Jetzt läuft auf Ö1:

George Enescu: "Oedipe"

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


44 Wertungen:      Bewerten

05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


13 Wertungen:      Bewerten

06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


0 Wertungen:      Bewerten

06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


13 Wertungen:      Bewerten

06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Geschichten von Pubertierenden" erzählt Alfred Trendl, Familienvater und Präsident des Katholischen Familienverbands Österreichs. - Gestaltung: Alexandra Mantler Der von den Vereinten Nationen ausgerufene "Internationale Tag der Jugend" wird am 12. August begangen und soll an die Bedeutung der Jugend als Lebensphase erinnern. Ein Tag, der nicht spurlos an uns vorübergehen sollte, meint der Präsident des Katholischen Familienverbandes Österreichs, Alfred Trendl. Der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer ist mehrfacher Familienvater, der weiß, dass Pubertierende anstrengend sein und einem manchmal sogar "den letzten Nerv rauben" können. "Klar ist aber auch: Teenager brauchen Halt und Verständnis in der Phase, die sie gerade durchmachen", so Alfred Trendl. Junge Menschen seien heute noch mehr Druck ausgesetzt als früher: Neue Medien können erbarmungslos aufs eigene Selbstbewusstsein einwirken, die Ausbildungen werden länger, wenige erwarten, in ihrem angestammten Beruf in Pension zu gehen, das prägt. Umso bewundernswerter ist es für Alfred Trendl, dass es oft die Jugend ist, die sich für Verbesserungen im gesellschaftlichen Bereich einsetzt: Gingen die Jugendlichen früherer Generationen für den Weltfrieden auf die Straße, macht sich die Jugend heute für ihre Erde und Zukunft unter dem Motto "Fridays for Future" stark.


10 Wertungen:      Bewerten

07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


0 Wertungen:      Bewerten

07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


13 Wertungen:      Bewerten

07.55 Uhr

 

 

Ö1 Talentebörse


1 Wertung:      Bewerten

08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


0 Wertungen:      Bewerten

08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Mirjam Jessa. Von Wilden und Schönbrunner-Deutschen, Nachtigallen und anderen seltsamen Vögeln Ein Flanieren durch Raum und Zeit an einem Tag. In Paris tanzen auf der Straße Indianer, in Tirol furzen Erzherzöge, in Wien schlägt die Nachtigall und in Rio träumt einer von Paris.


9 Wertungen:      Bewerten

08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Die Heilpflanzenexpertin Petra Regner-Haindl über die Kamille. Teil 2: Anbau, Ernte und Verarbeitung Gestaltung: Nora Kirchschlager Wenn man im Sommer in der Natur unterwegs ist, sieht man sie an vielen Stellen wachsen - und die meisten von uns erkennen sich auch sofort: die Kamille. Doch wussten Sie, dass es sich dabei fast nie um die "echte" Kamille handelt, die, aus der der Tee gewonnen wird, der bei Magen- oder Bauchschmerzen so guttut? Wenn wir am Wegesrand oder zwischen Getreideähren eine Kamille entdecken, dann handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um eine Art von Hundskamille, was soviel bedeutet, dass diese Pflanze keine heilsamen Inhaltsstoffe hat. Die echte Kamille wird heutzutage fast nur mehr angebaut - im großen Stil in Ländern wie Argentinien, Ägypten, Bulgarien, Ungarn und Deutschland. Die Kamille ist ein medizinischer Allrounder. Sie wirkt entzündungshemmend, krampflösend, wundheilend, antiviral, antibakteriell und sie kann sogar Pilze eindämmen. Demnach kommt sie unter anderem zur Anwendung bei Magen-Darm-Beschwerden und Entzündungen im Halsbereich. Neue Forschungen haben ergeben, dass die Kamille auch einen positiven Effekt bei Nervosität und Unruhe hat. Schließlich kann man sie auch äußerlich anwenden, zum Beispiel um fettige, unreine Haut zu behandeln oder um sich mittels einer Spülung die Haare etwas aufzuhellen.


