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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Stefan Kreutzer Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

George Sand und Frédéric Chopin George Sand Die elegante Vielschreiberin Der Zauber der Nacht Frédéric Chopins Nocturnes Das Kalenderblatt 16.10.1923 Patent für die erste automatische Armbanduhr Von Christiane Neukirch George Sand - Die elegante Vielschreiberin Autorin: Veronika Bräse / Regie: George Sand (1804-1876) war im 19. Jahrhundert eine der wichtigsten weiblichen Stimmen Frankreichs. Sie hat durch ihr freies, unkonventionelles Leben und ihr umfangreiches literarisches Werk gegen die Unterdrückung der Frau rebelliert und angeschrieben. Etwa 180 Bände veröffentlichte sie - neben Romanen auch eine Vielzahl gesellschaftskritischer Beiträge. Sie kämpfte an der Seite der Revolutionäre von 1848 für eine soziale Republik mit gleichberechtigter Teilhabe aller Menschen. Von den Zeitgenossen wurde sie entweder tief verehrt oder geschmäht. Kaum jemand, der sie kannte, ließ sie gleichgültig. George Sand eckte an, weil sie in Männerkleidung herumlief, Zigarren rauchte und wechselnde Geliebte hatte, darunter Schriftsteller wie Jules Sandeau und Alfred de Musset. Auch mit dem Musiker Frédéric Chopin war sie mehrere Jahre leiert. Auf ihrem Landsitz im Loire-Tal in Nohant traf sich damals die intellektuelle und künstlerische Bohème Frankreichs. Fiodor Dostojevskij, Gustave Flaubert und Honoré de Balzac zählten zu ihren Bewunderern. Der Zauber der Nacht - Frédéric Chopins Nocturnes Autor: Wieland Schmid / Regie: Unter den Charakterstücken der Romantik nehmen Chopins Nocturnes eine besondere Stellung ein. Heute, da man längst die Nacht zum Tage gemacht hat, ist die Bedeutung der Dunkelheit für die Menschen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nur erahnbar: eine Zeit der beglückenden Ruhe, zugleich der unfassbaren Bedrohung. Wie in den Nachtstücken der Literatur und der bildenden Kunst, so findet man auch in Chopins Nocturnes diese verschiedenen Facetten der Grundidee wieder. Andere Kennzeichen von Chopins Musiksprache scheinen hie und da auf. Man hört Anklänge an seine polnische Heimat, man ahnt, dass hier einer der großen Virtuosen seiner Zeit spricht, man staunt über die zukunftsweisenden harmonischen Kühnheiten. In ihrem Zusammenklang weisen alle diese Elemente auf das eigentlich Großartige an Chopins Nocturnes hin, auf ihren brüchigen, unsicheren, schwer fassbaren Grundzug, der ja - da schließt sich der Kreis - auch ein Grundzug der Nacht ist. Moderation: Kristina Thiele Redaktion: Petra Herrmann


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Mütter und Beruf 2018 Nah dran: Mütter und Beruf 2018 - Auf der Suche nach einem stimmigen Rollenbild Von Justina Schreiber und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Harprath Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen von Bayern 2 Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr Buch-Favorit: Nora Krug, "Heimat - Ein deutsches Familienalbum" Bayern 2-Favorit: Bergfilmfestival Tegernsee Hörbuch-Favorit: Marc-Uwe Kling, "Die Känguru-Apokryphen" Mein-Favorit: Max Mutzke empfiehlt "Der Schrecksenmeister" von Walter Moers Film-Favorit: Hüseyin Tabak, "Die Legende vom Hässlichen König" Musik-Favorit: Der Nino aus Wien, "Der Nino aus Wien" Moderation: Veronika Lohmöller


