Jetzt läuft auf Ö1:

Ö1 Mittagsjournal

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Religion und Vernunft". Michael Bünker, evangelischer Bischof in Österreich zum 250. Geburtstag des evangelischen Theologen Friedrich Schleiermacher. - Gestaltung: Alexandra Mantler Friedrich Schleiermacher (1768 - 1834) gilt als der bedeutendste evangelische Theologe des 19. Jahrhunderts. Den starren kirchlichen Dogmatismus seiner Zeit lehnte er ebenso ab wie den Rationalismus der Aufklärung. 1799 veröffentlichte er "Über die Religion. Reden an die Gebildeten unter ihren Verächtern". Diese Reden sind zu einem bahnbrechenden und bis heute Maßstäbe setzenden Text geworden, der sich gezielt an die richtet, die mit Religion nichts mehr anzufangen wissen. Schleiermacher entfaltet sein Anliegen in virtuoser Weise, geprägt von Sprache und Gedankenwelt der Frühromantik. Religion geht für ihn nicht in metaphysischer Spekulation oder Moral auf, sie ist für ihn "Anschauung und Gefühl", die neben Vernunft und Moral in einer eigenen "Provinz" in der Seele jedes Menschen beheimatet ist. So versucht er, Glauben und Vernunft miteinander zu verbinden. Der Knoten der Geschichte - so schreibt er an einen Freund - darf nicht so auseinandergehen, dass das Christentum mit der Barbarei und die Wissenschaft mit dem Unglauben geht. Schleiermacher hat sich neben der Theologie mit den politischen und kulturellen Entwicklungen seiner Zeit am Ende der napoleonischen Ära engagiert auseinandergesetzt, er hat philosophische und pädagogische Werke verfasst und sich vor allem durch seine Übersetzungen der Dialoge Platons einen bleibenden Namen in der Wissenschaft erworben. "Religion und Vernunft, Theologie als Wissenschaft, die Pluralität der Religionen und ihr Einfluss auf die Gesellschaft - das sind Themen, die heute von brennender Aktualität sind. Schleiermacher hat zur Klärung und Vertiefung dieser Fragen einen bleibenden und bis heute äußerst anregenden Beitrag gegeben", sagt Michael Bünker, evangelischer Bischof in Österreich, der sich anlässlich Schleiermachers 250. Geburtstags "Gedanken für den Tag" macht.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello

Omas gegen rechts bei der Vienna Art Week Spin! - Der Ö1 Vinyl-Club Omas gegen rechts bei der Vienna Art Week Seit einem Jahr zeigen sie in Österreich, wie zivilgesellschaftlicher Protest funktioniert. Nun stehen die Omas gegen Rechts von heute bis Ende der Woche bei der Vienna Art Week am Programm. Die Plattform versteht sich zwar nicht als Kunstform. Kunst hat aber immer mit Politik zu tun, begründen die "Omas" ihre Beteiligung an dem Kunstfestival. So wird der offizielle Art-Week Titel "Promising Paradise", bei den Omas gegen Rechts zum "Widerstand im Paradies". Von Monika Salzer, einer lutherischen Pastorin im Ruhestand, gegründet, schloss sich kurz darauf auch die Schriftstellerin und Doyenne der ORF-Auslandskorrespondenten, Susanne Scholl an. Inzwischen haben sich österreichweit und sogar in Deutschland Gruppen unter diesem Markenzeichen formiert. Im Interview mit Leporello erzählen die beiden Rebellinnen, warum es in Europa, oder gar weltweit, gerade heute wieder wichtig ist, für den Schutz der Demokratie, des Rechtsstaates, des Sozialstaates und der Menschenrechte auf die Straße zu gehen und den Protest über kulturelle-, Alters- und Geschlechtergrenzen hinweg in alle Gesellschaften hineinzutragen. Demnach sind Omas gegen Rechts eine "Grundhaltung", Mitglied kann jeder sein, egal wie alt man ist, welche Sprache man spricht, welcher Glaubensrichtung angehört - ob man weiblich oder männlich ist. Ein Beispiel dafür ist Florian Scheuba. Wie die Omas bekannt dafür, sich kein Blatt vor den Mund zu nehmen, ist der Autor und Kabarettist Gast bei der Schlussveranstaltung des "Widerstands im Paradies". Davor aber startet dieser Widerstand heute um 14 Uhr beim Museumsquartier-Eingang Mariahilfer-Straße mit Katzenmusik Keppelchor in die Art-Week. Danach gibt es bis Sonntag Gespräche im Oma Cafe, Diskussionen, Lesungen, Workshops oder Flashmobs. Und man wird in Erinnerung an zivile Widerstände seit 1948, mit Widerstandsliedern, Chansons, Balladen oder Couplets "Protest Noten an die Regierung" schicken. Mit Aufruhr im Paradies ist zu rechnen.- Gestaltung: Ursula Mürling-Darrer Spin! - Der Ö1 Vinyl-Club Es wird ein Fest für Plattenliebhaber: Am 22. November gastiert Spin! - Der Ö1 Vinyl-Club erstmalig im ORF RadioCafe. Im Rahmen dieser neuen Veranstaltungsreihe können sich Fans analoger Tonträger auf besondere Gäste, vertiefendes Pop-Wissen und gemeinsamen Musikgenuss in entspannter Atmosphäre freuen. Den Auftakt widmet Ö1 Kultur-Redakteur David Baldinger dem "White Album" der Beatles, das auf den Tag genau vor 50 Jahren veröffentlicht wurde. Sein Gesprächsgast ist niemand geringerer als der renommierte britische Beatles-Kenner Mark Lewisohn. Dessen 1728 Seiten umfassender Beatles-Wälzer "Tune in" setzte 2016 neue Maßstäbe. Dabei ist "Tune In" nur der Beginn einer auf drei Teile angelegten Band-Biographie. Lewisohns Markenzeichen: er schreibt mit dem Enthusiasmus eines Fans und der fast obsessiven Detailverliebtheit und Genauigkeit eines Historikers. Seine Leser fordert er auf: "Werfen Sie alles, was Sie denken und wissen über Bord und fangen sie neu an!" Im RadioKulturhaus beantwortet Mark Lewisohn Fragen aus dem Publikum. Zu hören ist das Weiße Album in der Originalversion. Dazu werden Hubert Weinheimer (das Trojanische Pferd) und Singer-Songwriter Ian Fisher in musikalischen Live-Darbietungen ihre Version von ausgewählten Songs des Weißen Albums präsentieren.- Gestaltung: Sophie Menasse


