Jetzt läuft auf Bayern 2:

Bayernchronik

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


05.57 Uhr

 

 

Gedanken zum Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Herbstgesänge - Psychogramm einer Jahreszeit Eine Traube macht noch keinen Herbst, viele hingegen einen passablen Wein. Der Herbst ist die Zeit der reifen Früchte, der vollen Teller und noch volleren Gläser. Im Herbst wird geerntet, gesungen und eingeweckt. Oder wie Peter Bamm einmal meinte: "Aus den Träumen des Frühlings wird im Herbst Marmelade gemacht." Bayern ist wie Marmelade, klebrig, süß und dickflüssig. Entsprechend anmutig ist das herbstliche Bayern. Zumindest wenn die Sonne scheint, die Farben tanzen und die Berggipfel jodeln. Dann mutiert jeder Augenblick zu einem kostbaren Juwel. Leider jedoch ist das menschliche Dasein in die Ruhelosigkeit der Zeit geworfen: "Ois is vargänglich, nua da Kuaschwanz, der bleibt länglich." Der barocke Genussmensch weiß, dass die Zeit nur dann für eine hauchdünne Ewigkeit stehen bleibt, wenn man sich hinsetzt, den Kuh- bzw. Ochsenschwanz auffrisst und dazu drei Maß trinkt. Dann schallen die Lobgesänge durch die Bierzelte und preisen den Herrn und seine Gaben. Und wenn dann der November-Blues durch die Gassen heult (bzw. pfeift bzw. singt), bleibt immer noch Zeit fürs Trübsal-Blasen, Gedichte-Lesen und Weihnachts-CDs-Einkaufen. Die "Herbstgesänge" sind der dritte und vorletzte Teil eines Vier-Jahreszeiten-Radiozyklus', angestimmt von einem ehemaligen Schäftlarner Sängerknaben namens Thomas Kernert ...


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


09.05 Uhr

 

 

orange

Moderation: Johannes Marchel Samstagsmagazin 10.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


11.05 Uhr

 

 

Bayernchronik


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Gesundheitsgespräch

Leben mit Demenz Die Zahl der Demenzpatienten steigt! Nach Angaben der Deutschen Alzheimer-Gesellschaft jedes Jahr um etwa 40.000 Betroffene. Und das bedeutet: Auch die Zahl der pflegenden Angehörigen wird immer größer. Damit verbunden sind extreme Belastungen für die Familien: Demenzpatienten können kaum alleine sein, brauchen besondere Unterstützung und sind oft nicht leicht im täglichen Umgang. Die Pflegenden bringt das nicht selten an die Grenzen ihrer Belastbarkeit - oder darüber hinaus. Ist die Gesellschaft darauf vorbereitet? Was ist nötig, damit Kranke und Angehörige würdig mit der Demenz leben können? Zum Welt-Alzheimer-Tag greift das Gesundheitsgespräch (0800/246 246 9) mit Dr. Marianne Koch diese Fragen auf.


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

das ARD radiofeature

Arme Bauern und globales Business Mosambik, die Republik im Südosten Afrikas, gehört zu den zehn ärmsten Ländern der Welt. Auf dem Land, wo die meisten Mosambikaner leben, hat sich die Armut und der Hunger seit 2002 sogar noch verschärft. Doch Europas Entwicklungspolitik ist mehr Konjunkturprogramm für unsere Wirtschaft denn Unterstützung für Afrikas Bauern. Die internationale Gemeinschaft vergibt Kredite an Firmen, die bereits Marktführer sind. Sie unterstützt Gesellschaften mit Briefkastensitz auf Mauritius, die hunderte Bauern von ihrem Acker vertreiben, und Unternehmen, an denen korrupte Politiker beteiligt sind. Diese gießen die Interessen der globalen Konzerne - wie strenge Saatgutrichtlinien - in nationale Gesetze. So wird ein Wirtschaftssystem exportiert, das bei uns schon lange an die Grenzen seines Wachstums stößt - und nach neuen Absatz- und Rohstoffmärkten giert. Die unerfahrenen mosambikanischen Bauern werden nicht nur um die notwendige und gewünschte Entwicklung betrogen, sie geraten sogar zunehmend in Abhängigkeit. Ernähren können sie sich selbst nicht mehr, stattdessen gibt der Weltmarktpreis den Ton an. Ein Feature über Entwicklungshilfe als Global Business und eine Saat, die für die Armen in Mosambik nicht aufgeht.