22 Wertungen:      Bewerten

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


44 Wertungen:      Bewerten

09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Legale Liebe

Die Geschichte der Lesben- und Schwulenbewegung in Österreich (2). Gestaltung: Christa Nebenführ. Seit dem 1. Jänner 2019 steht es homosexuellen und heterosexuellen Paaren in Österreich gleichermaßen offen, die Ehe zu schließen. Erst damit sind gleichgeschlechtliche sexuelle Beziehungen in der Gesellschaft angekommen. Der Blick zurück zeigt eine Spur der Verfolgung und Rechtlosigkeit, aber auch des Widerstandes und Engagements. Von der Abschaffung der Todesstrafe für gleichgeschlechtliche Handlungen unter Männern durch Josef II. im Jahr 1787 bis zur Straffreiheit im Jahr 1971 dauerte es fast 200 Jahre, bis zur rechtlichen Gleichstellung noch einmal beinahe 50. Die "Radiokolleg"-Reihe "Legale Liebe" nimmt die diesjährige Ausrichtung der Europride in Österreich und das zehnjährige Bestehen des Zentrums für queere Geschichte - QWIEN - zum Anlass, den Blick auf die österreichische Geschichte einer weltweiten Befreiungs- und Emanzipationsbewegung zu werfen. Vor 50 Jahren wurde nicht nur das Woodstock-Festival begangen, zum ersten Mal zwei Universitätsrechner über Datenleitung miteinander verbunden und damit der Grundstein für das Internet gelegt sowie der Mond von Astronauten betreten, sondern mit dem Stonewall-Aufstand auch ein Wendepunkt im Kampf für Gleichbehandlung und Anerkennung sexuell gleichgeschlechtlich orientierter Menschen eingeläutet. Damals widersetzte sich eine Gruppe von Lesben, Schwulen und Trans*Personen bei einer Razzia in der New Yorker Bar Stonewall Inn in der Christopher Street im Stadtteil Greenwich Village ihrer Verhaftung. Christa Nebenführ hat Festakte besucht, mit Aktivist/innen, Historiker/innen, Zeitzeug/innen und mit Lesben und Schwulen der jüngeren Generation über ihre individuelle und die gemeinsame Geschichte gesprochen.


0 Wertungen:      Bewerten

09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Das ABC der Finanzwelt

R wie Repo-Geschäft, S wie Staatsfonds, T wie Trennbankensystem (2). Gestaltung: Juliane Nagiller, Noel Kriznik. *S wie Staatsfonds* Wollen Staaten großzügig Kapital anlegen und verwalten, dann können sie das in Form von Staatsfonds (engl. Sovereign Wealth Funds) tun. Die staatlichen Interessen hinter solchen Fonds sind vielfältig. Manche Volkswirtschaften wollen sich damit bei steigenden Einnahmen vor Inflation schützen, andere wollen Preisschwankungen von Rohstoffen ausgleichen oder Devisen- und Haushaltsüberschüsse anlegen. Auch gibt es Überlegungen, mit Hilfe eines Staatsfonds eine "soziale Dividende" oder ein bedingungsloses Grundeinkommen auszuzahlen. Der staatliche Pensionsfonds Norwegens ist mit einer Summe von über eine Billion Dollar der größte Staatsfond der Welt. Er soll die stark rohstoffbasierte Wirtschaft Norwegens absichern, denn die Erdöl- und Erdgasreserven gehen zu Ende. Aktuell werden mit den Mitteln des norwegischen Staatsfonds die Gesundheits- und Sozialausgaben des Landes finanziert. Weil klassische Anlageformen wie Staatsanleihen nur noch wenig [ Zinsen bringen, investieren die größten Staatsfonds überwiegend in risikoreiche, internationale Aktien. Wie riskant sind solche staatlichen Investitionen? Unterliegen Staatsfonds ethischen oder ökologischen Richtlinien? Und können damit Verteilungsfragen gelöst werden?


0 Wertungen:      Bewerten

09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Der sanft zupfende Antiheld der Rockgitarre

Zum 70er von Mark Knopfler (2). Gestaltung: Robert Rotifer. Er ist der Rockgitarrenheld, der zupft statt zu schlagen, vielleicht der unglamouröseste seines Fachs und - oder gerade deshalb - einer der erfolgreichsten. Als seine Band, die Dire Straits, sich 1977 auf den Weg aus den versifften Pubs im Süden Londons auf die großen Bühnen der Welt machten, waren sie die in Jeans und T-Shirts gekleidete Antithese, sowohl zur Posen-und-Parolen-Radikalität Punk als auch zum Größenwahn des älteren Rock-Establishments. Als Mark Knopfler und seine Kumpanen nach dem Welterfolg des Albums "Brothers in Arms" selbst in dessen Kreisen angekommen war, verlor er prompt die Freude daran und löste ein Album später die Band auf. Seither widmet er sich konsequent den Liebhaber-Projekten seiner Solokarriere, sowie Zusammenarbeiten mit Leuten wie Bob Dylan, John Fogerty, Chet Atkins oder Emmylou Harris. Robert Rotifer hat den Gitarristen und Songwriter in seinem Londoner British Grove-Studio über sein Lebenswerk interviewt. Zu Mark Knopflers Siebziger geht das "Radiokolleg" auf die Suche nach der Herkunft und den Einflüssen des in Glasgow geborenen Sohns einer Engländerin und eines ungarischen Juden und stößt dabei auf manch unerwartete Fährte.