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Otto Brusatti. Es gibt also ein Pasticcio für Franz Schubert. Vor allem mit Werken aus seinem unbeschreiblichen Oeuvre.


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Wildes Treiben im Tiergarten Schönbrunn. Alfred Maier, Revierleiter bei den Affen, über die madagassischen Lemuren. Teil 1: Neugierige Feuchtnasenaffen. Gestaltung: Ilse Huber Langer, schwarz-weiß geringelter Schwanz und große orange-farbene Augen. Die katzengroßen Kattas gehören zu den Affen, genauer: Primaten. Sie sind eine Lemurenart, die nur auf Madagaskar vorkommt. Mit ihrem grazilen Körper können sie scheinbar ohne jegliche Anstrengung von einem Ast zum nächsten springen und ihr langer Schwanz macht sie zu wahren Kletterkünstlern. Ihre Handinnenflächen sind äußerst zart und haften so gut, dass sie sogar Glasscheiben emporkraxeln können. Bei den Kattas geben die Weibchen den Ton an - es herrscht Matriarchat. Da kann es manchmal auch hart zugehen, doch auch das Grummeln, eine Mischung aus Köpfe-Zusammenstecken und Streicheln, darf nicht fehlen. Die Tiere werden rund 20 Jahre alt, sofern sie nicht vom Fossa, einer Schleichkatze, gefressen werden. Doch auch ohne diesen tierischen Räuber sind sie in ihrer Heimat sehr gefährdet. Ihr Lebensraum auf Madagaskar wird durch den Menschen immer kleiner und die Überlebenschancen in freier Natur sinken.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Umkämpfter Freihandel

