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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Stille Nacht, Heilige Nacht". Gedanken über ein soziales und mystisches Glaubenslied, das vor 200 Jahren komponiert wurde, macht sich Hermann Glettler, Bischof der katholischen Diözese Innsbruck. - Gestaltung: Alexandra Mantler "Stille Nacht, Heilige Nacht". Ohne dieses Lied, das heuer seinen 200. Geburtstag feiert, wäre Weihnachten um vieles ärmer", stellt Hermann Glettler, Bischof der katholischen Diözese Innsbruck, in seinen "Gedanken für den Tag" in der Woche vor Weihnachten fest. Ausgehend vom 200 Jahre alten Exportschlager, der Weihnachten weltweit geprägt hat, macht er sich Gedanken über die "Notunterkunft am Stadtrand", in der nach biblischem Bericht Jesus von Nazareth geboren worden sein soll, über seelische Obdachlosigkeit und das "traute hochheilige Paar", das seinen Weg sucht - irgendwo zwischen Glück und Scheitern. Und Bischof Hermann Glettler kommt schließlich zu dem Schluss: "Wir alle sind Geschwister, unabhängig von unseren kulturellen Prägungen, Weltanschauungen, Religionsbekenntnissen oder anderen Zuordnungen."


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Renate Burtscher


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Horst Störinger aus Altmünster im Salzkammergut schnitzt seit 40 Jahren Krippenfiguren und fertigt die dazu passenden Krippen an. Teil 3: Vom Werden einer Figur. Gestaltung: Renate Pliem Es beginnt im Holzlager. Hier ruhen die Pfosten, aus denen die Krippenfiguren entstehen. Horst Störinger schnitzt vorwiegend Lindenholz, weil es in der Region vorkommt. "Bei vielen Bauernhäusern stehen Linden", sagt der gelernte Tischler. Diese Bäume brauchen viel Wasser und halten so die Feuchtigkeit von den Häusern fern. In der Krippenwerkstatt geht es weiter: Ein paar Schnitte mit der Bandsäge, einige Bleistiftstriche, um die Konturen der Figur zu fixieren. Und dann nur noch Handarbeit: Die unterschiedlichen Schnitzmesser benutzt Horst Störinger im fliegenden Wechsel - Gesicht, Körper, Gliedmaßen formen sich aus dem Holz. Jede Figur ist ein Unikat. Doch nicht nur Heilige Familie, Engel, Hirten, Könige und Tiere sind in den Salzkammergut-Krippen von Horst Störinger zu sehen. Wurzeln, Äste, Flechten und Zapfen bilden den Hintergrund von phantasievollen Szenen aus dem bäuerlichen Leben der Region - es sind geschnitzte und gebaute Gesamtkunstwerke.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Wie belastbar sind Demokratien?