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Musil: Der Mann ohne Eigenschaften. Remix(Teile 17, 18) Weltberühmt und ohne Leser: Auf diese ebenso paradoxe wie griffige Formel ließe sich vielleicht die Wirkungsgeschichte von Musils Roman Der Mann ohne Eigenschaften kurz und bündig bringen. Aber damit ist die Methode der Vereinfachung auch schon mit ihrem Latein am Ende. Zum Beispiel, was heißt schon 'Roman' in diesem Fall? Von einem Romanprojekt kann die Rede sein, besser noch von einem Schreibexperiment, das seinen Autor zwanzig Jahre vollkommen beanspruchte und bis zum Ende seines Lebens - 1942 - nicht losließ. Der Mann ohne Eigenschaften blieb unvollendet, Torso, Fragment. Die zu Lebzeiten veröffentlichten Teile hatten ein Volumen von mehr als 1.600 Druckseiten; die Entwürfe im Nachlass des Autors umfassten circa 6.000 Manuskriptseiten. Der Mann ohne Eigenschaften als vielschichtige, nicht abgeschlossene Textkonstruktion, über die ihr Urheber die Nachwelt wissen lässt: "Am liebsten wäre mir, ich würde am Ende einer Seite mitten in einem Satz mit einem Komma aufhören." Geldmangel, Krankheit, politische Umstände und das Scheitern an seinen eigenen Ansprüchen - es gibt viele Gründe, warum der Roman unvollendet blieb. Dennoch hinterließ Musil ein Werk, das an literarischer Brillanz, an sprachlicher Präzision, Ideenfülle und Identifikationspotenzial kaum zu überbieten ist. Die Machtübernahme der Nazis 1933 und die Angliederung Österreichs an das Deutsche Reich 1938 verhinderten die Veröffentlichung einer Zwischenfortsetzung des Romans. Notizen und Entwürfe aus dem Nachlass zeigen, dass Musil vorhatte, dem Roman im Finale eine ganz neue Wendung zu geben. Der Mann ohne Eigenschaften. Remix präsentiert erstmals eine künstlerische Darstellung des Schreibexperiments Musils in seiner Gesamtheit. Die Produktion des Bayerischen Rundfunks, die im Zeitraum von 2002 bis 2004 entstand, stützte sich dabei auf die damals noch unveröffentlichte kommentierte digitale Ausgabe von Walter Fanta, Klaus Amann und Karl Corino mit sämtlichen Werken, Briefen und nachgelassenen Schriften Musils, sowie die laufende Forschung des Robert-Musil-Instituts für Literaturforschung der Universität Klagenfurt. Ein Remix im Bereich der Pop-Musik ist die Neuabmischung eines Songs oder Tracks, die die Tanzbarkeit erhöhen soll. Beim Mann ohne Eigenschaften bezieht sich der Terminus Remix dagegen nur in zweiter Linie auf die Soundästhetik und die Arbeit im Studio. In erster Linie gemeint ist ein Spiel mit Möglichkeiten, das aus einem Konvolut von Materialien schöpft, aus Musils veröffentlichten und unveröffentlichten Texten, aber auch aus Gesprächen, die für diese Produktion geführt und aufgenommen wurden. Der Remix-Begriff umfasst weiter die Einbeziehung von Elfriede Jelineks im Studio aufgenommener Paraphrase und die Integration von verschiedenen Aufnahmen mit Künstlern und Forschern, etwa mit dem Musil-Biografen Karl Corino, mit Alexander Kluge, Volker Schlöndorff und anderen. Der Remix spielt mit Optionen bzw. Varianten von Handlungsabläufen und führt damit zu Musils Schreibexperiment zurück, das in Permanenz einen Gegenstand umkreist und in den verschiedensten Formen der Darstellungen erprobt. Gleichzeitig beinhaltet der Remix keineswegs eine explizite Beschränkung auf den Musilschen Text, vielmehr wird vom Roman weg erzählt und reflektiert.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik

Politisches Feuilleton


17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

Breitengrad

"Wir sind Kanada" - Auf der Suche nach der kanadischen Seele Mithilfe eines kanadischen Comedians begeben wir uns in Vancouver auf eine Reise hin zu dem, was Kanada auch und vor allem im Unterschied zum aktuellen Trump-Amerika ausmacht. Die Liebe zur Umwelt, die Offenheit anderen Kulturen und Ethnien gegenüber, die politische Korrektheit der Kanadier. Die Liberalität inklusive eines liberalen Premiers namens Justin Trudeau. Wir besuchen dazu eine Gruppe von Kanadiern, die eine kurdische Flüchtlingsfamilie aus Syrien betreuen, schauen uns den Alltag der Familie an, der Nachbarn. Lassen uns erzählen, was aus ihrer Sicht Kanadas Seele prägt.