Von Strafzöllen, Handelsabkommen und Währungskriegen (1). Gestaltung: Juliane Nagiller "Trade wars are good, and easy to win", schrieb Donald Trump im Frühjahr auf Twitter. Mit dieser Meinung steht der US-amerikanische Präsident jedoch ziemlich alleine dar. China und die Europäische Union reagieren zwar mit Vergeltung auf die amerikanischen Strafzölle, versuchen aber den aufkeimenden Handelskrieg nicht weiter anzuheizen. Protektionismus ist schlecht, Freihandel ist gut. Diese Überzeugung wird in der Ökonomie oftmals vertreten. Sie geht auf Adam Smith und David Ricardo zurück. Die beiden Ökonomen stellten fest, dass der Außenhandelsgewinn für die Welt am höchsten ist, wenn sich jedes Land auf die Produktion derjenigen Güter spezialisiert, die es am preiswertesten herstellen kann. Eine globale Arbeitsteilung erhöht demnach den Wohlstand der Nationen. Trotzdem griffen Europäer und Amerikaner immer wieder auf Straffzölle und Kapitalverkehrskontrollen zurück, um die eigene Wirtschaft zu schützen. So lagen die Zölle in den USA im 19. Jahrhundert bei rund 45%. Erst nach dem zweiten Weltkrieg sanken sie kontinuierlich. Eine Verliererin des aktuellen Handelsstreits ist die WTO. Die Welthandelsorganisation sollte eigentlich allgemein akzeptierte Regeln für den Außenhandel setzen und die Einhaltung dieser Regeln überwachen. Seit der letzten erfolgreich abgeschlossenen Handelsrunde 1994 herrscht bei der WTO aber Stillstand. Die Doha-Runde, die den Entwicklungsländern zu mehr Rechten im globalen Handel verhelfen sollte, ist gescheitert. CETA, TTIP, NAFTA und TPP: Bilaterale Abkommen verdrängen den multilateralen Ansatz in der Handelspolitik. Obwohl die EU sich aktuell für den Freihandel stark macht, setzt sie selbst in einigen Bereichen auf Protektionismus. Der Agrarbereich wird seit Jahrzehnten geschützt. Ebenso gibt es Strafzölle auf Dumpingprodukte wie chinesische Bügelbretter, kanadischen Biodiesel und Fahrräder aus Kambodscha. Auch Handelskriege erfordern Kriegskunst. Durch die Stahl- und Aluminiumzölle könnten laut der britischen Zeitschrift "The Economist" 33.000 Jobs geschaffen werden. Gleichzeitig sind aber rund 180.000 Jobs gefährdet, da die Metallverarbeitung teurer wird. Die amerikanische Leistungsbilanz weist seit Jahrzehnten ein Minus aus. Die USA gelten global als "consumer of last resort". Da sie sich in ihrer eigenen Währung verschuldet, wird die Zahlungsfähigkeit der USA nie angezweifelt. Der Dollar gilt als sicherer Hafen. Die Schattenseite: Die USA können im Kampf gegen ihr Leistungsbilanzungleichgewicht den Wechselkurs nicht anpassen. Eine Waffe, auf die China sehr wohl zurückgreifen kann. Der globale Handel steckt in der Sackgasse. Donald Trump reagiert darauf mit einer Kriegserklärung. Ob das globale Ungleichgewicht so beseitigt werden kann, bleibt fraglich. Statt auf eine Rückkehr zum Multilateralismus, setzt der US-amerikanische Präsident auf Unilateralismus. Der Stärkere und Aggressivere soll gewinnen.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Datenpunkte im Informationszeitalter

1900, 1979, 1991, 2007 (1). Gestaltung: Julia Gindl Sarah Kriesche Die Radiokollegreihe "Datenpunkte im Informationszeitalter" rollt anhand von Ereignissen und Momenten der Technikgeschichte die Entwicklung der Informationsgesellschaft im 20. Jahrhunderts auf. Jahreszahlen dienen als Ausgangspunkt für Beiträge über neue Ideen, Thesen, Erfindungen und Arbeiten. Ihnen gemeinsam ist, dass sie in der Vergangenheit Grundsteine für die Zukunft legten, auf die unsere Gegenwart im 21. Jahrhundert aufbaut. *1900 Straße der Zukunft* Ein rollender Gehsteig war 1900 eine der technischen Attraktion bei der Weltausstellung in Paris, Besucherinnen und Besucher konnten in knapp einer halben Stunde auf drei unterschiedlich schnellen Rollbahnen das Ausstellungsgebäude umrunden. Der mobile 3,5 km lange Holz-Trottoir soll viel Lärm gemacht haben, nicht alle waren von dieser Straße der Zukunft begeistert. Von Mobilität, selbstfahrenden Fahrzeugen und von einer intelligenten Stadt träumen wir auch 100 Jahre später noch.


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Ein Musikstar vor 500 Jahren

Der Komponist Pierre de la Rue (1). Gestaltung: Nadja Kayali und Michaela Schierhuber Bei seinem Geburtsdatum gibt es eine Schwankungsbreite von einem Jahrzehnt, aber sein Todestag ist gesichert: der 18. November 1518. Vor 500 Jahren also starb Pierre de la Rue, Sänger, Komponist und Vertreter der franko-flämischen Musik. Neben den biografischen Daten weiß man aber vor allem eines über Pierre de la Rue: er arbeitete Zeit seines Lebens am Hof in Burgund unter verschiedenen Herrscherinnen und Herrschern der Habsburger. Maximilian I. und dessen Kinder, Philipp der Schöne und Margarete von Österreich, waren die Dienstgeber der Grande chapelle, in der de la Rue als Sänger tätig war. Die Position eines Hofkomponisten gab es in der Hofkapelle damals nämlich nicht, vor allem auch deswegen, da sich erst in der Renaissance die Vorstellung von einem "Komponisten" verfestigen musste. De la Rues Musikstücke sind in der Stilistik seiner Zeit gehalten, nämlich der ein- und mehrstimmigen Vokalmusik. Höchst kunstvoll gearbeitet, angereichert mit Neuerungen sind de la Rues Werke in Prachthandschriften erhalten, die von der Bedeutung des Musikers zeugen. Im Radiokolleg anlässlich zu Pierre de la Rues 500. Todestag setzen Nadja Kayali und Michaela Schierhuber den Künstler und dessen Lebensverhältnisse an den Höfen der Habsburger in Verbindung zu den Ereignissen der Zeit.


