Jetzt läuft auf Ö1:

Ö1 Klassik-Treffpunkt

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten


06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Rosh ha Schana" ist nicht nur ein Neujahrstag - darüber spricht Sarah Egger, Geschäftsführerin des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit. Gestaltung: Alexandra Mantler Das jüdische Neujahrsfest, das heuer auf den 21./22. September fällt, ist hauptsächlich als Rosch ha Schana (Kopf des Jahres) bekannt. Doch es sind nicht nur Tage der Anfänge. Es sind ist auch Tage der Verhüllung, des Lärmblasens, ein Neumondfest. Auf dem Boden jüdischer Weisheit, Schriften und Traditionen macht sich Sarah Egger, Geschäftsführerin des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Gedanken für den Tag.


07.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (I)

mit Kultur aktuell


07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


07.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


08.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (II)


08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


08.15 Uhr

 

 

Pasticcio


08.55 Uhr

 

 

Heimspiel

Die Woche im RadioKulturhaus


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Museum der Meisterwerke: Ja, der Otto. Ein Einmannstammtisch um Otto Grünmandl. Mitgeschnitten und montiert von Franz Wippel Spätestens seit den "Alpenländischen Interviews" galt Otto Grünmandl als Spezialist für Verschrobenes und Skurriles. Kabarettist war er auch, irgendwie. Und Komiker von stets trauriger Gestalt. Mit seinen legendären Programmen wie "Ich heiße nicht Oblomow" oder "Politisch bin ich vielleicht ein Trottel, aber privat kenn ich mich aus" hat er früh schon das pointenjagende Nummernkabarett der Simpl-Tradition durch pointenlose Tiefenmessungen in den Flachgewässern der menschlichen Seele abgelöst. Und dabei schien ihm das alles nicht wirklich in die Wiege gelegt. Denn ursprünglich war Otto Grünmandl Elektrotechniker, später Textilhändler und schließlich Autor und Schauspieler. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher, Hörspiele und zuletzt, 1995, ein "Grusical". Eine Erinnerung an den im Jahr 2000 verstorbenen Komiker aus Hall in Tirol. Redaktion: Richard Goll Technik: Gerhard Wieser


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem RadioCafe in Wien. Gast: Helmut Deutsch. Präsentation: Renate Burtscher Ob er nun Michael Volle bei einem Liederabend der Schubertiade Schwarzenberg musikalisch unterstützt, Jonas Kaufmann bei Rezitals rund um den Erdball oder auch junge Sänger/innen bei Gesangswettbewerben, Helmut Deutsch ist seit Jahrzehnten einer "der" Begleiter am Klavier. Wobei zu seinen Stärken auch eine gleichberechtigte musikalische Partnerschaft zählt. Nach der Studienzeit in seiner Heimatstadt Wien bekam er nicht nur den Kompositionspreis der Stadt Wien zuerkannt, sondern auch im Alter von 24 Jahren eine Professur. Die besondere Liebe zum Lied und zur Kammermusik hatte sich bereits während der Ausbildung herauskristallisiert, so spielte er in den unterschiedlichsten Formationen mit Instrumentalisten von Weltrang. Seine internationale Karriere als Liedbegleiter begann mit Irmgard Seefried und setzte sich danach in intensiver jahrelanger Zusammenarbeit mit Hermann Prey erfolgreich fort. Die Liste der Sänger/innen, die er in den wichtigsten Musikzentren und Konzertsälen der Welt begleitete, liest sich wie das "Who is who" der Sängerelite, in der jüngeren Zeit sind das nebst oben Erwähnten z.B. Diana Damrau, Piotr Beczala und Mauro Peter. Die Ausbildung und Förderung junger Talente ist Helmut Deutsch ein ebenso großes Anliegen wie die Wiederentdeckung zu Unrecht vergessener Komponisten. Seine Lehrtätigkeit setzte er nach den Jahren in Wien vor allem an der Hochschule für Musik und Theater in München fort, wo er 28 Jahre lang Liedgesang unterrichtete. Bis heute gibt er sein Wissen in Meisterkursen in Europa und im Fernen Osten weiter und ist als Gastprofessor an Hochschulen tätig. Die Erfolge seiner Student/innen wie z.B. Juliane Banse, Jonas Kaufmann, Christian Gerhaher, Wolfram Rieger beweisen seinen Ruf als "begleitender" Partner am Klavier.


11.35 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


11.40 Uhr

 

 

help - das Konsumentenmagazin


12.00 Uhr

 

 

Mittagsjournal


13.00 Uhr

 

 

Le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib. Der Freitag der Dreizehnte. Oder: Über die Vermeidung von Unglück.