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

radioMikro Ruhestörung radioMikro Ruhestörung - Rock'n' Roll Von und mit Tina Gentner Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

radioSpitzen live vor Ort (1) Kabarett und Comedy radioSpitzen live vor Ort (1) Mit Alfons, Lisa Catena und Faltsch Wagoni Aufnahme vom 13. September 2017 im Tanzsaal Kaiserhammer, Markt Thierstein Teil 2: Freitag, 6. Oktober 2017, 14.05 Uhr "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr Diese Sendung ist auf bayern 2.de als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Gastgeber und Moderator der "radioSpitzen live vor Ort" im Tanzsaal Kaiserhammer in Thierstein/Oberfranken war zum ersten Mal Alfons. Wer kennt ihn nicht? Eigentlich heißt er ja Emmanuel Peterfalvi und ist laut FAZ "der Deutschen liebster Franzose", weil sie es lieben, wie der scheinbar unbeholfene Fernseh-Kultreporter in orangefarbener Trainingsjacke mit seinem übergroßen Puschelmikrofon nichtsahnende Passanten in die Falle lockt. Mit französischem Charme und verschmitztem Humor fühlt er gleichermaßen den Deutschen und seinen Landsleuten auf den Zahn. Lisa Catena, 2015 mit dem Förderpreis "Kabarett Kaktus" ausgezeichnet, holte sich 2017 auch noch den traditionsreichen "Stuttgarter Besen" in Silber und gilt hierzulande inzwischen schon als vielversprechendster Schweizer Politkabarett-Export. Ihr erstes hochgelobtes Soloprogramm "Grenzwertig", in dem sie Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Alltag, Gefühlslage und Politik von Deutschen und Schweizern scharfzüngig kommentiert, stellte die Bernerin zuerst in Nürnberg und München vor. Bevor sich die vielseitige Künstlerin fürs Kabarett entschied, spielte sie in Punkbands und brachte zwei Chansonprogramme heraus. Sie sind mit allen Wassern gewaschen und "so witzig, so hinreißend, dass es den Geist erquickt und die Seele labt" (Nürnberger Nachrichten), Silvana und Thomas Prosperi, besser bekannt als Duo Faltsch Wagoni. Ihre gemeinsame Leidenschaft ist das Spiel mit der Sprache und ihre Umsetzung in Rhythmus und Musik. In Ausschnitten aus ihrem aktuellen Programm "Damenwal" widmeten sich die beiden Rhythmus-Poeten höchst poetisch und musikalisch versiert dem nassen Element. Teil zwei des Live-Mitschnitts vom 13. September am 6. und 7. Oktober in den radioSpitzen!


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


21.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht

Mit Peter Veit Neues aus den Jazz-Charts


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Franz Schubert: Streichquintett C-Dur, D 956 (Quatuor Ebène); Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert c-Moll, KV 491 (Alicia de Larrocha, Klavier; Chamber Orchestra of Europe: Georg Solti); George Onslow: Quintett F-Dur, op. 81, Nr. 3 (Édouard Sabo, Flöte; Armel Descotte, Oboe; François Lemoine, Klarinette; Batiste Arcaix, Fagott; Julien Desplanque, Horn); Alexander Krakauer: "Im Paradies" (Benjamin Schmid, Violine; Miklos Skuta, Klavier)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Adrian Willaert: "Ave virgo" (Capella Sancti Michaelis; Currende Consort: Erik van Nevel); Franz Anton Hoffmeister: Parthia Nr. 25 Es-Dur (Consortium Classicum); Anton Arenskij: Klavierkonzert f-Moll, op. 2 (Konstantin Scherbakov, Klavier; Russisches Philharmonisches Orchester: Dmitri Jablonskij)


04.58 Uhr

 

 

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