0 Wertungen:      Bewerten

09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


11 Wertungen:      Bewerten

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


44 Wertungen:      Bewerten

10.05 Uhr

 

 

Anklang

Die verletzbare Heldin - Erinnerungen an die Sopranistin Hildegard Behrens. Ausschnitte aus Werken von Carl Maria von Weber, Giuseppe Verdi, Richard Strauss, Richard Wagner u.a. Gestaltung: Robert Fontane. Der Regisseur Oscar Fritz Schuh hat sie einmal als "die Duse des Musiktheaters" bezeichnet, und schon bald nach ihrem ersten Opernengagement hat Herbert von Karajan sie als "seine" Salome für Salzburg entdeckt. Mit ihrer fragilen Erscheinung hat Hildegard Behrens so gar nicht dem typischen Bild einer hochdramatischen Sängerin entsprochen, und strenge Kritiker/innen behaupten vielleicht zu Recht, dass dies auch für ihre Stimme gilt. Denn Hildegard Behrens, die nach ihrem abgeschlossenen Jus-Studium erst vergleichsweise spät den Weg auf die Opernbühne angetreten hat, entschied sich für ein Stimmfach, das eigentlich nicht das ihre war. Dennoch hat sie sich mit ihren intensiven Rollenporträts der Salome, der Elektra, der Beethoven-Leonore und auch der Brünnhilde in Wagners Ring des Nibelungen ein Denkmal gesetzt, das ihr noch heute, zehn Jahre nach ihrem Tod (im Jahr 2009) unverrückbar einen Platz in der "Hall of Fame" der großen Sängerinnen sichert.


0 Wertungen:      Bewerten

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


44 Wertungen:      Bewerten

11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

"Ali und die fünf Sterne" von Arno Surminski. Es liest Peter Faerber. Gestaltung: Bernhard Herrman. Präsentation: Gudrun Hamböck Ali drückt Lassek ein Rubbellos in die Hand. Und: Bingo! Das Glückslos führt Lassek in ein nagelneues Fünf-Sterne-Hotel zu einer Verlosung. Vordergründig. Denn der Sinn der Verlosung ist es, Ferienappartements rund um den Globus trickreich zu verkaufen. Womit die Verkäufer nicht rechnen: Lassek ist selbst gewiefter Immobilienmakler, dem Sonne und Palmen zwar gefallen, aber nicht den Realitätssinn rauben... Arno Surminski, 85 Jahre alt und bekannt vor allem als Ostpreußen-Romancier, hat im vergangenen Frühling den historischen Roman über Napoleons Russlandfeldzug "Der lange Weg. Von der Memel zur Moskwa" veröffentlicht. Seine 2002 unter dem Titel "Der Winter der Tiere" erschienenen Erzählungen spielen aber zum Großteil in der Gegenwart.


