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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Christoph Peerenboom Magazin am Morgen Mit Gedanken zum Tag Zwischen 6.05 und 6.30 Uhr: Zum Buß- und Bettag Barbara Schneider 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Vorstellungen vom letzten Gang Wie der Tod in die Welt kam - Mythen und die große Menschheitsfrage Autorin: Sylvia Schopf / Regie:Eva Demmelhuber Keine Frage! Wir sind sterblich. Der Tod eine Tatsache. Doch warum? Ist er Strafe für ein Vergehen? Ein Versehen oder Missgeschick? Notwendigkeit oder Schicksal? Denn was, wenn der Mensch unsterblich wäre? In allen Teilen der Welt, in unterschiedlichen Kulturen und Religionen haben Völker - lange vor den (Natur-) Wissenschaften - ihre Antworten auf das Rätsel des Todes formuliert - und zwar in Form von Mythen. Dabei spielen Beobachtungen der Natur wie beispielsweise der Wechsel von Tag und Nacht, der Schlaf als kleiner Bruder des Todes oder der Mond als Symbol für Werden und Vergehen eine Rolle. Auch die Hoffnung und die Sehnsucht, dem Tod entkommen zu können oder einen geliebten Verstorbenen aus dem Totenreich zurückzuholen, wird in den Mythen immer wieder thematisiert. So sind in den verschiedenen Kulturkreisen im Laufe der Zeit poetische und bildkräftige Geschichten entstanden, die auch für uns heute tröstlich sein können im Umgang mit der unfassbaren Tatsache des Todes. Denn möglicherweise geht es - wie der Mondzyklus zeigt - um ein Werden, Vergehen und Wiederkommen. Und auch auf jede Nacht folgt ein neuer Tag ... Das Ägyptische Totenbuch - Reiseführer für das Jenseits Autorin: Gerda Kuhn / Regie: Irene Schuck Die weltweite Faszination an der altägyptischen Kultur beruht auch heute noch zu einem großen Teil auf dem Totenkult der Ägypter und den damit verbundenen Vorstellungen vom Jenseits. Aus ägyptischer Sicht war der Tod nicht das schreckliche Ende des Lebens, sondern Auftakt zu einer verheißungsvollen, wenn auch gefährlichen Reise ins Jenseits. Das Dasein würde sich erneuern, so glaubten die alten Ägypter, genau so, wie auch die Sonne gleichsam jeden Morgen neu geboren wird. Um die beschwerliche Reise durch die Unterwelt gut zu überstehen, wurden dem Toten nicht nur Speisen mit ins Grab gegeben, sondern auch Texte wie das Totenbuch. Dabei handelt es sich um eine Sammlung von Zaubersprüchen, die dem Verstorbenen sozusagen in den Mund gelegt werden. Sie sollen eine glückliche Wiedergeburt der Seele in der Ewigkeit sicherstellen. Die Schöpfungsmysterien vom Werden und Vergehen der Welt standen Pate für die Vorstellungen, welche Prüfungen und Gefahren den Verstorbenen auf seiner Wanderung durch das Schattenreich erwarteten. Am Ende wartet das Totengericht. Dabei wird das Herz des Toten gegen die Feder der Maat abgewogen - dem Symbol für Gerechtigkeit und Wahrheit. Bei einer positiven Bilanz kann die Ba-Seele des Verstorbenen in 'das Gefolge des Sonnengottes Re' übertreten. Der Tod ist letztendlich nichts anderes als ein Zustand der Krise, von der die unsterbliche Seele nicht berührt wird. Das unsichtbare, das eigentliche Sein, ist unzerstörbar und unvergänglich. Moderation: Florian Kummert Redaktion: Bernhard Kastner


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Investoren aus dem Reich der Mitte übernehmen deutsche Firmen Nah dran: Die Chinesen kommen - Investoren aus dem Reich der Mitte übernehmen deutsche Firmen Von Stephan Lina und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Tilman Seiler Magazin am Mittag Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Überdosis! Die Statistik erschreckt: Im Schnitt sterben jeden Tag 91 US-Amerikaner an einer Drogenüberdosis durch Opioide - etwa genauso viele wie durch Verkehrsunfälle oder durch Waffengewalt! Millionen Menschen sind süchtig. Amerikas Drogenepidemie betrifft nicht mehr nur Heroin-spritzende Junkies in schmuddeligen Großstadtghettos, sondern auch die weiße Mittelschicht in den schmucken Vororten. Zu leichtfertig verschreiben Ärzte starke Schmerzmittel wie "OxyContin" und treiben damit Millionen Menschen in die Sucht. Die Pillen als "saubere" Einstiegsdroge kommen auf Rezept. Die Kasse der Pharmahersteller klingelt. Familien, Behörden und Organisationen versuchen diese schleichende Tragödie in den Griff zu kriegen.