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Anklang

mit Stefan Höfel. Kuriositäten des Instrumentenbaus. Ohne Franz Schuberts "Sonate für Arpeggione und Pianoforte" (D 821) wäre dieses Instrument heute wohl völlig unbekannt. Immer wieder haben findige Instrumentenbauer ihre teils aberwitzigen Ideen realisiert und so sind beispielsweise das Vierteltonklavier, die Glasharfe oder das Pyrophon (ein orgelähnliches Tasteninstrument bei dem Glaspfeifen durch Flammen zum Schwingen angeregt werden) entstanden.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

Ex libris-Nachlese. "Irgendwo in diesem Dunkel". Von Natascha Wodin. Es liest Elisabeth Findeis. Gestaltung: Peter Zimmermann.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. 1. Salzburgarena: Jubiläumskonzert Next Level 2. Kurhaus Hall: John Tilbury spielt Morton Feldman 3. Bruckmühle: Barbara Balldini "Balldinis Night" 1. Salzburgarena: Jubiläumskonzert Next Level Am 23. November findet in der Salzburgarena das Jubiläumskonzert "The Next Level!" satt. The Next Level ist ein Konzert, bei dem das Orchester der Philharmonie Salzburg gemeinsam erstmals mit DJs und Akrobaten zusammen auf der Bühne agieren wird. Die Musikauswahl reicht von Ludwig van Beethovens 7. Symphonie, über Antonin Dvoraks Symphonie "Aus der Neuen Welt" über Filmmusik aus der Serie "Game of Thrones" und dem Film "Fluch der Karibik", bis zu elektronischer Musik und DJ Nummern. Dazu werden Profis aus der Akrobaten und Tanzszene auftreten sowie Salzburgs Schlangenfrau Stefanie Millinger und Breakdancer Jaekwon Kim. Mit dabei sind auch Künstler aus dem Bochumer Projekt "Urbanatix", das junge Bewegungskünstler aus der Street Art-Szene (sucht,) fördert und zusammen mit internationalen Artisten und bekannten Beatboxern auftreten lässt. Das Jubiläumskonzert "Next Level" findet unter der künstlerischen Leitung von Elisabeth Fuchs in der Salzburgarena am 23. November um 20. Uhr statt. 2. Kurhaus Hall: John Tilbury spielt Morton Feldman Der Pianist John Tilbury begibt sich am 21. und 22. auf Zeitreise mit dem New Yorker Komponisten der Moderne Morton Feldman im Kurhaus in Hall in Tirol. Am 21. wird John Tilbury, der zu den profiliertesten Interpreten von Morton Feldmans Werk zählt, im Salon über den Komponisten und Zeitgenossen eine Einführung geben, am 22. spielt er gemeinsam mit Carla Rees, Flöte und Simon Allen, Schlagzeug Morton Feldmans Komposition aus dem Jahr 1983 "Crippled Symmetrie", übersetzt "Verkrüppelte Symmetrie". Morton Feldman sagte selbst einmal: "Ich bin an Zeit in ihrem unstrukturierten Zustand interessiert. Das heißt, mich interessiert, wie dieses wilde Tier im Dschungel, nicht im Zoo lebt. Mich interessiert die Art, wie Zeit existiert, bevor wir unsere Klauen hineinschlagen, unsere Ideen und Vorstellungen." John Tilbury auf Zeitreise mit Morton Feldman: Am 21. und 22. im Kurhaus in Hall in Tirol. 3. Bruckmühle: Barbara Balldini "Balldinis Night" Die Kabarettistin, Sexualtherapeutin und Autorin Barbara Balldini präsentiert unter dem Titel "Balldinis Nights" Highlights aus vier Programmen, in denen es um Partnerschaft, Beziehung und Sexualität geht. Erfahrungen aus ihrer eigenen Praxis für Ehe- und Familienfragen sowie Sexualthemen haben sie dazu inspiriert, das Thema Sexualität auf die Bühne zu bringen. Das Spannende sei, dass sie auf der Bühne noch nie etwas erfinden musste. Es sei alles abgrundtief ehrlich und wahr und liebevoll verpackt, so die Künstlerin. Am 23. November präsentiert Barbara Balldini das "Schärfste aus vier Programmen" unter dem Titel "Balldinis Nights" im Kulturhaus Bruckmühle in Oberösterreich.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Gustav Danzinger. Motetten von Josquin Des Prez, chorisch mit der Cappella Amsterdam. Mit dem ausgehenden Mittelalter ging in den Künsten eine Personalisierung einher. Waren die Bildhauer und Freskenmaler, die Elfenbeinschnitzer und die Maler von Miniaturen früher zumeist ebenso anonym wie die Musiker der frühen Mehrstimmigkeit, so ändert sich das bald, rasch und gründlich. So stieg auch die Wertschätzung der Künstler steil an, und so erklärt sich, dass ein Komponist wie Josquin eine große und höchst kunstvolle Trauermotette auf den Tod seines älteren Kollegen Johannes Ockeghem schrieb. "Ihr Nymphen des Waldes, Göttinnen der Quellen, lasst statt eurer kraftvoll schönen Stimmen durchdringende Schreie und Klagen ertönen" beginnt der Text, schon in echter Renaissancemanier. Josquin vertont das als fünfstimmiges polyphones Geflecht mit dem roten Faden einer alten Choralmelodie im Tenor, dem gregorianischen "Requiem aeternam". Die weiteren Werke auf der CD sind großteils ebenfalls Trauergesänge: "Planxit autem David", die vierteilige Totenklage Davids über König Saul, die Psalmen "De profundis" und "Miserere mei, Deus" und weitere. Besonders interessant auch die Vertonung des Beginns des Johannesevangeliums "In principio erat verbum". Die Cappella Amsterdam unter ihrem Leiter Daniel Reuss singt das in einer Besetzung von vierzehn Stimmen chorisch. Das klingt ganz ausgezeichnet und ist ein stimmiges Plädoyer dafür, die Musik der Hochrenaissance nicht ausschließlich Solistenensembles zu überlassen!


