnte transmedialer Club Kultur. Gestaltung: Susanna Niedermayr. Als Ende der 1980er-Jahre Heimcomputer langsam erschwinglich wurden und sich immer mehr Menschen mit dem Internet verbanden, entstand mit House und Techno nicht nur eine neue Musikkultur, sondern mit dem Club auch ein neuer Ort der gesellschaftlichen Utopie. Im Club, so die Idealvorstellung, sollten sich alle auf Augenhöhe begegnen können, sollte sich jeder neu erfinden können. An diese Utopie knüpften die Gründer des Berliner Club Transmediale 1999 an und schuften mit ihrem Festival ein mehrtägiges Biotop, das zum Austausch einlud. Die Kommerzialisierung der neuen elektronischen Tanzmusik ließ nicht lange auf sich warten, der Club Transmediale bzw. das CTM Festival, wie die Veranstaltung seit einigen Jahre heißt, ist der Utopie von damals treu geblieben und mittlerweile einer der wichtigsten Umschlagplätze für elektronische und artverwandte Musik - für "abenteuerliche" Musik, wie es in der Selbstbeschreibung nun auch heißt - weltweit. Bevor morgen die Jubiläumsausgabe beginnt, werfen wir gemeinsam mit den drei Festivalleitern Jan Rohlf, Oliver Baurhenn und Remco Schuurbiers einen Blick auf die ästhetischen und soziomusikalischen Entwicklungen der letzten beiden Jahrzehnte.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Ausgewählt

(Wiederholung von 10:06 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Bernhard Fellinger Musikauswahl: Gerald Kolbe dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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