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Bildung, und so ... Wissen als Währung - Die Geschichte des Bildungsbürgertums Autorin: Christiane Neukirch / Regie: Martin Trauner "Bildungsbürger". Dieses Wort, einst als reine Definition gedacht, wird heute oft abschätzig gebraucht, als Synonym für Arroganz, Besserwisserei und Wagenburgmentalität. Dabei gilt Bildung gerade heute als hohes Gut. Sie funktioniert als Währung für Wohlstand in einem Land, das mangels materieller Rohstoffe auf geistige Güter angewiesen ist. Bildungsbürger haben, in Ämtern als Lehrer, Forscher und Staatsverwalter, einst für den Ausbau eines Bildungssystems gesorgt. Woher aber kam diese relativ neue Gesellschaftsschicht, die ab dem 18. Jahrhundert als Mittelstand zwischen Adel und Arbeiter heranwuchs? Ist sie heute noch lebendig oder schon ein museumreifes Auslaufmodell? Ein Mann, ein Buch - Konrad Duden und die Rechtschreibung Autor:Markus Mähner / Regie Sabine Kienhöfer Sein Name steht unumstößlich für das Maß aller Dinge in Sachen deutsche Rechtschreibung und Grammatik. Wer richtig deutsch schreiben will, kommt am "Duden" nicht vorbei. Doch wie kommt es, dass gerade jener Konrad Duden, dem als junger Student in deutscher Grammatik ein "mangelhaft" attestiert wurde, das non-plus-ultra in Sachen Orthographie wurde? Duden war ein höchst engagierter Schulrektor, der seine Schüler nicht nur auf einheitliche Rechtschreibung trimmte, sondern ihnen Kenntnisse in der aufkommenden Handelssprache Englisch verordnete. Doch um eine einheitliche Rechtschreibung der deutschen Sprache kämpften im 19. Jahrhundert viele. Warum setzte gerade Duden sich durch? Und warum gerade zu jener Zeit - kurz nach der Deutschen Einigung von 1871? Markus Mähner portaitiert den Mann hinter dem Buch. Moderation: Leslie Rowe Redaktion: Bernhard Kastner


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast:Martin Schäuble, Politikwissenschaftler Wie sähe Deutschland aus, wenn es von einer rechtsnationalen Partei regiert würde? Diese Frage stellt sich der Politikwissenschaftler und Autor Martin Schäuble in seinem jüngsten Roman "Endland". Er richtet sich insbesondere an ein junges Publikum. Vom Schwarzwald nach Jerusalem Martin Schäuble wächst am südlichen Rand des Schwarzwaldes auf. Nach ersten Schritten bei Lokalredaktionen in seiner Heimatregion absolviert er ein Volontariat bei der Freien Presse in Chemnitz. Er beginnt, sich für Rechtsradikalismus zu interessieren und studiert Politikwissenschaften in Berlin. Für eine Befragung des Holocaust-Überlebenden Noah Flug reist er nach Israel und wird dort vom "Jerusalem-Virus" befallen. Aus einem Recherchebesuch werden mehrere Jahre, in denen er in Israel und Palästina lebt und beide Seiten des Nahost-Konfliktes auf ungewöhnlichen Wegen erkundet. Auch seine spätere Frau lernt er dabei kennen - in der Spülküche eines Pilgerhospizes. Wieder zurück in Deutschland promoviert er mit einer Studie über Dschihadisten. "Black Box Dschihad", die Biografie zweier junger Islamisten, wird zum ersten Bestseller von Martin Schäuble. Lesereisen nach China und Russland In "Eins zu Eins. Der Talk" mit Achim Bogdahn erzählt Martin Schäuble auch, wie oft er erklären muss, dass er weder familiär noch politisch mit dem ehemaligen Bundesfinanzminister verwandt ist. Er verrät, warum er seine Digital-Dystopie "Scanner" unter Pseudonym geschrieben hat und was er auf Lesereisen in China und Russland erlebt hat.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Gabriele Kautzmann Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