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer und in französischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins

Die "Allianz Nachhaltige Universitäten" stellt sich vor. Gäste: Franziska Allerberger, Studierende, Universität Innsbruck; Lisa Bohunovsky, Allianz Nachhaltige Universitäten. Moderation: Xaver Forthuber. Anrufe kostenlos aus ganz Österreich unter 0800 22 69 79 Vergangene Woche fand in Wien eine Konferenz mit dem Titel "Wissenschaft im Wandel" statt. Diskussionsgrundlage waren die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals), die die Vereinten Nationen 2016 beschlossen hatten. Begriffe wie Friedenssicherung, Armutsbekämpfung, Ressourcenmanagement und Klimawandel sollen in der Politik der Nationen Priorität bekommen, um Wohlstand, Chancengleichheit, gesellschaftliche Entwicklung, aber auch den Erhalt der Ökosysteme für die Zukunft zu garantieren. Das Thema der Konferenz war nun, wie sich Universitäten in Zukunft aufstellen könnten, um diesen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts Rechnung zu tragen - und zwar indem Forschung, Lehre und Verwaltung sich neu orientieren, vielleicht bis hin zu einer "Transformation" dessen, was wir unter Wissenschaft und universitärer Forschung verstehen. Seit 2015 haben 15 österreichische Bildungsinstitutionen sich zur "Allianz Nachhaltige Universitäten" zusammengeschlossen. Sie haben ein Memorandum unterzeichnet, in dem bekundet wird, "universitätsspezifische Nachhaltigkeitskonzepte" entwickeln und kontinuierlich gemeinsam an ihnen arbeiten zu wollen. Weil diese Konzepte auch Eingang in die jeweiligen "Leistungsvereinbarungen" finden sollen - die Arbeitsprogramme, die jede Universität gegenüber dem Wissenschaftsministerium vertraglich garantiert -, handelt es sich durchaus um konkrete bildungspolitische Weichenstellungen. Wohin führt nun dieser Weg? Wie sieht die Implementierung in der täglichen Arbeit der Universitäten konkret aus, und wie weit ist sie bis jetzt gediehen? Welche Verantwortung haben Universitäten überhaupt für die Menschheit und für den Planeten? Lisa Bohunovsky ist Universitätsassistentin am Zentrum für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit Universität für Bodenkultur (BOKU) in Wien und Koordinatorin der Allianz Nachhaltige Universitäten. Franziska Allerberger studiert an der Universität Innsbruck und ist Mitinitiatorin des "forum n", in dem sich Studierende aus ihrer Sicht Gedanken zur Nachhaltigkeit machen. Mit Xaver Forthuber und unseren HörerInnen sprechen die beiden darüber, wie man das viel gebeutelte Wort "Nachhaltigkeit" von der UN-Ebene auf den Boden des Universitätsalltags bringt - und wie die Gesellschaft davon profitieren könnte. Reden Sie mit: Rufen Sie in der Sendung an unter 0800 22 69 79 - kostenlos aus ganz Österreich - oder schreiben Sie ein E-Mail an punkteins(at)orf.at.