Die Widerstandsfähigkeit von Institutionen und Strukturen (3). Gestaltung: Tanja Malle Ein intriganter Staatsstreich bzw. ein gewalttätiger Militärputsch: Demokratien können abrupt scheitern und in eine Diktatur abrutschen. Beispiele dafür sind etwa Chile im Jahr 1973 und Thailand im Jahr 2014, wo das Militär in Folge einer andauernden politischen Krise die Macht übernommen und nicht wieder abgegeben hat. Allerdings: Viel öfter scheitern Demokratien in Zeitlupe. Diese Diagnose stellen die beiden US-Politologen Steven Levitsky und Daniel Ziblatt in ihrem Sachbuchbestseller: "Wie Demokratien sterben". Sie benennen darin vier Merkmale für den schleichenden Abbau von demokratischen Verhältnissen und den Weg ins Autoritäre. Erstens, wenn Parteien oder Bewegungen demokratische Spielregeln nicht anerkennen, beispielsweise staatliche Institutionen, Verfassung oder Wahlergebnisse nicht respektieren. Zweitens, wenn sie ihren politischen Gegner Legitimität aberkennen, sie etwa als Agenten auswärtiger Mächte, als Gefahr für das Land oder als Kriminelle bezeichnen und ihnen damit das Recht auf Teilhabe an politischen Prozessen absprechen. Drittens, wenn Sie Gewalt tolerieren bzw. nicht verurteilen und Extremisten in ihren Reihen Platz geben. Und viertens nennen Levitsky und Ziblatt die Bereitschaft, Freiheiten einzuschränken, etwa die Meinungs- und Pressefreiheit. Im Fokus der beiden Autoren stehen die Entwicklungen in den USA - nicht erst seit dem Amtsantritt des US-Präsidenten Donald Trump. Aber auch EU-Mitgliedsstaaten werden genannt, allen voran die Entwicklungen in Polen und Ungarn. Die internationale Nichtregierungsorganisation "Freedom House" veröffentlicht jedes Jahr einen Demokratiereport. Laut der aktuellen Ausgabe des Reports ist 2017 im Vergleich zu den vergangenen zehn Jahren eine Talsohle erreicht worden - sowohl was politische Rechte, aber auch, was zivile Freiheiten betrifft. Autokratien seien gestärkt, Demokratien gebeutelt worden. Nicht nur der "Freedom in the World"-Report, auch andere Demokratieindizes, benennen Norwegen als derzeit am besten entwickelte Demokratie. Aber wie belastbar ist diese Staatsform, wie kann sie gestärkt und ausgebaut werden, wie mit neuen Bedrohungen, etwa Manipulationen der öffentlichen Meinung mithilfe der Sozialen Medien umgehen? In Österreich wurde - passend zum 100. Geburtstag der Republik Österreich - im Oktober 2018 erstmals ein umfassender Demokratiemonitor herausgeben, finanziert vom Zukunftsfond der Republik. Er gibt zum Teil Antworten auf diese Fragen. Weitere Hinweise liefert der Blick über die Landesgrenzen. Etwa nach Slowenien, wo umfassende Transparenz- und Antikorruptionsgesetze das Vertrauen in den vergleichsweise jungen Staat deutlich stärken konnten. Und die US-Politologen Levitsky und Ziblatt geben weitere wichtige Hinweise: Etwa den, dass auch zahlreiche ungeschriebene Normen, die politische Prozesse und Teilhaben in Staaten kennzeichnen, sowie die Bereitschaft zu Kompromissen bedeutend für den Fortbestand von Demokratien sind.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Der Körper in Extremsituationen

Tiefe, Höhe, Kälte und Hitze (3). Gestaltung: Madeleine Amberger Alle Jahre wieder gleicht das Mount Everest-Basislager auf 5.500 Metern Seehöhe einer Zeltstadt. Hunderte Bergsteiger warten auf günstige Bedingungen für den Gipfelsturm des höchsten Berges der Welt. Doch für einige ist hier Endstation, denn der Körper spielt nicht mehr mit: Sie leiden an Höhenkrankheit. Das Spektrum reicht von harmlosen Kopfschmerzen zu lebensgefährlichen Lungen- und Hirnödem. Schuld daran ist der niedrigere Luftdruck, der zu einer geringeren Konzentration von Sauerstoffmolekülen in der Luft führt. Sauerstoffmangel führt beispielsweise zu Schlafstörungen, Muskelschwund und beeinträchtigt auch den Wasserhaushalt. All diese physiologischen Erscheinungen sind bei Bergsteigern temporär, stellen jedoch bei vielen Menschen chronische Krankheitsbilder dar. Unter Schlafapnoe leiden etwa Patienten mit Übergewicht oder chronischer Herzinsuffizienz. Daher statteten Höhenmediziner Bergsteiger mit Sensoren aus, um in Echtzeit, auf Schritt und Tritt, physiologische Veränderungen zu messen. Auch die Tauchmedizin lieferte schon wichtige Erkenntnisse. Tauchen ohne Hilfesmittel - das Apnoetauchen - findet nur bis in eine Tiefe von 40 Metern statt. Der Extrem-Rekord liegt allerdings bei mehr als 200 Metern. In solche Regionen wagen sich üblicherweise nur Taucher mit Sauerstoffausrüstung vor (technisches Tauchen). Je tiefer man taucht, desto höher der Wasserdruck, dem der Körper ausgesetzt wird. Höherer Druck verringert das Lungenvolumen sowie die Ausdehnung von Gasen wie Luft. Viele Unfälle passieren gerade beim Auftauchen. Die mögliche Folge: Dekompressionserkrankungen. Diese reichen von Lungenfunktionsstörungen bis zu Schlaganfällen. Dank der Tauchmedizin weiß man, dass bei Patienten Flüssigkeit aus der Lunge austreten, ins Gehirn wandern und zu einem Schlaganfall führen kann. Nicht nur extreme Druckbedingungen, sondern auch extreme Temperaturen werden dem Organismus gefährlich. Die normale Körpertemperatur des Menschen beträgt zwischen 35.8 und 37.2 Grad Celsius. Ab 42 Grad bzw. unter 31 Grad herrscht Lebensgefahr. Gezielte Hitze- und Kälteanwendung - Hyperthermie bzw. Kryotherapie - haben dennoch ihren fixen Platz in der Medizin. Mit Hitze und extremer Kälte werden beispielsweise Krebstumore bekämpft. Durch wenige Minuten in Kältekammern mit Temperaturen zwischen minus 70 und minus 110 Grad soll Schmerz- und Rheumapatienten geholfen werden.