12 Wertungen:      Bewerten

11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung 1. St. Florianer Brucknertage 2. Ausstellung in Schloss Eggenberg 3. Konzertreihe "sonusiade" im Museum Liaunig Zu einem ungewöhnlichen künstlerischen Rendezvous kommt es im Eröffnungskonzert der St. Florianer Brucknertage am kommenden Sonntag: "Bruckner getanzt?!" ist der Titel einer Produktion, die das Experiment unternimmt, Bruckners Musik in zeitgenössischen Tanz zu übersetzen. Ein zehnköpfiges Ensemble der Anton-Bruckner-Privatuniversität lotet in der Choreographie von Rose Breuss die emotionalen Tiefen von Anton Bruckners Symphonie Nr. 2 in c- Moll in der Fassung für 2 Klaviere aus. Zwischen den einzelnen Sätzen wirft der Linzer Komponist Ralph Mothwurf "Antworten auf Bruckner" ein. In ihrer ganzen symphonischen Dimension erklingt Bruckners 2. Symphonie im Orchesterkonzert am 23. August und zwar in ihrer allerersten Fassung, die Bruckner selbst so nie gehört hat. Rémy Ballot wird sie mit dem Altomonte Orchester nach Mendelssohn Bartholdys Hebriden- Ouvertüre aufführen. St. Florianer Brucknertage: Eröffnungskonzert "Bruckner getanzt?!" am 18. August und Bruckners 2. Symphonie in c-Moll im Orchesterkonzert am 23. August im Augustiner Chorherrenstift St. Florian. "Zwischen Tanz und Tod - Episoden der Frühen Neuzeit" erzählt die neue Dauerausstellung in der Alten Galerie auf Schloss Eggenberg in Graz. 30 Meisterwerke des holländischen Goldenen Zeitalters, seit 2017 Dauerleihgaben und Herzstück der hauseigenen Sammlung, sowie weitere Gemälde und Skulpturen, machen in fünfzehn Themenräumen Glanz und Elend des Zeitalters von 1500 und 1800, also der Frühen Neuzeit bis hin zur Aufklärung erfahrbar. Dieses Doppelgesicht der Epoche charakterisieren vor allem zwei der kostbarsten Gemälde der Alten Galerie von Jan und seinem Bruder Pieter Brueghel. Dass ein Museum auch ein idealer Konzertort sein kann, beweist die kleine feine Konzertreihe "sonusiade" im Museum Liaunig in Neuhaus in Kärnten. Die aktuellen Sonderausstellungen von Wolfgang Hollegha und Kurt Kocherscheidt bilden am kommenden Sonntag den Rahmen für eine kammermusikalische Matinee mit dem Flötisten Walter Auer und dem Cellisten Wolfgang Härtel - beide sind Mitglieder der Wiener Philharmoniker sowie Lorenzo Cossi, der das Trio am Klavier komplettiert. Werke von J. N. Hummel, R. Schumann, C. M. v. Weber, O. Messiaen und F. Mendelssohn-Bartholdy stehen auf dem Programm im Konzert in diesem architektonisch außergewöhnlichen, größten Privatmuseum Österreichs. Das SONUS-Gastkonzert mit Walter Auer, Wolfgang Härtel und Lorenzo Cossi am Sonntag, dem 18. August im Museum Liaunig beginnt um 11 Uhr.


7 Wertungen:      Bewerten

11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Marie-Theres Himmler. Ein Reigen musikalischer und persönlicher Beziehungen. Ihren Lebensmittelpunkt haben der Violinist Ruben Kosemyan und die Pianistin Natalya Mnatsakanyan beide bereits seit einigen Jahren in Kanada. In ihrer jüngsten Einspielung schlagen sie eine Brücke zur gemeinsamen Heimat Armenien. Die Finger tanzen auf der Klaviatur, der Geigenbogen schwingt kunstvoll wie ein Säbel - ihre spieltechnischen Fertigkeiten stellen die beiden aber nicht nur beim "Säbeltanz" unter Beweis. Stets fein aufeinander abgestimmt und in enger musikalischer Symbiose bringen sie eine Vielzahl an Arrangements und Werken von Onkel Aram und Neffen Karen Khatchaturian zu Gehör.


1 Wertung:      Bewerten

11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


11 Wertungen:      Bewerten

12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


0 Wertungen:      Bewerten

13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


0 Wertungen:      Bewerten

13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


2 Wertungen:      Bewerten

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


44 Wertungen:      Bewerten

14.05 Uhr

 

 

Oberösterreichische Stiftskonzerte 2019

Matthias Schorn, Klarinette; Matthias Bartolomey, Violoncello; Magda Amara, Klavier. Alexander Zemlinsky: Trio d-Moll op. 3 * Nino Rota: Trio * Johannes Brahms: Trio a-Moll op. 114 (aufgenommen am 20. Juli im Sommerrefektorium Stift Lambach). Präsentation: Alice Ertlbauer-Camerer Wurzeln in der alpenländischen Volksmusik prägen bis heute das Wirken des leidenschaftlichen Klarinettisten Matthias Schorn. Er bespielt Wirtshausbühnen, Open Air Festivals und Clubs genauso wie die großen Konzerthäuser Europas. Nebst seiner Position als Soloklarinettist der Wiener Philharmoniker liebt Schorn auch Grenzgängerisches und arbeitet von Thomas Gansch bis Willi Resetarits mit heimischer Künstlerprominenz zusammen. Das tut auch Matthias Bartolomey, seines Zeichens Solocellist im Concentus Musicus Wien, zum Beispiel als Duo BartolomeyBittmann, und veredelt Jazz und Improvisation. Komplettiert wird das Trio von einer der gefragtesten Kammermusikpartnerinnen, der Pianistin Magda Amara, deren brillantes Spiel Ihnen bestens vertraut ist. Eine Besonderheit zum Programm: Der "Urvater" der Musikerfamilie Bartolomey, Franz Bartolomey I., k. k. Hofklarinettist in der Direktion von Gustav Mahler, war ein enger Freund von Alexander Zemlinsky und brachte mit ihm 1896 sein d-Moll-Trio zur Uraufführung. Matthias Schorn, ausgebildet in der Wiener Klarinettenschule von Franz Bartolomey I. und Matthias Bartolomey als sein Urenkel demonstrieren an diesem Abend gelebte Tradition. (Oberösterreichische Stiftskonzerte)