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Alte Musik im Konzert. Tage Alter Musik Regensburg. La Folia Barockorchester. Gestaltung: Jörg Duit 2007: Ein paar unternehmungslustige, hervorragend ausgebildete, unerschrockene Musiker gründen ein Ensemble. Kein Konzert in Aussicht, keine Produktion, keine Aufführungsangebote. Der Motor - so die Selbstbeschreibung der Gruppe - ist einzig und allein die Lust zu musizieren. Nun ja, jetzt, wo das Orchester schon lang einen Namen hat, nämlich: La Folia Barockorchester, heißt es, es sei vielmehr die Lust Lärm zu machen gewesen, lärmende Lustbarkeit, abgeleitet von LA FOLLIA. Wie dem auch sei, wenn ein Orchester mehr als 10 Jahre existiert, und Schritt für Schritt Repertoire aufbaut und dabei Erfolg hat, darf man annehmen, dass aus der spontanen Lust offenbar einerseits erfüllte Lust, andererseits Lust auf mehr geworden ist, auch unersättliche Lust, genährt durch den in seiner reinsten Form höchst suchtverdächtigen Rohstoff Musik. Bach-Bearbeitungen und Originalwerke.


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15.30 Uhr

 

 

Moment

Unser Kind muss Deutsch lernen Rund ein Viertel der Schulkinder in Österreich wächst zwei- oder manchmal dreisprachig auf, in Wien ist es sogar jedes zweite Schulkind. In Zeiten von Früh- und Sprachförderung legen zwar viele Eltern darauf Wert, gleichzeitig ist der Druck groß, perfekt Deutsch zu beherrschen. Wie gelingt das, wenn die Eltern eine andere Sprache sprechen? Gestaltung: Eva Gänsdorfer Randnotizen: Johanna Steiner


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Wie Bambi ein Bettwanzen-Suchhund wurde Rudi trifft die Hundedame Bambi und ihr Herrchen Alois. Bambi ist eine Profi-Spürnase und erschnuppert für ihre Zweibeiner Bettwanzen in Schlafzimmern oder Hotelbetten. Die kleinen Insekten verkriechen sich in Ritzen und beißen schlafende Menschen, um sich von ihrem Blut zu ernähren. Weil Hundeschnauzen besser riechen als Menschennasen, kann Bambi die ungebetenen Gäste aufspüren. Alois erzählt Rudi warum Bambi nach dem Suchen so müde ist, warum sie dabei immer ihr pinkes Hello-Kitty-Halsband trägt und ob Bettwanzen auch in Hundekörbchen kriechen. Alois Russegger: "Da kann ich dich beruhigen, Rudi. In ein Hundekörbchen gehen Bettwanzen eigentlich nicht, weil da gibt's für sie Nichts zu holen. Bettwanzen wollen zum Abendessen nämlich Blut. Menschliches Blut." Gestaltung: Johanna Steiner


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Passagen

Literatur ist der Rede wert. (aufgenommen am 9. Oktober 2018 im Literaturhaus Graz) Moderation und Bearbeitung: Robert Weichinger Drei literarische Neuerscheinungen, von einer journalistischen Kritikerrunde unter die Lupe genommen. Unter der Leitung von Robert Weichinger diskutieren Erich Klein (Übersetzer und Literaturkritiker), Brigitte Schwens-Harrant (Die Furche) und Klaus Kastberger (Literaturprofessor am Franz-Nabl-Institut der Universität Graz und Leiter des Grazer Literaturhauses) Die Buchauswahl: Juli Zeh: "Neujahr" (Luchterhand) Robert Seethaler: "Das Feld" (Hanser) Eckhart Nickel: Hysteria" (Piper) Bearbeitung: Robert Weichinger