Bayern 2 - zum Buß- und Bettag

Gespräche zwischen Himmel und Erde Nicolas Behrens steht auf dem Berg. Ein Schritt, und er gibt sich dem Himmel anheim, der Kraft der Thermik, wenn er mit seinem Gleitschirm startet. Das ist für ihn Freiheit. Dieser Schritt - in die Freiheit - das ist aber auch das, was Menschen wachsen lässt, sagt er. Er ist Schmerztherapeut und Akupunkteur. Der Schritt in die Freiheit hat mit Mut zu tun - und auch damit, sich dem Größeren zu überlassen, der universellen Heilkraft. Ein zutiefst religiöser Gedanke. Gehört nicht das Sich-Öffnen fürs Ganze zum Leben? Klaus Feßmann sitzt vor einem 150 Kilogramm schweren Stein, aufgesägt in Lamellen, nimmt seine Hände und streicht behutsam darüber. Der Stein beginnt zu klingen, zu tönen, der Raum füllt sich - mit einem "Urklang". So sagt es der Komponist und Musikprofessor, der diese Art der Musik überhaupt erst erfunden hat. Nach seinen Konzerten kommen die Zuhörer und erzählen ganz unerwartet von Schlüsselereignissen ihres Lebens. Der Stein - der Urklang, der Menschen mit der Erde und mit ihrer Seele verbindet? Heute spricht man gern davon, in Resonanz zu gehen mit - ja mit wem oder was? Vielleicht ist damit nicht viel anderes gemeint als das, was frühere Generationen "Beten" genannt haben. Wie steht es um diese universelle Kulturtechnik? Selbstverständlich jedenfalls ist sie nicht mehr. Jürgen Fliege, streitbarer evangelischer Pfarrer mit großem Hang zur Esoterik nennt sich jetzt Betlehrer und sagt: Beten ist Lauschen - nicht Sprechen. Und wie hängt Beten mit Heilen und Heilwerden zusammen? Das versucht seit Jahrzehnten Anneli Gleditsch zu erkunden - gemeinsam mit ihrem Mann organisiert sie seit vielen Jahren die "Heiligkreuztaler Begegnungstage", wo Menschen aus Heilberufen sich über den Zusammenhang von Spiritualität und Heilung austauschen. Und auch wer nicht glaubt, dass es mehr gibt zwischen Himmel und Erde, will deshalb nicht unbedingt verstummen. Seit neuestem laden Atheisten in Bayern zu einer sogenannten "Sunday Assembly"- einer Sonntagsversammlung, einem Gottesdienst ohne Gott. Sind sie sich sicher, dass keiner hört, wenn Menschen klagen, loben und hoffen? Zum Buß- und Bettag macht sich Matthias Morgenroth auf die Suche nach Resonanz, nach Verbindungen zwischen Himmel und Erde, nach etwas, was man einst ganz selbstverständlich Beten genannt hat.


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


20.03 Uhr

 

 

radioKrimi

Margaret Millar: Liebe Mutter, es geht mir gut Liebe Mutter, es geht mir gut Von Margaret Millar Aus dem Amerikanischen von Elizabeth Gilbert Mit Hedi Kriegeskotte, Meike Droste, Matti Krause, Corinna Kirchhoff, Ulrich Noethen, Andrea Hörnke-Trieß und anderen Bearbeitung und Regie: Irene Schuck SWR 2016 Helen Clarvoe, die ebenso reich ist wie labil, lebt allein in einer kalifornischen Stadt. Zuerst glaubt sie, das Opfer irgendeines anonymen Irren zu sein, aber bald muss sie erkennen, dass die drohende Stimme am Telefon niemand anderem gehört als ihrer ehemaligen Kindheitsfreundin Evelyn Merrick, die all das verkörperte, was Helen hätte sein wollen. Die unsichere, einsame Helen ist eine Person, für die keiner besondere Sympathien hegt. In der Überzeugung, Evelyn wolle sie vernichten, beauftragt sie ihren Finanzberater, Paul Blackshear, Evelyn zu finden. Blackshears Suche führt ihn immer weiter, und bald senkt sich das hässliche Netz des Terrors auch über andere: Evelyn Merrick, die die versteckten Ängste ihrer Feinde geschickt auszunutzen weiß, findet ihre Befriedigung darin, alle, die ihr im Wege sind, in Unglück und Schrecken zu stürzen. Angetrieben vom krankhaften Verlangen, ihre Opfer zu vernichten, macht sie ihre Telefonanrufe, in denen Hass und Rachsucht ihrer gefährlich gespaltenen Persönlichkeit ungeahnte Dimensionen annehmen. Margaret Millar (1915-94), Autorin von Psychothrillern. Weitere Hörspieladaptionen u.a. "Die Schildkröte von Maurocordatus" (WDR 1962), "Nymphen gehören ins Meer" (NDR 1986), "Kannibalenherz" (NDR 1989), "Lauter gute Freunde" (NDR 1993), "Lauschend Wände" (NDR 1995).