0 Wertungen:      Bewerten

15.30 Uhr

 

 

Moment

Blaulicht auf Flüssen und Seen Mit der Zille und dem Schlauchboot zum Einsatz Rettung, Feuerwehr und Polizei sorgen auch an Flüssen und Seen für Ordnung und Sicherheit. Sie retten in Seenot geratene Bootsbesatzungen, bergen Verunglückte, tauchen am Grund nach Waffen oder vermissten Personen und sie kommen bei Überschwemmungen zu Hilfe. Anders als Freizeit-Bootsführer und Hobby-Taucher sind die Männer und Frauen der Blaulicht-Organisationen auch bei Sturm, reißender Strömung und hohen Wellen am Wasser. Das erfordert Können und Training. Teil 2 der Schwerpunktwoche "Wasser - suchen, nutzen, beherrschen" Gestaltung: Johanna Steiner


0 Wertungen:      Bewerten

15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Tipps für spannende Autofahrten "Gähn!" - Langeweile im Auto, wer kennt das nicht? Noch unzählige Kilometer bis zum Urlaubsort und es ist so unglaublich fad. Wie soll man sich die Zeit vertreiben? Auf der Suche nach spannenden Indoor-Auto-Beschäftigungen besucht Rudi Efe, Lena, Ugulmo, Luna und Shiwa. Sie erzählen von flatternden Ohren und rausgestreckten Zungen, die jede Autofahrt verkürzen. Ugulmo: "Du kannst zum Beispiel den Kopf aus dem Fenster raushalten und deine Zunge rausstrecken! Wenn es windig ist, dann macht das natürlich für Hunde besonders Spaß. Und du kannst Ball spielen." Gestaltung: Lara Weber


0 Wertungen:      Bewerten

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


44 Wertungen:      Bewerten

16.05 Uhr

 

 

Tonspuren

Zwischen den Zeilen - Von Lyrik und ihren Menschen. Eine "Tonspuren"-Sommerserie. Teil 6: Dunkles Blau, auch zwischen Regen und sie. Cornelia Travniceks lyrische Begegnung mit Sylvia Plath. Feature von Shenja von Mannstein. Die 30-jährige Cornelia Travnicek gilt seit einigen Jahren als eines der großen Talente der österreichischen Literatur. Seit sie 14 ist schreibt sie Gedichte und Erzählungen. 2012 erschien ihr Debütroman "Chucks", der drei Jahre später verfilmt wurde. In ihrem jüngsten Gedichtband "Parablüh" nimmt sie auf ungewöhnliche Weise Bezug auf eine Ikone der amerikanischen Literatur. "Monologe mit Sylvia" - so lautet der Untertitel des Buches. Eine Anspielung auf die Lyrikerin Sylvia Plath. 44 Gedichte finden sich darin. Ebenso viele wie in Plaths erstem und zu Lebzeiten einzigem veröffentlichten Gedichtband, "The Colossus", auf Deutsch "Der Koloss". Er erschien 1960. Damals war Sylvia Plath 28 Jahre alt. Ihre Gedichte strotzen vor Kraft und Eigenwille. Gleichzeitig geben sie Einblick in ein von Ängsten und Depressionen geplagtes Seelenleben. Drei Jahre später, 1963, beging Plath in ihrer Londoner Wohnung Selbstmord und wurde in ihrem Ringen um Identität und Emanzipation zur Kultfigur, nicht nur der Frauenbewegung. In "Parablüh" greift Travnicek die Lyrik Sylvia Plaths auf, führt sie in gewisser Weise weiter, ohne sie umzudeuten oder zu übersetzen. Jedes der Gedichte aus "Der Koloss" ergänzt sie um ein eigenes, bricht manchmal aus Plaths Versen einzelne Worte heraus und verwebt sie in ihren eigenen Text - ein faszinierendes literarisches Projekt.