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Early Baroque Craziness

Italienische Violinmusik vor Vivaldi (3). Gestaltung: Verena Gruber Bizarr, exzentrisch, verrückt - das sind die Attribute der italienischen Violinmusik im 17. Jahrhundert. Ausgehend von Italien wandelten sich um 1600 in der musikalischen Landschaft Europas die Zeiten. Nicht mehr fünf oder sechs Stimmen erklangen, sondern Solostimmen. Die Geige wurde zum wichtigsten Instrument. Giovanni Paolo Cima, Merula Fontana, Salomone Rossi, Carlo Farina, Marco Uccelini, Biagio Marini, Antonio Bertali, Giovanni Antonio Pandolfi Mealli hießen einige dieser italienischen Musik-Stars. Unter ihren Händen spielten die Geigen den Sound des frühbarocken Zeitalters und avancierten zum Virtuosen-Instrument par excellence. Diese ersten Teufelsgeiger experimentieren mit ihren Barockinstrumenten in neuen Formen, ungewöhnlichen Besetzungen und mit technischen Innovationen: Mit Doppel- und Trippelgriffen, Bogenvibrato und Skordatur spielten sie die Sonaten und Capricen, die Concerti grossi und Ciaccone vor begeistertem Publikum in Rom, Mantua, Venedig, Parma und Mailand. Die Kunde vom "stile nuovo" in Italien verbreitete sich rasch in ganz Europa. Die italienischen Geiger überquerten die Alpen und exportierten als "virtuosi ambulanti", als "herumziehenden Virtuosen-Geiger", den italienischen Stil an die europäischen Höfe in Wien, Dresden, Amsterdam, London und Paris. Umgekehrt reisten viele Musiker nach Italien und ließen sich in der neuen Art des Komponierens und Spielens unterrichten. Im Laufe des 17. Jahrhunderts etablierte sich so der neue Stil in ganz Europa und setzte damit auch eine neue Einstellung zur Musik durch.


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Anklang

mit Stefanie Maderthaner. Zum 70. Geburtstag von Mitsuko Uchida. Robert Schumann: Quintett für Klavier, zwei Violinen, Viola und Violoncello Es-Dur op. 44 (Mitsuko Uchida, Hagen Quartett) Sie bezeichnet sich als "britische Pianistin japanischer Herkunft", wobei sie prägende Jahre ihres Lebens in Österreich verbracht hat. Schon mit 12 Jahren begann Mitsuko Uchida an der Wiener Musikhochschule Klavier zu studieren, als 14-Jährige trat sie im Wiener Brahmssaal erstmals öffentlich auf. In den frühen 1970er Jahren zog sie nach London und startete ihre große internationale Karriere; von jeher hervorgehoben und gepriesen wurde ihr scheinbar ganz unspektakuläres Auftreten, die Feinheit ihres Spiels und die interpretatorische Tiefe ihrer Gestaltungen.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