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Paul Auster und Bruce Springsteen Paul Auster Auf der Suche nach dem eigenen Ich Bruce Springsteen Born to Run Das Kalenderblatt 16.10.1923 Patent für die erste automatische Armbanduhr Von Christiane Neukirch Paul Auster - auf der Suche nach dem eigenen Ich Autorin: Gabriele Knetsch / Regie: Paul Auster ist ein begnadeter Geschichtenerzähler, ein New Yorker Linksintellektueller, der Donald Trump hasst, und ein erfolgreicher Romanautor. Er gilt als europäischster unter den amerikanischen Schriftsteller und ist in Europa populärer als in den USA. Vielleicht auch deshalb, weil Auster die großen europäischen Romanciers bewundert: Cervantes, Tolstoi, Dostojewski. Die Texte dieses Autors, der aus einer osteuropäischen Einwandererfamilie stammt, werden zu einer Entdeckungsreise durch die Literatur - durch Zitate aus anderen Büchern, Protagonisten, die in anderen Werken vorkommen oder literarische Anspielungen. Seine Helden sind oft Schriftsteller oder Außenseiter. Paul Auster schreibe im Grunde genommen immer über sich selbst, sagen seine Kritiker. Man kann es auch anders sehen: Paul Auster hat einen eigenen Romantypus erfunden, den jeder Leser sofort als typische Auster-Figur erkennt. Bruce Springsteen - Born to Run Autor: Florian Kummert / Regie: Born to Run und Born in the USA - die größten Hits von Bruce Springsteen. Amerikanische Geschichten, verpackt in Ohrwurm- Melodien, die manchmal kaschieren, dass hier einer kritisch auf sein Land blickt. Archetypen der US-Literatur packt Bruce Springsteen in seine Songs, die Reise, die ewige Suche, die einen immer weiterzieht, die Sehnsucht abzuhauen, der Traum der Straße, die offen vor einem liegt, die Hoffnung auf eine bessere Zukunft, oder die Werte, für die die US-Flagge einmal stand. Springsteen, 1949 in New Jersey in eine streng katholische, irisch-italienischstämmige Familie hineingeboren, flüchtete vor den Gewaltausbrüchen des Vaters in die Musik, spielte stundenlang auf der Gitarre, tingelte jahrelang durch die Clubszene, fand Zuflucht in seiner Band, der E Street Band, und symbolisiert bis heute den Arbeitertyp, der eloquent die Probleme seiner Zeit anprangert, ein Prediger mit der Macht des Rock 'n' Roll und eines knackigen Drei-Minuten-Songs. Mittlerweile gibt es Uni-Seminare über seinen kurzen, präzisen Stil zu texten. Seine 2016 erschienene Autobiographie "Born to Run" erzählt von Depressionen und der heilenden Kraft der Musik. Seine Songs sind missverstanden und politisch missbraucht worden, etwa das trotzige "Born in the USA" aus dem Reagan-Wahljahr 1984, das von einem Vietnam-Veteranen erzählt, der in seiner Heimat ein zweites Mal verlorengeht. Oder "American Skin" von 1999, ein Song über schwarze Opfer weißer Polizeigewalt. Er ist - wie sein Spitzname "Boss" sagt - einer, der seine Band im Griff hat, und der trotzdem ein "Jedermann" geblieben ist, kein abgehobener Star, sondern einer dessen Musik seinen Fans auf Augenhöhe aus der Seele spricht. Moderation: Redaktion: Petra Herrmann


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Christoph Maria Herbst, Schauspieler Norbert Joa im Gespräch mit Christoph Maria Herbst, Schauspieler Wiederholung um 22.05 Uhr


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Rolf Büllmann Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Personalisierte Medizin Personalisierte Medizin Wie individuell sind Therapien wirklich? Von Monika Dollinger Die beste Medizin für jeden Patienten, maßgeschneidert, wirksam und nebenwirkungsfrei - so lautete das Versprechen der personalisierten Medizin in den 1990er Jahren. Es sollte das goldene Zeitalter der Heilung werden, vor allem für Krebspatienten: Denn dank der Analyse biologischer Kennzeichen auf der Oberfläche von Tumorzellen kann eine individuell zugeschnittene Therapie entwickelt werden. Den Patienten bleiben damit unwirksame, aber belastende Behandlungen erspart. Zum Konzept der personalisierten Medizin gehört auch, Krankheiten wie Neurodermitis und Diabetes früh zu erkennen und zu vermeiden, dass sie chronisch werden oder sich unerwünschte Folgeerkrankungen einstellen. Gelingen kann dies nur, indem große Datenmengen ausgewertet werden. Viel Geld wurde in die Forschung gesteckt, zahlreiche neue Medikamente wurden zugelassen. Doch wie sieht die Praxis aus? Was kommt bei den Patienten an? Und wie persönlich ist die personalisierte Medizin wirklich? Während Kritiker sagen, die personalisierte Medizin habe ihre Versprechen nicht einhalten können und die Innovationen seien nicht nennenswert, berichten Onkologen durchaus über Fortschritte in der Krebsbekämpfung. Redaktion: Hellmuth Nordwig