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Johann Kneihs. Internationales Singer-Songwriting en gros beim Blue Bird Festival und en detail von Matthias Forenbacher Jedes Jahr gegen Ende November fliegen sie in der Bundeshauptstadt ein, die bunten Vögel der internationalen Songwriter/innen-Szene. Das Blue Bird Festival der Vienna Songwriting Association bietet eine gute Gelegenheit, aktuelle Trends zu beobachten und drei Abende lang neue oder schon etablierte Künstler und Künstlerinnen aus der Nähe zu erleben, neben ausgewählten heimischen Acts. Der Grazer Singer-Songwriter Matthias Forenbacher veröffentlicht unterdessen ein Album mit ebenfalls weitem Horizont: "Le Monde Diplomatique" reflektiert die Veränderungen in Europa, zwischen Politik und persönlichem Erleben. Forenbachers drittes Album ist bei Pumpkin Records im steirischen Wies erschienen und wird demnächst in der Kunsthalle Graz präsentiert.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Die Ermordung von John F. Kennedy. Mit Rolf Steininger, emeritierter Professor am Institut für Zeitgeschichte, Universität Innsbruck, und Publizist. Gestaltung: David Winkler-Ebner Kennedy war seit dem 20. Jänner 1961 35. US-Präsident und mit 43 Jahren der jüngste in dieses Amt gewählte Politiker. Mit ihm und seiner Frau Jacqueline schien ein neues Zeitalter angebrochen zu sein. Dieser Präsident hatte Charisma, er verkörperte Jugendlichkeit, Hoffnung auf Fortschritt, Freiheit und Frieden und war eine starke Führungspersönlichkeit. In seine Amtszeit fallen die zwei gefährlichsten Krisen des Kalten Krieges: Berlin und Kuba. In der Innenpolitik fokussierte er die Nation auf den Flug zum Mond; in der Bürgerrechtsbewegung leitete er Reformen ein. Er wurde am 22. November 1963 um 12.30 Uhr in Dallas/Texas in der Elm Street von zwei Schüssen getroffen und eine halbe Stunde später offiziell für tot erklärt. Amerika fiel in Schockstarre. Als Täter wurde Lee Harvey Oswald verhaftet, der zwei Tage später von dem Nachtklubbesitzer Jack Ruby vor laufenden Fernsehkameras erschossen wurde. Eine Untersuchungkommission bestätigte ein Jahr später, dass Oswald der alleinige Täter war. Also keine Verschwörung: keine Mafia, keine CIA, kein Fidel Castro? Viele bezweifeln das bis heute. Ein Großteil der Kommissionsakten war bis 2017 unter Verschluss. US-Präsident Donald Trump hat die meisten von ihnen im letzten Jahr freigegeben. Neue Enthüllungen gab es leider nicht. Der Mythos Kennedy aber lebt fort. Es lohnt, sich an ihn zu erinnern - auch mit Blick auf seine Nachfolger im Weißen Haus.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Der Umfang der internationalen humanitären Hilfe hat Rekordniveau erreicht, es gibt aber auch so viele Krisen und Menschen in Not wie nie zuvor. Gestaltung: Cornelia Krebs Millionen von Menschen weltweit bleiben nach Katastrophen in ihrem Elend allein - das zeigt der aktuelle Katastrophenbericht des Roten Kreuzes. Weil viele in Not geratene Menschen gar nicht erreicht werden, sind Schätzungen über ihre genaue Zahl schwierig. Das UN-Nothilfebüro geht davon aus, dass in diesem Jahr insgesamt 134 Millionen Menschen humanitäre Hilfe brauchen. Das ist etwa jeder 57. Erdenbewohner. Manche Regionen sind schwer erreichbar, entweder, weil das Gelände unwegsam ist oder weil Rebellen oder Banden die Wege unsicher machen. Zudem wächst die Not weltweit, das Spendenaufkommen hält damit aber nicht Schritt. Über Herausforderungen und Strategien für die Zukunft haben vor kurzem Experten in der Wiener UNO-City beraten.


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Überzüchtungen bei Haustieren. Von Daphne Hruby Atemnot, ausgekugelte Kniegelenke, Taubheit, entzündete Augen bis hin zum Verlust des Sehvermögens: Symptome wie diese sind das Resultat von Überzüchtungen. Lange Zeit wurden Rasse-Haustiere als extravagantes Accessoire oder Prestigeobjekt gesehen und gehandelt, während die gesundheitlichen Folgen ignoriert wurden. Wobei in Österreich die sogenannte Qualzucht eigentlich verboten ist. Dennoch werden Mops, Perserkatzen oder Widderkaninchen auf heimischen Messen in all ihrer überzüchteten Pracht zur Schau gestellt und ausgezeichnet. Und der inzwischen rege Internethandel verschärft das Problem zusätzlich. - Während Tierschützer/innen und Veterinärmediziner/innen dagegen Sturm laufen, versuchen Wissenschafter/innen die gesundheitlichen Schäden wieder aus den Tieren "herauszuzüchten". Ob strengere Standards der Zuchtverbände etwas bewirken, ist fraglich, denn die meisten Züchter sind Laien, denen kaum bewusst ist, was sie den Tieren antun.


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19.30 Uhr

 

 

On stage

mit Andreas Felber. Violoncello solo, Percussion solo: Lukas Lauermann, Mino Cinelu Zwei hochinteressante Solokonzerte standen am Eröffnungstag des heurigen Outreach-Festivals im SZentrum in Schwaz auf dem Programm: Der u. a. für Pop-Sängerin "Soap Skin" und im Kammer-Jazz-Ensemble "Donauwellenreiter" tätige Wiener Lukas Lauermann erzeugte mittels Cello und Loop-Generator weitausladende, elegische Klangräume, unterbrochen durch Geräuschstrukturen direkt am Corpus des Instruments und Momente aggressiver Motorik. Der 61-jährige Franzose Mino Cinelu hingegen, in den 1980er Jahren Teil der Miles-Davis-Band und zudem bei Sting und Weather Report im Einsatz, zählt zu den bekanntesten Perkussionisten der Jazz- und Popwelt: Er erzeugte am 2. August 2018 an elektronischer Wavedrum sowie mittels Stimme, Triangel und Gitarre eine geradezu orchestrale Soundfülle, wobei sich für einzelne Stücke - darunter Gershwins "Summertime" - auch Trompeter Franz Hackl und Pianist Adam Holzman auf die Bühne gesellten. Andreas Felber präsentiert die Höhepunkte beider Konzerte.