14.00 Uhr

 

 

Die Hörspiel-Galerie

Museum der Meisterwerke: "Auferstehung der Toten" von Wolf Haas. Mit Erwin Steinhauer als Privatdetektiv Brenner, Wolfram Berger als Erzähler u.a. Musik: Otto Lechner, Bearbeitung und Regie: Götz Fritsch. Prod. WDR/ORF 1999 Im Skiort Zell geht es etwas behäbiger zu als im Rest der Welt. Hier wird nicht erschossen, sondern tiefgefroren. So ist es einem steinreichen amerikanischen Ehepaar ergangen, das man an einem klirrenden Wintermorgen im Sessellift findet. Kein Zeuge, keine Spur, kein Motiv - dieser Fall ist der Alptraum eines jeden Ermittlers. Die Polizei hat nicht den geringsten Anhaltspunkt für die kaltblütige Tat. Licht in diesen Fall kann nur ein Mann wie Privatdetektiv Brenner bringen, ein ehemaliger Polizist, der das Wesentliche nie vom Unwesentlichen trennen kann und das Gespür für den Rhythmus der österreichischen Provinz hat. "Auferstehung der Toten" ist der erste der berühmten Wolf-Haas-Krimis mit dem Privatdetektiv Brenner, inszeniert von Götz Fritsch.


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Apropos Klassik

mit Nicole Brunner. Johann Anton Fils: Symphonie g-Moll op.2/2 * Anton Stamitz: Konzert für Klarinette und Orchester Nr.7 Es-Dur * Johannes Brahms, Miska Borzó, Leo Weiner: Ausgewählte Tänze in der Bearbeitung für Klarinette und Kammerorchester von Stephan Koncz * J.Brahms: Quintett G-Dur op.111 (in der Fassung für Streichorchester). (Camerata Salzburg, Gregory Ahss; Andreas Ottensamer). (Aufgenommen am 12.5.2017 im Großen Saal der Stiftung Mozarteum) Ungarische Tänze, allen voran durch Johannes Brahms zum Renner gemacht, haben Arrangeur Stephan Koncz und Klarinettist Andreas Ottensamer neu bearbeitet. Dass beide Musiker familiäre, ungarische Wurzeln haben, ist unüberhörbar. Zusammen mit der Camerata Salzburg und ihrem Konzertmeister Gregory Ahss stand Andreas Ottensamer im Mai auf der Bühne der Stiftung Mozarteum und lieferte ein hinreißendes Programm mit Werken von Johannes Brahms und zwei Vertretern der Mannheimer Schule ab.


16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Daumen rauf, Daumen runter - reicht das? Zum Thema: Kritik. Präsentation: Ines Mitterer* Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon Die Zeiten der großen Kritikerarena des "Literarischen Quartetts" mit Marcel Reich-Ranicki und seinen caesarischen Urteilen sind Geschichte. Heute wird schnell und haufenweise geliked oder auch nicht. Daumen rauf, Daumen runter - so leicht geht das. Die professionelle Literatur- oder Kunstkritik ist wieder da, wo sie nach der Meinung vieler hingehört: nicht in der Arena, sondern im feinen Zirkel der Auskenner, beim Bachmannpreis, in Fachmagazinen oder in den Feuilletons der besseren Zeitungen. Aber auch da ist sie am Verschwinden. Aus ökonomischen Gründen, sagt man. Wer wagt heute überhaupt noch ein Urteil? Eines, das über momentane Geschmacksempfindlichkeiten hinausgeht und anregt, aufregt, gültig ist? Wie bewertet man die Hervorbringungen von Kunst, wenn jeder Kanon längst gesprengt ist? Und wer braucht Kritik? In der Gesellschaft ist "kritisches Denken" oder Kritik üben das Gebot der Stunde. Kein Parteitag, der mit Kritik an den anderen spart, kein Festival, das sich nicht seines kritischen (Kapitalismus-, Politik-, Konsum-, Umweltschutz-) Denkens rühmt - doch was bringt das? Oft nicht den Impuls, Missstände zu beseitigen, sondern vielmehr ein Festbeißen in den Fehlleistungen der anderen. Da führt kein Weg hinaus. Deshalb schlägt Publizist Thomas Edlinger auch in seinem Buch "Der wunde Punkt" ein Nachdenken über "postkritische" Zeiten vor, die deshalb längst nicht postintellektuelle Zeiten sein müssen. Die Klingen der Denkwerkzeuge sind also geschärft. Kritische Stimmen willkommen!


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Logos - Glauben und Zweifeln

"Ein Plädoyer gegen die Gleichgültigkeit" - Elie Wiesel über das chassidische Judentum (Teil 1). - Gestaltung: Brigitte Krautgartner Er war Friedensnobelpreisträger, Holocaust-Überlebender, Geschichtenerzähler und Geschichtensammler: der Schriftsteller und Hochschullehrer Elie Wiesel, geboren 1928 in Sighetu Marmatiei, Königreich Rumänien, gestorben 1916 in New York City. Bei seinem letzten offiziellen Wien-Aufenthalt, 1998, hat er einen viel beachteten Vortrag über Chassidismus gehalten - eine jüdische Glaubenspraxis in Osteuropa, die geprägt ist von Mystik, dem Glauben an Wunder und Erzählungen über weise Rabbis. Sie hat Elie Wiesels Kindheit in Rumänien geprägt - und auch sein späteres Leben, allerdings in modifizierter Form. Für ihn ist das Wesen des Chassidismus von einem tiefen Wissen um die menschliche Natur geprägt und von einer intensiven, mitunter aber überaus kritischen Gottverbundenheit. Im Rahmen der Reihe "Das Museum der Meisterwerke - aus 50 Jahren Ö1" wiederholt Logos anlässlich der hohen jüdischen Feiertage Rosch ha Schanah und Jom Kippur eine Sendung vom 19.9.1998.