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder radioMikro Anrufsendung: Wenn der Teller leer ist Moderation: Elke Dillmann - Zu Gast im Studio: Martin Remppis, von "Brot für die Welt", Berlin Podcast verfügbar


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Ein Essay über Schreibschulen und Fernsehen Fiktionale Zukünfte und die dezidiert Jungen Von David Foster Wallace Aus dem amerikanischen Englisch von Ulrich Blumenbach BR 2018 Was ist das Ziel von Creative Writing Kursen? Nicht etwa angehende Schriftsteller, sondern Lehrer von Creative Writing Kursen auszubilden. Ein wenig glamouröser Kreislauf. David Foster Wallace hat selbst solche Kurse gegeben, doch sein Ziel war definitiv ein anderes: Ernüchterung stand für Ertüchtigung. David Foster Wallace Essays sind ein Feuerwerk aus unendlichem Spaß - ständig explodiert eine Formulierung oder eine Metapher. Um sich sogleich im nächsten Satz über solche Überbietungsgesten und "Begriffsmethan" lustig zu machen. Im ausgewählten Lang-Essay sind die "DJ" der Gegenstand seines Interesses wie seines Spottes. DJ, auf diese Abkürzung bricht er die dezidiert jungen Schriftsteller herunter, eine Generation, die sich vor allem durch die totale Gegenwart des Fernsehens definiert: "Die Generation der über den Daumen gepeilt nach 1955 geborenen Amerikaner ist aber die erste, die mit dem Fernsehen lebt und es nicht einfach anschaut". Das hat den Blick der DJ geschult. Nie ist die amerikanische Gesellschaft "normaler" als im Nachmittagsprogramm. Nie war besser zu beobachten, wie das "gnadenlose Vergnügen" funktioniert, obwohl jeder der ach so schlauen Absolventen der Schreibkurse weiß, das, was sie sehen, hat nichts mit der Wirklichkeit zu tun. "Es ist natürlich richtig, dass beispiellos viele junge Amerikaner über hohe Einkommen verfügen, einen kultivierten Geschmack mitbringen, schöne Dinge und kompetente Steuerberater haben, Zugang zu exotischen Drogen und attraktiven Sexpartnern, und trotzdem sind sie todunglücklich." Ein dreißig Jahre alter Essay, der - leider - nichts an Aktualität verloren hat. Wir haben ihn dem bei Kiepenheuer & Witsch erschienenen Band "Der Spaß an der Sache" entnommen.


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

Erich Kästner: Das Blaue Buch(1/2) Seine Bücher wurden vom NS-Regime verbrannt. Doch er ging nicht ins Exil und schrieb weiter unter Pseudonym. In seinem geheimen Kriegstagebuch dokumentiert Erich Kästner die Ereignisse der Jahre 1941-1945


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Christoph Maria Herbst, Schauspieler Norbert Joa im Gespräch mit Christoph Maria Herbst, Schauspieler Wiederholung von 16.05 Uhr In der Comedy-Serie "Stromberg" sieht man ihn als chauvinistischen Abteilungsleiter einer Versicherungsfirma. Das ist aber nur eine der vielen Rollen von Christoph Maria Herbst. Jetzt ist er in der Komödie "Der Vorname" zu sehen. Ein schwieriger Vorname Im neuen Film "Der Vorname" von Sönke Wortmann spielt Christoph Maria Herbst den Gastgeber eines Abendessens. Als das geladene junge Paar, Eltern eines noch ungeborenen Jungen, erzählt, dass sie ihren Sohn Adolf nennen wollen, gerät das gemütliche Beisammensein völlig aus dem Ruder. Wieder eine witzige Rolle für Christoph Maria Herbst, der vor allem durch die Serie "Stromberg" bekannt ist. Er wurde mit dem Grimmpreis ausgezeichnet und drei Mal hintereinander mit dem Deutschen Comedy-Preis als bester Schauspieler. Dabei war sein erster Berufswunsch als Junge noch Priester. Der sanfte Druck der Eltern In "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Christoph Maria Herbst bei Moderator Norbert Joa auch von einer anderen beruflichen Zwischenstation. Denn zwischen dem Priesterwunsch und dem Schauspielerdasein macht er nach dem Abi eine Banklehre - auf den "sanften Druck der Eltern" hin...