0 Wertungen:      Bewerten

16.45 Uhr

 

 

Wir haben einen Traum

Freiheit und Toleranz in Tirol Menschen erzählen, wie sie gerne leben möchten: zum Beispiel, zumindest versuchsweise, in einem Baumhaus im Dschungel. Eine Strickleiter führt hinauf, eine Rutsche hinunter, ein Affe bringt Bananen. So der Traum des siebenjährigen Philipp aus Innsbruck. Der erste Schritt zur Phantasie kann ganz einfach sein, und doch oft schwierig: eine Zeitlang das Mobiltelefon wegzulegen. Dann kommt so vieles in Gang: Ideen von einer Schule, die sowohl Bildung wie Persönlichkeitsbildung ermöglicht, die verwirklichte Vorstellung von Begegnungen und Austausch im eigenen Lokal, eine Gesellschaft mit mehr Toleranz für verschiedene Formen der Liebe. Gestaltung: Verena Gruber


0 Wertungen:      Bewerten

16.55 Uhr

 

 

Der Himmel voller Götter

Alles, was man von Gott aussagen kann, ist Gott nicht - sagte der christliche Mystiker Meister Eckhart vor mehr als 600 Jahren. Hinweise finden sich aber doch - vor allem in der Heiligen Schrift des Christentums, der Bibel. "Die klassischen Eigenschaften Gottes kennen wir aus dem alten Testament: er ist ewig, er ist allmächtig, er ist allwissend. Was ihn so besonders macht: er ist ein Mensch gewordener Gott, um Menschen zu erlösen", sagt die Religionswissenschafterin Theresia Heimerl von der Universität Graz. Andrea Eckert und Florian Teichtmeister werden die Sendereihe mit ihren Stimmen bereichern, Wissenschafter/innen von der Österreichischen Gesellschaft für Religionswissenschaft stellen ihre Expertise zur Verfügung. Ende August werden alle 28 Folgen als Doppel-CD erscheinen.


0 Wertungen:      Bewerten

17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


0 Wertungen:      Bewerten

17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


9 Wertungen:      Bewerten

17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Michael Neuhauser. Elizabeth Cotten trifft Marc Ribot Seit jeher hat die menschliche Zivilisation 10% der Menschen oder sogar noch mehr konsequent diskriminiert: Die meisten Artefakte des täglichen Lebens sind für den Gebrauch durch Rechtshänder optimiert, von der Nagelschere bis zur Gitarre. Inzwischen gibt es natürlich längst viele Dinge, auch die meisten Musikinstrumente, in einer speziellen Version für Linkshänder, aber wer als linkshändiges Kind mit einer handelsüblichen Gitarre aufwächst, muss schauen, wie er oder sie damit zurechtkommt. Am heutigen Weltlinkshändertag treffen in den Spielräumen eine große Gitarristin und ein großer Gitarrist aufeinander, die trotz Linkshändigkeit bei der Rechtshändergitarre geblieben sind, was wohl mit ein Grund war für die große und sehr individuelle künstlerische Meisterschaft, die sie erreicht haben: Elizabeth Cotten, die die Gitarre mitsamt den Saiten darauf einfach umgedreht hat, und Marc Ribot, der sich durch hartes, konsequentes Üben dem Rechtshänderspiel unterworfen hat.


15 Wertungen:      Bewerten

17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Alltag und Kultur im Biedermeier zwischen 1815 und 1848. Mit Ernst Bruckmüller, emeritierter Professor am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien. Gestaltung: Hanna Ronzheimer Nach dem Wiener Kongress 1814/ '15 und der Restauration der politischen Verhältnisse zieht sich das Bürgertum - den überwachungsstaatlichen Tendenzen der Ära Metternich geschuldet - ins Häusliche zurück, das Politische tritt zurück, das Häusliche wird zum Ort des Rückzugs. Familiäre Vergnügen rücken ins Zentrum des Alltagslebens. Erstmals wird der Kindererziehung besonders viel Aufmerksamkeit gewidmet. Mit aufwändigem Kinderspielzeug, eigenen Kinderbüchern und Hauslehrern streben die wohlhabenden Bürgerfamilien nach dem neuen Idealbild einer glücklichen Kindheit. Hier liegen die Wurzeln vom Bild der glänzenden Kinderaugen vor dem Weihnachtsbaum und der sonntäglichen Familienausflüge. Außer Haus werden Bälle besucht, Kaffeehaus- und Konzertbesuche genossen, und Salonabende abgehalten. Von Politik und Wirtschaftsfragen hält man sich fern. Biedermaier-Tendenzen sind in ganz Mitteleuropa zu erkennen, doch in Wien nehmen sie durch die Repressionen von Fürst Metternich besonders starke Ausmaße an. Dafür erreichte die Kunst und Kultur in jener Zeit eine neue Hochform: Franz Grillparzer, Johann Nestroy, Ferdinand Raimund und Emanuel Schikaneder dichteten, Ludwig van Beethoven, Franz Liszt, und Franz Schubert musizierten, und Ferdinand Georg Waldmüller zählt bis heute zu den berühmtesten Malern seiner Zeit.