"Der aufblasbare Engel". Von Zaza Burchuladse. Aus dem Georgischen von Maia Tabukashvili. Es liest Markus Kofler. Gestaltung: Friederike Raderer. Das junge georgische Paar Nino und Niko Gorosia führt aus Langeweile in ihrer Küche eine Geisterbeschwörung durch. Und der Geist erscheint wirklich. Es ist Georges Gurdjieff, der große Esoteriker und Scharlatan des 20. Jahrhunderts. Zur Bestürzung der Gorosias macht er keine Anstalten, wieder zu verschwinden. Als sie ihn bitten, sich an den Haushaltungskosten zu beteiligen, verfällt Gurdjieff auf seine probaten Mittel: Betrug, Kidnapping, Hypnose. Auf einmal scheint alles möglich, nur eine Frage des Glaubens, und die Gorosias träumen vom großen Aufstieg.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Nadja Kayali. Wenn die Österreicherin Christina Pluhar zur Theorbe greift, wenn das Ensemble L'Arpeggiata unter ihrer Leitung musiziert und wenn zwei hochkarätige Gäste ihre Stimmen erheben: dann wird es himmlisch. Die erweiterte Besetzung des Ensembles L´Arpeggiata mit der Sopranistin Céline Scheen und dem Countertenor Philippe Jaroussky verheißt nur Gutes. Sie verkünden jene geistlichen Texte, die einst deutsche Komponisten des 17. Jahrhunderts in musikalische Form brachten. "Himmelsmusik" beherbergt Werke unterschiedlichster Autorschaft, von Johann Theile bis Johann Sebastian Bach. Darunter auch ein rein instrumentales Stück von Antonio Bertali, das den Einfluss italienischer Musik auf deutsche Komponisten jener Zeit hervorhebt.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer und in französischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Radio France Philharmonic Orchestra, Dirigent: Andris Poga; Boris Berezovsky und Andrei Korobeinikov, Klavier; Amitri Makhtin, Violine; Alexander Kniazev, Violoncello. Nikolai Karlovich Medtner: Klaviersonate a-Moll op. 38/1 * Sergej Rachmaninow: Trio élégiaque Nr. 2 d-Moll op. 9 * Piotr Iljitsch Tschaikowsky: "Romeo und Julia", Fantasie-Ouvertüre nach Shakespeare (aufgenommen am 6. September im Radio France Broadcasting House, Paris). Präsentation: Peter Kislinger


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15.30 Uhr

 

 

Moment

Und der See schweigt Warum eine Frau die Geschichte von Leben und Unfalltod ihrer Ahnen aufschrieb Als Kind besuchte Susanne Huber mit ihrem Großvater oft die Gedenktafel in Zell am See, die an eine Tragödie in ihrer Familie erinnert. Am 20. Jänner 1917 ertranken der Bergbauer Georg Illmer, vier seiner insgesamt elf Kinder, sein Knecht und seine Magd im Zeller See. Die Verunglückten wurden nie gefunden, nur der umgekippte hölzerne Kahn, mit dem sie über den See fahren wollten. Als Erwachsene versuchte Susanne Huber der Geschichte ihrer Ururgroßeltern auf den Grund zu gehen. In ihrem ersten Buch schrieb die AHS-Lehrerin die Erinnerungen ihres Großvaters an die übriggebliebene Familie nieder und zeichnet das harte Leben einer armen Bauernfamilie zur Zeit des ersten Weltkriegs nach. Gestaltung: Johanna Steiner Moent-Echo: Lukas Tremetsberger Wort der Woche: Marie-Claire Messinger


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Vorfreude aufs Weihnachtsfest Weihnachten ist nicht mehr weit und auch in Innsbruck in Tirol liegt schon Schnee auf den Bergen. Die Kinder Lena, Leon, Salma und Ceren aus der 4c Klasse der Volksschule Pradl-Ost erzählen, wie sie den Heiligen Abend verbringen; was das Besondere an Weihnachten ist und worauf sie sich am Meisten freuen - Weihnachtsessen, Geschenke oder die Freude von Eltern und Geschwistern. Leon: "Ich find' einen Weihnachtsbaum, den muss man immer schmücken. Und am meisten gefällt mir der große Weihnachtsstern auf der Spitze. Und das empfehle ich halt, damit der Weihnachtsbaum schön wird und alles cool aussieht." Gestaltung: Lara Weber


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Praxis - Religion und Gesellschaft


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16.40 Uhr

 

 