19.30 Uhr

 

 

Richard Strauss: "Salome"

Mit Gun-Brit Barkmin (Salome), Jane Henschel (Herodias), Egils Silins (Jochanaan), Gerhard Siegel (Herodes), Andrew Staples (Narraboth), Idunnu Münch (Page u.a.) Verbier Festival Orchestra, Dirigent: Charles Dutoit (aufgenommen am 21. Juli in der Salle des Combins im Rahmen des Verbier Festivals 2017) Gestaltung: Michael Blees


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten



22.05 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

"Gedichte zwischen Uhr und Bett". Von Mario Hladicz. Gestaltung: Nikolaus Scholz. Redaktion: Edith-Ulla Gasser. "Mit Mario Hladicz hat vor wenigen Jahren ein junger Dichter die Bühne der Grazer Literaturszene betreten, der zunächst mit Kurzprosa, dann zunehmend auch mit Lyrik auf sich aufmerksam machte", schreibt der Herausgeber Helwig Brunner im Nachwort zum ersten Lyrikband des steirischen Autors. "Hladicz's Gedichte schildern in einem unaufgeregten, geradezu lapidaren Tonfall Konstellationen und Begebenheiten von scheinbarer Alltäglichkeit, denen jedoch ein irritierender, an den Grundfesten dieses Alltags rüttelnder Subtext eingeschrieben ist. Wie in Egon Schieles bekanntem Gemälde 'Wohnzimmer in Neulengbach' die Wiedergabe des privaten Lebensumfeldes durch die angedeutete Verschiebung stabil geglaubter Zusammenhänge eine surreale Aufladung erfährt, so bilden auch Hladicz's Gedichte 'zwischen Uhr und Bett' die eigenen vier Wände und die täglichen Wege als Orte des Vertrauten und gleichzeitig zutiefst Unvertrauten ab, das ständig aus dem realen Rahmen herauszustürzen droht". Mario Hladicz, wurde 1984 in Graz geboren, er veröffentlichte bis jetzt Prosa und Lyrik in diversen Literaturzeitschriften und Anthologien, im Jahr 2014 erhielt er den Literaturförderungspreis der Stadt Graz.


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

Die Ö1 Jazznacht mit Frank Hoffmann. Ed Partyka im Jazznacht-Studio, Triple Ace bei den Inntönen 2017. Gast in der Jazznacht ist der aus Chicago stammende Ed Partyka, Bassposaunist, Tubist, Komponist, Arrangeur und seit 2007 Leiter des Jazzinstituts an der Kunstuniversität Graz. Frank Hoffmann bittet den vielseitigen Musiker, der im August d. J. seinen 50. Geburtstag feierte, zum Gespräch und präsentiert zudem Jazz aus Südafrika sowie Musik des formidablen österreichischen Trios "Triple Ace", bestehend aus Oliver Kent (Klavier), Uli Langthaler (Bass) und Dusan Novakov (Schlagzeug). "Triple Ace" absolvierte am 4. Juni 2017 im Rahmen des "Inntöne"-Festivals im oberösterreichischen Innviertel einen vielbeachteten Auftritt, bei dem neben Eigenkompositionen auch Stücke von Gil Evans und den Beach Boys in ideenreichen Arrangements erklangen.


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) Die Ö1 Jazznacht mit Frank Hoffmann. Ed Partyka im Jazznacht-Studio, Triple Ace bei den Inntönen 2017; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Gast in der Jazznacht ist der aus Chicago stammende Ed Partyka, Bassposaunist, Tubist, Komponist, Arrangeur und seit 2007 Leiter des Jazzinstituts an der Kunstuniversität Graz. Frank Hoffmann bittet den vielseitigen Musiker, der im August d. J. seinen 50. Geburtstag feierte, zum Gespräch und präsentiert zudem Jazz aus Südafrika sowie Musik des formidablen österreichischen Trios "Triple Ace", bestehend aus Oliver Kent (Klavier), Uli Langthaler (Bass) und Dusan Novakov (Schlagzeug). "Triple Ace" absolvierte am 4. Juni 2017 im Rahmen des "Inntöne"-Festivals im oberösterreichischen Innviertel einen vielbeachteten Auftritt, bei dem neben Eigenkompositionen auch Stücke von Gil Evans und den Beach Boys in ideenreichen Arrangements erklangen.