4 Wertungen:      Bewerten

18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


0 Wertungen:      Bewerten

18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Österreichs Schmalspurbahnen boomen wieder. Gestaltung: Stefan May Viele österreichische Schmalspurbahnen sind in den vergangenen Jahrzehnten eingestellt worden, oder sie wurden nur noch eingeschränkt beim Schülertransport, betrieben. Manche dienten nur noch als Touristenattraktion, etwa als Dampfbummelzug in Ferienzeiten. Nun erleben manche der Bahnen auf schmaler Spur eine Renaissance. Zum einen erlaubt moderne Technik höhere Geschwindigkeiten und bequemeres Reisen, zum anderen sind die oft parallel führenden Straßen heute zunehmend überlastet. Und in Zeiten des Klimawandels sind umweltschonende öffentliche Verkehrsmittel wieder gefragt. Die Zuwachsraten bei den Fahrgästen sind teils beachtlich. Eine Reportage.


32 Wertungen:      Bewerten

18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


2 Wertungen:      Bewerten

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


44 Wertungen:      Bewerten

19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Ein Studiogespräch mit dem Kognitionspsychologen Helmut Leder Moderation: Birgit Dalheimer Schönheit beeinflusst unser Leben und Verhalten: Bei der Partnerwahl, beim Kaufentscheid oder beim Museumsbesuch, Schönheit wirkt bei vielen Entscheidungen mit. Psychologische Theorien der Ästhetik betonen die hedonistische Funktion des ästhetischen Sinns: Die Betrachtung schöner Dinge löst positive Emotionen aus und wirkt belohnend. Der Psychologe und Schönheitsforscher Helmut Leder erforscht seit 15 Jahren an der Universität Wien das Schönheitsempfinden in vielen Facetten. Er ortet eine Renaissance der Schönheit in Design, Kunst, Medien und Alltag. In dieser "Dimensionen"-Sendung spricht er darüber, woran er das festmacht, was wir eigentlich warum schön finden und wie man das untersucht, und auch, warum er es so spannend und wichtig findet, Schönheit zu erforschen.


0 Wertungen:      Bewerten

19.30 Uhr

 

 

Salzburger Festspiele 2019

Christian Gerhaher, Bariton; Gerold Huber, Klavier. Ausgewählte Lieder von Benjamin Britten, Johannes Brahms und Modest Mussorgski (aufgenommen am 31. Juli im Haus für Mozart). Präsentation: Philipp Weismann