Das Ö1 Gesundheitsmagazin


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Mirjam Jessa.Mal Prunk ohne Protz, mal kunstvolle Reduktion Ein österreichisch-schweizerisches Trio, das die Volksmusik neu für sich entdeckt und mit seiner unkonventionellen Sichtweise auf Althergebrachtes längst verschlossene Hörgänge wieder freilegt. Ein italienischer Jazzpianist mit unerschöpflicher Energie und Phantasie begabt, der zusammen mit einem der besten und innovativsten Akkordeonisten ausgerechnet auf jazzverliebte Berliner Philharmoniker trifft. Junge Hupfer - alte Hasen: Und noch eine Big Band wird groß aufspielen, das ist allerdings ein hinreißendes Jugendorchester, das mit einem mit allen Wassern gewaschenen schwedischen Gesangsquintett sein Bestes gibt. Eine albanisch-schweizerische Sängerin reduziert ihre Begleitung auf das Allernotwendigste, der englische Liedermacher Reg Meuross braucht im Prinzip sowieso nur seine Gitarre. Und dann ist das noch das dänisch-schwedische Trio Dreamer's Circus, das seinem Namen wieder alle Ehre macht und mit seinen Rooftop Sessions dem Himmel immer näher kommt. Ausnahmestatus gebührt dem Album "Yiddish Glory", das wertvolle Arbeit gegen das Vergessen leistet. Und wenn noch genügend Sendezeit für zwei der besten österreichischen Debüts 2018 wäre (was leider nicht der Fall ist), so wären das zwei Quintette: Simsa Fünf und ZINQ.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Österreichs Beamte in der Zwischenkriegszeit. Mit Therese Garstenauer, Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien. Gestaltung: Isabelle Engels Die soziale und berufliche Gruppe der Staatsbediensteten prägte die österreichische Gesellschaft im frühen 20. Jahrhundert. Doch nach dem Niedergang der Habsburgermonarchie im Jahr 1918 mussten die Staatsdiener einen stetigen Statusverlust hinnehmen. Der Staat war für die Beamten mehr als ein Arbeitgeber, er sorgte für einen lebenslangen standesgemäßen Unterhalt, auch im Ruhestand. Im Gegenzug wurde von den Beamten nicht nur die Erfüllung ihrer Dienstpflichten verlangt, sondern ein standesgemäßes Verhalten - galten sie doch als Repräsentanten des Staates. "Der Beamte hat in und außer Dienst das Standesansehen zu wahren, sich stets im Einklang mit den Anforderungen der Disziplin zu verhalten und alles zu vermeiden, was die Achtung und das Vertrauen, die seine Stellung erfordert, schmälern könnte", heißt es in der Dienstpragmatik von 1914. Das Verhältnis zwischen dem Staat und seinen Dienern - Fürsorgepflicht auf der einen und Treuepflicht auf der anderen Seite - kam durch die wirtschaftlichen und politischen Umbrüche zwischen 1918 und 1938 in ein Ungleichgewicht. Wirtschaftskrisen führten zu einem Abbau der Beamtenschaft, um den Staatshaushalt zu sanieren, das Salär sank aufgrund der hohen Inflation. Weibliche Staatsbedienstete, die im Jahr 1922 ca. 10 % des öffentlichen Dienstes stellten, waren von den Abbaumaßnahmen besonders stark betroffen. Unter solchen Umständen war es schwer eine standesgemäße Lebensführung aufrechtzuerhalten. Was konkret unter standesgemäßem Verhalten verstanden wird, was als anständig oder unanständig gilt, kann durch das Studium von Disziplinarakten verdeutlicht werden, in denen die Fehltritte und die entsprechenden Sanktionen dokumentiert sind. Bereits seit dem späten 19. Jahrhundert begannen Staatsbedienstete, sich in Interessensvertretungen politisch zu organisieren. In den 1920er Jahren kam es zu einigen Streiks öffentlich Bediensteter. Im Ständestaat ab 1934 waren solche Organisationen verboten und wurden durch vaterländische "Dienststellenorganisationen" ersetzt. Die nationalsozialistischen "Säuberungen" ab 1938 schließlich verschonten auch den öffentlichen Dienst nicht. Aus politischen oder rassistischen Gründen wurden viele Staatsbedienstete entlassen, pensioniert oder versetzt.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama-Mittwochsrunde

Diskussion zu einem aktuellen Thema


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Die Arisierung der Wiener Galerie Harding. Von Gabriele Anderl Die Galerie Harding in der Wiener Kärntner Straße befand sich im Eigentum der Brüder Arnold und Alfred, die nach dem "Anschluss" als Juden verfolgt wurden. Welch erbitterter Kampf 1938 um die Arisierung der Kunsthandlung begann, lässt sich anhand von Prozessakten und anderen Archivalien nachzeichnen. Den Zuschlag erhielt Helene Silverio. Was die zuständige Behörde nicht wusste: Silverio und Arnold Harding waren ein Paar; so blieb den Eigentümern zumindest die Wiener Galerie erhalten. Die Dependance in Marienbad konnte sich hingegen Eduard Nierscher aneignen. Der ehemalige Geschäftsdiener versuchte aber weiterhin, "sich mit Brachialgewalt der Firma zu bemächtigen", wie es Silverios Anwalt in einem Schreiben formulierte. Nach Kriegsende wurde Nierscher wegen des Verdachts der Denunziation vor dem Volksgericht angeklagt, aber "mangels eines strikten Beweises" freigesprochen. Während Alfred Harding deportiert und ermordet wurde, überlebte sein Bruder Arnold den Krieg in Wien in einem Versteck bei Helene Silverio, seiner späteren Ehefrau.