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21.00 Uhr

 

 

Ex libris

Bücher, Menschen, Themen


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. 1. Salzburgarena: Jubiläumskonzert Next Level 2. Kurhaus Hall: John Tilbury spielt Morton Feldman 3. Bruckmühle: Barbara Balldini "Balldinis Night" 1. Salzburgarena: Jubiläumskonzert Next Level Am 23. November findet in der Salzburgarena das Jubiläumskonzert "The Next Level!" satt. The Next Level ist ein Konzert, bei dem das Orchester der Philharmonie Salzburg gemeinsam erstmals mit DJs und Akrobaten zusammen auf der Bühne agieren wird. Die Musikauswahl reicht von Ludwig van Beethovens 7. Symphonie, über Antonin Dvoraks Symphonie "Aus der Neuen Welt" über Filmmusik aus der Serie "Game of Thrones" und dem Film "Fluch der Karibik", bis zu elektronischer Musik und DJ Nummern. Dazu werden Profis aus der Akrobaten und Tanzszene auftreten sowie Salzburgs Schlangenfrau Stefanie Millinger und Breakdancer Jaekwon Kim. Mit dabei sind auch Künstler aus dem Bochumer Projekt "Urbanatix", das junge Bewegungskünstler aus der Street Art-Szene (sucht,) fördert und zusammen mit internationalen Artisten und bekannten Beatboxern auftreten lässt. Das Jubiläumskonzert "Next Level" findet unter der künstlerischen Leitung von Elisabeth Fuchs in der Salzburgarena am 23. November um 20. Uhr statt. 2. Kurhaus Hall: John Tilbury spielt Morton Feldman Der Pianist John Tilbury begibt sich am 21. und 22. auf Zeitreise mit dem New Yorker Komponisten der Moderne Morton Feldman im Kurhaus in Hall in Tirol. Am 21. wird John Tilbury, der zu den profiliertesten Interpreten von Morton Feldmans Werk zählt, im Salon über den Komponisten und Zeitgenossen eine Einführung geben, am 22. spielt er gemeinsam mit Carla Rees, Flöte und Simon Allen, Schlagzeug Morton Feldmans Komposition aus dem Jahr 1983 "Crippled Symmetrie", übersetzt "Verkrüppelte Symmetrie". Morton Feldman sagte selbst einmal: "Ich bin an Zeit in ihrem unstrukturierten Zustand interessiert. Das heißt, mich interessiert, wie dieses wilde Tier im Dschungel, nicht im Zoo lebt. Mich interessiert die Art, wie Zeit existiert, bevor wir unsere Klauen hineinschlagen, unsere Ideen und Vorstellungen." John Tilbury auf Zeitreise mit Morton Feldman: Am 21. und 22. im Kurhaus in Hall in Tirol. 3. Bruckmühle: Barbara Balldini "Balldinis Night" Die Kabarettistin, Sexualtherapeutin und Autorin Barbara Balldini präsentiert unter dem Titel "Balldinis Nights" Highlights aus vier Programmen, in denen es um Partnerschaft, Beziehung und Sexualität geht. Erfahrungen aus ihrer eigenen Praxis für Ehe- und Familienfragen sowie Sexualthemen haben sie dazu inspiriert, das Thema Sexualität auf die Bühne zu bringen. Das Spannende sei, dass sie auf der Bühne noch nie etwas erfinden musste. Es sei alles abgrundtief ehrlich und wahr und liebevoll verpackt, so die Künstlerin. Am 23. November präsentiert Barbara Balldini das "Schärfste aus vier Programmen" unter dem Titel "Balldinis Nights" im Kulturhaus Bruckmühle in Oberösterreich.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Umkämpfter Freihandel. Von Strafzöllen, Handelsabkommen und Währungskriegen (1). Gestaltung: Juliane Nagiller Datenpunkte im Informationszeitalter. 1900, 1979, 1991, 2007 (1). Gestaltung: Julia Gindl Sarah Kriesche Ein Musikstar vor 500 Jahren. Der Komponist Pierre de la Rue (1). Gestaltung: Nadja Kayali und Michaela Schierhuber


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Die 30. Bludenzer Tage zeitgemäßer Musik. Gestaltung: Stefan Höfel Vor 30 Jahren fand die erste Ausgabe der Bludenzer Tage zeitgemäßer Musik statt. Bei der heurigen Jubiläumsausgabe des Vorarlberger Festivals werden neun Uraufführungen präsentiert. Clara Iannotta zeichnet für das Programm verantwortlich. Sie wurde soeben mit dem Komponistinnen-Förderpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung ausgezeichnet. Für das Eröffnungskonzert hat sie das Quatuor Diotima eingeladen. Auf dem Programm stehen unter anderem Uraufführungen der früheren Festival-Kuratoren Georg Friedrich Haas und Wolfram Schurig.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr)


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Karin Linortner Musikauswahl: Beate Linke-Fischer dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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