0 Wertungen:      Bewerten

21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung 1. St. Florianer Brucknertage 2. Ausstellung in Schloss Eggenberg 3. Konzertreihe "sonusiade" im Museum Liaunig Zu einem ungewöhnlichen künstlerischen Rendezvous kommt es im Eröffnungskonzert der St. Florianer Brucknertage am kommenden Sonntag: "Bruckner getanzt?!" ist der Titel einer Produktion, die das Experiment unternimmt, Bruckners Musik in zeitgenössischen Tanz zu übersetzen. Ein zehnköpfiges Ensemble der Anton-Bruckner-Privatuniversität lotet in der Choreographie von Rose Breuss die emotionalen Tiefen von Anton Bruckners Symphonie Nr. 2 in c- Moll in der Fassung für 2 Klaviere aus. Zwischen den einzelnen Sätzen wirft der Linzer Komponist Ralph Mothwurf "Antworten auf Bruckner" ein. In ihrer ganzen symphonischen Dimension erklingt Bruckners 2. Symphonie im Orchesterkonzert am 23. August und zwar in ihrer allerersten Fassung, die Bruckner selbst so nie gehört hat. Rémy Ballot wird sie mit dem Altomonte Orchester nach Mendelssohn Bartholdys Hebriden- Ouvertüre aufführen. St. Florianer Brucknertage: Eröffnungskonzert "Bruckner getanzt?!" am 18. August und Bruckners 2. Symphonie in c-Moll im Orchesterkonzert am 23. August im Augustiner Chorherrenstift St. Florian. "Zwischen Tanz und Tod - Episoden der Frühen Neuzeit" erzählt die neue Dauerausstellung in der Alten Galerie auf Schloss Eggenberg in Graz. 30 Meisterwerke des holländischen Goldenen Zeitalters, seit 2017 Dauerleihgaben und Herzstück der hauseigenen Sammlung, sowie weitere Gemälde und Skulpturen, machen in fünfzehn Themenräumen Glanz und Elend des Zeitalters von 1500 und 1800, also der Frühen Neuzeit bis hin zur Aufklärung erfahrbar. Dieses Doppelgesicht der Epoche charakterisieren vor allem zwei der kostbarsten Gemälde der Alten Galerie von Jan und seinem Bruder Pieter Brueghel. Dass ein Museum auch ein idealer Konzertort sein kann, beweist die kleine feine Konzertreihe "sonusiade" im Museum Liaunig in Neuhaus in Kärnten. Die aktuellen Sonderausstellungen von Wolfgang Hollegha und Kurt Kocherscheidt bilden am kommenden Sonntag den Rahmen für eine kammermusikalische Matinee mit dem Flötisten Walter Auer und dem Cellisten Wolfgang Härtel - beide sind Mitglieder der Wiener Philharmoniker sowie Lorenzo Cossi, der das Trio am Klavier komplettiert. Werke von J. N. Hummel, R. Schumann, C. M. v. Weber, O. Messiaen und F. Mendelssohn-Bartholdy stehen auf dem Programm im Konzert in diesem architektonisch außergewöhnlichen, größten Privatmuseum Österreichs. Das SONUS-Gastkonzert mit Walter Auer, Wolfgang Härtel und Lorenzo Cossi am Sonntag, dem 18. August im Museum Liaunig beginnt um 11 Uhr.


7 Wertungen:      Bewerten

22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


0 Wertungen:      Bewerten

22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Legale Liebe. Die Geschichte der Lesben- und Schwulenbewegung in Österreich (2). Gestaltung: Christa Nebenführ Das ABC der Finanzwelt. R wie Repo-Geschäft, S wie Staatsfonds, T wie Trennbankensystem (2). Gestaltung: Juliane Nagiller, Noel Kriznik Der sanft zupfende Antiheld der Rockgitarre. Zum 70er von Mark Knopfler (2). Gestaltung: Robert Rotifer


11 Wertungen:      Bewerten

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


44 Wertungen:      Bewerten

23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

"Comala". Musiktheater von Germán Toro-Pérez. Gestaltung: Astrid Schwarz Der gebürtige Kolumbianer Germán Toro-Pérez ist ein profilierter Komponist sowohl der Elektroakustik als auch der Instrumentalmusik mit und ohne Elektronik. Im Mai 2017 wurde sein erstes Musiktheater "Reise nach Comala" nach dem Roman "Pedro Páramo" von Juan Rulfo in Zürich uraufgeführt. Dort leitet er seit 2007 das Institute for Computer Music and Sound Technology (ICST) der Zürcher Hochschule der Künste. Davor war Toro-Peréz in Wien Leiter des Lehrgangs für Computermusik und elektronische Medien, hatte eine Gastprofessor für Elektroakustische Komposition an der Universität für Musik und darstellende Kunst, wo er auch selbst studiert hat. Der Ort Comala, zur Zeit der Mexikanischen Revolution, ist ein Stimmenspeicher der Unerlösten, die mit ihrem Dorf untergegangen sind. Ihre Selbsttäuschungen und Illusionen innerhalb eines Systems aus Abhängigkeit und Mittäterschaft zeichnen das Bild einer rigiden, erstarrten Gemeinschaft, die zur Erneuerung nicht fähig ist. In diesem "Zeit-Ton" beleuchten wir den Weg von Germán Toro-Pérez zu seiner "Reise nach Comala" und streifen Werke, die dem Musiktheater den Weg bereiteten.


16 Wertungen:      Bewerten

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


44 Wertungen:      Bewerten

00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr).


0 Wertungen:      Bewerten

01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


44 Wertungen:      Bewerten

01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Aimie Rehburg Musikauswahl: Gerald Kolbe dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


7 Wertungen:      Bewerten