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


21.05 Uhr

 

 

Dossier Politik

Hintergrund, Analyse, Meinung


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Martin Schäuble, Politikwissenschaftler Wie sähe Deutschland aus, wenn es von einer rechtsnationalen Partei regiert würde? Diese Frage stellt sich der Politikwissenschaftler und Autor Martin Schäuble in seinem jüngsten Roman "Endland". Er richtet sich insbesondere an ein junges Publikum. Vom Schwarzwald nach Jerusalem Martin Schäuble wächst am südlichen Rand des Schwarzwaldes auf. Nach ersten Schritten bei Lokalredaktionen in seiner Heimatregion absolviert er ein Volontariat bei der Freien Presse in Chemnitz. Er beginnt, sich für Rechtsradikalismus zu interessieren und studiert Politikwissenschaften in Berlin. Für eine Befragung des Holocaust-Überlebenden Noah Flug reist er nach Israel und wird dort vom "Jerusalem-Virus" befallen. Aus einem Recherchebesuch werden mehrere Jahre, in denen er in Israel und Palästina lebt und beide Seiten des Nahost-Konfliktes auf ungewöhnlichen Wegen erkundet. Auch seine spätere Frau lernt er dabei kennen - in der Spülküche eines Pilgerhospizes. Wieder zurück in Deutschland promoviert er mit einer Studie über Dschihadisten. "Black Box Dschihad", die Biografie zweier junger Islamisten, wird zum ersten Bestseller von Martin Schäuble. Lesereisen nach China und Russland In "Eins zu Eins. Der Talk" mit Achim Bogdahn erzählt Martin Schäuble auch, wie oft er erklären muss, dass er weder familiär noch politisch mit dem ehemaligen Bundesfinanzminister verwandt ist. Er verrät, warum er seine Digital-Dystopie "Scanner" unter Pseudonym geschrieben hat und was er auf Lesereisen in China und Russland erlebt hat.


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Barbara Streidl A Lot of Soul Musik von Sharon Jones, Curtis Harding und Charles Bradley Jede Menge Soul gibt es in dieser Stunde: Musik aus dem posthum veröffentlichten Album von Sharon Jones & The Dap-Kings, Musik aus dem letzten Album von Charles Bradley und was Neues von Mavis Staples. Dazu noch zwei alte Stücke von Björk, Artist Of The Week im Nachtmix.


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Johannes X. Schachtner: "Dreizehn" (Julia Galic, Violine; Maximilian Hornung, Violoncello; Silke Avenhaus, Klavier); Konstantia Gourzi: "for four", op. 59 (Slava Cernavca, Klarinette; Miltiades Papastamou, Violine; Konstantia Gourzi, Klavier; Sven Kacirek, Marimba; ); Alexander Strauch: "Kampf von Ásmund und Hildebrand" (Roman Payer, Tenor; Timothy Sharp, Bariton; Ensemble Schwerpunkt); Gloria Coates: "Cette blanche agonie" (musica viva ensemble Dresden); Adrian Sieber: "Gentzgasse" (Andreas Hofmeir, Tuba; Andreas Mildner, Harfe); Ruth Zechlin: "Kristalle" (Varvara Manukyan, Cembalo; Kammerorchester der Bayerischen Philharmonie: Mark Mast)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Milij Balakirew: Klavierkonzert Nr. 2 Es-Dur (Malcolm Binns, Klavier; The English Northern Philharmonia: David Lloyd-Jones); Louis Spohr: Nonett F-Dur, op. 31 (Andrea Lieberknecht, Flöte; François Leleux, Oboe; Sebastian Manz, Klarinette; Dag Jensen, Fagott; Marie-Luise Neunecker, Horn; Lisa Batiashvili, Violine; Rachel Roberts, Viola; Julian Arp, Violoncello; Alois Posch, Kontrabass); Boris Tschaikowsky: Symphonie Nr. 2 (Moskauer Philharmoniker: Kirill Kondraschin)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Leopold Mozart: Trompetenkonzert D-Dur (Markus Stockhausen, Trompete; Detmolder Kammerorchester: Christoph Poppen); Hector Berlioz: "Harold en Italie", op. 16 (Gérard Caussé, Viola; Orchestre Révolutionnaire et Romantique: John Eliot Gardiner)


04.58 Uhr

 

 

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