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Roderich Fabian Past Present Future


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 17.10.1989 - Verbot für Elfenbeinhandel beschlossen


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Zum 50. Todestag von Franz Reizenstein Franz Reizenstein: "A jolly overture" (Nürnberger Symphoniker: Alexander Shelley); Violoncellokonzert G-Dur (Wen-Sinn Yang, Violoncello; Nürnberger Symphoniker: Ulrich Windfuhr); "Zodiac", op. 41 (Franz Reizenstein, Klavier); "Concerto popolare" (Yvonne Arnaud, Klavier; Hoffnung Symphony Orchestra: Norman Del Mar); Bläserquintett (Mitglieder des Ensemble Modern); Sonatine, op. 11 (Kolja Lessing, Klavier;Arnaldo de Felice, Oboe); Capriccio (Nürnberger Symphoniker: Alexander Shelley) Vor 50 Jahren, am 15. Oktober 1968, starb der deutsch-britische Komponist Franz Reizenstein im Alter von nur 57 Jahren. Geboren wurde er 1911 in Nürnberg. Seine Eltern erkannten und förderten schon früh seine musikalische Begabung. Ab 1930 studierte er Komposition bei Paul Hindemith in Berlin. Ein Jahr nach der Machtergreifung der Nazis musste Reizenstein wegen seiner jüdischen Abstammung aus Deutschland fliehen. Er fand Zuflucht bei einem Onkel in London. Dort nahm er seine Studien wieder auf - bei keinem Geringeren als Ralph Vaughan Williams am Royal College in London, sein Klavierlehrer war der legendäre britische Pianist Solomon. Während des Zweiten Weltkriegs arbeitete er bei der Eisenbahn. In den 1950er Jahren komponierte er sowohl Musik für den Konzertsaal als auch Filmmusik. 1958 wurde Franz Reizenstein Professor für Klavier am Royal College of Music in London, später auch am Royal Manchester College of Music. Im September 1968, einen Monat vor seinem Tod, besuchte Franz Reizenstein noch einmal seine Heimatstadt Nürnberg und nahm für den Bayerischen Rundfunk einige seiner Klavierwerke auf. Aus dieser letzten Produktion erklingt der Klavierzyklus "Zodiac" op. 41 im Concerto bavarese. Außerdem auf dem Programm: ein Querschnitt seines Schaffens in den Bereichen Kammer- und Orchestermusik sowie eine gänzlich andere Seite des Komponisten, denn Franz Reizenstein schuf für das in Großbritannien beliebte "Hoffnung Music Festival" eine Reihe parodistisch-humoristischer Werke, darunter 1956 das Concerto popolare, in dem er Tschaikowskys 1. Klavierkonzert und weitere Leuchttürme der Musikgeschichte augenzwinkernd durch den Kakao zieht.


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Vincent d'Indy: Symphonie Nr. 2 B-Dur (Royal Scottish National Orchestra: Jean-Luc Tingaud); Franz Vinzenz Krommer: Sinfonia concertante Es-Dur, op. 70 (Paul Meyer, Klarinette; Janos Rolla, Violine; Franz Liszt Chamber Orchestra, Flöte und Leitung: Jean-Pierre Rampal); Joseph Jongen: Harfenkonzert, op. 129 (Anneleen Lenaerts, Harfe; Brüsseler Philharmoniker: Michel Tabachnik); Ludwig van Beethoven: Sonate As-Dur, op. 26 (Jean-Efflam Bavouzet, Klavier)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Max Bruch: Violinkonzert Nr. 2 d-Moll (Ingolf Turban, Violine; Bamberger Symphoniker: Lior Shambadal); Franz Schubert: Variationen e-Moll über das Lied "Trockne Blumen", D 802 (András Adorján, Flöte; Alfons Kontarsky, Klavier); Carl Maria von Weber: "Jubel-Ouvertüre" (Staatskapelle Dresden: Gustav Kuhn)


04.58 Uhr

 

 

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