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19.30 Uhr

 

 

Alte Musik - neu interpretiert

präsentiert von Gerhard Hafner. Ein Querschnitt durch Georg Friedrich Händels "Messiah" Rund um Weihnachten zählt Georg Friedrich Händels "Messiah" zu einem der meist aufgeführten Werke weltweit. Vergangenen Sonntag konnte man das, 1742 in Dublin uraufgeführte, Oratorium etwa im Theater an der Wien erleben. Julia Doyle sang an dem Abend die Sopranpartie. Die englische Sängerin führte das Solistenensemble bei Händels "Messiah" auch beim Eröffnungskonzert des heurigen "Misteria Paschalia Festival" in Krakau an. Dabei spielte Schottlands führendes Barockensemble, der "Dunedin Consort", unter dessen musikalischen Leiter John Butt, der eine ganz spezielle "Messiah"-Fassung auf das Programm setzte: die Version der Londoner Erstaufführung aus dem Jahr 1743.


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21.00 Uhr

 

 

Salzburger Nachtstudio

"Die Kraft der Gemeinschaft" Gestaltung: Elisabeth J. Nöstlinger Aus Leidenschaft entstanden, durch Gemeinschaft gefestigt, wegen psychodynamischer Prozesse entzweit: So verlief die jüngste Geschichte Europas, die Geschichte der Europäischen Union. Dabei zeigte sich eine Dynamik wie in anderen Gemeinschaftsgefügen, in Partnerbeziehungen, Freundschaften, Organisationsstrukturen, Parteien, in Firmen und Vereinen. Was geht dabei vor sich? Am Beginn steht die Sehnsucht nach Gemeinsamkeit und die evolutionsbiologische Tatsache, dass erst Kooperation die Menschheit weiterbringt. Eine Studie am St. Chad's College in Durham/Großbritannien zeigt beispielsweise, dass dort kaum jemand sein Studium abbricht, und zwar infolge des sozialen Zusammenhalts. Ausgrenzung ist tabu, es gibt keine Außenseiter. Dadurch wird die individuelle Persönlichkeit der jungen Menschen für ihr Leben geprägt. Den meisten Menschen sind solche positiven Erfahrungen nicht vergönnt. Viele von uns sind lebenslang von negativen Erlebnissen geprägt, denn die Persönlichkeit wird nicht vor dem Konferenzraum abgelegt, nicht vor dem Betreten des Büros und auch nicht vor der partnerschaftlich geteilten Wohnung. Die Persönlichkeitsstruktur stellt somit ein Konstrukt dar, "(...) in welchem psychische Funktionsweisen und psychische Repräsentanzen aus der Erlebniswirklichkeit eines Menschen mit ihren bewussten und unbewussten Anteilen abstrahiert sind". Rudolf/Grande/Henningsen: "Die Struktur der Persönlichkeit") Umgekehrt wirken zwar auch Organisationskulturen auf Menschen ein, doch neueste Studien zeigen, wie ausgeprägt das soziale Gehirn ist, und dass Menschen über Hierarchie und Herrschaft eigentlich nicht geführt werden können. Eigenverantwortung übernimmt mehr und mehr die Handlungshoheit und verändert so das kollektive Bewusstsein der Gesellschaften. Ein Salzburger Nachtstudio von Elisabeth J. Nöstlinger


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Wie belastbar sind Demokratien? Die Widerstandsfähigkeit von Institutionen und Strukturen (3). Gestaltung: Tanja Malle Der Körper in Extremsituationen. Tiefe, Höhe, Käte und Hitze (3). Gestaltung: Madeleine Amberger Early Baroque Craziness. Italienische Violinmusik vor Vivaldi (3). Gestaltung: Verena Gruber


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Magazin. Gestaltung: Astrid Schwarz Am Ende des Jahres präsentieren die Zeit-Ton Magazin-Gestalter/innen auch heuer wieder ausgewählte Favorites aus den vergangenen zwölf Monaten.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Andreas Maurer Musikauswahl: Gerald Kolbe dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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